LG DS40T im Review: günstiges 2.1-Set mit schwachem Bass
11. Oktober 2026
Rund 150 Euro statt 299 Euro Preisempfehlung: Die LG DS40T (2.1, Jahrgang 2024) soll den dünnen Fernsehton mit wenig Aufwand aufwerten. HIFI.DE vergibt 7,5 Punkte, bemängelt aber den Subwoofer.1, 4, 5
LG DS40T 2.1 Soundbar (300W) mit kabellosem Subwoofer (ARC, HDMI, Optisch, Bluetooth) [2024], Schwarz
149,90€
auf Lager
LG DS40T.DDEULLK, Soundbar, Schwarz
164,99€
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Amazon Preis aktualisiert am: 12. Oktober 2026 22:37
Für diesen Link erhält 1aus3.net ggf. eine Provision vom Händler.
Geeignet für besseren Fernsehton
Mehr Volumen und klarere Stimmen für wenig Geld. Laut HIFI.DE gewinnt der Ton gegenüber dem Fernseher an Fülle und Tiefe, Stimmen klingen natürlicher. Mit 72 Zentimetern passt die Soundbar schon unter Fernseher ab 42 Zoll.4, 1, 2
Soundbar und Funk-Subwoofer brauchen nur Strom und ein Kabel zum Fernseher. An LG-Fernsehern legt das WOW Interface die Bedienung in das TV-Menü.1, 2
6.4
AudioqualitätBefriedigend
Stimmen klingen laut HIFI.DE natürlicher und klarer als über den Fernseher, vor allem im Modus Standard; ein eigener Center und eine Sprachanhebung fehlen dem 2.1-Set.4, 1, 2
Audioqualität6.4
Sprachverständlichkeit
7.1
Stimmen klingen laut HIFI.DE natürlicher und klarer als über den Fernseher, vor allem im Modus Standard; ein eigener Center und eine Sprachanhebung fehlen dem 2.1-Set.4, 1, 2
Abstimmung und Tonalität
7.2
Musik gelingt stimmig: Im Test von HIFI.DE steht Gesang klar im Vordergrund, ein Klavier klingt präzise.4
Bassfundament und Subwoofer-Anbindung
6.2
Dem kompakten Funk-Subwoofer mit 4,2 Kilogramm fehlen laut HIFI.DE Genauigkeit und Punch, was bei Action-Szenen auffällt; mit höherem Subwoofer-Pegel verstärkt sich der Effekt.4, 1, 2
Dynamik und Pegelfestigkeit
6.6
Mit 300 Watt Systemleistung reicht der Pegel für das Wohnzimmer; lebhafte Musik überzeugt im Test bei moderater Lautstärke, darüber setzt der kleine Subwoofer die Grenze.1, 2, 4
Raumwirkung und Surround-Eindruck
6.1
Cinema zieht die Bühne ein gutes Stück über die 72 Zentimeter breite Soundbar hinaus; von echtem Raumklang kann laut HIFI.DE keine Rede sein.4, 1, 2
Ortbarkeit von Effekten
5.4
Ohne Center, Höhen- und Surround-Kanäle bleibt die Ortung auf links und rechts beschränkt; Dolby Atmos und DTS:X verarbeitet das 2.1-Set nicht.1, 2
Verhalten bei niedriger und hoher Lautstärke
6.3
Bei moderater Lautstärke klingt das Set am besten; ein Nachtmodus für leises Hören fehlt in der Modusliste von LG, und mit aufgedrehtem Subwoofer wird der Bass ungenauer.1, 2, 4
Ungeeignet für Heimkino und Streaming
Dolby Atmos und DTS:X verarbeitet die DS40T nicht, echten Raumklang liefert sie laut HIFI.DE nicht. Rücklautsprecher und einen Höhenkanal bringt die LG DS70TR mit.1, 2, 4
WLAN fehlt, Musik kommt nur per Bluetooth oder USB; auch ein HDMI-Eingang und ein Display fehlen. Wer einen eigenen Center für Dialoge sucht, findet ihn in derselben Preisklasse bei der Hisense HS3100.1, 2, 4
