Sonos Arc Ultra im Review: kräftiger Klang aus einer Bar
30. September 2026
Dieser Bericht behandelt die Ausführung Arc Ultra. Zur Serie Sonos Soundbars (2021) gehören drei weitere Ausführungen: Ray, Beam (Gen 2) und Beam Ultra. Die übrigen Angaben stammen von den Herstellern.
Preise inkl. MwSt., zzgl. Versand, Stand 15.10.2026. Maßgeblich ist der Preis beim Händler.
Die Sonos Arc Ultra ist das Spitzenmodell der Sonos-Soundbars: 1,18 m lang, mit 14 Treibern, dem flachen Tieftöner Sound Motion und Dolby Atmos, das Sonos als 9.1.4-Klang beschreibt. Seit Herbst 2024 kostet sie bei Sonos 1.099 Euro, im Handel ab 899 Euro. Die verknüpfte schwarze Amazon-Variante ist derzeit nicht verfügbar. Stand: 2026-09-30[1][3][4]
Sonos Arc Ultra Soundbar mit Dolby Atmos, Sound Motion, WLAN, AirPlay 2 und Bluetooth, Schwarz
Ultimatives Klang-Erlebnis mit Dolby Atmos
nicht vorrätig
Für diesen Link erhält 1aus3.net ggf. eine Provision vom Händler.
Geeignet für Musik und Filme
Wer Filme und Musik aus einem einzigen, schlanken Gerät hören und dabei Stimmen sehr klar verstehen möchte, bekommt mit der Arc Ultra eine der stärksten Einzel-Soundbars. RTINGS lobt die ausgewogene Abstimmung, den eigenen Center-Kanal und den für eine Einzelbar kräftigen Bass.[2][3] Musik kommt per WLAN, AirPlay 2 oder Bluetooth, weitere Sonos-Lautsprecher lassen sich im ganzen Haus koppeln.[1]
8.4
AudioqualitätSehr gut
Ein eigener Center-Kanal trägt Dialoge laut RTINGS, die KI-Sprachverbesserung hebt Stimmen in vier Stufen hervor.[2][1]
Audioqualität8.4
Sprachverständlichkeit
9.3
Ein eigener Center-Kanal trägt Dialoge laut RTINGS, die KI-Sprachverbesserung hebt Stimmen in vier Stufen hervor.[2][1]
Abstimmung und Tonalität
8.4
Ausgewogen stimmt RTINGS das Klangprofil ab, AUDIO zählt die Arc Ultra zu den besten Einzel-Soundbars.[2][3]
Bassfundament und Subwoofer-Anbindung
8.2
Sound Motion liefert für eine Einzelbar viel Bass, die Wucht eines separaten Subwoofers erreicht sie laut RTINGS nicht.[1][2]
Dynamik und Pegelfestigkeit
9
Laut spielt die Bar laut RTINGS ohne nennenswerte Kompression, der Klang bleibt auch bei maximaler Lautstärke sauber.[2]
Raumwirkung und Surround-Eindruck
8
Sonos beschreibt 9.1.4 mit zwei Höhentreibern, RTINGS misst effektiv 5.1.2, CHIP bemängelt die Räumlichkeit.[1][2][3]
Ortbarkeit von Effekten
7.5
Stimmen sitzen über den Center-Kanal präzise, seitliche und rückwärtige Effekte bleiben ohne Rücklautsprecher virtuell.[2][3]
Verhalten bei niedriger und hoher Lautstärke
8.5
Der Nachtmodus hebt leise Passagen an und dämpft laute, bei hohen Pegeln bleibt der Klang sauber.[1][2]
Sonos Arc Ultra gegen Bose Smart Ultra Soundbar im Direktvergleich
Nur ein HDMI-eARC-Anschluss ist vorhanden, ein HDMI-Eingang fehlt, optisch geht es nur mit Adapter. DTS:X wird nicht unterstützt, und die Stiftung Warentest bemängelt die Handhabung, die fast vollständig über die App läuft.[1][2][3]
Neun Hochtöner, zwei davon nach oben gerichtet, sechs Mitteltöner und der Doppelmembran-Tieftöner Sound Motion arbeiten mit 15 Verstärkern. RTINGS beschreibt den Klang als ausgewogen, laut und auch bei maximaler Lautstärke sauber, den Bass als kräftig, aber ohne die Wucht eines Subwoofers. Effektiv misst RTINGS 5.1.2 Kanäle, CHIP bemängelt die Räumlichkeit, AUDIO zählt sie dennoch zu den besten Einzel-Soundbars.[1][2][3]
7.7
VerarbeitungGut
