Elgato Key Light Air MK.2 im Review: 2.100 Lumen und USB-C
12. Oktober 2026
Vor der Webcam wirkt ein Gesicht erst mit weichem Frontlicht stimmig. Dafür gibt es jetzt die Elgato Key Light Air MK.2: Aus dem kleinen Panel mit Standfuß wird eine 15-Zoll-Fläche an einer Tischklemme, die bis zu 2.100 Lumen liefert und ihren Strom per USB-C bezieht. Bei Amazon kostete sie am 12.10.2026 149,99 Euro, verkauft und versandt von Amazon.3, 2, 1, 6
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Geeignet für Streams und Videocalls
Weiches Licht für Gesicht und Kamera. Gleichmäßig verteilt das Edge-Lit-Panel die Helligkeit über die Fläche, das bestätigen alle drei Praxisberichte. Einzelne LEDs oder Hotspots sieht Basic Tutorials nicht, im Webcam-Bild wirkt das Gesicht ebenmäßiger und das Bildrauschen nimmt sichtbar ab.3, 4, 5
Bedienen lässt sich die Leuchte direkt am Gerät: Touch-Flächen regeln Helligkeit und Farbtemperatur, zwei Presets bleiben gespeichert. Wer mehr will, nutzt das Control Center per USB, Bluetooth oder WLAN oder legt die Befehle auf ein Stream Deck.2, 4, 5
Gegenüber dem Vorgänger ist vieles neu. Die Elgato Key Light Air der ersten Generation lieferte 1.400 Lumen und stand auf einem Standfuß, die MK.2 klemmt an der Tischkante und spart Stellfläche. Ihre Stange reicht von 60 bis 88 Zentimeter, eine aufgedruckte Skala macht die gewählte Höhe wiederholbar.3, 1, 4
8.5
BeleuchtungsqualitätSehr gut
Bis zu 2.100 Lumen leuchten laut Basic Tutorials auch größere Schreibtisch-Aufbauten aus, volle Helligkeit setzt aber mindestens 27 Watt voraus.1, 3
Beleuchtungsqualität8.5
Helligkeit und Reserven
8.1
Bis zu 2.100 Lumen leuchten laut Basic Tutorials auch größere Schreibtisch-Aufbauten aus, volle Helligkeit setzt aber mindestens 27 Watt voraus.1, 3
Gleichmäßigkeit der Ausleuchtung
8.7
Keine durchscheinenden LEDs, keine Hotspots: Das Edge-Lit-Panel verteilt das Licht in den Praxisberichten gleichmäßig über die Fläche.3, 4, 5
Farbwiedergabe und Farbstich
8.6
Mit einem CRI über 94 Prozent gibt das Panel laut Elgato Farben und Hauttöne natürlich wieder.1, 6
Einstellbereich der Farbtemperatur
9
Von 2.900 bis 7.000 Kelvin reicht der Einstellbereich, Basic Tutorials regelte stufenlos von Warmweiß bis Tageslichtweiß.1, 3
Flimmerfreiheit bei Video
8.4
Flimmerfreien Betrieb verspricht Elgato in der Pressemitteilung, eine Messung dazu liefert keiner der Praxisberichte.2, 4
Blendverhalten und Streulicht
8.3
Der matte Diffusor verhindert laut Profesional Review Blendung, das optionale Focus Grid hält Streulicht von Wand und Monitor fern.4, 3, 5
Diffusor-Qualität
8.6
Mehrschichtige Diffusion aus mattem, weißem Polycarbonat streut weich und verändert die Farbtemperatur laut Profesional Review nicht.3, 4
Lichtcharakter für Gesicht und Produktaufnahmen
8.4
Gesichter leuchtet das Panel weich aus, das Webcam-Bild rauscht weniger; für schattenfreie Porträts rät Profesional Review zu einer zweiten Leuchte.3, 4
Ungeeignet für schwache USB-Ports
Volle Helligkeit gibt es laut Elgatos Tabelle erst ab 27 Watt, als Voraussetzung nennt der Hersteller ein PD-Netzteil mit 30 Watt oder mehr. Am USB-Anschluss des Rechners begrenzte die App die Leuchte bei Basic Tutorials auf 20 Prozent, also rund 180 Lumen. Beigelegt ist kein Netzteil, das passende P30 kostet bei Elgato 19,99 Euro.1, 2, 3
