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Teufel Cinebar 22 im Review: starker Bass, klares Display, kein WLAN
11. Oktober 2026
Ein Subwoofer, der flach unter das Sofa passt, und eine Soundbar, die ohne App und Konto auskommt: Die Teufel Cinebar 22 (5.1-Set mit Subwoofer T 6, Jahrgang 2025) setzt auf Klang und Anschlüsse statt auf Vernetzung. HIFI.DE vergibt 8,2 Punkte, netzwelt die Note 2,0; beide vermissen WLAN.1, 2, 3
Teufel CINEBAR 22-5.1 Dolby Atmos Soundbar System mit Subwoofer
619,98€
auf Lager
Aktualisiert: 12. Oktober 2026 12:27
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Geeignet für kräftigen Filmton
Natürlicher Klang mit Wucht. netzwelt lobt einen klaren Klang ohne scharfe Höhen und sehr gut verständliche Sprache, HIFI.DE natürliche Stimmen und einen wuchtigen, kontrollierten Bass. Der koaxiale Center gibt Dialoge laut Teufel als Punktschallquelle wieder.1, 2, 3
Nur 12 Zentimeter schmal ist der Subwoofer T 6, der hochkant steht oder unter dem Sofa liegt. Die Bar bringt einen HDMI-Eingang mit 4K-Durchleitung mit, dazu optischen und analogen Eingang und ein Display an der Front.1, 4
7.8
AudioqualitätGut
Stimmen bleiben laut HIFI.DE auch im größten Gewusel sauber und natürlich; netzwelt nennt Sprache sehr klar verständlich, der koaxiale Center arbeitet als Punktschallquelle.2, 3, 1
Audioqualität7.8
Sprachverständlichkeit
8.7
Stimmen bleiben laut HIFI.DE auch im größten Gewusel sauber und natürlich; netzwelt nennt Sprache sehr klar verständlich, der koaxiale Center arbeitet als Punktschallquelle.2, 3, 1
Abstimmung und Tonalität
8.2
netzwelt beschreibt den Klang als natürlich und klar, ohne überbetonte oder scharfe Höhen.3
Bassfundament und Subwoofer-Anbindung
8.3
Wuchtig und kontrolliert nennt HIFI.DE den Bass des flachen Subwoofers T 6; netzwelt hört ihn tief reichend und sauber.2, 3
Dynamik und Pegelfestigkeit
8
Auch bei hoher Lautstärke bleibt der Klang laut netzwelt unverzerrt; Teufel nennt 175 Watt Sinusleistung und Räume bis 35 Quadratmeter.3, 1
Raumwirkung und Surround-Eindruck
7.2
Seitliche Töner ziehen die Bühne laut HIFI.DE breit auf, sie baut sich aber vor allem vorn auf; hinten bleibt es ohne die optionalen Rücklautsprecher ruhig.2, 1
Ortbarkeit von Effekten
6.6
Ohne nach oben strahlende Treiber entsteht 3D-Klang nur virtuell; HIFI.DE nennt die Ortung weniger fein.2
Verhalten bei niedriger und hoher Lautstärke
7.6
Erst bei sehr hohem Pegel verzerrt der Bass laut HIFI.DE; ein Nachtmodus zähmt die Dynamik für späte Stunden.2, 1
Ungeeignet für Streaming per WLAN
Ohne WLAN gibt es weder AirPlay noch Google Cast noch Spotify Connect; Musik kommt per Bluetooth mit AAC. Eine App und eine Einmessung fehlen ebenfalls. Wer per WLAN streamen will, findet das bei der Samsung HW-QS710GF.1, 3
