Der Intel Xeon w7-3555 bietet 28 Sapphire-Rapids-Kerne und 56 Threads für eine Ein-Sockel-Workstation. Acht DDR5-ECC-RDIMM-Kanäle, bis zu 4 TB Speicher und 112 CPU-PCIe-5.0-Lanes richten sich an großen Systemausbau. Intel nennt 325 Watt Basisleistung und 390 Watt maximale Turboleistung. Wir ordnen vier externe Benchmarkwerte ein, darunter PassMark aus nur drei Einsendungen mit hoher Unsicherheit. Das exakte Tray-Angebot ist bestellbar mit 15-17 Tagen Lieferfrist und kostet mindestens 2.792,85 Euro inklusive Versand.1, 3, 6
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28 Kerne für große Arbeitsdaten und viele Erweiterungen
Große Builds, mehrere Arbeitsumgebungen und CPU-Rendering können 28 Kerne nutzen. Der umfangreiche Speicher- und PCIe-Rahmen ist vor allem mit entsprechendem Daten- oder Erweiterungsbedarf sinnvoll. Für einen überwiegenden Spiele-PC oder einfache Büroarbeit sollten günstigere Desktop-Systeme berücksichtigt werden. Die hohe Kernzahl ersetzt keine Prüfung der verwendeten Programme und ihrer Lizenzkosten.1, 6
6.8
LeistungBefriedigend
Für Bedienung, CAD-Interaktion und serielle Programmschritte bietet der w7-3555 bis 4,8 GHz mit Turbo Boost Max 3.0. PassMark nennt 3.549 Single-Thread-Punkte aus drei Einsendungen mit hoher Unsicherheit. Der ausgewählte Geekbench-6.2.2-Lauf erzielt 2.285 Single-Core-Punkte. Die unterschiedlichen Skalen ergeben keine gemeinsame Rangliste. Viele Kerne helfen einem einzelnen seriellen Schritt nur, wenn die verwendete Software zusätzliche Arbeit verteilen kann.1, 2, 5
Leistung6.8
Single-Thread-Leistung
7.7
Für Bedienung, CAD-Interaktion und serielle Programmschritte bietet der w7-3555 bis 4,8 GHz mit Turbo Boost Max 3.0. PassMark nennt 3.549 Single-Thread-Punkte aus drei Einsendungen mit hoher Unsicherheit. Der ausgewählte Geekbench-6.2.2-Lauf erzielt 2.285 Single-Core-Punkte. Die unterschiedlichen Skalen ergeben keine gemeinsame Rangliste. Viele Kerne helfen einem einzelnen seriellen Schritt nur, wenn die verwendete Software zusätzliche Arbeit verteilen kann.1, 2, 5
Multi-Thread-Leistung
8.8
28 Kerne und 56 Threads sind für parallele Builds, Rendering und mehrere Arbeitsumgebungen interessant. Die drei PassMark-Einsendungen ergeben 67.754 CPU-Mark-Punkte, liefern aber nur eine kleine Datenbasis. Der vollständige Geekbench-6-Lauf erreicht 19.857 Multi-Core-Punkte. Für die Kaufentscheidung zählt, wie gut eigene Programme skalieren und ob Arbeitsspeicher und Datenzugriffe ihre Threads versorgen. Eine feste Beschleunigung gegenüber einer anderen CPU ist daraus nicht ableitbar.1, 2, 5
CPU-Rendering, Kompilierung und gleichzeitige Entwicklungsumgebungen können die 28 Kerne nutzen. Acht ECC-RDIMM-Kanäle ermöglichen einen großen Arbeitsspeicheraufbau für umfangreiche Projekte. Serielle Abschnitte, Datenzugriffe und Softwarelizenzen pro Kern können den Nutzen begrenzen. Deshalb sollte ein vollständiger Projektlauf mit der vorgesehenen Speicherbestückung den Ausschlag geben. Die synthetischen Punktzahlen ersetzen weder eine gemessene Renderzeit noch einen Anwendungstest des angebotenen Tray-Prozessors.1, 5, 6
Boost-Verhalten unter Last
7.6
Intel nennt 2,7 GHz Basis, bis 4,8 GHz mit Turbo Boost Max 3.0 und bis 4,6 GHz mit Turbo Boost 2.0. Diese Spitzenwerte gelten nicht als zugesicherter Dauertakt aller 28 Kerne. Geekbench meldet 4,60 GHz Base Frequency, obwohl Intels spezifizierter Basistakt niedriger liegt. Dieser Tool-Eintrag bestätigt keine tatsächliche Lastfrequenz oder Übertaktung. Versorgung, Kühlung und Firmware bestimmen das Verhalten unter längerer Arbeit.1, 5
Leistungsaufnahme und Effizienz
5.5
325 Watt Processor Base Power und 390 Watt Maximum Turbo Power verlangen eine für die Workstation ausgelegte Versorgung. Die Werte beschreiben Herstellergrenzen und keine gemessene Energieaufnahme eines Projekts. Zusätzliche RDIMMs, Grafikkarten und Erweiterungen beeinflussen den Systembedarf. Die große Kernzahl kann parallele Arbeit früher abschließen; wie viel Energie dabei nötig ist, muss unter der konkreten Last gemessen werden. Aus den CPU-Scores entsteht keine Wattangabe.1, 2, 6
Temperaturverhalten und Kühlbedarf
6.3
Ein für LGA4677 freigegebener Kühler, ausreichender Luftstrom und eine belastbare Mainboardversorgung gehören zur Planung. Das Proshop-Angebot ist als Bulk ohne Kühler bezeichnet. Intel nennt DTS Max 102 °C und TCASE 78 °C als unterschiedliche Temperaturgrenzen. Diese Angaben dürfen weder miteinander vertauscht noch als typische Betriebstemperaturen ausgegeben werden. Bei längerer Produktivlast sollte der gewählte Kühler zum vollständigen Gehäuseaufbau und dessen Versorgung passen.1, 3
Leistung bei Dauerlast
8.6
Lange Builds und CPU-Renderjobs können die 28 Kerne auslasten und von einem ausreichend großen ECC-RDIMM-Aufbau profitieren. Der Prozessor ist für eine Ein-Sockel-Workstation vorgesehen. Dauerleistung setzt passende Kühlung, Versorgung und stabile Firmware voraus. Ein kurzer synthetischer Quelllauf weist keine fest zugesicherte Leistung über mehrere Stunden nach. Für produktive Aufgaben sollten eigene Arbeitsdaten und ein vollständig abgestimmter Rechner als Prüfgrundlage dienen.1, 5, 6
Integrierte Grafik (je nach Modell)
1
Für die Bildausgabe und GPU-Arbeit sollte eine dedizierte Grafikkarte eingeplant werden. Das eröffnet bei einer Workstation die Wahl nach CAD-, Rendering- oder Rechenbedarf, verursacht aber zusätzliche Kosten und benötigt Platz und Kühlung. Die PCIe-Ausstattung hilft beim Ausbau mehrerer Geräte. Für einen einfachen Bürorechner ohne separate Grafikkarte ist eine Desktop-Plattform mit integrierter Bildausgabe meist die passendere Grundlage.1, 6
Sapphire Rapids mit 75 MB Smart Cache
Intel nennt 28 P-Kerne, keine E-Kerne, 56 Threads und 75 MB Smart Cache. Die Basisfrequenz beträgt 2,7 GHz. Turbo Boost Max 3.0 erreicht bis 4,8 GHz, Turbo Boost 2.0 bis 4,6 GHz. Intel 7 ist die Fertigungsbezeichnung des Herstellers; Händlerangaben in nm werden nicht als zusätzliche Spezifikation übernommen. Modellstart ist das dritte Quartal 2024, ohne belegten einzelnen Starttag.1
67.754 CPU-Mark-Punkte aus nur drei Einsendungen
