☆ ★ ☆ 1 aus 3 Empfehlungen für unterschiedliche Budgets und Ansprüche
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Teufel Cinebar 22 im Review: starker Bass, klares Display, kein WLAN

Ein Subwoofer, der flach unter das Sofa passt, und eine Soundbar, die ohne App und Konto auskommt: Die Teufel Cinebar 22 (5.1-Set mit Subwoofer T 6, Jahrgang 2025) setzt auf Klang und Anschlüsse statt auf Vernetzung. HIFI.DE vergibt 8,2 Punkte, netzwelt die Note 2,0; beide vermissen WLAN.1, 2, 3


Geeignet für kräftigen Filmton

Natürlicher Klang mit Wucht. netzwelt lobt einen klaren Klang ohne scharfe Höhen und sehr gut verständliche Sprache, HIFI.DE natürliche Stimmen und einen wuchtigen, kontrollierten Bass. Der koaxiale Center gibt Dialoge laut Teufel als Punktschallquelle wieder.1, 2, 3

Nur 12 Zentimeter schmal ist der Subwoofer T 6, der hochkant steht oder unter dem Sofa liegt. Die Bar bringt einen HDMI-Eingang mit 4K-Durchleitung mit, dazu optischen und analogen Eingang und ein Display an der Front.1, 4

7.8
AudioqualitätGut

Stimmen bleiben laut HIFI.DE auch im größten Gewusel sauber und natürlich; netzwelt nennt Sprache sehr klar verständlich, der koaxiale Center arbeitet als Punktschallquelle.2, 3, 1

Ungeeignet für Streaming per WLAN

Ohne WLAN gibt es weder AirPlay noch Google Cast noch Spotify Connect; Musik kommt per Bluetooth mit AAC. Eine App und eine Einmessung fehlen ebenfalls. Wer per WLAN streamen will, findet das bei der Samsung HW-QS710GF.1, 3

Dolby Atmos entsteht ohne nach oben strahlende Treiber rein virtuell; die Ortung ist laut HIFI.DE weniger fein, die Bühne baut sich vor allem vorn auf. Ein Samsung-Set mit Rücklautsprechern zum ähnlichen Preis klang dort deutlich räumlicher; dessen Nachfolgerin ist die Samsung HW-Q935GH.2

Klang: natürlich, wuchtig, vorn breit

HIFI.DE beschreibt eine breite, wuchtige Bühne, auf der Stimmen auch im größten Gewusel verständlich bleiben.2

netzwelt vergibt für den Klang die Teilnote 1,5: natürlich, klar und auch laut unverzerrt, mit tief reichendem Bass. Den Stereo-Aufweiter Dynamore fand der Test wenig überzeugend.3

Beide Tests beschreiben den Sprachmodus als unnatürlich. Für echten Raumklang bietet Teufel die Funk-Lautsprecher Effekt 2 an, die laut netzwelt 300 Euro das Paar kosten.1, 2, 3

7.8
VerarbeitungGut

HIFI.DE bescheinigt eine gute Verarbeitung für die Preisklasse: viel Kunststoff, an der Front ein Metallgitter.2

Anschlüsse, Display und Bedienung

Am Gerät sitzen ein HDMI-Eingang, ein HDMI-Ausgang mit eARC, ein optischer Eingang und ein Cinch-Eingang. Die Durchleitung unterstützt laut Teufel 4K mit HDR und Dolby Vision. Alle Buchsen liegen in tiefen Mulden.1, 4

Bedient wird per Fernbedienung oder Touch-Feld; das mehrzeilige Display nennt HIFI.DE auch aus der Distanz gut lesbar. Per Fernbedienung lässt sich der Subwoofer direkt regeln.2, 4

Am Subwoofer passen ein Pegelregler und ein dreistufiger Schalter den Bass an den Standort an. Teufel empfiehlt das Set für Räume bis 35 Quadratmeter.1, 3

Fazit und Kaufempfehlungen

7.5 Gesamtwertung
Gut

Die Teufel Cinebar 22 kombiniert im 5.1-Set eine Soundbar mit acht Tönern und den schmalen Funk-Subwoofer T 6. HIFI.DE und netzwelt loben den natürlichen Klang, den kräftigen Bass und das gut lesbare Display. Gedämpft wird das Urteil durch das fehlende WLAN, die fehlende App und Einmessung, das rein virtuelle Dolby Atmos und den Preis, den HIFI.DE eher hoch nennt.