Dolby Atmos entsteht ohne nach oben strahlende Treiber rein virtuell; die Ortung ist laut HIFI.DE weniger fein, die Bühne baut sich vor allem vorn auf. Ein Samsung-Set mit Rücklautsprechern zum ähnlichen Preis klang dort deutlich räumlicher; dessen Nachfolgerin ist die Samsung HW-Q935GH.2
Klang: natürlich, wuchtig, vorn breit
HIFI.DE beschreibt eine breite, wuchtige Bühne, auf der Stimmen auch im größten Gewusel verständlich bleiben.2
netzwelt vergibt für den Klang die Teilnote 1,5: natürlich, klar und auch laut unverzerrt, mit tief reichendem Bass. Den Stereo-Aufweiter Dynamore fand der Test wenig überzeugend.3
Beide Tests beschreiben den Sprachmodus als unnatürlich. Für echten Raumklang bietet Teufel die Funk-Lautsprecher Effekt 2 an, die laut netzwelt 300 Euro das Paar kosten.1, 2, 3
7.8
VerarbeitungGut
HIFI.DE bescheinigt eine gute Verarbeitung für die Preisklasse: viel Kunststoff, an der Front ein Metallgitter.2
Verarbeitung7.8
Materialqualität und Passgenauigkeit
7.9
HIFI.DE bescheinigt eine gute Verarbeitung für die Preisklasse: viel Kunststoff, an der Front ein Metallgitter.2
Stabilität von Gehäuse und Frontgitter
7.8
Mit 5,14 Kilogramm liegt die Bar satt auf, der Subwoofer im MDF-Gehäuse wiegt 7,66 Kilogramm.1
Qualität von Anschlüssen und Tasten
8.3
Ein Touch-Feld und ein mehrzeiliges Display sitzen an der Front, laut netzwelt aus zwei bis drei Metern gut lesbar; die Buchsen liegen in tiefen Mulden.3, 4
Robustheit der Fernbedienung
7.7
Übersichtlich nennt netzwelt die Fernbedienung; sie regelt Subwoofer-Pegel und Klangmodi direkt.3
Kabelmanagement
7.8
Gummischlaufen in den Anschlussmulden bündeln die Kabel, der Subwoofer koppelt per Funk und braucht nur eine Steckdose.3, 4
Wärmeentwicklung und Geräuschverhalten
7.4
Class-D-Verstärker treiben Bar und Subwoofer; der T 6 nimmt höchstens 60 Watt auf und im Standby 0,3 Watt.1
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
7.5
Bewegliche Teile fehlen, das Touch-Feld ersetzt Tasten; beansprucht werden Buchsen, Fernbedienung und die Aufhängung an der Wand.1, 4
Anschlüsse, Display und Bedienung
Am Gerät sitzen ein HDMI-Eingang, ein HDMI-Ausgang mit eARC, ein optischer Eingang und ein Cinch-Eingang. Die Durchleitung unterstützt laut Teufel 4K mit HDR und Dolby Vision. Alle Buchsen liegen in tiefen Mulden.1, 4
Bedient wird per Fernbedienung oder Touch-Feld; das mehrzeilige Display nennt HIFI.DE auch aus der Distanz gut lesbar. Per Fernbedienung lässt sich der Subwoofer direkt regeln.2, 4
Am Subwoofer passen ein Pegelregler und ein dreistufiger Schalter den Bass an den Standort an. Teufel empfiehlt das Set für Räume bis 35 Quadratmeter.1, 3
Fazit und Kaufempfehlungen
7.5Gesamtwertung
Gut
Die Teufel Cinebar 22 kombiniert im 5.1-Set eine Soundbar mit acht Tönern und den schmalen Funk-Subwoofer T 6. HIFI.DE und netzwelt loben den natürlichen Klang, den kräftigen Bass und das gut lesbare Display. Gedämpft wird das Urteil durch das fehlende WLAN, die fehlende App und Einmessung, das rein virtuelle Dolby Atmos und den Preis, den HIFI.DE eher hoch nennt.
