Apple iPad Pro 11 M5 im Review: kompakte WLAN-Ausführung
22. September 2026
Dieser Bericht behandelt die Ausführung iPad Pro 11" (M5). Zur Serie Apple iPad Pro (M5) (2025) gehört eine weitere Ausführung: iPad Pro 13" (M5). Die übrigen Angaben stammen von den Herstellern. Vorgänger dieser Serie ist Apple iPad Pro (M4) (2024).
Preise inkl. MwSt., zzgl. Versand, Stand 16.10.2026. Maßgeblich ist der Preis beim Händler.
Das iPad Pro 11 M5 ist ein kompaktes Tablet für kreative iPad-Apps und hochwertige Medienwiedergabe. Das verlinkte Cyberport-Angebot MDWK4TY/A umfasst 12 GB RAM und 256 GB Speicher, WLAN und glänzendes Standardglas in Space Schwarz.[4] Für einen mobilen Arbeitsplatz sind Software, Speicherbedarf und Zubehör ebenso wichtig wie die Prozessorleistung.
Apple iPad Pro 11 M5, WLAN, 12/256 GB, Standardglas, Space Schwarz
Leistungsstarker M5 Prozessor für höchste Ansprüche
1.248,00€
auf Lager
Für diesen Link erhält 1aus3.net ggf. eine Provision vom Händler.
Geeignet für kreative Aufgaben im kompakten Format
Das Tandem-OLED zeigt 2.420 × 1.668 Pixel, Apple kombiniert neun CPU-Kerne mit 12 GB RAM; die 1-TB- und 2-TB-Modelle besitzen zehn CPU-Kerne und 16 GB RAM.[1] Die hier herangezogenen Originaltests verwenden solche stärkeren 1-TB-Geräte mit Mobilfunk, ihre Messwerte sind daher keine exakten Leistungswerte dieses WLAN-Basismodells.[2][3]
TechRadar berichtet von flüssiger Arbeit mit Pixelmator, Procreate und Final Cut Pro, wobei mehrere Fenster das Wechseln zwischen Aufgaben erleichterten.[3] Für die Kaufentscheidung zählt, ob die benötigten Werkzeuge und Exportformate in der jeweiligen iPad-App verfügbar sind. Andere Funktionen kann eine gleichnamige Desktop-Anwendung bieten.
8.5
Display und BildqualitätSehr gut
Notebookcheck maß rund 981 Nits mit Helligkeitssensor und etwa 600 Nits bei manueller Einstellung.[2]
Display und Bildqualität8.5
Helligkeit in Innenräumen und Sonne
8.2
Notebookcheck maß rund 981 Nits mit Helligkeitssensor und etwa 600 Nits bei manueller Einstellung.[2]
Farbwiedergabe und Farbraum
9
Sehr genaue Farben mit Delta E 0,9 im Notebookcheck-Test.[2]
Kontrast und Schwarzwert
9.6
Tandem-OLED mit gemessenem Schwarzwert von 0 cd/m².[2]
Die kleine Arbeitsfläche begrenzt den Platz für mehrere Dokumente und Werkzeugleisten. Am USB-C-Anschluss kann eine externe Anzeige helfen; Apple unterstützt bis zu 6K bei 60 Hz oder 4K bei 120 Hz.[1] Benötigte Adapter, Stromversorgung und App-Verhalten sollten zum Arbeitsplatz passen.
Windows- und macOS-Programme laufen nicht allein wegen des schnellen Chips unter iPadOS. Für spezielle Plug-ins, Dateiverwaltung oder berufliche Software ist eine Prüfung des vollständigen Arbeitsablaufs nötig. Auch 256 GB Speicher können bei Video- und Bildprojekten knapp werden, externe Sicherungen und App-Abos gehören deshalb in die Planung.