Audioqualität
7.8
Verarbeitung
7.8
Funktionen und Design
7.2
Preis-Leistung
7.1
PROS
  • Natürlicher Klang, klare Sprache
  • Kräftiger, schmaler Funk-Subwoofer
  • HDMI-Eingang, optisch und Cinch
  • Gut lesbares Display, einfache Bedienung
CONS
  • Kein WLAN, nur Bluetooth
  • Keine App, keine Einmessung
  • Dolby Atmos nur virtuell
  • Sprachmodus klingt unnatürlich

Die Cinebar 22 überzeugt mit natürlichem Klang, kräftigem Bass aus einem unauffälligen Subwoofer und mehr Anschlüssen als üblich. Gedämpft wird das Urteil durch das fehlende WLAN, die fehlende App und Einmessung, das rein virtuelle Dolby Atmos und den Preis, den HIFI.DE eher hoch nennt.1, 2, 3

7.2
Funktionen und DesignGut

Neben HDMI-Eingang und eARC-Ausgang gibt es einen optischen und einen analogen Cinch-Eingang.1

Im Teufel-Shop kostete das 5.1-Set Mitte Oktober 2026 599,99 Euro, bei Amazon 619,98 Euro im Angebot von Teufel selbst. Mit WLAN und Höhentreibern günstiger ist die Samsung HW-QS710GF; eine 5.1-Alternative mit WLAN ist die JBL Bar 500 MK2.1, 4

Weitere Modelle vom Einzelgerät bis zum Surround-Set zeigt die Übersicht Die besten Soundbars.

So entsteht unsere Einordnung

Unsere Einordnung beruht auf der Produktseite von Teufel mit den technischen Daten sowie den Tests von HIFI.DE und netzwelt. Preis, Angebot und Garantieangabe stammen von der Amazon-Seite, auf der Teufel selbst verkauft. Eigene Messungen liegen nicht vor.

Alle 29 Kriterien erhalten eine Note von 1 bis 10, die vier Gruppen gehen gleich gewichtet in die Gesamtnote ein. Wie wir bewerten, steht unter So entstehen unsere Bewertungen.

7.1
Preis-LeistungGut
Basiswert 7.3aktuell 7.1

Für 599,99 Euro gibt es viel Klang und Anschlüsse; HIFI.DE nennt den Preis eher hoch und erwartet, dass er sinkt.1, 2

Quellen

  1. Teufel: CINEBAR 22 für Dolby Atmos „5.1-Set“, Produktseite mit technischen Daten
  2. HIFI.DE: Teufel Cinebar 22 im Test, der helle Stern unter den günstigen Soundbars?, Thorben Tenbruck, 4. Dezember 2025
  3. netzwelt: Teufel Cinebar 22 im Test, Christoph de Leuw, 4. Dezember 2025
  4. Amazon.de: Teufel CINEBAR 22-5.1 Dolby Atmos Soundbar System mit Subwoofer, Angebotsseite (Verkäufer Lautsprecher Teufel GmbH)

