HoverAir X1 im Review: 125-g-Selfie-Drohne im Taschenformat
15. Oktober 2026
Ein Knopfdruck, und die Drohne steigt von der Hand auf und filmt ihren Besitzer: Das ist das Prinzip der HoverAir X1, die seit 2023 im Handel ist. Sie wiegt 125 Gramm, passt gefaltet in die Jackentasche und folgt ohne Fernsteuerung; T3 nennt sie eine vollautonome Selfie-Kamera, Basic Tutorials vergibt 92 Punkte. Abstriche gibt es bei der 2,7K-Kamera, der kurzen Flugzeit und der fehlenden Hinderniserkennung.2, 3, 5, 8
HOVERAir X1 Drohne mit kamera, Flugkamera mit Folge-mir, Schwarz Combo
299,00€
auf Lager
Aktualisiert: 16. Oktober 2026 00:57
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Geeignet für Selfies und Ausflüge
Ohne Fernsteuerung gefilmt werden. Modus wählen, Knopf drücken, und die X1 startet von der Hand, folgt, umkreist oder fliegt rückwärts vor dem Nutzer her und landet wieder auf der Hand. Basic Tutorials nennt die Personenerkennung zuverlässig, und laut T3 findet sie im Follow-Modus sogar ihren Weg durch Lücken im Laub.2, 3, 8
Mit 125 Gramm und gefaltet 127 x 86 x 31 Millimetern passt die X1 in eine Jackentasche und fliegt in der Klasse C0. Ihre Propeller sitzen in einem flexiblen Kunststoffgitter, das laut T3 Stürze gut wegsteckt; auch drinnen fliegt sie laut T3 absolut ruhig.2, 6, 8
Das Combo-Paket bringt einen zweiten Akku, eine Ladestation und eine Tasche mit und kostete bei Amazon am 15. Oktober 2026 299 Euro; zum Start 2023 lag es laut Space.com bei 448 Euro.5, 1, 7
5.8
BildqualitätAusreichend
Laut T3 ist das 2,7K-Bild scharf, aber etwas überschärft; mehr als 2,7K bietet die X1 nicht.2, 4
Bildqualität5.8
Schärfe und Detailgrad
6.2
Laut T3 ist das 2,7K-Bild scharf, aber etwas überschärft; mehr als 2,7K bietet die X1 nicht.2, 4
Dynamikumfang und Gegenlichtverhalten
5.6
HDR gibt es nur in Full HD mit 30 Bildern pro Sekunde; die Kamera arbeitet laut Space.com einfach und automatisch, für Farbabstimmung bleibt wenig Spielraum.1, 4, 8
Low-Light-Leistung
4.8
Bei wenig Licht rauscht das Bild laut Space.com und Basic Tutorials sichtbar, die Automatik verarbeitet dann stärker.1, 3
Farbwiedergabe und Weißabgleich
6.3
Tagsüber nennt Basic Tutorials die Aufnahmen gut, laut Space.com gelingen bei hellem Licht die besten Bilder.3, 1
Bildrauschen
5.2
Steigt die ISO, nimmt laut Space.com das Rauschen zu, die Verarbeitung wird sichtbar kräftiger.1, 3
Qualität der Video- und Fotomodi
5.6
2,7K mit 30, Full HD mit 60 Bildern pro Sekunde und Fotos mit 12 Megapixeln nur als JPEG; Hochkant und Zeitlupe laut Basic Tutorials nur in 1080p mit 30.1, 3
Bitrate und Codecs
5.3
Mit 2,7K und Full HD bleibt die Datenmenge klein; für Social-Media-Clips genügt das, Reserven für die Nachbearbeitung bietet es kaum.2, 4
gimbalbedingte Stabilität und Artefakte
7.2
Gimbal für die Neigung plus EIS stabilisieren laut Space.com sehr gut, T3 nennt die Aufnahmen sehr ruhig; nahe der Windgrenze wackelt das Bild.1, 2, 3
Ungeeignet für Luftbilder und Wind
Klassische Luftaufnahmen sind nicht vorgesehen: Manuell fliegt die X1 laut Basic Tutorials nur 30 Meter weit und 15 Meter hoch, auch der Modus Bird’s Eye steigt höchstens 15 Meter. GPS gibt es nicht, die Position hält eine Kamera nach unten.3, 8, 2
Hindernisse erkennt die X1 nicht; Space.com sah sie bei einem erkannten Hindernis meist einfach landen, WinFuture rät im Dolly Track zur Vorsicht. Ab etwa 24 km/h Wind stößt sie laut T3 an ihre Grenze, Space.com sah dann Wackeln im Bild.1, 4, 2
