Der Intel Xeon w5-2565X bietet 18 Sapphire-Rapids-Kerne und 36 Threads für eine Ein-Sockel-Workstation. Vier DDR5-ECC-RDIMM-Kanäle, bis zu 2 TB Speicher und 64 CPU-PCIe-5.0-Lanes richten sich an großen Ausbau. Intel nennt 240 Watt Basisleistung und 288 Watt maximale Turboleistung. Wir ordnen PassMark aus 31 Einsendungen und den neuesten vollständigen Geekbench-7-Lauf ein. Das exakte Tray-Angebot ohne Kühler ist mit 3-5 Werktagen Lieferzeit verfügbar und kostet mindestens 1.693,39 Euro inklusive Versand. Ein konkreter Lagerbestand wurde nicht physisch geprüft.1, 3, 6
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18 Kerne für große Arbeitsdaten und viele Erweiterungen
Große Builds, mehrere Arbeitsumgebungen und CPU-Rendering können 18 Kerne nutzen. Der umfangreiche Speicher- und PCIe-Rahmen ist vor allem mit entsprechendem Daten- oder Erweiterungsbedarf sinnvoll. Für einen überwiegenden Spiele-PC oder einfache Büroarbeit sollten günstigere Desktop-Systeme berücksichtigt werden. Die hohe Kernzahl ersetzt keine Prüfung der verwendeten Programme und ihrer Lizenzkosten.1, 6
6.8
LeistungBefriedigend
Intel nennt bis 4,8 GHz mit Turbo Boost Max 3.0 für serielle Programmschritte. PassMark meldet 3.595 Single-Thread-Punkte aus 31 Einsendungen mit geringer Unsicherheit. Der ausgewählte neueste Geekbench-7-Lauf erzielt 1.787 Single-Core-Punkte auf einer HP-Workstation. Verschiedene Systeme und Skalen bilden keine gemeinsame Rangliste. Bedienung und interaktive Programme hängen zusätzlich von Datenzugriffen und Einstellungen ab. Der einzelne Quelllauf begrenzt nicht die Leistung sämtlicher W790-Systeme.1, 2, 5
Leistung6.8
Single-Thread-Leistung
7.9
Intel nennt bis 4,8 GHz mit Turbo Boost Max 3.0 für serielle Programmschritte. PassMark meldet 3.595 Single-Thread-Punkte aus 31 Einsendungen mit geringer Unsicherheit. Der ausgewählte neueste Geekbench-7-Lauf erzielt 1.787 Single-Core-Punkte auf einer HP-Workstation. Verschiedene Systeme und Skalen bilden keine gemeinsame Rangliste. Bedienung und interaktive Programme hängen zusätzlich von Datenzugriffen und Einstellungen ab. Der einzelne Quelllauf begrenzt nicht die Leistung sämtlicher W790-Systeme.1, 2, 5
Multi-Thread-Leistung
8
18 Kerne und 36 Threads geben Reserven für parallele Builds, CPU-Rendering und mehrere Arbeitsumgebungen. PassMark meldet 52.073 CPU-Mark-Punkte aus 31 Einsendungen. Der ausgewählte vollständige Geekbench-7-Lauf erreicht 15.967 Multi-Core-Punkte. Systeme und Skalen bleiben getrennt. Die Software muss zusätzliche Threads sinnvoll nutzen und vom Speicher versorgt werden. Vier RDIMM-Kanäle sind vom Acht-Kanal-Ausbau einer W-3500-Plattform zu unterscheiden. Eine feste Zeitersparnis ergibt sich aus diesen Scores nicht.1, 2, 5, 6
Rendering, Build-Prozesse und mehrere Entwicklungsumgebungen können 18 Kerne nutzen. Vier ECC-RDIMM-Kanäle erlauben großen Speicheraufbau für umfangreiche Projekte. Serielle Abschnitte, Datenzugriffe und Lizenzkosten pro Kern begrenzen den Nutzen je nach Aufgabe. Der einzelne HP-Lauf ist kein vollständiger Anwendungs- oder Effizienztest. Eigene Projekte mit der geplanten Bestückung sollten deshalb begründen, ob eine W790-Workstation den Aufwand gegenüber einer Desktop-Plattform rechtfertigt.1, 5, 6
Boost-Verhalten unter Last
7.7
Intel spezifiziert 3,2 GHz Basis, bis 4,8 GHz mit Turbo Boost Max 3.0 und bis 4,6 GHz mit Turbo Boost 2.0. Diese Spitzenwerte garantieren keinen Dauertakt aller 18 Kerne. Geekbench meldet 3,19 GHz Base Frequency und 4.600 MHz Maximum Frequency. Der Energieplan heißt Ultimate Performance. Auch diese Angaben und das Valid-Abzeichen belegen keine Standardeinstellungen. Leistungslimits, Kühlung und vollständige Firmwareangaben fehlen im Quelllauf.1, 5
Leistungsaufnahme und Effizienz
6.6
240 Watt Processor Base Power und 288 Watt Maximum Turbo Power sind getrennte Herstellergrenzen. Sie ergeben keinen gemessenen Verbrauch eines Projekts. RDIMMs, Grafikkarten und weitere Geräte beeinflussen den vollständigen Systembedarf. Der Quelllauf nennt Ultimate Performance als Energieplan, aber keine eingestellten Leistungslimits. Ein Effizienzvergleich braucht gleiche Arbeitsaufgaben und gemessenen Verbrauch. Mehr Threads können Arbeit früher abschließen, ohne eine bestimmte Energieersparnis zu garantieren.1, 5, 6
Temperaturverhalten und Kühlbedarf
6.3
Ein für LGA4677 freigegebener Kühler, ausreichender Luftstrom und eine belastbare Mainboardversorgung gehören zur Planung. Das Proshop-Angebot ist als Bulk ohne Kühler bezeichnet. Intel nennt DTS Max 100 °C und TCASE 79 °C als unterschiedliche Temperaturgrenzen. Diese Angaben dürfen weder miteinander vertauscht noch als typische Betriebstemperaturen ausgegeben werden. Bei längerer Produktivlast sollte der gewählte Kühler zum vollständigen Gehäuseaufbau und dessen Versorgung passen.1, 3
Leistung bei Dauerlast
8.6
Lange Builds und CPU-Renderjobs können die 18 Kerne auslasten und von einem ausreichend großen ECC-RDIMM-Aufbau profitieren. Der Prozessor ist für eine Ein-Sockel-Workstation vorgesehen. Dauerleistung setzt passende Kühlung, Versorgung und stabile Firmware voraus. Ein kurzer synthetischer Quelllauf weist keine fest zugesicherte Leistung über mehrere Stunden nach. Für produktive Aufgaben sollten eigene Arbeitsdaten und ein vollständig abgestimmter Rechner als Prüfgrundlage dienen.1, 5, 6
Integrierte Grafik (je nach Modell)
1
Für die Bildausgabe und GPU-Arbeit sollte eine dedizierte Grafikkarte eingeplant werden. Das eröffnet bei einer Workstation die Wahl nach CAD-, Rendering- oder Rechenbedarf, verursvier aber zusätzliche Kosten und benötigt Platz und Kühlung. Die PCIe-Ausstattung hilft beim Ausbau mehrerer Geräte. Für einen einfachen Bürorechner ohne separate Grafikkarte ist eine Desktop-Plattform mit integrierter Bildausgabe meist die passendere Grundlage.1, 6
Sapphire Rapids mit 37,5 MB Smart Cache
Intel bestätigt 18 P-Kerne, keine E-Kerne, 36 Threads und 37,5 MB Smart Cache. Die Basisfrequenz beträgt 3,2 GHz. Turbo Boost Max 3.0 erreicht bis 4,8 GHz, Turbo Boost 2.0 bis 4,6 GHz. Intel 7 ist die Fertigungsbezeichnung des Herstellers. Modellstart ist das dritte Quartal 2024, ohne belegten einzelnen Starttag.1
