☆ ★ ☆ 1 aus 3 Empfehlungen für unterschiedliche Budgets und Ansprüche
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HP Reverb G2 im Review: scharfes Bild, nur bis Windows 11 23H2

Die HP Reverb G2 kam Ende 2020 für rund 700 Euro als PC-VR-Headset mit Linsen und Lautsprechern von Valve auf den Markt. Sie bot 2.160 x 2.160 Pixel pro Auge, vier Trackingkameras und zwei Controller. Die Reverb G2 ist nicht mehr erhältlich: Geizhals führte am 28. September 2026 für keine Variante ein Angebot, Amazon nur Gebrauchtware. Zudem unterstützt Microsoft Windows Mixed Reality ab Windows 11 24H2 nicht mehr. Stand: 2026-09-28[1][2][5][6][7]

Geeignet für Flugsimulationen

Wer die Reverb G2 bereits besitzt und Windows 10 oder Windows 11 bis 23H2 nutzt, bekommt laut ComputerBase das beste Erlebnis im Microsoft Flight Simulator. Das scharfe Bild mit wenig Glare und die Valve-Lautsprecher überzeugen bei Simulationen, in denen Controller kaum eine Rolle spielen.[3][5] Leicht und bequem sitzt sie laut ComputerBase wie ein eingelaufener Schuh.[3]

6.4
Bild und TonBefriedigend

Mit 2.160 x 2.160 Pixeln und RGB-Subpixeln pro Auge ist das Screendoor laut ComputerBase verschwunden, MIXED nennt das Bild knackig scharf.[1][2][3]

HP Reverb G2 gegen Meta Quest 3 im Direktvergleich

Kriterium
HP Reverb G2HP Reverb G2406,99 €
Meta Quest 3579,99 €
Gesamtwertung
4,9
7,5
Bild und Ton
6,4
8,0
Verarbeitung
6,1
7,0
Funktionen und Design
5,3
8,1
Preis-Leistung
1,8
7,0
Technische Daten
Gewicht
550 g
515 g
Modelljahr
2020
2023
Gewicht
550 g
515 g
Bildwiederholrate
90 Hz
120 Hz
Sichtfeld
114°
110°
Displaytyp
LCD
LCD
Auflösung pro Auge
4K
4K
Refresh-Rate
90 Hz
120 Hz
Sichtfeld
mittel
groß
Anschluss
DisplayPort, USB-C
3,5-mm-Klinke, USB-C
Tracking-Methode
Inside-Out
Inside-Out
Controller-Typ
bewegungsbasiert
bewegungsbasiert
Audioausgabe
integrierte Lautsprecher
integrierte Lautsprecher
Betriebsart
PC-gebunden
Standalone
Linsenart
Fresnel
Pancake
Sensorik
Gyroskop
Handtracking
Bild und Ton
Auflösung und Schärfeeindruck
8,5
9,0
Linsenqualität und Sweet Spot
6,5
9,0
Sichtfeld
4,9
8,6
Kontrast und Schwarzwert
5,5
5,8
Farbdarstellung
7,5
7,3
God Rays und Glare
7,9
7,8
Bildwiederholrate
6,7
8,4
Audioqualität und Motion Clarity
8,1
7,6
Passthrough-Qualität bei Mixed-Reality-Features
2,3
8,5
Verarbeitung
Materialqualität und Passgenauigkeit
6,9
7,7
Stabilität von Headset und Kopfband
7,0
5,7
Polster und Dichtlippen
6,9
6,9
Qualität von Mechaniken und Verstellungen
5,1
8,2
Robustheit für Transport
5,1
6,4
Anschluss- und Kabelqualität (falls relevant)
5,9
7,1
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
5,6
6,7
Funktionen und Design
Tracking-Qualität und Stabilität
7,6
9,0
Controller-Tracking und Haptik
3,6
9,0
Komfort bei langen Sessions
8,2
5,4
Gewichtsverteilung
7,5
7,2
IPD-Einstellung
4,9
8,6
Standalone- oder PCVR-Betrieb
2,8
9,6
Latenz und Performance
7,1
8,8
Mikrofon
4,3
6,8
Konnektivität
6,6
8,5
Guardian- und Sicherheitsfunktionen
3,8
8,1
Setup und Bedienlogik
2,4
8,6
Preis-Leistung
Bild- und Tracking-Leistung im Verhältnis zum Preis
3,6
7,9
Controller-Qualität und Funktionsumfang
3,4
9,1
Zubehör- und Folgekosten
4,1
5,4
Update- und Support-Perspektive
1,4
7,9
Plattform- und Content-Angebot im Preisbereich
3,1
9,2
Garantie und Service
3,0
6,7
Preis zu Alternativen in ähnlicher Preislage
2,6
7,3

Bei Funktionen und Design führt Meta Quest 3 mit 8,1 gegen 5,3.