8.1
VerarbeitungSehr gut
Hochwertiges Aluminiumgehäuse laut Notebookcheck.[2]
Verarbeitung8.1
Materialqualität von Gehäuse und Rahmen
8.9
Hochwertiges Aluminiumgehäuse laut Notebookcheck.[2]
Stabilität und Verwindungssteifigkeit
8.1
Stabiles, nur 5,3 Millimeter dünnes Gehäuse laut Notebookcheck.[2]
Notebookcheck ermittelte am 11-Zoll-Testgerät bis zu 1.572 Nits bei HDR und registrierte PWM-Flimmern mit 240 Hz.[2] Empfindlichkeit gegenüber Flimmern ist individuell; die Anzeige sollte bei der üblichen Helligkeit ausprobiert werden. TechRadar beschreibt beim Standardglas weiterhin Reflexionen unter starkem Licht.[3] Nanotextur ist eine andere Ausstattungsoption, die dieses 256-GB-Angebot nicht besitzt.[4]
Die im EU-Datenblatt genannten 71 Stunden beruhen auf einem standardisierten Nutzungsprofil und bedeuten keine 71 Stunden durchgehendes Surfen, Spielen oder Videoschneiden.[5] TechRadar erreichte bei Arbeit mit Tastatur ungefähr sechs Stunden aktive Bildschirmzeit über einen Tag.[3] Notebookchecks Fließtext und Laufzeittabelle nennen unterschiedliche Werte; daraus wird hier kein eindeutiger Stundenwert für das Basismodell abgeleitet.[2]
Apple nennt für schnelles Laden ungefähr 50 Prozent in 30 Minuten mit einem geeigneten Netzteil ab 60 Watt.[1] TechRadar bestätigte diese Größenordnung mit Apples 40-W-Dynamic-Netzteil mit 60-W-Spitze.[3] Dabei handelt es sich nicht um einen konstanten Stromverbrauch des Tablets. Beim deutschen Einzelangebot sind ein Netzteil, Stift und Tastatur zusätzlich einzuplanen; Cyberport führt ein USB-C-Kabel im Lieferumfang auf.[4]
Bei längeren Spielen und Renderaufgaben sind Reserven für Wärme und Strom sinnvoll, Notebookcheck beobachtete unter Dauerlast sinkende Leistung.[2] Für stabile Arbeit sollten Hülle, Aufstellung und Umgebung die Wärmeabgabe nicht unnötig erschweren.
Softwarepflege und Reparaturbedingungen
Für das WLAN-Modell A3357 nennt Apple fünf Jahre Mindestverfügbarkeit von Sicherheits-, Korrektur- und Funktionsaktualisierungen ab dem Ende der Marktverfügbarkeit. Ein bestimmtes Enddatum oder fünf Jahre ab dem individuellen Kauf ergeben sich daraus nicht.[5]
Das EU-Blatt nennt IP42, Reparierbarkeitsklasse C mit Index 2,81 sowie zwölf Monate angebotene Garantie. Die Nennkapazität beträgt 8.160 mAh; für die Batterie sind mindestens 1.000 Zyklen angegeben.[5] Solche Prüfwerte ersetzen weder sorgsamen Umgang noch eine konkrete Reparaturkostenanfrage. Für Transport und längere Nutzung sind Schutz, Sicherungskopien und ein passend dimensionierter Speicher sinnvoll.
8.2
Funktionen und DesignSehr gut
M5 mit neun CPU-Kernen und 12 GB RAM, die Tests nutzen die stärkere 1-TB-Ausführung.[1][2]
Funktionen und Design8.2
Systemgeschwindigkeit und Multitasking
9.5
M5 mit neun CPU-Kernen und 12 GB RAM, die Tests nutzen die stärkere 1-TB-Ausführung.[1][2]
Akku und Ladeverhalten
6.9
Im WLAN-Test hielt der Akku 13 Stunden 25 Minuten, bei voller Helligkeit 8 Stunden 11 Minuten.[2]
Kameras und Videoqualität (je nach Nutzung)
7.6
TechRadar lobt die Querformatkamera mit automatischer Bildausrichtung für Videogespräche.[3]
Konnektivität (WLAN, optional Mobilfunk)
7.8
Wi-Fi 7 und Bluetooth 6, ohne Mobilfunk im gewählten Modell.[1]
Das iPad Pro 11 M5 verbindet ein kompaktes Tandem-OLED mit leistungsfähigen kreativen Apps. Das schwarze WLAN-Angebot hat 12 GB RAM, 256 GB Speicher und Standardglas. Stift, Tastatur und Netzteil erhöhen den Gesamtpreis. Die EU-Angabe von 71 Stunden beschreibt ein standardisiertes Nutzungsprofil und keine durchgehende Bildschirmarbeit.
Display und Bildqualität
8.5
Verarbeitung
8.1
Funktionen und Design
8.2
Preis-Leistung
6.1
PROS
Kompaktes Tandem-OLED
Kreative iPad-Apps
Thunderbolt und USB 4
Leichtes Aluminiumgehäuse
CONS
Netzteil und Eingabegeräte separat
Standardglas spiegelt
Interner Speicher nicht erweiterbar
PWM-Flimmern im externen Test
Das iPad Pro 11 M5 kommt für mobile Kreativarbeit infrage, wenn kompakte OLED-Fläche und passende iPad-Apps den Aufwand rechtfertigen. Gedämpft wird das Urteil durch die kleine Arbeitsfläche, die fehlenden Desktop-Programme und den hohen Gesamtpreis.
