Gaming-Monitore unterscheiden sich bei Schärfe, Bewegungsdarstellung und Ausstattung. Unsere Bestenliste und die Empfehlungen für drei Leistungsklassen helfen bei der Auswahl. Der Kaufberater grenzt die Modelle nach dem gewünschten Einsatz ein; die verlinkten Produktbeiträge erläutern Stärken, Einschränkungen und Prüfgrundlagen.
Der MAG 321UP passt zu Spielern, die 4K und OLED-Kontrast höher gewichten als die letzte Steigerung der Bildrate. Ein günstigeres Angebot gegenüber 240-Hz-Modellen kann ihn attraktiv machen. Wer Notebook-Ladung und gemeinsame Eingabegeräte benötigt, sollte den besser ausgestatteten MPG 321URX vergleichen. Für statische Büroarbeit und sehr helle Räume bleiben LCD-Alternativen sinnvoll. Der AG276QZD2AM passt zu PC-Spielern, die OLED-Kontrast und eine flexibel einstellbare Bildschirmposition suchen. Für die 240-Hz-Ausführung ist DisplayPort der passende Anschluss für die volle Bildrate. Überwiegen Tabellen, Textarbeit oder dauerhaft unveränderte Fenster, lohnt sich dagegen ein LCD-Modell. Vor dem Kauf sollten Bildrate und Anschlüsse der angebotenen Ausführung feststehen. Der Acer Nitro VG270UE liefert mit 2560 x 1440 Pixeln, 100 Hz und 99 % sRGB laut Acer eine starke Bildqualität. Die miese Ergonomie mit nur Neigung bleibt der klare Haken. Für Gaming und Office ist das technisch sauber, HDR ist dagegen nur Beiwerk. Keine Treffer mit diesen Filtern. Die 40 am besten bewerteten von 61 Modellen stehen in einer Tabelle nebeneinander. 90 Merkmale je Modell, von der Note über den Preis bis zu den technischen Daten. Filter für Note, Preis, Marke, Klasse, Gerätetyp, Einsatzgebiet, Features und Ausstattung. Welcher Gaming-Monitor ist der beste unter unseren 3 Favoriten?



MSI MAG 321UP QD-OLED
AOC AGON PRO AG276QZD2AM
Acer Nitro VG270UE
Unsere Bestenliste
Samsung Samsung Odyssey OLED G9 S49CG950SU High-End 9,2 935,00€ 2
MSI MSI MAG 321UP QD-OLED Top 3High-End11% günstiger 9,2 619,89€ 3
Samsung Samsung Odyssey Neo G9 G95NC S57CG95 High-End 8,9 1.549,00€ 4
MSI MSI MPG 321URX QD-OLED High-End 8,7 Preis im Review 5
AOC AOC AGON PRO AG276QZD2AM Top 3Oberklasse 8,6 449,00€ 6
LG LG UltraGear 27GX790A-B High-End33% günstiger 8,6 503,20€ 7
Samsung Samsung Odyssey G80SD High-End 8,5 Preis im Review 8
Acer Acer Predator X34 X5 High-End14% günstiger 8,5 626,84€ 9
LG LG UltraGear 45GX950A-B High-End 8,4 Preis im Review 10
BenQ BenQ MOBIUZ EX321UX High-End 8,4 Preis im Review 11
AOC AOC AGON PRO AG456UCZD High-End 8,4 Preis im Review 12
HP HP OMEN Transcend 32 High-End7% günstiger 8,3 996,22€ 13
Philips Philips Evnia 42M2N8900 High-End 8,3 Preis im Review 14
Philips Philips Evnia 32M2N8900 High-End6% günstiger 8,3 634,99€ 15
ASUS ASUS PG34WCDM High-End6% günstiger 8,3 1.080,74€ 16
LG LG UltraGear 45GX950A-B High-End 8,3 Preis im Review 17
