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HyperX FlipCast im Review: dynamisches Mikrofon mit USB und XLR
13. Oktober 2026
Wer heute per USB streamt und morgen ein Mischpult oder Interface anschließen will, braucht ein Mikrofon mit beiden Wegen. Das HyperX FlipCast ist so eines: dynamische Kapsel, USB-C für den schnellen Start und ein XLR-Ausgang für später. Vorgestellt wurde es am 14.08.2025. Bei Amazon kostete es am 12.10.2026 152,57 Euro bei Verkauf und Versand durch Amazon; die Preisempfehlung liegt bei 229,99 Euro.4, 5, 1
Für diesen Link erhält 1aus3.net ggf. eine Provision vom Händler.
Geeignet für Streamer mit XLR-Plänen
Zwei Wege ins Setup. Per USB-C läuft das FlipCast ohne Interface, über XLR hängt es später an Mischpult oder Audio-Interface. Tom’s Hardware nennt es eine gute Wahl für alle, die beide Anschlüsse brauchen.1, 2, 4
Die Stimme klingt über USB-C laut Tom’s Hardware warm und voll mit Broadcast-Charakter. Tom’s Guide hört eine treue, klare Wiedergabe und vergibt 4 von 5 Sternen.2, 3
In lauter Umgebung hilft die KI-Rauschminderung der Software: Bei Tom’s Guide blendete sie ein Café-Rauschen fast vollständig aus. Wer kein XLR braucht, bekommt mit dem HyperX QuadCast 2 S laut Tom’s Hardware einen ebenso guten Klang.3, 2
7.4
MikrofonqualitätGut
Warm und voll mit Broadcast-Charakter klingt die Stimme laut Tom’s Hardware über USB-C; Tom’s Guide hört eine treue, klare Wiedergabe knapp hinter der MV7-Reihe von Shure.2, 3
Mikrofonqualität7.4
Sprachverständlichkeit und Natürlichkeit
7.8
Warm und voll mit Broadcast-Charakter klingt die Stimme laut Tom’s Hardware über USB-C; Tom’s Guide hört eine treue, klare Wiedergabe knapp hinter der MV7-Reihe von Shure.2, 3
Detailgrad und Präsenz
7.6
Ein Presence Boost per Schalter hebt die Stimme hervor; ohne Rauschminderung klingt sie laut Tom’s Hardware etwas voller.1, 2, 4
Höhenverhalten ohne Schärfe
6.9
Zischlaute fielen bei Tom’s Guide etwas lauter aus als gewünscht, ohne die Aufnahme nachhaltig zu stören.3
Bass- und Nahbesprechungseffekt
7.3
Der Nahbesprechungseffekt fällt laut Tom’s Hardware schwächer aus als beim Rode PodMic USB; ein Hochpass bei 150 Hz zähmt tiefe Störgeräusche.2, 1, 4
Dynamik und Transienten
7.7
Mit 32 Bit und 192 kHz wandelt das FlipCast über USB-C; Limiter und Kompressor der Software fangen Spitzen ab, die Pegelanzeige warnt vor Übersteuerung.1, 3
Eigenrauschen und Grundrauschen im Setup
8.6
Als dynamisches Mikrofon nimmt es wenig Raum auf, HP nennt mindestens 110 dB Rauschabstand; die KI-Rauschminderung blendete bei Tom’s Guide ein Café-Rauschen fast vollständig aus.1, 3
Richtcharakteristik und Off-Axis-Verhalten
7.8
Die Nierenkapsel bevorzugt Schall von vorn und mildert Umgebungsgeräusche; bei Tom’s Guide nahm sie auch ohne Rauschminderung wenig Hintergrund auf.4, 3
Pop- und Plosiv-Empfindlichkeit
5.8
Plosive nimmt es bei kurzem Abstand deutlich auf, Tom’s Hardware rät zu einem Popschutz; einen digitalen Popfilter bietet die Software laut Tom’s Guide nicht.2, 3
