Startseite » Alle Beiträge » Bowers & Wilkins Panorama 3 im Review: edel, nicht mehr erhältlich
Bowers & Wilkins Panorama 3 im Review: edel, nicht mehr erhältlich
30. September 2026
Die Bowers & Wilkins Panorama 3 ist eine 1,21 m lange 3.1.2-Einzelbar mit 13 Treibern, Dolby Atmos, AirPlay 2, Spotify Connect und Alexa. Sie erschien 2022 als erste Atmos-Soundbar des Herstellers. Heute ist sie nicht mehr erhältlich: Bowers & Wilkins führt sie nur noch im Archiv, Amazon und die Händler auf Geizhals haben kein Angebot. Stand: 2026-09-30[1][2][4][5]
Für diesen Link erhält 1aus3.net ggf. eine Provision vom Händler.
Geeignet für Design und Streaming
Wer eine gebrauchte oder bereits vorhandene Panorama 3 nutzt, bekommt eine edel verarbeitete, flache Bar mit vielen Streamingwegen. MODERNHIFI und Trusted Reviews loben die Verarbeitung, AirPlay 2, Spotify Connect, Alexa und aptX Adaptive sind an Bord.[3][1] Mit 6,5 cm Höhe passt sie unter die meisten Fernseher.[1]
6.9
AudioqualitätBefriedigend
Stimmen klingen laut RTINGS im Mix gedämpft, Trusted Reviews nennt die Dialogverständlichkeit schwankend.[2][3]
Audioqualität6.9
Sprachverständlichkeit
7
Stimmen klingen laut RTINGS im Mix gedämpft, Trusted Reviews nennt die Dialogverständlichkeit schwankend.[2][3]
Abstimmung und Tonalität
7.1
Dunkel und dumpf beschreibt RTINGS den Grundklang, hifi.de lobt dagegen die Abstimmung.[2][3]
Bassfundament und Subwoofer-Anbindung
6.7
Zwei eingebaute 100-mm-Tieftöner reichen laut Hersteller bis 43 Hz, RTINGS und audiovision vermissen dennoch Bass.[1][2][3]
Dynamik und Pegelfestigkeit
7.6
400 W treiben 13 Treiber, MODERNHIFI lobt die Klangqualität.[1][3]
Raumwirkung und Surround-Eindruck
6.5
Eine schmale Bühne misst RTINGS, hifi.de nennt die Atmos-Effekte schwach, audiovision hört dagegen viel Raum.[2][3]
Ortbarkeit von Effekten
6.7
Effekte bleiben vor allem vorn, rückwärtige Ortung ist ohne Zusatzlautsprecher nicht vorgesehen.[2][3]
Verhalten bei niedriger und hoher Lautstärke
7
Bass- und Höhenregler gleichen den dunklen Klang teilweise aus, laut fehlt Tiefgang.[2]
Bowers & Wilkins Panorama 3 gegen LG S70TY im Direktvergleich
AAC, Dolby Atmos, Dolby Digital, Dolby Digital Plus, FLAC, PCM
DTS, DTS:X, Dolby Atmos, Dolby Digital, Dolby Digital Plus, PCM
Farbton
Schwarz
Schwarz
Aufstellungsart
stehend
wandmontiert
Bedienung
App
Fernbedienung
Audioqualität
Sprachverständlichkeit
7,0
8,2
Abstimmung und Tonalität
7,1
7,6
Bassfundament und Subwoofer-Anbindung
6,7
7,1
Dynamik und Pegelfestigkeit
7,6
7,1
Raumwirkung und Surround-Eindruck
6,5
6,4
Ortbarkeit von Effekten
6,7
6,5
Verhalten bei niedriger und hoher Lautstärke
7,0
7,0
Verarbeitung
Materialqualität und Passgenauigkeit
9,2
6,9
Stabilität von Gehäuse und Frontgitter
8,5
6,8
Qualität von Anschlüssen und Tasten
6,8
7,0
Robustheit der Fernbedienung
6,5
6,7
Kabelmanagement
8,0
7,6
Wärmeentwicklung und Geräuschverhalten
7,6
8,0
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
7,5
7,1
Funktionen und Design
Anschlussausstattung (HDMI eARC, optisch)
6,5
7,3
Audioformate und Passthrough
6,7
8,1
Raumkalibrierung
3,9
5,2
Dialog- und Nachtmodi
5,3
7,0
App-Funktionen und EQ
6,2
6,2
Streaming und Multiroom-Optionen
8,7
4,3
Latenzverhalten
7,2
7,1
Aufstellung und Wandmontage
8,1
7,7
Größe und TV-Kompatibilität
8,0
8,0
Preis-Leistung
Klang und Ausstattung im Verhältnis zum Preis
5,2
8,2
Mehrwert durch Subwoofer und Rears
4,6
6,9
Update- und Support-Perspektive
4,8
6,9
Folgekosten und Erweiterbarkeit
3,9
6,9
Garantie und Service
4,9
6,5
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
4,7
7,4
Verarbeitung: 7,7 für Bowers & Wilkins Panorama 3, 7,2 für LG S70TY. Bei Gesamtwertung steht es 7,0 zu 6,5. Wer mehr Wert auf Gesamtwertung legt als auf Verarbeitung, greift zu LG S70TY.