PassMark nennt 67.754 CPU-Mark- und 3.549 Single-Thread-Punkte aus drei V10-Einsendungen mit hoher Unsicherheit. Datenstand ist der 13. Oktober 2026. Die separate Verteilung trägt den 8. Oktober und zeigt wegen zu weniger Daten keine Verteilungsgrafik. Der neueste sichtbare vollständige Geekbench-6-Lauf erzielt 2.285 Single-Core- und 19.857 Multi-Core-Punkte. Diese Werte bleiben auf unterschiedlichen Skalen.2, 5
Ubuntu-Lauf mit 503,19 GB gemeldeter RAM-Kapazität
Der ausgewählte Lauf 16776415 verwendet Geekbench 6.2.2 für Linux x86 mit 64 Bit, Ubuntu 24.04.4 LTS und ein ASUS Pro WS W790E-SAGE SE. Die Topologie nennt 28 Kerne und 56 Threads. Gemeldet sind 503,19 GB RAM-Kapazität, ohne vollständige Angaben zu Typ, Takt, Kanälen oder DIMMs. Das Tool nennt 4,60 GHz Base Frequency; das ersetzt Intels 2,7 GHz Basisspezifikation nicht. Der Upload erfolgte am 27. Februar 2026 um 12:32 PM, während Testzeitpunkt und Zeitzone unbekannt bleiben.1, 5
6.7
Gaming-PerformanceBefriedigend
Die hohe Kernzahl richtet sich vor allem an parallele Arbeit. Viele Spiele hängen stärker von wenigen schnellen Threads, Cache-Zugriffen und der Grafikkarte ab. Bis 4,8 GHz bieten dafür eine brauchbare Grundlage, während die vorliegenden PassMark- und Geekbench-Scores keine durchschnittlichen Spielebildraten nennen. Ein überwiegend zum Spielen genutzter Rechner sollte mit günstigeren Desktop-Systemen verglichen werden. Ein teurer Workstation-Aufbau braucht zusätzlichen Arbeitsbedarf als Begründung.1, 2, 5, 6
Gaming-Performance6.7
Durchschnittliche Bildraten in Spielen
6.4
Die hohe Kernzahl richtet sich vor allem an parallele Arbeit. Viele Spiele hängen stärker von wenigen schnellen Threads, Cache-Zugriffen und der Grafikkarte ab. Bis 4,8 GHz bieten dafür eine brauchbare Grundlage, während die vorliegenden PassMark- und Geekbench-Scores keine durchschnittlichen Spielebildraten nennen. Ein überwiegend zum Spielen genutzter Rechner sollte mit günstigeren Desktop-Systemen verglichen werden. Ein teurer Workstation-Aufbau braucht zusätzlichen Arbeitsbedarf als Begründung.1, 2, 5, 6
1% Lows und Frametime-Stabilität
6.3
Gleichmäßige Bildzeiten hängen vom Spiel, der Speicherbestückung, dem Grafiktreiber und Hintergrundarbeit ab. 56 Threads schaffen Spielraum für mehrere Programme, garantieren jedoch keine bestimmten 1%-Lows. Der dokumentierte Ubuntu-Lauf ist kein Spiele-Frametime-Test. Für einen gemischten Arbeits- und Spiele-PC sind eine passende Grafikkarte und abgestimmte Einstellungen wichtiger als die Kernzahl allein. Ein konkreter Frametime-Vorteil wird ohne passende Messreihe nicht beziffert.1, 5
Leistung im CPU-Limit (hohe Bildraten, E-Sports)
6.6
Bei sehr hohen Bildraten kann die Leistung einzelner wichtiger Threads entscheidend werden. Turbo Boost Max 3.0 bis 4,8 GHz ist dafür relevanter als die alleinige Zahl der 28 Kerne. Der niedriger spezifizierte Basistakt sagt zugleich nicht direkt voraus, welchen Takt ein Spiel tatsächlich erreicht. Wer überwiegend E-Sports spielt, sollte schnellere Desktop-Alternativen und den vollständigen Systempreis berücksichtigen. Die vorhandenen CPU-Benchmarks sind keine Messung eines bestimmten Spielelimits.1, 2, 5
Cache-Ausstattung und Speicherlatenz
6.9
75 MB Intel Smart Cache bilden einen großen L3-Rahmen für Arbeitsdaten. Geekbench meldet dazu 28 L2-Bereiche zu jeweils 2 MB; das sind Angaben dieses Quelllaufs und keine hier ergänzte Intel-L2-Spezifikation. Cache-Größe allein beziffert weder Zugriffslatenz noch Spieleleistung. Speicherbestückung, Datenlokalität und die Verteilung von Threads beeinflussen den praktischen Nutzen. Ein Acht-Kanal-RDIMM-System sollte nach seinen Arbeitsdaten aufgebaut werden.1, 5, 6
Gaming-Effizienz (Bilder pro Watt)
5
Eine Workstation mit großem RDIMM- und Erweiterungsausbau verlangt mehr Systemaufwand als ein gewöhnlicher Spiele-PC. Intels Leistungsgrenzen von 325 und 390 Watt erlauben dennoch keine direkte Berechnung von Bildern pro Watt. Dafür müssten Spiel, Bildrate und Verbrauch unter gleichen Bedingungen gemessen werden. Bei überwiegendem Gaming ist ein günstigerer Desktop-Aufbau mit einer passenden Grafikkarte häufig eine sinnvollere Verteilung des Budgets.1, 6
Zusammenspiel mit aktuellen Grafikkarten
9
112 CPU-PCIe-5.0-Lanes geben viel Spielraum für Grafikkarten, schnelle SSDs und weitere Erweiterungskarten. Die tatsächlichen Slotbreiten und gemeinsam genutzten Ressourcen hängen vom Mainboard ab. Hinzu kommen auf der Plattform bis zu 16 PCH-PCIe-4.0-Lanes, die nicht als zusätzliche CPU-Gen-5-Lanes gezählt werden. Für mehrere Karten müssen Gehäuse, Luftstrom und Netzteil mitgeplant werden. Eine einzelne Gaming-GPU nutzt diese große Erweiterungsbasis nicht zwangsläufig aus.1, 6
Reserven für kommende Spiele
6.5
28 Kerne bieten Reserven für Hintergrundprogramme und parallel laufende Arbeitsumgebungen. Künftige Spiele können weiterhin an wenigen Threads, Speicherzugriffen oder der Grafikkarte hängen. Eine feste Nutzungsdauer für maximale Einstellungen wäre deshalb keine belastbare Zusage. Für einen überwiegenden Spiele-PC sollten Anschaffungskosten und spätere System-Upgrades stärker gewichtet werden. Die Workstation-Plattform passt vor allem dann, wenn professioneller Ausbau bereits heute benötigt wird.1, 6
Acht RDIMM-Kanäle mit getrennten Takt- und Kapazitätsgrenzen
Intel bestätigt acht DDR5-ECC-RDIMM-Kanäle bis 4.800 MT/s und bis zu 4 TB Kapazität. Laut Familienübersicht gilt die maximale Geschwindigkeit für einen DIMM pro Kanal; die maximale Kapazität ist mit zwei DIMMs pro Kanal erreichbar. Zusätzliche Bestückung kann die Geschwindigkeit verändern. Die unterstützten acht CPU-Kanäle werden nicht als tatsächlich gemessene Kanalbestückung des Geekbench-Systems eingetragen.1, 5, 6
112 CPU-Gen-5-Lanes auf einer W790-Workstation
LGA4677 und W790 verlangen ein kompatibles Mainboard mit konkreter Modell- und BIOS-Freigabe. Die Plattformübersicht trennt 112 CPU-PCIe-5.0-Lanes, bis zu 16 PCH-PCIe-4.0-Lanes und acht DMI-4.0-Lanes. Die tatsächlichen Slots und gemeinsam genutzten Ressourcen bestimmt das Board. Das Modell ist für eine einzelne CPU vorgesehen; daraus wird kein Mehrsockel-Ausbau abgeleitet.1, 6
325 Watt Basisleistung und kein freier Core-Multiplikator
