AKASO 360 im Review: günstige 5,7K-360-Kamera mit zwei Akkus
13. Oktober 2026
Halb so teuer wie die großen Namen und trotzdem mit Rundumblick: Die AKASO 360 ist die erste 360-Grad-Kamera des Budget-Herstellers und kam im Juli 2025 für 199,99 US-Dollar in den Handel. TechRadar nennt sie die beste günstige 360-Grad-Kamera und vergibt 4 von 5 Sternen, road.cc 8 von 10 Punkten; beide bemängeln Akku, Wetterschutz und das Bild bei wenig Licht.2, 3, 4, 5
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Geeignet für Einsteiger mit Budget
Wer 360-Grad-Video ausprobieren will, ohne 300 Euro oder mehr auszugeben, bekommt mit der AKASO 360 eine einfach bedienbare Kamera mit 5,7K-Auflösung. Stitching und das Entfernen des Selfie-Sticks arbeiten laut TechRadar sehr gut, und die Stabilisierung hält das Bild laut road.cc am Lenker hervorragend ruhig.2, 3, 1, 6
Bei Sonne liefert sie laut TechRadar scharfe, farbkräftige Bilder, Visordown beschreibt die Farben als sehr kräftig. Mit den Apps für Smartphone und Rechner gelingt der Schnitt per Keyframe oder KI-Verfolgung, laut Camera Jabber ohne Werbung und Konto.2, 6, 4
Im Karton liegen zwei Akkus, eine Schutztasche, ein USB-C-Kabel und ein Linsentuch. Camera Jabber lobt Material und Verarbeitung als außergewöhnlich gut für AKASO, The Gadgeteer zeigt sich von der Bauqualität beeindruckt.7, 4, 5
6.4
BildqualitätBefriedigend
Bei Sonne zeichnet sie laut TechRadar scharf und farbkräftig; road.cc erkennt im 4K-Ausschnitt sichtbares Hochrechnen, Visordown sieht sie unter der Insta360 X5.2, 3, 6
Bildqualität6.4
Schärfe und Detailgrad
7
Bei Sonne zeichnet sie laut TechRadar scharf und farbkräftig; road.cc erkennt im 4K-Ausschnitt sichtbares Hochrechnen, Visordown sieht sie unter der Insta360 X5.2, 3, 6
Dynamikumfang und Gegenlichtverhalten
6.2
Active HDR für Video fehlt laut TechRadar, für Fotos gibt es eine Belichtungsreihe; Lichter und Schatten lassen sich damit im Video weniger gut retten als bei Insta360.2, 1
Low-Light-Leistung
5.4
Schon bei leichter Bewölkung dringt laut TechRadar Rauschen ins Bild, Camera Jabber sah im Waldschatten einen deutlichen Abfall; road.cc fand Nachtaufnahmen brauchbar, Kennzeichen aber unlesbar.2, 4, 3
Farbwiedergabe und Weißabgleich
6.9
Farben geraten laut TechRadar bei Sonne satt, Visordown nennt sie sehr kräftig; manuelle Belichtung und Weißabgleich stehen laut Camera Jabber bereit.2, 6, 4
Bildrauschen
5.3
Rauschen fällt laut TechRadar am Smartphone kaum, am Monitor aber deutlich auf; Camera Jabber sieht beim Hineinzoomen Körnung.2, 4, 5
Verzerrung und Korrektur
7.8
Das automatische Stitching und das Entfernen des Selfie-Sticks arbeiten laut TechRadar sehr gut; The Gadgeteer bemerkte gelegentlich Verzeichnung, Visordown je nach Ausrichtung eine Naht.2, 5, 6
Qualität der Videomodi und Codecs
6.6
5,7K30 und 4K60 im 360-Modus, 2,8K60 mit einem Objektiv, Zeitraffer und Loop-Aufnahme, aber nur H.264 und keine Zeitlupe.1
Fotomodus-Qualität
6
Fotos mit 72 oder 18 Megapixeln und DNG klingen stark, road.cc fand sie beim Hineinzoomen seifig unscharf.1, 3
Ungeeignet für Wasser und Dämmerung
