Apple iPad Pro 13 M4 im Test: Display, Leistung und Grenzen
22. September 2026
Dieser Bericht behandelt die Ausführung iPad Pro 13" (M4). Zur Serie Apple iPad Pro (M4) (2024) gehört eine weitere Ausführung: iPad Pro 11" (M4). Die übrigen Angaben stammen von den Herstellern. Nachfolger ist Apple iPad Pro (M5) (2025), die entsprechende Ausführung dort ist iPad Pro 13" (M5).
Dieses Modell in anderen Varianten
iPad Pro 11" (M4)kein Angebot
Apple iPad Pro 13" M4 gegen Samsung Galaxy Tab S10+ im Direktvergleich
Im Tablet Test überzeugt das iPad Pro 13″ (2024) mit erstklassiger Verarbeitung, herausragender Leistung und einem brillanten Display. Dabei richtet es sich vor allem an professionelle Anwender, die ein leistungsstarkes und vielseitiges Tablet suchen. Das ursprüngliche Testurteil ordnet es im teuren Premiumsegment ein. Für den heutigen Kauf müssen Speicher, Mobilfunk, Tastatur und Stift zusammen verglichen werden. Ein Notebook ersetzt es dann, wenn die benötigten Anwendungen und Arbeitsabläufe unter iPadOS funktionieren.
Apple 13" iPad Pro (M4): Ultra Retina XDR Display, 256 GB, 12 MP Querformat Frontkamera/12 MP Rückkamera, LiDAR Scanner, WLAN 6E, Face ID, Batterie für den…
Der erste Eindruck
Bereits beim Auspacken vermittelt das iPad Pro 13″ M4 einen klaren Eindruck von Luxus und Präzision. Dabei lassen das minimalistische Design, die ultraflachen Ränder und das hochwertige Aluminiumgehäuse keinen Zweifel an Apples Anspruch, dem Nutzer ein Premiumprodukt zu bieten. Das Display beeindruckt zudem durch brillante Farben, gestochen scharfe Details und eine herausragende Helligkeit, die selbst im Sonnenlicht überzeugt. Die Kombination aus dem leistungsstarken M4-Chip und der optimierten Software sorgt für ein ruckelfreies und beeindruckend schnelles Benutzererlebnis und rundet das gesamte Produkt somit ab.
Pros und Contras
Positive
Leistungsstarker M4-Chip
OLED-Display
Ultradünnes Design
Apple-Pencil-Pro-Unterstützung
Negatives
Hoher Preis
Mitgeliefertes Zubehör
iPadOS Beschränkungen
Keine ausgewiesene IP-Zertifizierung
Design und Display
Das iPad Pro 13″ präsentiert sich in einem schlanken Design mit einer Dicke von nur 5,1 mm und einem Gewicht von 579 Gramm als WLAN-Modell; die Cellular-Version wiegt 582 Gramm.1 Diese Werte machen es zu einem der dünnsten und leichtesten Tablets seiner Klasse. Der Nutzer kann das Produkt in den Farben Silber und Space Schwarz erhalten. Zudem basiert das 13-Zoll-Ultra-Retina-XDR-Display auf einer Tandem-OLED-Technologie und bietet eine Auflösung von 2752 x 2064 Pixeln. Die adaptive Bildwiederholrate reicht von 10 bis 120 Hz. Apple nennt maximal 1.000 Nits bei SDR und 1.600 Nits als HDR-Spitze.1 Der positive Sonnenlicht-Eindruck im ursprünglichen Test ist keine Reflexionsmessung. Notebookcheck berichtet beim Standardglas über störende Spiegelungen in praller Sonne und misst bei niedriger Helligkeit ein Flackern mit 240 Hz. Wer darauf empfindlich reagiert, sollte den Bildschirm vor dem Kauf selbst ausprobieren.4
Leistung und Speicher
Das iPad Pro 13″ liefert, angetrieben vom Apple M4-Chip mit je nach Speichervariante neun oder zehn CPU-Kernen (Prozessor) und einer 10-Kern-GPU (Grafikeinheit), eine herausragende Performance. Das führt dazu, dass es selbst anspruchsvollste Anwendungen mühelos bewältigt. Ein eigener Benchmarklauf ist im vorliegenden Testmaterial nicht dokumentiert. Externe Werte sind deshalb nicht als eigene Messungen zu verstehen. Der Arbeitsspeicher variiert dabei, je nach Modell, zwischen 8 GB bei 256/512 GB Speicher und 16 GB bei 1/2 TB. Die kleineren Versionen besitzen neun CPU-Kerne, die größeren zehn; die GPU hat jeweils zehn Kerne.1 Die Speicherkapazitäten reichen von 256 GB bis zu 2 TB, bieten jedoch keine Möglichkeit zur Erweiterung per Speicherkarte.
