HP Reverb G2 im Review: scharfes Bild, nur bis Windows 11 23H2
28. September 2026
Die HP Reverb G2 kam Ende 2020 für rund 700 Euro als PC-VR-Headset mit Linsen und Lautsprechern von Valve auf den Markt. Sie bot 2.160 x 2.160 Pixel pro Auge, vier Trackingkameras und zwei Controller. Die Reverb G2 ist nicht mehr erhältlich: Geizhals führte am 28. September 2026 für keine Variante ein Angebot, Amazon nur Gebrauchtware. Zudem unterstützt Microsoft Windows Mixed Reality ab Windows 11 24H2 nicht mehr. Stand: 2026-09-28[1][2][5][6][7]
HP Reverb G2 Virtual-Reality-Brille mit Controllern
2.160 x 2.160 Pixel pro Auge, nicht mehr erhältlich
406,99€
auf Lager
Aktualisiert: 15. Oktober 2026 23:37
Für diesen Link erhält 1aus3.net ggf. eine Provision vom Händler.
Geeignet für Flugsimulationen
Wer die Reverb G2 bereits besitzt und Windows 10 oder Windows 11 bis 23H2 nutzt, bekommt laut ComputerBase das beste Erlebnis im Microsoft Flight Simulator. Das scharfe Bild mit wenig Glare und die Valve-Lautsprecher überzeugen bei Simulationen, in denen Controller kaum eine Rolle spielen.[3][5] Leicht und bequem sitzt sie laut ComputerBase wie ein eingelaufener Schuh.[3]
6.4
Bild und TonBefriedigend
Mit 2.160 x 2.160 Pixeln und RGB-Subpixeln pro Auge ist das Screendoor laut ComputerBase verschwunden, MIXED nennt das Bild knackig scharf.[1][2][3]
Bild und Ton6.4
Auflösung und Schärfeeindruck
8.5
Mit 2.160 x 2.160 Pixeln und RGB-Subpixeln pro Auge ist das Screendoor laut ComputerBase verschwunden, MIXED nennt das Bild knackig scharf.[1][2][3]
Linsenqualität und Sweet Spot
6.5
ComputerBase nennt den Sweet Spot zufriedenstellend, laut MIXED fällt er zum Rand stärker ab als bei der Valve Index.[2][3]
Sichtfeld
4.9
HP bewirbt 114 Grad, ComputerBase maß nur 100 Grad horizontal und 70 Grad vertikal.[3][7]
Kontrast und Schwarzwert
5.5
Schwarz wirkt laut ComputerBase eher grau, MIXED lobt die Schwarzwerte für ein LCD.[2][3]
Farbdarstellung
7.5
Murafreie LCDs mit RGB-Subpixeln liefern laut MIXED ein Bild ohne Farbfehler.[1][2]
God Rays und Glare
7.9
Die wenigsten Artefakte im Vergleich sah ComputerBase, MIXED fand das Bild frei von God Rays.[2][3]
Wer ein aktuelles Windows 11 ab 24H2 nutzt, kann die Reverb G2 laut Microsoft nicht mehr betreiben. Dazu kommen das unzuverlässige Controller-Tracking und das enge Sichtfeld, die ComputerBase schon im Test bemängelte.[3][5]
Die murafreien LCDs zeigen 2.160 x 2.160 Pixel pro Auge mit RGB-Subpixeln und 90 Hz. MIXED nennt das Bild knackig scharf und frei von God Rays, ComputerBase sah die wenigsten Artefakte im Vergleich, aber eher graues Schwarz. Eng ist das Sichtfeld: ComputerBase maß 100 Grad horizontal und 70 Grad vertikal. Die abstehenden Lautsprecher von Valve klingen gut, eine 3,5-mm-Klinke gibt es nicht.[1][2][3][4]
6.1
VerarbeitungBefriedigend
Flexible Materialien und ein größeres Polster nennt HP, ComputerBase lobt den Sitz.[1][3]
Verarbeitung6.1
Materialqualität und Passgenauigkeit
6.9
Flexible Materialien und ein größeres Polster nennt HP, ComputerBase lobt den Sitz.[1][3]
Stabilität von Headset und Kopfband
7
Die Kopfhalterung ähnelt laut MIXED der Valve Index, schließt aber per Klett statt Drehrad.[2]
Polster und Dichtlippen
6.9
Leicht abnehmbar ist das Gesichtspolster laut MIXED, HP hat es gegenüber der ersten Reverb vergrößert.[1][2]
Qualität von Mechaniken und Verstellungen
5.1
Ein Schieber stellt die IPD von 60 bis 68 mm ein, einen Gesichtsabstand lässt HP nicht verstellen.[1][4]
Robustheit für Transport
5.1
Zum Lieferumfang gehört kein Etui, das 6-m-Kabel bleibt fest am Headset.[1][2]