Die AKASO 360 ist nur wetterfest: Regen übersteht sie laut TechRadar und Camera Jabber, untertauchen darf man sie ohne Gehäuse nicht. AKASO nennt keine IP-Klasse, und die Linsen lassen sich nach Kratzern laut TechRadar nicht selbst tauschen.2, 4, 1, 6
Schon bei leichter Bewölkung rauscht das Bild laut TechRadar sichtbar, Camera Jabber sah im Waldschatten einen deutlichen Abfall. Bei TechRadar und road.cc hielt der Akku rund 50 Minuten, und für den Helm ist die Kamera laut road.cc zu schwer.2, 4, 3
Wer öfter am Wasser oder bei wenig Licht filmt, greift zur Insta360 X4 Air mit 8K, 15 Metern Wasserschutz und tauschbaren Linsen; mit internem Speicher lockt die DJI Osmo 360.3
Sensoren, 5,7K und Bildqualität
Zwei 1/2-Zoll-Sensoren mit je 48 Megapixeln sitzen hinter Objektiven mit Blende f/2,25. Im 360-Modus filmt die Kamera 5,7K mit 30 oder 4K mit 60 Bildern pro Sekunde, mit einem Objektiv 2,8K mit 60 Bildern; aufgezeichnet wird in H.264.1
Aus der 5,7K-Kugel entsteht ein 4K-Ausschnitt, in dem road.cc sichtbares Hochrechnen erkennt; Kennzeichen blieben dort bei Tag lesbar, unter Laternen nicht mehr. Visordown ordnet die Schärfe unter der Insta360 X5 ein.3, 6
The Gadgeteer bemerkte gelegentlich Linsenreflexe und Verzeichnung, Visordown je nach Ausrichtung eine sichtbare Naht. Active HDR für Video fehlt laut TechRadar; eine Zeitlupe gibt es nicht, dafür Zeitraffer und Loop-Aufnahme bis 30 Minuten.5, 6, 2
6.3
VerarbeitungBefriedigend
Camera Jabber lobt Material und Verarbeitung als außergewöhnlich gut für AKASO, The Gadgeteer ist beeindruckt; TechRadar warnt, sie sei für raue Einsätze ungeeignet.4, 5, 2
Verarbeitung6.3
Gehäusequalität und Robustheit
6.9
Camera Jabber lobt Material und Verarbeitung als außergewöhnlich gut für AKASO, The Gadgeteer ist beeindruckt; TechRadar warnt, sie sei für raue Einsätze ungeeignet.4, 5, 2
Dichtungen und Wasserschutz
4.6
Nur wetterfest ohne IP-Klasse: Regen übersteht sie laut TechRadar und Camera Jabber, untertauchen darf man sie ohne Gehäuse nicht.1, 2, 4, 6
Tasten und Bedienung
7.2
Die große Aufnahmetaste unter dem Display ist laut road.cc schnell gefunden, TechRadar lobt die Tasten; The Gadgeteer löste Ein- und Modustaste zu oft versehentlich aus.3, 2, 5
Display und Abdeckung
6.8
Das 2,29-Zoll-Display mit 480 x 800 Pixeln ist laut TechRadar groß und klar, laut Camera Jabber in der Sonne aber etwas dunkel; ein zweites Display fehlt.1, 2, 4
Klappen und Akkufach
6.4
USB-C sitzt laut Camera Jabber unter einer Gummiklappe, Akku und Karte teilen sich laut The Gadgeteer eine verriegelte Klappe; der Akku lässt sich tauschen.4, 5, 1
Qualität von Mounts und Halterungen
6.1
Es gibt nur ein 1/4-Zoll-Gewinde ohne Schnellwechselsystem; die Stange des Fahrrad-Sets löste sich bei road.cc an einer Bodenwelle, Visordown lobt dagegen die Motorradklemmen.1, 3, 6
Wärmeverhalten bei langen Aufnahmen
6.7
Im Stresstest von TechRadar wurde die Kamera an einem heißen Tag sehr warm, nahm aber rund 50 Minuten ohne Abschaltung auf.2
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
5.6