Als alleinige Lichtquelle hat ein einzelnes Panel Grenzen. Profesional Review rät zu zwei Leuchten, um Schatten im Gesicht zu vermeiden, und nennt den Preis hoch. Für gelegentliche Videocalls genügt eine kleine Monitorleuchte wie die Logitech Litra Glow.4
Etwas Geduld verlangt die Montage: Bei TechGaming rutschte das Panel an der Stange, bis der beiliegende Gummiring saß. An einem Schreibtisch mit Schiene unter der Platte griff die Klemme bei Basic Tutorials nicht vollständig, hielt aber wackelfrei.5, 3
Helligkeit, Lichtfarbe und Focus Grid
Bis zu 2.100 Lumen leuchten laut Basic Tutorials auch größere Schreibtisch-Aufbauten aus, für einen Videocall reicht ein Bruchteil. Stufenlos einstellen lässt sich die Farbtemperatur von warmen 2.900 bis kühlen 7.000 Kelvin. Elgato nennt einen Farbwiedergabeindex über 94 Prozent und einen flimmerfreien Betrieb, gemessen hat das keiner der Praxisberichte.3, 1, 2
Wie hell die Leuchte wird, bestimmt die Stromquelle. Elgato staffelt in fünf Stufen: ab 27 Watt rund 2.100 Lumen, ab 20 Watt rund 1.270, ab 15 Watt rund 750, ab 7,5 Watt rund 400 und darunter rund 180 Lumen.1
7.9
VerarbeitungGut
Profesional Review vergibt 99 Prozent für die Konstruktion, bei Basic Tutorials sitzt alles sauber und nichts knarzt.4, 3
Verarbeitung7.9
Materialqualität von Gehäuse und Halterungen
8.7
Profesional Review vergibt 99 Prozent für die Konstruktion, bei Basic Tutorials sitzt alles sauber und nichts knarzt.4, 3
Stabilität von Gelenken und Neigemechanik
7.9
Stange und Kugelgelenk halten das Panel laut Basic Tutorials mühelos, bei TechGaming rutschte es an der Stange bis zum Einsetzen des Gummirings.3, 5
Qualität von Stativ, Klemmen oder Mounts
8.2
Gepolstert greift die Klemme Platten bis 6 cm; an einem Tisch mit Schiene fasste sie nicht ganz, saß aber wackelfrei.3, 4
Robustheit von Kabeln und Netzteil
6.6
Ein ummanteltes USB-C-Kabel mit 2,5 Metern liegt bei, ein Netzteil fehlt und muss mindestens 27 Watt liefern.4, 1
Wärmeentwicklung
8.4
Höchstens 30 Watt verteilen sich auf die 15-Zoll-Fläche, Lüftungsschlitze sitzen auf der Rückseite; Wärme bemängelt kein Praxisbericht.1, 4
Passgenauigkeit und typische Verschleißstellen
7.4
Solide gebaut, verkratzt der glänzende MagSafe-Ring laut TechGaming aber leicht, wenn das Gewinde darüber rutscht.5
Neu ist das Focus Grid, ein Wabenraster, das magnetisch am Panel haftet. Es bündelt das Licht nach vorn, hält Wand und Monitor dunkler und nimmt dafür etwas Helligkeit. Elgato verkauft es separat, im eigenen Shop zuletzt für 14,99 statt 29,99 Euro.3, 5, 1
Montage, Strom und Steuerung
Die Klemme greift Tischplatten bis sechs Zentimeter und schützt sie mit Schaumstoffpolstern, ein Kugelgelenk neigt das Panel frei. Auf der Rückseite sitzen drei 1/4-Zoll-Gewinde für Stative und ein MagSafe-Ring für magnetische Halterungen. Dieser Ring verkratzt laut TechGaming leicht.3, 4, 5
Strom kommt über das 2,5 Meter lange USB-C-Kabel aus einem PD-Netzteil, einem Rechner oder einer Powerbank. Damit taugt die Leuchte laut Basic Tutorials auch für Aufnahmen abseits des Schreibtischs. Ältere USB-A-Netzteile lassen sich ohne zusätzliches Kabel nicht anschließen.3, 1, 2
Wenige Minuten dauerte die Einrichtung bei Basic Tutorials: Das Control Center findet die Leuchte per Bluetooth, danach folgt einmalig der WLAN-Schlüssel. Unter Windows, macOS, iOS und Android läuft die App und gruppiert mehrere Leuchten. Per Stream Deck lassen sich Helligkeit und Presets auf Tasten legen, bei einem Stream Deck + auch auf Drehregler.3, 2, 1