Teufel Cinebar 22 gegen Sony BRAVIA Theatre Bar 7 im Direktvergleich

Kriterium
Teufel Cinebar 22Teufel Cinebar 22619,98 €
Gesamtwertung
7,5
7,4
Audioqualität
7,8
7,4
Verarbeitung
7,8
7,3
Funktionen und Design
7,2
7,8
Preis-Leistung
7,1
6,9
Technische Daten
Gewicht
5.140 g
4.600 g
Modelljahr
2025
2026
Abmessungen
100 × 7,8 × 14,7 cm
95 × 6,4 × 12,5 cm
Gewicht
5,14 kg
4,6 kg
Lautsprecheranzahl
9
9
Maximale Auflösung Passthrough
120 Hz
120 Hz
Anzahl HDMI-Anschlüsse
2
2
Anzahl der Lautsprecher
8
9
Bluetooth-Version
5.3
6
Gewicht Soundbar
5,14 kg
4,6 kg
HDMI-In
1
1
Anzahl der HDMI-Ausgänge
1
1
Garantiezeit
2 Jahre
2 Jahre
Audio Kanäle
5.1 Kanäle
5 Kanäle
Anzahl Kanäle
5.1
5.0.2
Lautsprecherkonfiguration
Center-Lautsprecher, Seitenlautsprecher, Soundbar, Subwoofer
Center-Lautsprecher, Seitenlautsprecher, Soundbar, Upfiring-Lautsprecher
Anschlüsse
AUX-In, Cinch, HDMI, HDMI ARC, HDMI eARC, Optischer Eingang
HDMI, HDMI ARC, HDMI eARC
Bluetooth-Version
5.3
6.0
Audioformate
AAC, DTS, DTS:X, Dolby Atmos, Dolby Digital, PCM
AAC, DTS, DTS-HD Master Audio, DTS:X, Dolby Atmos, Dolby Digital, Dolby Digital Plus, Dolby TrueHD, PCM
Farbton
Schwarz
Schwarz
Aufstellungsart
liegend
liegend
Bedienung
Fernbedienung
Fernbedienung
Audioqualität
Sprachverständlichkeit
8,7
8,8
Abstimmung und Tonalität
8,2
7,9
Bassfundament und Subwoofer-Anbindung
8,3
6,4
Dynamik und Pegelfestigkeit
8,0
7,1
Raumwirkung und Surround-Eindruck
7,2
7,4
Ortbarkeit von Effekten
6,6
6,9
Verhalten bei niedriger und hoher Lautstärke
7,6
7,2
Verarbeitung
Materialqualität und Passgenauigkeit
7,9
7,6
Stabilität von Gehäuse und Frontgitter
7,8
7,7
Qualität von Anschlüssen und Tasten
8,3
5,8
Robustheit der Fernbedienung
7,7
6,9
Kabelmanagement
7,8
7,3
Wärmeentwicklung und Geräuschverhalten
7,4
8,2
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
7,5
7,5
Funktionen und Design
Anschlussausstattung (HDMI eARC, optisch)
8,0
6,1
Audioformate und Passthrough
8,8
9,3
Raumkalibrierung
5,6
8,5
Dialog- und Nachtmodi
7,2
7,9
App-Funktionen und EQ
6,3
6,8
Streaming und Multiroom-Optionen
4,8
7,2
Latenzverhalten
7,8
7,6
Aufstellung und Wandmontage
8,2
8,4
Größe und TV-Kompatibilität
7,9
8,2
Preis-Leistung
Klang und Ausstattung im Verhältnis zum Preis
7,6
6,9
Mehrwert durch Subwoofer und Rears
7,7
5,6
Update- und Support-Perspektive
6,4
7,7
Folgekosten und Erweiterbarkeit
7,3
7,2
Garantie und Service
7,4
7,4
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
7,2
6,6

Teufel Cinebar 22 erreicht bei Verarbeitung 7,8, Sony BRAVIA Theatre Bar 7 kommt auf 7,3. Umgekehrt bei Funktionen und Design: 7,8 zu 7,2. Wer mehr Wert auf Funktionen und Design legt als auf Verarbeitung, greift zu Sony BRAVIA Theatre Bar 7.

Alle Daten: Sony BRAVIA Theatre Bar 7


Teufel CINEBAR 22-5.1 Dolby Atmos Soundbar System mit Subwoofer
Teufel CINEBAR 22-5.1 Dolby Atmos Soundbar System mit Subwoofer
619,98€
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Aktualisiert: 12. Oktober 2026 12:27
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    Wir ordnen Technik strukturiert ein und vergleichen Produkte in drei Preisklassen. Dabei achten wir auf klare Kriterien, verständliche Sprache und nachvollziehbare Empfehlungen.