Ein Akku hält laut T3 rund 11 Minuten, IT-Connect und Basic Tutorials kamen auf rund 10. Einen Kartenslot gibt es nicht, gespeichert wird auf 32 Gigabyte intern.2, 3, 4, 8
Kamera, Video und Bildqualität
Hinter 19 Millimetern Brennweite und Blende f/2,4 filmt die Kamera in 2,7K mit 30 und in Full HD mit 60 Bildern pro Sekunde, HDR gibt es in Full HD mit 30. Fotos entstehen als JPEG mit 12 Megapixeln, wahlweise als Einzelbild oder Serie.1, 4, 8
Stabilisiert wird mit einem Gimbal für die Neigung und elektronischer Stabilisierung; laut Space.com gelingt das sehr gut, T3 nennt die Aufnahmen sehr ruhig. Bei starkem Wind zeigte sich bei Space.com Wackeln im Bild.1, 2, 3
7.2
VerarbeitungGut
Robuster Rahmen und flexibles Gitter sind laut T3 sehr widerstandsfähig gegen Stürze, Basic Tutorials nennt das Kunststoffgehäuse hochwertig.2, 3
Verarbeitung7.2
Materialqualität und Robustheit
7.6
Robuster Rahmen und flexibles Gitter sind laut T3 sehr widerstandsfähig gegen Stürze, Basic Tutorials nennt das Kunststoffgehäuse hochwertig.2, 3
Qualität von Armen und Gelenken
7.2
Zum Start klappt man die Propellerkäfige nach außen, Magnete halten sie laut Basic Tutorials in Position.1, 3
Gimbal-Schutz und Mechanik
6.6
Geschützt sitzt die kleine Kamera vorn im Rumpf, der Gimbal neigt sie nur; der umlaufende Rahmen fängt Stöße ab.1, 2, 3
Sensorabdeckungen und Ports
6.2
Geladen wird per USB-C, gespeichert nur auf 32 Gigabyte intern; einen Kartenslot gibt es nicht.3, 2, 4
Propeller und Befestigung
7.8
Vollständig im Kunststoffgitter laufen die Propeller, sicher auch nahe an Menschen und in Innenräumen.1, 5, 8
Controller-Haptik und Verarbeitung
5.8
Eine Fernsteuerung gibt es nicht; zwei Tasten und eine Status-LED ersetzen sie, ein Display fehlt laut WinFuture.2, 3, 4
Transporttauglichkeit
9.2
125 Gramm und gefaltet 127 x 86 x 31 Millimeter: Die X1 passt in eine Jackentasche, eine Tasche liegt bei.8, 5
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
7
Akkus lassen sich laut Basic Tutorials entnehmen und tauschen, der flexible Käfig schützt die Propeller als typische Verschleißstelle.3, 2
T3 nennt die 2,7K-Kamera sehr gut und das Bild scharf, aber etwas überschärft. Bei wenig Licht rauscht es laut Space.com und Basic Tutorials, die Automatik verarbeitet dann stärker; manuelle Einstellungen bietet die Kamera kaum.2, 1, 3
Bedienung, App und Akku
Ohne App wählt man über eine Taste einen der Modi Hover, Follow, Orbit, Zoom Out und Bird’s Eye, dazu einen frei belegbaren Custom-Modus für Dolly oder Snapshot. Ein Display hat die X1 nicht, Symbole und eine Status-LED zeigen den Zustand.2, 4, 3
In der App Hover X1 werden Aufnahmen per WLAN übertragen sowie Höhe und Abstand eingestellt; Space.com nennt sie intuitiv, die manuelle Steuerung im Hochformat aber schwach. IT-Connect bemängelt, dass App und Sprachausgabe nur Englisch sprechen.1, 3, 8
Zwei Akkus lädt die Station des Combo-Pakets, Basic Tutorials bemängelt die kurze Akkulaufzeit. Bei leerem Akku landet die X1 an Ort und Stelle, eine Rückkehr zum Startpunkt fehlt mangels GPS.3, 5, 7
Fazit und Kaufempfehlungen
6.1Gesamtwertung
Befriedigend
Die HoverAir X1 startet per Knopfdruck aus der Hand, folgt ihrem Nutzer ohne Fernsteuerung und passt mit 125 Gramm in jede Jackentasche; Space.com nennt das Tracking wie Zauberei. Dagegen stehen eine 2,7K-Kamera ohne Einstellmöglichkeiten, 9 bis 11 Minuten Flugzeit, fehlende Hinderniserkennung und enge Grenzen von 15 Metern Höhe und 30 Metern Reichweite.
