Panasonic NN-CT57RMEPG im Review: Slim-Kombi mit Air Fry
18. Oktober 2026
Die Panasonic NN-CT57RMEPG gehört zur neuen Slimline-Reihe, die Panasonic seit April 2026 mit Air-Fry-Funktion anbietet. Inverter-Mikrowelle, Umluft, Quarzgrill und ein eigener Frittierkorb stecken in einem silbernen Gehäuse mit 27 Litern.1, 3
Panasonic NN-CT57RMEPG Kombi Mikrowelle 27L mit Airfryer, Inverter, Silber
338,35€
369,00€
auf Lager
Aktualisiert: 19. Oktober 2026 23:17
Für diesen Link erhält 1aus3.net ggf. eine Provision vom Händler.
Geeignet für Air Fry und Umluftbacken
Air Fry mit eigenem Korb. Der 31,6 cm breite Korb fasst laut Panasonic bis zu 800 g Pommes, der Ventilator sitzt wie bei einer Heißluftfritteuse oben. Fünf Air-Fry-Einstellungen arbeiten mit 180, 200 oder 220 Grad, zwei davon zusätzlich mit 300 Watt Mikrowelle.1, 2
Umluft von 30 bis 220 Grad und sechs Kombinationen mit Grill oder Mikrowelle machen sie zum kleinen Backofen. Im Praxistest gelangen ein gleichmäßig gebackener Kuchen und saftiger Lachs aus dem Grill.2, 5
Der Inverter hält die gewählte Leistung konstant, statt das Magnetron ein- und auszuschalten. Gefrorener Toast taute im Test ohne kalte oder ausgetrocknete Stellen auf, Brokkoli garte gleichmäßig.1, 5
Nach unserer Einschätzung passt sie zu Haushalten, die Heißluftfritteuse und Mikrowelle in einem Gerät zusammenlegen und dafür ein Markengerät mit Inverter möchten.
7.7
Erwärmen und GarenGut
Inverter hält die Leistung konstant; im Test garte Brokkoli gleichmäßig und ein Kürbiseintopf wurde durchgehend heiß.1, 5
Erwärmen und Garen7.7
Gleichmäßiges Aufwärmen
7.9
Inverter hält die Leistung konstant; im Test garte Brokkoli gleichmäßig und ein Kürbiseintopf wurde durchgehend heiß.1, 5
Auftauergebnis
7.9
Gefrorener Toast taute im Test ohne kalte oder ausgetrocknete Stellen auf; Panasonic verspricht Auftauen ohne gegarte Ränder.5, 1
Mikrowellenleistung und Abstufung
7.6
Sieben Stufen von 100 bis 1.000 Watt; im Wassertest schwankte die Erwärmung zwischen zwei Durchläufen um rund 21 Prozent.2, 5
Grillfunktion
7.9
Der Quarzgrill liefert 1.300 Watt in drei Stufen; Lachs wurde im Test durchgegart und saftig.2, 5
Heißluftfunktion
7.9
Umluft von 30 bis 220 Grad; ein Kuchen backte im Test gleichmäßig.2, 5
Platz für Geschirr
7.6
27 Liter und 34-cm-Drehteller, die Innenhöhe von 21,7 cm begrenzt aber hohe Formen.1, 2
Energiebedarf je Speise
7.2
Kombibetrieb spart laut Panasonic bis 50 Prozent Energie gegenüber einem Einbaubackofen; im Standby fließen 0,8 Watt.1, 2
Ungeeignet für schmale Arbeitsflächen
Mit 52 cm Breite, 39,1 cm Tiefe und 31 cm Höhe ist sie flacher als viele Kombigeräte, braucht aber über einen halben Meter Breite. Die Innenhöhe von 21,7 cm begrenzt hohe Formen.2, 5
Pommes garten im Test gleichmäßig, blieben aber weniger kross als aus einer reinen Heißluftfritteuse.5