RTINGS beschreibt den Klang als dunkel und bassarm, die Bühne als schmal. Eine Raumkalibrierung fehlt, die App bietet nur Bass- und Höhenregler. Neu ist die Bar ohnehin nicht mehr zu bekommen.[2][3][4]
Mit Raumkalibrierung und mehr Bass bietet sich die Sonos Arc Ultra an.
Klang und Raumwirkung
Drei Titanhochtöner, sechs Tief-/Mitteltöner, zwei Upfiring-Lautsprecher und zwei flache 100-mm-Tieftöner arbeiten mit 400 W. Die Urteile gehen auseinander: hifi.de lobt die Abstimmung, audiovision den räumlichen Klang, RTINGS hört dagegen einen dunklen, dumpfen Grundton mit gedämpften Stimmen und schmaler Bühne. Bass vermissen RTINGS und audiovision gleichermaßen, die Atmos-Effekte nennt hifi.de schwach.[1][3][2]
7.7
VerarbeitungGut
Edel und hochwertig verarbeitet ist die Bar laut MODERNHIFI und Trusted Reviews.[3]
Verarbeitung7.7
Materialqualität und Passgenauigkeit
9.2
Edel und hochwertig verarbeitet ist die Bar laut MODERNHIFI und Trusted Reviews.[3]
Stabilität von Gehäuse und Frontgitter
8.5
Auf 1,21 m Länge bringt das flache Gehäuse 6,5 kg mit.[1]
Qualität von Anschlüssen und Tasten
6.8
HDMI eARC, optisch und Ethernet sitzen an der Rückseite, USB-C dient nur dem Service.[1]
Robustheit der Fernbedienung
6.5
Bedient wird vor allem über die Bowers & Wilkins Music App und Alexa.[1][2]
Kabelmanagement
8
Strom und ein HDMI-Kabel genügen, Streaming läuft per WLAN oder Ethernet.[1]
Akkus oder bewegte Teile gibt es nicht, Titanhochtöner und Gewebemembranen sitzen hinter dem Gitter.[1]
Anschlüsse und Funktionen
Angeschlossen wird per HDMI eARC, optisch oder Ethernet, USB-C dient nur dem Service; einen HDMI-Eingang gibt es nicht. Unterstützt werden Dolby Atmos und Dolby TrueHD. Gestreamt wird per AirPlay 2, Spotify Connect und Bluetooth 5 mit aptX Adaptive, Alexa ist eingebaut. Eine Raumkalibrierung fehlt, die Bowers & Wilkins Music App bietet Bass- und Höhenregler.[1][3][2]
Bedienung und Verarbeitung
Das flache Gehäuse misst 121 x 6,5 x 14 cm und wiegt 6,5 kg, mehrere Tester loben die edle Verarbeitung. Bedient wird vor allem per App und Alexa. Im Standby nennt Bowers & Wilkins unter 2 W.[1][3]
6.7
Funktionen und DesignBefriedigend
HDMI eARC, optisch und Ethernet sind vorhanden, ein HDMI-Eingang fehlt laut hifi.de.[1][3]
Funktionen und Design6.7
Anschlussausstattung (HDMI eARC, optisch)
6.5
HDMI eARC, optisch und Ethernet sind vorhanden, ein HDMI-Eingang fehlt laut hifi.de.[1][3]
Audioformate und Passthrough
6.7
Dolby Atmos und Dolby TrueHD werden unterstützt, eine Bilddurchleitung gibt es nicht.[1][3]
Raumkalibrierung
3.9
Kalibriermodi bietet die Bar laut RTINGS kaum, eine automatische Einmessung fehlt.[2]
Dialog- und Nachtmodi
5.3
Für Stimmen und leises Hören stehen nur Bass- und Höhenregler bereit, das schlichte Bedienkonzept verzichtet auf eigene Modi.[2][3]
App-Funktionen und EQ
6.2
Die App bietet Bass- und Höhenregler, weitere Klangeinstellungen fehlen laut RTINGS und audiovision.[2][3]
Streaming und Multiroom-Optionen
8.7
AirPlay 2, Spotify Connect, Alexa und Bluetooth 5 mit aptX Adaptive sind an Bord.[1]
Latenzverhalten
7.2
Bildsignale laufen ohne HDMI-Eingang direkt über den Fernseher, der Ton kommt per eARC zurück.[1][3]