Die vorstehenden Linsen verkratzen laut road.cc leicht und lassen sich laut TechRadar nach einem Schaden kaum ersetzen; Tasche und Silikonhaube schützen beim Transport.3, 2
Fotos speichert die Kamera mit 72 oder 18 Megapixeln, auf Wunsch zusätzlich als DNG. road.cc fand sie beim Hineinzoomen seifig unscharf.1, 3
Akku, Ton, Display und Apps
Ein Akku fasst 1.350 Milliamperestunden und reicht laut AKASO für 60 Minuten in 5,7K30; TechRadar und road.cc kamen auf rund 50, Visordown auf 55 Minuten. Der zweite Akku im Karton verdoppelt die Drehzeit, und im Stresstest von TechRadar wurde die Kamera sehr warm, schaltete aber nie ab.1, 2, 3, 6
Die beiden Mikrofone reichen laut TechRadar für ruhige Umgebungen; auf dem Motorrad überlagert der Wind laut Visordown ab rund 65 Kilometern pro Stunde alles andere.2, 6, 1
Das 2,29-Zoll-Display mit 480 x 800 Pixeln ist laut Camera Jabber in der Sonne etwas dunkel und reagiert laut TechRadar störrisch auf Wischgesten. The Gadgeteer löste Ein- und Modustaste zu oft versehentlich aus.1, 4, 2, 5
Auf das Smartphone wandern die großen Dateien langsam: TechRadar maß rund 12 Megabyte pro Sekunde, The Gadgeteer wartete für fünf Minuten Material mindestens zehn Minuten. Deutlich flüssiger arbeitet laut road.cc die Desktop-Software.2, 5, 3
Fazit und Kaufempfehlungen
6.6Gesamtwertung
Befriedigend
Die AKASO 360 filmt 360-Grad-Video in 5,7K mit 30 Bildern pro Sekunde, stabilisiert laut TechRadar und road.cc sehr gut und kommt mit zwei Akkus; TechRadar vergibt 4 von 5 Sternen, road.cc 8 von 10 Punkten. Dagegen stehen ein nur wetterfestes Gehäuse ohne IP-Klasse, sichtbares Rauschen schon bei Bewölkung, rund 50 Minuten Laufzeit je Akku und eine langsame Übertragung aufs Smartphone.
Bildqualität
6.4
Verarbeitung
6.3
Funktionen und Design
6.8
Preis-Leistung
6.7
PROS
5,7K-360-Video mit sehr guter Stabilisierung
Sauberes Stitching, Stick verschwindet
Zwei Akkus und Tasche im Karton
Einfache Apps ohne Konto und Werbung
CONS
Nur wetterfest, nicht wasserdicht
Rauschen schon bei Bewölkung
Rund 50 Minuten je Akku
Langsame Übertragung, schwache Fotos
6.8
Funktionen und DesignBefriedigend
Horizontsperre und Stabilisierung arbeiten laut Visordown auch auf der Rennstrecke ausgezeichnet, road.cc nennt sie am Lenker hervorragend, TechRadar beeindruckend.6, 3, 2
Funktionen und Design6.8
Stabilisierung und Verwacklungsverhalten
8.4
Horizontsperre und Stabilisierung arbeiten laut Visordown auch auf der Rennstrecke ausgezeichnet, road.cc nennt sie am Lenker hervorragend, TechRadar beeindruckend.6, 3, 2
Bildwinkel und Zuschnitt
8.6
Rundumblick mit freier Wahl des Ausschnitts im Nachhinein, Tiny-Planet und KI-Verfolgung in den Apps; mit einem Objektiv bleibt es bei 2,8K.1, 3, 4
Framerates und Zeitlupen
5.9
Höchstens 30 Bilder pro Sekunde in 5,7K und 60 in 4K; eine Zeitlupe bietet die Kamera in keinem Modus.1
Bedienlogik und Quick-Capture
7.9
Einschalten und die große Taste drücken genügt, laut Camera Jabber ist die Kamera in fünf Minuten startklar; The Gadgeteer nennt die Oberfläche einfach und verständlich.4, 5
Touchscreen und Menüführung
6.4
Der Touchscreen sträubt sich laut TechRadar gegen Wischen und Tippen, Camera Jabber erlebte gelegentliche Aussetzer; road.cc kam mit dem Display gut zurecht.2, 4, 3
