Ninja CRISPi FN101 im Review: Airfryer aus Glas mit PowerPod
19. Oktober 2026
Kochen, servieren und aufbewahren im selben Gefäß: Die Ninja CRISPi FN101, ein Modell von 2025, setzt ein Heizmodul mit 1.700 Watt auf Glasbehälter mit 3,8 und 1,4 Litern. Pommes und Nuggets gelingen in den Tests gut. Abstriche gibt es bei der fehlenden Temperaturwahl, den nur vier Programmen und der losen Auflage des Heizmoduls.2, 3, 4, 5
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Geeignet für Singles und Paare
Ein Gefäß für alles. Der PowerPod sitzt direkt auf dem Glasbehälter; danach serviert man im selben Gefäß und stellt Reste mit Deckel in den Kühlschrank. Durch das Glas behält man den Garfortschritt im Blick.2, 3, 5
Pommes bräunten bei IMTEST ziemlich gleichmäßig und überwiegend knusprig (2,12), Nuggets wurden innen saftig und außen knusprig (1,97). Netzwelt lobt sehr gute Ergebnisse bei Pommes und Snacks.2, 4
Glasbehälter, Adapter, Crisper-Einsätze und Deckel dürfen in die Spülmaschine, am Glas haften Reste kaum. Verstaut braucht das System wenig Platz.2, 4, 5
6.5
GarleistungBefriedigend
Pommes bräunten bei IMTEST ziemlich gleichmäßig und überwiegend knusprig (2,12), bei netzwelt waren 500 Gramm nach 17 Minuten fertig.2, 4
Garleistung6.5
Pommesergebnis im Originaltest
7.6
Pommes bräunten bei IMTEST ziemlich gleichmäßig und überwiegend knusprig (2,12), bei netzwelt waren 500 Gramm nach 17 Minuten fertig.2, 4
Gleichmäßigkeit der beschriebenen Garaufgaben
6.8
Nuggets gelangen gleichmäßig, Pizza wurde oben zu dunkel und unten weich, Paprika teils verbrannt und teils bissfest.2, 3
Temperaturführung
6.2
Wählen lässt sich die Temperatur nicht; netzwelt maß bei Höchsteinstellung 180 bis 195 Grad mit Schwankungen um 17 Grad.3, 4
Aufheizverhalten
7.4
Nach etwa fünf Minuten lag die Temperatur dauerhaft über 180 Grad, die Pommes waren schon zur kürzesten angegebenen Zeit fertig.4
Nutzbare Portionen
6.4
Der große Glasbehälter fasst 3,8 Liter für kleinere Portionen, der kleine 1,4 Liter für Snacks.2, 3, 5
Parallelzubereitung
4.2
Immer nur ein Behälter gart unter dem PowerPod, Hauptgericht und Beilage entstehen nacheinander.2, 4
Energiebedarf je Vergleichsmahlzeit
7.1
IMTEST schätzt rund 20 Euro Strom im Jahr, etwas mehr als bei anderen Airfryern.2
Ungeeignet für ambitionierte Köche
Die Temperatur lässt sich nicht einstellen und wird nirgends angezeigt; man wählt eines von vier Programmen und passt nur die Zeit zwischen 1 und 60 Minuten an. Netzwelt maß bei Höchsteinstellung im Mittel rund 190 Grad mit Schwankungen um 17 Grad.3, 4
Mini-Pizzen bekamen bei IMTEST zu dunklen Käse und blieben unten in der Mitte weich (2,37), Paprika verbrannte an den Ecken (2,47). Ein Steak im Programm Braten blieb ohne Kruste.2, 3
Der PowerPod liegt nur lose auf und rastet nicht ein, der Glasbehälter wird außen heiß wie ein Topf. Eine Schüttelerinnerung fehlt; IMTEST vergab insgesamt befriedigend (2,64).2, 3, 4