Audioqualität
7.8
Verarbeitung
7.8
Funktionen und Design
7.2
Preis-Leistung
7.1
PROS
Natürlicher Klang, klare Sprache
Kräftiger, schmaler Funk-Subwoofer
HDMI-Eingang, optisch und Cinch
Gut lesbares Display, einfache Bedienung
CONS
Kein WLAN, nur Bluetooth
Keine App, keine Einmessung
Dolby Atmos nur virtuell
Sprachmodus klingt unnatürlich
Die Cinebar 22 überzeugt mit natürlichem Klang, kräftigem Bass aus einem unauffälligen Subwoofer und mehr Anschlüssen als üblich. Gedämpft wird das Urteil durch das fehlende WLAN, die fehlende App und Einmessung, das rein virtuelle Dolby Atmos und den Preis, den HIFI.DE eher hoch nennt.1, 2, 3
7.2
Funktionen und DesignGut
Neben HDMI-Eingang und eARC-Ausgang gibt es einen optischen und einen analogen Cinch-Eingang.1
Funktionen und Design7.2
Anschlussausstattung (HDMI eARC, optisch)
8
Neben HDMI-Eingang und eARC-Ausgang gibt es einen optischen und einen analogen Cinch-Eingang.1
Audioformate und Passthrough
8.8
Dolby Atmos und DTS:X werden verarbeitet; der HDMI-Eingang leitet laut HIFI.DE 4K mit 120 Hertz durch, Teufel nennt dazu HDR und Dolby Vision.2, 1
Raumkalibrierung
5.6
Eine Einmessung fehlt, was HIFI.DE als Nachteil nennt; am Subwoofer passen Pegelregler und ein dreistufiger Standortschalter den Bass an.2, 3
Dialog- und Nachtmodi
7.2
Klangmodi für Sprache und Nacht sind vorhanden; den Sprachmodus nennt HIFI.DE unnatürlich.2, 1
App-Funktionen und EQ
6.3
Auf eine App verzichtet Teufel; Equalizer, Bass und Klangmodi laufen über Fernbedienung und Display.1, 2
Streaming und Multiroom-Optionen
4.8
Musik kommt nur per Bluetooth 5.3 mit AAC; ohne WLAN entfallen AirPlay, Google Cast und Spotify Connect, was netzwelt als größten Nachteil wertet.1, 3
Latenzverhalten
7.8
Der HDMI-Eingang reicht 4K-Signale für Konsolen durch; Teufel verspricht über HDMI lippensynchronen Ton.1, 2
Aufstellung und Wandmontage
8.2
Aufhängungen für die Wand sind eingebaut, der schmale Subwoofer steht hochkant oder liegt unter dem Sofa; Schrauben und Kabel muss man laut netzwelt selbst besorgen.1, 3
Größe und TV-Kompatibilität
7.9
Mit einem Meter Breite und 7,8 Zentimetern Höhe passt die Bar vor die meisten Fernseher; bei niedrigen Standfüßen kann die Höhe knapp werden.1, 3
Im Teufel-Shop kostete das 5.1-Set Mitte Oktober 2026 599,99 Euro, bei Amazon 619,98 Euro im Angebot von Teufel selbst. Mit WLAN und Höhentreibern günstiger ist die Samsung HW-QS710GF; eine 5.1-Alternative mit WLAN ist die JBL Bar 500 MK2.1, 4
Weitere Modelle vom Einzelgerät bis zum Surround-Set zeigt die Übersicht Die besten Soundbars.
So entsteht unsere Einordnung
Unsere Einordnung beruht auf der Produktseite von Teufel mit den technischen Daten sowie den Tests von HIFI.DE und netzwelt. Preis, Angebot und Garantieangabe stammen von der Amazon-Seite, auf der Teufel selbst verkauft. Eigene Messungen liegen nicht vor.
Alle 29 Kriterien erhalten eine Note von 1 bis 10, die vier Gruppen gehen gleich gewichtet in die Gesamtnote ein. Wie wir bewerten, steht unter So entstehen unsere Bewertungen.
7.1
Preis-LeistungGut
Basiswert 7.3→aktuell 7.1
Für 599,99 Euro gibt es viel Klang und Anschlüsse; HIFI.DE nennt den Preis eher hoch und erwartet, dass er sinkt.1, 2
Preis-LeistungBasiswert 7.3→aktuell 7.1
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 1 Jahr alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 7.3 auf 7.1 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Klang und Ausstattung im Verhältnis zum Preis
7.6
Für 599,99 Euro gibt es viel Klang und Anschlüsse; HIFI.DE nennt den Preis eher hoch und erwartet, dass er sinkt.1, 2
Mehrwert durch Subwoofer und Rears
7.7
Zum Lieferumfang gehört der kabellose Subwoofer T 6; Rücklautsprecher kosten extra.1
Update- und Support-Perspektive
6.4
Ohne Netzwerk und App kommen Updates nicht von selbst auf das Gerät; der Funktionsumfang ist auf Dauer angelegt.1, 2
Folgekosten und Erweiterbarkeit
7.3
Ausbauen lässt sich das Set mit den Funk-Lautsprechern Effekt 2 zum 7.1-System; netzwelt nennt 300 Euro für das Paar.1, 3
Garantie und Service
7.4
Teufel nennt im eigenen Amazon-Angebot zwei Jahre Herstellergarantie; das entspricht dem üblichen Rahmen der Klasse.4
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
7.2
HIFI.DE sieht Samsung-Sets mit Rücklautsprechern zum ähnlichen Preis räumlich vorn; netzwelt hebt die Cinebar 22 in der Mittelklasse hervor.2, 3
Teufel Cinebar 22 erreicht bei Verarbeitung 7,8, Sony BRAVIA Theatre Bar 7 kommt auf 7,3. Umgekehrt bei Funktionen und Design: 7,8 zu 7,2. Wer mehr Wert auf Funktionen und Design legt als auf Verarbeitung, greift zu Sony BRAVIA Theatre Bar 7.
