Heinrichs HKS 3091 IX im Review: 175 Liter für wenig Geld
23. September 2026
Die Heinrichs HKS 3091 IX ist eine schmale, freistehende Kühl-Gefrier-Kombination in Inox-Optik. Auf 143 cm Höhe und 49,5 cm Breite bietet sie 122 Liter Kühl- und 53 Liter Gefrierraum. Sie trägt Energieklasse E und gehört zu den günstigsten Geräten dieser Größe. Stand: 2026-09-23[1][2]
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Geeignet für Singles mit kleinem Budget
Für ein bis zwei Personen reichen 175 Liter für frische Lebensmittel und kleine Vorräte. Mit 49,5 cm Breite passt das Gerät in schmale Nischen, der Preis ist niedrig. Ruhig arbeitet es mit 39 dB.[1][2]
5.1
KühlleistungAusreichend
Ein Drehregler stellt den Kühlbereich zwischen 0 und 4 Grad ein. Für einen kleinen Kühlraum reicht das, feine Abstufungen wie bei elektronischer Regelung sind aber nicht möglich.[1]
Kühlleistung5.1
Temperaturstabilität im Kühlraum
5.9
Ein Drehregler stellt den Kühlbereich zwischen 0 und 4 Grad ein. Für einen kleinen Kühlraum reicht das, feine Abstufungen wie bei elektronischer Regelung sind aber nicht möglich.[1]
Gleichmäßigkeit der Kühlung auf verschiedenen Ebenen
5.3
Statische Kühlung ist bei Kombinationen dieser Preisklasse die Regel. Ohne Ventilator entsteht zwischen oberen und unteren Ablagen ein Temperaturgefälle, daher eine mittlere Note.[1]
Erholung nach Türöffnungen
4.9
Schnellgefrieren fehlt, das Gefriervermögen liegt bei 2,4 Kilogramm am Tag. Nach größeren Einkäufen kühlt das Gerät nur langsam nach.[1]
Frischeleistung in Schubladen
5.3
Für Obst und Gemüse steht eine Gemüseschale bereit. Feuchteregelung oder eine 0-Grad-Zone gehören nicht zur Ausstattung.[2]
Abtauverhalten und Vereisung
3.3
Heinrichs nennt ein manuelles Abtausystem. Eisansatz muss regelmäßig von Hand entfernt werden, das drückt die Note deutlich.[1]
Leistung bei hoher Umgebungstemperatur
5.8
Als Einstiegsgerät ist die Kombination auf beheizte Wohnräume ausgelegt, wie es in dieser Klasse üblich ist; Keller oder Garage scheiden damit aus.[1]
Heinrichs HKS 3091 IX gegen Bauknecht KDI 14S2 im Direktvergleich
Mit 195 kWh im Jahr verbraucht die Kombination für ihre Größe viel Strom, und abgetaut wird von Hand. Angaben zu Klimaklasse und Garantie fehlen beim Hersteller.[1]
5.8
VerarbeitungAusreichend
Front in Inox-Optik und verstellbare Füße gehören zur Ausführung. Mit 41 Kilogramm ist das Gerät leicht gebaut, die Scharniere entsprechen dem einfachen Standard dieser Preisklasse; daher eine mittlere Note.[1]
Verarbeitung5.8
Stabilität von Gehäuse, Tür und Scharnieren
5.8
Front in Inox-Optik und verstellbare Füße gehören zur Ausführung. Mit 41 Kilogramm ist das Gerät leicht gebaut, die Scharniere entsprechen dem einfachen Standard dieser Preisklasse; daher eine mittlere Note.[1]
Qualität von Dichtungen
5.1
Weil manuell abgetaut wird, zeigt sich eine nachlassende Dichtung direkt als Eisansatz; für die Einstiegsklasse um 250 Euro ist eine einfache Magnetdichtung üblich.[1]
Ablagen und Schubladen
6.5
Drei Glasablagen, drei Türablagen mit Eierablage, zwei große Tiefkühlboxen und eine Schublade sind für diese Preisklasse ordentlich.[1][2]
Passgenauigkeit von Griffen und Bedienelementen
5.7
Bedient wird über einen Drehregler, eine Anzeige gibt es nicht. Auch die Griffe sind so schlicht gehalten, wie es rund 250 Euro Kaufpreis erwarten lassen.[1]
