Logitech G Yeti 2 im Review: USB-Mikrofon mit Näherungssensor
12. Oktober 2026
Mal lehnt man sich zurück, mal rückt man näher ans Mikrofon, und schon schwankt die Lautstärke im Stream. Genau hier setzt das Logitech G Yeti 2 an: Der Nachfolger des Blue Yeti von 2009 verfolgt die Stimme per Sensor und regelt Pegel, Equalizer und Richtcharakteristik selbst nach. Vorgestellt wurde es am 23.09.2026. Bei Amazon kostete es am 12.10.2026 149,99 Euro, die Preisempfehlung liegt bei 159,99 Euro.1, 2, 3, 5
Logitech G Blue Yeti 2 USB-Mikrofon für Gaming, Streaming & Urheber
149,99€
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LOGITECH G Yeti 2 USB-Mikrofon, Black
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Amazon Preis aktualisiert am: 14. Oktober 2026 22:07
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Geeignet für bewegte Streams
Automatik statt Einpegeln. Ein Sensor verfolgt die Stimme in drei Dimensionen und führt Verstärkung, Equalizer und Richtcharakteristik in Echtzeit nach. Wer sich beim Spielen zurücklehnt oder zur Seite dreht, bleibt laut Logitech gleichmäßig hörbar.1, 2
Laut Amazon-Listung reicht der Sensor rund zwei Meter weit und regelt 48.000 Mal pro Sekunde nach. Notebookcheck sieht darin die eigentliche Neuerung: Viele Sprechende bleiben vor dem Mikrofon nicht still oder wissen nicht, wie sie es richtig einstellen.5, 3
Auch laute Umgebungen deckt das Yeti 2 ab. Ein KI-gestützter Rauschunterdrücker blendet Tastaturklappern, Lüfter und Benachrichtigungen aus, das 1,3 Zoll große Farbdisplay zeigt den Pegel direkt am Gerät. Soll ein Mikrofon Effekte ebenfalls selbst rechnen und zusätzlich Übersteuerungen abfangen, lohnt der Blick auf das Elgato Wave:3 MK.2.1, 3, 2
7.2
MikrofonqualitätGut
Klar und detailliert übertrug schon der Vorgänger Stimmen, urteilte delamar; das Yeti 2 legt mit 24 Bit, neuem Kapsel-Array und Blue VO!CE im Gerät nach.4, 1, 5
Mikrofonqualität7.2
Sprachverständlichkeit und Natürlichkeit
7.4
Klar und detailliert übertrug schon der Vorgänger Stimmen, urteilte delamar; das Yeti 2 legt mit 24 Bit, neuem Kapsel-Array und Blue VO!CE im Gerät nach.4, 1, 5
Detailgrad und Präsenz
7.3
Drei Kapseln und 24 statt 16 Bit Auflösung sprechen für mehr Feinzeichnung als beim Vorgänger; die Präsenz formt Blue VO!CE direkt im Mikrofon.5, 1, 4
Höhenverhalten ohne Schärfe
7.1
Bis 20 kHz reicht der Frequenzbereich; den Equalizer führt der Sensor laut Logitech laufend nach, was scharfe Höhen bei wechselndem Abstand abmildert.5, 2
Bass- und Nahbesprechungseffekt
7.5
Ab 20 Hz überträgt das Yeti 2; rückt die Stimme näher heran, gleicht der Näherungssensor Pegel und Klangfarbe aus und entschärft so den Nahbesprechungseffekt.1, 2
Dynamik und Transienten
7.8
Mit 129 dB Grenzschalldruck verträgt es neun Dezibel mehr als der Vorgänger; Lautstärkesprünge fängt die Pegelautomatik ab.1, 4
Eigenrauschen und Grundrauschen im Setup
6.9
Über 77 dB Rauschabstand sind ein mittlerer Wert; Tastatur, Lüfter und Benachrichtigungen blendet der KI-Rauschunterdrücker aus.1, 3
Richtcharakteristik und Off-Axis-Verhalten
7.6
Mehrere gerichtete Aufnahmemuster wählt das Yeti 2 selbst, der Sensor verfolgt die Stimme laut Listung im Radius von zwei Metern; beim Vorgänger war die Niere die klare Stärke.1, 5, 4