Ungeeignet für Setups ohne Arm
Plosive nimmt das FlipCast bei kurzem Abstand deutlich auf, Tom’s Hardware rät zu einem Popschutz. Auch Zischlaute fallen bei Tom’s Guide lauter aus als gewünscht; einen digitalen Popfilter bietet die Software nicht.2, 3
Ein Ständer liegt nicht bei, obwohl das Mikrofon nur an Arm oder Stativ nutzbar ist. Mit Arm wird es laut Tom’s Guide recht teuer. Wer einen Tischständer im Karton erwartet, findet ihn beim Elgato Wave:3 MK.2.3, 2, 1, 5
Die Software Ngenuity ist laut Tom’s Guide klar, aber dünner ausgestattet als die Programme von Shure und SteelSeries. Die Testerin führt das Mikrofon zudem als reines Windows-Gerät, während die Amazon-Listung den Betrieb ohne Treiber an Windows und Mac nennt. Die Angaben zum Mac widersprechen sich also.3, 5, 1
Klang, Plosive und Rauschminderung
Im FlipCast sitzt eine dynamische Kapsel mit Nierencharakteristik, die 20 Hz bis 20 kHz überträgt. Über USB-C wandelt es mit 32 Bit und 192 kHz, den Rauschabstand gibt HP mit mindestens 110 dB an.1, 4, 5
Den Nahbesprechungseffekt hört Tom’s Hardware schwächer als beim Rode PodMic USB, das insgesamt besser klinge. Tom’s Guide sieht das FlipCast knapp hinter der MV7-Reihe von Shure.2, 3
Zwei Schalter an der Unterseite aktivieren einen Hochpass bei 150 Hz und einen Presence Boost, der die Stimme hervorhebt. Den Hochpass nennt Tom’s Hardware ordentlich.1, 2, 4
7.8
VerarbeitungGut
Metallgehäuse mit eingebautem Windschutz und einem Lichtring aus 13 Zonen; Tom’s Guide nennt das Mikrofon robust.2, 3, 1
Verarbeitung7.8
Gehäuse- und Korbqualität
8.3
Metallgehäuse mit eingebautem Windschutz und einem Lichtring aus 13 Zonen; Tom’s Guide nennt das Mikrofon robust.2, 3, 1
Gewinde und Mount-Kompatibilität
8.4
Der Schwenkbügel trägt ein 5/8-Zoll-Gewinde, ein Adapter auf 3/8 Zoll liegt bei.1, 5
Stabilität von Halterung oder Spinne
7.9
Fest montiert und aus Metall ist der Schwenkbügel; eine Spinne oder ein Tischständer gehört nicht dazu.2, 1, 5
Qualität von Schaltern und Reglern
7.4
Das Multifunktionsrad regelt drei Größen, zwei Schalter an der Unterseite setzen die Filter; die Touchfläche zum Stummschalten löst laut Tom’s Hardware leicht versehentlich aus.2, 1, 4
Steckverbindung (XLR oder USB je nach Modell)
8.5
Rückseitig liegen XLR, USB-C und die 3,5-mm-Kopfhörerbuchse; das drei Meter lange USB-C-Kabel bringt einen Adapter auf USB-A mit.2, 1, 5, 4
Passgenauigkeit
7.7
Einfach und funktional nennt Tom’s Guide die Bauweise, ohne dass die Feinheit leidet; der Bügel sitzt fest am Gehäuse.3, 2
Robustheit für Transport
7.1
Laut Tom’s Hardware liegt ein Stoffbeutel bei; mit 575 Gramm und fest montiertem Bügel reist es dennoch nicht leicht.2, 1, 5
typische Verschleißstellen
7.2
Beansprucht werden Touchfläche, Drehrad und die Filterschalter; das USB-C-Kabel ist gesteckt und lässt sich tauschen.1, 5