Schlank und stabil beschreibt RTINGS das Gehäuse, Sonos setzt auf eine matte Oberfläche und recycelte Materialien.[2][1]
Verarbeitung7.7
Materialqualität und Passgenauigkeit
8.4
Schlank und stabil beschreibt RTINGS das Gehäuse, Sonos setzt auf eine matte Oberfläche und recycelte Materialien.[2][1]
Stabilität von Gehäuse und Frontgitter
8.7
Auf 1,18 m Länge bringt die Bar 5,9 kg mit, das umlaufende Gitter schützt die Treiber.[1][2]
Qualität von Anschlüssen und Tasten
6.8
Kapazitive Touch-Steuerung, Bluetooth-Taste und Mikrofonschalter sind durchdacht, es gibt aber nur einen HDMI-Anschluss.[1]
Robustheit der Fernbedienung
6.3
Eine eigene Fernbedienung liegt nicht bei, gesteuert wird über die TV-Fernbedienung, die App oder per Sprache.[1]
Kabelmanagement
8.2
Strom und HDMI genügen, das 1,5 m lange HDMI-Kabel liegt bei, das Netzteil sitzt im Gehäuse.[1]
Wärmeentwicklung und Geräuschverhalten
7.7
15 effiziente Class-D-Verstärker und das eingebaute Netzteil kommen ohne externe Wärmequelle aus.[1]
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
8
Akkus gibt es nicht, die Touch-Steuerung kommt ohne mechanische Tasten aus.[1]
Anschlüsse und Funktionen
Angeschlossen wird per HDMI eARC, das Kabel liegt bei. Unterstützt werden Dolby Atmos, Dolby TrueHD, Multichannel PCM und DTS Digital Surround. WLAN mit Wi-Fi 6, AirPlay 2 und Bluetooth 5.3 decken das Streaming ab, gesprochen wird mit Sonos Voice Control oder Alexa. Die KI-Sprachverbesserung arbeitet in vier Stufen, dazu kommen Nachtmodus und Trueplay, das den Raum mit iOS- und Android-Geräten einmisst.[1]
Bedienung und Verarbeitung
RTINGS beschreibt das Gehäuse als schlank und stabil, 5,9 kg wiegt die Bar bei 7,5 cm Höhe. Eine eigene Fernbedienung liegt nicht bei: Gesteuert wird über die TV-Fernbedienung, die kapazitiven Touch-Flächen, die App oder per Sprache. Bass und Höhen lassen sich regeln, ein grafischer EQ fehlt. Die passende Wandhalterung kostet extra.[2][1]
8.0
Funktionen und DesignSehr gut
Nur ein HDMI-eARC-Anschluss ohne Eingang ist vorhanden, optisch geht es nur mit separatem Adapter.[1][2]
Funktionen und Design8
Anschlussausstattung (HDMI eARC, optisch)
6.1
Nur ein HDMI-eARC-Anschluss ohne Eingang ist vorhanden, optisch geht es nur mit separatem Adapter.[1][2]
Audioformate und Passthrough
7.3
Dolby Atmos, Dolby TrueHD, Multichannel PCM und DTS Digital Surround werden unterstützt, DTS:X und eine Bilddurchleitung fehlen.[1]
Raumkalibrierung
9.2
Trueplay misst den Raum mit iOS- und Android-Geräten ein, RTINGS zählt die Raumkorrektur zu den Vorteilen.[1][2]
Dialog- und Nachtmodi
9.3
Die KI-Sprachverbesserung arbeitet in vier Stufen, dazu kommt ein Nachtmodus.[1]
App-Funktionen und EQ
7.1
Bass und Höhen lassen sich in der App regeln, ein grafischer EQ fehlt; die Stiftung Warentest bemängelt die Handhabung.[1][2][3]
Streaming und Multiroom-Optionen
9.3
WLAN mit Wi-Fi 6, AirPlay 2, Bluetooth 5.3 und Sonos-Multiroom sind an Bord, gesprochen wird mit Sonos Voice Control oder Alexa.[1]
Latenzverhalten
7.4
Bildsignale laufen ohne HDMI-Eingang direkt über den Fernseher, der Ton kommt per eARC zurück.[1][2]
Aufstellung und Wandmontage
7.7
Mit 7,5 cm Höhe passt die Bar unter die meisten Fernseher, die Wandhalterung kostet extra.[1]
Größe und TV-Kompatibilität
8.5
1,18 m Breite passt zu großen Fernsehern, die TV-Fernbedienung steuert die Lautstärke; ältere Fernseher mit CCFL-Hintergrundbeleuchtung sind ausgenommen.[1]
Preis und Einordnung