Bildqualität
5.8
Verarbeitung
7.2
Funktionen und Design
5.7
Preis-Leistung
5.7
PROS
Start und Landung auf der Hand, ohne Fernsteuerung
Sehr gutes Tracking per Kamera
Robust mit vollständig geschütztem Propeller
125 g, faltbar, Combo mit zwei Akkus
CONS
Keine Hinderniserkennung und kein GPS
Nur 2,7K-Video, kaum Kameraeinstellungen
Höchstens 15 m Höhe und 30 m Reichweite
9 bis 11 Minuten Flugzeit, windanfällig
5.7
Funktionen und DesignAusreichend
Bei leichtem Wind fliegt die X1 laut T3 stabil, ab etwa 24 km/h ist Schluss; Space.com nennt einen Windwiderstand von 17,7 mph (rund 28 km/h).2, 1
Funktionen und Design5.7
Flugstabilität und Windreserven
5
Bei leichtem Wind fliegt die X1 laut T3 stabil, ab etwa 24 km/h ist Schluss; Space.com nennt einen Windwiderstand von 17,7 mph (rund 28 km/h).2, 1
Hinderniserkennung und Rückkehrfunktionen
3.2
Hindernisse erkennt sie nicht, bei einem erkannten Hindernis landet sie laut Space.com meist; eine Rückkehr zum Startpunkt fehlt mangels GPS.1, 3, 4
Reichweite und Signalstabilität
3
Manuell fliegt sie höchstens 30 Meter weit und 15 Meter hoch, auch die Automatikmodi bleiben nah am Nutzer.3, 8, 2
Akkulaufzeit und Ladeoptionen
4.6
Rund 11 Minuten nennt der Hersteller, Space.com kam auf 9 bis 10; das Combo-Paket bringt dafür einen zweiten Akku und eine Ladestation mit.1, 2, 5
Tracking und Automatikmodi
7.8
Tracking per Kamera wirkt laut Space.com wie Zauberei, Basic Tutorials nennt die Personenerkennung zuverlässig; schneller als rund 24 km/h folgt sie nicht.1, 3, 4, 5
App und Bearbeitungsfunktionen
6.3
Laut Space.com ist die App intuitiv, die manuelle Steuerung im Hochformat aber schwach; App und Sprachausgabe sprechen laut IT-Connect nur Englisch.1, 8, 3
Speicheroptionen
5.8
32 Gigabyte intern reichen für viele kurze 2,7K-Clips, eine Speicherkarte lässt sich nicht nutzen.2, 3
Gewichtsklasse und Mobilität
9.6
Mit 125 Gramm fliegt die X1 in der Klasse C0 und ist laut T3 in Sekunden in der Luft.3, 2
Für Wanderungen, Ausflüge und Feiern ist die X1 eine einfache, leichte und robuste Selfie-Drohne mit sehr gutem Tracking. Gedämpft wird das Urteil durch die 2,7K-Kamera ohne Einstellmöglichkeiten, die kurze Flugzeit, die fehlende Hinderniserkennung und die engen Grenzen für Höhe und Reichweite.2, 3, 4, 8
Mehr Bildqualität mit 4K/60, Hinderniserkennung nach hinten und 42 km/h bietet die HoverAir X1 Pro für 200 Euro mehr. Rundumsensoren und 4K hat die günstigere DJI Neo 2. Wasserfest ist erst die HoverAir Aqua.