Ohne Rauschminderung klingt die Stimme laut Tom’s Hardware etwas voller. In ruhigen Räumen braucht es den Filter selten: Bei Tom’s Guide nahm das FlipCast auch ohne ihn wenig Umgebung auf.2, 3
Bedienung, Anschlüsse und Software
Oben sitzen die schräg gestellte LED-Pegelanzeige und eine Touchfläche zum Stummschalten. Sie reagiert laut Tom’s Hardware sehr empfindlich und löst beim Verstellen des Mikrofons leicht versehentlich aus; der RGB-Ring erlischt dann.2, 1, 4
Das Multifunktionsrad regelt Mikrofonpegel, Kopfhörerlautstärke und das Mischverhältnis beim Mithören. Auf der Rückseite liegen XLR, USB-C und eine 3,5-Millimeter-Buchse für latenzfreies Monitoring.1, 2, 4
Ngenuity bietet einen Equalizer mit zehn Bändern, Kompressor, Limiter, KI-Rauschminderung und die Farbwahl für den LED-Ring. Voreinstellungen für den Equalizer und eine Aufnahmefunktion fehlen laut Tom’s Guide.3, 1
Zum Lieferumfang gehören ein drei Meter langes USB-C-Kabel, ein Adapter auf USB-A, ein Gewindeadapter für 3/8 und 5/8 Zoll und laut Tom’s Hardware ein Stoffbeutel. Ein XLR-Kabel fehlt.1, 2, 5
7.4
Funktionen und DesignGut
USB-C für den Betrieb ohne Interface und ein analoger XLR-Ausgang für Mischpult oder Interface: Beide Wege sind an Bord.1, 4
Funktionen und Design7.4
Anschlussart (XLR oder USB)
9.1
USB-C für den Betrieb ohne Interface und ein analoger XLR-Ausgang für Mischpult oder Interface: Beide Wege sind an Bord.1, 4
Richtcharakteristiken und Umschaltung
4.8
Umschalten lässt sich nichts; die Kapsel arbeitet fest mit Nierencharakteristik.1, 4
Pad und Low-Cut
7.7
Als Schalter an der Unterseite liegen ein Hochpass bei 150 Hz und ein Presence Boost; eine Pegelabsenkung per Schalter gibt es laut Datentabelle von HP nicht.1, 2, 4
Monitoring und Kopfhörerausgang (bei USB)
8.4
Über die 3,5-mm-Buchse hört man latenzfrei mit, das Rad stellt Lautstärke und Mischverhältnis ein; HP nennt mindestens 20 mW Ausgangsleistung.2, 1, 4
Gain-Regelung
8.6
Den Mikrofonpegel regelt das Multifunktionsrad, die erhöhte LED-Anzeige zeigt ihn samt Clip-Warnung; Ngenuity ergänzt einen Auto-Level-Modus.1, 4
Software und DSP (falls vorhanden)
7.4
Ngenuity bringt Equalizer, Kompressor, Limiter und eine sehr gute KI-Rauschminderung mit; Tom’s Guide vermisst EQ-Voreinstellungen, einen digitalen Popfilter und eine Aufnahmefunktion.3, 2, 1
Kompatibilität und Treiberstabilität
6.6
Laut Amazon-Listung läuft es ohne Treiber an Windows und Mac, Tom’s Guide führt es dagegen als reines Windows-Mikrofon; die Angaben widersprechen sich.5, 3
Zubehör-Öffnung für Popfilter und Shockmount
6.3
Der Windschutz ist eingebaut, einen zusätzlichen Popschutz empfiehlt Tom’s Hardware; den passenden Arm verkauft HyperX separat.2, 3
Fazit und Kaufempfehlungen
7.4Gesamtwertung
Gut
Das HyperX FlipCast ist ein dynamisches Mikrofon mit USB-C und XLR-Ausgang: Es startet ohne Interface und wächst später mit dem Setup. Gedämpft wird das Bild durch die Anfälligkeit für Plosive, die empfindliche Stummschaltfläche, die knappe Software und den fehlenden Ständer.