Robustheit von Auszügen
5.9
Zwei große Tiefkühlboxen, eine Gefrierschublade und die Gemüseschale bilden die Auszüge. Vollauszüge auf Schienen gehören nicht zur Ausstattung dieser Klasse.[1][2]
Geräusch- und Vibrationsverhalten
6.9
Mit 39 dB arbeitet das Gerät für seine Klasse ruhig.[1][2]
Wartungszugang und typische Verschleißstellen
4.4
Manuelles Abtauen erhöht den Pflegeaufwand gegenüber NoFrost-Geräten deutlich.[1]
Technik und Ausstattung im Detail
Laut Heinrichs verbraucht die HKS 3091 IX 195 kWh im Jahr und arbeitet mit 39 dB. Pro Tag friert das Vier-Sterne-Gefrierteil 2,4 Kilogramm ein, bei Stromausfall hält es bis zu 8 Stunden. Eingestellt wird der Kühlbereich per Drehregler zwischen 0 und 4 Grad.[1]
Im Kühlraum gliedern drei Glasablagen, drei Türablagen mit Eierablage und eine Gemüseschale den Platz, flächenbündige LED-Leuchten sorgen für Licht. Im Gefrierteil sitzen zwei große Tiefkühlboxen und eine Schublade.[1][2]
4.8
Funktionen und DesignSchwach
Drei Glasablagen und große Tiefkühlboxen erlauben eine brauchbare Aufteilung von 175 Litern.[1][2]
Funktionen und Design4.8
Aufteilung und Flexibilität
6.5
Drei Glasablagen und große Tiefkühlboxen erlauben eine brauchbare Aufteilung von 175 Litern.[1][2]
No-Frost oder Low-Frost
2.2
NoFrost oder Low Frost fehlen, abgetaut wird von Hand. Daraus ergibt sich eine niedrige Note.[1]
Umluft und getrennte Kühlkreisläufe
3.7
Ein Drehregler für beide Bereiche und das manuelle Abtausystem kennzeichnen statische Kühlung mit einem gemeinsamen Kältekreis. Die Note entspricht diesem einfachen Kältesystem der Einstiegsklasse.[1]
Temperaturzonen
4.2
Kühlbereich und Vier-Sterne-Gefrierteil bilden zwei Temperaturbereiche, eine Frischezone gibt es nicht. Deshalb bleibt die Note niedrig.[1]
Türanschlag und Einbaumöglichkeiten
6.9
Mit 49,5 cm Breite und 143 cm Höhe passt die Kombination in schmale Nischen. Das rechtfertigt die gute Note.[1]
Beleuchtung
6.6
Flächenbündige LED-Leuchten beleuchten den Kühlraum ohne Blendung.[1][2]
Display und Bedienlogik
4.7
Ein Display fehlt, eingestellt wird per Drehregler im Innenraum; Komfortfunktionen wie ein Türalarm gehören nicht zur Ausstattung.[1]
App-Funktionen und Automationen
1.9
App-Anbindung und Automatikfunktionen gibt es nicht. Stattdessen beschränkt sich das Gerät auf die Grundfunktionen.[1]
Lautstärke im Alltag
6.3
39 dB bleiben in einer Küche unauffällig. In einem Single-Apartment mit offenem Wohnbereich ist der Kompressor in ruhigen Momenten hörbar.[1]
Fazit und Kaufempfehlungen
5.2Gesamtwertung
Ausreichend
Die Heinrichs HKS 3091 IX bietet auf 49,5 cm Breite 122 Liter Kühl- und 53 Liter Gefrierraum zu einem sehr niedrigen Preis. LED-Licht, drei Glasablagen und 39 dB passen zur Einstiegsklasse. Energieklasse E mit 195 kWh im Jahr und manuelles Abtauen sind die klaren Schwächen.
Kühlleistung
5.1
Verarbeitung
5.8
Funktionen und Design
4.8
Preis-Leistung
5.1
PROS
Nur 49,5 cm breit
Sehr niedriger Anschaffungspreis
LED-Licht, Inox-Front
Leise mit 39 dB
CONS
Energieklasse E mit 195 kWh im Jahr
Manuelles Abtauen
Keine Angaben zu Klimaklasse und Garantie
Unterm Strich ist die Heinrichs HKS 3091 IX eine sehr günstige, schmale Kombination für kleine Haushalte. Gedämpft wird das Urteil durch die Stromkosten, die sich über die Jahre summieren.