Klang: klare Stimmen, ungenauer Bass
Im Modus Standard klingen Stimmen laut HIFI.DE natürlicher und klarer als über den Fernseher. Cinema macht das Geschehen dynamischer und zieht die Bühne ein gutes Stück über die Soundbar hinaus.4, 1, 2
Dem nur 32 Zentimeter hohen Subwoofer fehlen laut HIFI.DE Genauigkeit und Punch, was bei Action-Szenen und Explosionen auffällt; mit höherem Pegel verstärkt sich der Effekt. Für den Klang gibt es dort 7,0 Punkte.4, 1, 2
Musik gelingt besser: Stimmen stehen klar im Vordergrund, ein Klavier klingt präzise. AI Sound Pro passt den Klang an den Inhalt an, verleiht Stimmen aber gelegentlich einen unwirklichen Hall.4, 1, 2
7.1
VerarbeitungGut
Schlicht schwarz und passend zu LG-Fernsehern ist das Gehäuse gehalten; HIFI.DE vergibt 8,2 Punkte für das Design.4, 1
Verarbeitung7.1
Materialqualität und Passgenauigkeit
7.4
Schlicht schwarz und passend zu LG-Fernsehern ist das Gehäuse gehalten; HIFI.DE vergibt 8,2 Punkte für das Design.4, 1
Stabilität von Gehäuse und Frontgitter
7
Leicht fällt die Soundbar mit 1,65 Kilogramm aus, der quaderförmige Subwoofer wiegt 4,2 Kilogramm; beide lassen sich mühelos platzieren.1, 2
Qualität von Anschlüssen und Tasten
6.6
Fünf Tasten sitzen auf der Oberseite; statt eines Displays melden farbige Leuchten und Signaltöne den Status.4, 5
Robustheit der Fernbedienung
6.4
Funktional, aber kein Glanzstück ist die Fernbedienung im Scheckkartenformat; an LG-Fernsehern übernimmt deren Fernbedienung über das WOW Interface.4, 1, 2
Kabelmanagement
7.6
Der Subwoofer funkt kabellos, zum Fernseher führt ein einziges Kabel; wegen der Bassreflexöffnung an der Rückseite braucht er etwas Abstand zur Wand.1, 2, 4
Wärmeentwicklung und Geräuschverhalten
7.6
Höchstens 22 Watt nimmt die Soundbar auf, der Subwoofer 35 Watt; entsprechend wenig Abwärme entsteht, ausgeschaltet bleiben es je 0,5 Watt.2
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
7.2
Verschleiß droht kaum: Die Tasten auf der Oberseite werden dank Fernbedienung und TV-Menü selten gebraucht, die Fernbedienung arbeitet mit Batterien.1, 5
Anschlüsse, App und Bedienung
HDMI mit ARC, ein optischer Eingang und USB sind vorhanden, eARC und ein HDMI-Eingang fehlen. Ein HDMI-Kabel liegt nicht bei, LG packt nur ein optisches Kabel dazu.1, 2, 4
Die App LG ThinQ verbindet sich per Bluetooth und verlangt ein Konto. Ohne App informieren farbige Leuchten und Signaltöne über den Status, denn ein Display hat die Soundbar nicht.4, 1, 2
Fünf Tasten sitzen auf der Oberseite, die Fernbedienung im Scheckkartenformat ist funktional. Nachtmodus und Sprachanhebung fehlen in der Modusliste; WOW Orchestra bleibt laut HIFI.DE den teureren Modellen vorbehalten.4, 1, 2
Fazit und Kaufempfehlungen
6.6Gesamtwertung
Befriedigend
Die LG DS40T ist ein kompaktes 2.1-Set aus 72 Zentimeter breiter Soundbar und kabellosem Subwoofer mit 300 Watt, HDMI ARC und Bluetooth. HIFI.DE vergibt 7,5 Punkte und lobt den alltagstauglichen Klang. Gedämpft wird das Urteil durch den ungenauen Bass, das fehlende WLAN und den Verzicht auf Dolby Atmos.