Einige Tasten tragen nur englische Namen, Programme erscheinen als Nummern; die Signaltöne lassen sich laut Test nicht abschalten.5
Mit 338,35 Euro liegt sie deutlich über Kombigeräten mit Heißluft, die ohne Inverter auskommen.6
Leistung, Messwerte und Air Fry
Panasonic nennt 1.000 Watt in sieben Stufen: 1.000, 800, 600, 440, 300, 270 und 100 Watt. Der Quarzgrill hat 1.300 Watt aus Heizstäben mit 400 und 900 Watt, laut Schnellstartanleitung in drei Stufen mit 270, 600 und 1.000 Watt.2, 4
Im Wassertest stieg die Temperatur von 500 ml in zwei Minuten um 46,3 Grad, im zweiten Durchlauf nur um 36,8 Grad.5
Im Standby nimmt sie laut Panasonic 0,8 Watt auf, den Geräuschpegel gibt der Hersteller mit 60 dB an. Der Test maß aus einem Meter etwa 53 dB mit dem Smartphone; der Lüfter läuft nach Programmende rund eine Minute nach.2, 5
7.6
VerarbeitungGut
Edelstahl-Garraum mit flacher Decke und LED-Licht, silbernes PCM-Gehäuse.2, 1
Verarbeitung7.6
Garraumausführung
7.7
Edelstahl-Garraum mit flacher Decke und LED-Licht, silbernes PCM-Gehäuse.2, 1
Tür und Zugriff
7.6
Klarglastür mit Verriegelung, die im Test in drei Durchläufen zuverlässig schloss.2, 5
Stellplatzbedarf
7.1
Mit 520 x 391 x 310 mm schlank in der Tiefe, aber über einen halben Meter breit und 16,3 kg schwer.2, 6
Innenraum reinigen
7.9
Glatte Flächen und flache Decke; die Reinigung dauerte im Test unter zehn Minuten.1, 5
Zubehör reinigen
8.2
Air-Fry-Korb und Emaille-Backblech sind spülmaschinenfest, Grillrost und Drehteller kommen heraus.1, 2
Bedienelemente und Ablesbarkeit
6.9
Englische Tastennamen und Programme als Nummern im Display; eine beiliegende Folie hilft.5
Langzeitbeständigkeit
7.6
Gehäuse und Materialien wirkten im Test robust und hochwertig; die Garantie beträgt laut Amazon zwei Jahre.5, 6
Mit Mikrowelle kombiniert soll Air Fry Ofenkartoffeln bis zu 40 Prozent und ein ganzes Hähnchen bis zu 36 Prozent schneller garen. Die Schnellstartanleitung nennt für 450 g Pommes 18 Minuten.3, 4
Bedienung, Garraum und Reinigung
Bedient wird über Folientasten und LED-Display; Quick 30 startet mit voller Leistung, Add Time verlängert laufende Programme. Die 19 Automatikprogramme decken Brot, Ofenkartoffeln, Tiefkühlpizza, Braten, Aufläufe sowie frisches Gemüse und Fisch ab.2
Fisch und Pommes gelangen mit den Programmen im Test sehr gut, die Zeiten fielen teils knapp aus.5
Den Garraum mit 359 x 352 x 217 mm kleidet Edelstahl aus, oben sitzt ein LED-Licht unter einer flachen Decke. Die Reinigung dauerte im Test weniger als zehn Minuten.2, 1, 5
Air-Fry-Korb und emailliertes Backblech dürfen in die Spülmaschine, dazu gehören ein runder Grillrost und der Drehteller mit 34 cm.1, 2
Eine Kindersicherung ist vorhanden, und die Türverriegelung arbeitete im Test in drei Durchläufen zuverlässig.2, 5
7.6
Funktionen und DesignGut
Folientasten mit Quick 30 für volle Leistung und Add Time zum Verlängern; die Bedienung bewertete der Test mit 95 Prozent.2, 5