Aufstellung und Wandmontage
8.1
Mit nur 6,5 cm Höhe passt die Bar unter die meisten Fernseher.[1]
Größe und TV-Kompatibilität
8
1,21 m Breite passt zu großen Fernsehern, per eARC arbeitet sie mit allen gängigen Geräten.[1]
Verfügbarkeit und Einordnung
Zum Start kostete die Panorama 3 rund 1.000 Euro. Heute führt Bowers & Wilkins sie als archiviert, Amazon meldet sie als derzeit nicht verfügbar, Geizhals listet keine Angebote. Käufer bei Amazon vergeben 2,8 von 5 Sternen, testberichte.de ermittelt aus sechs Tests die Note 2,0.[3][1][5][4]
Fazit und Kaufempfehlungen
6.5Gesamtwertung
Befriedigend
Die Bowers & Wilkins Panorama 3 ist eine 1,21 m lange 3.1.2-Einzelbar mit 13 Treibern, Dolby Atmos, AirPlay 2, Spotify Connect und Alexa. Die Verarbeitung loben mehrere Tester, den Klang beschreibt RTINGS dagegen als dunkel, bassarm und mit schmaler Bühne. Gedämpft wird das Urteil außerdem durch wenige Einstellmöglichkeiten, fehlende Raumkalibrierung und die Verfügbarkeit: Bowers & Wilkins führt die Soundbar nur noch im Archiv, neu ist sie nicht mehr erhältlich.
Audioqualität
6.9
Verarbeitung
7.7
Funktionen und Design
6.7
Preis-Leistung
4.7
PROS
Edle Verarbeitung, flaches Gehäuse
AirPlay 2, Spotify Connect und Alexa
aptX Adaptive per Bluetooth
CONS
Nicht mehr erhältlich
Dunkler Klang, schmale Bühne
Keine Raumkalibrierung, wenige Einstellungen
Edles Auslaufmodell: Die Bowers & Wilkins Panorama 3 überzeugt mit hochwertiger Verarbeitung, flachem Design und vielen Streamingwegen. Gedämpft wird das Urteil durch den dunklen, bassarmen Klang, die schmale Bühne, fehlende Raumkalibrierung und die Verfügbarkeit, denn neu ist sie nicht mehr erhältlich.[2][3][1]
Für diesen Link erhält 1aus3.net ggf. eine Provision vom Händler.
4.7
Preis-LeistungSchwach
Rund 1.000 Euro kostete die Bar zum Start, klanglich sieht RTINGS sie unter ihrem Anspruch.[3][2]
Preis-Leistung4.7
Klang und Ausstattung im Verhältnis zum Preis
5.2
Rund 1.000 Euro kostete die Bar zum Start, klanglich sieht RTINGS sie unter ihrem Anspruch.[3][2]
Mehrwert durch Subwoofer und Rears
4.6
Subwoofer und Rücklautsprecher liegen nicht bei, das Konzept setzt auf eine einzelne Bar.[1]
Update- und Support-Perspektive
4.8
Als archiviertes Produkt dürfte die Panorama 3 keine neuen Funktionen mehr bekommen.[1]
Folgekosten und Erweiterbarkeit
3.9
Mehr Bass oder echter Rundumklang lassen sich mit der einzelnen Bar nicht nachrüsten.[1][3]
Garantie und Service
4.9
Neu ist die Bar weder bei Amazon noch bei den Händlern auf Geizhals erhältlich.[4][5]
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
4.7
Lieferbare Einzelbars bieten Raumkalibrierung, mehr Einstellungen und oft mehr Bass.[2][3]
So entsteht unsere Einordnung
Grundlage der Einordnung sind die Produktseite und die technischen Daten von Bowers & Wilkins, das frei zugängliche Fazit von RTINGS, die Testübersicht von testberichte.de mit hifi.de, audiovision, MODERNHIFI und Trusted Reviews sowie die Verfügbarkeit bei Geizhals und Amazon. Eine eigene Messung gibt es nicht. Alle 29 Kriterien erhalten eine Note von 1 bis 10, die vier Gruppen gehen gleich gewichtet in die Gesamtnote ein. Mehr zu unserer Bewertungsmethode.