Fazit und Kaufempfehlungen
7.8Gesamtwertung
Gut
Die Elgato Key Light Air MK.2 liefert bis zu 2.100 Lumen weiches, gleichmäßiges Licht, lässt sich am Gerät, per App und per Stream Deck steuern und läuft an USB-C. Gedämpft wird das Bild durch das fehlende Netzteil, die geringe Helligkeit an schwachen USB-Anschlüssen, die fummelige Montage und den Preis.
Beleuchtungsqualität
8.5
Verarbeitung
7.9
Funktionen und Design
7.6
Preis-Leistung
7.2
PROS
Bis 2.100 Lumen, weiches und gleichmäßiges Licht
Touch-Bedienung, App und Stream Deck
USB-C-Betrieb auch an der Powerbank
Tischklemme mit Skala, drei Gewinde und MagSafe-Ring
CONS
Kein Netzteil im Lieferumfang
An schwachen USB-Anschlüssen nur 180 bis 400 Lumen
Montage fummelig, MagSafe-Ring verkratzt leicht
Hoher Preis
7.6
Funktionen und DesignGut
Touch-Flächen am Panel, Control Center per USB, Bluetooth oder WLAN und Stream Deck: Die App ist laut Basic Tutorials für schnelle Eingriffe überflüssig.3, 2, 4
Funktionen und Design7.6
Steuerung (Tasten, Fernbedienung, App)
9.1
Touch-Flächen am Panel, Control Center per USB, Bluetooth oder WLAN und Stream Deck: Die App ist laut Basic Tutorials für schnelle Eingriffe überflüssig.3, 2, 4
Dimmbereich und Presets
8.8
Stufenlos dimmbar, speichert die Leuchte zwei Presets, die laut TechGaming auch nach Umzug und Stromwechsel erhalten bleiben.2, 5
Montageoptionen und Gewinde
8.7
Drei 1/4-Zoll-Gewinde und ein MagSafe-Ring ergänzen die Tischklemme, das Panel lässt sich für eigene Stative abnehmen.1, 2
Stativhöhe und Flexibilität
6.4
Von 60 bis 88 cm reicht die Stange wie beim Vorgänger, eine Zentimeter-Skala macht die Höhe wiederholbar.1, 4
Stromversorgung (Netzteil, Akku je nach Modell)
7.8
Strom liefern PD-Netzteil, Rechner oder Powerbank per USB-C; am Computer-Anschluss bleiben je nach Leistung nur 180 bis 400 Lumen.1, 2, 3
Kompatibilität mit Zubehör (Diffusor, Softbox, Grid)
7.7
Erstmals gibt es mit dem Focus Grid einen magnetischen Lichtformer, er passt laut Verpackung nur an die MK.2.3, 4
Transporttauglichkeit
6.6
Mit 735 Gramm für das Panel und Betrieb an der Powerbank lässt sich die Leuchte mitnehmen, Klemme und Stange reisen aber mit.1, 2
bei Fotoboxen zusätzlich Aufbaukonzept und Hintergrund-/Rahmenoptionen
6
Als Schreibtischleuchte hat die MK.2 kein Fotobox-Konzept, aufgebaut wird sie aus Klemme, Stange und Panel.1, 3
Die Elgato Key Light Air MK.2 liefert weiches, gleichmäßiges Licht, lässt sich am Gerät, per App und per Stream Deck steuern und braucht dank Tischklemme kaum Platz. Gedämpft wird das Urteil durch das fehlende Netzteil, die geringe Helligkeit an schwachen USB-Anschlüssen, die fummelige Montage und den Preis.1, 4, 5
Am 12.10.2026 kostete sie bei Amazon 149,99 Euro. Wer mehr Licht braucht und eine Steckdose in der Nähe hat, greift zum Elgato Key Light mit 2.800 Lumen; für Videocalls am Monitor reicht die deutlich günstigere Logitech Litra Glow.6
Unsere Einordnung beruht auf der Produktseite und der Pressemitteilung von Elgato sowie den Praxisberichten von Basic Tutorials, Profesional Review und TechGaming. Basic Tutorials erhielt das Netzteil für den Bericht von Elgato. Eigene Messungen liegen nicht vor.