Audioqualität
6.4
Verarbeitung
7.1
Funktionen und Design
6.2
Preis-Leistung
6.7
PROS
Klarere, natürlichere Stimmen als am Fernseher
Kompakt, passt ab 42 Zoll
Kabelloser Subwoofer, schneller Aufbau
Günstig, WOW Interface an LG-Fernsehern
CONS
Bass ungenau und ohne Punch
Kein WLAN, Streaming nur per Bluetooth
Kein Dolby Atmos, kein DTS:X
Kein Display, kein HDMI-Eingang, kein HDMI-Kabel im Karton
Die DS40T wertet den Fernsehton mit wenig Aufwand auf: klarere Stimmen, mehr Fülle und ein Funk-Subwoofer für rund 150 Euro. Gedämpft wird das Urteil durch den ungenauen Bass, das fehlende WLAN, den Verzicht auf Dolby Atmos und die wenigen Klanghilfen.1, 2, 4, 5
6.2
Funktionen und DesignBefriedigend
HDMI mit ARC, ein optischer Eingang und USB decken das Nötige ab; eARC und ein HDMI-Eingang fehlen, Zuspieler hängen deshalb am Fernseher.1, 2
Funktionen und Design6.2
Anschlussausstattung (HDMI eARC, optisch)
6.7
HDMI mit ARC, ein optischer Eingang und USB decken das Nötige ab; eARC und ein HDMI-Eingang fehlen, Zuspieler hängen deshalb am Fernseher.1, 2
Audioformate und Passthrough
5.2
Dolby Digital und DTS Digital Surround werden dekodiert, Dolby Atmos und DTS:X nicht; ohne HDMI-Eingang leitet die Soundbar kein Bild durch.1, 2
Raumkalibrierung
4.4
Eine Einmessung auf den Raum gibt es nicht; AI Sound Pro passt den Klang an den Inhalt an, nicht an die Akustik des Zimmers.1, 5
Dialog- und Nachtmodi
5.2
Vier Klangmodi stehen bereit, darunter AI Sound Pro; eine Sprachverbesserung vermisst HIFI.DE, und ein Nachtmodus fehlt in der Modusliste.1, 2, 4
App-Funktionen und EQ
6.4
LG ThinQ steuert die Soundbar per Bluetooth und schaltet weitere Funktionen frei, verlangt aber ein Konto; zur Wahl stehen die vier Klangmodi und der Pegel des Subwoofers.4, 1, 2
Streaming und Multiroom-Optionen
4.8
Musik kommt nur per Bluetooth 5.3 oder vom USB-Stick; WLAN, AirPlay und Spotify Connect fehlen, wie HIFI.DE bemängelt.1, 2, 4
Latenzverhalten
6.7
Ein Spielemodus ist vorhanden, der Ton läuft über HDMI ARC mit CEC; VRR und 4K-Durchleitung entfallen mangels HDMI-Eingang.1, 2
Aufstellung und Wandmontage
7.6
Aufgestellt ist das Set in Minuten, HIFI.DE vergibt 8,5 Punkte für die Praxis; zum Zubehör zählen nur Fernbedienung und optisches Kabel, eine Wandhalterung ist nicht dabei.4, 1, 2
Größe und TV-Kompatibilität
8.4
Mit 72 Zentimetern Breite und 6,3 Zentimetern Höhe passt die Soundbar laut LG zu Fernsehern ab 42 Zoll und damit auch in kleine Wohnzimmer.1, 2
Bei Amazon kostete sie Mitte Oktober 2026 beim Händler price-guard 149,90 Euro zuzüglich 3,95 Euro Versand, bei vier bis fünf Tagen Lieferfrist; die Preisempfehlung lag laut HIFI.DE bei 299 Euro. Eine Klasse höher spielt die Sony BRAVIA Theatre Bar 5 mit eigenem Center.5, 4
Weitere Modelle vom Einzelgerät bis zum Surround-Set zeigt die Übersicht Die besten Soundbars.
So entsteht unsere Einordnung
Unsere Einordnung beruht auf den Produktseiten und Garantiebedingungen von LG sowie dem Test von HIFI.DE. Preis und Angebot stammen von der Amazon-Seite. Eigene Messungen liegen nicht vor.