    MarkeTeufel
    GerätetypSoundbar
    Release-Jahr2025
    Gewicht5,14 kg
    Abmessungen100 × 7,8 × 14,7 cm
    AnschlüsseAUX-In, Cinch, HDMI, HDMI ARC, HDMI eARC, Optischer Eingang
    Anzahl HDMI-Anschlüsse2
    Anzahl Kanäle5.1
    Anzahl der HDMI-Ausgänge1
    Anzahl der Lautsprecher8
    Audio Kanäle5.1 Kanäle
    AudioformateAAC, Dolby Atmos, Dolby Digital, DTS, DTS:X, PCM
    AufstellungAufhängung für die Wand integriert; Subwoofer stehend oder liegend
    Aufstellungsartliegend
    BedienungFernbedienung
    Bluetooth-Version5.3
    Digital-Audio-Optical-In1
    Durchleitung4K mit 120 Hz laut HIFI.DE, HDR, Dolby Vision
    ErweiterungFunk-Lautsprecher Effekt 2 für 7.1, optional
    FarbtonSchwarz
    Frequenzbereich33 bis 24.000 Hz laut Teufel
    FunkBluetooth 5.3 mit AAC, kein WLAN
    GarantieZwei Jahre Herstellergarantie laut Teufels Amazon-Angebot
    Garantiezeit2 Jahre
    GehäuseBar 100 x 7,8 x 14,7 cm, 5,14 kg, geschlossen, Frontgitter aus Metall
    Gewicht Soundbar5,14 kg
    HDMI-In1
    Kanäle5.1 laut Teufel, mit seitlichen Tönern für Surround
    KlangfunktionenModi Neutral, Musik, Sprache, Nacht; Dynamore Ultra; Equalizer
    Lautsprecheranzahl9
    LautsprecherkonfigurationCenter-Lautsprecher, Seitenlautsprecher, Soundbar, Subwoofer
    Leistung175 W (RMS) laut Teufel, Class-D-Verstärker mit acht Kanälen
    LeistungsaufnahmeSubwoofer höchstens 60 W, 0,3 W im Standby
    Maximale Auflösung Passthrough120 Hz
    ModellTeufel Cinebar 22 für Dolby Atmos, 5.1-Set mit Subwoofer T 6, Schwarz, Jahrgang 2025
    RMS-Leistung175 W
    SubwooferT 6, kabellos, 12 x 42 x 42 cm, 7,66 kg, 165-mm-Tieftöner, Bassreflex, Downfire
    Subwoofer-Anzahl1
    Tieftönergewicht7,66 kg
    TonformateDolby Atmos, Dolby Digital, DTS, DTS:X
    TreiberAcht Töner in der Bar: drei Mitteltöner, drei Hochtöner, zwei Breitbänder; koaxialer Center
    Audioqualität7.8
    Sprachverständlichkeit
    8.7
    Stimmen bleiben laut HIFI.DE auch im größten Gewusel sauber und natürlich; netzwelt nennt Sprache sehr klar verständlich, der koaxiale Center arbeitet als Punktschallquelle.2, 3, 1
    Abstimmung und Tonalität
    8.2
    netzwelt beschreibt den Klang als natürlich und klar, ohne überbetonte oder scharfe Höhen.3
    Bassfundament und Subwoofer-Anbindung
    8.3
    Wuchtig und kontrolliert nennt HIFI.DE den Bass des flachen Subwoofers T 6; netzwelt hört ihn tief reichend und sauber.2, 3
    Dynamik und Pegelfestigkeit
    8
    Auch bei hoher Lautstärke bleibt der Klang laut netzwelt unverzerrt; Teufel nennt 175 Watt Sinusleistung und Räume bis 35 Quadratmeter.3, 1
    Raumwirkung und Surround-Eindruck
    7.2
    Seitliche Töner ziehen die Bühne laut HIFI.DE breit auf, sie baut sich aber vor allem vorn auf; hinten bleibt es ohne die optionalen Rücklautsprecher ruhig.2, 1
    Ortbarkeit von Effekten
    6.6
    Ohne nach oben strahlende Treiber entsteht 3D-Klang nur virtuell; HIFI.DE nennt die Ortung weniger fein.2
    Verhalten bei niedriger und hoher Lautstärke
    7.6
    Erst bei sehr hohem Pegel verzerrt der Bass laut HIFI.DE; ein Nachtmodus zähmt die Dynamik für späte Stunden.2, 1
    Verarbeitung7.8
    Materialqualität und Passgenauigkeit
    7.9
    HIFI.DE bescheinigt eine gute Verarbeitung für die Preisklasse: viel Kunststoff, an der Front ein Metallgitter.2
    Stabilität von Gehäuse und Frontgitter
    7.8
    Mit 5,14 Kilogramm liegt die Bar satt auf, der Subwoofer im MDF-Gehäuse wiegt 7,66 Kilogramm.1
    Qualität von Anschlüssen und Tasten
    8.3
    Ein Touch-Feld und ein mehrzeiliges Display sitzen an der Front, laut netzwelt aus zwei bis drei Metern gut lesbar; die Buchsen liegen in tiefen Mulden.3, 4