Mikrofonqualität
7.4
Verarbeitung
7.8
Funktionen und Design
7.4
Preis-Leistung
7.1
PROS
USB-C und XLR an einem Mikrofon
Warmer Broadcast-Klang
Sehr gute KI-Rauschminderung
Pegel, Monitor-Mix und Filter am Gerät
CONS
Deutliche Plosive bei kurzem Abstand
Kein Ständer im Lieferumfang
Software knapp ausgestattet
Stummschaltfläche sehr empfindlich
Das HyperX FlipCast klingt warm und professionell, lässt sich am Gerät bedienen und wächst dank XLR mit dem Setup. Gedämpft wird das Urteil durch die Anfälligkeit für Plosive, die empfindliche Stummschaltfläche, die knappe Software und den fehlenden Ständer.2, 3, 1
Am 12.10.2026 kostete es bei Amazon 152,57 Euro bei Verkauf und Versand durch Amazon und lag damit weit unter der Preisempfehlung von 229,99 Euro. Wer nur per USB aufnimmt und einen Ständer im Karton will, vergleicht das Elgato Wave:3 MK.2. Mit vorhandenem Interface bleibt das Shure SM7B der XLR-Klassiker.5, 1
Unsere Einordnung beruht auf den Herstellerdaten im HP Store, den Bewertungen von Tom’s Hardware und Tom’s Guide sowie der Meldung von Notebookcheck. Eigene Messungen liegen nicht vor. Beide Redaktionen prüften über USB-C, der XLR-Betrieb wurde nicht gesondert bewertet; woher die Testgeräte stammen, lassen beide Berichte offen.
Alle 30 Kriterien erhalten eine Note von 1 bis 10, die vier Gruppen gehen gleich gewichtet in die Gesamtnote ein. Wie wir bewerten, steht unter So entstehen unsere Bewertungen.
7.1
Preis-LeistungGut
Basiswert 7.3→aktuell 7.1
Für 152,57 Euro bei Amazon am 12.10.2026 passt der Klang zur Preisklasse: Tom’s Guide ordnet das FlipCast klanglich bei 150 US-Dollar ein, nicht bei der Preisempfehlung.5, 3
Preis-LeistungBasiswert 7.3→aktuell 7.1
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 1 Jahr alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 7.3 auf 7.1 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Klang- und Rauschverhalten im Verhältnis zum Preis
7.9
Für 152,57 Euro bei Amazon am 12.10.2026 passt der Klang zur Preisklasse: Tom’s Guide ordnet das FlipCast klanglich bei 150 US-Dollar ein, nicht bei der Preisempfehlung.5, 3
Lieferumfang (Spinne, Popfilter, Kabel)
6.4
Beigelegt sind ein drei Meter langes USB-C-Kabel, ein Adapter auf USB-A, ein Gewindeadapter und ein Stoffbeutel; Ständer und XLR-Kabel fehlen.1, 2, 5
sinnvolle Extras in der Preisklasse
8.2
XLR-Ausgang, LED-Pegelanzeige, Stummschalten per Antippen, zwei Filterschalter und der RGB-Ring gehen über ein übliches USB-Mikrofon hinaus.1, 2, 4
Folgekosten für Stativ oder Interface
6.6
Ein Arm oder Stativ muss her, der Arm von HyperX kostet laut Tom’s Guide 94 US-Dollar; für den XLR-Betrieb kommen Kabel und Interface dazu.3, 2, 1
Garantie und Service
7.8
Amazon verkauft selbst, die Listung nennt zwei Jahre Herstellergarantie; HP gibt ebenfalls zwei Jahre an.5, 1
Alternativen in ähnlicher Preislage
6.9
Laut Tom’s Hardware klingt das Rode PodMic USB besser und das QuadCast 2 S ohne XLR ebenso gut; Tom’s Guide bevorzugt die MV7-Reihe von Shure.2, 3
Konstantin ist Ingenieur für Technische Informatik und arbeitet im Bereich der Systemintegration und Softwaretests. Auf 1aus3.net strukturiert er technische Themen, vergleicht Produkte und fasst Ergebnisse verständlich zusammen. Wichtig sind ihm klare Kriterien, nachvollziehbare Aussagen und praktische Relevanz.