52.073 CPU-Mark-Punkte aus 31 Einsendungen
PassMark nennt 52.073 CPU-Mark- und 3.595 Single-Thread-Punkte aus 31 V10-Einsendungen mit geringer Unsicherheit. Datenstand ist der 13. Oktober 2026; die separate Verteilung trägt den 8. Oktober. Der Hinweis zum Entfernen des untersten und obersten Prozents bezieht sich ausdrücklich nur auf die Verteilungsgrafik. Der ausgewählte Geekbench-7.0-Lauf erreicht 1.787 Single-Core- und 15.967 Multi-Core-Punkte. Skalen und Quellsysteme bleiben getrennt.2, 5
HP-Windows-Lauf mit 319,65 GB DDR5
Lauf 4145 verwendet Geekbench 7.0.0 für Windows AVX2 mit Windows 11 Pro for Workstations und einem HP 8962 in einer Z4 G5 Workstation. Der Valid-Lauf meldet 319,65 GB DDR5 SDRAM und den Energieplan Ultimate Performance. RAM-Takt, Kanäle und DIMMs fehlen. Das Tool nennt 3,19 GHz Basis und 4.600 MHz Maximum, ohne Standardeinstellungen zu bestätigen. Der Upload erfolgte am 23. Juli 2026 um 09:08 PM; Testzeitpunkt und Zeitzone fehlen.1, 5
6.6
Gaming-PerformanceBefriedigend
Die hohe Kernzahl richtet sich vor allem an parallele Arbeit. Viele Spiele hängen stärker von wenigen schnellen Threads, Cache-Zugriffen und der Grafikkarte ab. Bis 4,8 GHz bieten dafür eine brauchbare Grundlage, während die vorliegenden PassMark- und Geekbench-Scores keine durchschnittlichen Spielebildraten nennen. Ein überwiegend zum Spielen genutzter Rechner sollte mit günstigeren Desktop-Systemen verglichen werden. Ein teurer Workstation-Aufbau braucht zusätzlichen Arbeitsbedarf als Begründung.1, 2, 5, 6
Gaming-Performance6.6
Durchschnittliche Bildraten in Spielen
6.4
Die hohe Kernzahl richtet sich vor allem an parallele Arbeit. Viele Spiele hängen stärker von wenigen schnellen Threads, Cache-Zugriffen und der Grafikkarte ab. Bis 4,8 GHz bieten dafür eine brauchbare Grundlage, während die vorliegenden PassMark- und Geekbench-Scores keine durchschnittlichen Spielebildraten nennen. Ein überwiegend zum Spielen genutzter Rechner sollte mit günstigeren Desktop-Systemen verglichen werden. Ein teurer Workstation-Aufbau braucht zusätzlichen Arbeitsbedarf als Begründung.1, 2, 5, 6
1% Lows und Frametime-Stabilität
6.3
Gleichmäßige Bildzeiten hängen von Spiel, Grafikkarte, Speicher und Hintergrundarbeit ab. 36 Threads schaffen Reserven für parallel laufende Programme, garantieren aber keine bestimmten 1%-Lows. Der ausgewählte Windows-Lauf in Geekbench 7.0 ist kein Spiele-Frametime-Test. Ein gemischter Arbeits- und Spiele-PC braucht abgestimmte Einstellungen und eine passende GPU. Ein bestimmter Frametime-Vorteil wird ohne dafür geeignete Messreihe nicht beziffert.1, 5
Leistung im CPU-Limit (hohe Bildraten, E-Sports)
6.6
Bei sehr hohen Bildraten kann die Leistung einzelner wichtiger Threads entscheidend werden. Turbo Boost Max 3.0 bis 4,8 GHz ist dafür relevanter als die alleinige Zahl der 18 Kerne. Der niedriger spezifizierte Basistakt sagt zugleich nicht direkt voraus, welchen Takt ein Spiel tatsächlich erreicht. Wer überwiegend E-Sports spielt, sollte schnellere Desktop-Alternativen und den vollständigen Systempreis berücksichtigen. Die vorhandenen CPU-Benchmarks sind keine Messung eines bestimmten Spielelimits.1, 2, 5
Cache-Ausstattung und Speicherlatenz
6.5
37,5 MB Intel Smart Cache bilden den L3-Rahmen dieses Modells. Geekbench meldet 18 L2-Bereiche zu jeweils 2 MB; diese Tool-Angaben ersetzen keine hier nicht ausgewiesene Intel-L2-Spezifikation. Cache-Größe allein beziffert weder Latenz noch Spieleleistung. Im Quelllauf sind 319,65 GB DDR5 SDRAM dokumentiert, aber keine Taktrate oder Kanalzahl. Datenlokalität, Thread-Verteilung und die tatsächliche Bestückung beeinflussen den praktischen Nutzen.1, 5, 6
Gaming-Effizienz (Bilder pro Watt)
5
Eine Workstation mit großem RDIMM- und Erweiterungsausbau verlangt mehr Systemaufwand als ein gewöhnlicher Spiele-PC. Intels Leistungsgrenzen von 240 und 288 Watt erlauben dennoch keine direkte Berechnung von Bildern pro Watt. Dafür müssten Spiel, Bildrate und Verbrauch unter gleichen Bedingungen gemessen werden. Bei überwiegendem Gaming ist ein günstigerer Desktop-Aufbau mit einer passenden Grafikkarte häufig eine sinnvollere Verteilung des Budgets.1, 6
Zusammenspiel mit aktuellen Grafikkarten
9
64 CPU-PCIe-5.0-Lanes geben viel Spielraum für Grafikkarten, schnelle SSDs und weitere Erweiterungskarten. Die tatsächlichen Slotbreiten und gemeinsam genutzten Ressourcen hängen vom Mainboard ab. Hinzu kommen auf der Plattform bis zu 16 PCH-PCIe-4.0-Lanes, die nicht als zusätzliche CPU-Gen-5-Lanes gezählt werden. Für mehrere Karten müssen Gehäuse, Luftstrom und Netzteil mitgeplant werden. Eine einzelne Gaming-GPU nutzt diese große Erweiterungsbasis nicht zwangsläufig aus.1, 6
Reserven für kommende Spiele
6.5
18 Kerne bieten Reserven für Hintergrundprogramme und parallel laufende Arbeitsumgebungen. Künftige Spiele können weiterhin an wenigen Threads, Speicherzugriffen oder der Grafikkarte hängen. Eine feste Nutzungsdauer für maximale Einstellungen wäre deshalb keine belastbare Zusage. Für einen überwiegenden Spiele-PC sollten Anschaffungskosten und spätere System-Upgrades stärker gewichtet werden. Die Workstation-Plattform passt vor allem dann, wenn professioneller Ausbau bereits heute benötigt wird.1, 6
Vier RDIMM-Kanäle mit getrennten Takt- und Kapazitätsgrenzen
Vier DDR5-ECC-RDIMM-Kanäle bis 4.800 MT/s und bis zu 2 TB Kapazität unterscheiden diesen W-2500-Prozessor von W-3500-Modellen. Maximale Geschwindigkeit und Kapazität haben unterschiedliche Bestückungsbedingungen: ein DIMM pro Kanal für den höchsten Takt, zwei DIMMs pro Kanal für die größte Kapazität. Der Quelllauf nennt 319,65 GB DDR5 SDRAM, aber keine vollständige Kanalbelegung. Freigegebene Module, Board und Firmware müssen zum geplanten Aufbau passen.1, 5, 6
64 CPU-Gen-5-Lanes auf einer W790-Workstation
LGA4677 und W790 verlangen ein kompatibles Mainboard mit konkreter Modell- und BIOS-Freigabe. Die Plattformübersicht trennt 64 CPU-PCIe-5.0-Lanes, bis zu 16 PCH-PCIe-4.0-Lanes und acht DMI-4.0-Lanes. Die tatsächlichen Slots und gemeinsam genutzten Ressourcen bestimmt das Board. Das Modell ist für eine einzelne CPU vorgesehen; daraus wird kein Mehrsockel-Ausbau abgeleitet.1, 6