Alle 28 Kriterien erhalten eine Note von 1 bis 10, die vier Gruppen gehen gleich gewichtet in die Gesamtnote ein. Wie wir bewerten, steht unter So entstehen unsere Bewertungen.
7.2
Preis-LeistungGut
Für 149,99 Euro gibt es 2.100 Lumen, Touch-Bedienung und App; Profesional Review nennt den Preis hoch, Basic Tutorials vergibt 90 Punkte fürs Preis-Leistungs-Verhältnis.1, 4, 3
Preis-Leistung7.2
Lichtleistung und Funktionsumfang im Verhältnis zum Preis
7.4
Für 149,99 Euro gibt es 2.100 Lumen, Touch-Bedienung und App; Profesional Review nennt den Preis hoch, Basic Tutorials vergibt 90 Punkte fürs Preis-Leistungs-Verhältnis.1, 4, 3
Stabilität von Stativ oder Halterung in der Preisklasse
8.1
Klemme mit Schaumstoffschutz und Aluminiumarm wirken in den Praxisberichten stabil und liegen über dem Niveau einfacher Tischleuchten.4, 5
Zubehör- und Bundle-Wert
6.3
Halterung, Klemme und 2,5-Meter-Kabel liegen bei, das Netzteil für die volle Helligkeit nicht.1, 6
Folgekosten für Stative oder Diffusoren
6.7
Wer kein PD-Ladegerät ab 27 Watt besitzt, zahlt 19,99 Euro für das P30; das Focus Grid kostet regulär 29,99 Euro.1
Garantie und Service
7.6
Amazon verkauft selbst und nennt zwei Jahre Herstellergarantie.6
Alternativen in ähnlicher Preislage
6.9
TechGaming nennt für das hellere Key Light mit 2.800 Lumen 169 Euro, einfache Ringlichter kosten einen Bruchteil.5, 3
Konstantin ist Ingenieur für Technische Informatik und arbeitet im Bereich der Systemintegration und Softwaretests. Auf 1aus3.net strukturiert er technische Themen, vergleicht Produkte und fasst Ergebnisse verständlich zusammen. Wichtig sind ihm klare Kriterien, nachvollziehbare Aussagen und praktische Relevanz.
