Klipsch Flexus Core 100 im Review: kompakt mit kräftigem Bass
12. Oktober 2026
Nur 71 Zentimeter breit und trotzdem mit zwei Tieftönern im Gehäuse: Die Klipsch Flexus Core 100 (2.1, Jahrgang 2024) soll kleinen Fernsehern ohne Subwoofer Fundament geben. TechRadar und Tom’s Guide vergeben je vier von fünf Sternen.1, 2, 5, 6
Für diesen Link erhält 1aus3.net ggf. eine Provision vom Händler.
Geeignet für kleine TVs und Dialoge
Klare Dialoge und kräftiger Bass aus einem kurzen Gehäuse. TechRadar lobt die verständliche Sprache und einen Bass, der wuchtiger ausfällt als bei vielen Soundbars dieser Größe. Tom’s Guide nennt ihn fantastisch.5, 6, 2
Die App Klipsch Connect Plus bietet Equalizer, mehrstufige Dialoganhebung und Nachtmodus; das große Display zeigt Quelle, Modus und Lautstärke. Später lässt sich das System per Funk um Subwoofer und Rücklautsprecher ergänzen.1, 5, 3
6.8
AudioqualitätBefriedigend
Klare Dialoge führt TechRadar als ersten Pluspunkt, die mehrstufige Sprachanhebung nennt der Test wirklich großartig; ein eigener Center fehlt der 2.1-Soundbar.5, 3, 2
Audioqualität6.8
Sprachverständlichkeit
7.7
Klare Dialoge führt TechRadar als ersten Pluspunkt, die mehrstufige Sprachanhebung nennt der Test wirklich großartig; ein eigener Center fehlt der 2.1-Soundbar.5, 3, 2
Abstimmung und Tonalität
6.9
Für Filme stimmig, für Musik laut TechRadar wenig agil und detailarm; Tom's Guide vermisst in actionreichen Szenen einige hohe Effekte, der Stoffbezug dämpft scharfe Höhen.5, 6
Bassfundament und Subwoofer-Anbindung
7.6
Zwei eingebaute 4-Zoll-Tieftöner reichen laut Klipsch bis 45 Hertz hinab; TechRadar hört einen wuchtigeren Bass als bei vielen Soundbars dieser Größe, Tom's Guide nennt ihn fantastisch.2, 5, 6
Dynamik und Pegelfestigkeit
6.9
Mit 100 Watt RMS und 96,4 Dezibel maximalem Schalldruck ist die Soundbar auf kleine und mittlere Räume ausgelegt; Tom's Guide sieht sie an kleineren Fernsehern.2, 6
Raumwirkung und Surround-Eindruck
6.1
Ordentlich breit zeichnet die schmale Soundbar die Bühne laut TechRadar; Lautsprecher zur Seite oder nach hinten fehlen, und ohne Center wirkte ein Wechsel von links nach rechts abgehackt.5, 2, 1
Ortbarkeit von Effekten
4.8
Höhentreiber gibt es nicht, Dolby Atmos entsteht nur virtuell; TechRadar führt die nicht überzeugenden Höheneffekte als Schwäche.5, 2, 1
Verhalten bei niedriger und hoher Lautstärke
7.6
Leise hilft der Nachtmodus, den Handbuch und App führen; bei hohem Pegel verdeckt der Bass laut TechRadar den Rest nicht.3, 5, 7
Ungeeignet für Musik und Streaming
WLAN fehlt, Musik kommt nur per Bluetooth; AirPlay, Spotify Connect und Google Cast gibt es nicht. Bei Musik spielt die Soundbar laut TechRadar wenig agil und detailarm. Mit WLAN und AirPlay 2 kommt die Samsung HW-S67GD.5, 6, 7, 2
Höhentreiber und Center fehlen: Dolby Atmos entsteht nur virtuell, und die Höheneffekte überzeugen TechRadar nicht. Echte Deckentreiber und einen Center mit Horn-Hochtöner hat die größere Klipsch Flexus Core 200; DTS verarbeiten beide nicht.5, 2, 3
Klang: klare Stimmen, viel Fundament
TechRadar vergibt vier von fünf Sternen: Stimmen bleiben klar, und das Dröhnen von Triebwerken kommt wuchtig, ohne den Rest zu verdecken. Zwei 2,25-Zoll-Aluminiumtreiber strahlen nach vorn, zwei 4-Zoll-Tieftöner nach oben.5, 2, 1