Pop- und Plosiv-Empfindlichkeit
6.1
Ein Popschutz liegt nicht bei; beim Vorgänger waren Plosivlaute aus der Nähe deutlich hörbar, delamar riet zum Popschutz.1, 4
Ungeeignet für Gesang und feste Pegel
Wer Gesang oder Instrumente aufnimmt, will Pegel und Klang selbst festlegen. Beim Yeti 2 greift ab Werk die Automatik laufend ein, aufgezeichnet wird mit 24 Bit und 48 kHz. Für Studioaufnahmen bleibt ein XLR-Mikrofon wie das Shure SM7B die sicherere Wahl.1, 2
Kompakt ist es nicht: Mit fest montiertem Tischstativ misst das Yeti 2 knapp 29 Zentimeter in der Höhe und wiegt 995 Gramm. Auf kleinen Schreibtischen und für unterwegs ist das viel.1
Popschutz und Spinne liegen nicht bei. Schon beim Vorgänger waren Plosivlaute aus der Nähe deutlich zu hören, delamar riet deshalb zu einem Popschutz. Fertig ausgestattet mit Spinne kommt das HyperX QuadCast 2 S.1, 4
Klang und Technik ohne Hörtest
Zum Yeti 2 lag bis zum 12.10.2026 weder ein Test noch ein Praxisbericht vor, vorgestellt wurde es erst am 23.09.2026. Die Einordnung des Klangs stützt sich deshalb auf das Datenblatt und auf den Vorgänger.2, 3
Logitech nennt 24 Bit und 48 kHz, einen Frequenzbereich von 20 Hz bis 20 kHz und 129 dB Grenzschalldruck. Der klassische Yeti arbeitete mit 16 Bit und vertrug 120 dB. Laut Amazon-Listung nimmt ein überarbeitetes Array aus drei Kapseln auf.1, 4, 5
Dem Vorgänger bescheinigte delamar 2024 klare, detaillierte Stimmen, sehr niedriges Eigenrauschen und eine starke Nierencharakteristik. Kritik gab es für hörbare Plosivlaute, die wackelige Halterung und die Regler. Ob das Yeti 2 klanglich zulegt, müssen Tests zeigen; die Technik spricht dafür.4
7.2
VerarbeitungGut
Mit 995 Gramm samt Stativ ist das Yeti 2 massiv gebaut; schon der Vorgänger wirkte laut delamar wie aus einem Guss.1, 4
Verarbeitung7.2
Gehäuse- und Korbqualität
7.6
Mit 995 Gramm samt Stativ ist das Yeti 2 massiv gebaut; schon der Vorgänger wirkte laut delamar wie aus einem Guss.1, 4
Gewinde und Mount-Kompatibilität
7
Für die seitlichen Öffnungen liegen Gummistopfen bei, das Mikrofon lässt sich also vom Stativ lösen; als passenden Arm führt Logitech den COMPASS für 109,99 Euro.1, 5
Stabilität von Halterung oder Spinne
7.2
Fest montiert trägt das Tischstativ fast ein Kilogramm Gesamtgewicht tief über dem Tisch; eine Spinne gegen Trittschall gehört nicht dazu.1
Qualität von Schaltern und Reglern
7.5
Ein Drehregler samt 1,3-Zoll-Farbdisplay ersetzt die drei Regler des Vorgängers, die delamar als wenig wertig kritisierte.1, 4
Steckverbindung (XLR oder USB je nach Modell)
8
USB-C löst den Mini-USB-Anschluss des Vorgängers ab, ein zwei Meter langes Kabel liegt bei; zum Mithören gibt es einen 3,5-mm-Ausgang.3, 5, 4
Passgenauigkeit
7.4
Stativ und Mikrofon kommen vormontiert aus dem Karton, offene Montagepunkte deckt Logitech mit Stopfen ab; das spricht für eine durchdachte Fertigung.1, 5
Robustheit für Transport
5.9
Bei 995 Gramm und knapp 29 Zentimetern Höhe ist es ein Standmikrofon für den festen Platz, eine Tasche liegt nicht bei.1
typische Verschleißstellen
7.2
Statt mehrerer Regler gibt es einen einzigen Drehknopf, das Kabel ist steckbar; als neue Verschleißstelle kommt das Display hinzu.1, 4