Intel nennt 325 Watt Processor Base Power und 390 Watt Maximum Turbo Power. DTS Max 102 °C und TCASE 78 °C bezeichnen unterschiedliche Temperaturgrenzen. In der Familienübersicht ist der w7-3555 nicht als freigeschaltetes Frequenz-Tuning-Modell markiert. AMX, AVX-512 und DSA unterstützen passende Arbeitslasten; vPro und AMT erfordern geeignete Systemintegration. Der einzelne Quelllauf bestätigt keine Standardeinstellungen oder gemessenen Verbrauch.1, 5, 6
7.5
KompatibilitätGut
LGA4677 bindet den Prozessor an die passende Workstation-Plattform. W790-Mainboards benötigen eine Freigabe und Firmware für das konkrete Modell. Ein vorhandener Desktop-Sockel lässt sich nicht direkt übernehmen, und der Sockel allein garantiert keine Unterstützung künftiger CPU-Generationen. Wer aufrüstet, sollte vorhandenes Board, Arbeitsspeicher und Kühlung zuerst prüfen. Ein neuer Komplettaufbau lohnt sich vor allem bei tatsächlich benötigtem Speicher- und Erweiterungsbedarf.1, 6
Kompatibilität7.5
Sockel und Plattformzukunft
6.2
LGA4677 bindet den Prozessor an die passende Workstation-Plattform. W790-Mainboards benötigen eine Freigabe und Firmware für das konkrete Modell. Ein vorhandener Desktop-Sockel lässt sich nicht direkt übernehmen, und der Sockel allein garantiert keine Unterstützung künftiger CPU-Generationen. Wer aufrüstet, sollte vorhandenes Board, Arbeitsspeicher und Kühlung zuerst prüfen. Ein neuer Komplettaufbau lohnt sich vor allem bei tatsächlich benötigtem Speicher- und Erweiterungsbedarf.1, 6
Chipsatz- und Mainboard-Auswahl
6.2
Intel führt W790 als kompatiblen Chipsatz auf. Boardverkabelung, BIOS und Herstellerfreigaben bestimmen, welche Slots, Speichermengen und Verwaltungsfunktionen im konkreten Rechner nutzbar sind. Der große CPU-Lane-Rahmen ist keine Zusage, dass jedes Mainboard sämtliche Erweiterungen gleichzeitig bereitstellt. Für eine vorhandene OEM-Workstation ist die exakte CPU-Supportliste besonders wichtig. Ein bloß passender Sockel ersetzt diese Prüfung nicht.1, 6
Arbeitsspeicher-Unterstützung
9.6
Acht DDR5-ECC-RDIMM-Kanäle und bis zu 4 TB Kapazität ermöglichen große Arbeitsdaten. Die Herstellerübersicht bindet die maximale Geschwindigkeit von 4.800 MT/s an einen DIMM pro Kanal; die maximale Kapazität ist mit zwei DIMMs pro Kanal erreichbar. Zusätzliche Bestückung kann den Takt beeinflussen. Der Geekbench-Lauf meldet lediglich 503,19 GB Kapazität. Tatsächlicher RAM-Typ, Kanalzahl, DIMMs und aktive ECC-Funktion dieses Systems sind nicht vollständig dokumentiert.1, 5, 6
PCIe-Lanes und Schnittstellen
9.5
112 CPU-Gen-5-Lanes sind für mehrere GPUs, NVMe-Laufwerke und Zusatzkarten ein starkes Ausbauargument. Auf der Plattform kommen bis zu 16 PCH-Gen-4-Lanes sowie acht DMI-4.0-Lanes hinzu. Diese Verbindungen haben unterschiedliche Aufgaben und werden getrennt betrachtet. Das Mainboard entscheidet über Slotbreiten und Ressourcenteilung. Vor dem Kauf sollten die vorgesehenen Karten gemeinsam mit den tatsächlichen Anschlüssen und deren Belegung abgeglichen werden.1, 6
Kühlerkompatibilität und Montage
6.7
LGA4677 benötigt einen für den Sockel und die konkrete Montage freigegebenen Kühler. Das Bulk-Angebot enthält laut Händler keinen Kühler. Dessen Kosten, Gehäusefreigabe und Luftstrom gehören deshalb zum Systembudget. Intels 325 Watt Basisleistung und 390 Watt maximale Turboleistung machen eine belastbare Kühlungsplanung sinnvoll. Die tatsächliche Lautstärke, Lasttemperatur und Montage des gelieferten Einzelstücks wurden nicht als eigener Praxistest untersucht.1, 3
BIOS- und Treiberreife
7.7
Eine passende BIOS-Version, Chipsatztreiber und eine bestätigte Modellfreigabe sind für den produktiven Einsatz wesentlich. Der ausgewählte Lauf dokumentiert ein ASUS Pro WS W790E-SAGE SE und Ubuntu 24.04.4 LTS, aber keinen vollständigen Firmware- oder Treiberstand. Er ist auch kein Stabilitätsnachweis für sämtliche Arbeitsprogramme. Hersteller-Supportlisten und eine Prüfung der vorgesehenen Software helfen besonders bei großem Speicheraufbau und mehreren Erweiterungskarten.1, 5, 6
Übertaktung und Tuning
5.1
Der w7-3555 zählt in Intels Modellübersicht zu den Prozessoren ohne freigegebenen Core-Frequency-Multiplikator. Tuning über eine pauschal übernommene X-Modell-Eigenschaft wäre daher falsch. Speicher- und Leistungsoptionen hängen zusätzlich vom Mainboard und dessen Firmware ab. Der Geekbench-Eintrag Base Frequency 4,60 GHz belegt weder tatsächliche Lastfrequenz noch sicheres Overclocking. Für produktive Arbeit sollten Stabilität, Kühlung und Herstellergrenzen die Auswahl bestimmen.1, 5, 6
Befehlssätze und KI-Beschleunigung
9.1
AMX, AVX-512 und Intel DL Boost können geeignete CPU-Software beschleunigen. DSA ist mit einem Standardgerät angegeben; QAT, DLB und IAA weisen jeweils null Standardgeräte auf. Daraus entsteht keine pauschale Zusage für jede KI-Anwendung. Bibliotheken, Speicher und gegebenenfalls GPU-Beschleunigung müssen zum Arbeitsablauf passen. vPro Enterprise und AMT setzen geeignete Systemintegration und Aktivierung voraus; eine dedizierte NPU-Leistung wird hier nicht ergänzt.1, 6
Tray ohne Kühler mit 15-17 Tagen Lieferfrist
Proshop führt Artikel 3305048 mit Intel-Code PK8071305501500 für 2.787,86 Euro inklusive Umsatzsteuer. Die günstigste Versandoption von 4,99 Euro ergibt mindestens 2.792,85 Euro. Das Angebot ist Bestellware mit 15-17 Tagen Lieferzeit, keine bestätigte sofortige Lagerware. Verpackung ist laut Händler OEM/Tray, der Titel nennt Bulk ohne Kühler. Eine EAN, Seriennummer und die tatsächliche Verpackung des Einzelstücks sind nicht bestätigt.3, 4
Originale Benchmarkwerte
Vier Originalwerte: PassMark V10 aus 3 Einsendungen, Unsicherheit High; Datenstand 2026-10-13. Ein vollständiger Geekbench 6.2.2 for Linux x86 (64-bit)-Lauf, Ubuntu 24.04.4 LTS, ASUSTeK COMPUTER INC. Pro WS W790E-SAGE SE, 503,19 GB gemeldeter RAM. RAM-Typ fehlt. RAM-Takt und Kanalbestückung bleiben unbekannt. Energieplan: nicht ausgewiesen. Kein Valid-Abzeichen angezeigt; keine Gültigkeit oder Ungültigkeit behauptet. Tool-Basis 4,6 GHz ist kein tatsächlicher Takt- oder Stock-Nachweis. Getrennte Skalen, keine eigenen Messungen oder Spiele-FPS.