Für die schmale Bauform zeichnet die Soundbar eine ordentlich breite Bühne. Ohne Center wirkte der Wechsel zwischen links und rechts in einer Szene laut TechRadar abgehackt; in actionreichen Szenen gehen laut Tom’s Guide einige hohe Effekte unter.5, 6, 2
Musik per Bluetooth klingt laut TechRadar basskräftig, aber wenig agil und mit wenig Raum. Klipsch nennt 45 Hertz als untere Grenze und 96,4 Dezibel maximalen Schalldruck; ein Flexus Sub 100 lässt sich per Funk oder Kabel ergänzen.5, 2, 1
7.8
VerarbeitungGut
Kunststoff, Holz und Metall nennt das Datenblatt als Gehäusematerial; der Stoffbezug wirkt laut TechRadar nicht hochwertig, ist aber gut verarbeitet, wie auch Tom's Guide festhält.2, 5, 6
Verarbeitung7.8
Materialqualität und Passgenauigkeit
7.7
Kunststoff, Holz und Metall nennt das Datenblatt als Gehäusematerial; der Stoffbezug wirkt laut TechRadar nicht hochwertig, ist aber gut verarbeitet, wie auch Tom's Guide festhält.2, 5, 6
Stabilität von Gehäuse und Frontgitter
7.6
Geschlossen gebaut wiegt die 71 Zentimeter breite Soundbar 4,54 Kilogramm; Stoff umspannt die Front, Gitter schützen die Tieftöner auf der Oberseite.2, 8
Qualität von Anschlüssen und Tasten
8.4
Das große Display zeigt Modus, Quelle und Lautstärke in Buchstaben und Zahlen; TechRadar nennt es hervorragend und schnell, oben sitzen laut Tom's Guide Touch-Tasten.5, 6, 3
Robustheit der Fernbedienung
8.2
Beleuchtet ist die beiliegende Bluetooth-Fernbedienung; Tom's Guide beschreibt sie als angenehm schwer und wertig.2, 6
Kabelmanagement
8.1
Ein Gehäuse, ein internes Netzteil und das beiliegende HDMI-Kabel von 1,5 Metern halten die Verkabelung knapp; Subwoofer und Rücklautsprecher koppeln später per Funk.2, 1
Wärmeentwicklung und Geräuschverhalten
7.5
Nach 15 Minuten ohne Signal sinkt die Leistungsaufnahme laut Handbuch unter 0,5 Watt; das Datenblatt führt ein geschlossenes Gehäuse mit internem Netzteil.3, 2
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
7.2
Über tausend Prüfungen hat das Flexus-System laut Datenblatt beim Schwesterunternehmen Onkyo durchlaufen; der Stoffbezug an Front und Seiten nimmt Staub eher an als ein Metallgitter.2, 8
Anschlüsse, App und Bedienung
HDMI mit eARC, ein optischer Eingang, USB-C und ein Subwoofer-Ausgang sind vorhanden; das 1,5 Meter lange HDMI-Kabel liegt bei. Zuspieler hängen am Fernseher, denn einen HDMI-Eingang hat die Soundbar nicht.2, 7, 5
Das große Display zeigt Modus, Quelle und Lautstärke in Buchstaben und Zahlen und reagiert laut TechRadar sehr schnell. Die beleuchtete Fernbedienung liegt laut Tom’s Guide angenehm schwer in der Hand; oben sitzen Touch-Tasten.5, 6, 2, 3
Die App erkennt die Soundbar selbst und regelt Equalizer mit fünf Presets, Dialoganhebung, Nachtmodus und Kanalpegel. Dolby Atmos, Dolby TrueHD und Dolby Digital Plus werden verarbeitet; für die Wand liegen zwei Winkel bei.6, 5, 3, 2
Fazit und Kaufempfehlungen
7.1Gesamtwertung
Gut
Die Klipsch Flexus Core 100 ist eine 71 Zentimeter breite 2.1-Soundbar mit zwei eingebauten 4-Zoll-Tieftönern, großem Display und App, aber ohne WLAN. TechRadar und Tom's Guide vergeben je vier von fünf Sternen und loben Dialoge und Bass. Gedämpft wird das Urteil durch die schwachen Höheneffekte, das fehlende Streaming und den Klang bei Musik.
