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Steelcase Series 1 Linse: kompakter Stuhl mit beweglichen Armauflagen
21. September 2026
Der Steelcase Series 1 in der Farbe Linse verbindet einen gepolsterten Sitz mit Netzrücken und 4D-Armlehnen. Das verlinkte Angebot B09581KYRT kommt ohne Kopfstütze und besitzt eine gewichtsaktivierte Rückenmechanik. Diese Recherche ordnet die konkrete Ausführung anhand von Herstellerunterlagen, Originaltests und Nutzerberichten ein, ein eigener Sitztest liegt nicht vor.3
Farbe Linse, Netzrücken und gewichtsaktivierte Rückenmechanik
639,00€
auf Lager
Aktualisiert: 15. Oktober 2026 01:37
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Geeignet für Nutzer, die einen kompakten Stuhl gezielt einstellen möchten
Für die Anpassung von Sitzhöhe, Sitztiefe und Armauflagen an den Arbeitsplatz bringt der Series 1 die wesentlichen Verstellungen mit. Die Lendenstütze lässt sich in der Höhe verschieben. Ihre Wölbung und Stärke sind bei dieser Ausführung nicht separat einstellbar.2, 4
Tyler Chin von Gear Patrol kam mit der kompakten Lehne und den beweglichen Armauflagen gut zurecht. Sein positiver Eindruck ist eine individuelle Erfahrung. Beim Probesitzen ist zu prüfen, ob die Schultern entspannt bleiben und die Unterstützung an der richtigen Stelle sitzt.5
6.8
ErgonomieBefriedigend
TechGearLab beschreibt uneinheitlichen Sitzkomfort, mehrere Testpersonen störten sich an der gefühlten Vorwärtsneigung.4
Ergonomie6.8
Sitzfläche und Druckverteilung
6.3
TechGearLab beschreibt uneinheitlichen Sitzkomfort, mehrere Testpersonen störten sich an der gefühlten Vorwärtsneigung.4
Rückenlehnenform und Unterstützung
6.6
Netzrücken mit flexiblen Elementen, mit der kompakten Lehne kam Gear Patrol gut zurecht.3, 5
Lordosen- und Kopfstützenkonzept
5.8
Höhenverstellbare Lendenstütze ohne einstellbare Stützkraft, eine Kopfstütze fehlt in diesem Angebot.2, 3
Einstellwege für Sitzhöhe und Sitztiefe
8
Sitzhöhe und Sitztiefe sind getrennt einstellbar.2
Armlehnen (Höhe, Breite, Tiefe, Winkel)
7.2
Armauflagen in Höhe, Breite, Tiefe und Winkel verstellbar, unter Druck wandern sie aber leicht.2, 5
Bewegungsfreiheit
6.8
Beim Zurücklehnen reagiert die gewichtsaktivierte Mechanik ohne manuelles Einstellen.2
Anpassbarkeit an unterschiedliche Körpergrößen
6.7
Mehrere Verstellwege erleichtern die Anpassung, kompakte Lehne und Armabstände begrenzen je nach Körperbau.1, 4
Ungeeignet für Nutzer, die feste Armauflagen oder feine Rückenregler erwarten
Unter Druck können sich die Armauflagen verschieben, Gear Patrol beschreibt genau diesen Nachteil der sonst nützlichen Beweglichkeit. Wer sich beim Aufstehen stark aufstützt oder eine unveränderliche Auflageposition möchte, sollte die Ausführung vorab ausprobieren.5
Die gewichtsaktivierte Mechanik kombiniert Widerstand und Neigungsbegrenzung in wenigen Vorgaben, eine frei wählbare Verriegelung jeder Rückenneigung ist nicht vorgesehen. Im verlinkten Angebot sind die separat regelbare Synchronmechanik und die optionale Sitzneigung aus der gemeinsamen Anleitung nicht bestätigt.2, 3
Deutsche Maße und konkrete Ausstattung
Steelcase Deutschland nennt 41 bis 52 cm Sitzhöhe, 42 bis 48 cm nutzbare Sitztiefe und 44 cm Sitzbreite. Laut Hersteller ist die Rückenlehne 55 cm hoch. Diese Angaben helfen beim Vergleich, ersetzen aber keine Sitzprobe mit ausreichend Abstand zwischen Sitzkante und Kniekehle.1
6.7
VerarbeitungBefriedigend