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5.1
Preis-LeistungAusreichend
Basiswert 5.5→aktuell 5.1
Für rund 250 Euro bietet die HKS 3091 IX 175 Liter mit Vier-Sterne-Gefrierteil in Inox-Optik. Das ist ein sehr günstiger Einstieg.[1][2]
Preis-LeistungBasiswert 5.5→aktuell 5.1
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 2 Jahre alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 5.5 auf 5.1 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Ausstattung und Nutzvolumen im Verhältnis zum Preis
7.5
Für rund 250 Euro bietet die HKS 3091 IX 175 Liter mit Vier-Sterne-Gefrierteil in Inox-Optik. Das ist ein sehr günstiger Einstieg.[1][2]
Stromverbrauch als laufende Kosten
4.6
Laut Heinrichs und EU-Label stehen 195 kWh im Jahr und Energieklasse E an. Für 175 Liter ist das ein hoher Verbrauch, der die günstige Anschaffung über die Jahre aufzehrt.[1][2]
Erwartbare Lebensdauer
5.3
Die einfache Technik mit Drehregler enthält wenig anfällige Elektronik, das spricht für eine ordentliche Haltbarkeit der Einstiegsklasse.[1]
Ersatzteilverfügbarkeit und Reparierbarkeit
5.2
Bei kleinen Handelsmarken wie Heinrichs laufen Ersatzteile üblicherweise über den Kundendienst statt über einen eigenen Onlineshop. EU-Ökodesignregeln sichern wichtige Teile dennoch über viele Jahre.[1]
Garantie und Service
4.9
Maßgeblich sind die gesetzlichen Mängelrechte von zwei Jahren gegenüber dem Händler. Eine darüber hinausgehende Herstellergarantie ist in dieser Preisklasse unüblich.[1]
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
5.7
Die gleich große Heinrichs HKS 3291 IX kostet etwas mehr, verbraucht in Klasse C aber rund 70 kWh weniger im Jahr.[1]
So entsteht unsere Einordnung
Grundlage sind die technischen Angaben von Heinrichs und das EU-Label beim Angebot. Ein eigener Praxistest liegt nicht vor. Die Noten der Detail-Analyse leiten sich aus Ausstattung, Verbrauchs- und Geräuschwerten sowie der Bauart ab.
Wir ordnen Technik strukturiert ein und vergleichen Produkte in drei Preisklassen. Dabei achten wir auf klare Kriterien, verständliche Sprache und nachvollziehbare Empfehlungen.
Ein Drehregler stellt den Kühlbereich zwischen 0 und 4 Grad ein. Für einen kleinen Kühlraum reicht das, feine Abstufungen wie bei elektronischer Regelung sind aber nicht möglich.[1]
Gleichmäßigkeit der Kühlung auf verschiedenen Ebenen
5.3
Statische Kühlung ist bei Kombinationen dieser Preisklasse die Regel. Ohne Ventilator entsteht zwischen oberen und unteren Ablagen ein Temperaturgefälle, daher eine mittlere Note.[1]
Erholung nach Türöffnungen
4.9
Schnellgefrieren fehlt, das Gefriervermögen liegt bei 2,4 Kilogramm am Tag. Nach größeren Einkäufen kühlt das Gerät nur langsam nach.[1]
Frischeleistung in Schubladen
5.3
Für Obst und Gemüse steht eine Gemüseschale bereit. Feuchteregelung oder eine 0-Grad-Zone gehören nicht zur Ausstattung.[2]
Abtauverhalten und Vereisung
3.3
Heinrichs nennt ein manuelles Abtausystem. Eisansatz muss regelmäßig von Hand entfernt werden, das drückt die Note deutlich.[1]
Leistung bei hoher Umgebungstemperatur
5.8
Als Einstiegsgerät ist die Kombination auf beheizte Wohnräume ausgelegt, wie es in dieser Klasse üblich ist; Keller oder Garage scheiden damit aus.[1]
Verarbeitung5.8
Stabilität von Gehäuse, Tür und Scharnieren
5.8
Front in Inox-Optik und verstellbare Füße gehören zur Ausführung. Mit 41 Kilogramm ist das Gerät leicht gebaut, die Scharniere entsprechen dem einfachen Standard dieser Preisklasse; daher eine mittlere Note.[1]
Qualität von Dichtungen
5.1
Weil manuell abgetaut wird, zeigt sich eine nachlassende Dichtung direkt als Eisansatz; für die Einstiegsklasse um 250 Euro ist eine einfache Magnetdichtung üblich.[1]
Ablagen und Schubladen
6.5
Drei Glasablagen, drei Türablagen mit Eierablage, zwei große Tiefkühlboxen und eine Schublade sind für diese Preisklasse ordentlich.[1][2]
Passgenauigkeit von Griffen und Bedienelementen
5.7