Anschluss- und Kabelqualität (falls relevant)
5.9
Flexibel ist das 6-m-Kabel laut MIXED, eine überarbeitete Kabelversion behob laut ComputerBase frühere Probleme.[2][3]
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
5.6
Frühe Kabelprobleme mussten per Austausch gelöst werden, das Gesichtspolster lässt sich wechseln.[2][3]
Tracking und Controller
Vier Kameras erfassen das Headset laut ComputerBase praktisch fehlerfrei, nur nahe Wand und Boden nicht. Die Controller sind die große Schwäche: ComputerBase nennt ihr Tracking unzuverlässig mit toter Zone vor der Brust, dazu wirken sie billig mit schwammigen Triggern. MIXED vermisst an den Controllern Näherungssensoren.[1][2][3]
Komfort und Verstellung
Mit 0,55 kg ist die Reverb G2 leicht, das Kopfband ähnelt dem der Valve Index und schließt per Klett. Nur 60 bis 68 mm deckt der IPD-Schieber ab, einen Gesichtsabstand lässt HP nicht verstellen, für Brillenträger ist sie laut ComputerBase unbequem. Das 6-m-Kabel ist flexibel, eine überarbeitete Version behob frühere Kabelprobleme.[1][2][3][4]
5.3
Funktionen und DesignAusreichend
Das Headset-Tracking arbeitet laut ComputerBase praktisch fehlerfrei, nur nahe Wand und Boden nicht.[3]
Funktionen und Design5.3
Tracking-Qualität und Stabilität
7.6
Das Headset-Tracking arbeitet laut ComputerBase praktisch fehlerfrei, nur nahe Wand und Boden nicht.[3]
Controller-Tracking und Haptik
3.6
Controller-Tracking gilt bei ComputerBase als unzuverlässig mit toter Zone vor der Brust, MIXED vermisst Näherungssensoren.[2][3]
Komfort bei langen Sessions
8.2
Sie sitzt laut ComputerBase wie ein eingelaufener Schuh, bei 0,55 kg Gewicht.[1][3]
Gewichtsverteilung
7.5
Mit 0,55 kg ist die Reverb G2 leicht, ComputerBase nennt das geringe Gewicht als Stärke.[1][3]
IPD-Einstellung
4.9
Nur 60 bis 68 mm deckt der IPD-Schieber ab, ComputerBase kritisiert den kleinen Bereich.[3][4]
Standalone- oder PCVR-Betrieb
2.8
Ausschließlich am PC nutzbar, und Microsoft unterstützt Windows Mixed Reality lediglich bis Windows 11 23H2.[5]
Latenz und Performance
7.1
DisplayPort 1.3 liefert das Bild ohne Kompression, für volle Schärfe braucht es laut MIXED eine starke Grafikkarte.[2][7]
Mikrofon
4.3
Laut MIXED klingt das Mikrofon blechern und übersteuert.[2]
Konnektivität
6.6
DisplayPort 1.3, USB-C 3.0 und integriertes Bluetooth sind vorhanden, ein Mini-DisplayPort-Adapter liegt bei.[1][7]
Guardian- und Sicherheitsfunktionen
3.8
Die Spielfeldgrenze richtet das Mixed-Reality-Portal ein, das ab Windows 11 24H2 nicht mehr unterstützt wird.[3][5]
Setup und Bedienlogik
2.4
ComputerBase kritisiert das ungefragt startende Mixed-Reality-Portal, ab Windows 11 24H2 endet die Unterstützung.[3][5]
Windows, Software und Preis
Die Reverb G2 läuft über Windows Mixed Reality und SteamVR. Microsoft unterstützt WMR-Headsets nur von Windows 10 20H2 bis Windows 11 23H2, ab Version 24H2 nicht mehr. Zum Start kostete sie rund 700 Euro. Am 28. September 2026 führte Geizhals keine Angebote mehr, Amazon verkaufte sie nur gebraucht für 245,99 Euro. Im Karton lagen Headset, 6-m-Kabel, zwei Controller, Mini-DisplayPort-Adapter und Netzteil.[1][2][5][6][7]
Fazit und Kaufempfehlungen
4.9Gesamtwertung
Nicht mehr empfohlen
Die HP Reverb G2 bot 2.160 x 2.160 Pixel pro Auge, Linsen und Lautsprecher von Valve und ein sehr scharfes Bild für Simulationen. Schwaches Controller-Tracking und ein enges Sichtfeld bremsten sie schon im Test. Heute ist sie nicht mehr erhältlich, und Microsoft unterstützt Windows Mixed Reality ab Windows 11 24H2 nicht mehr.