Konnektivität und Zubehör
Das iPad Pro unterstützt Wi-Fi 6E und Bluetooth 5.3 für schnelle und stabile drahtlose Verbindungen. Die Wi-Fi + Cellular Modelle bieten zudem 5G-Konnektivität für unterwegs. Darüber hinaus ermöglicht der Thunderbolt-/USB-4-Anschluss vielseitige Erweiterungsmöglichkeiten, einschließlich der Unterstützung für externe Displays, mit einer Auflösung von bis zu 6K bei 60 Hz. Kompatibel sind Apple Pencil Pro, Apple Pencil mit USB-C und das passende Magic Keyboard für das 13-Zoll-iPad-Pro mit M4. Die frühere Tastatur für das 12,9-Zoll-iPad-Pro passt nicht.2 Stift, Tastatur und Netzteil sind separat zu berücksichtigen. Die 38,99-Wh-Batterie soll laut Apple bis zu zehn Stunden WLAN-Surfen oder Videowiedergabe ermöglichen. Das ist eine Herstellerangabe unter Apples Testbedingungen, keine eigene Laufzeitmessung.1
Kamera und Audio
Die 12 Megapixel Weitwinkelkamera mit ƒ/1.8 Blende und der LiDAR Scanner sorgen für beeindruckende Foto- und Videoaufnahmen sowie fortschrittliche Augmented Reality Erlebnisse. Zudem unterstützt die TrueDepth Frontkamera mit 12 MP die Face ID und ermöglicht hochwertige Videoanrufe und das vier Lautsprecher Audiosystem liefert einen kraftvollen und klaren Sound, der das Multimedia Erlebnis abrundet.
iPadOS Beschränkungen
Der ursprüngliche Test kritisiert iPadOS für Arbeitsabläufe, die ein vollwertiges Desktop Betriebssystem wie macOS oder Windows benötigen. Ein zentraler Kritikpunkt ist dabei die limitierte Unterstützung von Anwendungen. Viele professionelle Programme, die auf einem Laptop oder Desktop selbstverständlich sind, fehlen entweder vollständig oder sind in ihrer Funktionalität stark reduziert. Die Dateiverwaltung über die App „Dateien“ ist zwar besser geworden, bleibt jedoch im Vergleich zu vollwertigen Datei Explorern umständlich und unflexibel, insbesondere bei der Arbeit mit externen Speichermedien. Auch der Multitasking Modus bleibt trotz des Stage Managers hinter den Erwartungen zurück. Die ursprüngliche Behauptung einer ausschließlich gespiegelten Monitorausgabe trifft auf dieses Modell nicht zu: Eine erweiterte Arbeitsfläche mit App-Fenstern ist möglich. Das Ergebnis hängt von Software, App, Bildschirm und Verbindung ab.3 Diese Beschränkungen verdeutlichen, dass das iPad Pro, trotz leistungsstarker Hardware, durch das iPadOS an Produktivitätspotenzial verliert und für viele professionelle Anwendungen kein echter Laptop-Ersatz ist.
Vergleich mit anderen Tablets
Der ursprüngliche Vergleich nennt Galaxy Tab S9 Ultra, Surface Pro 9 und Lenovo Tab Extreme. Das sind zeitgenössische Alternativen zum damaligen Test, keine aktuelle Rangfolge. Entscheidend ist der benötigte Arbeitsablauf: Welche Apps, Eingabegeräte und Bildschirmgröße brauchst du? Die im Test gelobte iPad-Leistung allein beantwortet diese Frage nicht. Ein systematischer eigener Vergleich dieser vier Geräte ist nicht dokumentiert.