Alle Werte stammen aus den verlinkten Originaltests. Eigene Messungen fanden nicht statt. Werte aus verschiedenen Tests lassen sich nicht direkt miteinander vergleichen.
6.0
Preis-LeistungBefriedigend
Mindestens 2.792,85 Euro inklusive günstigster Versandoption sind allein für die CPU ein erheblicher Aufwand. 28 Kerne, acht RDIMM-Kanäle und viele PCIe-Lanes können ihn bei passenden Projekten rechtfertigen. Die nur drei PassMark-Einsendungen begrenzen jedoch eine scheinpräzise Leistungsrechnung. Für die Anschaffung zählen eigene Projektlaufzeiten, benötigter Speicher und Erweiterungen. Ein günstigerer Desktop-PC ist bei geringem Plattformbedarf eine sinnvolle Gegenprüfung.1, 2, 3, 5
Preis-Leistung6
Leistung im Verhältnis zum Preis
6.5
Mindestens 2.792,85 Euro inklusive günstigster Versandoption sind allein für die CPU ein erheblicher Aufwand. 28 Kerne, acht RDIMM-Kanäle und viele PCIe-Lanes können ihn bei passenden Projekten rechtfertigen. Die nur drei PassMark-Einsendungen begrenzen jedoch eine scheinpräzise Leistungsrechnung. Für die Anschaffung zählen eigene Projektlaufzeiten, benötigter Speicher und Erweiterungen. Ein günstigerer Desktop-PC ist bei geringem Plattformbedarf eine sinnvolle Gegenprüfung.1, 2, 3, 5
Plattformkosten (Mainboard, RAM, Kühler)
5.1
Zum CPU-Preis kommen W790-Mainboard, freigegebene RDIMMs, LGA4677-Kühler, Grafikkarte und ausreichende Versorgung. Das Proshop-Angebot enthält keinen Kühler. Vorhandene gewöhnliche Desktop-Komponenten lassen sich nicht pauschal übernehmen. Acht Speicherkanäle und viele Kartenplätze sollten durch konkrete Arbeitsdaten oder Erweiterungen begründet sein. Ein vollständiges Systembudget macht den Kauf besser einschätzbar als der Vergleich von CPU-Preisen oder Kernzahlen allein.1, 3, 6
Stromkosten im Betrieb
5.5
Jährliche Stromkosten lassen sich aus 325 Watt Basisleistung oder 390 Watt Turbogrenze nicht zuverlässig ableiten. Laufzeit, Leerlauf, reale Aufgaben und zusätzliche Geräte bestimmen den Verbrauch. Mehr Threads können parallele Projekte früher abschließen; eine Energieersparnis wurde damit nicht gemessen. Für eine Kalkulation sollten identische Arbeitsabläufe und der tatsächliche Systembedarf verwendet werden. Die vorhandenen synthetischen Scores beziffern weder Leistungsaufnahme noch Kosten pro Projekt.1, 2, 6
Garantie und Service
6.3
Der Händler nennt die Intel-Tray-Kennung PK8071305501500 und Verpackung OEM/Tray. Proshop bietet einen dokumentierten Gewährleistungs- und Serviceweg für Privat- und Geschäftskunden. Die konkreten Kaufbedingungen und Zuständigkeiten sollten zur tatsächlichen Tray-Variante passen. Eine bestimmte Intel-Boxed-Garantielaufzeit wird daraus nicht übernommen. Die Bestellfrist von 15-17 Tagen ist eine Händlerprognose; das später gelieferte Stück, seine Seriennummer und sein Verpackungszustand wurden nicht physisch geprüft.1, 3, 4
Alternativen in ähnlicher Preislage
6.6
Ein schneller Desktop-Prozessor verdient bei geringerem Speicher- und Kartenbedarf einen Vergleich. Innerhalb der Workstation-Familie bieten andere Modelle mehr oder weniger Kerne und teilweise freigegebenes Frequenz-Tuning. Die Auswahl sollte zu eigenen Projekten, benötigten Speicherkanälen und Lizenzen passen. Unterschiedliche Geekbench-Versionen und nur wenige PassMark-Einsendungen erlauben keine feste Gesamtrangfolge. Vollständige Systempreise und die tatsächliche Lieferfrist helfen bei der Entscheidung stärker als die Kernzahl allein.1, 2, 3, 6
Unsere Einschätzung: Ausbauanforderungen vor Kernzahl
Der w7-3555 ist eine prüfenswerte Grundlage für große Arbeitsdaten und viele Erweiterungen bei 28-Kern-Bedarf. Eine W790-Workstation sollte durch RDIMM-Kapazität, Karten oder professionelle Funktionen begründet sein. Für geringeren Plattformbedarf passen häufig günstigere Desktop-Systeme. Die kleine PassMark-Stichprobe und der einzelne Geekbench-6-Lauf beziffern keine feste Zeitersparnis. Eigene Projekte, Softwarelizenzen und vollständige Systemkosten entscheiden.1, 2, 3, 5, 6
So entsteht unsere Einordnung
Die genaue Intel-Modellseite liefert 76 unabhängig gelesene Datenfelder. Die Familienübersicht bestätigt RDIMM, die getrennten 1DPC-/2DPC-Bedingungen und das fehlende Core-Frequency-Tuning für den w7-3555. Preis, Intel-Tray-Code, Versandminimum, Verpackung, fehlender Kühler und Bestellfrist stammen aus dem exakten Proshop-Angebot vom 14. Oktober 2026.1, 3, 6
PassMark fasst nur drei PerformanceTest-V10-Einsendungen mit hoher Unsicherheit zusammen. Ihr Datenstand ist der 13. Oktober; die separate Verteilung trägt den 8. Oktober. Einsendungen sind nicht automatisch unterschiedliche Computer. Der gemeinsame Datenbankvergleich des Moduls beschreibt verschiedene Nutzersysteme und keinen kontrollierten Testaufbau; Prozentvorteile werden daraus nicht angezeigt.2
Die exakte Geekbench-6-Suche zeigt acht Treffer. Verwendet wird der neueste sichtbare vollständige Lauf 16776415 mit 28 Kernen und 56 Threads, keine Auswahl nach höchstem Score. Die aktuelle Geekbench-7-Suche zeigt keinen Treffer; das ist kein Nachweis weltweit fehlender Tests. Geekbench 6.2.2 bleibt auf seiner eigenen Skala. Ein Valid-Abzeichen ist im ausgewählten Lauf nicht sichtbar, wodurch weder bestätigte Gültigkeit noch Ungültigkeit behauptet wird.5, 7, 8
Der Ubuntu-Lauf dokumentiert lediglich 503,19 GB RAM-Kapazität. RAM-Typ, Takt, Kanäle, DIMMs, Energieplan, BIOS, Leistungslimits und Kühlung bleiben unbekannt. Der Tool-Basistakt ist keine Lasttaktmessung oder Stock-Bestätigung. Die Produktbewertung beruht auf 28 begründeten Kriterien und vier gleichgewichteten Gruppen mit dezimaler Rundung. Eigene Hardwaremessungen und ein Test des angebotenen Einzelstücks fanden nicht statt.1, 5, 6
Benchmark-PunkteDatenbankwerte derselben Quelle, kein Testaufbau
Mittelwert aller Einsendungen · 2 Datenbankwerte
Intel Xeon w7-3555AMD Ryzen Threadripper 9960X
PassMark CPU Mark
Intel Xeon w7-355567.754 Punkte
AMD Ryzen Threadripper 9960X92.444 Punkte
PassMark Single Thread
Intel Xeon w7-35553549 Punkte
AMD Ryzen Threadripper 9960X4578 Punkte
Quellen: PassMark Software (Intel Xeon w7-3555) und PassMark Software (AMD Ryzen Threadripper 9960X). Testaufbau: PassMark-Datenbank, eingereichte Systeme verschiedener Nutzer. PassMark führt je Prozessor den Mittelwert aller eingereichten PerformanceTest-Ergebnisse; die Systeme der Einsender sind verschieden. Abstände von wenigen Prozent sagen wenig, und die Werte ändern sich mit neuen Einsendungen. Kein Abstand in Prozent: Die Werte stammen aus verschiedenen Nutzersystemen.