Funktionen und Design7.6
Zeit und Leistung einstellen
7.6
Folientasten mit Quick 30 für volle Leistung und Add Time zum Verlängern; die Bedienung bewertete der Test mit 95 Prozent.2, 5
Automatikprogramme
7.7
19 Automatikprogramme; Fisch und Pommes gelangen im Test sehr gut, die Zeiten waren teils knapp.2, 5
Auftauen einstellen
7.9
Auftauen mit Inverter-Regelung, im Test ohne kalte Stellen.1, 5
Grill und Kombination bedienen
8.1
Sechs Kombi-Einstellungen mit Umluft oder Grill plus Mikrowelle und drei Grillstufen.2, 4
Heißluft und Air Fry bedienen
7.6
Fünf Air-Fry-Einstellungen mit 180 bis 220 Grad und Korb für 800 g; Pommes wurden gleichmäßig, aber nicht ganz kross.2, 1, 5
Alltagsfunktionen
7.1
Kindersicherung und Demo-Modus sind vorhanden, die Signaltöne lassen sich laut Test nicht abschalten.2, 5
Dokumentation und Aufstellung
6.9
Schnellstartanleitung mit Garzeiten und Kochbuch liegen bei; Datenblatt und Anleitung nennen den Grill mit 1.300 und 1.000 Watt.2, 4
Geschirr und Betriebsarten
7.9
Mikrowelle, Umluft, Grill und Air Fry in einem Gerät, dazu ein 34-cm-Drehteller für große Teller.1, 2
Fazit und Kaufempfehlungen
7.6Gesamtwertung
Gut
Die Panasonic NN-CT57RMEPG ist eine schlanke Kombi-Mikrowelle mit 27 Litern, 1.000 Watt Inverter, Umluft bis 220 Grad, 1.300-Watt-Quarzgrill und eigenem Air-Fry-Korb. Im Praxistest garte sie überwiegend gleichmäßig, Pommes blieben etwas weniger knusprig. Sie ist teurer als Kombigeräte ohne Inverter.
Erwärmen und Garen
7.7
Verarbeitung
7.6
Funktionen und Design
7.6
Preis-Leistung
7.6
PROS
Air-Fry-Korb für 800 g
Inverter und Umluft bis 220 Grad
Spülmaschinenfestes Zubehör
Schlankes Gehäuse
CONS
Hoher Preis
Englische Tasten, Programme als Nummern
Pommes nicht ganz knusprig
Signaltöne nicht abschaltbar
Die Panasonic NN-CT57RMEPG ist eine schlanke Vier-in-eins-Kombi mit Inverter, Umluft bis 220 Grad, Quarzgrill und eigenem Air-Fry-Korb, die im Praxistest überwiegend gleichmäßig garte. Gedämpft wird das Urteil durch den hohen Preis, englische Tastenbezeichnungen und Pommes, die nicht ganz so knusprig werden wie aus einer Heißluftfritteuse.1, 3, 5
Am 18. Oktober 2026 kostete sie bei Amazon 338,35 Euro bei einer UVP von 369 Euro; im Panasonic-Shop stand sie mit 329 Euro.6, 3, 1
Günstiger mit Heißluft, Grill und Slim Fry ist die Samsung MC28A5137KK/E1, allerdings ohne Inverter. Mehr Garraum bietet die Panasonic NN-CD88QSEPG; wer nur grillen und dämpfen möchte, findet in der LG MH6535GDS eine günstige Alternative.
Unsere Einordnung beruht auf der Panasonic-Produktseite, den technischen Daten, der Pressemitteilung vom 23.02.2026, der Schnellstartanleitung, einem Praxistest vom 14.10.2026 und der Amazon-Seite. Eigene Messungen liegen nicht vor.
Die Grillleistung von 1.300 Watt im Datenblatt und 1.000 Watt in der höchsten Grillstufe der Schnellstartanleitung lesen wir als Aufnahme der Heizstäbe gegenüber der Stufenleistung.