240 Watt Basisleistung und freier Core-Multiplikator
240 Watt Processor Base Power und 288 Watt Maximum Turbo Power sind getrennte Herstellergrenzen. DTS Max 100 °C und TCASE 79 °C bleiben getrennt. Intel kennzeichnet den w5-2565X für freigeschaltetes Core-Frequency-Tuning. AMX, AVX-512 und DSA unterstützen passende Programme; vPro und AMT verlangen geeignete Systemintegration. Der Valid-Lauf bestätigt weder Standardeinstellungen noch Übertaktung oder gemessenen Verbrauch.1, 5, 6
7.6
KompatibilitätGut
LGA4677 bindet den Prozessor an die passende Workstation-Plattform. W790-Mainboards benötigen eine Freigabe und Firmware für das konkrete Modell. Ein vorhandener Desktop-Sockel lässt sich nicht direkt übernehmen, und der Sockel allein garantiert keine Unterstützung künftiger CPU-Generationen. Wer aufrüstet, sollte vorhandenes Board, Arbeitsspeicher und Kühlung zuerst prüfen. Ein neuer Komplettaufbau lohnt sich vor allem bei tatsächlich benötigtem Speicher- und Erweiterungsbedarf.1, 6
Kompatibilität7.6
Sockel und Plattformzukunft
6.2
LGA4677 bindet den Prozessor an die passende Workstation-Plattform. W790-Mainboards benötigen eine Freigabe und Firmware für das konkrete Modell. Ein vorhandener Desktop-Sockel lässt sich nicht direkt übernehmen, und der Sockel allein garantiert keine Unterstützung künftiger CPU-Generationen. Wer aufrüstet, sollte vorhandenes Board, Arbeitsspeicher und Kühlung zuerst prüfen. Ein neuer Komplettaufbau lohnt sich vor allem bei tatsächlich benötigtem Speicher- und Erweiterungsbedarf.1, 6
Chipsatz- und Mainboard-Auswahl
6.2
Intel führt W790 als kompatiblen Chipsatz auf. Boardverkabelung, BIOS und Herstellerfreigaben bestimmen, welche Slots, Speichermengen und Verwaltungsfunktionen im konkreten Rechner nutzbar sind. Der große CPU-Lane-Rahmen ist keine Zusage, dass jedes Mainboard sämtliche Erweiterungen gleichzeitig bereitstellt. Für eine vorhandene OEM-Workstation ist die exakte CPU-Supportliste besonders wichtig. Ein bloß passender Sockel ersetzt diese Prüfung nicht.1, 6
Arbeitsspeicher-Unterstützung
9
Vier DDR5-ECC-RDIMM-Kanäle und bis zu 2 TB Kapazität ermöglichen große Arbeitsdaten. Intels Familienübersicht bindet bis 4.800 MT/s an einen DIMM pro Kanal und die maximale Kapazität an zwei DIMMs pro Kanal. Zusätzliche Bestückung kann den Takt beeinflussen. Der Quelllauf meldet 319,65 GB DDR5 SDRAM. Taktrate, Kanalzahl, physische DIMMs und aktive ECC-Funktion fehlen. Die vier unterstützten CPU-Kanäle ersetzen keinen unbekannten tatsächlichen Aufbau.1, 5, 6
PCIe-Lanes und Schnittstellen
8.8
64 direkte CPU-PCIe-5.0-Lanes geben viel Spielraum für Grafikkarten, NVMe-Laufwerke und Zusatzkarten. Acht DMI-4.0-Lanes und bis zu 16 PCH-PCIe-4.0-Lanes haben andere Aufgaben und zählen nicht als weitere CPU-Gen-5-Lanes. Slotbreiten und Ressourcenteilung hängen vom Mainboard ab. Bei mehreren Karten müssen Gehäuse, Luftstrom und Versorgung mitgeplant werden. Für einen größeren direkten CPU-Lane-Rahmen ist eine W-3500-Plattform gesondert zu prüfen.1, 6
Kühlerkompatibilität und Montage
6.7
LGA4677 benötigt einen für den Sockel und die konkrete Montage freigegebenen Kühler. Das Bulk-Angebot enthält laut Händler keinen Kühler. Dessen Kosten, Gehäusefreigabe und Luftstrom gehören deshalb zum Systembudget. Intels 240 Watt Basisleistung und 288 Watt maximale Turboleistung machen eine belastbare Kühlungsplanung sinnvoll. Die tatsächliche Lautstärke, Lasttemperatur und Montage des gelieferten Einzelstücks wurden nicht als eigener Praxistest untersucht.1, 3
BIOS- und Treiberreife
7.7
Eine bestätigte CPU-Freigabe, passende Firmware und abgestimmte Treiber sind für produktive Arbeit wesentlich. Der Quelllauf dokumentiert eine HP Z4 G5 mit Board HP 8962 und Windows 11 Pro for Workstations. Vollständiger Firmware- und Treiberstand fehlen. Das Valid-Abzeichen ersetzt keinen Stabilitätstest sämtlicher Arbeitsprogramme. Exakte Supportlisten und eigene Softwareprüfungen helfen besonders bei großem RDIMM-Aufbau und mehreren Erweiterungen. Der passende Sockel allein genügt nicht.1, 5, 6
Übertaktung und Tuning
7
Intel markiert den w5-2565X als Modell mit freigeschaltetem Core-Frequency-Multiplikator. Nutzbare Optionen und Freigaben hängen von Board und Firmware ab. Frequenz-Tuning kann Kühlbedarf und Stabilität beeinflussen. Die von Geekbench gemeldeten 3,19 GHz Basis, 4.600 MHz Maximum und Ultimate Performance belegen weder Standardeinstellungen noch Übertaktung. Für produktive Arbeit sollten überprüfte Einstellungen und tatsächliche Systemfreigaben wichtiger sein als eine pauschale Taktsteigerung.1, 5, 6
Befehlssätze und KI-Beschleunigung
9.1
AMX, AVX-512 und Intel DL Boost können geeignete CPU-Software beschleunigen. DSA ist mit einem Standardgerät angegeben; QAT, DLB und IAA weisen jeweils null Standardgeräte auf. Daraus entsteht keine pauschale Zusage für jede KI-Anwendung. Bibliotheken, Speicher und gegebenenfalls GPU-Beschleunigung müssen zum Arbeitsablauf passen. vPro Enterprise und AMT setzen geeignete Systemintegration und Aktivierung voraus; eine dedizierte NPU-Leistung wird hier nicht ergänzt.1, 6
Exaktes Tray-Angebot ohne Kühler mit 3-5 Werktagen
Proshop führt PK8071305502000 für 1.688,40 Euro plus mindestens 4,99 Euro Versand, insgesamt 1.693,39 Euro. Das OEM-/Tray-Angebot ist als verfügbar mit 3-5 Werktagen Lieferzeit bezeichnet. Eine Lagerstückzahl fehlt; eine physische Lagerprüfung oder Liefergarantie liegt nicht vor. Laut Händlertitel enthält das Bulk-Angebot keinen Kühler. Intels Herstellerspezifikation liefert die getrennten Leistungs- und Temperaturgrenzen; pauschale Händlerfelder ersetzen sie nicht.3, 4
Originale Benchmarkwerte
Vier Originalwerte: PassMark V10 aus 31 Einsendungen, Unsicherheit Low; Datenstand 2026-10-13. Ein vollständiger Geekbench 7.0.0 for Windows AVX2-Lauf, Microsoft Windows 11 Pro for Workstations, HP 8962, 319,65 GB gemeldeter RAM. DDR5 wird angezeigt. RAM-Takt und Kanalbestückung bleiben unbekannt. Energieplan: Ultimate Performance. Valid-Abzeichen bestätigt keine Standardeinstellungen. Tool-Basis 3,19 GHz ist kein tatsächlicher Takt- oder Stock-Nachweis. Getrennte Skalen, keine eigenen Messungen oder Spiele-FPS.