Das Angebot nennt widersprüchliche Belastungsgrenzen, das Gestell sichert Steelcase lebenslang ab.3, 6
Verarbeitung6.7
Stabilität von Fußkreuz und Gasfeder
7.3
Das Angebot nennt widersprüchliche Belastungsgrenzen, das Gestell sichert Steelcase lebenslang ab.3, 6
Gear Patrol beschreibt einen guten Gesamteindruck und angenehme Armauflagen.5
Verarbeitung von Nähten und Kanten
6.6
Gear Patrol störten Kunststoffkanten unter den Armauflagen.5
Robustheit von Armlehnen und Mechaniken
6
Unter Druck verschieben sich die Armauflagen leicht.4, 5
Geräuschverhalten
6.9
Die gewichtsaktivierte Mechanik kommt ohne Spannfedern zum Nachstellen aus, Geräuschklagen enthalten die Tests nicht.4, 5
Typische Verschleißstellen
6.6
Wandernde Armauflagen sind die wahrscheinlichste Schwachstelle, Schaum und Mechanik sichert Steelcase zwölf Jahre ab.4, 6
Zur Belastbarkeit widersprechen sich Angaben: Der aktuelle Herstellertext und die Angebotsüberschrift nennen 150 kg, die Vergleichstabelle im Angebot hingegen 45 bis 110 kg. Die EMEA-Anleitung beschreibt einen EN-1335-Prüfbezug für 110 kg. Wer mehr wiegt, sollte die Freigabe der gelieferten Konfiguration ausdrücklich bestätigen lassen.1, 2, 3
Die Variante Linse hat einen hellen Rahmen, farbigen Stoff und keine Kopfstütze. Das Angebot sieht einen einfachen Zusammenbau vor, die Anleitung zeigt, wie Fuß, Gasfeder, Sitz und Rücken verbunden werden.
Laut Steelcase kann eine passende Kopfstütze über autorisierte Händler nachgekauft werden.1, 2, 3 Auch die Rollen sollten mit der Lieferung abgeglichen werden: Das Angebot bewirbt Universalrollen, seine Herstellertabelle führt Hartbodenrollen auf. Die Anleitung unterscheidet Rollentypen nach Bodenbelag.2, 3
Komfort und Haltbarkeit in den Originalquellen
TechGearLab kam zu einem zurückhaltenden Komforturteil: Ein Teil des Testteams mochte die Sitzneigung und Rückenstütze nicht, außerdem verschoben sich die Armauflagen leicht. Für lange Sitzzeiten fiel das Urteil uneinheitlich aus, die Konstruktion blieb im mehrmonatigen Test dagegen ohne besonders auffällige Schwachstelle.4
6.0
Funktionen und DesignBefriedigend
Gewichtsaktivierte Mechanik mit aufrechter Sperrposition und zwei freien Rückenmodi.2, 3
Funktionen und Design6
Mechanik-Typ und Arretierung
6.2
Gewichtsaktivierte Mechanik mit aufrechter Sperrposition und zwei freien Rückenmodi.2, 3
Widerstandseinstellung
5.7
Neben dem gewichtsabhängigen Widerstand gibt es einen verstärkten Modus, eine stufenlose Regelung fehlt.2
Rückenlehnenverstellung und Liegefunktion
6.5
Zurücklehnen ist möglich, eine beliebig verriegelbare Liegeposition gehört nicht zum Konzept.2
Sitzneigeverstellung
3
Die Anleitung nennt eine Sitzneigung nur als Option, das Angebot enthält sie nicht.2, 3
Sitztiefenverstellung
8.1
Ein Hebel entriegelt den Sitz zum Verschieben der Sitztiefe.2
3D- oder 4D-Armlehnen
7.8
4D-Armlehnen mit Höhe, Breite, Tiefe und Winkel.2, 3
Die Modellreihe bietet viele Farben und eine nachkaufbare Kopfstütze.1
Montageaufwand und Anleitung
7.8
Kurz ist der Zusammenbau aus vormontierten Teilen, wie die Anleitung zeigt.2, 3
Gear Patrol bewertet den Stuhl insgesamt positiver, nennt aber ebenfalls eine hakelig einzustellende Lendenstütze und störende Kanten unter den Armauflagen. Beim eigenen Exemplar trat über mehrere Jahre kein Bruch der Lendenstütze auf, was den Verlauf dieses Exemplars belegt, keine allgemeine Haltbarkeit.5