Audioqualität
6.8
Verarbeitung
7.8
Funktionen und Design
7
Preis-Leistung
6.8
PROS
Klare Dialoge, mehrstufige Sprachanhebung
Kräftiger Bass aus eingebauten Tieftönern
Großes Display, beleuchtete Fernbedienung
Per Funk mit Subwoofer und Rücklautsprechern erweiterbar
CONS
Kein WLAN, Streaming nur per Bluetooth
Dolby Atmos nur virtuell, schwache Höheneffekte
Kein DTS, kein HDMI-Eingang
Für Musik wenig agil
Die Flexus Core 100 gibt kleinen Fernsehern klare Dialoge und für ihre Größe viel Bass, dazu ein gut ablesbares Display und eine gelungene App. Gedämpft wird das Urteil durch die schwachen Höheneffekte, das fehlende WLAN, den Verzicht auf DTS und den mäßigen Klang bei Musik.5, 6, 3, 2
7.0
Funktionen und DesignGut
HDMI mit eARC, ein optischer Eingang, USB-C und ein Subwoofer-Ausgang sind vorhanden; ein HDMI-Eingang und ein analoger Eingang fehlen laut Stiftung Warentest.2, 7
Funktionen und Design7
Anschlussausstattung (HDMI eARC, optisch)
7.4
HDMI mit eARC, ein optischer Eingang, USB-C und ein Subwoofer-Ausgang sind vorhanden; ein HDMI-Eingang und ein analoger Eingang fehlen laut Stiftung Warentest.2, 7
Audioformate und Passthrough
6.6
Dolby Atmos, Dolby TrueHD und Dolby Digital Plus verarbeitet die Soundbar laut Handbuch, DTS nicht; ohne HDMI-Eingang entfällt jede Bilddurchleitung.3, 5, 7
Raumkalibrierung
4.6
Eine Einmessung auf den Raum gibt es laut TechRadar nicht; anpassen lässt sich der Klang von Hand über Equalizer und Kanalpegel in der App.5, 1, 3
Dialog- und Nachtmodi
8.3
Dialog Boost arbeitet in drei Stufen, dazu kommt ein Nachtmodus; TechRadar nennt die Sprachanhebung wirklich großartig.3, 5
App-Funktionen und EQ
7.7
Klipsch Connect Plus reagiert laut TechRadar sehr schnell und erkennt die Soundbar laut Tom's Guide selbst; geboten werden fünf Presets, ein eigener Equalizer und Kanalpegel.5, 6, 1
Streaming und Multiroom-Optionen
4.7
Musik kommt nur per Bluetooth, vom USB-Speicher oder über den Fernseher; WLAN, AirPlay, Spotify Connect und Google Cast fehlen, wie beide Tests bemängeln.6, 5, 7, 3
Latenzverhalten
6.8
Spielekonsolen hängen am Fernseher, ihr Ton kommt über eARC zur Soundbar; ein HDMI-Eingang mit Durchleitung und ein Spielemodus fehlen.2, 3
Aufstellung und Wandmontage
8.2
Aufstellen lässt sich die 7,6 Zentimeter hohe Soundbar vor dem Fernseher; für die Wand liegen zwei L-Winkel samt Montagematerial bei.2, 7
Größe und TV-Kompatibilität
8.3
Mit 71 Zentimetern Breite passt sie unter kleine und mittlere Fernseher; unter einem 65-Zoll-Fernseher wirkte sie laut Tom's Guide verloren.2, 6
Bei Amazon gab es sie Mitte Oktober 2026 nur von einem Marktplatz-Händler, neu für 359,00 Euro; die Stiftung Warentest nennt 328 Euro als mittleren Onlinepreis. Günstiger und mit WLAN spielt die Samsung HW-S67GD; WLAN bringt auch die Bose Smart Soundbar mit, die laut TechRadar mehr kostet.8, 7, 5
Weitere Modelle vom Einzelgerät bis zum Surround-Set zeigt die Übersicht Die besten Soundbars.