bis 2.100 Lumen (ab 27 W); 1.270, 750, 400 oder 180 Lumen an schwächeren Quellen
Kabellänge
2,5 m
Leistungsaufnahme
30 W
Lichtcharakter
Weiches Licht
Lichtquelle
LED
Lichtstrom
2100 lm
Lieferumfang
Panel, Tischhalterung mit Klemme, USB-C-auf-C-Kabel (2,5 m), Kurzanleitung; kein Netzteil
Maße und Gewicht
319 x 207 x 33 mm; 735 g (nur Panel)
Modell
Elgato Key Light Air MK.2 mit Tischhalterung, Artikelnummer 10LAM9901
Montage
Tischklemme, Stange 60 bis 88 cm, drei 1/4-Zoll-Gewinde, MagSafe-Ring
Montageart
Tischklemme
Panel
15 Zoll, Edge-Lit-LED ohne sichtbare LEDs
Preis
UVP 149,99 Euro; Amazon am 12.10.2026: 149,99 Euro
Steuerung
Touch-Flächen, zwei Presets, Control Center (Windows, macOS, iOS, Android), Stream Deck
Steuerungsart
App
Stromversorgung
USB
Verbindung
WLAN 2,4 und 5 GHz, Bluetooth, USB-C
Beleuchtungsqualität8.5
Helligkeit und Reserven
8.1
Bis zu 2.100 Lumen leuchten laut Basic Tutorials auch größere Schreibtisch-Aufbauten aus, volle Helligkeit setzt aber mindestens 27 Watt voraus.1, 3
Gleichmäßigkeit der Ausleuchtung
8.7
Keine durchscheinenden LEDs, keine Hotspots: Das Edge-Lit-Panel verteilt das Licht in den Praxisberichten gleichmäßig über die Fläche.3, 4, 5
Farbwiedergabe und Farbstich
8.6
Mit einem CRI über 94 Prozent gibt das Panel laut Elgato Farben und Hauttöne natürlich wieder.1, 6
Einstellbereich der Farbtemperatur
9
Von 2.900 bis 7.000 Kelvin reicht der Einstellbereich, Basic Tutorials regelte stufenlos von Warmweiß bis Tageslichtweiß.1, 3
Flimmerfreiheit bei Video
8.4
Flimmerfreien Betrieb verspricht Elgato in der Pressemitteilung, eine Messung dazu liefert keiner der Praxisberichte.2, 4
Blendverhalten und Streulicht
8.3
Der matte Diffusor verhindert laut Profesional Review Blendung, das optionale Focus Grid hält Streulicht von Wand und Monitor fern.4, 3, 5
Diffusor-Qualität
8.6
Mehrschichtige Diffusion aus mattem, weißem Polycarbonat streut weich und verändert die Farbtemperatur laut Profesional Review nicht.3, 4
Lichtcharakter für Gesicht und Produktaufnahmen
8.4
Gesichter leuchtet das Panel weich aus, das Webcam-Bild rauscht weniger; für schattenfreie Porträts rät Profesional Review zu einer zweiten Leuchte.3, 4
Verarbeitung7.9
Materialqualität von Gehäuse und Halterungen
8.7
Profesional Review vergibt 99 Prozent für die Konstruktion, bei Basic Tutorials sitzt alles sauber und nichts knarzt.4, 3
Stabilität von Gelenken und Neigemechanik
7.9
Stange und Kugelgelenk halten das Panel laut Basic Tutorials mühelos, bei TechGaming rutschte es an der Stange bis zum Einsetzen des Gummirings.3, 5
Qualität von Stativ, Klemmen oder Mounts
8.2
Gepolstert greift die Klemme Platten bis 6 cm; an einem Tisch mit Schiene fasste sie nicht ganz, saß aber wackelfrei.3, 4
Robustheit von Kabeln und Netzteil
6.6
Ein ummanteltes USB-C-Kabel mit 2,5 Metern liegt bei, ein Netzteil fehlt und muss mindestens 27 Watt liefern.4, 1
Wärmeentwicklung
8.4
Höchstens 30 Watt verteilen sich auf die 15-Zoll-Fläche, Lüftungsschlitze sitzen auf der Rückseite; Wärme bemängelt kein Praxisbericht.1, 4
Passgenauigkeit und typische Verschleißstellen
7.4
Solide gebaut, verkratzt der glänzende MagSafe-Ring laut TechGaming aber leicht, wenn das Gewinde darüber rutscht.5
Funktionen und Design7.6
Steuerung (Tasten, Fernbedienung, App)
9.1