Im August 2026 lobt ein verifizierter Käufer der Farbe Linse den Sitzkomfort, meldet jedoch eine selbsttätig veränderte Sitzhöhe und ausgebliebene Antworten auf Serviceanfragen. Ein anderer Linse-Käufer mit 180 cm und 60 kg ist zufrieden, empfindet den Stuhl aber als klein. Einzelberichte erklären mögliche Probleme, nicht deren Häufigkeit.3
Die deutsche Steelcase-Garantie gilt je nach Bauteil lebenslang, zwölf oder fünf Jahre. Sie erfordert einen berechtigten Kauf bei Steelcase oder einem autorisierten Händler und deckt normale Abnutzung nicht ab. Bei einem Händlerkauf läuft die Abwicklung über diesen Händler, eine konkrete Ersatzteilverfügbarkeit sollte vorab angefragt werden.6
5.5
Preis-LeistungAusreichend
Basiswert 7.4→aktuell 5.5
Sitztiefenverstellung und 4D-Armauflagen für rund 640 Euro, die Lendenstütze bleibt einfach.3
Preis-LeistungBasiswert 7.4→aktuell 5.5
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Der Preis liegt aktuell 22% über dem Bestpreis zum Zeitpunkt der Bewertung. Das Gerät ist 8 Jahre alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 7.4 auf 5.5 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Ergonomie und Ausstattung im Verhältnis zum Preis
6.6
Sitztiefenverstellung und 4D-Armauflagen für rund 640 Euro, die Lendenstütze bleibt einfach.3
Material- und Verarbeitungsniveau der Preisklasse
7.2
Ordentliche Konstruktion mit Bedienungsgrenzen an den Armauflagen.4, 5
Garantiebedingungen und Service
9
Steelcase gewährt lebenslange Garantie auf Rahmen und Gestell, zwölf Jahre auf Mechanik, Gasfeder, Schaum und Armkappen sowie fünf Jahre auf Stoffe.6
Erwartbare Lebensdauer
8.2
Lebenslange Garantie auf Rahmen und Gestell sowie zwölf Jahre auf Mechanik und Schaum sprechen für eine lange Nutzung.6
Ersatzteilverfügbarkeit
7
Zubehör und Ersatzteile vertreibt Steelcase über autorisierte Händler, die Kopfstütze lässt sich nachkaufen.1
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
6.5
Der teurere Steelcase Leap bietet eine Lendenstütze mit einstellbarer Festigkeit, der Series 1 punktet mit Sitztiefenverstellung und 4D-Armlehnen zum halben Preis.1
Fazit und Kaufempfehlungen
6.3Gesamtwertung
Befriedigend
Der Series 1 bietet Sitztiefenverstellung und vielseitig bewegliche Armauflagen in einem kompakten Bürostuhl. Sein Komfort wird unterschiedlich beurteilt; besonders Armauflagen und Lendenstütze sollte man ausprobieren. Das Angebot betrifft die Farbe Linse ohne Kopfstütze. Widersprüchliche Belastungsangaben und die gelieferte Rollenausführung sollten vor dem Kauf geklärt werden.
Ergonomie
6.8
Verarbeitung
6.7
Funktionen und Design
6
Preis-Leistung
5.5
PROS
Sitzhöhe und Sitztiefe verstellbar
4D-Armauflagen vielseitig positionierbar
Netzrücken mit höhenverstellbarer Lendenstütze
Einfacher Zusammenbau laut Anleitung und Angebot
CONS
Armauflagen können unter Druck verrutschen
Lendenstütze nicht separat in Stärke oder Wölbung einstellbar
Komfort bei längeren Sitzzeiten uneinheitlich beurteilt
Belastungs- und Rollenangaben widersprüchlich
Der Series 1 kommt infrage, wenn ein kompakter Netzrückenstuhl mit verstellbarem Sitz und beweglichen Armauflagen gesucht wird. Gedämpft wird das Urteil durch die wenig fein abstimmbare Rückenunterstützung und ein Polster, das zur eigenen Sitzweise passen muss. Für eine Kaufentscheidung wiegt eine ausreichend lange Sitzprobe mehr als ein pauschales Komfortversprechen. Mit höherer Belastungsfreigabe und ebenfalls 4D-Armlehnen kommt der teurere Steelcase Leap, eine Kopfstütze bietet der Topstar Open Point SY.