Weitere Modelle vom Einsteiger bis zur Profidrohne ordnet die Übersicht Drohnen im Überblick ein.
So entsteht unsere Einordnung
Unsere Einordnung beruht auf den Tests von Space.com, T3, Basic Tutorials, IT-Connect und WinFuture sowie den Angaben von Amazon, alltron.ch, Foto Erhardt und El Corte Inglés. Die Tests stammen größtenteils aus 2023 und 2024, T3 und Basic Tutorials flogen mit zweitem Akku. Eigene Messungen liegen nicht vor.5, 6, 7, 9
Alle 30 Kriterien erhalten eine Note von 1 bis 10, die vier Gruppen gehen gleich gewichtet in die Gesamtnote ein. Wie wir bewerten, steht unter So entstehen unsere Bewertungen.
5.7
Preis-LeistungAusreichend
Basiswert 6.3→aktuell 5.7
Für 299 Euro bei Amazon am 15. Oktober 2026 gibt es das Combo-Paket mit zwei Akkus; Technik mit 2,7K, ohne GPS und Hinderniserkennung ist aber von 2023.5, 2
Preis-LeistungBasiswert 6.3→aktuell 5.7
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 3 Jahre alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 6.3 auf 5.7 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Kamera- und Flugleistung im Verhältnis zum Preis
5.6
Für 299 Euro bei Amazon am 15. Oktober 2026 gibt es das Combo-Paket mit zwei Akkus; Technik mit 2,7K, ohne GPS und Hinderniserkennung ist aber von 2023.5, 2
Lieferumfang (Akkus, Tasche, Controller)
7.4
Zwei Akkus, Ladestation, Tasche und USB-C-Kabel liegen bei; Foto Erhardt nennt zusätzlich ein Combo-Case.5, 7, 9
Folgekosten für Akkus und Propeller
6.2
Für rund 20 Minuten Flug reichen die beiden Akkus im Paket, für mehr braucht es weitere; Kosten für Speicherkarten entfallen mangels Slot.2, 4
Garantie und Service
7
Verkauft wird bei Amazon über das Händlerkonto Hover Camera Direct mit Versand durch Amazon.5
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
5.2
Mehr bietet laut WinFuture die X1 ProMax mit 4K60 und mehr Sensoren für 699 Euro; die DJI Neo gibt es anders als die X1 auch ohne zweiten Akku.4
HoverAir X1 erreicht bei Verarbeitung 7,2, Hubsan Zino Mini Pro kommt auf 6,5. Umgekehrt bei Funktionen und Design: 6,6 zu 5,7. Wer mehr Wert auf Funktionen und Design legt als auf Verarbeitung, greift zu Hubsan Zino Mini Pro.
Konstantin ist Ingenieur für Technische Informatik und arbeitet im Bereich der Systemintegration und Softwaretests. Auf 1aus3.net strukturiert er technische Themen, vergleicht Produkte und fasst Ergebnisse verständlich zusammen. Wichtig sind ihm klare Kriterien, nachvollziehbare Aussagen und praktische Relevanz.