So entsteht unsere Einordnung
Unsere Einordnung beruht auf Produktseite, Datenblatt, Handbuch und Garantiebedingungen von Klipsch, den Tests von TechRadar und Tom’s Guide sowie den frei lesbaren Angaben der Stiftung Warentest. Preis und Angebot stammen von der Amazon-Seite; bewertet ist der Neupreis. Eigene Messungen liegen nicht vor.
Alle 29 Kriterien erhalten eine Note von 1 bis 10, die vier Gruppen gehen gleich gewichtet in die Gesamtnote ein. Wie wir bewerten, steht unter So entstehen unsere Bewertungen.
6.8
Preis-LeistungBefriedigend
Neu kostet die Soundbar bei Amazon 359,00 Euro bei einem Marktplatz-Händler, die Stiftung Warentest nennt 328 Euro als mittleren Onlinepreis; Bass, Display und App passen dazu, WLAN und echte Höhenkanäle fehlen in dieser Preislage.8, 7, 5
Preis-Leistung6.8
Klang und Ausstattung im Verhältnis zum Preis
6.3
Neu kostet die Soundbar bei Amazon 359,00 Euro bei einem Marktplatz-Händler, die Stiftung Warentest nennt 328 Euro als mittleren Onlinepreis; Bass, Display und App passen dazu, WLAN und echte Höhenkanäle fehlen in dieser Preislage.8, 7, 5
Mehrwert durch Subwoofer und Rears
6.1
Subwoofer und Rücklautsprecher liegen nicht bei; die eingebauten Tieftöner ersetzen einen kleinen Subwoofer, Surround-Lautsprecher aber nicht.2, 5
Update- und Support-Perspektive
6.6
Aktualisierungen laufen über den USB-Anschluss, eine Netzwerkverbindung fehlt; die App reagiert in den Tests von Dezember 2025 und Januar 2026 schnell.3, 2, 5, 6
Folgekosten und Erweiterbarkeit
7.9
Bis zu zwei Funk-Subwoofer und zwei Funk-Rücklautsprecher der Flexus-Reihe lassen sich ergänzen; Tom's Guide nennt 349 Dollar für den Sub 100 und 499 Dollar für die Surr 200.3, 1, 6
Garantie und Service
7.1
Zwei Jahre Garantie nennt Klipsch für Flexus-Soundbars nur in den USA; außerhalb regelt sie der Händler oder Vertrieb nach geltendem Recht, hierzulande also über die Gewährleistung.4
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
6.6
Günstiger als Sonos Beam (Gen 2) und Bose Smart Soundbar ist die Klipsch laut TechRadar; die Samsung HW-S67GD bietet für weniger Geld WLAN, die Klipsch hält mit Bass, Display und Ausbau dagegen.5, 6, 1
HDMI, HDMI ARC, HDMI eARC, Optischer Eingang, Subwoofer-Ausgang, USB
HDMI, HDMI eARC, Optischer Eingang, USB
Audioformate
Dolby Atmos, Dolby Digital, Dolby Digital Plus, Dolby TrueHD, PCM
DTS:X, Dolby Atmos, PCM
Farbton
Grau
Schwarz
Aufstellungsart
liegend
stehend
Bedienung
Fernbedienung
Fernbedienung
Audioqualität
Sprachverständlichkeit
7,7
8,6
Abstimmung und Tonalität
6,9
8,0
Bassfundament und Subwoofer-Anbindung
7,6
8,0
Dynamik und Pegelfestigkeit
6,9
7,8
Raumwirkung und Surround-Eindruck
6,1
8,0
Ortbarkeit von Effekten
4,8
8,1
Verhalten bei niedriger und hoher Lautstärke
7,6
7,8
Verarbeitung
Materialqualität und Passgenauigkeit
7,7
7,7
Stabilität von Gehäuse und Frontgitter