Nebeneinander, aus getrennten Tests
Je Messgröße stehen die beiden Messungen nebeneinander, deren Bedingungen sich am nächsten kommen. Eine Rangfolge ergibt sich daraus nicht.
Benchmark-PunkteDatenbankwerte derselben Quelle, kein Testaufbau
Mittelwert aller Einsendungen · 2 Datenbankwerte
Intel Xeon w7-3555Intel Xeon w5-2565X
PassMark CPU Mark
Intel Xeon w7-355567.754 Punkte
Intel Xeon w5-2565X52.073 Punkte
PassMark Single Thread
Intel Xeon w7-35553549 Punkte
Intel Xeon w5-2565X3595 Punkte
Quellen: PassMark Software (Intel Xeon w7-3555) und PassMark Software (Intel Xeon w5-2565X). Testaufbau: PassMark-Datenbank, eingereichte Systeme verschiedener Nutzer. PassMark führt je Prozessor den Mittelwert aller eingereichten PerformanceTest-Ergebnisse; die Systeme der Einsender sind verschieden. Abstände von wenigen Prozent sagen wenig, und die Werte ändern sich mit neuen Einsendungen. Kein Abstand in Prozent: Die Werte stammen aus verschiedenen Nutzersystemen.
Nebeneinander, aus getrennten Tests
Je Messgröße stehen die beiden Messungen nebeneinander, deren Bedingungen sich am nächsten kommen. Eine Rangfolge ergibt sich daraus nicht.
Benchmark-PunkteDatenbankwerte derselben Quelle, kein Testaufbau
Mittelwert aller Einsendungen · 2 Datenbankwerte
Intel Xeon w7-3555Intel Xeon w7-2575X
PassMark CPU Mark
Intel Xeon w7-355567.754 Punkte
Intel Xeon w7-2575X52.091 Punkte
PassMark Single Thread
Intel Xeon w7-35553549 Punkte
Intel Xeon w7-2575X3300 Punkte
Quellen: PassMark Software (Intel Xeon w7-3555) und PassMark Software (Intel Xeon w7-2575X). Testaufbau: PassMark-Datenbank, eingereichte Systeme verschiedener Nutzer. PassMark führt je Prozessor den Mittelwert aller eingereichten PerformanceTest-Ergebnisse; die Systeme der Einsender sind verschieden. Abstände von wenigen Prozent sagen wenig, und die Werte ändern sich mit neuen Einsendungen. Kein Abstand in Prozent: Die Werte stammen aus verschiedenen Nutzersystemen.
Nebeneinander, aus getrennten Tests
Je Messgröße stehen die beiden Messungen nebeneinander, deren Bedingungen sich am nächsten kommen. Eine Rangfolge ergibt sich daraus nicht.
Benchmark-PunkteDatenbankwerte derselben Quelle, kein Testaufbau
Mittelwert aller Einsendungen · 2 Datenbankwerte
Intel Xeon w7-3555Intel Xeon w7-2595X
PassMark CPU Mark
Intel Xeon w7-355567.754 Punkte
Intel Xeon w7-2595X64.397 Punkte
PassMark Single Thread
Intel Xeon w7-35553549 Punkte
Intel Xeon w7-2595X3697 Punkte
Quellen: PassMark Software (Intel Xeon w7-3555) und PassMark Software (Intel Xeon w7-2595X). Testaufbau: PassMark-Datenbank, eingereichte Systeme verschiedener Nutzer. PassMark führt je Prozessor den Mittelwert aller eingereichten PerformanceTest-Ergebnisse; die Systeme der Einsender sind verschieden. Abstände von wenigen Prozent sagen wenig, und die Werte ändern sich mit neuen Einsendungen. Kein Abstand in Prozent: Die Werte stammen aus verschiedenen Nutzersystemen.
Nebeneinander, aus getrennten Tests
Je Messgröße stehen die beiden Messungen nebeneinander, deren Bedingungen sich am nächsten kommen. Eine Rangfolge ergibt sich daraus nicht.
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6.8Gesamtwertung
Befriedigend
Der w7-3555 passt zu 28-Kern-Arbeit mit großen RDIMM-Arbeitsdaten oder mehreren Erweiterungskarten. Acht Speicherkanäle und viele CPU-Lanes sollten durch den vorgesehenen Arbeitsablauf begründet sein. Seine Variante ohne freien Core-Multiplikator braucht trotzdem passende LGA4677-Kühlung und Versorgung. Drei PassMark-Einsendungen und ein älterer Geekbench-6-Lauf liefern eine begrenzte Leistungsgrundlage. Vor dem Kauf zählen eigene Projektlaufzeiten, vollständige Plattformkosten und die tatsächliche Lieferfrist des Tray-Angebots.
Leistung
6.8
Gaming-Performance
6.7
Kompatibilität
7.5
Preis-Leistung
6
PROS
28 Kerne für parallele Projekte
8 RDIMM-Kanäle und bis 4 TB Speicher
112 CPU-PCIe-5.0-Lanes für Erweiterungen
AMX und professionelle Verwaltung bei geeigneter Systemintegration
CONS
Hoher vollständiger Systempreis
325/390-Watt-Grenzen verlangen passende Versorgung und Kühlung
Separate Grafikkarte und exakten Lieferumfang abgleichen
Einzelner Geekbench-Lauf mit unvollständig dokumentierten Testbedingungen
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Konstantin ist Ingenieur für Technische Informatik und arbeitet im Bereich der Systemintegration und Softwaretests. Auf 1aus3.net strukturiert er technische Themen, vergleicht Produkte und fasst Ergebnisse verständlich zusammen. Wichtig sind ihm klare Kriterien, nachvollziehbare Aussagen und praktische Relevanz.