Alle Daten: Meta Quest 3

Ungeeignet für aktuelle Windows-PCs

Wer ein aktuelles Windows 11 ab 24H2 nutzt, kann die Reverb G2 laut Microsoft nicht mehr betreiben. Dazu kommen das unzuverlässige Controller-Tracking und das enge Sichtfeld, die ComputerBase schon im Test bemängelte.[3][5]

Schärfer und mit aktueller Software arbeitet die Pimax Crystal Light, günstiger und ohne PC nutzbar ist die Meta Quest 3.

Bild, Linsen und Ton

Die murafreien LCDs zeigen 2.160 x 2.160 Pixel pro Auge mit RGB-Subpixeln und 90 Hz. MIXED nennt das Bild knackig scharf und frei von God Rays, ComputerBase sah die wenigsten Artefakte im Vergleich, aber eher graues Schwarz. Eng ist das Sichtfeld: ComputerBase maß 100 Grad horizontal und 70 Grad vertikal. Die abstehenden Lautsprecher von Valve klingen gut, eine 3,5-mm-Klinke gibt es nicht.[1][2][3][4]

6.1
VerarbeitungBefriedigend

Flexible Materialien und ein größeres Polster nennt HP, ComputerBase lobt den Sitz.[1][3]

Tracking und Controller

Vier Kameras erfassen das Headset laut ComputerBase praktisch fehlerfrei, nur nahe Wand und Boden nicht. Die Controller sind die große Schwäche: ComputerBase nennt ihr Tracking unzuverlässig mit toter Zone vor der Brust, dazu wirken sie billig mit schwammigen Triggern. MIXED vermisst an den Controllern Näherungssensoren.[1][2][3]

Komfort und Verstellung

Mit 0,55 kg ist die Reverb G2 leicht, das Kopfband ähnelt dem der Valve Index und schließt per Klett. Nur 60 bis 68 mm deckt der IPD-Schieber ab, einen Gesichtsabstand lässt HP nicht verstellen, für Brillenträger ist sie laut ComputerBase unbequem. Das 6-m-Kabel ist flexibel, eine überarbeitete Version behob frühere Kabelprobleme.[1][2][3][4]

5.3
Funktionen und DesignAusreichend

Das Headset-Tracking arbeitet laut ComputerBase praktisch fehlerfrei, nur nahe Wand und Boden nicht.[3]

Windows, Software und Preis

Die Reverb G2 läuft über Windows Mixed Reality und SteamVR. Microsoft unterstützt WMR-Headsets nur von Windows 10 20H2 bis Windows 11 23H2, ab Version 24H2 nicht mehr. Zum Start kostete sie rund 700 Euro. Am 28. September 2026 führte Geizhals keine Angebote mehr, Amazon verkaufte sie nur gebraucht für 245,99 Euro. Im Karton lagen Headset, 6-m-Kabel, zwei Controller, Mini-DisplayPort-Adapter und Netzteil.[1][2][5][6][7]

Fazit und Kaufempfehlungen

4.9 Gesamtwertung
Nicht mehr empfohlen

Die HP Reverb G2 bot 2.160 x 2.160 Pixel pro Auge, Linsen und Lautsprecher von Valve und ein sehr scharfes Bild für Simulationen. Schwaches Controller-Tracking und ein enges Sichtfeld bremsten sie schon im Test. Heute ist sie nicht mehr erhältlich, und Microsoft unterstützt Windows Mixed Reality ab Windows 11 24H2 nicht mehr.

Bild und Ton
6.4
Verarbeitung
6.1
Funktionen und Design
5.3
Preis-Leistung
1.8
PROS
  • Sehr scharfes Bild mit wenig Glare
  • Valve-Lautsprecher mit gutem Klang
  • Leicht und bequem
CONS
  • Nicht mehr erhältlich
  • WMR nur bis Windows 11 23H2
  • Unzuverlässiges Controller-Tracking

Die HP Reverb G2 bot ein sehr scharfes Bild mit wenig Glare, gute Lautsprecher und hohen Komfort für Simulationen. Gedämpft wird das Urteil durch das unzuverlässige Controller-Tracking, das enge Sichtfeld, den kleinen IPD-Bereich und vor allem das Ende von Windows Mixed Reality ab Windows 11 24H2. Neu ist sie nicht mehr erhältlich.[2][3][5][6]

Schärfer und mit aktueller Software arbeitet die Pimax Crystal Light. Günstiger und ohne PC nutzbar ist die Meta Quest 3. Weitere Modelle ordnet die Übersicht der VR-Headsets ein.