Warm und voll mit Broadcast-Charakter klingt die Stimme laut Tom’s Hardware über USB-C; Tom’s Guide hört eine treue, klare Wiedergabe knapp hinter der MV7-Reihe von Shure.2, 3
Detailgrad und Präsenz
7.6
Ein Presence Boost per Schalter hebt die Stimme hervor; ohne Rauschminderung klingt sie laut Tom’s Hardware etwas voller.1, 2, 4
Höhenverhalten ohne Schärfe
6.9
Zischlaute fielen bei Tom’s Guide etwas lauter aus als gewünscht, ohne die Aufnahme nachhaltig zu stören.3
Bass- und Nahbesprechungseffekt
7.3
Der Nahbesprechungseffekt fällt laut Tom’s Hardware schwächer aus als beim Rode PodMic USB; ein Hochpass bei 150 Hz zähmt tiefe Störgeräusche.2, 1, 4
Dynamik und Transienten
7.7
Mit 32 Bit und 192 kHz wandelt das FlipCast über USB-C; Limiter und Kompressor der Software fangen Spitzen ab, die Pegelanzeige warnt vor Übersteuerung.1, 3
Eigenrauschen und Grundrauschen im Setup
8.6
Als dynamisches Mikrofon nimmt es wenig Raum auf, HP nennt mindestens 110 dB Rauschabstand; die KI-Rauschminderung blendete bei Tom’s Guide ein Café-Rauschen fast vollständig aus.1, 3
Richtcharakteristik und Off-Axis-Verhalten
7.8
Die Nierenkapsel bevorzugt Schall von vorn und mildert Umgebungsgeräusche; bei Tom’s Guide nahm sie auch ohne Rauschminderung wenig Hintergrund auf.4, 3
Pop- und Plosiv-Empfindlichkeit
5.8
Plosive nimmt es bei kurzem Abstand deutlich auf, Tom’s Hardware rät zu einem Popschutz; einen digitalen Popfilter bietet die Software laut Tom’s Guide nicht.2, 3
Verarbeitung7.8
Gehäuse- und Korbqualität
8.3
Metallgehäuse mit eingebautem Windschutz und einem Lichtring aus 13 Zonen; Tom’s Guide nennt das Mikrofon robust.2, 3, 1
Gewinde und Mount-Kompatibilität
8.4
Der Schwenkbügel trägt ein 5/8-Zoll-Gewinde, ein Adapter auf 3/8 Zoll liegt bei.1, 5
Stabilität von Halterung oder Spinne
7.9
Fest montiert und aus Metall ist der Schwenkbügel; eine Spinne oder ein Tischständer gehört nicht dazu.2, 1, 5
Qualität von Schaltern und Reglern
7.4
Das Multifunktionsrad regelt drei Größen, zwei Schalter an der Unterseite setzen die Filter; die Touchfläche zum Stummschalten löst laut Tom’s Hardware leicht versehentlich aus.2, 1, 4
Steckverbindung (XLR oder USB je nach Modell)
8.5
Rückseitig liegen XLR, USB-C und die 3,5-mm-Kopfhörerbuchse; das drei Meter lange USB-C-Kabel bringt einen Adapter auf USB-A mit.2, 1, 5, 4
Passgenauigkeit
7.7
Einfach und funktional nennt Tom’s Guide die Bauweise, ohne dass die Feinheit leidet; der Bügel sitzt fest am Gehäuse.3, 2
Robustheit für Transport
7.1
Laut Tom’s Hardware liegt ein Stoffbeutel bei; mit 575 Gramm und fest montiertem Bügel reist es dennoch nicht leicht.2, 1, 5
typische Verschleißstellen
7.2
Beansprucht werden Touchfläche, Drehrad und die Filterschalter; das USB-C-Kabel ist gesteckt und lässt sich tauschen.1, 5
Funktionen und Design7.4
Anschlussart (XLR oder USB)
9.1
USB-C für den Betrieb ohne Interface und ein analoger XLR-Ausgang für Mischpult oder Interface: Beide Wege sind an Bord.1, 4
Richtcharakteristiken und Umschaltung
4.8
Umschalten lässt sich nichts; die Kapsel arbeitet fest mit Nierencharakteristik.1, 4
Pad und Low-Cut
7.7
Als Schalter an der Unterseite liegen ein Hochpass bei 150 Hz und ein Presence Boost; eine Pegelabsenkung per Schalter gibt es laut Datentabelle von HP nicht.1, 2, 4
Monitoring und Kopfhörerausgang (bei USB)
8.4