ASUS ASUS ROG Swift OLED PG27AQDM High-End10% günstiger 8,3 845,60€ 18
MSI MSI MPG 491CQPXDE QD-OLED High-End 8,2 Preis im Review 19
Dell Dell S3422DWG Oberklasse 8,2 699,00€ 20
Samsung Samsung Odyssey Neo G95NC High-End 8,2 1.549,00€ 21
ASUS ASUS ROG Swift OLED PG27UCDM 8,2 Preis im Review 22
Acer Acer Predator X34 X Oberklasse 8,2 886,87€ 23
LG LG 39GS95QE High-End 8,2 806,95€ 24
LG LG UltraGear 27G850A-B High-End20% günstiger 8,1 351,20€ 25
ASUS ASUS ROG Swift OLED PG32UCDP High-End 8,1 Preis im Review 26
MSI MSI MEG 342C QD-OLED High-End6% günstiger 8,1 749,99€ 27
ASUS ASUS ROG Swift OLED PG27AQDP High-End 8,1 759,00€ 28
Acer Acer Predator X39 Oberklasse 8,1 Preis im Review 29
MSI MSI MAG 341CQP QD-OLED Oberklasse7% günstiger 8,1 588,00€ 30
MSI MSI MAG 271QPX QD-OLED Oberklasse 8,1 558,72€ 31
Samsung Samsung Odyssey G60SD Oberklasse 8,0 540,92€ 32
MSI MSI MAG 321UPX QD-OLED High-End 8,0 Preis im Review 33
Acer Acer Predator X27U High-End 7,9 Preis im Review 34
Philips Philips Evnia 34M2C8600 High-End 7,9 Preis im Review 35
LG LG 34GS95QE High-End 7,9 Preis im Review 36
ASUS ASUS ROG Swift OLED PG39WCDM High-End 7,8 Preis im Review 37
HP HP OMEN 34c Mittelklasse 7,8 Preis im Review 38
LG LG 32GS95UX-B High-End 7,7 1.000,00€ 39
Samsung Samsung Odyssey G60SD Oberklasse 7,7 540,92€ 40
Acer Acer Predator X45 High-End 7,7 Preis im Review 41
Samsung Samsung Odyssey Ark G97NC High-End5% günstiger 7,7 1.499,90€ 42
LG LG 27GS95QE-B Oberklasse 7,7 553,99€ 43
LG LG UltraGear 32GS95UX-B High-End 7,7 1.000,00€ 44
HP HP OMEN 34c G2 Oberklasse 7,6 Preis im Review 45
Philips Philips Evnia 27M2N5500 Mittelklasse 7,5 Preis im Review 46
LG LG UltraGear 34G630A-B Mittelklasse11% günstiger 7,5 300,42€ 47
Samsung Samsung Odyssey OLED G95SC High-End 7,4 935,00€ 48
BenQ ZOWIE BenQ Zowie XL2586X+ High-End 7,4 1.149,00€ 49
HP HP OMEN 27k Mittelklasse 7,3 551,18€ 50
LG LG 27GR83Q-B Mittelklasse 7,3 329,00€ 51
BenQ ZOWIE BenQ Zowie XL2566X+ Oberklasse 7,1 Preis im Review 52
Samsung Samsung Odyssey G70D Mittelklasse 7,0 326,90€ 53
Acer Acer Nitro VG270UE Top 3Mittelklasse 7,0 215,00€ 54
BenQ ZOWIE BenQ ZOWIE XL2546K Oberklasse 6,8 459,76€ 55
MSI MSI Optix MAG342CQR Mittelklasse27% günstiger 6,8 299,90€ 56
MSI MSI G272QPFDE E2 Mittelklasse 6,5 Preis im Review 57
HP HP OMEN 27q Einsteigerklasse 6,5 191,94€ 58
Samsung Samsung Odyssey G30D Einsteigerklasse 6,0 123,90€ 59
Samsung Samsung Odyssey G4B Mittelklasse 5,9 Preis im Review 60
Samsung Samsung Odyssey G55C Mittelklasse 5,7 146,99€ 61
LG LG UltraGear 32GS60QX-B Mittelklasse 5,2 Preis im Review Gaming-Monitor im Datenvergleich
Die 40 besten Modelle vergleichen
Hersteller-Serien von Gaming-Monitoren im Überblick
Das Wichtigste in Kürze
Gaming-Monitor KaufberatungBildqualität, Tempo und Ausstattung passend zu Spielen und Arbeitsplatz einordnen.