App-Anbindung und Übertragung
6.9
Die Apps sind laut TechRadar einfach und intuitiv, die Übertragung per WLAN mit rund 12 Megabyte pro Sekunde aber langsam; road.cc nennt das Schneiden am Smartphone quälend langsam.2, 3, 5
GPS und Sensoren (falls vorhanden)
3.6
GPS ist nicht eingebaut, AKASO nennt nur ein 6-Achsen-Gyroskop; ein Tempo-Overlay lässt sich laut Camera Jabber in der App einblenden. Bewertet wie die AKASO Brave 8 ohne GPS.1, 4
Audio-Optionen und Mikroanschluss
6.2
Zwei Mikrofone nehmen in Stereo auf und reichen laut TechRadar für ruhige Umgebungen; bei Tempo überlagert der Wind laut Visordown alles andere.1, 2, 6
Akkulaufzeit und Laden per USB
6.3
AKASO nennt 60 Minuten in 5,7K30, TechRadar und road.cc kamen auf rund 50, Visordown auf 55 Minuten; zwei Akkus mit je 1.350 Milliamperestunden liegen bei.1, 2, 3, 6
Größe und Befestigungssysteme
7.7
Mit 180 Gramm und 109,8 x 46,9 x 30,8 Millimetern passt sie laut Camera Jabber in die Tasche; für den Helm ist sie laut road.cc zu schwer.1, 4, 3
Die AKASO 360 macht den Einstieg in 360-Grad-Video günstig und einfach: gute Stabilisierung, sauberes Stitching, zwei Akkus und brauchbare Software. Gedämpft wird das Urteil durch das nur wetterfeste Gehäuse, Rauschen abseits von Sonnenlicht, rund 50 Minuten Laufzeit je Akku, schwache Fotos und die langsame Übertragung.2, 3, 4, 6
Am 13. Oktober 2026 kostete die Standard-Ausführung bei Amazon 239,99 Euro. Für etwas mehr Geld bietet die Insta360 X4 Air 8K, Wasserschutz und tauschbare Linsen; ebenfalls 8K filmt die Insta360 X4.7
Unsere Einordnung beruht auf der Produktseite von AKASO und den gelesenen Tests von TechRadar, road.cc, Camera Jabber, The Gadgeteer und Visordown; Preis und Angebot stammen von der Amazon-Seite.
Eigene Messungen liegen nicht vor. Alle fünf Tests sind englischsprachig; road.cc und Visordown prüften Sets mit Fahrrad- und Motorradzubehör, die Kamera ist dieselbe.
Alle 32 Kriterien erhalten eine Note von 1 bis 10, die vier Gruppen gehen gleich gewichtet in die Gesamtnote ein. Wie wir bewerten, steht unter So entstehen unsere Bewertungen.
6.7
Preis-LeistungBefriedigend
Basiswert 6.9→aktuell 6.7
Für 239,99 Euro bei Amazon am 13. Oktober 2026 gibt es 5,7K-360-Video mit guter Stabilisierung; TechRadar nennt das Preis-Leistungs-Verhältnis ausgezeichnet, road.cc vergibt dafür 9 von 10.7, 2, 3, 4
Preis-LeistungBasiswert 6.9→aktuell 6.7
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 1 Jahr alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 6.9 auf 6.7 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Bild- und Stabilisierung im Verhältnis zum Preis
7.9
Für 239,99 Euro bei Amazon am 13. Oktober 2026 gibt es 5,7K-360-Video mit guter Stabilisierung; TechRadar nennt das Preis-Leistungs-Verhältnis ausgezeichnet, road.cc vergibt dafür 9 von 10.7, 2, 3, 4
Lieferumfang und Mount-Zubehör
6.8
Zwei Akkus, Schutztasche, USB-C-Kabel und Linsentuch liegen bei; Selfie-Stick und Speicherkarte fehlen, The Gadgeteer vermisst den Stick im Standard-Paket.7, 5