Garleistung: Pommes, Nuggets und Pizza
Heizelement und Lüfter sitzen im PowerPod über dem Behälter. 500 Gramm Pommes waren bei netzwelt nach 17 Minuten fertig, für mehr Knusprigkeit hätten 19 Minuten gepasst; ab etwa fünf Minuten lag die Temperatur dauerhaft über 180 Grad.4
IMTEST vergab für Pommes 2,12 und für Nuggets 1,97, im Vergleich wurden die Fritten kross. Pizza und Paprika zeigten die Hitze von oben: oben zu dunkel, unten oder mittig noch weich.2, 3
Für Leistung und Lautstärke maß IMTEST höchstens 1.683 Watt und 57 Dezibel, beides etwas mehr als bei anderen Airfryern.2
7.2
VerarbeitungGut
Ohne Verriegelung liegt der PowerPod lose auf dem Behälter, das Glas wird außen heiß; Henkel und Standbeine bleiben kühl.2, 3
Verarbeitung7.2
Zugang zu den Körben
6.3
Ohne Verriegelung liegt der PowerPod lose auf dem Behälter, das Glas wird außen heiß; Henkel und Standbeine bleiben kühl.2, 3
Beschichtung und Pflege
7.9
Die Glasbehälter kommen ohne PFAS aus, nur die Crisper-Einsätze tragen eine Antihaftbeschichtung.2, 5
Gehäuse und Stellplatz
7.6
Laut Ninja misst das System 30,4 mal 34 Zentimeter; der PowerPod steht auf hitzebeständigen Füßen und lässt sich gut verstauen.4, 5
Körbe und Einsätze reinigen
7.2
Behälter, Adapter, Einsätze und Deckel gehen in die Spülmaschine; zwischen Kunststoffhalterung und Glasboden bleibt Wasser stehen.2, 3
Garraum reinigen
7.8
Gegart wird im Glasbehälter selbst, an dem Reste kaum haften; den PowerPod wischt man nur ab.4
Bedienoberfläche
7
Mode-Taste, Plus und Minus sowie eine kleine Zeitanzeige machen die Bedienung sehr einfach, eine Temperaturanzeige fehlt.2, 3, 4
Langzeitbeständigkeit
6.9
Ninja gibt zwei Jahre Garantie nach Registrierung; die Glasbehälter sind schwer und sperrig.3
Bedienung, Glasbehälter und Reinigung
Oben auf dem PowerPod wählt man mit Mode eines der Programme Heißluftfrittieren, Braten, Aufknuspern und Warmhalten und stellt die Zeit mit Plus und Minus ein. IMTEST nennt die Bedienung sehr einfach, am Ende ertönt ein Signal und das Gerät schaltet ab.1, 2, 3, 4
Im Karton liegen der PowerPod, Glasbehälter mit 3,8 und 1,4 Litern, ein Adapter für den großen Behälter, zwei Crisper-Einsätze, zwei Deckel und ein Rezeptheft mit Gartabellen; der kleine Deckel hat einen Klickverschluss.3, 5
Glas reinigt sich leicht, alles Abnehmbare darf in die Spülmaschine. Zwischen Kunststoffhalterung und Glasboden sammelt sich nach dem Spülen aber Wasser, das schwer zu trocknen ist, denn die Henkel lassen sich nicht abnehmen.3, 4
Fazit und Kaufempfehlungen
6.6Gesamtwertung
Befriedigend
Die Ninja CRISPi FN101 setzt ein Heizmodul mit 1.700 Watt auf Glasbehälter mit 3,8 und 1,4 Litern, in denen man auch serviert und aufbewahrt. Die Tests loben Pommes, Nuggets und die einfache Bedienung; dagegen stehen die fehlende Temperaturwahl, schwächere Ergebnisse bei Pizza, Gemüse und Braten sowie der lose aufliegende PowerPod.