Mehr Pixel auf gleicher Fläche machen Details feiner. Ein breites Format braucht Unterstützung im Spiel. Bildfläche, Sitzabstand und Grafikleistung zusammen wählen.
IPS, VA und OLED setzen unterschiedliche Schwerpunkte. GtG-Werbewerte ersetzen keine Prüfung von Schlieren.5 Übersteuerung kann trotz kurzer Reaktionszeit sichtbar bleiben.5
Hohe Bildraten nutzen schnelle Displays besonders gut. VRR arbeitet im unterstützten Bereich von Monitor und Grafikkarte.1, 2 Dual-Mode tauscht höhere Auflösung gegen mehr Hertz.6
HDR-Signalannahme allein garantiert keine starke HDR-Darstellung.3 Lokale Dimmzonen steuern die LCD-Hintergrundbeleuchtung.3 DisplayHDR und True Black stellen unterschiedliche Anforderungen.4
Höhenverstellung erleichtert die passende Bildschirmposition. Standfußtiefe und Monitorarm zur Tischfläche abstimmen. Reflexionen und OLED-Pflege in die Auswahl einbeziehen.
Erreichbare Auflösung und Bildrate je Eingang prüfen. USB-C-Bildübertragung und Ladeleistung getrennt nachsehen. Ein KVM-Switch kann Eingabegeräte zwischen Rechnern teilen.
Worum es auf dieser Übersichtsseite zu Gaming-Monitoren geht
Auswahl von drei Gaming-Monitoren pro Kategorie, jeweils ein Modell pro Preisklasse. So werden Unterschiede bei Bildqualität, Geschwindigkeit und Ausstattung schnell vergleichbar.
Schnelle Orientierung durch feste Struktur
Die Übersicht verbindet Empfehlungen, Bestenliste und Grundlagen. Die Produktseiten ergänzen technische Daten und Detailbewertungen; eigene Praxistests bleiben als solche erkennbar.
Welche Kriterien zählen
Die Bewertung orientiert sich an vier Hauptbereichen. Je nach Modell kommen passende Unterpunkte hinzu.
- Display und Bildqualität: Auflösung und Pixeldichte, Schärfe und Textdarstellung, Kontrast und Schwarzwert, Helligkeit und HDR-Wirkung, Farbraum und Farbtreue, Blickwinkelstabilität, Ausleuchtung und Homogenität, Reflexionsverhalten, Bewegungsdarstellung und Schärfe bei Motion.
- Verarbeitung: Materialqualität und Stabilität, Standfuß und Mechanik, Verwindungssteifigkeit, Passgenauigkeit von Rahmen und Rückseite, Qualität von OSD-Bedienung, Kabelmanagement, Haltbarkeit typischer Verschleißstellen.
- Preis-Leistung: Panel- und Performance-Niveau im Verhältnis zum Preis, HDR- und Farbraum-Leistung in der Preisklasse, sinnvolle Extras (USB-Hub, KVM), Garantie und Service, Energieverbrauch als laufende Kosten, Alternativen in ähnlicher Preislage.
- Funktionen und Design: Bildwiederholrate und Overdrive-Tuning, Reaktionszeit und Input-Lag, VRR-Unterstützung (Adaptive Sync), Anschlussausstattung (HDMI, DisplayPort, USB-C), Konsolen-Features (4K, 120 Hz, VRR je nach Modell), Ergonomie (Höhe, Pivot), Lautsprecher und Audio, PiP/PbP, VESA-Montage, Curved oder Flat, Rahmenbreite und Optik.
Datenbasis und Quellen
- Technische Daten: Herstellerangaben und, sofern verfügbar, Produktdaten aus Partnerschnittstellen.
- Externe Tests: Messwerte und Praxiseindrücke aus Fachredaktionen. Quellen und die jeweilige Prüfgrundlage stehen auf den verlinkten Produktseiten.