Thomas Schröder schreibt bei 1aus3.net über Audio. Er bringt langjährige Erfahrung aus dem HiFi-Journalismus mit und testet Lautsprecher, Soundbars und Kopfhörer mit Fokus auf Praxis und Preis-Leistung. Musik und Gaming sind seine zwei Konstanten.
Akkus oder bewegte Teile gibt es nicht, Titanhochtöner und Gewebemembranen sitzen hinter dem Gitter.[1]
Funktionen und Design6.7
Anschlussausstattung (HDMI eARC, optisch)
6.5
HDMI eARC, optisch und Ethernet sind vorhanden, ein HDMI-Eingang fehlt laut hifi.de.[1][3]
Audioformate und Passthrough
6.7
Dolby Atmos und Dolby TrueHD werden unterstützt, eine Bilddurchleitung gibt es nicht.[1][3]
Raumkalibrierung
3.9
Kalibriermodi bietet die Bar laut RTINGS kaum, eine automatische Einmessung fehlt.[2]
Dialog- und Nachtmodi
5.3
Für Stimmen und leises Hören stehen nur Bass- und Höhenregler bereit, das schlichte Bedienkonzept verzichtet auf eigene Modi.[2][3]
App-Funktionen und EQ
6.2
Die App bietet Bass- und Höhenregler, weitere Klangeinstellungen fehlen laut RTINGS und audiovision.[2][3]
Streaming und Multiroom-Optionen
8.7
AirPlay 2, Spotify Connect, Alexa und Bluetooth 5 mit aptX Adaptive sind an Bord.[1]
Latenzverhalten
7.2
Bildsignale laufen ohne HDMI-Eingang direkt über den Fernseher, der Ton kommt per eARC zurück.[1][3]
Aufstellung und Wandmontage
8.1
Mit nur 6,5 cm Höhe passt die Bar unter die meisten Fernseher.[1]
Größe und TV-Kompatibilität
8
1,21 m Breite passt zu großen Fernsehern, per eARC arbeitet sie mit allen gängigen Geräten.[1]
Preis-Leistung4.7
Klang und Ausstattung im Verhältnis zum Preis
5.2
Rund 1.000 Euro kostete die Bar zum Start, klanglich sieht RTINGS sie unter ihrem Anspruch.[3][2]
Mehrwert durch Subwoofer und Rears
4.6
Subwoofer und Rücklautsprecher liegen nicht bei, das Konzept setzt auf eine einzelne Bar.[1]
Update- und Support-Perspektive
4.8
Als archiviertes Produkt dürfte die Panorama 3 keine neuen Funktionen mehr bekommen.[1]
Folgekosten und Erweiterbarkeit
3.9
Mehr Bass oder echter Rundumklang lassen sich mit der einzelnen Bar nicht nachrüsten.[1][3]
Garantie und Service
4.9
Neu ist die Bar weder bei Amazon noch bei den Händlern auf Geizhals erhältlich.[4][5]
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
4.7
Lieferbare Einzelbars bieten Raumkalibrierung, mehr Einstellungen und oft mehr Bass.[2][3]
Zusammenfassung
Die Bowers & Wilkins Panorama 3 ist eine 1,21 m lange 3.1.2-Einzelbar mit 13 Treibern, Dolby Atmos, AirPlay 2, Spotify Connect und Alexa. Die Verarbeitung loben mehrere Tester, den Klang beschreibt RTINGS dagegen als dunkel, bassarm und mit schmaler Bühne. Gedämpft wird das Urteil außerdem durch wenige Einstellmöglichkeiten, fehlende Raumkalibrierung und die Verfügbarkeit: Bowers & Wilkins führt die Soundbar nur noch im Archiv, neu ist sie nicht mehr erhältlich.
Fachkommentar
Bowers & Wilkins Panorama 3 im Review: edel, nicht mehr erhältlich
Die Bowers & Wilkins Panorama 3 ist eine 1,21 m lange 3.1.2-Einzelbar mit 13 Treibern, Dolby Atmos, AirPlay 2, Spotify Connect und Alexa. Die Verarbeitung loben mehrere Tester, den Klang beschreibt RTINGS dagegen als dunkel, bassarm und mit schmaler Bühne. Gedämpft wird das Urteil außerdem durch wenige Einstellmöglichkeiten, fehlende Raumkalibrierung und die Verfügbarkeit: Bowers & Wilkins führt die Soundbar nur noch im Archiv, neu ist sie nicht mehr erhältlich.