DDR5-ECC-RDIMM bis 4.800 MT/s, 8 CPU-Kanäle, bis 4 TB
Architektur
Sapphire Rapids
Basistakt
2,7 GHz
Basistakt laut Intel
2,7 GHz
Boosttakt
4,8 GHz
CPU-Kühler-Beigabe
Laut exaktem Händlerangebot ohne Kühler
CPU-PCIe-Lanes
112 direkte PCIe-5.0-Lanes
DSA / QAT / DLB / IAA
Standard-Gerätezahlen 1 / 0 / 0 / 0 laut Intel
DTS Max
102 °C; eigene Herstellergrenze
EAN laut Händler
Nicht ausgewiesen
Fertigungsbezeichnung
Intel 7; keine angenommene Nanometerzahl
Fertigungstechnologie
Intel 7
Frequenz-Tuning
Kein freigegebenes Kernfrequenz-Tuning laut Modellübersicht
Grafikplanung
Separate Grafikkarte für die geplante Workstation berücksichtigen
Hersteller-Code des Angebots
PK8071305501500
Händler-SKU
3305048
Intel AMX / AVX-512
Ja; passende Software erforderlich
Intel-Referenzcodes
PK8071305501500
Intel-Sockelkennung
FCLGA4677
Intel-Spec-Code / Stepping
SRN75 / E5 als Referenz; Einzelstück nicht physisch geprüft
Kernarchitektur
Sapphire Rapids
Kerne
28
Kerne / Threads
28 / 56
L2-Cache laut Hersteller
In den geprüften Intel-Modellangaben nicht ausgewiesen
L3-Cache
75 MB
Lüfter im Lieferumfang
Nicht bestätigt
Marktsegment
Enthusiast
Maximale CPU-Konfiguration
Ein Prozessor, 1S Only
Maximum Turbo Power
390 W; Herstellergrenze, keine Verbrauchsmessung
Modellstart laut Intel
Drittes Quartal 2024; kein unbestätigter genauer Tag
NPU / NPU-TOPS
Keine dedizierte NPU oder NPU-TOPS-Angabe aus CPU-AMX abgeleitet
PCIe-Lanes
112
Performance- / Efficient-Kerne
28 / 0
Processor Base Power
325 W; Herstellerwert, keine Verbrauchsmessung
RAM-Bestückungsgrenzen
Max. Takt bei 1 DIMM je Kanal, max. Kapazität bei 2 DIMMs je Kanal
Sockel
LGA 4677
Speicherkanäle
Octa-Channel
Speicherunterstützung maximal
4800 MT/s
TCASE
78 °C; von DTS Max getrennte Herstellergrenze
Threads
56
Turbo Boost 2.0
Bis 4,6 GHz
Turbo Boost Max 3.0
Bis 4,8 GHz
Unterstützter Chipsatz
W790 laut Intel; Board- und BIOS-Freigabe prüfen
Verfügbarkeit bei Prüfung
Bestellware - 15-17 Tage Lieferzeit laut Händler; keine physische Lagerprüfung
Verpackungsart laut Händler
OEM/Tray
Zusätzliche Plattformverbindungen
Acht DMI-4.0-Lanes, PCH bis 16 PCIe-4.0-Lanes; getrennt von CPU-Lanes
vPro / AMT / ISM
Geeignete Systemhardware, Software und Aktivierung erforderlich
Leistung6.8
Single-Thread-Leistung
7.7
Für Bedienung, CAD-Interaktion und serielle Programmschritte bietet der w7-3555 bis 4,8 GHz mit Turbo Boost Max 3.0. PassMark nennt 3.549 Single-Thread-Punkte aus drei Einsendungen mit hoher Unsicherheit. Der ausgewählte Geekbench-6.2.2-Lauf erzielt 2.285 Single-Core-Punkte. Die unterschiedlichen Skalen ergeben keine gemeinsame Rangliste. Viele Kerne helfen einem einzelnen seriellen Schritt nur, wenn die verwendete Software zusätzliche Arbeit verteilen kann.1, 2, 5
Multi-Thread-Leistung
8.8
28 Kerne und 56 Threads sind für parallele Builds, Rendering und mehrere Arbeitsumgebungen interessant. Die drei PassMark-Einsendungen ergeben 67.754 CPU-Mark-Punkte, liefern aber nur eine kleine Datenbasis. Der vollständige Geekbench-6-Lauf erreicht 19.857 Multi-Core-Punkte. Für die Kaufentscheidung zählt, wie gut eigene Programme skalieren und ob Arbeitsspeicher und Datenzugriffe ihre Threads versorgen. Eine feste Beschleunigung gegenüber einer anderen CPU ist daraus nicht ableitbar.1, 2, 5
CPU-Rendering, Kompilierung und gleichzeitige Entwicklungsumgebungen können die 28 Kerne nutzen. Acht ECC-RDIMM-Kanäle ermöglichen einen großen Arbeitsspeicheraufbau für umfangreiche Projekte. Serielle Abschnitte, Datenzugriffe und Softwarelizenzen pro Kern können den Nutzen begrenzen. Deshalb sollte ein vollständiger Projektlauf mit der vorgesehenen Speicherbestückung den Ausschlag geben. Die synthetischen Punktzahlen ersetzen weder eine gemessene Renderzeit noch einen Anwendungstest des angebotenen Tray-Prozessors.1, 5, 6
Boost-Verhalten unter Last
7.6
Intel nennt 2,7 GHz Basis, bis 4,8 GHz mit Turbo Boost Max 3.0 und bis 4,6 GHz mit Turbo Boost 2.0. Diese Spitzenwerte gelten nicht als zugesicherter Dauertakt aller 28 Kerne. Geekbench meldet 4,60 GHz Base Frequency, obwohl Intels spezifizierter Basistakt niedriger liegt. Dieser Tool-Eintrag bestätigt keine tatsächliche Lastfrequenz oder Übertaktung. Versorgung, Kühlung und Firmware bestimmen das Verhalten unter längerer Arbeit.1, 5
Leistungsaufnahme und Effizienz
5.5
325 Watt Processor Base Power und 390 Watt Maximum Turbo Power verlangen eine für die Workstation ausgelegte Versorgung. Die Werte beschreiben Herstellergrenzen und keine gemessene Energieaufnahme eines Projekts. Zusätzliche RDIMMs, Grafikkarten und Erweiterungen beeinflussen den Systembedarf. Die große Kernzahl kann parallele Arbeit früher abschließen; wie viel Energie dabei nötig ist, muss unter der konkreten Last gemessen werden. Aus den CPU-Scores entsteht keine Wattangabe.1, 2, 6
Temperaturverhalten und Kühlbedarf
6.3
Ein für LGA4677 freigegebener Kühler, ausreichender Luftstrom und eine belastbare Mainboardversorgung gehören zur Planung. Das Proshop-Angebot ist als Bulk ohne Kühler bezeichnet. Intel nennt DTS Max 102 °C und TCASE 78 °C als unterschiedliche Temperaturgrenzen. Diese Angaben dürfen weder miteinander vertauscht noch als typische Betriebstemperaturen ausgegeben werden. Bei längerer Produktivlast sollte der gewählte Kühler zum vollständigen Gehäuseaufbau und dessen Versorgung passen.1, 3
Leistung bei Dauerlast
8.6
Lange Builds und CPU-Renderjobs können die 28 Kerne auslasten und von einem ausreichend großen ECC-RDIMM-Aufbau profitieren. Der Prozessor ist für eine Ein-Sockel-Workstation vorgesehen. Dauerleistung setzt passende Kühlung, Versorgung und stabile Firmware voraus. Ein kurzer synthetischer Quelllauf weist keine fest zugesicherte Leistung über mehrere Stunden nach. Für produktive Aufgaben sollten eigene Arbeitsdaten und ein vollständig abgestimmter Rechner als Prüfgrundlage dienen.1, 5, 6
Integrierte Grafik (je nach Modell)
1