- Nutzerfeedback: wiederkehrende Stärken und Kritikpunkte aus vielen Rückmeldungen, als ergänzendes Signal und nicht als alleinige Grundlage.
Wie die Empfehlungen entstehen
- Die Auswahl berücksichtigt die Einordnung in Leistungsklassen sowie die hinterlegten Bewertungen und verfügbaren Preisdaten.
- Display und Bildqualität, Verarbeitung, Preis-Leistung sowie Funktionen und Design werden gemeinsam betrachtet. Der aktuell angezeigte Preis und die Ausstattungsdetails helfen bei der abschließenden Entscheidung.
- Die verlinkten Einzelbeiträge erläutern, zu welchen Spielen und Anforderungen das jeweilige Modell passt.
Eigene Prüfungen und Kennzeichnung
Eigene Praxistests werden eindeutig gekennzeichnet. Liegt kein eigener Test vor, basiert die Einordnung auf technischen Daten, externen Fachtests und eingeordnetem Nutzerfeedback. Welche Grundlage für ein Produkt verwendet wurde, wird auf der jeweiligen Produktseite offengelegt.
Aktualität und Korrekturen
- Technische Angaben und redaktionelle Einordnung können zu unterschiedlichen Zeitpunkten aktualisiert werden. Preise und dynamische Empfehlungen hängen von den verfügbaren Angebotsdaten ab.
- Hinweise zu dieser Übersicht lassen sich über „Fehler melden“ am Seitenende senden.
Mehr zur Methodik
Details zur Bewertungslogik stehen auf „So entstehen unsere Bewertungen“ und im Bereich „Über uns“.
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Alles über Gaming-Monitore
NVIDIA G-Sync vs. AMD FreeSync
Variable Bildwiederholraten passen das Display im unterstützten Bereich an die Bildausgabe der Grafikkarte an und vermindern Tearing. NVIDIA unterscheidet G-SYNC mit Prozessor und G-SYNC Compatible ohne NVIDIA-Prozessor; eine G-SYNC-Kennzeichnung bedeutet daher nicht pauschal ein separates Modul.1 AMD FreeSync nutzt unter anderem DisplayPort Adaptive-Sync und HDMI-VRR. Entscheidend sind die konkrete Kombination aus Monitor, Grafikkarte, Eingang und Einstellungen. Oberhalb des VRR-Bereichs kann eine Bildratenbegrenzung sinnvoll sein.2

Auflösung
Die Auflösung nennt die horizontalen und vertikalen Pixel. QHD beziehungsweise WQHD bezeichnet üblicherweise 2560 × 1440 Pixel im Format 16:9. UWQHD mit 3440 × 1440 Pixeln ist breiter. Deshalb zählt beim Vergleich die vollständige Pixelangabe. Eine höhere Auflösung stellt auf gleicher Fläche feinere Details dar, erhöht beim Rendern aber auch die Anforderungen an die Grafikkarte.
Reaktionszeit
Die Pixelreaktionszeit beschreibt den Wechsel zwischen Helligkeits- oder Farbstufen. GtG-Angaben hängen von Übergang und Overdrive-Einstellung ab. Eine sehr kurze beworbene Zeit garantiert daher weder geringe Schlieren noch wenig Überschwingen. VESA prüft mehrere Grauübergänge sowie Über- und Unterschwingen.5 Der Input-Lag beschreibt eine andere Verzögerung und darf nicht mit diesem Pixelwechsel gleichgesetzt werden.
Pixeldichte
Die Pixeldichte gibt die Anzahl der Pixel pro Zoll einer linearen Strecke an, kurz ppi. Sie ergibt sich aus der Pixeldiagonale geteilt durch die Bildschirmdiagonale in Zoll. Ein 27-Zoll-Display mit 2560 × 1440 Pixeln erreicht rechnerisch rund 109 ppi. Bei größerer Diagonale und gleicher Auflösung sinkt dieser Wert.