Bild und Ton
6.4
Verarbeitung
6.1
Funktionen und Design
5.3
Preis-Leistung
1.8
PROS
Sehr scharfes Bild mit wenig Glare
Valve-Lautsprecher mit gutem Klang
Leicht und bequem
CONS
Nicht mehr erhältlich
WMR nur bis Windows 11 23H2
Unzuverlässiges Controller-Tracking
Die HP Reverb G2 bot ein sehr scharfes Bild mit wenig Glare, gute Lautsprecher und hohen Komfort für Simulationen. Gedämpft wird das Urteil durch das unzuverlässige Controller-Tracking, das enge Sichtfeld, den kleinen IPD-Bereich und vor allem das Ende von Windows Mixed Reality ab Windows 11 24H2. Neu ist sie nicht mehr erhältlich.[2][3][5][6]
HP Reverb G2 Virtual-Reality-Brille mit Controllern
2.160 x 2.160 Pixel pro Auge, nicht mehr erhältlich
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1.8
Preis-LeistungSchwach
Basiswert 3.0→aktuell 1.8
Gebraucht ab 245,99 Euro bei Amazon wiegt das scharfe Bild das Ende von Windows Mixed Reality nicht auf.[5][7]
Preis-LeistungBasiswert 3.0→aktuell 1.8
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 6 Jahre alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 3.0 auf 1.8 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Bild- und Tracking-Leistung im Verhältnis zum Preis
3.6
Gebraucht ab 245,99 Euro bei Amazon wiegt das scharfe Bild das Ende von Windows Mixed Reality nicht auf.[5][7]
Controller-Qualität und Funktionsumfang
3.4
Billig wirken die Controller laut ComputerBase, mit schwammigen Triggern und unzuverlässigem Tracking.[3]
Zubehör- und Folgekosten
4.1
Controller liegen bei, ab Windows 11 24H2 bleibt aber nur ein älteres Windows oder ein neues Headset.[1][5]
Update- und Support-Perspektive
1.4
Microsoft unterstützt Windows Mixed Reality nur bis Windows 11 23H2, neue Updates sind nicht zu erwarten.[5]
Plattform- und Content-Angebot im Preisbereich
3.1
SteamVR lief über Windows Mixed Reality, das Microsoft ab Windows 11 24H2 nicht mehr unterstützt.[1][5]
Garantie und Service
3
HP gab ein Jahr Garantie, neu führt Geizhals keine Angebote mehr, Amazon nur Gebrauchtware.[1][6][7]
Preis zu Alternativen in ähnlicher Preislage
2.6
Schärfer und mit aktueller Software arbeitet die Pimax Crystal Light, günstiger und ohne PC nutzbar ist die Meta Quest 3.
So entsteht unsere Einordnung
Grundlage der Einordnung sind das Datenblatt von HP, die Tests von MIXED und ComputerBase, der Bericht von UploadVR, die Dokumentation von Microsoft, der Preisvergleich von Geizhals sowie das Amazon-Angebot. Eigene Messungen liegen nicht vor. Alle 34 Kriterien erhalten eine Note von 1 bis 10, die vier Gruppen gehen gleich gewichtet in die Gesamtnote ein. Mehr zu unserer Bewertungsmethode.
Konstantin ist Ingenieur für Technische Informatik und arbeitet im Bereich der Systemintegration und Softwaretests. Auf 1aus3.net strukturiert er technische Themen, vergleicht Produkte und fasst Ergebnisse verständlich zusammen. Wichtig sind ihm klare Kriterien, nachvollziehbare Aussagen und praktische Relevanz.