Für die Bildausgabe und GPU-Arbeit sollte eine dedizierte Grafikkarte eingeplant werden. Das eröffnet bei einer Workstation die Wahl nach CAD-, Rendering- oder Rechenbedarf, verursacht aber zusätzliche Kosten und benötigt Platz und Kühlung. Die PCIe-Ausstattung hilft beim Ausbau mehrerer Geräte. Für einen einfachen Bürorechner ohne separate Grafikkarte ist eine Desktop-Plattform mit integrierter Bildausgabe meist die passendere Grundlage.1, 6
Gaming-Performance6.7
Durchschnittliche Bildraten in Spielen
6.4
Die hohe Kernzahl richtet sich vor allem an parallele Arbeit. Viele Spiele hängen stärker von wenigen schnellen Threads, Cache-Zugriffen und der Grafikkarte ab. Bis 4,8 GHz bieten dafür eine brauchbare Grundlage, während die vorliegenden PassMark- und Geekbench-Scores keine durchschnittlichen Spielebildraten nennen. Ein überwiegend zum Spielen genutzter Rechner sollte mit günstigeren Desktop-Systemen verglichen werden. Ein teurer Workstation-Aufbau braucht zusätzlichen Arbeitsbedarf als Begründung.1, 2, 5, 6
1% Lows und Frametime-Stabilität
6.3
Gleichmäßige Bildzeiten hängen vom Spiel, der Speicherbestückung, dem Grafiktreiber und Hintergrundarbeit ab. 56 Threads schaffen Spielraum für mehrere Programme, garantieren jedoch keine bestimmten 1%-Lows. Der dokumentierte Ubuntu-Lauf ist kein Spiele-Frametime-Test. Für einen gemischten Arbeits- und Spiele-PC sind eine passende Grafikkarte und abgestimmte Einstellungen wichtiger als die Kernzahl allein. Ein konkreter Frametime-Vorteil wird ohne passende Messreihe nicht beziffert.1, 5
Leistung im CPU-Limit (hohe Bildraten, E-Sports)
6.6
Bei sehr hohen Bildraten kann die Leistung einzelner wichtiger Threads entscheidend werden. Turbo Boost Max 3.0 bis 4,8 GHz ist dafür relevanter als die alleinige Zahl der 28 Kerne. Der niedriger spezifizierte Basistakt sagt zugleich nicht direkt voraus, welchen Takt ein Spiel tatsächlich erreicht. Wer überwiegend E-Sports spielt, sollte schnellere Desktop-Alternativen und den vollständigen Systempreis berücksichtigen. Die vorhandenen CPU-Benchmarks sind keine Messung eines bestimmten Spielelimits.1, 2, 5
Cache-Ausstattung und Speicherlatenz
6.9
75 MB Intel Smart Cache bilden einen großen L3-Rahmen für Arbeitsdaten. Geekbench meldet dazu 28 L2-Bereiche zu jeweils 2 MB; das sind Angaben dieses Quelllaufs und keine hier ergänzte Intel-L2-Spezifikation. Cache-Größe allein beziffert weder Zugriffslatenz noch Spieleleistung. Speicherbestückung, Datenlokalität und die Verteilung von Threads beeinflussen den praktischen Nutzen. Ein Acht-Kanal-RDIMM-System sollte nach seinen Arbeitsdaten aufgebaut werden.1, 5, 6
Gaming-Effizienz (Bilder pro Watt)
5
Eine Workstation mit großem RDIMM- und Erweiterungsausbau verlangt mehr Systemaufwand als ein gewöhnlicher Spiele-PC. Intels Leistungsgrenzen von 325 und 390 Watt erlauben dennoch keine direkte Berechnung von Bildern pro Watt. Dafür müssten Spiel, Bildrate und Verbrauch unter gleichen Bedingungen gemessen werden. Bei überwiegendem Gaming ist ein günstigerer Desktop-Aufbau mit einer passenden Grafikkarte häufig eine sinnvollere Verteilung des Budgets.1, 6
Zusammenspiel mit aktuellen Grafikkarten
9
112 CPU-PCIe-5.0-Lanes geben viel Spielraum für Grafikkarten, schnelle SSDs und weitere Erweiterungskarten. Die tatsächlichen Slotbreiten und gemeinsam genutzten Ressourcen hängen vom Mainboard ab. Hinzu kommen auf der Plattform bis zu 16 PCH-PCIe-4.0-Lanes, die nicht als zusätzliche CPU-Gen-5-Lanes gezählt werden. Für mehrere Karten müssen Gehäuse, Luftstrom und Netzteil mitgeplant werden. Eine einzelne Gaming-GPU nutzt diese große Erweiterungsbasis nicht zwangsläufig aus.1, 6
Reserven für kommende Spiele
6.5
28 Kerne bieten Reserven für Hintergrundprogramme und parallel laufende Arbeitsumgebungen. Künftige Spiele können weiterhin an wenigen Threads, Speicherzugriffen oder der Grafikkarte hängen. Eine feste Nutzungsdauer für maximale Einstellungen wäre deshalb keine belastbare Zusage. Für einen überwiegenden Spiele-PC sollten Anschaffungskosten und spätere System-Upgrades stärker gewichtet werden. Die Workstation-Plattform passt vor allem dann, wenn professioneller Ausbau bereits heute benötigt wird.1, 6
Kompatibilität7.5
Sockel und Plattformzukunft
6.2
LGA4677 bindet den Prozessor an die passende Workstation-Plattform. W790-Mainboards benötigen eine Freigabe und Firmware für das konkrete Modell. Ein vorhandener Desktop-Sockel lässt sich nicht direkt übernehmen, und der Sockel allein garantiert keine Unterstützung künftiger CPU-Generationen. Wer aufrüstet, sollte vorhandenes Board, Arbeitsspeicher und Kühlung zuerst prüfen. Ein neuer Komplettaufbau lohnt sich vor allem bei tatsächlich benötigtem Speicher- und Erweiterungsbedarf.1, 6
Chipsatz- und Mainboard-Auswahl
6.2
Intel führt W790 als kompatiblen Chipsatz auf. Boardverkabelung, BIOS und Herstellerfreigaben bestimmen, welche Slots, Speichermengen und Verwaltungsfunktionen im konkreten Rechner nutzbar sind. Der große CPU-Lane-Rahmen ist keine Zusage, dass jedes Mainboard sämtliche Erweiterungen gleichzeitig bereitstellt. Für eine vorhandene OEM-Workstation ist die exakte CPU-Supportliste besonders wichtig. Ein bloß passender Sockel ersetzt diese Prüfung nicht.1, 6
Arbeitsspeicher-Unterstützung
9.6
Acht DDR5-ECC-RDIMM-Kanäle und bis zu 4 TB Kapazität ermöglichen große Arbeitsdaten. Die Herstellerübersicht bindet die maximale Geschwindigkeit von 4.800 MT/s an einen DIMM pro Kanal; die maximale Kapazität ist mit zwei DIMMs pro Kanal erreichbar. Zusätzliche Bestückung kann den Takt beeinflussen. Der Geekbench-Lauf meldet lediglich 503,19 GB Kapazität. Tatsächlicher RAM-Typ, Kanalzahl, DIMMs und aktive ECC-Funktion dieses Systems sind nicht vollständig dokumentiert.1, 5, 6
PCIe-Lanes und Schnittstellen
9.5
112 CPU-Gen-5-Lanes sind für mehrere GPUs, NVMe-Laufwerke und Zusatzkarten ein starkes Ausbauargument. Auf der Plattform kommen bis zu 16 PCH-Gen-4-Lanes sowie acht DMI-4.0-Lanes hinzu. Diese Verbindungen haben unterschiedliche Aufgaben und werden getrennt betrachtet. Das Mainboard entscheidet über Slotbreiten und Ressourcenteilung. Vor dem Kauf sollten die vorgesehenen Karten gemeinsam mit den tatsächlichen Anschlüssen und deren Belegung abgeglichen werden.1, 6