Gesamteindruck
Das Apple iPad Pro 13″ M4 ist ein Tablet für kreative Aufgaben: Es ist ein leistungsstarkes Werkzeug für Kreative, ein produktiver Begleiter für den Arbeitsalltag und ein beeindruckendes Entertainment-Gerät in einem. Die exzellente Verarbeitung, das brillante Display und die bahnbrechende Performance lassen kaum Wünsche offen. Mit passendem Magic Keyboard und Apple Pencil Pro kann es viele mobile Aufgaben übernehmen. Als Notebook-Ersatz eignet es sich nur, wenn die benötigte Software und der vollständige Arbeitsablauf auf iPadOS verfügbar sind. Auch wenn der Preis im Premiumsegment liegt, bietet das iPad Pro 13″ M4 ein Gesamtpaket, das seine Zielgruppe vollends überzeugen dürfte. Es ist ein Gerät, das mit Stil, Funktionalität und Power gleichermaßen punktet.
FAQ zum iPad Pro M4
Was ist neu am Apple iPad Pro 13″ M4?
Das iPad Pro 13 M4 führte 2024 den M4-Chip und ein Tandem-OLED-Display in diese Modellreihe ein. Zubehör muss genau zur M4-Generation passen.
Ist das iPad Pro 13″ M4 mit dem alten Magic Keyboard kompatibel?
Nein. Das frühere Magic Keyboard für das 12,9-Zoll-iPad-Pro passt nicht. Benötigt wird die passende 13-Zoll-Version für das iPad Pro mit M4.
Unterstützt das iPad Pro 13″ M4 5G?
Ja, ausschließlich die Wi-Fi + Cellular Modelle unterstützen 5G. Das hier zugeordnete 256 GB-WLAN-Angebot hat kein Mobilfunkmodem.
Wie unterscheidet sich das iPad Pro 13″ M4 von den Vorgängermodellen?
Zu den Änderungen gegenüber dem 12,9-Zoll-Vorgänger gehören M4, Tandem-OLED, ein dünneres Gehäuse und die Frontkamera im Querformat.
Wie lange hält der Akku des iPad Pro 13″ M4?
Apple nennt bis zu zehn Stunden WLAN-Surfen oder Videowiedergabe. Das ist eine Herstellerangabe unter festgelegten Bedingungen, keine eigene Messung und keine Zusage für jede Nutzung.
Apple 13" iPad Pro (M4): Ultra Retina XDR Display, 256 GB, 12 MP Querformat Frontkamera/12 MP Rückkamera, LiDAR Scanner, WLAN 6E, Face ID, Batterie für den…
Apple 13" iPad Pro (M4): Ultra Retina XDR Display, 256 GB, 12 MP Querformat Frontkamera/12 MP Rückkamera, LiDAR Scanner, WLAN 6E, Face ID, Batterie für den ganzen Tag, Standardglas – Space Schwarz
Apple 13" iPad Pro (M4): Ultra Retina XDR Display, 256 GB, 12 MP Querformat Frontkamera/12 MP Rückkamera, LiDAR Scanner, WLAN 6E, Face ID, Batterie für den…
Apple iPad Pro 13 Wi-Fi + Cellular 2TB Nanotexturglas space
APPLE iPad Pro Wi-Fi (2024), Tablet, 256 GB, 13 Zoll, Silber
APPLE iPad Pro Cellular (2024), Tablet, 512 GB, 13 Zoll, Space Schwarz
APPLE iPad Pro Cellular (2024), Tablet, 512 GB, 13 Zoll, Space Schwarz
APPLE iPad Pro Cellular (2024), Tablet, 256 GB, 13 Zoll, Space Schwarz
APPLE iPad Pro Wi-Fi (2024), Tablet, 256 GB, 13 Zoll, Space Schwarz
8.9Bewertung
Sehr Gut
Bewertung in der Kategorie High-End Tablet
Display und Bildqualität
9.8
Verarbeitung
9.6
Preis-Leistung
7
Funktionen und Design
9.1
Preisverlauf der letzten 180 Tage exklusive Amazon
9.8
Display und BildqualitätExzellent
Der ursprüngliche Test beschreibt einen hellen Bildschirm. Apple nennt maximal 1.000 Nits SDR und 1.600 Nits nur als HDR-Spitze; Letzteres ist keine Dauerhelligkeit für Webseiten.1
Display und Bildqualität9.8
Helligkeit in Innenräumen und Sonne
9.9
Der ursprüngliche Test beschreibt einen hellen Bildschirm. Apple nennt maximal 1.000 Nits SDR und 1.600 Nits nur als HDR-Spitze; Letzteres ist keine Dauerhelligkeit für Webseiten.1
Farbwiedergabe und Farbraum
9.9
Im eigenen Test gefiel die Farbdarstellung. Eine eigene Farbraummessung ist nicht dokumentiert; für farbkritische Arbeit sollte die Darstellung mit dem vorgesehenen Farbprofil geprüft werden.