Apple iPad Pro 11 M5, WLAN, 12/256 GB, Standardglas, Space Schwarz
Leistungsstarker M5 Prozessor für höchste Ansprüche
1.248,00€
1.254,99€ inkl. Versandkosten
auf Lager
Für diesen Link erhält 1aus3.net ggf. eine Provision vom Händler.
6.1
Preis-LeistungBefriedigend
Basiswert 6.3→aktuell 6.1
Rund 1.189 Euro für Tandem-OLED und M5, ohne jedes Zubehör.[4]
Preis-LeistungBasiswert 6.3→aktuell 6.1
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 1 Jahr alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 6.3 auf 6.1 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Display- und Performance-Niveau im Verhältnis zum Preis
6.4
Rund 1.189 Euro für Tandem-OLED und M5, ohne jedes Zubehör.[4]
Die EU-Unterlagen sichern fünf Jahre Updates ab Ende der Marktverfügbarkeit zu.[5]
Reparierbarkeit und Ersatzteilpreise
5.4
Reparierbarkeitsklasse C mit Index 2,81 laut EU-Datenblatt.[5]
Garantie und Service
6.3
Laut Datenblatt gewährt Apple zwölf Monate Garantie.[5]
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
6.7
Das iPad Air 11 mit M3 kostet mit 256 GB rund 609 Euro, bietet aber nur LCD und 60 Hz.
So entsteht unsere Einordnung
Die Einordnung stützt sich auf Apple-Unterlagen, das konkrete Cyberport-Angebot und Originaltests von Notebookcheck und TechRadar aus Oktober 2025. Beide externen Testgeräte besitzen 1 TB und Cellular. Gemeinsame Funktionen lassen sich einordnen; Leistungs- und Laufzeitmessungen sind nicht identisch mit einer Prüfung dieses 256-GB-WLAN-Angebots. Ein eigener Praxistest liegt nicht vor.
Linus schreibt bei 1aus3.net über Technik mit Schwerpunkt auf Displays, Smart-Home und Kommunikationstechnologien. Er hat Informatik studiert und mehr als zehn Jahre als Entwickler bei einem namhaften Automobilzulieferer an verschiedenen Display-Technologien gearbeitet. In seinen Beiträgen verbindet er fundiertes Fachwissen mit einem klaren Blick auf Praxistauglichkeit und Preis-Leistung.
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 1 Jahr alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 6.3 auf 6.1 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Display- und Performance-Niveau im Verhältnis zum Preis
6.4
Rund 1.189 Euro für Tandem-OLED und M5, ohne jedes Zubehör.[4]
Die EU-Unterlagen sichern fünf Jahre Updates ab Ende der Marktverfügbarkeit zu.[5]
Reparierbarkeit und Ersatzteilpreise
5.4
Reparierbarkeitsklasse C mit Index 2,81 laut EU-Datenblatt.[5]
Garantie und Service
6.3
Laut Datenblatt gewährt Apple zwölf Monate Garantie.[5]
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
6.7
Das iPad Air 11 mit M3 kostet mit 256 GB rund 609 Euro, bietet aber nur LCD und 60 Hz.
Zusammenfassung
Das iPad Pro 11 M5 verbindet ein kompaktes Tandem-OLED mit leistungsfähigen kreativen Apps. Das schwarze WLAN-Angebot hat 12 GB RAM, 256 GB Speicher und Standardglas. Stift, Tastatur und Netzteil erhöhen den Gesamtpreis. Die EU-Angabe von 71 Stunden beschreibt ein standardisiertes Nutzungsprofil und keine durchgehende Bildschirmarbeit.
Fachkommentar
Apple iPad Pro 11 M5 im Review: kompakte WLAN-Ausführung
Das iPad Pro 11 M5 verbindet ein kompaktes Tandem-OLED mit leistungsfähigen kreativen Apps. Das schwarze WLAN-Angebot hat 12 GB RAM, 256 GB Speicher und Standardglas. Stift, Tastatur und Netzteil erhöhen den Gesamtpreis. Die EU-Angabe von 71 Stunden beschreibt ein standardisiertes Nutzungsprofil und keine durchgehende Bildschirmarbeit.