Wir ordnen Technik strukturiert ein und vergleichen Produkte in drei Preisklassen. Dabei achten wir auf klare Kriterien, verständliche Sprache und nachvollziehbare Empfehlungen.
175 W (RMS) laut Teufel, Class-D-Verstärker mit acht Kanälen
Leistungsaufnahme
Subwoofer höchstens 60 W, 0,3 W im Standby
Maximale Auflösung Passthrough
120 Hz
Modell
Teufel Cinebar 22 für Dolby Atmos, 5.1-Set mit Subwoofer T 6, Schwarz, Jahrgang 2025
RMS-Leistung
175 W
Subwoofer
T 6, kabellos, 12 x 42 x 42 cm, 7,66 kg, 165-mm-Tieftöner, Bassreflex, Downfire
Subwoofer-Anzahl
1
Tieftönergewicht
7,66 kg
Tonformate
Dolby Atmos, Dolby Digital, DTS, DTS:X
Treiber
Acht Töner in der Bar: drei Mitteltöner, drei Hochtöner, zwei Breitbänder; koaxialer Center
Audioqualität7.8
Sprachverständlichkeit
8.7
Stimmen bleiben laut HIFI.DE auch im größten Gewusel sauber und natürlich; netzwelt nennt Sprache sehr klar verständlich, der koaxiale Center arbeitet als Punktschallquelle.2, 3, 1
Abstimmung und Tonalität
8.2
netzwelt beschreibt den Klang als natürlich und klar, ohne überbetonte oder scharfe Höhen.3
Bassfundament und Subwoofer-Anbindung
8.3
Wuchtig und kontrolliert nennt HIFI.DE den Bass des flachen Subwoofers T 6; netzwelt hört ihn tief reichend und sauber.2, 3
Dynamik und Pegelfestigkeit
8
Auch bei hoher Lautstärke bleibt der Klang laut netzwelt unverzerrt; Teufel nennt 175 Watt Sinusleistung und Räume bis 35 Quadratmeter.3, 1
Raumwirkung und Surround-Eindruck
7.2
Seitliche Töner ziehen die Bühne laut HIFI.DE breit auf, sie baut sich aber vor allem vorn auf; hinten bleibt es ohne die optionalen Rücklautsprecher ruhig.2, 1
Ortbarkeit von Effekten
6.6
Ohne nach oben strahlende Treiber entsteht 3D-Klang nur virtuell; HIFI.DE nennt die Ortung weniger fein.2
Verhalten bei niedriger und hoher Lautstärke
7.6
Erst bei sehr hohem Pegel verzerrt der Bass laut HIFI.DE; ein Nachtmodus zähmt die Dynamik für späte Stunden.2, 1
Verarbeitung7.8
Materialqualität und Passgenauigkeit
7.9
HIFI.DE bescheinigt eine gute Verarbeitung für die Preisklasse: viel Kunststoff, an der Front ein Metallgitter.2
Stabilität von Gehäuse und Frontgitter
7.8
Mit 5,14 Kilogramm liegt die Bar satt auf, der Subwoofer im MDF-Gehäuse wiegt 7,66 Kilogramm.1
Qualität von Anschlüssen und Tasten
8.3
Ein Touch-Feld und ein mehrzeiliges Display sitzen an der Front, laut netzwelt aus zwei bis drei Metern gut lesbar; die Buchsen liegen in tiefen Mulden.3, 4
Robustheit der Fernbedienung
7.7
Übersichtlich nennt netzwelt die Fernbedienung; sie regelt Subwoofer-Pegel und Klangmodi direkt.3
Kabelmanagement
7.8
Gummischlaufen in den Anschlussmulden bündeln die Kabel, der Subwoofer koppelt per Funk und braucht nur eine Steckdose.3, 4
Wärmeentwicklung und Geräuschverhalten
7.4
Class-D-Verstärker treiben Bar und Subwoofer; der T 6 nimmt höchstens 60 Watt auf und im Standby 0,3 Watt.1
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
7.5
Bewegliche Teile fehlen, das Touch-Feld ersetzt Tasten; beansprucht werden Buchsen, Fernbedienung und die Aufhängung an der Wand.1, 4
Funktionen und Design7.2
Anschlussausstattung (HDMI eARC, optisch)
8
Neben HDMI-Eingang und eARC-Ausgang gibt es einen optischen und einen analogen Cinch-Eingang.1
Audioformate und Passthrough
8.8