Sonos verkauft die Arc Ultra für 1.099 Euro. testberichte.de nennt als günstigstes Angebot 899 Euro bei Coolblue und expert. Bei Amazon ist die schwarze Variante derzeit nicht verfügbar, die weiße kostet 903,99 Euro. Käufer vergeben 4,7 von 5 Sternen.[1][3][4]
Fazit und Kaufempfehlungen
7.7Gesamtwertung
Gut
Die Sonos Arc Ultra ist eine 1,18 m lange Soundbar mit 14 Treibern, dem flachen Tieftöner Sound Motion und Dolby Atmos, die Sonos als 9.1.4-System beschreibt. RTINGS lobt die ausgewogene Abstimmung, den eigenen Center-Kanal und den für eine Einzelbar kräftigen Bass, dazu kommen Trueplay und viele Streamingwege. Gedämpft wird das Urteil durch nur einen HDMI-Anschluss ohne Eingang, fehlendes DTS:X, eine Bedienung fast nur per App und den hohen Preis.
Audioqualität
8.4
Verarbeitung
7.7
Funktionen und Design
8
Preis-Leistung
6.5
PROS
Sehr klare Dialoge mit Center-Kanal
Kräftiger Bass für eine Einzelbar
Trueplay, WLAN, AirPlay 2 und Bluetooth
CONS
Nur ein HDMI-Anschluss, kein Eingang
Kein DTS:X
Bedienung fast nur per App
Starke Einzelbar: Die Sonos Arc Ultra überzeugt mit sehr klaren Dialogen, kräftigem Bass ohne Subwoofer, sauberem Klang bei hoher Lautstärke und vielen Streamingwegen. Gedämpft wird das Urteil durch nur einen HDMI-Anschluss ohne Eingang, fehlendes DTS:X, die Bedienung fast nur per App und den hohen Preis.[2][1][3]
Sonos Arc Ultra Soundbar mit Dolby Atmos, Sound Motion, WLAN, AirPlay 2 und Bluetooth, Schwarz
Ultimatives Klang-Erlebnis mit Dolby Atmos
nicht vorrätig
Für diesen Link erhält 1aus3.net ggf. eine Provision vom Händler.
6.5
Preis-LeistungBefriedigend
Basiswert 7.0→aktuell 6.5
Statt 1.099 Euro kostet die Arc Ultra ab 899 Euro, AUDIO lobt das Preis-Leistungs-Verhältnis.[1][3]
Preis-LeistungBasiswert 7.0→aktuell 6.5
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Der Preis liegt aktuell 1% über dem Bestpreis zum Zeitpunkt der Bewertung. Das Gerät ist 2 Jahre alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 7.0 auf 6.5 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Klang und Ausstattung im Verhältnis zum Preis
7.7
Statt 1.099 Euro kostet die Arc Ultra ab 899 Euro, AUDIO lobt das Preis-Leistungs-Verhältnis.[1][3]
Mehrwert durch Subwoofer und Rears
6.1
Subwoofer und Rücklautsprecher liegen nicht bei, das Heimkino-Set mit Sub und Era 300 kostet bei Sonos 2.876 Euro.[1]
Update- und Support-Perspektive
7.9
Sonos pflegt die Plattform per App und Firmware, die Arc Ultra ist das aktuelle Spitzenmodell.[1]
Folgekosten und Erweiterbarkeit
6.4
Erweitern lässt sich die Bar mit Sub Mini ab 499 Euro, Sub 4 für 999 Euro und Era 300 als Rücklautsprecher.[1]
Garantie und Service
6.9
Sonos bietet 30 Tage kostenlose Rückgabe, bei Amazon ist die schwarze Variante derzeit nicht verfügbar.[1][4]
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
7.1
Komplette Sets mit Subwoofer und Rücklautsprechern wie die LG S95TR kosten weniger, kompakter ist die neue Beam Ultra für 699 Euro.[1]
So entsteht unsere Einordnung
Grundlage der Einordnung sind die Produktseite und die technischen Daten von Sonos, das frei zugängliche Fazit von RTINGS, die Testübersicht von testberichte.de mit Stiftung Warentest, AUDIO, CHIP, hifi.de und Satvision sowie die Amazon-Angebote. Eine eigene Messung gibt es nicht. Alle 29 Kriterien erhalten eine Note von 1 bis 10, die vier Gruppen gehen gleich gewichtet in die Gesamtnote ein. Mehr zu unserer Bewertungsmethode.