Rund 11 Minuten laut Hersteller, im Test 9 bis 10; Verfolgung bis rund 24 km/h; Windgrenze 17,7 mph
Flugmodi
Normal
Flugzeit
11 min
Foto
12 MP als JPEG, Einzelbild oder Serie
Fotoauflösung
12 MP
Fotoformat
JPEG
Gewicht und Maße
125 g; gefaltet 127 x 86 x 31 mm, entfaltet 127 x 145 x 30 mm
Hinderniserkennung
Keine; Kamera und Infrarot nach unten für die Position (VIO), kein GPS
Kamera
19 mm äquivalent, f/2,4; Gimbal für die Neigung mit elektronischer Stabilisierung
Kameraauflösung
12 MP
Kameraausstattung
mit Kamera
Kameratyp
Einzelkamera
Konstruktionsform
faltbar
Ladeart
USB-C
Landart
Handlandung
Lieferumfang
Drohne, zwei Akkus, Ladestation, Tasche, USB-C-Kabel, Anleitung
Material
Kunststoff
Maximale Flughöhe
15 m
Maximale Geschwindigkeit
24 km/h
Modell
HoverAir X1 im Combo-Paket (SP03H022), Schwarz, im Handel seit 2023
Reichweite
30 m
Rotorenschutz
vollständig
Signalübertragung
digitale Übertragung
Speicher
32 GB intern, kein Kartenslot
Speicherkapazität
32 GB
Speichertyp
interner Speicher
Startart
Handstart
Steuerung
Smartphone
Video
2,7K bis 30 fps, Full HD bis 60 fps, HDR in Full HD mit 30 fps; Hochkant und Zeitlupe in 1080p
Videoauflösung
2.7K
Zielgerät
Android und iPhone
Übertragungsstandard
WLAN
Bildqualität5.8
Schärfe und Detailgrad
6.2
Laut T3 ist das 2,7K-Bild scharf, aber etwas überschärft; mehr als 2,7K bietet die X1 nicht.2, 4
Dynamikumfang und Gegenlichtverhalten
5.6
HDR gibt es nur in Full HD mit 30 Bildern pro Sekunde; die Kamera arbeitet laut Space.com einfach und automatisch, für Farbabstimmung bleibt wenig Spielraum.1, 4, 8
Low-Light-Leistung
4.8
Bei wenig Licht rauscht das Bild laut Space.com und Basic Tutorials sichtbar, die Automatik verarbeitet dann stärker.1, 3
Farbwiedergabe und Weißabgleich
6.3
Tagsüber nennt Basic Tutorials die Aufnahmen gut, laut Space.com gelingen bei hellem Licht die besten Bilder.3, 1
Bildrauschen
5.2
Steigt die ISO, nimmt laut Space.com das Rauschen zu, die Verarbeitung wird sichtbar kräftiger.1, 3
Qualität der Video- und Fotomodi
5.6
2,7K mit 30, Full HD mit 60 Bildern pro Sekunde und Fotos mit 12 Megapixeln nur als JPEG; Hochkant und Zeitlupe laut Basic Tutorials nur in 1080p mit 30.1, 3
Bitrate und Codecs
5.3
Mit 2,7K und Full HD bleibt die Datenmenge klein; für Social-Media-Clips genügt das, Reserven für die Nachbearbeitung bietet es kaum.2, 4
gimbalbedingte Stabilität und Artefakte
7.2
Gimbal für die Neigung plus EIS stabilisieren laut Space.com sehr gut, T3 nennt die Aufnahmen sehr ruhig; nahe der Windgrenze wackelt das Bild.1, 2, 3
Verarbeitung7.2
Materialqualität und Robustheit
7.6
Robuster Rahmen und flexibles Gitter sind laut T3 sehr widerstandsfähig gegen Stürze, Basic Tutorials nennt das Kunststoffgehäuse hochwertig.2, 3
Qualität von Armen und Gelenken
7.2
Zum Start klappt man die Propellerkäfige nach außen, Magnete halten sie laut Basic Tutorials in Position.1, 3
Gimbal-Schutz und Mechanik
6.6
Geschützt sitzt die kleine Kamera vorn im Rumpf, der Gimbal neigt sie nur; der umlaufende Rahmen fängt Stöße ab.1, 2, 3
Sensorabdeckungen und Ports
6.2
Geladen wird per USB-C, gespeichert nur auf 32 Gigabyte intern; einen Kartenslot gibt es nicht.3, 2, 4
Propeller und Befestigung
7.8
Vollständig im Kunststoffgitter laufen die Propeller, sicher auch nahe an Menschen und in Innenräumen.1, 5, 8
Controller-Haptik und Verarbeitung
5.8
Eine Fernsteuerung gibt es nicht; zwei Tasten und eine Status-LED ersetzen sie, ein Display fehlt laut WinFuture.2, 3, 4
Transporttauglichkeit
9.2
125 Gramm und gefaltet 127 x 86 x 31 Millimeter: Die X1 passt in eine Jackentasche, eine Tasche liegt bei.8, 5
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