Bildschirmgröße
Eine größere Bildschirmdiagonale vergrößert bei gleicher Auflösung auch die einzelnen Pixel. Wie deutlich das auffällt, hängt unter anderem von Sitzabstand, Sehvermögen und Textskalierung ab. Deshalb gibt es keine allgemeine Zollgrenze, ab der Full HD unbrauchbar wird. Große Ultrawide-Geräte benötigen außerdem ausreichend Tischbreite und Abstand.
Farbtiefe
Bei RGB-Bildsignalen entstehen Farben aus roten, grünen und blauen Anteilen. Acht Bit pro Kanal erlauben rechnerisch rund 16,7 Millionen Kombinationen, zehn Bit rund 1,07 Milliarden. Das beschreibt die Abstufungen des Signals, nicht automatisch Farbraumabdeckung oder Farbgenauigkeit. Signalverarbeitung, Panel und gegebenenfalls zeitliches Dithering müssen getrennt betrachtet werden.
Kontrast
Das Kontrastverhältnis setzt die Helligkeit von Weiß und Schwarz zueinander ins Verhältnis. Messverfahren und Bildinhalt beeinflussen das Ergebnis. Bei LCDs kann Local Dimming dunkle Bildbereiche gezielt abdunkeln; OLED-Pixel leuchten selbst. Dynamische Werbeangaben sind deshalb nicht direkt mit dem nativen Panelkontrast vergleichbar.3
Bildwiederholfrequenz
Hertz beschreibt, wie oft der Monitor sein Bild pro Sekunde aktualisieren kann. Bei 144 Hz liegt ein Bildintervall rechnerisch bei etwa 6,94 ms, bei 240 Hz bei 4,17 ms. Zusätzliche Bildraten können auch oberhalb von 120 Hz nützen; eine allgemeine Wahrnehmungsgrenze gibt es hier nicht. Der praktische Gewinn hängt von Spiel, tatsächlich gelieferten Bildern und Bewegungsdarstellung ab. Dual-Mode-Monitore erreichen ihre höchste Frequenz teils erst mit reduzierter Auflösung.6
Helligkeit
Die Leuchtdichte wird in cd/m² angegeben; ein Nit entspricht einem cd/m². Die passende SDR-Einstellung hängt vom Raumlicht ab. Ein Monitor mit weniger als 300 cd/m² kann in einem wenig beleuchteten Zimmer gut zum Spielen geeignet sein. Bei HDR sind Spitzenhelligkeit, dauerhaft helle Flächen und Schwarzwert getrennt relevant. VESA prüft dafür unterschiedliche Bildflächen und Zeiträume.4 Eine hohe Spitzenangabe allein beschreibt die Bildqualität daher nicht vollständig.
Design und Preis-Leistung
Eine Krümmung verändert die Form des Bildschirms, aber nicht von selbst das Sichtfeld im Spiel. Ein breiteres Seitenverhältnis kann mehr Spielumgebung zeigen, sofern das Spiel dies unterstützt; andernfalls entstehen etwa seitliche Balken. Für die Kaufentscheidung zählen zusätzlich Auflösung, Platzbedarf, Anschlüsse und die bevorzugten Spiele. Ein Aufpreis für Curved lohnt sich vor allem dann, wenn die Form zur Sitzposition und Nutzung passt.
Gängige Auflösungen
| Bezeichnung | Kurzform | Auflösung in Pixeln | Seitenverhältnis | Einordnung |
|---|---|---|---|---|
| Full HD | FHD | 1920 × 1080 | 16:9 | Geringere Renderlast; Schärfe hängt von Größe und Abstand ab. |
| Quad HD | QHD / WQHD | 2560 × 1440 | 16:9 | Mehr Details als Full HD auf gleicher Bildschirmfläche. |
| Ultra HD | UHD / 4K | 3840 × 2160 | 16:9 | Feine Darstellung, bei Spielen höhere Anforderungen an die Grafikkarte. |
| Ultrawide Quad HD | UWQHD | 3440 × 1440 | etwa 21:9 | Breiteres Bild für unterstützte Spiele und mehrere Fenster. |
| Dual Quad HD | DQHD | 5120 × 1440 | 32:9 | Entspricht der Pixelzahl zweier QHD-Displays nebeneinander. |
| Double Full HD | DFHD | 3840 × 1080 | 32:9 | Breites Format mit der vertikalen Auflösung von Full HD. |
| 5K2K | 5K2K | 5120 × 2160 | etwa 21:9 | Ultrabreites Format mit mehr vertikalen Pixeln als UWQHD. |
| Dual Ultra HD | DUHD | 7680 × 2160 | 32:9 | Entspricht der Pixelzahl zweier UHD-Displays nebeneinander. |
High-End-Gaming-Monitor
Gaming-Monitor der Oberklasse
AOC AGON PRO AG276QZD2AM: QHD-QD-OLED mit 240 Hz, HDMI 2.0 und USB-Hub
Preiswerter Gaming-Monitor
Acer Nitro VG270UE Gaming Monitor 27 Zoll (69 cm Bildschirm) WQHD, IPS, 100Hz, 4ms(GTG), DP 1.2, 2xHDMI 2.0, FreeSync
Welche Monitore haben wir berücksichtigt?
