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HTC Vive Focus Vision im Review: Hybrid-Headset mit Eye-Tracking
28. September 2026
Die HTC Vive Focus Vision kam im Oktober 2024 als Standalone- und PC-VR-Headset auf den Markt. Sie bringt 2.448 x 2.448 Pixel pro Auge, Eye-Tracking mit automatischer IPD, Farb-Passthrough, einen Hot-Swap-Akku und einen verlustfreien DisplayPort-Modus mit. Am 28. September 2026 kostete sie laut Geizhals ab 1.159 Euro, Amazon verkaufte sie für 1.199 Euro mit langer Lieferzeit. Stand: 2026-09-28[1][4][6][7]
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Geeignet für PC-VR mit Eye-Tracking
Wer am PC ohne Kompression spielen und Eye-Tracking etwa in VRChat nutzen möchte, erhält mit dem DisplayPort-Modus laut TechRadar ein besseres PC-VR-Bild als bei jeder anderen Standalone-Brille. Die automatische IPD und abwaschbare Polster erleichtern das Teilen mit mehreren Personen.[1][4] Basisstationen braucht sie nicht, der Akku lässt sich im Betrieb tauschen.[1]
6.2
Bild und TonBefriedigend
Mit 2.448 x 2.448 Pixeln pro Auge zeigt sie laut UploadVR im Sweet Spot mehr Details als die Quest 3, außerhalb der Mitte wird es unscharf.[1][3]
Bild und Ton6.2
Auflösung und Schärfeeindruck
7.6
Mit 2.448 x 2.448 Pixeln pro Auge zeigt sie laut UploadVR im Sweet Spot mehr Details als die Quest 3, außerhalb der Mitte wird es unscharf.[1][3]
Linsenqualität und Sweet Spot
4.5
Fresnel-Linsen liefern laut MIXED einen kleinen Sweet Spot, TechRadar sah Verzerrungen am Rand.[2][4]
Sichtfeld
7.1
HTC nennt bis zu 120 Grad, MRTV maß 114 Grad horizontal und 90 Grad vertikal bei schwacher binokularer Überlappung.[1][5]
Kontrast und Schwarzwert
5.1
In dunklen Szenen lässt Glare laut UploadVR die Fresnel-Ringe aufleuchten, das LCD begrenzt den Schwarzwert.[1][3]
Farbdarstellung
7.1
Volle RGB-Pixel nennt UploadVR, MRTV lobt ein sehr scharfes Bild im DisplayPort-Modus.[3][5]
God Rays und Glare
3.4
God Rays und starkes Glare an den Fresnel-Ringen bemängeln MRTV und UploadVR.[3][5]
Bildwiederholrate
7.5
Standalone läuft sie mit 90 Hz, im DisplayPort-Modus als Beta mit 120 Hz.[1][4]
Audioqualität und Motion Clarity
6.3
Richtungslautsprecher klingen laut MRTV wie bei der Quest 3, eine 3,5-mm-Klinke ist vorhanden.[1][5]
Passthrough-Qualität bei Mixed-Reality-Features
7.6
Zwei Vollfarbkameras und ein Tiefensensor liefern laut MIXED hervorragendes 3D-Passthrough, MRTV fand es körniger als bei der Quest 3.[1][2][5]
HTC Vive Focus Vision gegen PICO 4 Ultra im Direktvergleich
Bild- und Tracking-Leistung im Verhältnis zum Preis
4,7
6,9
Controller-Qualität und Funktionsumfang
6,3
8,6
Zubehör- und Folgekosten
4,8
6,2
Update- und Support-Perspektive
6,1
6,1
Plattform- und Content-Angebot im Preisbereich
5,6
5,2
Garantie und Service
6,7
7,6
Preis zu Alternativen in ähnlicher Preislage
3,9
6,1
HTC Vive Focus Vision liegt bei Verarbeitung vorn (7,0 gegen 6,5), PICO 4 Ultra dreht das bei Bild und Ton um (6,7 gegen 6,2). Es hängt davon ab, was schwerer zählt: Bild und Ton oder Verarbeitung.