Kühlerkompatibilität und Montage
6.7
LGA4677 benötigt einen für den Sockel und die konkrete Montage freigegebenen Kühler. Das Bulk-Angebot enthält laut Händler keinen Kühler. Dessen Kosten, Gehäusefreigabe und Luftstrom gehören deshalb zum Systembudget. Intels 325 Watt Basisleistung und 390 Watt maximale Turboleistung machen eine belastbare Kühlungsplanung sinnvoll. Die tatsächliche Lautstärke, Lasttemperatur und Montage des gelieferten Einzelstücks wurden nicht als eigener Praxistest untersucht.1, 3
BIOS- und Treiberreife
7.7
Eine passende BIOS-Version, Chipsatztreiber und eine bestätigte Modellfreigabe sind für den produktiven Einsatz wesentlich. Der ausgewählte Lauf dokumentiert ein ASUS Pro WS W790E-SAGE SE und Ubuntu 24.04.4 LTS, aber keinen vollständigen Firmware- oder Treiberstand. Er ist auch kein Stabilitätsnachweis für sämtliche Arbeitsprogramme. Hersteller-Supportlisten und eine Prüfung der vorgesehenen Software helfen besonders bei großem Speicheraufbau und mehreren Erweiterungskarten.1, 5, 6
Übertaktung und Tuning
5.1
Der w7-3555 zählt in Intels Modellübersicht zu den Prozessoren ohne freigegebenen Core-Frequency-Multiplikator. Tuning über eine pauschal übernommene X-Modell-Eigenschaft wäre daher falsch. Speicher- und Leistungsoptionen hängen zusätzlich vom Mainboard und dessen Firmware ab. Der Geekbench-Eintrag Base Frequency 4,60 GHz belegt weder tatsächliche Lastfrequenz noch sicheres Overclocking. Für produktive Arbeit sollten Stabilität, Kühlung und Herstellergrenzen die Auswahl bestimmen.1, 5, 6
Befehlssätze und KI-Beschleunigung
9.1
AMX, AVX-512 und Intel DL Boost können geeignete CPU-Software beschleunigen. DSA ist mit einem Standardgerät angegeben; QAT, DLB und IAA weisen jeweils null Standardgeräte auf. Daraus entsteht keine pauschale Zusage für jede KI-Anwendung. Bibliotheken, Speicher und gegebenenfalls GPU-Beschleunigung müssen zum Arbeitsablauf passen. vPro Enterprise und AMT setzen geeignete Systemintegration und Aktivierung voraus; eine dedizierte NPU-Leistung wird hier nicht ergänzt.1, 6
Preis-Leistung6
Leistung im Verhältnis zum Preis
6.5
Mindestens 2.792,85 Euro inklusive günstigster Versandoption sind allein für die CPU ein erheblicher Aufwand. 28 Kerne, acht RDIMM-Kanäle und viele PCIe-Lanes können ihn bei passenden Projekten rechtfertigen. Die nur drei PassMark-Einsendungen begrenzen jedoch eine scheinpräzise Leistungsrechnung. Für die Anschaffung zählen eigene Projektlaufzeiten, benötigter Speicher und Erweiterungen. Ein günstigerer Desktop-PC ist bei geringem Plattformbedarf eine sinnvolle Gegenprüfung.1, 2, 3, 5
Plattformkosten (Mainboard, RAM, Kühler)
5.1
Zum CPU-Preis kommen W790-Mainboard, freigegebene RDIMMs, LGA4677-Kühler, Grafikkarte und ausreichende Versorgung. Das Proshop-Angebot enthält keinen Kühler. Vorhandene gewöhnliche Desktop-Komponenten lassen sich nicht pauschal übernehmen. Acht Speicherkanäle und viele Kartenplätze sollten durch konkrete Arbeitsdaten oder Erweiterungen begründet sein. Ein vollständiges Systembudget macht den Kauf besser einschätzbar als der Vergleich von CPU-Preisen oder Kernzahlen allein.1, 3, 6
Stromkosten im Betrieb
5.5
Jährliche Stromkosten lassen sich aus 325 Watt Basisleistung oder 390 Watt Turbogrenze nicht zuverlässig ableiten. Laufzeit, Leerlauf, reale Aufgaben und zusätzliche Geräte bestimmen den Verbrauch. Mehr Threads können parallele Projekte früher abschließen; eine Energieersparnis wurde damit nicht gemessen. Für eine Kalkulation sollten identische Arbeitsabläufe und der tatsächliche Systembedarf verwendet werden. Die vorhandenen synthetischen Scores beziffern weder Leistungsaufnahme noch Kosten pro Projekt.1, 2, 6
Garantie und Service
6.3
Der Händler nennt die Intel-Tray-Kennung PK8071305501500 und Verpackung OEM/Tray. Proshop bietet einen dokumentierten Gewährleistungs- und Serviceweg für Privat- und Geschäftskunden. Die konkreten Kaufbedingungen und Zuständigkeiten sollten zur tatsächlichen Tray-Variante passen. Eine bestimmte Intel-Boxed-Garantielaufzeit wird daraus nicht übernommen. Die Bestellfrist von 15-17 Tagen ist eine Händlerprognose; das später gelieferte Stück, seine Seriennummer und sein Verpackungszustand wurden nicht physisch geprüft.1, 3, 4
Alternativen in ähnlicher Preislage
6.6
Ein schneller Desktop-Prozessor verdient bei geringerem Speicher- und Kartenbedarf einen Vergleich. Innerhalb der Workstation-Familie bieten andere Modelle mehr oder weniger Kerne und teilweise freigegebenes Frequenz-Tuning. Die Auswahl sollte zu eigenen Projekten, benötigten Speicherkanälen und Lizenzen passen. Unterschiedliche Geekbench-Versionen und nur wenige PassMark-Einsendungen erlauben keine feste Gesamtrangfolge. Vollständige Systempreise und die tatsächliche Lieferfrist helfen bei der Entscheidung stärker als die Kernzahl allein.1, 2, 3, 6
Zusammenfassung
1
28 Performance-Kerne, 56 Threads und Sapphire Rapids
2
Intel 7; 2,7 GHz Basis, bis 4,8 GHz mit Turbo Boost Max 3.0
3
75 MB L3 Smart Cache und 112 CPU-PCIe-5.0-Lanes
4
W790 / LGA4677, 8 DDR5-ECC-RDIMM-Kanäle, bis 4 TB
5
325 W Processor Base Power, 390 W Maximum Turbo Power
★
AMX, AVX-512 und systemabhängige professionelle Verwaltung
Fachkommentar
Der w7-3555 passt zu 28-Kern-Arbeit mit großen RDIMM-Arbeitsdaten oder mehreren Erweiterungskarten. Acht Speicherkanäle und viele CPU-Lanes sollten durch den vorgesehenen Arbeitsablauf begründet sein. Seine Variante ohne freien Core-Multiplikator braucht trotzdem passende LGA4677-Kühlung und Versorgung. Drei PassMark-Einsendungen und ein älterer Geekbench-6-Lauf liefern eine begrenzte Leistungsgrundlage. Vor dem Kauf zählen eigene Projektlaufzeiten, vollständige Plattformkosten und die tatsächliche Lieferfrist des Tray-Angebots.