7,6
7,7
Qualität von Anschlüssen und Tasten
8,4
7,3
Robustheit der Fernbedienung
8,2
6,4
Kabelmanagement
8,1
7,0
Wärmeentwicklung und Geräuschverhalten
7,5
7,0
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
7,2
7,4
Funktionen und Design
Anschlussausstattung (HDMI eARC, optisch)
7,4
8,5
Audioformate und Passthrough
6,6
8,1
Raumkalibrierung
4,6
2,0
Dialog- und Nachtmodi
8,3
7,8
App-Funktionen und EQ
7,7
5,6
Streaming und Multiroom-Optionen
4,7
4,2
Latenzverhalten
6,8
6,5
Aufstellung und Wandmontage
8,2
7,5
Größe und TV-Kompatibilität
8,3
8,1
Preis-Leistung
Klang und Ausstattung im Verhältnis zum Preis
6,3
8,7
Mehrwert durch Subwoofer und Rears
6,1
9,0
Update- und Support-Perspektive
6,6
6,8
Folgekosten und Erweiterbarkeit
7,9
8,1
Garantie und Service
7,1
7,0
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
6,6
8,2
Verarbeitung: 7,8 für Klipsch Flexus Core 100, 7,2 für Hisense AX5125H. Bei Audioqualität steht es 8,0 zu 6,8. Wer mehr Wert auf Audioqualität legt als auf Verarbeitung, greift zu Hisense AX5125H.
Konstantin ist Ingenieur für Technische Informatik und arbeitet im Bereich der Systemintegration und Softwaretests. Auf 1aus3.net strukturiert er technische Themen, vergleicht Produkte und fasst Ergebnisse verständlich zusammen. Wichtig sind ihm klare Kriterien, nachvollziehbare Aussagen und praktische Relevanz.
71,1 x 7,6 x 12,7 cm, 4,54 kg, geschlossenes Gehäuse
Tonformate
Dolby Atmos, Dolby TrueHD, Dolby Digital Plus, Dolby Digital, PCM bis 8 Kanäle; kein DTS
Treiber
Vier: zwei 2,25-Zoll-Aluminiumtreiber nach vorn, zwei 4-Zoll-Tieftöner mit Papiermembran nach oben
Audioqualität6.8
Sprachverständlichkeit
7.7
Klare Dialoge führt TechRadar als ersten Pluspunkt, die mehrstufige Sprachanhebung nennt der Test wirklich großartig; ein eigener Center fehlt der 2.1-Soundbar.5, 3, 2
Abstimmung und Tonalität
6.9
Für Filme stimmig, für Musik laut TechRadar wenig agil und detailarm; Tom's Guide vermisst in actionreichen Szenen einige hohe Effekte, der Stoffbezug dämpft scharfe Höhen.5, 6
Bassfundament und Subwoofer-Anbindung
7.6
Zwei eingebaute 4-Zoll-Tieftöner reichen laut Klipsch bis 45 Hertz hinab; TechRadar hört einen wuchtigeren Bass als bei vielen Soundbars dieser Größe, Tom's Guide nennt ihn fantastisch.2, 5, 6
Dynamik und Pegelfestigkeit
6.9
Mit 100 Watt RMS und 96,4 Dezibel maximalem Schalldruck ist die Soundbar auf kleine und mittlere Räume ausgelegt; Tom's Guide sieht sie an kleineren Fernsehern.2, 6
Raumwirkung und Surround-Eindruck
6.1
Ordentlich breit zeichnet die schmale Soundbar die Bühne laut TechRadar; Lautsprecher zur Seite oder nach hinten fehlen, und ohne Center wirkte ein Wechsel von links nach rechts abgehackt.5, 2, 1
Ortbarkeit von Effekten
4.8
Höhentreiber gibt es nicht, Dolby Atmos entsteht nur virtuell; TechRadar führt die nicht überzeugenden Höheneffekte als Schwäche.5, 2, 1