Garleistung
6.5
Verarbeitung
7.2
Funktionen und Design
5.9
Preis-Leistung
6.9
PROS
Garen, Servieren und Aufbewahren im Glas
Gute Pommes und Nuggets
Sehr einfache Bedienung
Zwei Behälter, Deckel und Einsätze
CONS
Keine Temperaturwahl
Nur vier Programme, schwaches Braten
PowerPod liegt lose auf, Glas wird heiß
Keine Schüttelerinnerung
Die Ninja CRISPi FN101 verbindet Garen, Servieren und Aufbewahren in Glasbehältern und liefert gute Pommes und Nuggets bei sehr einfacher Bedienung. Gedämpft wird das Urteil durch die fehlende Temperaturwahl, schwächere Ergebnisse bei Pizza, Gemüse und Braten, die fehlende Schüttelerinnerung und den lose aufliegenden PowerPod.2, 3, 4
5.9
Funktionen und DesignAusreichend
Nur die Garzeit lässt sich zwischen 1 und 60 Minuten ändern, die Temperatur gibt das Programm fest vor.2, 3, 4
Funktionen und Design5.9
Zeit und Temperatur einstellen
4.7
Nur die Garzeit lässt sich zwischen 1 und 60 Minuten ändern, die Temperatur gibt das Programm fest vor.2, 3, 4
Kochmodi und Vorgaben
5.4
Vier Programme decken Heißluftfrittieren, Braten, Aufknuspern und Warmhalten ab; Braten brachte bei IMTEST keine Kruste.1, 2
Gebläseführung
6.6
Heizung und Lüfter sitzen oben im PowerPod, entsprechend bräunten Pizza und Paprika oben stärker als unten.2, 3
Zeitabgleich der Garzonen
4.6
Einen Zeitabgleich braucht das Gerät nicht, weil immer nur ein Behälter gart; mehrere Komponenten staffelt man von Hand.2, 4
Alltagsfunktionen
7.9
Warmhalten, Aufknuspern und Glasbehälter zum Servieren und Aufbewahren machen das System im Alltag praktisch.2, 3, 4
Schüttelerinnerung
3.7
An das Schütteln erinnert das Gerät nicht, IMTEST und netzwelt vermissen eine solche Funktion.2, 4
Ablesbarkeit und Zuordnung
6.7
Durch das Glas sieht man das Gargut, die Anzeige zeigt aber nur die Zeit und keine Temperatur.2, 3, 4
Dokumentation und Aufstellung
7.6
Ein Rezeptheft mit Bedienhinweisen und Gartabellen liegt bei, der PowerPod lässt sich auf jeder Arbeitsfläche abstellen.3, 4
Am 19. Oktober 2026 verlangte Amazon für die graue Ausführung 109,99 Euro bei einer Preisempfehlung von 179,99 Euro, idealo nannte Angebote ab 83,99 Euro. Ninja selbst verkauft inzwischen den Nachfolger FN201EU mit Behältern von 2,3 und 3,8 Litern für 179,99 Euro.1, 5, 6
Temperatur, Zeit und mehr Programme lassen sich bei der Ninja CRISPi PRO XL mit größeren Glasbehältern frei einstellen. Einen klassischen Korb mit Schüttelerinnerung hat der COSORI TurboBlaze.
Weitere Modelle mit einem oder zwei Garräumen zeigt die Übersicht Airfryer im Vergleich.
So entsteht unsere Einordnung
Unsere Einordnung beruht auf dem Einzeltest und dem Vergleich von IMTEST, dem Test von netzwelt sowie den Angaben von Ninja und Amazon; Preise stammen von Amazon und idealo. Netzwelt prüfte dieselbe graue Ausführung FN101EUGY, die übrigen Farben sind technisch gleich. Eigene Messungen liegen nicht vor.
Alle 28 Kriterien erhalten eine Note von 1 bis 10, die vier Gruppen gehen gleich gewichtet in die Gesamtnote ein. Wie wir bewerten, steht unter So entstehen unsere Bewertungen.