Touch-Flächen am Panel, Control Center per USB, Bluetooth oder WLAN und Stream Deck: Die App ist laut Basic Tutorials für schnelle Eingriffe überflüssig.3, 2, 4
Dimmbereich und Presets
8.8
Stufenlos dimmbar, speichert die Leuchte zwei Presets, die laut TechGaming auch nach Umzug und Stromwechsel erhalten bleiben.2, 5
Montageoptionen und Gewinde
8.7
Drei 1/4-Zoll-Gewinde und ein MagSafe-Ring ergänzen die Tischklemme, das Panel lässt sich für eigene Stative abnehmen.1, 2
Stativhöhe und Flexibilität
6.4
Von 60 bis 88 cm reicht die Stange wie beim Vorgänger, eine Zentimeter-Skala macht die Höhe wiederholbar.1, 4
Stromversorgung (Netzteil, Akku je nach Modell)
7.8
Strom liefern PD-Netzteil, Rechner oder Powerbank per USB-C; am Computer-Anschluss bleiben je nach Leistung nur 180 bis 400 Lumen.1, 2, 3
Kompatibilität mit Zubehör (Diffusor, Softbox, Grid)
7.7
Erstmals gibt es mit dem Focus Grid einen magnetischen Lichtformer, er passt laut Verpackung nur an die MK.2.3, 4
Transporttauglichkeit
6.6
Mit 735 Gramm für das Panel und Betrieb an der Powerbank lässt sich die Leuchte mitnehmen, Klemme und Stange reisen aber mit.1, 2
bei Fotoboxen zusätzlich Aufbaukonzept und Hintergrund-/Rahmenoptionen
6
Als Schreibtischleuchte hat die MK.2 kein Fotobox-Konzept, aufgebaut wird sie aus Klemme, Stange und Panel.1, 3
Preis-Leistung7.2
Lichtleistung und Funktionsumfang im Verhältnis zum Preis
7.4
Für 149,99 Euro gibt es 2.100 Lumen, Touch-Bedienung und App; Profesional Review nennt den Preis hoch, Basic Tutorials vergibt 90 Punkte fürs Preis-Leistungs-Verhältnis.1, 4, 3
Stabilität von Stativ oder Halterung in der Preisklasse
8.1
Klemme mit Schaumstoffschutz und Aluminiumarm wirken in den Praxisberichten stabil und liegen über dem Niveau einfacher Tischleuchten.4, 5
Zubehör- und Bundle-Wert
6.3
Halterung, Klemme und 2,5-Meter-Kabel liegen bei, das Netzteil für die volle Helligkeit nicht.1, 6
Folgekosten für Stative oder Diffusoren
6.7
Wer kein PD-Ladegerät ab 27 Watt besitzt, zahlt 19,99 Euro für das P30; das Focus Grid kostet regulär 29,99 Euro.1
Garantie und Service
7.6
Amazon verkauft selbst und nennt zwei Jahre Herstellergarantie.6
Alternativen in ähnlicher Preislage
6.9
TechGaming nennt für das hellere Key Light mit 2.800 Lumen 169 Euro, einfache Ringlichter kosten einen Bruchteil.5, 3
Zusammenfassung
1
15-Zoll-Panel mit bis zu 2.100 Lumen, 2.900 bis 7.000 Kelvin und CRI über 94 Prozent.
2
Volle Helligkeit ab 27 Watt per USB-C; am Rechner-Anschluss bleiben 180 bis 400 Lumen, ein Netzteil fehlt.
3
Steuerung über Touch-Flächen, Control Center per USB, Bluetooth oder WLAN und Stream Deck.
4
Tischklemme mit Stange von 60 bis 88 cm, drei 1/4-Zoll-Gewinde und MagSafe-Ring.
★
UVP 149,99 Euro; Amazon am 12.10.2026: 149,99 Euro bei Verkauf und Versand durch Amazon.
Fachkommentar
Wer regelmäßig streamt, aufnimmt oder viele Videocalls führt, dem empfehle ich die Elgato Key Light Air MK.2: Das große Panel leuchtet das Gesicht weich aus, die Bedienung am Gerät spart den Griff zur App und die Klemme hält den Schreibtisch frei. Ein USB-C-Netzteil mit mindestens 30 Watt sollte man gleich einplanen, sonst bleibt die Leuchte deutlich dunkler. Wer vor allem maximale Helligkeit an einem festen Platz braucht, ist mit dem Elgato Key Light besser bedient: Es liefert 2.800 Lumen und bringt sein Netzteil mit.