7.6
Preis-LeistungGut
Für 338,35 Euro bei Amazon am 18. Oktober 2026 bei UVP 369 Euro ist sie teurer als Kombigeräte ohne Inverter.6, 3
Preis-Leistung7.6
Anschaffung zum Funktionsbedarf
7.1
Für 338,35 Euro bei Amazon am 18. Oktober 2026 bei UVP 369 Euro ist sie teurer als Kombigeräte ohne Inverter.6, 3
Vielseitigkeit im Küchenalltag
8.2
Aufwärmen, Auftauen, Backen, Grillen und Frittieren mit wenig Öl in einem Gerät ersetzen eine separate Heißluftfritteuse.1, 3
Mitgeliefertes Zubehör
7.9
Air-Fry-Korb, Grillrost, Emaille-Backblech, Kochbuch und Schnellstartanleitung gehören dazu.2
Platz und Folgekosten
7.4
Schlanke Bauform und 0,8 Watt im Standby; als Ersatz für zwei Geräte spart sie Stellfläche.1, 2
Kaufentscheidung nach Quellenlage
7.7
Ein eigener Praxistest mit Wassermessung, Panasonic-Datenblatt, Pressemitteilung und Schnellstartanleitung liegen vor.5, 2
Passende Alternativen
7.2
Laut Panasonic ersetzt sie die bisherige Slimline-Reihe; die Schwestern in Schwarz und Weiß haben dieselbe UVP von 369 Euro.3
Alle 28 Kriterien erhalten eine Note von 1 bis 10, die vier Gruppen gehen gleich gewichtet in die Gesamtnote ein. Wie wir bewerten, steht unter So entstehen unsere Bewertungen.
Konstantin ist Ingenieur für Technische Informatik und arbeitet im Bereich der Systemintegration und Softwaretests. Auf 1aus3.net strukturiert er technische Themen, vergleicht Produkte und fasst Ergebnisse verständlich zusammen. Wichtig sind ihm klare Kriterien, nachvollziehbare Aussagen und praktische Relevanz.
Inverter hält die Leistung konstant; im Test garte Brokkoli gleichmäßig und ein Kürbiseintopf wurde durchgehend heiß.1, 5
Auftauergebnis
7.9
Gefrorener Toast taute im Test ohne kalte oder ausgetrocknete Stellen auf; Panasonic verspricht Auftauen ohne gegarte Ränder.5, 1
Mikrowellenleistung und Abstufung
7.6
Sieben Stufen von 100 bis 1.000 Watt; im Wassertest schwankte die Erwärmung zwischen zwei Durchläufen um rund 21 Prozent.2, 5
Grillfunktion
7.9
Der Quarzgrill liefert 1.300 Watt in drei Stufen; Lachs wurde im Test durchgegart und saftig.2, 5
Heißluftfunktion
7.9
Umluft von 30 bis 220 Grad; ein Kuchen backte im Test gleichmäßig.2, 5
Platz für Geschirr
7.6
27 Liter und 34-cm-Drehteller, die Innenhöhe von 21,7 cm begrenzt aber hohe Formen.1, 2
Energiebedarf je Speise
7.2
Kombibetrieb spart laut Panasonic bis 50 Prozent Energie gegenüber einem Einbaubackofen; im Standby fließen 0,8 Watt.1, 2
Verarbeitung7.6
Garraumausführung
7.7
Edelstahl-Garraum mit flacher Decke und LED-Licht, silbernes PCM-Gehäuse.2, 1
Tür und Zugriff
7.6
Klarglastür mit Verriegelung, die im Test in drei Durchläufen zuverlässig schloss.2, 5
Stellplatzbedarf
7.1
Mit 520 x 391 x 310 mm schlank in der Tiefe, aber über einen halben Meter breit und 16,3 kg schwer.2, 6
Innenraum reinigen
7.9
Glatte Flächen und flache Decke; die Reinigung dauerte im Test unter zehn Minuten.1, 5
Zubehör reinigen
8.2
Air-Fry-Korb und Emaille-Backblech sind spülmaschinenfest, Grillrost und Drehteller kommen heraus.1, 2
Bedienelemente und Ablesbarkeit
6.9
Englische Tastennamen und Programme als Nummern im Display; eine beiliegende Folie hilft.5