6.9
Preis-LeistungBefriedigend
Basiswert 7.1→aktuell 6.9
Amazon verlangte am 19. Oktober 2026 109,99 Euro, deutlich unter der Preisempfehlung von 179,99 Euro; für einen Glas-Airfryer mit zwei Behältern ist das angemessen.5, 6
Preis-LeistungBasiswert 7.1→aktuell 6.9
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 1 Jahr alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 7.1 auf 6.9 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Anschaffung zum Funktionsbedarf
7.4
Amazon verlangte am 19. Oktober 2026 109,99 Euro, deutlich unter der Preisempfehlung von 179,99 Euro; für einen Glas-Airfryer mit zwei Behältern ist das angemessen.5, 6
Vielseitigkeit im Küchenalltag
6.3
Für Snacks, Pommes und Reste reicht das System, für Braten, Backen und Gemüse fehlen Temperaturwahl und Programme.2, 3, 4
Mitgeliefertes Grundzubehör
8.4
Zwei Glasbehälter, zwei Deckel, zwei Crisper-Einsätze, Adapter und Rezeptheft liegen bei.3, 5
Stellplatz und Folgekosten
7.6
Wenig Stellfläche und keine Verbrauchsmaterialien halten die Kosten gering, der Strombedarf liegt laut IMTEST etwas höher.2, 5
Kaufentscheidung nach Quellenlage
6.6
IMTEST kommt auf befriedigend (2,64), netzwelt auf gut (1,7); der Vergleich von IMTEST sieht die Pro-Version vorn.2, 3, 4
Passende Alternativen
6.1
Temperaturwahl und mehr Programme bietet die CRISPi PRO XL, einen Korb mit Schüttelerinnerung der COSORI TurboBlaze; Ninja verkauft bereits den Nachfolger FN201EU.1, 3
Konstantin ist Ingenieur für Technische Informatik und arbeitet im Bereich der Systemintegration und Softwaretests. Auf 1aus3.net strukturiert er technische Themen, vergleicht Produkte und fasst Ergebnisse verständlich zusammen. Wichtig sind ihm klare Kriterien, nachvollziehbare Aussagen und praktische Relevanz.
Temperatur je Programm fest, nicht einstellbar; Zeit 1 bis 60 Minuten
Tiefe einschließlich Griff, Hersteller
340 mm
Garleistung6.5
Pommesergebnis im Originaltest
7.6
Pommes bräunten bei IMTEST ziemlich gleichmäßig und überwiegend knusprig (2,12), bei netzwelt waren 500 Gramm nach 17 Minuten fertig.2, 4
Gleichmäßigkeit der beschriebenen Garaufgaben
6.8
Nuggets gelangen gleichmäßig, Pizza wurde oben zu dunkel und unten weich, Paprika teils verbrannt und teils bissfest.2, 3
Temperaturführung
6.2
Wählen lässt sich die Temperatur nicht; netzwelt maß bei Höchsteinstellung 180 bis 195 Grad mit Schwankungen um 17 Grad.3, 4
Aufheizverhalten
7.4
Nach etwa fünf Minuten lag die Temperatur dauerhaft über 180 Grad, die Pommes waren schon zur kürzesten angegebenen Zeit fertig.4
Nutzbare Portionen
6.4
Der große Glasbehälter fasst 3,8 Liter für kleinere Portionen, der kleine 1,4 Liter für Snacks.2, 3, 5
Parallelzubereitung
4.2
Immer nur ein Behälter gart unter dem PowerPod, Hauptgericht und Beilage entstehen nacheinander.2, 4
Energiebedarf je Vergleichsmahlzeit
7.1
IMTEST schätzt rund 20 Euro Strom im Jahr, etwas mehr als bei anderen Airfryern.2
Verarbeitung7.2
Zugang zu den Körben
6.3
Ohne Verriegelung liegt der PowerPod lose auf dem Behälter, das Glas wird außen heiß; Henkel und Standbeine bleiben kühl.2, 3
Beschichtung und Pflege
7.9
Die Glasbehälter kommen ohne PFAS aus, nur die Crisper-Einsätze tragen eine Antihaftbeschichtung.2, 5
Gehäuse und Stellplatz
7.6
Laut Ninja misst das System 30,4 mal 34 Zentimeter; der PowerPod steht auf hitzebeständigen Füßen und lässt sich gut verstauen.4, 5
Körbe und Einsätze reinigen
7.2
Behälter, Adapter, Einsätze und Deckel gehen in die Spülmaschine; zwischen Kunststoffhalterung und Glasboden bleibt Wasser stehen.2, 3