Alle 29 Kriterien erhalten eine Note von 1 bis 10, die vier Gruppen gehen gleich gewichtet in die Gesamtnote ein. Wie wir bewerten, steht unter So entstehen unsere Bewertungen.
6.7
Preis-LeistungBefriedigend
Basiswert 7.1→aktuell 6.7
Für 149,90 Euro bei Amazon kostet das Set die Hälfte der Preisempfehlung von 299 Euro; HIFI.DE nennt es ein gutes Paket zum fairen Preis.5, 4
Preis-LeistungBasiswert 7.1→aktuell 6.7
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Der Preis liegt aktuell 1% unter dem Bestpreis zum Zeitpunkt der Bewertung. Das Gerät ist 2 Jahre alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 7.1 auf 6.7 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Klang und Ausstattung im Verhältnis zum Preis
8.4
Für 149,90 Euro bei Amazon kostet das Set die Hälfte der Preisempfehlung von 299 Euro; HIFI.DE nennt es ein gutes Paket zum fairen Preis.5, 4
Mehrwert durch Subwoofer und Rears
6.8
Ein kabelloser Subwoofer liegt bei und gibt dem Fernsehton Fülle, arbeitet aber ungenau; Rücklautsprecher gehören nicht zum Set.1, 2, 4
Update- und Support-Perspektive
6.2
Ohne Netzwerkanschluss bleibt die Soundbar von Streaming-Diensten abgeschnitten; Zusatzfunktionen schaltet nur die App LG ThinQ frei, die ein Konto verlangt.4, 1, 2
Folgekosten und Erweiterbarkeit
6.4
Das HDMI-Kabel muss zugekauft werden, weil nur ein optisches Kabel beiliegt; anders als bei den größeren LG-Modellen steht Wireless Rear Ready für spätere Rücklautsprecher nicht in der Ausstattung.1, 2
Garantie und Service
7.4
Zwei Jahre Herstellergarantie gibt LG auf Unterhaltungselektronik; für Kabel gelten sechs Monate.3
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
7.2
Gegen 3.1-Sets wie die Hisense HS3100 fehlt ihr der eigene Center; im Raumeindruck liegt sie laut HIFI.DE knapp vorn, WLAN und Dolby Atmos bleiben teureren Modellen vorbehalten.1, 2, 4
Konstantin ist Ingenieur für Technische Informatik und arbeitet im Bereich der Systemintegration und Softwaretests. Auf 1aus3.net strukturiert er technische Themen, vergleicht Produkte und fasst Ergebnisse verständlich zusammen. Wichtig sind ihm klare Kriterien, nachvollziehbare Aussagen und praktische Relevanz.
Soundbar 22 W, Subwoofer 35 W, ausgeschaltet je 0,5 W
Lieferumfang
Soundbar, Subwoofer, Fernbedienung mit Batterien, optisches Kabel, Netzkabel
Modell
LG DS40T (DS40T.DDEULLK, international S40T), Schwarz, Jahrgang 2024, EAN 8806087999617
Soundbar
72 x 6,3 x 8,7 cm, 1,65 kg
Stromverbrauch (Standby)
0,5 W
Stromverbrauch Soundbar
22 W
Stromverbrauch Subwoofer
35 W
Subwoofer
Kabellos, 17,1 x 32 x 25,2 cm, 4,2 kg, Bassreflexöffnung hinten
Subwoofer-Anzahl
1
Tieftönergewicht
4,2 kg
Tonformate
Dolby Digital, DTS Digital Surround, AAC
Audioqualität6.4
Sprachverständlichkeit
7.1
Stimmen klingen laut HIFI.DE natürlicher und klarer als über den Fernseher, vor allem im Modus Standard; ein eigener Center und eine Sprachanhebung fehlen dem 2.1-Set.4, 1, 2
Abstimmung und Tonalität
7.2
Musik gelingt stimmig: Im Test von HIFI.DE steht Gesang klar im Vordergrund, ein Klavier klingt präzise.4
Bassfundament und Subwoofer-Anbindung
6.2