HP HP Z4 G5 Workstation Desktop PC; ein Nutzerlauf
Last
Geekbench 7 Multi-Core
Softwareversion
Geekbench 7.0.0 for Windows AVX2
Betriebssystem
Microsoft Windows 11 Pro for Workstations
Arbeitsspeicher
Gemeldet 319,65 GB RAM; DDR5 SDRAM
Mainboard
HP 8962
Nicht angegeben
BIOS, Leistungslimits, Kühlung
Testmuster
Muster der Quelle ohne eigenen Beitrag
Alle Werte stammen aus den verlinkten Originaltests. Eigene Messungen fanden nicht statt. Werte aus verschiedenen Tests lassen sich nicht direkt miteinander vergleichen.
5.6
Preis-LeistungAusreichend
Basiswert 6.0→aktuell 5.6
Mindestens 1.693,39 Euro inklusive günstigster Versandoption sind ein erheblicher CPU-Preis. 18 Kerne, vier RDIMM-Kanäle und 64 CPU-Lanes können ihn bei passenden Projekten begründen. 31 PassMark-Einsendungen und ein ausgewählter Geekbench-7-Lauf ergeben keine genaue Rentabilitätsrechnung. Eigene Laufzeiten, Lizenzen und benötigte Erweiterungen zählen stärker. Bei geringerem Plattformbedarf verdienen günstigere vollständige Desktop-Systeme einen Vergleich. Der Kühler ist zusätzlich einzuplanen.1, 2, 3, 5
Preis-LeistungBasiswert 6.0→aktuell 5.6
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 2 Jahre alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 6.0 auf 5.6 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Leistung im Verhältnis zum Preis
7
Mindestens 1.693,39 Euro inklusive günstigster Versandoption sind ein erheblicher CPU-Preis. 18 Kerne, vier RDIMM-Kanäle und 64 CPU-Lanes können ihn bei passenden Projekten begründen. 31 PassMark-Einsendungen und ein ausgewählter Geekbench-7-Lauf ergeben keine genaue Rentabilitätsrechnung. Eigene Laufzeiten, Lizenzen und benötigte Erweiterungen zählen stärker. Bei geringerem Plattformbedarf verdienen günstigere vollständige Desktop-Systeme einen Vergleich. Der Kühler ist zusätzlich einzuplanen.1, 2, 3, 5
Plattformkosten (Mainboard, RAM, Kühler)
5.1
Zum CPU-Preis kommen W790-Mainboard, freigegebene RDIMMs, LGA4677-Kühler, Grafikkarte und ausreichende Versorgung. Das Proshop-Angebot enthält keinen Kühler. Vorhandene gewöhnliche Desktop-Komponenten lassen sich nicht pauschal übernehmen. Vier Speicherkanäle und viele Kartenplätze sollten durch konkrete Arbeitsdaten oder Erweiterungen begründet sein. Ein vollständiges Systembudget macht den Kauf besser einschätzbar als der Vergleich von CPU-Preisen oder Kernzahlen allein.1, 3, 6
Stromkosten im Betrieb
5.5
Jährliche Stromkosten lassen sich aus 240 Watt Basisleistung oder 288 Watt Turbogrenze nicht zuverlässig ableiten. Laufzeit, Leerlauf, reale Aufgaben und zusätzliche Geräte bestimmen den Verbrauch. Mehr Threads können parallele Projekte früher abschließen; eine Energieersparnis wurde damit nicht gemessen. Für eine Kalkulation sollten identische Arbeitsabläufe und der tatsächliche Systembedarf verwendet werden. Die vorhandenen synthetischen Scores beziffern weder Leistungsaufnahme noch Kosten pro Projekt.1, 2, 6
Garantie und Service
5.8
Das Proshop-Angebot nennt den Intel-Tray-Code PK8071305502000 und OEM-/Tray-Verpackung. Ein dokumentierter Gewährleistungs- und Serviceweg besteht, dessen konkrete Bedingungen zur tatsächlichen Lieferung passen müssen. Eine bestimmte Intel-Boxed-Garantielaufzeit wird daraus nicht übernommen. Die Angabe von 3-5 Werktagen ist ein Händlerhinweis, keine eigene Liefergarantie. Das später gelieferte Stück, seine Seriennummer und sein physischer Verpackungszustand wurden nicht selbst geprüft.1, 3, 4
Alternativen in ähnlicher Preislage
6.6
Ein schneller Desktop-Prozessor verdient bei geringerem Speicher- und Kartenbedarf einen Vergleich. Innerhalb der Workstation-Familie bieten andere Modelle mehr oder weniger Kerne und teilweise freigegebenes Frequenz-Tuning. Die Auswahl sollte zu eigenen Projekten, benötigten Speicherkanälen und Lizenzen passen. Unterschiedliche Geekbench-Versionen und nur wenige PassMark-Einsendungen erlauben keine feste Gesamtrangfolge. Vollständige Systempreise und die tatsächliche Lieferfrist helfen bei der Entscheidung stärker als die Kernzahl allein.1, 2, 3, 6
Unsere Einschätzung: Ausbauanforderungen vor Kernzahl
Der w5-2565X ist für 18-Kern-Arbeit mit großem Speicher- oder Kartenbedarf prüfenswert. Vier RDIMM-Kanäle und 64 CPU-Lanes sollten durch konkrete Projekte begründet sein. Bei geringerem Plattformbedarf passen oft günstigere Desktop-Systeme. Synthetische Scores ergeben keine feste Zeitersparnis. Eigene Projekte, Lizenzen und vollständige Plattformkosten entscheiden. Beim Tray-Angebot sollte passende LGA4677-Kühlung zusätzlich eingeplant und die Systemfreigabe geprüft werden.1, 2, 3, 5, 6
So entsteht unsere Einordnung
Die Intel-Modellseite liefert 76 unabhängig gelesene Datenfelder. Die W-2500-Tabelle bestätigt vier RDIMM-Kanäle, 64 CPU-Lanes, getrennte Bestückungsgrenzen und den freien Core-Multiplikator. Exakter Intel-Tray-Code, Preis, Versandminimum, OEM-/Tray-Verpackung, fehlender Kühler und Lieferhinweis stammen aus dem Proshop-Angebot vom 14. Oktober 2026. Die Herstellerspezifikation hat bei widersprüchlichen pauschalen Händlerfeldern Vorrang.1, 3, 6
PassMark fasst 31 PerformanceTest-V10-Einsendungen mit geringer Unsicherheit zusammen. Datenstand ist der 13. Oktober 2026, die Verteilung trägt den 8. Oktober. Der Beschnitt um jeweils ein Prozent gilt ausdrücklich nur für die Verteilungsgrafik. Einsendungen sind nicht automatisch verschiedene Computer. Der Datenbankvergleich beschreibt unterschiedliche Nutzersysteme und keinen kontrollierten Testaufbau; Prozentvorteile werden daraus nicht angezeigt.2
Die aktuelle exakte Suche zeigt zwei Geekbench-7-Treffer und 16 Geekbench-6-Treffer. Gewählt ist der neueste gelistete vollständige 18-Kern-/36-Thread-Lauf 4145 in Geekbench 7.0.0 für Windows AVX2. Ältere höhere Geekbench-6-Scores wurden nicht für größere Zahlenwerte bevorzugt. Das Valid-Abzeichen ist dokumentiert, aber kein Stock-Nachweis. Betriebssystem, Energieplan, Versionen und Skalen bleiben erhalten.5, 7, 8
Der HP-Lauf meldet 319,65 GB DDR5 SDRAM und Ultimate Performance. Taktrate, Kanäle, DIMMs, aktive ECC-Funktion, BIOS, Limits und Kühlung bleiben unbekannt. Vier CPU-Speicherkanäle ersetzen keine unbekannte Bestückung. 28 begründete Kriterien und vier gleichgewichtete Gruppen bilden die Bewertung mit dezimaler Rundung. Eigene Hardwaremessungen oder ein Test des angebotenen Tray-Stücks fanden nicht statt. Im vorhandenen Blender-4.5.0-Snapshot wurde kein passender Modelltreffer gefunden.1, 5, 6
Intel Xeon w5-2565X neben anderen Produkten der Kategorie Prozessoren. Eine gemeinsame Skala gibt es nur für Messungen aus demselben Originaltest, demselben Prüfprotokoll oder derselben Datenbank.