Langzeitbeständigkeit
7.6
Gehäuse und Materialien wirkten im Test robust und hochwertig; die Garantie beträgt laut Amazon zwei Jahre.5, 6
Funktionen und Design7.6
Zeit und Leistung einstellen
7.6
Folientasten mit Quick 30 für volle Leistung und Add Time zum Verlängern; die Bedienung bewertete der Test mit 95 Prozent.2, 5
Automatikprogramme
7.7
19 Automatikprogramme; Fisch und Pommes gelangen im Test sehr gut, die Zeiten waren teils knapp.2, 5
Auftauen einstellen
7.9
Auftauen mit Inverter-Regelung, im Test ohne kalte Stellen.1, 5
Grill und Kombination bedienen
8.1
Sechs Kombi-Einstellungen mit Umluft oder Grill plus Mikrowelle und drei Grillstufen.2, 4
Heißluft und Air Fry bedienen
7.6
Fünf Air-Fry-Einstellungen mit 180 bis 220 Grad und Korb für 800 g; Pommes wurden gleichmäßig, aber nicht ganz kross.2, 1, 5
Alltagsfunktionen
7.1
Kindersicherung und Demo-Modus sind vorhanden, die Signaltöne lassen sich laut Test nicht abschalten.2, 5
Dokumentation und Aufstellung
6.9
Schnellstartanleitung mit Garzeiten und Kochbuch liegen bei; Datenblatt und Anleitung nennen den Grill mit 1.300 und 1.000 Watt.2, 4
Geschirr und Betriebsarten
7.9
Mikrowelle, Umluft, Grill und Air Fry in einem Gerät, dazu ein 34-cm-Drehteller für große Teller.1, 2
Preis-Leistung7.6
Anschaffung zum Funktionsbedarf
7.1
Für 338,35 Euro bei Amazon am 18. Oktober 2026 bei UVP 369 Euro ist sie teurer als Kombigeräte ohne Inverter.6, 3
Vielseitigkeit im Küchenalltag
8.2
Aufwärmen, Auftauen, Backen, Grillen und Frittieren mit wenig Öl in einem Gerät ersetzen eine separate Heißluftfritteuse.1, 3
Mitgeliefertes Zubehör
7.9
Air-Fry-Korb, Grillrost, Emaille-Backblech, Kochbuch und Schnellstartanleitung gehören dazu.2
Platz und Folgekosten
7.4
Schlanke Bauform und 0,8 Watt im Standby; als Ersatz für zwei Geräte spart sie Stellfläche.1, 2
Kaufentscheidung nach Quellenlage
7.7
Ein eigener Praxistest mit Wassermessung, Panasonic-Datenblatt, Pressemitteilung und Schnellstartanleitung liegen vor.5, 2
Passende Alternativen
7.2
Laut Panasonic ersetzt sie die bisherige Slimline-Reihe; die Schwestern in Schwarz und Weiß haben dieselbe UVP von 369 Euro.3
Zusammenfassung
1
Slimline-Kombi mit 27 Litern, 1.000 Watt Inverter in sieben Stufen, Umluft bis 220 Grad und 1.300-Watt-Quarzgrill; 52 x 39,1 x 31 cm.
2
Air Fry mit eigenem Korb für 800 g Pommes, Ventilator oben und fünf Einstellungen von 180 bis 220 Grad, teils mit Mikrowelle.
3
Praxistest vom 14.10.2026: gleichmäßiges Garen, Auftauen und Backen, saftiger Lachs, im Wassertest 21 Prozent Schwankung zwischen zwei Läufen.
4
Edelstahl-Garraum mit 34-cm-Drehteller, spülmaschinenfester Korb und Backblech, 19 Automatikprogramme und Kindersicherung.
★
Schwächen: hoher Preis, englische Tastenbezeichnungen, Pommes nicht ganz knusprig und nicht abschaltbare Signaltöne.
Fachkommentar
Wer Mikrowelle und Heißluftfritteuse in einem schlanken Gerät vereinen möchte, dem empfehle ich die Panasonic NN-CT57RMEPG: Inverter, Umluft und ein echter Frittierkorb überzeugten im Praxistest weitgehend. Wer vor allem sparen will und auf den Inverter verzichten kann, sollte die Samsung MC28A5137KK/E1 vergleichen.