HP Reverb G2 Virtual-Reality-Brille mit Controllern
2.160 x 2.160 Pixel pro Auge, nicht mehr erhältlich
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Aktualisiert: 15. Oktober 2026 23:37
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1.8
Preis-LeistungSchwach
Basiswert 3.0aktuell 1.8

Gebraucht ab 245,99 Euro bei Amazon wiegt das scharfe Bild das Ende von Windows Mixed Reality nicht auf.[5][7]

So entsteht unsere Einordnung

Grundlage der Einordnung sind das Datenblatt von HP, die Tests von MIXED und ComputerBase, der Bericht von UploadVR, die Dokumentation von Microsoft, der Preisvergleich von Geizhals sowie das Amazon-Angebot. Eigene Messungen liegen nicht vor. Alle 34 Kriterien erhalten eine Note von 1 bis 10, die vier Gruppen gehen gleich gewichtet in die Gesamtnote ein. Mehr zu unserer Bewertungsmethode.

Quellen

  1. HP: Datenblatt HP Reverb G2 Virtual Reality Headset (4AA7-7491ENW, 09/2020)
  2. MIXED: HP Reverb G2 im Test
  3. ComputerBase: HP Reverb G2 im Test
  4. UploadVR: HP Reverb G2, Ausstattung und Preis
  5. Microsoft Learn: Windows Mixed Reality, PC-Kompatibilität
  6. Geizhals: Preisvergleich HP Reverb G2, Stand 28. September 2026
  7. Amazon: Angebot HP Reverb G2, Stand 28. September 2026
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    Konstantin
    Konstantin

    Konstantin ist Ingenieur für Technische Informatik und arbeitet im Bereich der Systemintegration und Softwaretests. Auf 1aus3.net strukturiert er technische Themen, vergleicht Produkte und fasst Ergebnisse verständlich zusammen. Wichtig sind ihm klare Kriterien, nachvollziehbare Aussagen und praktische Relevanz.