Kontrast und Schwarzwert
9.9
Der ursprüngliche Test lobt das brillante OLED-Bild. Dunkle Bildbereiche profitieren vom OLED-Schwarzwert; Umgebungslicht und Spiegelungen bleiben bei der Nutzung relevant.
Bildwiederholrate
9.9
ProMotion regelt zwischen 10 und 120 Hz. Das macht kompatible Animationen flüssig, garantiert aber keine 120 Bilder pro Sekunde in jedem Spiel.1
Blickwinkelstabilität
9.7
Notebookcheck beschreibt beim 1-TB-Modell stabile Farben aus schrägen Winkeln und etwas sinkende Helligkeit. Das ist eine externe Beobachtung, keine eigene Messung.4
Reflexionsverhalten
9.9
Standardglas spiegelt. Notebookcheck berichtet beim 1-TB-Modell über störende Reflexionen in praller Sonne; ein schattiger Arbeitsplatz erleichtert das Ablesen.4
HDR-Wirkung
9.9
Im eigenen Test wirkte das Bild brillant. Die hohe HDR-Spitzenhelligkeit kommt bei passenden Inhalten zum Tragen; gewöhnliche Webseiten nutzen SDR.1
Touch-Präzision
9.4
Der Originaltest beschreibt eine schnelle, ruckelfreie Bedienung. Eine separate eigene Genauigkeits- oder Latenzmessung ist nicht dokumentiert.
Stiftunterstützung und Latenz
9.9
Apple Pencil Pro und Apple Pencil mit USB-C sind kompatibel. Vor dem Kauf Stiftmodell und benötigte Funktionen abgleichen; die Bildwiederholrate ist keine Stiftlatenzmessung.1
9.6
VerarbeitungExzellent
Das Aluminiumgehäuse vermittelte im eigenen Test einen hochwertigen optischen und haptischen Eindruck.
Verarbeitung9.6
Materialqualität von Gehäuse und Rahmen
9.9
Das Aluminiumgehäuse vermittelte im eigenen Test einen hochwertigen optischen und haptischen Eindruck.
Stabilität und Verwindungssteifigkeit
9.9
Der ursprüngliche Ersteindruck lobt die präzise Verarbeitung. Daraus folgt keine nachgewiesene Biege-, Sturz- oder Langzeitbelastbarkeit; eine solche Prüfung ist nicht dokumentiert.
Glas und Kratzfestigkeit
Ein eigener Kratztest liegt nicht vor. Beim Transport zusammen mit harten Gegenständen schützt eine passende Hülle die Glasfläche.
Qualität von Tasten und Anschlüssen
Eine eigene Dauerprüfung von Tasten und Anschlüssen liegt nicht vor. Bei Gebrauchtware sollten Druckpunkte, Steckerhalt und Buchse kontrolliert werden.