Garraum reinigen
7.8
Gegart wird im Glasbehälter selbst, an dem Reste kaum haften; den PowerPod wischt man nur ab.4
Bedienoberfläche
7
Mode-Taste, Plus und Minus sowie eine kleine Zeitanzeige machen die Bedienung sehr einfach, eine Temperaturanzeige fehlt.2, 3, 4
Langzeitbeständigkeit
6.9
Ninja gibt zwei Jahre Garantie nach Registrierung; die Glasbehälter sind schwer und sperrig.3
Funktionen und Design5.9
Zeit und Temperatur einstellen
4.7
Nur die Garzeit lässt sich zwischen 1 und 60 Minuten ändern, die Temperatur gibt das Programm fest vor.2, 3, 4
Kochmodi und Vorgaben
5.4
Vier Programme decken Heißluftfrittieren, Braten, Aufknuspern und Warmhalten ab; Braten brachte bei IMTEST keine Kruste.1, 2
Gebläseführung
6.6
Heizung und Lüfter sitzen oben im PowerPod, entsprechend bräunten Pizza und Paprika oben stärker als unten.2, 3
Zeitabgleich der Garzonen
4.6
Einen Zeitabgleich braucht das Gerät nicht, weil immer nur ein Behälter gart; mehrere Komponenten staffelt man von Hand.2, 4
Alltagsfunktionen
7.9
Warmhalten, Aufknuspern und Glasbehälter zum Servieren und Aufbewahren machen das System im Alltag praktisch.2, 3, 4
Schüttelerinnerung
3.7
An das Schütteln erinnert das Gerät nicht, IMTEST und netzwelt vermissen eine solche Funktion.2, 4
Ablesbarkeit und Zuordnung
6.7
Durch das Glas sieht man das Gargut, die Anzeige zeigt aber nur die Zeit und keine Temperatur.2, 3, 4
Dokumentation und Aufstellung
7.6
Ein Rezeptheft mit Bedienhinweisen und Gartabellen liegt bei, der PowerPod lässt sich auf jeder Arbeitsfläche abstellen.3, 4
Preis-LeistungBasiswert 7.1→aktuell 6.9
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 1 Jahr alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 7.1 auf 6.9 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Anschaffung zum Funktionsbedarf
7.4
Amazon verlangte am 19. Oktober 2026 109,99 Euro, deutlich unter der Preisempfehlung von 179,99 Euro; für einen Glas-Airfryer mit zwei Behältern ist das angemessen.5, 6
Vielseitigkeit im Küchenalltag
6.3
Für Snacks, Pommes und Reste reicht das System, für Braten, Backen und Gemüse fehlen Temperaturwahl und Programme.2, 3, 4
Mitgeliefertes Grundzubehör
8.4
Zwei Glasbehälter, zwei Deckel, zwei Crisper-Einsätze, Adapter und Rezeptheft liegen bei.3, 5
Stellplatz und Folgekosten
7.6
Wenig Stellfläche und keine Verbrauchsmaterialien halten die Kosten gering, der Strombedarf liegt laut IMTEST etwas höher.2, 5
Kaufentscheidung nach Quellenlage
6.6
IMTEST kommt auf befriedigend (2,64), netzwelt auf gut (1,7); der Vergleich von IMTEST sieht die Pro-Version vorn.2, 3, 4
Passende Alternativen
6.1
Temperaturwahl und mehr Programme bietet die CRISPi PRO XL, einen Korb mit Schüttelerinnerung der COSORI TurboBlaze; Ninja verkauft bereits den Nachfolger FN201EU.1, 3
Zusammenfassung
1
PowerPod mit 1.700 W auf Glasbehältern mit 3,8 und 1,4 Litern.
2
Vier Programme, Zeit 1 bis 60 Minuten, keine Temperaturwahl.
3
Pommes und Nuggets gut, Pizza, Paprika und Braten schwächer.
4
Servieren und Aufbewahren im selben Glasbehälter mit Deckel.
★
Schwächen: lose aufliegender PowerPod, heißes Glas, keine Schüttelerinnerung.
Fachkommentar
Wer für ein bis zwei Personen vor allem Pommes, Nuggets und Reste zubereitet und Wert auf wenig Abwasch legt, dem empfehle ich die CRISPi zum Preis um 110 Euro: Glasbehälter zum Garen, Servieren und Aufbewahren sind im Alltag praktisch. Einplanen sollte man, dass sich die Temperatur nicht wählen lässt. Wer Temperatur und Programme frei einstellen möchte, sollte die Ninja CRISPi PRO XL vergleichen.