Wer vor allem ohne PC spielen möchte, bekommt mit dem Snapdragon XR2 der ersten Generation und dem kleinen Standalone-Katalog laut TechRadar und MRTV weniger als bei günstigeren Headsets. Fresnel-Linsen mit Glare und der Aufpreis für das Streaming Kit kommen hinzu.[4][5]
Die LCDs zeigen 2.448 x 2.448 Pixel pro Auge, standalone mit 90 Hz und im DisplayPort-Modus als Beta mit 120 Hz. UploadVR sah im Sweet Spot mehr Details als bei der Quest 3, außerhalb der Mitte aber Unschärfe und in dunklen Szenen starkes Glare an den Fresnel-Ringen. MRTV maß 114 Grad horizontal und 90 Grad vertikal. Das 3D-Farb-Passthrough nennt MIXED hervorragend, MRTV fand es körniger als bei Quest 3 und PICO 4 Ultra.[1][2][3][5]
7.0
VerarbeitungGut
Ein Rahmen aus Magnesiumlegierung und PU-Leder-Polster prägen das Gehäuse, MRTV lobt die Verarbeitung.[5][7]
Verarbeitung7
Materialqualität und Passgenauigkeit
8.1
Ein Rahmen aus Magnesiumlegierung und PU-Leder-Polster prägen das Gehäuse, MRTV lobt die Verarbeitung.[5][7]
Stabilität von Headset und Kopfband
7.8
Das Kopfband hält die Brille laut TechRadar stabil, ein Rad schließt es schnell.[1][4]
Polster und Dichtlippen
5.7
Magnetische, abwaschbare Polster sind hygienisch, das hintere Polster wirkt laut TechRadar aber dünn.[1][4]
Qualität von Mechaniken und Verstellungen
9
Motoren stellen die IPD von 57 bis 72 mm automatisch ein, das Kopfband schließt per Rad.[1][2]
Robustheit für Transport
5.5
Ein Etui gehört nicht zum Lieferumfang, die Fresnel-Optik macht das Gehäuse vorn dick.[1][4]
Anschluss- und Kabelqualität (falls relevant)
5.8
Für den DisplayPort-Modus braucht es das Streaming Kit mit 5-m-USB-C-Kabel, das laut TechRadar extra kostet.[3][4]
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
6.9
Akku und magnetische Polster lassen sich tauschen, die Controller laden per USB-C.[1]
Komfort, Akku und Bedienung
Mit 785 g ist die Focus Vision schwer, der Akku hinten wirkt aber als Gegengewicht. UploadVR trug sie 45 Minuten ohne Beschwerden, TechRadar störte schon nach 15 Minuten das dünne hintere Polster. Der Akku hält bis zu 2 Stunden und lässt sich dank Reserveakku im Betrieb tauschen. Motoren stellen die IPD von 57 bis 72 mm automatisch ein.[1][3][4]
PC-VR, Leistung und Software
Der DisplayPort-Modus überträgt das Bild verlustfrei, braucht aber das Wired Streaming Kit mit 5-m-USB-C-Kabel, das laut TechRadar 149 Dollar kostet. WLAN-Streaming bewertet MIXED als sehr gut. Standalone bremst der Snapdragon XR2 der ersten Generation, der Katalog bleibt laut TechRadar und MRTV klein. Zwei Mikrofone mit Rauschunterdrückung überzeugen MRTV, der Ton liegt auf Quest-3-Niveau.[1][2][3][4][5]
7.4
Funktionen und DesignGut
Vier Kameras tracken Spielflächen bis 10 x 10 m, Handtracking bleibt dank Infrarot laut MIXED auch bei wenig Licht brauchbar.[1][2]
Funktionen und Design7.4
Tracking-Qualität und Stabilität
7.8
Vier Kameras tracken Spielflächen bis 10 x 10 m, Handtracking bleibt dank Infrarot laut MIXED auch bei wenig Licht brauchbar.[1][2]
Controller-Tracking und Haptik
5.8
Controller mit Trackingringen halten bis zu 15 Stunden, TechRadar empfand sie als klobig.[1][2][4]
Komfort bei langen Sessions
5.8
Das dünne hintere Polster machte TechRadar nach 15 Minuten zu schaffen, UploadVR trug sie 45 Minuten ohne Beschwerden.[3][4]
Gewichtsverteilung
7.6
Hinten sitzt der Akku als Gegengewicht, UploadVR lobt die Gewichtsverteilung bei 785 g Gesamtgewicht.[3][4]
IPD-Einstellung
8.9
Automatisch richtet das Headset die Linsen auf die Pupillen aus, MRTV nennt das einen großen Fortschritt.[1][5]
Standalone- oder PCVR-Betrieb