Lautsprecher- und Mikrofonqualität
9.8
Die vier Lautsprecher klangen im eigenen Test kräftig und klar. Für Videokonferenzen hängt die Verständlichkeit zusätzlich von Raum und Mikrofonposition ab; eine eigene Mikrofonmessung fehlt.
Wärmeentwicklung
Notebookcheck beobachtet beim 1-TB-Modell unter Last ein handwarmes Gehäuse und sinkende Leistung in längeren Stresstests. Lange Rechenaufgaben sind deshalb anders einzuordnen als kurze Bedienvorgänge.4
Gewicht und Handling im Alltag
9.6
Die 579 g gelten für WLAN, 582 g für Cellular, jeweils ohne Tastatur und Hülle. Das dünne Gehäuse erleichtert den Transport, die große Fläche bleibt beim einhändigen Halten spürbar.1
9.1
Funktionen und DesignExzellent
Im eigenen Versuch reagierte das Tablet schnell. Die verlinkte 256-GB-Version besitzt neun CPU-Kerne und 8 GB RAM; zehn Kerne und 16 GB gibt es ab 1 TB. Benchmarks anderer Speicherstufen sind daher nur bedingt übertragbar.1
Funktionen und Design9.1
Systemgeschwindigkeit und Multitasking
9.9
Im eigenen Versuch reagierte das Tablet schnell. Die verlinkte 256-GB-Version besitzt neun CPU-Kerne und 8 GB RAM; zehn Kerne und 16 GB gibt es ab 1 TB. Benchmarks anderer Speicherstufen sind daher nur bedingt übertragbar.1
Akku und Ladeverhalten
8.4
Bis zu zehn Stunden sind Apples Vorgabe für WLAN-Surfen oder Video, keine eigene Laufzeitmessung. Last, Helligkeit und Zubehör ändern die Laufzeit; Ladezeit nicht eigens gemessen.1
Kameras und Videoqualität (je nach Nutzung)
9.4
Die Kameras gefielen im eigenen Versuch. Die Frontkamera sitzt im Querformat, LiDAR unterstützt räumliche Anwendungen. Bei 256 GB ist interne ProRes-Aufnahme auf 1080p/30 begrenzt.1
Konnektivität (WLAN, optional Mobilfunk)
9.9
WLAN 6E und Bluetooth 5.3 gehören zur Baureihe. Das zugeordnete 256 GB-WLAN-Angebot hat kein Mobilfunkmodem und kein GPS/GNSS; diese Funktionen gehören zur Cellular-Ausführung.1
biometrische Entsperrung
9.9
Face ID entsperrt das Gerät per Gesicht. Ein eigener Sicherheitsvergleich oder eine messbare Ausfallquote wurde im ursprünglichen Test nicht dokumentiert.
Softwarefunktionen und Bedienlogik
7.3
Im eigenen Arbeitsablauf gab es Einschränkungen gegenüber Desktop-Software. Eine erweiterte Arbeitsfläche auf einem externen Monitor ist möglich; benötigte Apps und Fensterfunktionen bleiben vorab zu prüfen.3
App-Angebot
7.7
Vor dem Kauf prüfen, ob die benötigte App und ihre konkreten Funktionen für iPadOS verfügbar sind. Eine passende Tablet-App kann ausreichen; Desktop-Erweiterungen oder Fachsoftware sind nicht automatisch vorhanden.
Tastatur- und Stiftfunktionen
9.9
Erforderlich ist ein zum 13-Zoll-M4 passendes Magic Keyboard. Die alte 12,9-Zoll-Tastatur passt nicht. Zubehör muss bei einem vorhandenen älteren iPad daher separat abgeglichen werden.2
Größe, Formfaktor und Ergonomie
9.9
Die große Arbeitsfläche hilft beim Zeichnen und bei Dokumenten. Für längeres Tippen sind Aufstellung, Tastatur und zusätzliche Transportmasse wichtiger als die geringe Gehäusedicke allein.