Vergleichen mit
Intel Xeon w5-2565X neben AMD Ryzen Threadripper 9960X
Benchmark-PunkteDatenbankwerte derselben Quelle, kein Testaufbau
Mittelwert aller Einsendungen · 2 Datenbankwerte
Intel Xeon w5-2565XAMD Ryzen Threadripper 9960X
PassMark CPU Mark
Intel Xeon w5-2565X52.073 Punkte
AMD Ryzen Threadripper 9960X92.444 Punkte
PassMark Single Thread
Intel Xeon w5-2565X3595 Punkte
AMD Ryzen Threadripper 9960X4578 Punkte
Quellen: PassMark Software (Intel Xeon w5-2565X) und PassMark Software (AMD Ryzen Threadripper 9960X). Testaufbau: PassMark-Datenbank, eingereichte Systeme verschiedener Nutzer. PassMark führt je Prozessor den Mittelwert aller eingereichten PerformanceTest-Ergebnisse; die Systeme der Einsender sind verschieden. Abstände von wenigen Prozent sagen wenig, und die Werte ändern sich mit neuen Einsendungen. Kein Abstand in Prozent: Die Werte stammen aus verschiedenen Nutzersystemen.
Nebeneinander, aus getrennten Tests
Je Messgröße stehen die beiden Messungen nebeneinander, deren Bedingungen sich am nächsten kommen. Eine Rangfolge ergibt sich daraus nicht.
Benchmark-PunkteDatenbankwerte derselben Quelle, kein Testaufbau
Mittelwert aller Einsendungen · 2 Datenbankwerte
Intel Xeon w5-2565XIntel Core i7-14790F
PassMark CPU Mark
Intel Xeon w5-2565X52.073 Punkte
Intel Core i7-14790F40.513 Punkte
PassMark Single Thread
Intel Xeon w5-2565X3595 Punkte
Intel Core i7-14790F4202 Punkte
Quellen: PassMark Software (Intel Xeon w5-2565X) und PassMark Software (Intel Core i7-14790F). Testaufbau: PassMark-Datenbank, eingereichte Systeme verschiedener Nutzer. PassMark führt je Prozessor den Mittelwert aller eingereichten PerformanceTest-Ergebnisse; die Systeme der Einsender sind verschieden. Abstände von wenigen Prozent sagen wenig, und die Werte ändern sich mit neuen Einsendungen. Kein Abstand in Prozent: Die Werte stammen aus verschiedenen Nutzersystemen.
Nebeneinander, aus getrennten Tests
Je Messgröße stehen die beiden Messungen nebeneinander, deren Bedingungen sich am nächsten kommen. Eine Rangfolge ergibt sich daraus nicht.
Benchmark-PunkteDatenbankwerte derselben Quelle, kein Testaufbau
Mittelwert aller Einsendungen · 2 Datenbankwerte
Intel Xeon w5-2565XAMD Ryzen 5 7500
PassMark CPU Mark
Intel Xeon w5-2565X52.073 Punkte
AMD Ryzen 5 750026.882 Punkte
PassMark Single Thread
Intel Xeon w5-2565X3595 Punkte
AMD Ryzen 5 75003813 Punkte
Quellen: PassMark Software (Intel Xeon w5-2565X) und PassMark Software (AMD Ryzen 5 7500). Testaufbau: PassMark-Datenbank, eingereichte Systeme verschiedener Nutzer. PassMark führt je Prozessor den Mittelwert aller eingereichten PerformanceTest-Ergebnisse; die Systeme der Einsender sind verschieden. Abstände von wenigen Prozent sagen wenig, und die Werte ändern sich mit neuen Einsendungen. Kein Abstand in Prozent: Die Werte stammen aus verschiedenen Nutzersystemen.
Nebeneinander, aus getrennten Tests
Je Messgröße stehen die beiden Messungen nebeneinander, deren Bedingungen sich am nächsten kommen. Eine Rangfolge ergibt sich daraus nicht.
Benchmark-PunkteDatenbankwerte derselben Quelle, kein Testaufbau
Mittelwert aller Einsendungen · 2 Datenbankwerte
Intel Xeon w5-2565XIntel Processor 300
PassMark CPU Mark
Intel Xeon w5-2565X52.073 Punkte
Intel Processor 3007246 Punkte
PassMark Single Thread
Intel Xeon w5-2565X3595 Punkte
Intel Processor 3003200 Punkte
Quellen: PassMark Software (Intel Xeon w5-2565X) und PassMark Software (Intel Processor 300). Testaufbau: PassMark-Datenbank, eingereichte Systeme verschiedener Nutzer. PassMark führt je Prozessor den Mittelwert aller eingereichten PerformanceTest-Ergebnisse; die Systeme der Einsender sind verschieden. Abstände von wenigen Prozent sagen wenig, und die Werte ändern sich mit neuen Einsendungen. Kein Abstand in Prozent: Die Werte stammen aus verschiedenen Nutzersystemen.
Nebeneinander, aus getrennten Tests
Je Messgröße stehen die beiden Messungen nebeneinander, deren Bedingungen sich am nächsten kommen. Eine Rangfolge ergibt sich daraus nicht.
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6.7Gesamtwertung
Befriedigend
Der w5-2565X passt zu paralleler 18-Kern-Arbeit mit großem RDIMM- oder Erweiterungsbedarf. Vier Speicherkanäle und 64 CPU-Lanes sollten durch konkrete Projekte begründet sein. Der einzelne HP-Lauf beschreibt eine Konfiguration und keine allgemeine Leistungsgrenze. Vor dem Kauf zählen eigene Laufzeiten, Softwarelizenzen und vollständige Plattformkosten. Beim Tray-Angebot gehören Kühler und genaue Systemfreigabe in die Planung. Wer mehr Speicherkanäle oder direkte CPU-Lanes benötigt, sollte eine W-3500-Plattform gesondert prüfen.
Leistung
6.8
Gaming-Performance
6.6
Kompatibilität
7.6
Preis-Leistung
5.6
PROS
18 Kerne für parallele Projekte
4 RDIMM-Kanäle und bis 2 TB Speicher
64 CPU-PCIe-5.0-Lanes für Erweiterungen
AMX und professionelle Verwaltung bei geeigneter Systemintegration
CONS
Hoher vollständiger Systempreis
240/288-Watt-Grenzen verlangen passende Versorgung und Kühlung
Separate Grafikkarte und exakten Lieferumfang abgleichen
Einzelner Geekbench-Lauf mit unvollständig dokumentierten Testbedingungen
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Wir ordnen Technik strukturiert ein und vergleichen Produkte in drei Preisklassen. Dabei achten wir auf klare Kriterien, verständliche Sprache und nachvollziehbare Empfehlungen.