8.5
Standalone, WLAN-Streaming und verlustfreier DisplayPort-Modus decken beide Welten ab.[1][2][4]
Latenz und Performance
6.2
Der Snapdragon XR2 der ersten Generation bremst Standalone-Apps, TechRadar nennt ihn enttäuschend.[1][4]
Mikrofon
7.4
Zwei Mikrofone mit Rausch- und Echounterdrückung überzeugen MRTV.[1][5]
Konnektivität
8.5
USB-C mit DisplayPort, Wi-Fi 6E, Bluetooth 5.2, microSD bis 2 TB und Klinke sind an Bord.[1]
Guardian- und Sicherheitsfunktionen
7
Tiefensensor und Trackingkameras erfassen Spielflächen bis 10 x 10 m, Farb-Passthrough hilft beim Einrichten der Grenzen.[1]
Setup und Bedienlogik
8.1
Die Einrichtung des DisplayPort-Modus gelang TechRadar einfach, das Betriebssystem wirkt aufgeräumt.[4]
Preis und Lieferumfang
MRTV nennt einen Startpreis von 1.199 Euro. Am 28. September 2026 lag der Preis laut Geizhals ab 1.159 Euro, Amazon verkaufte sie für 1.199 Euro mit einer Lieferzeit von 6 bis 7 Monaten. Im Karton liegen Headset, Akku, zwei Controller, Polster, 30-W-Netzteil, Ladekabel und eine Garantiekarte; das Streaming Kit gehört nicht dazu.[1][4][5][6][7]
Fazit und Kaufempfehlungen
6.4Gesamtwertung
Befriedigend
Die HTC Vive Focus Vision verbindet Standalone-VR mit einem verlustfreien DisplayPort-Modus für PC-VR, dazu kommen Eye-Tracking, automatische IPD, Farb-Passthrough und ein Hot-Swap-Akku. Fresnel-Linsen mit Glare, der alte Snapdragon XR2, ein kleiner Store und der Aufpreis für das Streaming Kit bremsen sie. Am 28. September 2026 kostete sie ab 1.159 Euro.
Bild und Ton
6.2
Verarbeitung
7
Funktionen und Design
7.4
Preis-Leistung
5
PROS
Eye-Tracking und automatische IPD
Verlustfreier DisplayPort-Modus
Hot-Swap-Akku, abwaschbare Polster
CONS
Fresnel-Linsen mit Glare
Alter XR2, kleiner Store
Streaming Kit kostet extra
Die HTC Vive Focus Vision ist ein vielseitiges Hybrid-Headset mit Eye-Tracking, automatischer IPD, verlustfreiem DisplayPort-Modus und Hot-Swap-Akku. Gedämpft wird das Urteil durch Fresnel-Linsen mit Glare, den alten Snapdragon XR2, den kleinen Standalone-Katalog, das dünne hintere Polster und den Aufpreis für das Streaming Kit.[3][4][5]
Für diesen Link erhält 1aus3.net ggf. eine Provision vom Händler.
*Die Versandkosten entnehmen Sie bitte der Partnerseite
5.0
Preis-LeistungAusreichend
Basiswert 5.4→aktuell 5.0
Ab 1.159 Euro plus Streaming Kit bewertet TechRadar den Gegenwert nur mit 3 von 5.[4][6]
Preis-LeistungBasiswert 5.4→aktuell 5.0
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 2 Jahre alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 5.4 auf 5.0 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Bild- und Tracking-Leistung im Verhältnis zum Preis
4.7
Ab 1.159 Euro plus Streaming Kit bewertet TechRadar den Gegenwert nur mit 3 von 5.[4][6]
Controller-Qualität und Funktionsumfang
6.3
Zwei Controller mit Hall-Sensoren, kapazitiven Tasten und bis zu 15 Stunden Laufzeit liegen bei.[1]
Zubehör- und Folgekosten
4.8
Das Wired Streaming Kit kostet laut TechRadar 149 Dollar extra, Tracker und microSD kommen optional hinzu.[1][4]
Update- und Support-Perspektive
6.1
Seit Oktober 2024 am Markt, basiert sie auf dem älteren XR2 der ersten Generation.[1][4]
Plattform- und Content-Angebot im Preisbereich
5.6
Klein fällt laut TechRadar und MRTV der Standalone-Katalog aus, am PC steht SteamVR offen.[4][5]
Garantie und Service
6.7
Eine Garantiekarte liegt bei, Amazon nennt zwei Jahre Garantie bei 6 bis 7 Monaten Lieferzeit.[1][7]
Preis zu Alternativen in ähnlicher Preislage
3.9
Bessere Optik bietet laut UploadVR die Pimax Crystal Light, günstiger mit größerem Store kommt die Meta Quest 3.