Thomas Schröder schreibt bei 1aus3.net über Audio. Er bringt langjährige Erfahrung aus dem HiFi-Journalismus mit und testet Lautsprecher, Soundbars und Kopfhörer mit Fokus auf Praxis und Preis-Leistung. Musik und Gaming sind seine zwei Konstanten.
Ein eigener Center-Kanal trägt Dialoge laut RTINGS, die KI-Sprachverbesserung hebt Stimmen in vier Stufen hervor.[2][1]
Abstimmung und Tonalität
8.4
Ausgewogen stimmt RTINGS das Klangprofil ab, AUDIO zählt die Arc Ultra zu den besten Einzel-Soundbars.[2][3]
Bassfundament und Subwoofer-Anbindung
8.2
Sound Motion liefert für eine Einzelbar viel Bass, die Wucht eines separaten Subwoofers erreicht sie laut RTINGS nicht.[1][2]
Dynamik und Pegelfestigkeit
9
Laut spielt die Bar laut RTINGS ohne nennenswerte Kompression, der Klang bleibt auch bei maximaler Lautstärke sauber.[2]
Raumwirkung und Surround-Eindruck
8
Sonos beschreibt 9.1.4 mit zwei Höhentreibern, RTINGS misst effektiv 5.1.2, CHIP bemängelt die Räumlichkeit.[1][2][3]
Ortbarkeit von Effekten
7.5
Stimmen sitzen über den Center-Kanal präzise, seitliche und rückwärtige Effekte bleiben ohne Rücklautsprecher virtuell.[2][3]
Verhalten bei niedriger und hoher Lautstärke
8.5
Der Nachtmodus hebt leise Passagen an und dämpft laute, bei hohen Pegeln bleibt der Klang sauber.[1][2]
Verarbeitung7.7
Materialqualität und Passgenauigkeit
8.4
Schlank und stabil beschreibt RTINGS das Gehäuse, Sonos setzt auf eine matte Oberfläche und recycelte Materialien.[2][1]
Stabilität von Gehäuse und Frontgitter
8.7
Auf 1,18 m Länge bringt die Bar 5,9 kg mit, das umlaufende Gitter schützt die Treiber.[1][2]
Qualität von Anschlüssen und Tasten
6.8
Kapazitive Touch-Steuerung, Bluetooth-Taste und Mikrofonschalter sind durchdacht, es gibt aber nur einen HDMI-Anschluss.[1]
Robustheit der Fernbedienung
6.3
Eine eigene Fernbedienung liegt nicht bei, gesteuert wird über die TV-Fernbedienung, die App oder per Sprache.[1]
Kabelmanagement
8.2
Strom und HDMI genügen, das 1,5 m lange HDMI-Kabel liegt bei, das Netzteil sitzt im Gehäuse.[1]
Wärmeentwicklung und Geräuschverhalten
7.7
15 effiziente Class-D-Verstärker und das eingebaute Netzteil kommen ohne externe Wärmequelle aus.[1]
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
8
Akkus gibt es nicht, die Touch-Steuerung kommt ohne mechanische Tasten aus.[1]
Funktionen und Design8
Anschlussausstattung (HDMI eARC, optisch)
6.1
Nur ein HDMI-eARC-Anschluss ohne Eingang ist vorhanden, optisch geht es nur mit separatem Adapter.[1][2]
Audioformate und Passthrough
7.3
Dolby Atmos, Dolby TrueHD, Multichannel PCM und DTS Digital Surround werden unterstützt, DTS:X und eine Bilddurchleitung fehlen.[1]
Raumkalibrierung
9.2
Trueplay misst den Raum mit iOS- und Android-Geräten ein, RTINGS zählt die Raumkorrektur zu den Vorteilen.[1][2]
Dialog- und Nachtmodi
9.3
Die KI-Sprachverbesserung arbeitet in vier Stufen, dazu kommt ein Nachtmodus.[1]
App-Funktionen und EQ
7.1