DDR5-ECC-RDIMM bis 4.800 MT/s, 4 CPU-Kanäle, bis 2 TB
Architektur
Sapphire Rapids
Basistakt
3,2 GHz
Basistakt laut Intel
3,2 GHz
Boosttakt
4,8 GHz
CPU-Kühler-Beigabe
Laut exaktem Händlerangebot ohne Kühler
CPU-PCIe-Lanes
64 direkte PCIe-5.0-Lanes
DSA / QAT / DLB / IAA
Standard-Gerätezahlen 1 / 0 / 0 / 0 laut Intel
DTS Max
100 °C; eigene Herstellergrenze
EAN laut Händler
Nicht ausgewiesen
Fertigungsbezeichnung
Intel 7; keine angenommene Nanometerzahl
Fertigungstechnologie
Intel 7
Frequenz-Tuning
Freigegeben laut Intel-Modellübersicht; Board, BIOS und Stabilität prüfen
Grafikplanung
Separate Grafikkarte für die geplante Workstation berücksichtigen
Hersteller-Code des Angebots
PK8071305502000
Händler-SKU
3314390
Intel AMX / AVX-512
Ja; passende Software erforderlich
Intel-Referenzcodes
PK8071305502000 / BX807132565X / BXC807132565X
Intel-Sockelkennung
FCLGA4677
Intel-Spec-Code / Stepping
SRN4E / S3 als Referenz; Einzelstück nicht physisch geprüft
Kernarchitektur
Sapphire Rapids
Kerne
18
Kerne / Threads
18 / 36
L2-Cache laut Hersteller
In den geprüften Intel-Modellangaben nicht ausgewiesen
L3-Cache
37,5 MB
Lüfter im Lieferumfang
Nicht bestätigt
Marktsegment
Enthusiast
Maximale CPU-Konfiguration
Ein Prozessor, 1S Only
Maximum Turbo Power
288 W; Herstellergrenze, keine Verbrauchsmessung
Modellstart laut Intel
Drittes Quartal 2024; kein unbestätigter genauer Tag
NPU / NPU-TOPS
Keine dedizierte NPU oder NPU-TOPS-Angabe aus CPU-AMX abgeleitet
PCIe-Lanes
64
Performance- / Efficient-Kerne
18 / 0
Processor Base Power
240 W; Herstellerwert, keine Verbrauchsmessung
RAM-Bestückungsgrenzen
Max. Takt bei 1 DIMM je Kanal, max. Kapazität bei 2 DIMMs je Kanal
Sockel
LGA 4677
Speicherkanäle
Quad-Channel
Speicherunterstützung maximal
4800 MT/s
TCASE
79 °C; von DTS Max getrennte Herstellergrenze
Threads
36
Turbo Boost 2.0
Bis 4,6 GHz
Turbo Boost Max 3.0
Bis 4,8 GHz
Unterstützter Chipsatz
W790 laut Intel; Board- und BIOS-Freigabe prüfen
Verfügbarkeit bei Prüfung
Verfügbar - 3-5 Werktage Lieferzeit laut Händler; keine physische Lagerprüfung
Verpackungsart laut Händler
OEM/Tray
Zusätzliche Plattformverbindungen
Acht DMI-4.0-Lanes, PCH bis 16 PCIe-4.0-Lanes; getrennt von CPU-Lanes
vPro / AMT / ISM
Geeignete Systemhardware, Software und Aktivierung erforderlich
Leistung6.8
Single-Thread-Leistung
7.9
Intel nennt bis 4,8 GHz mit Turbo Boost Max 3.0 für serielle Programmschritte. PassMark meldet 3.595 Single-Thread-Punkte aus 31 Einsendungen mit geringer Unsicherheit. Der ausgewählte neueste Geekbench-7-Lauf erzielt 1.787 Single-Core-Punkte auf einer HP-Workstation. Verschiedene Systeme und Skalen bilden keine gemeinsame Rangliste. Bedienung und interaktive Programme hängen zusätzlich von Datenzugriffen und Einstellungen ab. Der einzelne Quelllauf begrenzt nicht die Leistung sämtlicher W790-Systeme.1, 2, 5
Multi-Thread-Leistung
8
18 Kerne und 36 Threads geben Reserven für parallele Builds, CPU-Rendering und mehrere Arbeitsumgebungen. PassMark meldet 52.073 CPU-Mark-Punkte aus 31 Einsendungen. Der ausgewählte vollständige Geekbench-7-Lauf erreicht 15.967 Multi-Core-Punkte. Systeme und Skalen bleiben getrennt. Die Software muss zusätzliche Threads sinnvoll nutzen und vom Speicher versorgt werden. Vier RDIMM-Kanäle sind vom Acht-Kanal-Ausbau einer W-3500-Plattform zu unterscheiden. Eine feste Zeitersparnis ergibt sich aus diesen Scores nicht.1, 2, 5, 6
Rendering, Build-Prozesse und mehrere Entwicklungsumgebungen können 18 Kerne nutzen. Vier ECC-RDIMM-Kanäle erlauben großen Speicheraufbau für umfangreiche Projekte. Serielle Abschnitte, Datenzugriffe und Lizenzkosten pro Kern begrenzen den Nutzen je nach Aufgabe. Der einzelne HP-Lauf ist kein vollständiger Anwendungs- oder Effizienztest. Eigene Projekte mit der geplanten Bestückung sollten deshalb begründen, ob eine W790-Workstation den Aufwand gegenüber einer Desktop-Plattform rechtfertigt.1, 5, 6
Boost-Verhalten unter Last
7.7
Intel spezifiziert 3,2 GHz Basis, bis 4,8 GHz mit Turbo Boost Max 3.0 und bis 4,6 GHz mit Turbo Boost 2.0. Diese Spitzenwerte garantieren keinen Dauertakt aller 18 Kerne. Geekbench meldet 3,19 GHz Base Frequency und 4.600 MHz Maximum Frequency. Der Energieplan heißt Ultimate Performance. Auch diese Angaben und das Valid-Abzeichen belegen keine Standardeinstellungen. Leistungslimits, Kühlung und vollständige Firmwareangaben fehlen im Quelllauf.1, 5
Leistungsaufnahme und Effizienz
6.6
240 Watt Processor Base Power und 288 Watt Maximum Turbo Power sind getrennte Herstellergrenzen. Sie ergeben keinen gemessenen Verbrauch eines Projekts. RDIMMs, Grafikkarten und weitere Geräte beeinflussen den vollständigen Systembedarf. Der Quelllauf nennt Ultimate Performance als Energieplan, aber keine eingestellten Leistungslimits. Ein Effizienzvergleich braucht gleiche Arbeitsaufgaben und gemessenen Verbrauch. Mehr Threads können Arbeit früher abschließen, ohne eine bestimmte Energieersparnis zu garantieren.1, 5, 6
Temperaturverhalten und Kühlbedarf
6.3
Ein für LGA4677 freigegebener Kühler, ausreichender Luftstrom und eine belastbare Mainboardversorgung gehören zur Planung. Das Proshop-Angebot ist als Bulk ohne Kühler bezeichnet. Intel nennt DTS Max 100 °C und TCASE 79 °C als unterschiedliche Temperaturgrenzen. Diese Angaben dürfen weder miteinander vertauscht noch als typische Betriebstemperaturen ausgegeben werden. Bei längerer Produktivlast sollte der gewählte Kühler zum vollständigen Gehäuseaufbau und dessen Versorgung passen.1, 3
Leistung bei Dauerlast
8.6
Lange Builds und CPU-Renderjobs können die 18 Kerne auslasten und von einem ausreichend großen ECC-RDIMM-Aufbau profitieren. Der Prozessor ist für eine Ein-Sockel-Workstation vorgesehen. Dauerleistung setzt passende Kühlung, Versorgung und stabile Firmware voraus. Ein kurzer synthetischer Quelllauf weist keine fest zugesicherte Leistung über mehrere Stunden nach. Für produktive Aufgaben sollten eigene Arbeitsdaten und ein vollständig abgestimmter Rechner als Prüfgrundlage dienen.1, 5, 6
Integrierte Grafik (je nach Modell)
1