Dem kompakten Funk-Subwoofer mit 4,2 Kilogramm fehlen laut HIFI.DE Genauigkeit und Punch, was bei Action-Szenen auffällt; mit höherem Subwoofer-Pegel verstärkt sich der Effekt.4, 1, 2
Dynamik und Pegelfestigkeit
6.6
Mit 300 Watt Systemleistung reicht der Pegel für das Wohnzimmer; lebhafte Musik überzeugt im Test bei moderater Lautstärke, darüber setzt der kleine Subwoofer die Grenze.1, 2, 4
Raumwirkung und Surround-Eindruck
6.1
Cinema zieht die Bühne ein gutes Stück über die 72 Zentimeter breite Soundbar hinaus; von echtem Raumklang kann laut HIFI.DE keine Rede sein.4, 1, 2
Ortbarkeit von Effekten
5.4
Ohne Center, Höhen- und Surround-Kanäle bleibt die Ortung auf links und rechts beschränkt; Dolby Atmos und DTS:X verarbeitet das 2.1-Set nicht.1, 2
Verhalten bei niedriger und hoher Lautstärke
6.3
Bei moderater Lautstärke klingt das Set am besten; ein Nachtmodus für leises Hören fehlt in der Modusliste von LG, und mit aufgedrehtem Subwoofer wird der Bass ungenauer.1, 2, 4
Verarbeitung7.1
Materialqualität und Passgenauigkeit
7.4
Schlicht schwarz und passend zu LG-Fernsehern ist das Gehäuse gehalten; HIFI.DE vergibt 8,2 Punkte für das Design.4, 1
Stabilität von Gehäuse und Frontgitter
7
Leicht fällt die Soundbar mit 1,65 Kilogramm aus, der quaderförmige Subwoofer wiegt 4,2 Kilogramm; beide lassen sich mühelos platzieren.1, 2
Qualität von Anschlüssen und Tasten
6.6
Fünf Tasten sitzen auf der Oberseite; statt eines Displays melden farbige Leuchten und Signaltöne den Status.4, 5
Robustheit der Fernbedienung
6.4
Funktional, aber kein Glanzstück ist die Fernbedienung im Scheckkartenformat; an LG-Fernsehern übernimmt deren Fernbedienung über das WOW Interface.4, 1, 2
Kabelmanagement
7.6
Der Subwoofer funkt kabellos, zum Fernseher führt ein einziges Kabel; wegen der Bassreflexöffnung an der Rückseite braucht er etwas Abstand zur Wand.1, 2, 4
Wärmeentwicklung und Geräuschverhalten
7.6
Höchstens 22 Watt nimmt die Soundbar auf, der Subwoofer 35 Watt; entsprechend wenig Abwärme entsteht, ausgeschaltet bleiben es je 0,5 Watt.2
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
7.2
Verschleiß droht kaum: Die Tasten auf der Oberseite werden dank Fernbedienung und TV-Menü selten gebraucht, die Fernbedienung arbeitet mit Batterien.1, 5
Funktionen und Design6.2
Anschlussausstattung (HDMI eARC, optisch)
6.7
HDMI mit ARC, ein optischer Eingang und USB decken das Nötige ab; eARC und ein HDMI-Eingang fehlen, Zuspieler hängen deshalb am Fernseher.1, 2
Audioformate und Passthrough
5.2
Dolby Digital und DTS Digital Surround werden dekodiert, Dolby Atmos und DTS:X nicht; ohne HDMI-Eingang leitet die Soundbar kein Bild durch.1, 2
Raumkalibrierung
4.4
Eine Einmessung auf den Raum gibt es nicht; AI Sound Pro passt den Klang an den Inhalt an, nicht an die Akustik des Zimmers.1, 5
Dialog- und Nachtmodi
5.2
Vier Klangmodi stehen bereit, darunter AI Sound Pro; eine Sprachverbesserung vermisst HIFI.DE, und ein Nachtmodus fehlt in der Modusliste.1, 2, 4
App-Funktionen und EQ
6.4
LG ThinQ steuert die Soundbar per Bluetooth und schaltet weitere Funktionen frei, verlangt aber ein Konto; zur Wahl stehen die vier Klangmodi und der Pegel des Subwoofers.4, 1, 2
Streaming und Multiroom-Optionen