    Robustheit der Fernbedienung
    7.7
    Übersichtlich nennt netzwelt die Fernbedienung; sie regelt Subwoofer-Pegel und Klangmodi direkt.3
    Kabelmanagement
    7.8
    Gummischlaufen in den Anschlussmulden bündeln die Kabel, der Subwoofer koppelt per Funk und braucht nur eine Steckdose.3, 4
    Wärmeentwicklung und Geräuschverhalten
    7.4
    Class-D-Verstärker treiben Bar und Subwoofer; der T 6 nimmt höchstens 60 Watt auf und im Standby 0,3 Watt.1
    Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
    7.5
    Bewegliche Teile fehlen, das Touch-Feld ersetzt Tasten; beansprucht werden Buchsen, Fernbedienung und die Aufhängung an der Wand.1, 4
    Funktionen und Design7.2
    Anschlussausstattung (HDMI eARC, optisch)
    8
    Neben HDMI-Eingang und eARC-Ausgang gibt es einen optischen und einen analogen Cinch-Eingang.1
    Audioformate und Passthrough
    8.8
    Dolby Atmos und DTS:X werden verarbeitet; der HDMI-Eingang leitet laut HIFI.DE 4K mit 120 Hertz durch, Teufel nennt dazu HDR und Dolby Vision.2, 1
    Raumkalibrierung
    5.6
    Eine Einmessung fehlt, was HIFI.DE als Nachteil nennt; am Subwoofer passen Pegelregler und ein dreistufiger Standortschalter den Bass an.2, 3
    Dialog- und Nachtmodi
    7.2
    Klangmodi für Sprache und Nacht sind vorhanden; den Sprachmodus nennt HIFI.DE unnatürlich.2, 1
    App-Funktionen und EQ
    6.3
    Auf eine App verzichtet Teufel; Equalizer, Bass und Klangmodi laufen über Fernbedienung und Display.1, 2
    Streaming und Multiroom-Optionen
    4.8
    Musik kommt nur per Bluetooth 5.3 mit AAC; ohne WLAN entfallen AirPlay, Google Cast und Spotify Connect, was netzwelt als größten Nachteil wertet.1, 3
    Latenzverhalten
    7.8
    Der HDMI-Eingang reicht 4K-Signale für Konsolen durch; Teufel verspricht über HDMI lippensynchronen Ton.1, 2
    Aufstellung und Wandmontage
    8.2
    Aufhängungen für die Wand sind eingebaut, der schmale Subwoofer steht hochkant oder liegt unter dem Sofa; Schrauben und Kabel muss man laut netzwelt selbst besorgen.1, 3
    Größe und TV-Kompatibilität
    7.9
    Mit einem Meter Breite und 7,8 Zentimetern Höhe passt die Bar vor die meisten Fernseher; bei niedrigen Standfüßen kann die Höhe knapp werden.1, 3
    Preis-LeistungBasiswert 7.3aktuell 7.1
    Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 1 Jahr alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 7.3 auf 7.1 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
    Klang und Ausstattung im Verhältnis zum Preis
    7.6
    Für 599,99 Euro gibt es viel Klang und Anschlüsse; HIFI.DE nennt den Preis eher hoch und erwartet, dass er sinkt.1, 2
    Mehrwert durch Subwoofer und Rears
    7.7
    Zum Lieferumfang gehört der kabellose Subwoofer T 6; Rücklautsprecher kosten extra.1
    Update- und Support-Perspektive
    6.4
    Ohne Netzwerk und App kommen Updates nicht von selbst auf das Gerät; der Funktionsumfang ist auf Dauer angelegt.1, 2
    Folgekosten und Erweiterbarkeit
    7.3
    Ausbauen lässt sich das Set mit den Funk-Lautsprechern Effekt 2 zum 7.1-System; netzwelt nennt 300 Euro für das Paar.1, 3
    Garantie und Service
    7.4
    Teufel nennt im eigenen Amazon-Angebot zwei Jahre Herstellergarantie; das entspricht dem üblichen Rahmen der Klasse.4
    Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
    7.2
    HIFI.DE sieht Samsung-Sets mit Rücklautsprechern zum ähnlichen Preis räumlich vorn; netzwelt hebt die Cinebar 22 in der Mittelklasse hervor.2, 3
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