| Modell und Einzelbeitrag | Diagonale in Zoll | Auflösung | Panel | Curved | Bis zu Hz bei nativer Auflösung |
|---|---|---|---|---|---|
| AOC AGON PRO AG456UCZD | 44,5 | 3440 × 1440 | OLED | Ja | 240 |
| AOC AGON PRO AG276QZD2AM | 26,5 | 2560 × 1440 | QD-OLED | Nein | 240 |
| Acer Predator X45 | 44,5 | 3440 × 1440 | OLED | Ja | 240 |
| Acer Predator X39 | 39 | 3440 × 1440 | OLED | Ja | 240 |
| Acer Predator X34 X | 34 | 3440 × 1440 | OLED | Ja | 240 |
| Acer Predator X34 X5 | 34 | 3440 × 1440 | QD-OLED | Ja | 240 |
| Acer Predator X27U | 27 | 2560 × 1440 | OLED | Nein | 240 |
| ASUS PG34WCDM | 33,9 | 3440 × 1440 | OLED | Ja | 240 |
| ASUS ROG Swift OLED PG32UCDP | 31,5 | 3840 × 2160 | OLED | Nein | 240 |
| ASUS ROG Swift OLED PG27AQDM | 26,5 | 2560 × 1440 | OLED | Nein | 240 |
| ASUS ROG Swift OLED PG27AQDP | 26,5 | 2560 × 1440 | OLED | Nein | 480 |
| BenQ MOBIUZ EX321UX | 31,5 | 3840 × 2160 | IPS mit Mini-LED | Nein | 144 |
| BenQ Zowie XL2566X+ | 24,1 | 1920 × 1080 | TN | Nein | 400 |
| BenQ ZOWIE XL2546K | 24,5 | 1920 × 1080 | TN | Nein | 240 |
| BenQ Zowie XL2586X+ | 24,1 | 1920 × 1080 | TN | Nein | 600 |
| HP OMEN 34c | 34 | 3440 × 1440 | VA | Ja | 165 |
| HP OMEN Transcend 32 | 31,5 | 3840 × 2160 | QD-OLED | Nein | 240 |
| HP OMEN 27k | 27 | 3840 × 2160 | IPS | Nein | 144 |
| LG UltraGear 45GX950A-B | 45 | 5120 × 2160 | OLED | Ja | 165 |
| LG 39GS95QE | 39 | 3440 × 1440 | OLED | Ja | 240 |
| LG 34GS95QE | 34 | 3440 × 1440 | OLED | Ja | 240 |
| LG 32GS95UX-B | 31,5 | 3840 × 2160 | OLED | Nein | 240 |
| LG 27GS95QE-B | 26,5 | 2560 × 1440 | OLED | Nein | 240 |
| MSI MPG 491CQPXDE QD-OLED | 49 | 5120 × 1440 | QD-OLED | Ja | 240 |
| MSI MAG 321UPX QD-OLED | 31,5 | 3840 × 2160 | QD-OLED | Nein | 240 |
| MSI MAG 271QPX QD-OLED | 26,5 | 2560 × 1440 | QD-OLED | Nein | 360 |
| Philips Evnia 42M2N8900 | 41,5 | 3840 × 2160 | OLED | Nein | 138 |
| Philips Evnia 34M2C8600 | 34 | 3440 × 1440 | QD-OLED | Ja | 175 |
| Philips Evnia 32M2N8900 | 31,5 | 3840 × 2160 | QD-OLED | Nein | 240 |
| Philips Evnia 27M2N5500 | 27 | 2560 × 1440 | IPS | Nein | 180 |
| Samsung Odyssey OLED G9 S49CG950SU | 49 | 5120 × 1440 | QD-OLED | Ja | 240 |
| Samsung Odyssey G80SD | 31,5 | 3840 × 2160 | QD-OLED | Nein | 240 |
| Samsung Odyssey G60SD | 27 | 2560 × 1440 | QD-OLED | Nein | 360 |