Verhalten bei niedriger und hoher Lautstärke
7.6
Leise hilft der Nachtmodus, den Handbuch und App führen; bei hohem Pegel verdeckt der Bass laut TechRadar den Rest nicht.3, 5, 7
Verarbeitung7.8
Materialqualität und Passgenauigkeit
7.7
Kunststoff, Holz und Metall nennt das Datenblatt als Gehäusematerial; der Stoffbezug wirkt laut TechRadar nicht hochwertig, ist aber gut verarbeitet, wie auch Tom's Guide festhält.2, 5, 6
Stabilität von Gehäuse und Frontgitter
7.6
Geschlossen gebaut wiegt die 71 Zentimeter breite Soundbar 4,54 Kilogramm; Stoff umspannt die Front, Gitter schützen die Tieftöner auf der Oberseite.2, 8
Qualität von Anschlüssen und Tasten
8.4
Das große Display zeigt Modus, Quelle und Lautstärke in Buchstaben und Zahlen; TechRadar nennt es hervorragend und schnell, oben sitzen laut Tom's Guide Touch-Tasten.5, 6, 3
Robustheit der Fernbedienung
8.2
Beleuchtet ist die beiliegende Bluetooth-Fernbedienung; Tom's Guide beschreibt sie als angenehm schwer und wertig.2, 6
Kabelmanagement
8.1
Ein Gehäuse, ein internes Netzteil und das beiliegende HDMI-Kabel von 1,5 Metern halten die Verkabelung knapp; Subwoofer und Rücklautsprecher koppeln später per Funk.2, 1
Wärmeentwicklung und Geräuschverhalten
7.5
Nach 15 Minuten ohne Signal sinkt die Leistungsaufnahme laut Handbuch unter 0,5 Watt; das Datenblatt führt ein geschlossenes Gehäuse mit internem Netzteil.3, 2
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
7.2
Über tausend Prüfungen hat das Flexus-System laut Datenblatt beim Schwesterunternehmen Onkyo durchlaufen; der Stoffbezug an Front und Seiten nimmt Staub eher an als ein Metallgitter.2, 8
Funktionen und Design7
Anschlussausstattung (HDMI eARC, optisch)
7.4
HDMI mit eARC, ein optischer Eingang, USB-C und ein Subwoofer-Ausgang sind vorhanden; ein HDMI-Eingang und ein analoger Eingang fehlen laut Stiftung Warentest.2, 7
Audioformate und Passthrough
6.6
Dolby Atmos, Dolby TrueHD und Dolby Digital Plus verarbeitet die Soundbar laut Handbuch, DTS nicht; ohne HDMI-Eingang entfällt jede Bilddurchleitung.3, 5, 7
Raumkalibrierung
4.6
Eine Einmessung auf den Raum gibt es laut TechRadar nicht; anpassen lässt sich der Klang von Hand über Equalizer und Kanalpegel in der App.5, 1, 3
Dialog- und Nachtmodi
8.3
Dialog Boost arbeitet in drei Stufen, dazu kommt ein Nachtmodus; TechRadar nennt die Sprachanhebung wirklich großartig.3, 5
App-Funktionen und EQ
7.7
Klipsch Connect Plus reagiert laut TechRadar sehr schnell und erkennt die Soundbar laut Tom's Guide selbst; geboten werden fünf Presets, ein eigener Equalizer und Kanalpegel.5, 6, 1
Streaming und Multiroom-Optionen
4.7
Musik kommt nur per Bluetooth, vom USB-Speicher oder über den Fernseher; WLAN, AirPlay, Spotify Connect und Google Cast fehlen, wie beide Tests bemängeln.6, 5, 7, 3
Latenzverhalten
6.8