    MarkeHP
    GerätetypVR-Headset
    Release-Jahr2020
    Gewicht550 g
    Abmessungen75 × 84 × 186 cm
    AnschlussDisplayPort, USB-C
    Audioausgabeintegrierte Lautsprecher
    Auflösung4320 x 2160
    Auflösung pro Auge2160 Pixel
    BetriebsartPC-gebunden
    Bildwiederholrate90 Hz
    Bildwiederholungsrate90 Hz
    BluetoothIntegriert
    Controller-Typbewegungsbasiert
    DisplaytypLCD
    FarbspektrumRGB-Subpixel
    Kabellänge6 m
    Kameras4
    LinsenartFresnel
    MaterialKunststoff
    Refresh-Rate90 Hz
    SensorikGyroskop
    Sichtfeld114°
    Tracking-MethodeInside-Out
    WeightUltraleicht
    Bild und Ton6.4
    Auflösung und Schärfeeindruck
    8.5
    Mit 2.160 x 2.160 Pixeln und RGB-Subpixeln pro Auge ist das Screendoor laut ComputerBase verschwunden, MIXED nennt das Bild knackig scharf.[1][2][3]
    Linsenqualität und Sweet Spot
    6.5
    ComputerBase nennt den Sweet Spot zufriedenstellend, laut MIXED fällt er zum Rand stärker ab als bei der Valve Index.[2][3]
    Sichtfeld
    4.9
    HP bewirbt 114 Grad, ComputerBase maß nur 100 Grad horizontal und 70 Grad vertikal.[3][7]
    Kontrast und Schwarzwert
    5.5
    Schwarz wirkt laut ComputerBase eher grau, MIXED lobt die Schwarzwerte für ein LCD.[2][3]
    Farbdarstellung
    7.5
    Murafreie LCDs mit RGB-Subpixeln liefern laut MIXED ein Bild ohne Farbfehler.[1][2]
    God Rays und Glare
    7.9
    Die wenigsten Artefakte im Vergleich sah ComputerBase, MIXED fand das Bild frei von God Rays.[2][3]
    Bildwiederholrate
    6.7
    Das Panel läuft mit 90 Hz.[1]
    Audioqualität und Motion Clarity
    8.1
    Abstehende Lautsprecher von Valve klingen laut ComputerBase besser als bei der Vive Pro 2, MIXED bemängelt die Positionierung.[1][2][3]
    Passthrough-Qualität bei Mixed-Reality-Features
    2.3
    Vier Kameras dienen dem Tracking; für Mixed Reality mit Farb-Passthrough ist die Reverb G2 nicht ausgelegt.[1][4]
    Verarbeitung6.1
    Materialqualität und Passgenauigkeit
    6.9
    Flexible Materialien und ein größeres Polster nennt HP, ComputerBase lobt den Sitz.[1][3]
    Stabilität von Headset und Kopfband
    7
    Die Kopfhalterung ähnelt laut MIXED der Valve Index, schließt aber per Klett statt Drehrad.[2]
    Polster und Dichtlippen
    6.9
    Leicht abnehmbar ist das Gesichtspolster laut MIXED, HP hat es gegenüber der ersten Reverb vergrößert.[1][2]
    Qualität von Mechaniken und Verstellungen
    5.1
    Ein Schieber stellt die IPD von 60 bis 68 mm ein, einen Gesichtsabstand lässt HP nicht verstellen.[1][4]
    Robustheit für Transport
    5.1
    Zum Lieferumfang gehört kein Etui, das 6-m-Kabel bleibt fest am Headset.[1][2]
    Anschluss- und Kabelqualität (falls relevant)
    5.9
    Flexibel ist das 6-m-Kabel laut MIXED, eine überarbeitete Kabelversion behob laut ComputerBase frühere Probleme.[2][3]
    Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
    5.6
    Frühe Kabelprobleme mussten per Austausch gelöst werden, das Gesichtspolster lässt sich wechseln.[2][3]
    Funktionen und Design5.3
    Tracking-Qualität und Stabilität
    7.6
    Das Headset-Tracking arbeitet laut ComputerBase praktisch fehlerfrei, nur nahe Wand und Boden nicht.[3]
    Controller-Tracking und Haptik
    3.6
    Controller-Tracking gilt bei ComputerBase als unzuverlässig mit toter Zone vor der Brust, MIXED vermisst Näherungssensoren.[2][3]
    Komfort bei langen Sessions
    8.2
    Sie sitzt laut ComputerBase wie ein eingelaufener Schuh, bei 0,55 kg Gewicht.[1][3]
    Gewichtsverteilung
    7.5
    Mit 0,55 kg ist die Reverb G2 leicht, ComputerBase nennt das geringe Gewicht als Stärke.[1][3]
    IPD-Einstellung
    4.9
    Nur 60 bis 68 mm deckt der IPD-Schieber ab, ComputerBase kritisiert den kleinen Bereich.[3][4]
    Standalone- oder PCVR-Betrieb
    2.8
    Ausschließlich am PC nutzbar, und Microsoft unterstützt Windows Mixed Reality lediglich bis Windows 11 23H2.[5]
    Latenz und Performance
    7.1
    DisplayPort 1.3 liefert das Bild ohne Kompression, für volle Schärfe braucht es laut MIXED eine starke Grafikkarte.[2][7]
    Mikrofon
    4.3
    Laut MIXED klingt das Mikrofon blechern und übersteuert.[2]
    Konnektivität
    6.6
    DisplayPort 1.3, USB-C 3.0 und integriertes Bluetooth sind vorhanden, ein Mini-DisplayPort-Adapter liegt bei.[1][7]
    Guardian- und Sicherheitsfunktionen
    3.8
    Die Spielfeldgrenze richtet das Mixed-Reality-Portal ein, das ab Windows 11 24H2 nicht mehr unterstützt wird.[3][5]
    Setup und Bedienlogik
    2.4
    ComputerBase kritisiert das ungefragt startende Mixed-Reality-Portal, ab Windows 11 24H2 endet die Unterstützung.[3][5]
    Preis-LeistungBasiswert 3.0aktuell 1.8
    Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 6 Jahre alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 3.0 auf 1.8 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
    Bild- und Tracking-Leistung im Verhältnis zum Preis
    3.6
    Gebraucht ab 245,99 Euro bei Amazon wiegt das scharfe Bild das Ende von Windows Mixed Reality nicht auf.[5][7]
    Controller-Qualität und Funktionsumfang
    3.4
    Billig wirken die Controller laut ComputerBase, mit schwammigen Triggern und unzuverlässigem Tracking.[3]
    Zubehör- und Folgekosten
    4.1
    Controller liegen bei, ab Windows 11 24H2 bleibt aber nur ein älteres Windows oder ein neues Headset.[1][5]
    Update- und Support-Perspektive
    1.4
    Microsoft unterstützt Windows Mixed Reality nur bis Windows 11 23H2, neue Updates sind nicht zu erwarten.[5]
    Plattform- und Content-Angebot im Preisbereich
    3.1
    SteamVR lief über Windows Mixed Reality, das Microsoft ab Windows 11 24H2 nicht mehr unterstützt.[1][5]
    Garantie und Service
    3
    HP gab ein Jahr Garantie, neu führt Geizhals keine Angebote mehr, Amazon nur Gebrauchtware.[1][6][7]
    Preis zu Alternativen in ähnlicher Preislage
    2.6
    Schärfer und mit aktueller Software arbeitet die Pimax Crystal Light, günstiger und ohne PC nutzbar ist die Meta Quest 3.
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