Folgekosten für Akkus und Speicherkarten
7
Eine microSD-Karte ab V30 und der Selfie-Stick kommen hinzu; eine Minute Video belegt laut The Gadgeteer über 800 Megabyte, der Zweitakku ist schon dabei.5, 2, 7
App und Software-Mehrwert
7.4
Apps für Smartphone und Rechner schneiden per Keyframe und KI-Verfolgung, laut Camera Jabber ohne Werbung und Konto; Visordown findet die Verfolgung unzuverlässiger als bei Insta360.4, 6
Garantie und Service
5.6
Ein Jahr Garantie nennt das Amazon-Angebot; The Gadgeteer verweist auf weniger Zubehör und Firmware-Pflege als bei Insta360.7, 5
Alternativen in ähnlicher Preislage
6.8
road.cc nennt sie halb so teuer wie Insta360 und DJI Osmo 360 und gefühlt halb so gut; TechRadar sieht X5 und X4 beim Bild weit vorn.3, 2, 6
Konstantin ist Ingenieur für Technische Informatik und arbeitet im Bereich der Systemintegration und Softwaretests. Auf 1aus3.net strukturiert er technische Themen, vergleicht Produkte und fasst Ergebnisse verständlich zusammen. Wichtig sind ihm klare Kriterien, nachvollziehbare Aussagen und praktische Relevanz.
72 oder 18 MP, JPG und DNG, Intervall, Belichtungsreihe, TimeFusion
Garantie
1 Jahr laut Amazon-Angebot
Gehäuse
109,8 x 46,9 x 30,8 mm, 180 g, wetterfest ohne IP-Klasse, 0 bis 40 Grad
Gehäuseform
kompakt
Lieferumfang
Kamera, zwei Akkus, Schutztasche, USB-C-Kabel, Linsentuch
Maximale Videoauflösung
5.7K
Mikrofonanzahl
2
Mikrofonkanäle
stereo
Modell
AKASO 360 Standard-Ausführung, Jahrgang 2025, Marktstart 7. Juli 2025
Montageart
Stativgewinde
Sensorauflösung
72 MP
Sensoren
Zwei 1/2-Zoll-CMOS mit je 48 MP, f/2,25
Sensorgröße
1/2 Zoll
Speicher und Funk
microSD bis 512 GB, WLAN mit 2,4 und 5 GHz, Bluetooth 4.2, USB-C
Speicherkartenkapazität
512 GB
Speichermedien
microSD
Stabilisierung
elektronisch
Touch-Bildschirmgröße
2,29 Zoll
Bildqualität6.4
Schärfe und Detailgrad
7
Bei Sonne zeichnet sie laut TechRadar scharf und farbkräftig; road.cc erkennt im 4K-Ausschnitt sichtbares Hochrechnen, Visordown sieht sie unter der Insta360 X5.2, 3, 6
Dynamikumfang und Gegenlichtverhalten
6.2
Active HDR für Video fehlt laut TechRadar, für Fotos gibt es eine Belichtungsreihe; Lichter und Schatten lassen sich damit im Video weniger gut retten als bei Insta360.2, 1
Low-Light-Leistung
5.4
Schon bei leichter Bewölkung dringt laut TechRadar Rauschen ins Bild, Camera Jabber sah im Waldschatten einen deutlichen Abfall; road.cc fand Nachtaufnahmen brauchbar, Kennzeichen aber unlesbar.2, 4, 3
Farbwiedergabe und Weißabgleich
6.9
Farben geraten laut TechRadar bei Sonne satt, Visordown nennt sie sehr kräftig; manuelle Belichtung und Weißabgleich stehen laut Camera Jabber bereit.2, 6, 4
Bildrauschen
5.3
Rauschen fällt laut TechRadar am Smartphone kaum, am Monitor aber deutlich auf; Camera Jabber sieht beim Hineinzoomen Körnung.2, 4, 5
Verzerrung und Korrektur
7.8
Das automatische Stitching und das Entfernen des Selfie-Sticks arbeiten laut TechRadar sehr gut; The Gadgeteer bemerkte gelegentlich Verzeichnung, Visordown je nach Ausrichtung eine Naht.2, 5, 6
Qualität der Videomodi und Codecs
6.6