Für die Bildausgabe und GPU-Arbeit sollte eine dedizierte Grafikkarte eingeplant werden. Das eröffnet bei einer Workstation die Wahl nach CAD-, Rendering- oder Rechenbedarf, verursvier aber zusätzliche Kosten und benötigt Platz und Kühlung. Die PCIe-Ausstattung hilft beim Ausbau mehrerer Geräte. Für einen einfachen Bürorechner ohne separate Grafikkarte ist eine Desktop-Plattform mit integrierter Bildausgabe meist die passendere Grundlage.1, 6
Gaming-Performance6.6
Durchschnittliche Bildraten in Spielen
6.4
Die hohe Kernzahl richtet sich vor allem an parallele Arbeit. Viele Spiele hängen stärker von wenigen schnellen Threads, Cache-Zugriffen und der Grafikkarte ab. Bis 4,8 GHz bieten dafür eine brauchbare Grundlage, während die vorliegenden PassMark- und Geekbench-Scores keine durchschnittlichen Spielebildraten nennen. Ein überwiegend zum Spielen genutzter Rechner sollte mit günstigeren Desktop-Systemen verglichen werden. Ein teurer Workstation-Aufbau braucht zusätzlichen Arbeitsbedarf als Begründung.1, 2, 5, 6
1% Lows und Frametime-Stabilität
6.3
Gleichmäßige Bildzeiten hängen von Spiel, Grafikkarte, Speicher und Hintergrundarbeit ab. 36 Threads schaffen Reserven für parallel laufende Programme, garantieren aber keine bestimmten 1%-Lows. Der ausgewählte Windows-Lauf in Geekbench 7.0 ist kein Spiele-Frametime-Test. Ein gemischter Arbeits- und Spiele-PC braucht abgestimmte Einstellungen und eine passende GPU. Ein bestimmter Frametime-Vorteil wird ohne dafür geeignete Messreihe nicht beziffert.1, 5
Leistung im CPU-Limit (hohe Bildraten, E-Sports)
6.6
Bei sehr hohen Bildraten kann die Leistung einzelner wichtiger Threads entscheidend werden. Turbo Boost Max 3.0 bis 4,8 GHz ist dafür relevanter als die alleinige Zahl der 18 Kerne. Der niedriger spezifizierte Basistakt sagt zugleich nicht direkt voraus, welchen Takt ein Spiel tatsächlich erreicht. Wer überwiegend E-Sports spielt, sollte schnellere Desktop-Alternativen und den vollständigen Systempreis berücksichtigen. Die vorhandenen CPU-Benchmarks sind keine Messung eines bestimmten Spielelimits.1, 2, 5
Cache-Ausstattung und Speicherlatenz
6.5
37,5 MB Intel Smart Cache bilden den L3-Rahmen dieses Modells. Geekbench meldet 18 L2-Bereiche zu jeweils 2 MB; diese Tool-Angaben ersetzen keine hier nicht ausgewiesene Intel-L2-Spezifikation. Cache-Größe allein beziffert weder Latenz noch Spieleleistung. Im Quelllauf sind 319,65 GB DDR5 SDRAM dokumentiert, aber keine Taktrate oder Kanalzahl. Datenlokalität, Thread-Verteilung und die tatsächliche Bestückung beeinflussen den praktischen Nutzen.1, 5, 6
Gaming-Effizienz (Bilder pro Watt)
5
Eine Workstation mit großem RDIMM- und Erweiterungsausbau verlangt mehr Systemaufwand als ein gewöhnlicher Spiele-PC. Intels Leistungsgrenzen von 240 und 288 Watt erlauben dennoch keine direkte Berechnung von Bildern pro Watt. Dafür müssten Spiel, Bildrate und Verbrauch unter gleichen Bedingungen gemessen werden. Bei überwiegendem Gaming ist ein günstigerer Desktop-Aufbau mit einer passenden Grafikkarte häufig eine sinnvollere Verteilung des Budgets.1, 6
Zusammenspiel mit aktuellen Grafikkarten
9
64 CPU-PCIe-5.0-Lanes geben viel Spielraum für Grafikkarten, schnelle SSDs und weitere Erweiterungskarten. Die tatsächlichen Slotbreiten und gemeinsam genutzten Ressourcen hängen vom Mainboard ab. Hinzu kommen auf der Plattform bis zu 16 PCH-PCIe-4.0-Lanes, die nicht als zusätzliche CPU-Gen-5-Lanes gezählt werden. Für mehrere Karten müssen Gehäuse, Luftstrom und Netzteil mitgeplant werden. Eine einzelne Gaming-GPU nutzt diese große Erweiterungsbasis nicht zwangsläufig aus.1, 6
Reserven für kommende Spiele
6.5
18 Kerne bieten Reserven für Hintergrundprogramme und parallel laufende Arbeitsumgebungen. Künftige Spiele können weiterhin an wenigen Threads, Speicherzugriffen oder der Grafikkarte hängen. Eine feste Nutzungsdauer für maximale Einstellungen wäre deshalb keine belastbare Zusage. Für einen überwiegenden Spiele-PC sollten Anschaffungskosten und spätere System-Upgrades stärker gewichtet werden. Die Workstation-Plattform passt vor allem dann, wenn professioneller Ausbau bereits heute benötigt wird.1, 6
Kompatibilität7.6
Sockel und Plattformzukunft
6.2
LGA4677 bindet den Prozessor an die passende Workstation-Plattform. W790-Mainboards benötigen eine Freigabe und Firmware für das konkrete Modell. Ein vorhandener Desktop-Sockel lässt sich nicht direkt übernehmen, und der Sockel allein garantiert keine Unterstützung künftiger CPU-Generationen. Wer aufrüstet, sollte vorhandenes Board, Arbeitsspeicher und Kühlung zuerst prüfen. Ein neuer Komplettaufbau lohnt sich vor allem bei tatsächlich benötigtem Speicher- und Erweiterungsbedarf.1, 6
Chipsatz- und Mainboard-Auswahl
6.2
Intel führt W790 als kompatiblen Chipsatz auf. Boardverkabelung, BIOS und Herstellerfreigaben bestimmen, welche Slots, Speichermengen und Verwaltungsfunktionen im konkreten Rechner nutzbar sind. Der große CPU-Lane-Rahmen ist keine Zusage, dass jedes Mainboard sämtliche Erweiterungen gleichzeitig bereitstellt. Für eine vorhandene OEM-Workstation ist die exakte CPU-Supportliste besonders wichtig. Ein bloß passender Sockel ersetzt diese Prüfung nicht.1, 6
Arbeitsspeicher-Unterstützung
9
Vier DDR5-ECC-RDIMM-Kanäle und bis zu 2 TB Kapazität ermöglichen große Arbeitsdaten. Intels Familienübersicht bindet bis 4.800 MT/s an einen DIMM pro Kanal und die maximale Kapazität an zwei DIMMs pro Kanal. Zusätzliche Bestückung kann den Takt beeinflussen. Der Quelllauf meldet 319,65 GB DDR5 SDRAM. Taktrate, Kanalzahl, physische DIMMs und aktive ECC-Funktion fehlen. Die vier unterstützten CPU-Kanäle ersetzen keinen unbekannten tatsächlichen Aufbau.1, 5, 6
PCIe-Lanes und Schnittstellen
8.8
64 direkte CPU-PCIe-5.0-Lanes geben viel Spielraum für Grafikkarten, NVMe-Laufwerke und Zusatzkarten. Acht DMI-4.0-Lanes und bis zu 16 PCH-PCIe-4.0-Lanes haben andere Aufgaben und zählen nicht als weitere CPU-Gen-5-Lanes. Slotbreiten und Ressourcenteilung hängen vom Mainboard ab. Bei mehreren Karten müssen Gehäuse, Luftstrom und Versorgung mitgeplant werden. Für einen größeren direkten CPU-Lane-Rahmen ist eine W-3500-Plattform gesondert zu prüfen.1, 6