Prüfgrundlage und Varianten: Eigene Nutzungseindrücke bilden die Grundlage des Tests. Genaue Testdauer, Speicherkonfiguration des Testgeräts und separate Messprotokolle sind nicht dokumentiert. Ergänzende technische Angaben beziehen sich auf das verlinkte WLAN-Modell mit 256 GB und Standardglas. Notebookcheck prüfte 1 TB mit 16 GB RAM. Cellular, andere Speicherstufen und Nanotexturglas sind beim Angebotsvergleich getrennt zu betrachten.
7.0
Preis-LeistungGut
Basiswert 7.4→aktuell 7.0
Display und Leistung überzeugten im eigenen Test im Premiumsegment. Für die heutige Kaufentscheidung zählen der Angebotspreis derselben Speicher- und Funkvariante sowie benötigtes Zubehör.
Preis-LeistungBasiswert 7.4→aktuell 7.0
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 2 Jahre alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 7.4 auf 7.0 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Display- und Performance-Niveau im Verhältnis zum Preis
6.6
Display und Leistung überzeugten im eigenen Test im Premiumsegment. Für die heutige Kaufentscheidung zählen der Angebotspreis derselben Speicher- und Funkvariante sowie benötigtes Zubehör.
Speicheroptionen und Preisstaffelung
7.1
Vor dem Kauf Speicherbedarf festlegen: Die internen Speicherstufen ändern auch CPU/RAM. Eine Speicherkarte lässt sich nicht einsetzen; externe Dateien bleiben vom jeweiligen App-Arbeitsablauf abhängig.1
Zubehörkosten (Stift, Tastatur)
6.3
Stift und passende Tastatur erhöhen die Gesamtkosten. Vorhandenes Zubehör älterer Modelle ist nicht automatisch weiterverwendbar; deshalb den kompletten benötigten Lieferumfang vergleichen.2
Update- und Support-Perspektive
8.2
Installierbare Softwareversion und benötigte Apps sollten vor dem Kauf geprüft werden. Eine feste Zahl künftiger Betriebssystemversionen lässt sich aus dem eigenen Test nicht ableiten.
Reparierbarkeit und Ersatzteilpreise
Keine eigene Reparatur oder belastbare modellspezifische Ersatzteilkalkulation dokumentiert. Für einen konkreten Schaden einen Kostenvoranschlag einholen; keine pauschale Reparierbarkeitsnote.
Garantie und Service
Servicebedingungen hängen von Land, Kaufdatum und Zusatzvertrag ab. Ein eigener Servicefall liegt nicht vor; für einen konkreten Schaden sind Deckung und Kosten beim Anbieter zu klären.
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
8.7
Für einen fairen Vergleich sind Speicher, Mobilfunk, Tastatur und Stift zusammenzurechnen. Der eigene positive Display- und Leistungseindruck ersetzt keinen Vergleich aktueller Komplettpakete.
Linus schreibt bei 1aus3.net über Technik mit Schwerpunkt auf Displays, Smart-Home und Kommunikationstechnologien. Er hat Informatik studiert und mehr als zehn Jahre als Entwickler bei einem namhaften Automobilzulieferer an verschiedenen Display-Technologien gearbeitet. In seinen Beiträgen verbindet er fundiertes Fachwissen mit einem klaren Blick auf Praxistauglichkeit und Preis-Leistung.
Der ursprüngliche Test beschreibt einen hellen Bildschirm. Apple nennt maximal 1.000 Nits SDR und 1.600 Nits nur als HDR-Spitze; Letzteres ist keine Dauerhelligkeit für Webseiten.1
Farbwiedergabe und Farbraum
9.9
Im eigenen Test gefiel die Farbdarstellung. Eine eigene Farbraummessung ist nicht dokumentiert; für farbkritische Arbeit sollte die Darstellung mit dem vorgesehenen Farbprofil geprüft werden.
Kontrast und Schwarzwert
9.9
Der ursprüngliche Test lobt das brillante OLED-Bild. Dunkle Bildbereiche profitieren vom OLED-Schwarzwert; Umgebungslicht und Spiegelungen bleiben bei der Nutzung relevant.