7
Akkus lassen sich laut Basic Tutorials entnehmen und tauschen, der flexible Käfig schützt die Propeller als typische Verschleißstelle.3, 2
Funktionen und Design5.7
Flugstabilität und Windreserven
5
Bei leichtem Wind fliegt die X1 laut T3 stabil, ab etwa 24 km/h ist Schluss; Space.com nennt einen Windwiderstand von 17,7 mph (rund 28 km/h).2, 1
Hinderniserkennung und Rückkehrfunktionen
3.2
Hindernisse erkennt sie nicht, bei einem erkannten Hindernis landet sie laut Space.com meist; eine Rückkehr zum Startpunkt fehlt mangels GPS.1, 3, 4
Reichweite und Signalstabilität
3
Manuell fliegt sie höchstens 30 Meter weit und 15 Meter hoch, auch die Automatikmodi bleiben nah am Nutzer.3, 8, 2
Akkulaufzeit und Ladeoptionen
4.6
Rund 11 Minuten nennt der Hersteller, Space.com kam auf 9 bis 10; das Combo-Paket bringt dafür einen zweiten Akku und eine Ladestation mit.1, 2, 5
Tracking und Automatikmodi
7.8
Tracking per Kamera wirkt laut Space.com wie Zauberei, Basic Tutorials nennt die Personenerkennung zuverlässig; schneller als rund 24 km/h folgt sie nicht.1, 3, 4, 5
App und Bearbeitungsfunktionen
6.3
Laut Space.com ist die App intuitiv, die manuelle Steuerung im Hochformat aber schwach; App und Sprachausgabe sprechen laut IT-Connect nur Englisch.1, 8, 3
Speicheroptionen
5.8
32 Gigabyte intern reichen für viele kurze 2,7K-Clips, eine Speicherkarte lässt sich nicht nutzen.2, 3
Gewichtsklasse und Mobilität
9.6
Mit 125 Gramm fliegt die X1 in der Klasse C0 und ist laut T3 in Sekunden in der Luft.3, 2
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 3 Jahre alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 6.3 auf 5.7 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Kamera- und Flugleistung im Verhältnis zum Preis
5.6
Für 299 Euro bei Amazon am 15. Oktober 2026 gibt es das Combo-Paket mit zwei Akkus; Technik mit 2,7K, ohne GPS und Hinderniserkennung ist aber von 2023.5, 2
Lieferumfang (Akkus, Tasche, Controller)
7.4
Zwei Akkus, Ladestation, Tasche und USB-C-Kabel liegen bei; Foto Erhardt nennt zusätzlich ein Combo-Case.5, 7, 9
Folgekosten für Akkus und Propeller
6.2
Für rund 20 Minuten Flug reichen die beiden Akkus im Paket, für mehr braucht es weitere; Kosten für Speicherkarten entfallen mangels Slot.2, 4
Garantie und Service
7
Verkauft wird bei Amazon über das Händlerkonto Hover Camera Direct mit Versand durch Amazon.5
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
5.2
Mehr bietet laut WinFuture die X1 ProMax mit 4K60 und mehr Sensoren für 699 Euro; die DJI Neo gibt es anders als die X1 auch ohne zweiten Akku.4
Zusammenfassung
1
Selfie-Drohne mit 125 Gramm, startet aus der Hand und folgt ohne Fernsteuerung mit bis zu rund 24 km/h.
2
Kamera mit 2,7K bei 30 und Full HD bei 60 Bildern pro Sekunde, Fotos mit 12 Megapixeln als JPEG, 32 Gigabyte intern.
3
Keine Hinderniserkennung und kein GPS; manuell höchstens 30 Meter weit und 15 Meter hoch.
4
Rund 11 Minuten Flugzeit laut Hersteller, in den Tests 9 bis 10 Minuten; das Combo-Paket enthält zwei Akkus und eine Ladestation.
★
Robust: Ein Kunststoffgitter schützt die Propeller, Stürze steckt die Drohne laut T3 weg.
Fachkommentar
Wer sich ohne Vorkenntnisse beim Wandern, auf Ausflügen oder bei Feiern filmen lassen will, dem empfehle ich die X1: Sie ist in Sekunden in der Luft, folgt zuverlässig und verzeiht dank Käfig auch Berührungen. Einplanen sollte man kurze Flüge von rund 10 Minuten je Akku und eine Kamera, die bei 2,7K endet. Wer mehr Bildqualität und Tempo braucht, sollte die HoverAir X1 Pro vergleichen: Sie filmt in 4K mit 60 Bildern pro Sekunde und erkennt Hindernisse nach hinten.