Kühlerkompatibilität und Montage
6.7
LGA4677 benötigt einen für den Sockel und die konkrete Montage freigegebenen Kühler. Das Bulk-Angebot enthält laut Händler keinen Kühler. Dessen Kosten, Gehäusefreigabe und Luftstrom gehören deshalb zum Systembudget. Intels 240 Watt Basisleistung und 288 Watt maximale Turboleistung machen eine belastbare Kühlungsplanung sinnvoll. Die tatsächliche Lautstärke, Lasttemperatur und Montage des gelieferten Einzelstücks wurden nicht als eigener Praxistest untersucht.1, 3
BIOS- und Treiberreife
7.7
Eine bestätigte CPU-Freigabe, passende Firmware und abgestimmte Treiber sind für produktive Arbeit wesentlich. Der Quelllauf dokumentiert eine HP Z4 G5 mit Board HP 8962 und Windows 11 Pro for Workstations. Vollständiger Firmware- und Treiberstand fehlen. Das Valid-Abzeichen ersetzt keinen Stabilitätstest sämtlicher Arbeitsprogramme. Exakte Supportlisten und eigene Softwareprüfungen helfen besonders bei großem RDIMM-Aufbau und mehreren Erweiterungen. Der passende Sockel allein genügt nicht.1, 5, 6
Übertaktung und Tuning
7
Intel markiert den w5-2565X als Modell mit freigeschaltetem Core-Frequency-Multiplikator. Nutzbare Optionen und Freigaben hängen von Board und Firmware ab. Frequenz-Tuning kann Kühlbedarf und Stabilität beeinflussen. Die von Geekbench gemeldeten 3,19 GHz Basis, 4.600 MHz Maximum und Ultimate Performance belegen weder Standardeinstellungen noch Übertaktung. Für produktive Arbeit sollten überprüfte Einstellungen und tatsächliche Systemfreigaben wichtiger sein als eine pauschale Taktsteigerung.1, 5, 6
Befehlssätze und KI-Beschleunigung
9.1
AMX, AVX-512 und Intel DL Boost können geeignete CPU-Software beschleunigen. DSA ist mit einem Standardgerät angegeben; QAT, DLB und IAA weisen jeweils null Standardgeräte auf. Daraus entsteht keine pauschale Zusage für jede KI-Anwendung. Bibliotheken, Speicher und gegebenenfalls GPU-Beschleunigung müssen zum Arbeitsablauf passen. vPro Enterprise und AMT setzen geeignete Systemintegration und Aktivierung voraus; eine dedizierte NPU-Leistung wird hier nicht ergänzt.1, 6
Preis-LeistungBasiswert 6.0→aktuell 5.6
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 2 Jahre alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 6.0 auf 5.6 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Leistung im Verhältnis zum Preis
7
Mindestens 1.693,39 Euro inklusive günstigster Versandoption sind ein erheblicher CPU-Preis. 18 Kerne, vier RDIMM-Kanäle und 64 CPU-Lanes können ihn bei passenden Projekten begründen. 31 PassMark-Einsendungen und ein ausgewählter Geekbench-7-Lauf ergeben keine genaue Rentabilitätsrechnung. Eigene Laufzeiten, Lizenzen und benötigte Erweiterungen zählen stärker. Bei geringerem Plattformbedarf verdienen günstigere vollständige Desktop-Systeme einen Vergleich. Der Kühler ist zusätzlich einzuplanen.1, 2, 3, 5
Plattformkosten (Mainboard, RAM, Kühler)
5.1
Zum CPU-Preis kommen W790-Mainboard, freigegebene RDIMMs, LGA4677-Kühler, Grafikkarte und ausreichende Versorgung. Das Proshop-Angebot enthält keinen Kühler. Vorhandene gewöhnliche Desktop-Komponenten lassen sich nicht pauschal übernehmen. Vier Speicherkanäle und viele Kartenplätze sollten durch konkrete Arbeitsdaten oder Erweiterungen begründet sein. Ein vollständiges Systembudget macht den Kauf besser einschätzbar als der Vergleich von CPU-Preisen oder Kernzahlen allein.1, 3, 6
Stromkosten im Betrieb
5.5
Jährliche Stromkosten lassen sich aus 240 Watt Basisleistung oder 288 Watt Turbogrenze nicht zuverlässig ableiten. Laufzeit, Leerlauf, reale Aufgaben und zusätzliche Geräte bestimmen den Verbrauch. Mehr Threads können parallele Projekte früher abschließen; eine Energieersparnis wurde damit nicht gemessen. Für eine Kalkulation sollten identische Arbeitsabläufe und der tatsächliche Systembedarf verwendet werden. Die vorhandenen synthetischen Scores beziffern weder Leistungsaufnahme noch Kosten pro Projekt.1, 2, 6
Garantie und Service
5.8
Das Proshop-Angebot nennt den Intel-Tray-Code PK8071305502000 und OEM-/Tray-Verpackung. Ein dokumentierter Gewährleistungs- und Serviceweg besteht, dessen konkrete Bedingungen zur tatsächlichen Lieferung passen müssen. Eine bestimmte Intel-Boxed-Garantielaufzeit wird daraus nicht übernommen. Die Angabe von 3-5 Werktagen ist ein Händlerhinweis, keine eigene Liefergarantie. Das später gelieferte Stück, seine Seriennummer und sein physischer Verpackungszustand wurden nicht selbst geprüft.1, 3, 4
Alternativen in ähnlicher Preislage
6.6
Ein schneller Desktop-Prozessor verdient bei geringerem Speicher- und Kartenbedarf einen Vergleich. Innerhalb der Workstation-Familie bieten andere Modelle mehr oder weniger Kerne und teilweise freigegebenes Frequenz-Tuning. Die Auswahl sollte zu eigenen Projekten, benötigten Speicherkanälen und Lizenzen passen. Unterschiedliche Geekbench-Versionen und nur wenige PassMark-Einsendungen erlauben keine feste Gesamtrangfolge. Vollständige Systempreise und die tatsächliche Lieferfrist helfen bei der Entscheidung stärker als die Kernzahl allein.1, 2, 3, 6
Zusammenfassung
1
18 Performance-Kerne, 36 Threads und Sapphire Rapids
2
Intel 7; 3,2 GHz Basis, bis 4,8 GHz mit Turbo Boost Max 3.0
3
37,5 MB L3 Smart Cache und 64 CPU-PCIe-5.0-Lanes
4
W790 / LGA4677, 4 DDR5-ECC-RDIMM-Kanäle, bis 2 TB
5
240 W Processor Base Power, 288 W Maximum Turbo Power
★
AMX, AVX-512 und systemabhängige professionelle Verwaltung
Fachkommentar
Der w5-2565X passt zu paralleler 18-Kern-Arbeit mit großem RDIMM- oder Erweiterungsbedarf. Vier Speicherkanäle und 64 CPU-Lanes sollten durch konkrete Projekte begründet sein. Der einzelne HP-Lauf beschreibt eine Konfiguration und keine allgemeine Leistungsgrenze. Vor dem Kauf zählen eigene Laufzeiten, Softwarelizenzen und vollständige Plattformkosten. Beim Tray-Angebot gehören Kühler und genaue Systemfreigabe in die Planung. Wer mehr Speicherkanäle oder direkte CPU-Lanes benötigt, sollte eine W-3500-Plattform gesondert prüfen.