Bildwiederholrate
9.9
ProMotion regelt zwischen 10 und 120 Hz. Das macht kompatible Animationen flüssig, garantiert aber keine 120 Bilder pro Sekunde in jedem Spiel.1
Blickwinkelstabilität
9.7
Notebookcheck beschreibt beim 1-TB-Modell stabile Farben aus schrägen Winkeln und etwas sinkende Helligkeit. Das ist eine externe Beobachtung, keine eigene Messung.4
Reflexionsverhalten
9.9
Standardglas spiegelt. Notebookcheck berichtet beim 1-TB-Modell über störende Reflexionen in praller Sonne; ein schattiger Arbeitsplatz erleichtert das Ablesen.4
HDR-Wirkung
9.9
Im eigenen Test wirkte das Bild brillant. Die hohe HDR-Spitzenhelligkeit kommt bei passenden Inhalten zum Tragen; gewöhnliche Webseiten nutzen SDR.1
Touch-Präzision
9.4
Der Originaltest beschreibt eine schnelle, ruckelfreie Bedienung. Eine separate eigene Genauigkeits- oder Latenzmessung ist nicht dokumentiert.
Stiftunterstützung und Latenz
9.9
Apple Pencil Pro und Apple Pencil mit USB-C sind kompatibel. Vor dem Kauf Stiftmodell und benötigte Funktionen abgleichen; die Bildwiederholrate ist keine Stiftlatenzmessung.1
Verarbeitung9.6
Materialqualität von Gehäuse und Rahmen
9.9
Das Aluminiumgehäuse vermittelte im eigenen Test einen hochwertigen optischen und haptischen Eindruck.
Stabilität und Verwindungssteifigkeit
9.9
Der ursprüngliche Ersteindruck lobt die präzise Verarbeitung. Daraus folgt keine nachgewiesene Biege-, Sturz- oder Langzeitbelastbarkeit; eine solche Prüfung ist nicht dokumentiert.
Glas und Kratzfestigkeit
Ein eigener Kratztest liegt nicht vor. Beim Transport zusammen mit harten Gegenständen schützt eine passende Hülle die Glasfläche.
Qualität von Tasten und Anschlüssen
Eine eigene Dauerprüfung von Tasten und Anschlüssen liegt nicht vor. Bei Gebrauchtware sollten Druckpunkte, Steckerhalt und Buchse kontrolliert werden.
Lautsprecher- und Mikrofonqualität
9.8
Die vier Lautsprecher klangen im eigenen Test kräftig und klar. Für Videokonferenzen hängt die Verständlichkeit zusätzlich von Raum und Mikrofonposition ab; eine eigene Mikrofonmessung fehlt.
Wärmeentwicklung
Notebookcheck beobachtet beim 1-TB-Modell unter Last ein handwarmes Gehäuse und sinkende Leistung in längeren Stresstests. Lange Rechenaufgaben sind deshalb anders einzuordnen als kurze Bedienvorgänge.4
Gewicht und Handling im Alltag
9.6
Die 579 g gelten für WLAN, 582 g für Cellular, jeweils ohne Tastatur und Hülle. Das dünne Gehäuse erleichtert den Transport, die große Fläche bleibt beim einhändigen Halten spürbar.1
Funktionen und Design9.1
Systemgeschwindigkeit und Multitasking
9.9
Im eigenen Versuch reagierte das Tablet schnell. Die verlinkte 256-GB-Version besitzt neun CPU-Kerne und 8 GB RAM; zehn Kerne und 16 GB gibt es ab 1 TB. Benchmarks anderer Speicherstufen sind daher nur bedingt übertragbar.1
Akku und Ladeverhalten
8.4
Bis zu zehn Stunden sind Apples Vorgabe für WLAN-Surfen oder Video, keine eigene Laufzeitmessung. Last, Helligkeit und Zubehör ändern die Laufzeit; Ladezeit nicht eigens gemessen.1
Kameras und Videoqualität (je nach Nutzung)
9.4
Die Kameras gefielen im eigenen Versuch. Die Frontkamera sitzt im Querformat, LiDAR unterstützt räumliche Anwendungen. Bei 256 GB ist interne ProRes-Aufnahme auf 1080p/30 begrenzt.1
Konnektivität (WLAN, optional Mobilfunk)
9.9
WLAN 6E und Bluetooth 5.3 gehören zur Baureihe. Das zugeordnete 256 GB-WLAN-Angebot hat kein Mobilfunkmodem und kein GPS/GNSS; diese Funktionen gehören zur Cellular-Ausführung.1
biometrische Entsperrung
9.9
Face ID entsperrt das Gerät per Gesicht. Ein eigener Sicherheitsvergleich oder eine messbare Ausfallquote wurde im ursprünglichen Test nicht dokumentiert.