5,7K30 und 4K60 im 360-Modus, 2,8K60 mit einem Objektiv, Zeitraffer und Loop-Aufnahme, aber nur H.264 und keine Zeitlupe.1
Fotomodus-Qualität
6
Fotos mit 72 oder 18 Megapixeln und DNG klingen stark, road.cc fand sie beim Hineinzoomen seifig unscharf.1, 3
Verarbeitung6.3
Gehäusequalität und Robustheit
6.9
Camera Jabber lobt Material und Verarbeitung als außergewöhnlich gut für AKASO, The Gadgeteer ist beeindruckt; TechRadar warnt, sie sei für raue Einsätze ungeeignet.4, 5, 2
Dichtungen und Wasserschutz
4.6
Nur wetterfest ohne IP-Klasse: Regen übersteht sie laut TechRadar und Camera Jabber, untertauchen darf man sie ohne Gehäuse nicht.1, 2, 4, 6
Tasten und Bedienung
7.2
Die große Aufnahmetaste unter dem Display ist laut road.cc schnell gefunden, TechRadar lobt die Tasten; The Gadgeteer löste Ein- und Modustaste zu oft versehentlich aus.3, 2, 5
Display und Abdeckung
6.8
Das 2,29-Zoll-Display mit 480 x 800 Pixeln ist laut TechRadar groß und klar, laut Camera Jabber in der Sonne aber etwas dunkel; ein zweites Display fehlt.1, 2, 4
Klappen und Akkufach
6.4
USB-C sitzt laut Camera Jabber unter einer Gummiklappe, Akku und Karte teilen sich laut The Gadgeteer eine verriegelte Klappe; der Akku lässt sich tauschen.4, 5, 1
Qualität von Mounts und Halterungen
6.1
Es gibt nur ein 1/4-Zoll-Gewinde ohne Schnellwechselsystem; die Stange des Fahrrad-Sets löste sich bei road.cc an einer Bodenwelle, Visordown lobt dagegen die Motorradklemmen.1, 3, 6
Wärmeverhalten bei langen Aufnahmen
6.7
Im Stresstest von TechRadar wurde die Kamera an einem heißen Tag sehr warm, nahm aber rund 50 Minuten ohne Abschaltung auf.2
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
5.6
Die vorstehenden Linsen verkratzen laut road.cc leicht und lassen sich laut TechRadar nach einem Schaden kaum ersetzen; Tasche und Silikonhaube schützen beim Transport.3, 2
Funktionen und Design6.8
Stabilisierung und Verwacklungsverhalten
8.4
Horizontsperre und Stabilisierung arbeiten laut Visordown auch auf der Rennstrecke ausgezeichnet, road.cc nennt sie am Lenker hervorragend, TechRadar beeindruckend.6, 3, 2
Bildwinkel und Zuschnitt
8.6
Rundumblick mit freier Wahl des Ausschnitts im Nachhinein, Tiny-Planet und KI-Verfolgung in den Apps; mit einem Objektiv bleibt es bei 2,8K.1, 3, 4
Framerates und Zeitlupen
5.9
Höchstens 30 Bilder pro Sekunde in 5,7K und 60 in 4K; eine Zeitlupe bietet die Kamera in keinem Modus.1
Bedienlogik und Quick-Capture
7.9
Einschalten und die große Taste drücken genügt, laut Camera Jabber ist die Kamera in fünf Minuten startklar; The Gadgeteer nennt die Oberfläche einfach und verständlich.4, 5
Touchscreen und Menüführung
6.4
Der Touchscreen sträubt sich laut TechRadar gegen Wischen und Tippen, Camera Jabber erlebte gelegentliche Aussetzer; road.cc kam mit dem Display gut zurecht.2, 4, 3
App-Anbindung und Übertragung
6.9
Die Apps sind laut TechRadar einfach und intuitiv, die Übertragung per WLAN mit rund 12 Megabyte pro Sekunde aber langsam; road.cc nennt das Schneiden am Smartphone quälend langsam.2, 3, 5
GPS und Sensoren (falls vorhanden)
3.6
GPS ist nicht eingebaut, AKASO nennt nur ein 6-Achsen-Gyroskop; ein Tempo-Overlay lässt sich laut Camera Jabber in der App einblenden. Bewertet wie die AKASO Brave 8 ohne GPS.1, 4