4.8
Musik kommt nur per Bluetooth 5.3 oder vom USB-Stick; WLAN, AirPlay und Spotify Connect fehlen, wie HIFI.DE bemängelt.1, 2, 4
Latenzverhalten
6.7
Ein Spielemodus ist vorhanden, der Ton läuft über HDMI ARC mit CEC; VRR und 4K-Durchleitung entfallen mangels HDMI-Eingang.1, 2
Aufstellung und Wandmontage
7.6
Aufgestellt ist das Set in Minuten, HIFI.DE vergibt 8,5 Punkte für die Praxis; zum Zubehör zählen nur Fernbedienung und optisches Kabel, eine Wandhalterung ist nicht dabei.4, 1, 2
Größe und TV-Kompatibilität
8.4
Mit 72 Zentimetern Breite und 6,3 Zentimetern Höhe passt die Soundbar laut LG zu Fernsehern ab 42 Zoll und damit auch in kleine Wohnzimmer.1, 2
Preis-LeistungBasiswert 7.1→aktuell 6.7
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Der Preis liegt aktuell 1% unter dem Bestpreis zum Zeitpunkt der Bewertung. Das Gerät ist 2 Jahre alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 7.1 auf 6.7 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Klang und Ausstattung im Verhältnis zum Preis
8.4
Für 149,90 Euro bei Amazon kostet das Set die Hälfte der Preisempfehlung von 299 Euro; HIFI.DE nennt es ein gutes Paket zum fairen Preis.5, 4
Mehrwert durch Subwoofer und Rears
6.8
Ein kabelloser Subwoofer liegt bei und gibt dem Fernsehton Fülle, arbeitet aber ungenau; Rücklautsprecher gehören nicht zum Set.1, 2, 4
Update- und Support-Perspektive
6.2
Ohne Netzwerkanschluss bleibt die Soundbar von Streaming-Diensten abgeschnitten; Zusatzfunktionen schaltet nur die App LG ThinQ frei, die ein Konto verlangt.4, 1, 2
Folgekosten und Erweiterbarkeit
6.4
Das HDMI-Kabel muss zugekauft werden, weil nur ein optisches Kabel beiliegt; anders als bei den größeren LG-Modellen steht Wireless Rear Ready für spätere Rücklautsprecher nicht in der Ausstattung.1, 2
Garantie und Service
7.4
Zwei Jahre Herstellergarantie gibt LG auf Unterhaltungselektronik; für Kabel gelten sechs Monate.3
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
7.2
Gegen 3.1-Sets wie die Hisense HS3100 fehlt ihr der eigene Center; im Raumeindruck liegt sie laut HIFI.DE knapp vorn, WLAN und Dolby Atmos bleiben teureren Modellen vorbehalten.1, 2, 4
Zusammenfassung
1
2.1-Set aus 72 Zentimeter breiter Soundbar und kabellosem Subwoofer mit 300 Watt, gedacht als günstige Aufwertung des Fernsehtons.
2
HIFI.DE vergibt 7,5 Punkte: klarere Stimmen und mehr Fülle, aber ein Subwoofer ohne Genauigkeit und Punch.
3
Anschlüsse: HDMI mit ARC, optischer Eingang, USB; Musik per Bluetooth 5.3, WLAN und Streaming-Dienste fehlen.
4
Dolby Digital und DTS werden dekodiert, Dolby Atmos und DTS:X nicht; vier Klangmodi, kein Nachtmodus, keine Einmessung.
★
Kein Display; Bedienung über Fernbedienung, Tasten, App LG ThinQ oder an LG-Fernsehern über das WOW Interface.
Fachkommentar
Die LG DS40T empfehle ich als unkomplizierte Aufwertung für den Fernsehton im kleinen Wohnzimmer oder Schlafzimmer: Stimmen werden klarer, der Aufbau dauert Minuten, und an einem LG-Fernseher genügt dessen Fernbedienung. Für Filmabende mit kräftigem, sauberem Bass ist der kleine Subwoofer zu ungenau. Wer einen eigenen Center für Dialoge möchte, greift zur Hisense HS3100.