Softwarefunktionen und Bedienlogik
7.3
Im eigenen Arbeitsablauf gab es Einschränkungen gegenüber Desktop-Software. Eine erweiterte Arbeitsfläche auf einem externen Monitor ist möglich; benötigte Apps und Fensterfunktionen bleiben vorab zu prüfen.3
App-Angebot
7.7
Vor dem Kauf prüfen, ob die benötigte App und ihre konkreten Funktionen für iPadOS verfügbar sind. Eine passende Tablet-App kann ausreichen; Desktop-Erweiterungen oder Fachsoftware sind nicht automatisch vorhanden.
Tastatur- und Stiftfunktionen
9.9
Erforderlich ist ein zum 13-Zoll-M4 passendes Magic Keyboard. Die alte 12,9-Zoll-Tastatur passt nicht. Zubehör muss bei einem vorhandenen älteren iPad daher separat abgeglichen werden.2
Größe, Formfaktor und Ergonomie
9.9
Die große Arbeitsfläche hilft beim Zeichnen und bei Dokumenten. Für längeres Tippen sind Aufstellung, Tastatur und zusätzliche Transportmasse wichtiger als die geringe Gehäusedicke allein.
Preis-LeistungBasiswert 7.4→aktuell 7.0
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 2 Jahre alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 7.4 auf 7.0 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Display- und Performance-Niveau im Verhältnis zum Preis
6.6
Display und Leistung überzeugten im eigenen Test im Premiumsegment. Für die heutige Kaufentscheidung zählen der Angebotspreis derselben Speicher- und Funkvariante sowie benötigtes Zubehör.
Speicheroptionen und Preisstaffelung
7.1
Vor dem Kauf Speicherbedarf festlegen: Die internen Speicherstufen ändern auch CPU/RAM. Eine Speicherkarte lässt sich nicht einsetzen; externe Dateien bleiben vom jeweiligen App-Arbeitsablauf abhängig.1
Zubehörkosten (Stift, Tastatur)
6.3
Stift und passende Tastatur erhöhen die Gesamtkosten. Vorhandenes Zubehör älterer Modelle ist nicht automatisch weiterverwendbar; deshalb den kompletten benötigten Lieferumfang vergleichen.2
Update- und Support-Perspektive
8.2
Installierbare Softwareversion und benötigte Apps sollten vor dem Kauf geprüft werden. Eine feste Zahl künftiger Betriebssystemversionen lässt sich aus dem eigenen Test nicht ableiten.
Reparierbarkeit und Ersatzteilpreise
Keine eigene Reparatur oder belastbare modellspezifische Ersatzteilkalkulation dokumentiert. Für einen konkreten Schaden einen Kostenvoranschlag einholen; keine pauschale Reparierbarkeitsnote.
Garantie und Service
Servicebedingungen hängen von Land, Kaufdatum und Zusatzvertrag ab. Ein eigener Servicefall liegt nicht vor; für einen konkreten Schaden sind Deckung und Kosten beim Anbieter zu klären.
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
8.7
Für einen fairen Vergleich sind Speicher, Mobilfunk, Tastatur und Stift zusammenzurechnen. Der eigene positive Display- und Leistungseindruck ersetzt keinen Vergleich aktueller Komplettpakete.
Zusammenfassung
Eigener Test: brillantes OLED-Bild, schnelle Bedienung und hochwertige Verarbeitung. Zubehör, Speichervariante und benötigte iPadOS-Apps vor dem Kauf abgleichen.