Bedient wird über einen Drehregler, eine Anzeige gibt es nicht. Auch die Griffe sind so schlicht gehalten, wie es rund 250 Euro Kaufpreis erwarten lassen.[1]
Robustheit von Auszügen
5.9
Zwei große Tiefkühlboxen, eine Gefrierschublade und die Gemüseschale bilden die Auszüge. Vollauszüge auf Schienen gehören nicht zur Ausstattung dieser Klasse.[1][2]
Geräusch- und Vibrationsverhalten
6.9
Mit 39 dB arbeitet das Gerät für seine Klasse ruhig.[1][2]
Wartungszugang und typische Verschleißstellen
4.4
Manuelles Abtauen erhöht den Pflegeaufwand gegenüber NoFrost-Geräten deutlich.[1]
Funktionen und Design4.8
Aufteilung und Flexibilität
6.5
Drei Glasablagen und große Tiefkühlboxen erlauben eine brauchbare Aufteilung von 175 Litern.[1][2]
No-Frost oder Low-Frost
2.2
NoFrost oder Low Frost fehlen, abgetaut wird von Hand. Daraus ergibt sich eine niedrige Note.[1]
Umluft und getrennte Kühlkreisläufe
3.7
Ein Drehregler für beide Bereiche und das manuelle Abtausystem kennzeichnen statische Kühlung mit einem gemeinsamen Kältekreis. Die Note entspricht diesem einfachen Kältesystem der Einstiegsklasse.[1]
Temperaturzonen
4.2
Kühlbereich und Vier-Sterne-Gefrierteil bilden zwei Temperaturbereiche, eine Frischezone gibt es nicht. Deshalb bleibt die Note niedrig.[1]
Türanschlag und Einbaumöglichkeiten
6.9
Mit 49,5 cm Breite und 143 cm Höhe passt die Kombination in schmale Nischen. Das rechtfertigt die gute Note.[1]
Beleuchtung
6.6
Flächenbündige LED-Leuchten beleuchten den Kühlraum ohne Blendung.[1][2]
Display und Bedienlogik
4.7
Ein Display fehlt, eingestellt wird per Drehregler im Innenraum; Komfortfunktionen wie ein Türalarm gehören nicht zur Ausstattung.[1]
App-Funktionen und Automationen
1.9
App-Anbindung und Automatikfunktionen gibt es nicht. Stattdessen beschränkt sich das Gerät auf die Grundfunktionen.[1]
Lautstärke im Alltag
6.3
39 dB bleiben in einer Küche unauffällig. In einem Single-Apartment mit offenem Wohnbereich ist der Kompressor in ruhigen Momenten hörbar.[1]
Preis-LeistungBasiswert 5.5→aktuell 5.1
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 2 Jahre alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 5.5 auf 5.1 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Ausstattung und Nutzvolumen im Verhältnis zum Preis
7.5
Für rund 250 Euro bietet die HKS 3091 IX 175 Liter mit Vier-Sterne-Gefrierteil in Inox-Optik. Das ist ein sehr günstiger Einstieg.[1][2]
Stromverbrauch als laufende Kosten
4.6
Laut Heinrichs und EU-Label stehen 195 kWh im Jahr und Energieklasse E an. Für 175 Liter ist das ein hoher Verbrauch, der die günstige Anschaffung über die Jahre aufzehrt.[1][2]
Erwartbare Lebensdauer
5.3
Die einfache Technik mit Drehregler enthält wenig anfällige Elektronik, das spricht für eine ordentliche Haltbarkeit der Einstiegsklasse.[1]
Ersatzteilverfügbarkeit und Reparierbarkeit
5.2
Bei kleinen Handelsmarken wie Heinrichs laufen Ersatzteile üblicherweise über den Kundendienst statt über einen eigenen Onlineshop. EU-Ökodesignregeln sichern wichtige Teile dennoch über viele Jahre.[1]
Garantie und Service
4.9
Maßgeblich sind die gesetzlichen Mängelrechte von zwei Jahren gegenüber dem Händler. Eine darüber hinausgehende Herstellergarantie ist in dieser Preisklasse unüblich.[1]
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
5.7
Die gleich große Heinrichs HKS 3291 IX kostet etwas mehr, verbraucht in Klasse C aber rund 70 kWh weniger im Jahr.[1]
Zusammenfassung
Die Heinrichs HKS 3091 IX bietet auf 49,5 cm Breite 122 Liter Kühl- und 53 Liter Gefrierraum zu einem sehr niedrigen Preis. LED-Licht, drei Glasablagen und 39 dB passen zur Einstiegsklasse. Energieklasse E mit 195 kWh im Jahr und manuelles Abtauen sind die klaren Schwächen.
Fachkommentar
Heinrichs HKS 3091 IX im Review: 175 Liter für wenig Geld
Die Heinrichs HKS 3091 IX bietet auf 49,5 cm Breite 122 Liter Kühl- und 53 Liter Gefrierraum zu einem sehr niedrigen Preis. LED-Licht, drei Glasablagen und 39 dB passen zur Einstiegsklasse. Energieklasse E mit 195 kWh im Jahr und manuelles Abtauen sind die klaren Schwächen.