So entsteht unsere Einordnung
Grundlage der Einordnung sind die Spezifikationen von HTC, die Berichte von MIXED, UploadVR, TechRadar und MRTV, der Preisvergleich von Geizhals sowie das Amazon-Angebot. Eigene Messungen liegen nicht vor. Alle 34 Kriterien erhalten eine Note von 1 bis 10, die vier Gruppen gehen gleich gewichtet in die Gesamtnote ein. Mehr zu unserer Bewertungsmethode.
Konstantin ist Ingenieur für Technische Informatik und arbeitet im Bereich der Systemintegration und Softwaretests. Auf 1aus3.net strukturiert er technische Themen, vergleicht Produkte und fasst Ergebnisse verständlich zusammen. Wichtig sind ihm klare Kriterien, nachvollziehbare Aussagen und praktische Relevanz.
Mit 2.448 x 2.448 Pixeln pro Auge zeigt sie laut UploadVR im Sweet Spot mehr Details als die Quest 3, außerhalb der Mitte wird es unscharf.[1][3]
Linsenqualität und Sweet Spot
4.5
Fresnel-Linsen liefern laut MIXED einen kleinen Sweet Spot, TechRadar sah Verzerrungen am Rand.[2][4]
Sichtfeld
7.1
HTC nennt bis zu 120 Grad, MRTV maß 114 Grad horizontal und 90 Grad vertikal bei schwacher binokularer Überlappung.[1][5]
Kontrast und Schwarzwert
5.1
In dunklen Szenen lässt Glare laut UploadVR die Fresnel-Ringe aufleuchten, das LCD begrenzt den Schwarzwert.[1][3]
Farbdarstellung
7.1
Volle RGB-Pixel nennt UploadVR, MRTV lobt ein sehr scharfes Bild im DisplayPort-Modus.[3][5]
God Rays und Glare
3.4
God Rays und starkes Glare an den Fresnel-Ringen bemängeln MRTV und UploadVR.[3][5]
Bildwiederholrate
7.5
Standalone läuft sie mit 90 Hz, im DisplayPort-Modus als Beta mit 120 Hz.[1][4]
Audioqualität und Motion Clarity
6.3
Richtungslautsprecher klingen laut MRTV wie bei der Quest 3, eine 3,5-mm-Klinke ist vorhanden.[1][5]
Passthrough-Qualität bei Mixed-Reality-Features
7.6
Zwei Vollfarbkameras und ein Tiefensensor liefern laut MIXED hervorragendes 3D-Passthrough, MRTV fand es körniger als bei der Quest 3.[1][2][5]
Verarbeitung7
Materialqualität und Passgenauigkeit
8.1
Ein Rahmen aus Magnesiumlegierung und PU-Leder-Polster prägen das Gehäuse, MRTV lobt die Verarbeitung.[5][7]
Stabilität von Headset und Kopfband
7.8
Das Kopfband hält die Brille laut TechRadar stabil, ein Rad schließt es schnell.[1][4]
Polster und Dichtlippen
5.7
Magnetische, abwaschbare Polster sind hygienisch, das hintere Polster wirkt laut TechRadar aber dünn.[1][4]
Qualität von Mechaniken und Verstellungen
9
Motoren stellen die IPD von 57 bis 72 mm automatisch ein, das Kopfband schließt per Rad.[1][2]
Robustheit für Transport
5.5
Ein Etui gehört nicht zum Lieferumfang, die Fresnel-Optik macht das Gehäuse vorn dick.[1][4]
Anschluss- und Kabelqualität (falls relevant)
5.8
Für den DisplayPort-Modus braucht es das Streaming Kit mit 5-m-USB-C-Kabel, das laut TechRadar extra kostet.[3][4]
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
6.9
Akku und magnetische Polster lassen sich tauschen, die Controller laden per USB-C.[1]
Funktionen und Design7.4
Tracking-Qualität und Stabilität
7.8
Vier Kameras tracken Spielflächen bis 10 x 10 m, Handtracking bleibt dank Infrarot laut MIXED auch bei wenig Licht brauchbar.[1][2]
Controller-Tracking und Haptik
5.8
Controller mit Trackingringen halten bis zu 15 Stunden, TechRadar empfand sie als klobig.[1][2][4]