Audio-Optionen und Mikroanschluss
6.2
Zwei Mikrofone nehmen in Stereo auf und reichen laut TechRadar für ruhige Umgebungen; bei Tempo überlagert der Wind laut Visordown alles andere.1, 2, 6
Akkulaufzeit und Laden per USB
6.3
AKASO nennt 60 Minuten in 5,7K30, TechRadar und road.cc kamen auf rund 50, Visordown auf 55 Minuten; zwei Akkus mit je 1.350 Milliamperestunden liegen bei.1, 2, 3, 6
Größe und Befestigungssysteme
7.7
Mit 180 Gramm und 109,8 x 46,9 x 30,8 Millimetern passt sie laut Camera Jabber in die Tasche; für den Helm ist sie laut road.cc zu schwer.1, 4, 3
Preis-LeistungBasiswert 6.9→aktuell 6.7
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 1 Jahr alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 6.9 auf 6.7 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Bild- und Stabilisierung im Verhältnis zum Preis
7.9
Für 239,99 Euro bei Amazon am 13. Oktober 2026 gibt es 5,7K-360-Video mit guter Stabilisierung; TechRadar nennt das Preis-Leistungs-Verhältnis ausgezeichnet, road.cc vergibt dafür 9 von 10.7, 2, 3, 4
Lieferumfang und Mount-Zubehör
6.8
Zwei Akkus, Schutztasche, USB-C-Kabel und Linsentuch liegen bei; Selfie-Stick und Speicherkarte fehlen, The Gadgeteer vermisst den Stick im Standard-Paket.7, 5
Folgekosten für Akkus und Speicherkarten
7
Eine microSD-Karte ab V30 und der Selfie-Stick kommen hinzu; eine Minute Video belegt laut The Gadgeteer über 800 Megabyte, der Zweitakku ist schon dabei.5, 2, 7
App und Software-Mehrwert
7.4
Apps für Smartphone und Rechner schneiden per Keyframe und KI-Verfolgung, laut Camera Jabber ohne Werbung und Konto; Visordown findet die Verfolgung unzuverlässiger als bei Insta360.4, 6
Garantie und Service
5.6
Ein Jahr Garantie nennt das Amazon-Angebot; The Gadgeteer verweist auf weniger Zubehör und Firmware-Pflege als bei Insta360.7, 5
Alternativen in ähnlicher Preislage
6.8
road.cc nennt sie halb so teuer wie Insta360 und DJI Osmo 360 und gefühlt halb so gut; TechRadar sieht X5 und X4 beim Bild weit vorn.3, 2, 6
Zusammenfassung
1
Zwei 1/2-Zoll-Sensoren mit 48 MP, 5,7K30 und 4K60 im 360-Modus, Fotos mit 72 MP laut AKASO.
2
180 Gramm, 2,29-Zoll-Touchscreen, zwei Akkus im Karton, nur wetterfest ohne IP-Klasse.
3
TechRadar 4 von 5, road.cc 8 von 10, Camera Jabber 4 von 5; alle Tests englischsprachig.
4
Akku 1.350 mAh mit 60 Minuten laut AKASO; TechRadar und road.cc maßen rund 50 Minuten.
★
Schwächen: Rauschen abseits von Sonne, kein Wasserschutz, langsame Übertragung, schwache Fotos, kein GPS.
Fachkommentar
Wer 360-Grad-Video erst einmal ausprobieren will, dem empfehle ich die AKASO 360 als günstigen Einstieg: Stabilisierung und Stitching überzeugen laut TechRadar und road.cc, die Bedienung ist einfach, und zwei Akkus liegen bei. Einplanen sollte man gutes Licht und trockenes Wetter, denn das Bild rauscht früh und das Gehäuse ist nur wetterfest. Wer am Wasser filmt oder mehr Bildqualität will, sollte die Insta360 X4 Air vergleichen: Sie kostet etwas mehr, filmt 8K, ist bis 15 Meter wasserdicht und hat tauschbare Linsen.