Dolby Atmos und DTS:X werden verarbeitet; der HDMI-Eingang leitet laut HIFI.DE 4K mit 120 Hertz durch, Teufel nennt dazu HDR und Dolby Vision.2, 1
Raumkalibrierung
5.6
Eine Einmessung fehlt, was HIFI.DE als Nachteil nennt; am Subwoofer passen Pegelregler und ein dreistufiger Standortschalter den Bass an.2, 3
Dialog- und Nachtmodi
7.2
Klangmodi für Sprache und Nacht sind vorhanden; den Sprachmodus nennt HIFI.DE unnatürlich.2, 1
App-Funktionen und EQ
6.3
Auf eine App verzichtet Teufel; Equalizer, Bass und Klangmodi laufen über Fernbedienung und Display.1, 2
Streaming und Multiroom-Optionen
4.8
Musik kommt nur per Bluetooth 5.3 mit AAC; ohne WLAN entfallen AirPlay, Google Cast und Spotify Connect, was netzwelt als größten Nachteil wertet.1, 3
Latenzverhalten
7.8
Der HDMI-Eingang reicht 4K-Signale für Konsolen durch; Teufel verspricht über HDMI lippensynchronen Ton.1, 2
Aufstellung und Wandmontage
8.2
Aufhängungen für die Wand sind eingebaut, der schmale Subwoofer steht hochkant oder liegt unter dem Sofa; Schrauben und Kabel muss man laut netzwelt selbst besorgen.1, 3
Größe und TV-Kompatibilität
7.9
Mit einem Meter Breite und 7,8 Zentimetern Höhe passt die Bar vor die meisten Fernseher; bei niedrigen Standfüßen kann die Höhe knapp werden.1, 3
Preis-LeistungBasiswert 7.3→aktuell 7.1
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 1 Jahr alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 7.3 auf 7.1 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Klang und Ausstattung im Verhältnis zum Preis
7.6
Für 599,99 Euro gibt es viel Klang und Anschlüsse; HIFI.DE nennt den Preis eher hoch und erwartet, dass er sinkt.1, 2
Mehrwert durch Subwoofer und Rears
7.7
Zum Lieferumfang gehört der kabellose Subwoofer T 6; Rücklautsprecher kosten extra.1
Update- und Support-Perspektive
6.4
Ohne Netzwerk und App kommen Updates nicht von selbst auf das Gerät; der Funktionsumfang ist auf Dauer angelegt.1, 2
Folgekosten und Erweiterbarkeit
7.3
Ausbauen lässt sich das Set mit den Funk-Lautsprechern Effekt 2 zum 7.1-System; netzwelt nennt 300 Euro für das Paar.1, 3
Garantie und Service
7.4
Teufel nennt im eigenen Amazon-Angebot zwei Jahre Herstellergarantie; das entspricht dem üblichen Rahmen der Klasse.4
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
7.2
HIFI.DE sieht Samsung-Sets mit Rücklautsprechern zum ähnlichen Preis räumlich vorn; netzwelt hebt die Cinebar 22 in der Mittelklasse hervor.2, 3
Zusammenfassung
1
5.1-Set aus Soundbar mit acht Tönern und kabellosem Subwoofer T 6, laut Teufel für Räume bis 35 Quadratmeter.
2
HIFI.DE vergibt 8,2 Punkte, netzwelt die Note 2,0 mit 1,5 für den Klang.
3
Natürlicher Klang, klare Sprache und kräftiger Bass; Dolby Atmos und DTS:X ohne Höhentreiber nur virtuell.
4
HDMI-Eingang mit 4K-Durchleitung, eARC, optischer und Cinch-Eingang, Bluetooth 5.3 mit AAC.
★
Kein WLAN, keine App, keine Einmessung; Rücklautsprecher Effekt 2 sind optional.
Fachkommentar
Wer eine Soundbar sucht, die man anschließt und ohne App und Konto benutzt, dem empfehle ich die Cinebar 22: Stimmen klingen natürlich, der schmale Subwoofer liefert viel Bass und verschwindet unter dem Sofa, und das Display zeigt klar, was eingestellt ist. Verzichten muss man auf WLAN-Streaming, eine Einmessung und echte Höhenkanäle. Wer das braucht, greift zur Samsung HW-QS710GF.