Auswahl der in Einzelbeiträgen behandelten Monitore. Die Tabelle übernimmt die dort geprüften Modellbezeichnungen und technischen Eckdaten; Messbedingungen, Eingangsgrenzen und zusätzliche Dual-Mode-Frequenzen stehen im jeweiligen Beitrag. Maximale Bildraten können eine Übertaktung oder bestimmte Signalkette voraussetzen.6 Beim MSI 491CQPXDE nennt auch MSI ausdrücklich 5120 × 1440 Pixel und 240 Hz.7
FAQ zu Gaming-Monitoren
Ein Gaming-Monitor ist ein Bildschirm, der speziell für Gamer entwickelt wurde. Dieser verfügt über schnelle Reaktionszeiten, hohe Bildwiederholraten und zusätzliche Gaming-Funktionen.
Für schnelle Spiele sind hohe Bildraten zusammen mit einer passenden Monitorfrequenz nützlich. Der sinnvolle Wert hängt von Spiel, Grafikleistung und Budget ab; 120 oder 144 Hz sind keine allgemeine Ober- oder Untergrenze.
Die Pixelreaktionszeit beschreibt einen Farb- oder Helligkeitswechsel. Kurze Übergänge können Schlieren mindern; Overdrive kann zugleich Überschwingen verursachen. GtG-Werte sind nicht mit Input-Lag gleichzusetzen.
Die passende Auflösung hängt von Bildgröße, Abstand und Grafikkarte ab. QHD oder WQHD meint üblicherweise 2560 × 1440 Pixel; UWQHD 3440 × 1440 Pixel. Auf gleicher Fläche stellt eine höhere Auflösung feinere Details dar.
Curved ist eine Frage von Bildschirmbreite, Krümmung und Sitzposition. Ein breiteres Seitenverhältnis kann in unterstützten Spielen mehr Umgebung zeigen; die Krümmung allein erweitert das gerenderte Sichtfeld nicht.
Quellen
Die Grundlagen beruhen auf den folgenden Hersteller- und Standardisierungsunterlagen. Die Modellübersicht verlinkt auf die zugehörigen Produktbeiträge mit deren jeweiligen Quellen und Prüfgrundlagen.
- NVIDIA: G-SYNC, G-SYNC Compatible und modellabhängige Funktionen
- AMD: FreeSync, unterstützte Verbindungen, VRR-Bereich und Einstellungen
- VESA: HDR-Grundlagen, lokale Hintergrundbeleuchtung und Schnittstellen
- VESA: DisplayHDR- und True-Black-Prüfkriterien
- VESA: Grauübergänge, Overdrive und sichtbares Überschwingen
- VESA: Dual-Mode, Auflösung und maximaler Bildtakt
- MSI: MPG 491CQPXDE, exakte Auflösung und Bildwiederholrate












































































































































