Über die 3,5-mm-Buchse hört man latenzfrei mit, das Rad stellt Lautstärke und Mischverhältnis ein; HP nennt mindestens 20 mW Ausgangsleistung.2, 1, 4
Gain-Regelung
8.6
Den Mikrofonpegel regelt das Multifunktionsrad, die erhöhte LED-Anzeige zeigt ihn samt Clip-Warnung; Ngenuity ergänzt einen Auto-Level-Modus.1, 4
Software und DSP (falls vorhanden)
7.4
Ngenuity bringt Equalizer, Kompressor, Limiter und eine sehr gute KI-Rauschminderung mit; Tom’s Guide vermisst EQ-Voreinstellungen, einen digitalen Popfilter und eine Aufnahmefunktion.3, 2, 1
Kompatibilität und Treiberstabilität
6.6
Laut Amazon-Listung läuft es ohne Treiber an Windows und Mac, Tom’s Guide führt es dagegen als reines Windows-Mikrofon; die Angaben widersprechen sich.5, 3
Zubehör-Öffnung für Popfilter und Shockmount
6.3
Der Windschutz ist eingebaut, einen zusätzlichen Popschutz empfiehlt Tom’s Hardware; den passenden Arm verkauft HyperX separat.2, 3
Preis-LeistungBasiswert 7.3→aktuell 7.1
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 1 Jahr alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 7.3 auf 7.1 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Klang- und Rauschverhalten im Verhältnis zum Preis
7.9
Für 152,57 Euro bei Amazon am 12.10.2026 passt der Klang zur Preisklasse: Tom’s Guide ordnet das FlipCast klanglich bei 150 US-Dollar ein, nicht bei der Preisempfehlung.5, 3
Lieferumfang (Spinne, Popfilter, Kabel)
6.4
Beigelegt sind ein drei Meter langes USB-C-Kabel, ein Adapter auf USB-A, ein Gewindeadapter und ein Stoffbeutel; Ständer und XLR-Kabel fehlen.1, 2, 5
sinnvolle Extras in der Preisklasse
8.2
XLR-Ausgang, LED-Pegelanzeige, Stummschalten per Antippen, zwei Filterschalter und der RGB-Ring gehen über ein übliches USB-Mikrofon hinaus.1, 2, 4
Folgekosten für Stativ oder Interface
6.6
Ein Arm oder Stativ muss her, der Arm von HyperX kostet laut Tom’s Guide 94 US-Dollar; für den XLR-Betrieb kommen Kabel und Interface dazu.3, 2, 1
Garantie und Service
7.8
Amazon verkauft selbst, die Listung nennt zwei Jahre Herstellergarantie; HP gibt ebenfalls zwei Jahre an.5, 1
Alternativen in ähnlicher Preislage
6.9
Laut Tom’s Hardware klingt das Rode PodMic USB besser und das QuadCast 2 S ohne XLR ebenso gut; Tom’s Guide bevorzugt die MV7-Reihe von Shure.2, 3
Zusammenfassung
1
Dynamisches Mikrofon mit Nierencharakteristik, USB-C und XLR-Ausgang; 575 Gramm, Metallgehäuse mit Schwenkbügel.
2
32 Bit und 192 kHz über USB-C; Hochpass bei 150 Hz und Presence Boost per Schalter, Kopfhörerausgang zum Mithören.
3
Multifunktionsrad, LED-Pegelanzeige und Stummschalten per Antippen am Gerät; Software NGENUITY mit Equalizer und KI-Rauschminderung.
4
Tom’s Guide vergibt 4 von 5 Sternen; Tom’s Hardware lobt die Anschlüsse und bemängelt Plosive und den fehlenden Ständer.
★
Amazon am 12.10.2026: 152,57 Euro bei Verkauf und Versand durch Amazon; Preisempfehlung 229,99 Euro.
Fachkommentar
Wer per USB-C streamen und sich den Weg zu Mischpult oder Interface offenhalten will, dem empfehle ich das HyperX FlipCast: Es klingt warm, lässt sich am Gerät bedienen und filtert Hintergrundlärm per Software sehr wirksam. Einplanen sollte man einen Arm oder ein Stativ und einen Popschutz, denn Plosive nimmt es deutlich auf. Wer auf XLR verzichten kann und einen Ständer im Karton möchte, sollte das Elgato Wave:3 MK.2 vergleichen: Es kostet weniger und rechnet seine Effekte im Gerät.