Zu vergleichen sind Gesamtpreis, Rückgabemöglichkeit, Belastungsfreigabe und Rollen der konkreten Ausführung. Weitere Konzepte zeigt unsere Gaming-Stuhl-Übersicht.
Methodik und Quellen
Die Recherche stützt sich auf deutsche Herstellerangaben, die EMEA-Anleitung, zwei redaktionelle Originaltests und einzeln gelesene Käuferberichte. Die Tests betreffen andere Farben beziehungsweise Vertriebsregionen; deren Preise, Maße oder Lieferzustände werden nicht ungeprüft übertragen. Komfort und Langzeiterfahrungen sind fremde Beobachtungen, keine eigenen Messungen.
Wir ordnen Technik strukturiert ein und vergleichen Produkte in drei Preisklassen. Dabei achten wir auf klare Kriterien, verständliche Sprache und nachvollziehbare Empfehlungen.
Die Modellreihe bietet viele Farben und eine nachkaufbare Kopfstütze.1
Montageaufwand und Anleitung
7.8
Kurz ist der Zusammenbau aus vormontierten Teilen, wie die Anleitung zeigt.2, 3
Preis-LeistungBasiswert 7.4→aktuell 5.5
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Der Preis liegt aktuell 22% über dem Bestpreis zum Zeitpunkt der Bewertung. Das Gerät ist 8 Jahre alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 7.4 auf 5.5 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Ergonomie und Ausstattung im Verhältnis zum Preis
6.6
Sitztiefenverstellung und 4D-Armauflagen für rund 640 Euro, die Lendenstütze bleibt einfach.3
Material- und Verarbeitungsniveau der Preisklasse
7.2
Ordentliche Konstruktion mit Bedienungsgrenzen an den Armauflagen.4, 5
Garantiebedingungen und Service
9
Steelcase gewährt lebenslange Garantie auf Rahmen und Gestell, zwölf Jahre auf Mechanik, Gasfeder, Schaum und Armkappen sowie fünf Jahre auf Stoffe.6
Erwartbare Lebensdauer
8.2
Lebenslange Garantie auf Rahmen und Gestell sowie zwölf Jahre auf Mechanik und Schaum sprechen für eine lange Nutzung.6
Ersatzteilverfügbarkeit
7
Zubehör und Ersatzteile vertreibt Steelcase über autorisierte Händler, die Kopfstütze lässt sich nachkaufen.1
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
6.5
Der teurere Steelcase Leap bietet eine Lendenstütze mit einstellbarer Festigkeit, der Series 1 punktet mit Sitztiefenverstellung und 4D-Armlehnen zum halben Preis.1
Zusammenfassung
1
Geprüftes Angebot: Series 1 in Linse, ohne Kopfstütze.
2
Sitzhöhe, Sitztiefe und 4D-Armauflagen einstellbar.
3
Gewichtsaktivierte Rückenmechanik mit drei Vorgaben.
4
Komfort, Armauflagen und Lendenstütze vor dem Kauf ausprobieren.
5
Belastbarkeit und Rollen der gelieferten Ausführung bestätigen.
★
Garantie nach Bauteilen und berechtigtem Kaufweg unterscheiden.
Fachkommentar
Fazit und Kaufempfehlungen
Der Series 1 kommt infrage, wenn du einen kompakten Netzrückenstuhl mit verstellbarem Sitz und beweglichen Armauflagen suchst. Entscheidend ist, ob die wenig fein abstimmbare Rückenunterstützung und das Polster zu dir passen. Für eine Kaufentscheidung wiegt eine ausreichend lange Sitzprobe mehr als ein pauschales Komfortversprechen.