Abstehende Lautsprecher von Valve klingen laut ComputerBase besser als bei der Vive Pro 2, MIXED bemängelt die Positionierung.[1][2][3]
Passthrough-Qualität bei Mixed-Reality-Features
2.3
Vier Kameras dienen dem Tracking; für Mixed Reality mit Farb-Passthrough ist die Reverb G2 nicht ausgelegt.[1][4]
Verarbeitung6.1
Materialqualität und Passgenauigkeit
6.9
Flexible Materialien und ein größeres Polster nennt HP, ComputerBase lobt den Sitz.[1][3]
Stabilität von Headset und Kopfband
7
Die Kopfhalterung ähnelt laut MIXED der Valve Index, schließt aber per Klett statt Drehrad.[2]
Polster und Dichtlippen
6.9
Leicht abnehmbar ist das Gesichtspolster laut MIXED, HP hat es gegenüber der ersten Reverb vergrößert.[1][2]
Qualität von Mechaniken und Verstellungen
5.1
Ein Schieber stellt die IPD von 60 bis 68 mm ein, einen Gesichtsabstand lässt HP nicht verstellen.[1][4]
Robustheit für Transport
5.1
Zum Lieferumfang gehört kein Etui, das 6-m-Kabel bleibt fest am Headset.[1][2]
Anschluss- und Kabelqualität (falls relevant)
5.9
Flexibel ist das 6-m-Kabel laut MIXED, eine überarbeitete Kabelversion behob laut ComputerBase frühere Probleme.[2][3]
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
5.6
Frühe Kabelprobleme mussten per Austausch gelöst werden, das Gesichtspolster lässt sich wechseln.[2][3]
Funktionen und Design5.3
Tracking-Qualität und Stabilität
7.6
Das Headset-Tracking arbeitet laut ComputerBase praktisch fehlerfrei, nur nahe Wand und Boden nicht.[3]
Controller-Tracking und Haptik
3.6
Controller-Tracking gilt bei ComputerBase als unzuverlässig mit toter Zone vor der Brust, MIXED vermisst Näherungssensoren.[2][3]
Komfort bei langen Sessions
8.2
Sie sitzt laut ComputerBase wie ein eingelaufener Schuh, bei 0,55 kg Gewicht.[1][3]
Gewichtsverteilung
7.5
Mit 0,55 kg ist die Reverb G2 leicht, ComputerBase nennt das geringe Gewicht als Stärke.[1][3]
IPD-Einstellung
4.9
Nur 60 bis 68 mm deckt der IPD-Schieber ab, ComputerBase kritisiert den kleinen Bereich.[3][4]
Standalone- oder PCVR-Betrieb
2.8
Ausschließlich am PC nutzbar, und Microsoft unterstützt Windows Mixed Reality lediglich bis Windows 11 23H2.[5]
Latenz und Performance
7.1
DisplayPort 1.3 liefert das Bild ohne Kompression, für volle Schärfe braucht es laut MIXED eine starke Grafikkarte.[2][7]
Mikrofon
4.3
Laut MIXED klingt das Mikrofon blechern und übersteuert.[2]
Konnektivität
6.6
DisplayPort 1.3, USB-C 3.0 und integriertes Bluetooth sind vorhanden, ein Mini-DisplayPort-Adapter liegt bei.[1][7]
Guardian- und Sicherheitsfunktionen
3.8
Die Spielfeldgrenze richtet das Mixed-Reality-Portal ein, das ab Windows 11 24H2 nicht mehr unterstützt wird.[3][5]
Setup und Bedienlogik
2.4
ComputerBase kritisiert das ungefragt startende Mixed-Reality-Portal, ab Windows 11 24H2 endet die Unterstützung.[3][5]
Preis-LeistungBasiswert 3.0→aktuell 1.8
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 6 Jahre alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 3.0 auf 1.8 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Bild- und Tracking-Leistung im Verhältnis zum Preis
3.6
Gebraucht ab 245,99 Euro bei Amazon wiegt das scharfe Bild das Ende von Windows Mixed Reality nicht auf.[5][7]
Controller-Qualität und Funktionsumfang
3.4
Billig wirken die Controller laut ComputerBase, mit schwammigen Triggern und unzuverlässigem Tracking.[3]
Zubehör- und Folgekosten
4.1
Controller liegen bei, ab Windows 11 24H2 bleibt aber nur ein älteres Windows oder ein neues Headset.[1][5]
Update- und Support-Perspektive
1.4
Microsoft unterstützt Windows Mixed Reality nur bis Windows 11 23H2, neue Updates sind nicht zu erwarten.[5]
Plattform- und Content-Angebot im Preisbereich
3.1
SteamVR lief über Windows Mixed Reality, das Microsoft ab Windows 11 24H2 nicht mehr unterstützt.[1][5]
Garantie und Service
3
HP gab ein Jahr Garantie, neu führt Geizhals keine Angebote mehr, Amazon nur Gebrauchtware.[1][6][7]
Preis zu Alternativen in ähnlicher Preislage
2.6
Schärfer und mit aktueller Software arbeitet die Pimax Crystal Light, günstiger und ohne PC nutzbar ist die Meta Quest 3.
Zusammenfassung
Die HP Reverb G2 bot 2.160 x 2.160 Pixel pro Auge, Linsen und Lautsprecher von Valve und ein sehr scharfes Bild für Simulationen. Schwaches Controller-Tracking und ein enges Sichtfeld bremsten sie schon im Test. Heute ist sie nicht mehr erhältlich, und Microsoft unterstützt Windows Mixed Reality ab Windows 11 24H2 nicht mehr.
Fachkommentar
HP Reverb G2 im Review: scharfes Bild, nur bis Windows 11 23H2
Die HP Reverb G2 bot 2.160 x 2.160 Pixel pro Auge, Linsen und Lautsprecher von Valve und ein sehr scharfes Bild für Simulationen. Schwaches Controller-Tracking und ein enges Sichtfeld bremsten sie schon im Test. Heute ist sie nicht mehr erhältlich, und Microsoft unterstützt Windows Mixed Reality ab Windows 11 24H2 nicht mehr.