Die Anker 737 PowerCore 24K ist eine kräftige USB-Powerbank mit zwei USB-C-Anschlüssen und einem USB-A-Port. Ihr Schwerpunkt liegt auf einem anspruchsvollen Hauptverbraucher, etwa einem passenden Notebook. Das gemeinsame Ausgangsbudget beträgt bis zu 140 W. Diese Recherche-Review betrachtet das Einzelgerät A1289011 mit 24.000 mAh in Schwarz/Silber und der EAN 0194644098728.



Geeignet für USB-C-Notebooks mit hohem Ladebedarf
Die 737 passt zu Menschen, die unterwegs eine kräftige kabelgebundene Energiereserve für ein kompatibles Notebook benötigen. Bei nur einem anspruchsvollen Hauptverbraucher lässt sich ihr Leistungsvermögen besonders gezielt nutzen. Ein zusätzlicher kleiner Verbraucher kann mitladen, solange die gemeinsame Leistungsverteilung zum Aufbau passt.
Das Display erleichtert die Kontrolle des Ladezustands und der momentanen Leistung. Damit lässt sich eher erkennen, ob der angeschlossene Rechner tatsächlich über den vorgesehenen USB-C-Weg lädt oder ob die Ausstattung für den eigenen Bedarf überdimensioniert ist. [1]
Ungeeignet für leichtes Gepäck und mehrere gleichzeitige Hochlastgeräte
Für einen gelegentlichen Smartphone-Notvorrat ist die 737 schwer und groß. Anker nennt 630 g; zusammen mit dem notwendigen Kabel ist das eine bewusste Ergänzung des Reisegepäcks. Eine flache kleinere Powerbank kann für diesen Zweck die angenehmere Wahl sein. [1]
Zwei angeschlossene Notebooks erhalten nicht jeweils 140 W. Wer regelmäßig mehrere kräftige Verbraucher gleichzeitig laden will, sollte deren Gesamtbedarf gegen das gemeinsame Budget prüfen. Ein proprietärer Notebookanschluss wird durch die Wattangabe ebenfalls nicht USB-C-kompatibel.
| Marke | Anker |
|---|---|
| Gerätetyp | Powerbank |
| Gesamtausgang maximal | 140 W |
| Gewicht laut Hersteller | 630 g |
| Integrierte Kabel | 0 Stück |
| Nennkapazität der Zellen | 24000 mAh |
| USB-A-Ladeanschlüsse | 1 Stück |
| USB-C-Eingang maximal einzeln | 140 W |
| USB-C-Einzelport maximal | 140 W |
| USB-C-Ladeanschlüsse | 2 Stück |
Anker 737 PowerCore 24K gegen Anker Prime 27.650 mAh 250 W im Direktvergleich
Bei Funktionen und Design führt Anker Prime 27.650 mAh 250 W mit 8,5 gegen 8,2.
Alle Daten: Anker Prime 27.650 mAh 250 W
Ein kräftiger Anschluss, ein gemeinsames Leistungsbudget
Die 140-W-Angabe beschreibt sowohl die maximale USB-C-Einzelportleistung als auch die gemeinsame Ausgangsgrenze. Der Hersteller erläutert, dass mehrere Geräte dieses Budget teilen. Der USB-A-Anschluss ist für bis zu 18 W vorgesehen; zum schnellen Aufladen der Powerbank dient USB-C mit geeignetem Netzteil. [2]
In der Praxis zählt die Leistungsaufnahme während der mobilen Arbeit. Ein USB-C-Notebook, das beim Schreiben wenig Energie benötigt, stellt andere Anforderungen als ein Rechner unter hoher Last. Ein passendes Netzteil und Kabel bleiben deshalb Teil der Ausstattung, auch wenn die Powerbank selbst kräftige Anschlüsse bietet.
Die aktuelle deutsche Produktseite nennt ein USB-C-auf-USB-C-Kabel im Lieferumfang. Ein leistungsfähiges Wandnetzteil ist gesondert einzuplanen. Die Anzeige hilft bei der Kontrolle, macht aus einer ungeeigneten Stromquelle aber keinen schnellen Ladeweg. [1]
Was der Originaltest von 2026 zeigt
Techtest kaufte 2026 ein neues A1289-Muster und verglich es mit einem älteren Gerät derselben Modellbezeichnung. Der Bericht nennt beim neuen Muster 77,962 Wh bei 20 V und 3 A sowie 76,027 Wh bei 20 V und 5 A. Auch ein durchgehender 140-W-Betrieb wird beschrieben. Die Messwerte stammen aus diesem externen Test und sind keine eigenen Messungen unseres Händlergeräts. [3]
Der Vergleich beschreibt Unterschiede bei PPS und bei der Zusammenarbeit mit einem Framework 16. Die unveränderte Modellnummer ist deshalb kein sicherer Nachweis einer bestimmten getesteten Revision. Aus einem aktuellen Kaufdatum oder derselben EAN wird hier keine garantierte Firmwareausstattung abgeleitet. [3]
Für Käufer ist die Folgerung praktisch: Der dokumentierte Lasttest spricht für einen leistungsfähigen Ladeaufbau. Bei einem Notebook mit besonderen Anforderungen bleibt eine konkrete Kompatibilitätsprüfung sinnvoll. Die Zellkapazität allein ersetzt weder diese Prüfung noch eine realistische Betrachtung der unterwegs benötigten Energie.
Fazit und Kaufempfehlungen
Die Anker 737 ist eine schlüssige Wahl für einen mobilen Arbeitsplatz mit einem kräftigen USB-C-Hauptverbraucher. Das Display und der aktuelle Originaltest geben der Entscheidung mehr Substanz als eine bloße Kapazitätsangabe. Ein passendes Notebook, ein geeignetes Kabel und die richtige Stromquelle für die Eigenladung bleiben dabei entscheidend.
Wer vor allem ein Telefon nachladen möchte, trägt mit dieser Geräteklasse viel zusätzliche Ausstattung. Wer mehrere leistungsstarke Geräte gleichzeitig versorgen will, findet bei Modellen mit höherem gemeinsamem Ausgangsbudget mehr Spielraum. Die 737 empfiehlt sich besonders dort, wo ihre kräftige Einzelleistung tatsächlich genutzt wird.
So entsteht unsere Einordnung
Diese Recherche-Review nutzt die deutsche Anker-Produktseite, die modellbezogene Herstellererklärung und den Originaltest von Techtest aus Juli 2026. Die Handelsausführung A1289011 ist über EAN und MPN abgegrenzt. Herstellerangaben, externe Musterbeobachtungen und fachliche Bewertungen bleiben getrennt; ein eigener Hardwaretest fand nicht statt.
- Anker 737 / PowerCore 24K: deutsche Produktseite
- Anker: Vorstellung der 737 Powerbank A1289
- Techtest: Anker 737, neue Originalprüfung vom 05.07.2026
































































































































































