Komfort bei langen Sessions
5.8
Das dünne hintere Polster machte TechRadar nach 15 Minuten zu schaffen, UploadVR trug sie 45 Minuten ohne Beschwerden.[3][4]
Gewichtsverteilung
7.6
Hinten sitzt der Akku als Gegengewicht, UploadVR lobt die Gewichtsverteilung bei 785 g Gesamtgewicht.[3][4]
IPD-Einstellung
8.9
Automatisch richtet das Headset die Linsen auf die Pupillen aus, MRTV nennt das einen großen Fortschritt.[1][5]
Standalone- oder PCVR-Betrieb
8.5
Standalone, WLAN-Streaming und verlustfreier DisplayPort-Modus decken beide Welten ab.[1][2][4]
Latenz und Performance
6.2
Der Snapdragon XR2 der ersten Generation bremst Standalone-Apps, TechRadar nennt ihn enttäuschend.[1][4]
Mikrofon
7.4
Zwei Mikrofone mit Rausch- und Echounterdrückung überzeugen MRTV.[1][5]
Konnektivität
8.5
USB-C mit DisplayPort, Wi-Fi 6E, Bluetooth 5.2, microSD bis 2 TB und Klinke sind an Bord.[1]
Guardian- und Sicherheitsfunktionen
7
Tiefensensor und Trackingkameras erfassen Spielflächen bis 10 x 10 m, Farb-Passthrough hilft beim Einrichten der Grenzen.[1]
Setup und Bedienlogik
8.1
Die Einrichtung des DisplayPort-Modus gelang TechRadar einfach, das Betriebssystem wirkt aufgeräumt.[4]
Preis-LeistungBasiswert 5.4→aktuell 5.0
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 2 Jahre alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 5.4 auf 5.0 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Bild- und Tracking-Leistung im Verhältnis zum Preis
4.7
Ab 1.159 Euro plus Streaming Kit bewertet TechRadar den Gegenwert nur mit 3 von 5.[4][6]
Controller-Qualität und Funktionsumfang
6.3
Zwei Controller mit Hall-Sensoren, kapazitiven Tasten und bis zu 15 Stunden Laufzeit liegen bei.[1]
Zubehör- und Folgekosten
4.8
Das Wired Streaming Kit kostet laut TechRadar 149 Dollar extra, Tracker und microSD kommen optional hinzu.[1][4]
Update- und Support-Perspektive
6.1
Seit Oktober 2024 am Markt, basiert sie auf dem älteren XR2 der ersten Generation.[1][4]
Plattform- und Content-Angebot im Preisbereich
5.6
Klein fällt laut TechRadar und MRTV der Standalone-Katalog aus, am PC steht SteamVR offen.[4][5]
Garantie und Service
6.7
Eine Garantiekarte liegt bei, Amazon nennt zwei Jahre Garantie bei 6 bis 7 Monaten Lieferzeit.[1][7]
Preis zu Alternativen in ähnlicher Preislage
3.9
Bessere Optik bietet laut UploadVR die Pimax Crystal Light, günstiger mit größerem Store kommt die Meta Quest 3.
Zusammenfassung
Die HTC Vive Focus Vision verbindet Standalone-VR mit einem verlustfreien DisplayPort-Modus für PC-VR, dazu kommen Eye-Tracking, automatische IPD, Farb-Passthrough und ein Hot-Swap-Akku. Fresnel-Linsen mit Glare, der alte Snapdragon XR2, ein kleiner Store und der Aufpreis für das Streaming Kit bremsen sie. Am 28. September 2026 kostete sie ab 1.159 Euro.
Fachkommentar
HTC Vive Focus Vision im Review: Hybrid-Headset mit Eye-Tracking
Die HTC Vive Focus Vision verbindet Standalone-VR mit einem verlustfreien DisplayPort-Modus für PC-VR, dazu kommen Eye-Tracking, automatische IPD, Farb-Passthrough und ein Hot-Swap-Akku. Fresnel-Linsen mit Glare, der alte Snapdragon XR2, ein kleiner Store und der Aufpreis für das Streaming Kit bremsen sie. Am 28. September 2026 kostete sie ab 1.159 Euro.