Spielekonsolen hängen am Fernseher, ihr Ton kommt über eARC zur Soundbar; ein HDMI-Eingang mit Durchleitung und ein Spielemodus fehlen.2, 3
Aufstellung und Wandmontage
8.2
Aufstellen lässt sich die 7,6 Zentimeter hohe Soundbar vor dem Fernseher; für die Wand liegen zwei L-Winkel samt Montagematerial bei.2, 7
Größe und TV-Kompatibilität
8.3
Mit 71 Zentimetern Breite passt sie unter kleine und mittlere Fernseher; unter einem 65-Zoll-Fernseher wirkte sie laut Tom's Guide verloren.2, 6
Preis-Leistung6.8
Klang und Ausstattung im Verhältnis zum Preis
6.3
Neu kostet die Soundbar bei Amazon 359,00 Euro bei einem Marktplatz-Händler, die Stiftung Warentest nennt 328 Euro als mittleren Onlinepreis; Bass, Display und App passen dazu, WLAN und echte Höhenkanäle fehlen in dieser Preislage.8, 7, 5
Mehrwert durch Subwoofer und Rears
6.1
Subwoofer und Rücklautsprecher liegen nicht bei; die eingebauten Tieftöner ersetzen einen kleinen Subwoofer, Surround-Lautsprecher aber nicht.2, 5
Update- und Support-Perspektive
6.6
Aktualisierungen laufen über den USB-Anschluss, eine Netzwerkverbindung fehlt; die App reagiert in den Tests von Dezember 2025 und Januar 2026 schnell.3, 2, 5, 6
Folgekosten und Erweiterbarkeit
7.9
Bis zu zwei Funk-Subwoofer und zwei Funk-Rücklautsprecher der Flexus-Reihe lassen sich ergänzen; Tom's Guide nennt 349 Dollar für den Sub 100 und 499 Dollar für die Surr 200.3, 1, 6
Garantie und Service
7.1
Zwei Jahre Garantie nennt Klipsch für Flexus-Soundbars nur in den USA; außerhalb regelt sie der Händler oder Vertrieb nach geltendem Recht, hierzulande also über die Gewährleistung.4
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
6.6
Günstiger als Sonos Beam (Gen 2) und Bose Smart Soundbar ist die Klipsch laut TechRadar; die Samsung HW-S67GD bietet für weniger Geld WLAN, die Klipsch hält mit Bass, Display und Ausbau dagegen.5, 6, 1
Zusammenfassung
1
2.1-Soundbar mit zwei 2,25-Zoll-Treibern und zwei eingebauten 4-Zoll-Tieftönern, 100 Watt RMS, 71 Zentimeter breit.
2
TechRadar und Tom's Guide vergeben je vier von fünf Sternen: klare Dialoge, kräftiger Bass, schwache Höheneffekte.
3
Anschlüsse: HDMI eARC, optisch, USB-C, Subwoofer-Ausgang; kein HDMI-Eingang, kein WLAN, Musik nur per Bluetooth.
4
Dolby Atmos nur virtuell, kein DTS; App mit Equalizer, Dialoganhebung, Nachtmodus und Kanalpegeln, keine Einmessung.
★
Per Funk mit Flexus Sub und Surr erweiterbar; neu 359,00 Euro bei einem Amazon-Händler.
Fachkommentar
Die Klipsch Flexus Core 100 empfehle ich für kleinere Fernseher im Wohn- oder Schlafzimmer, wenn Dialoge klarer werden und Filme Fundament bekommen sollen, ohne dass ein Subwoofer im Raum steht. Display, Fernbedienung und App machen die Bedienung angenehm. Für 359 Euro vermisse ich allerdings WLAN und echte Höhenkanäle. Beides bietet die größere Klipsch Flexus Core 300, Deckentreiber allein schon die Klipsch Flexus Core 200.