Bass und Höhen lassen sich in der App regeln, ein grafischer EQ fehlt; die Stiftung Warentest bemängelt die Handhabung.[1][2][3]
Streaming und Multiroom-Optionen
9.3
WLAN mit Wi-Fi 6, AirPlay 2, Bluetooth 5.3 und Sonos-Multiroom sind an Bord, gesprochen wird mit Sonos Voice Control oder Alexa.[1]
Latenzverhalten
7.4
Bildsignale laufen ohne HDMI-Eingang direkt über den Fernseher, der Ton kommt per eARC zurück.[1][2]
Aufstellung und Wandmontage
7.7
Mit 7,5 cm Höhe passt die Bar unter die meisten Fernseher, die Wandhalterung kostet extra.[1]
Größe und TV-Kompatibilität
8.5
1,18 m Breite passt zu großen Fernsehern, die TV-Fernbedienung steuert die Lautstärke; ältere Fernseher mit CCFL-Hintergrundbeleuchtung sind ausgenommen.[1]
Preis-LeistungBasiswert 7.0→aktuell 6.5
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Der Preis liegt aktuell 1% über dem Bestpreis zum Zeitpunkt der Bewertung. Das Gerät ist 2 Jahre alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 7.0 auf 6.5 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Klang und Ausstattung im Verhältnis zum Preis
7.7
Statt 1.099 Euro kostet die Arc Ultra ab 899 Euro, AUDIO lobt das Preis-Leistungs-Verhältnis.[1][3]
Mehrwert durch Subwoofer und Rears
6.1
Subwoofer und Rücklautsprecher liegen nicht bei, das Heimkino-Set mit Sub und Era 300 kostet bei Sonos 2.876 Euro.[1]
Update- und Support-Perspektive
7.9
Sonos pflegt die Plattform per App und Firmware, die Arc Ultra ist das aktuelle Spitzenmodell.[1]
Folgekosten und Erweiterbarkeit
6.4
Erweitern lässt sich die Bar mit Sub Mini ab 499 Euro, Sub 4 für 999 Euro und Era 300 als Rücklautsprecher.[1]
Garantie und Service
6.9
Sonos bietet 30 Tage kostenlose Rückgabe, bei Amazon ist die schwarze Variante derzeit nicht verfügbar.[1][4]
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
7.1
Komplette Sets mit Subwoofer und Rücklautsprechern wie die LG S95TR kosten weniger, kompakter ist die neue Beam Ultra für 699 Euro.[1]
Zusammenfassung
Die Sonos Arc Ultra ist eine 1,18 m lange Soundbar mit 14 Treibern, dem flachen Tieftöner Sound Motion und Dolby Atmos, die Sonos als 9.1.4-System beschreibt. RTINGS lobt die ausgewogene Abstimmung, den eigenen Center-Kanal und den für eine Einzelbar kräftigen Bass, dazu kommen Trueplay und viele Streamingwege. Gedämpft wird das Urteil durch nur einen HDMI-Anschluss ohne Eingang, fehlendes DTS:X, eine Bedienung fast nur per App und den hohen Preis.
Fachkommentar
Sonos Arc Ultra im Review: kräftiger Klang aus einer Bar
Die Sonos Arc Ultra ist eine 1,18 m lange Soundbar mit 14 Treibern, dem flachen Tieftöner Sound Motion und Dolby Atmos, die Sonos als 9.1.4-System beschreibt. RTINGS lobt die ausgewogene Abstimmung, den eigenen Center-Kanal und den für eine Einzelbar kräftigen Bass, dazu kommen Trueplay und viele Streamingwege. Gedämpft wird das Urteil durch nur einen HDMI-Anschluss ohne Eingang, fehlendes DTS:X, eine Bedienung fast nur per App und den hohen Preis.