Blue VO!CE, beim Vorgänger ein Werkzeug der Software G HUB mit Equalizer, Kompressor und Rauschfiltern, läuft beim Yeti 2 direkt im Mikrofon. Damit wirkt die Stimmbearbeitung auch ohne installierte Software.1, 4, 3
Bedienung, Display und Software
Ein Drehregler und ein 1,3 Zoll großes Farbdisplay ersetzen die drei Regler des Vorgängers. Auf dem Display zeigt eine Yeti-Figur den Zustand: zufrieden bei passendem Pegel, verärgert bei Übersteuerung, schlafend bei Stummschaltung.1, 3, 4
Fünf Presets sind laut Amazon-Listung ab Werk hinterlegt und lassen sich am Regler wechseln. G HUB ergänzt Feineinstellungen, Blue-VO!CE-Profile der Community und eine eigene Displayfigur.5, 1, 2
Angeschlossen wird per USB-C, das Mikrofon startet mit aktiven Automatikmodi und braucht weder Mixer noch Vorverstärker. Zum direkten Mithören gibt es einen 3,5-mm-Ausgang. Im Karton liegen ein zwei Meter langes USB-C-Kabel und zwei Gummistopfen für die seitlichen Öffnungen. Als Zubehör führt Logitech den COMPASS Broadcast Desktop Boom Arm für 109,99 Euro.1, 3, 5
Fazit und Kaufempfehlungen
7.3Gesamtwertung
Gut
Das Logitech G Yeti 2 regelt Pegel, Equalizer und Richtcharakteristik per Näherungssensor selbst, filtert Störgeräusche und zeigt den Pegel auf einem Farbdisplay. Gedämpft wird das Bild durch fehlende Tests, das hohe Gewicht und den Lieferumfang ohne Popschutz und Spinne.
Mikrofonqualität
7.2
Verarbeitung
7.2
Funktionen und Design
7.5
Preis-Leistung
7.3
PROS
Näherungssensor regelt Pegel und Klang selbst
KI-Rauschunterdrücker und Blue VO!CE im Gerät
Farbdisplay mit Pegelanzeige
USB-C und Ausgang zum Mithören
CONS
Groß und fast ein Kilogramm schwer
Popschutz und Spinne fehlen
Automatik für Gesang und Instrumente unpassend
Nur 48 kHz
7.5
Funktionen und DesignGut
Per USB-C läuft es ohne Mixer oder Vorverstärker direkt am Rechner.1, 3
Funktionen und Design7.5
Anschlussart (XLR oder USB)
8.2
Per USB-C läuft es ohne Mixer oder Vorverstärker direkt am Rechner.1, 3
Richtcharakteristiken und Umschaltung
7.8
Mehrere Richtcharakteristiken sind an Bord, den Wechsel übernimmt der Näherungssensor selbsttätig; Presets ruft der Drehregler ab.1, 2, 5
Pad und Low-Cut
6.4
Einen Schalter für Pad oder Low-Cut gibt es nicht; Pegel und Equalizer regelt die Automatik, feinere Filter stecken in Blue VO!CE.1, 2
Monitoring und Kopfhörerausgang (bei USB)
7.9
Zum direkten Mithören dient ein 3,5-mm-Ausgang, das Display zeigt den Pegel dazu in Echtzeit.3
Gain-Regelung
8.6
Gain stellt der Drehregler ein oder die Automatik, die den Pegel laut Listung 48.000 Mal pro Sekunde nachführt; bei Übersteuerung warnt das Display.1, 5, 3
Software und DSP (falls vorhanden)
8
Blue VO!CE läuft im Mikrofon und braucht keinen Rechner, G HUB ergänzt Profile der Community und Feineinstellungen; hinzu kommt der KI-Rauschunterdrücker.2, 3
Kompatibilität und Treiberstabilität
7
Plug-and-Play per USB-C an PC und Mac nennt die Listung, das Mikrofon startet mit aktiven Automatikmodi; G HUB ist nur für Feineinstellungen nötig.5, 1
Zubehör-Öffnung für Popfilter und Shockmount
6.2
Weder Popschutz noch Spinne liegen bei; als passendes Zubehör nennt Logitech den COMPASS-Arm.1, 5
Das Logitech G Yeti 2 verlagert das Einpegeln ins Mikrofon: Näherungssensor, KI-Rauschunterdrücker und Display sollen ohne Vorwissen für gleichmäßigen Ton sorgen. Gedämpft wird das Urteil durch die fehlenden Tests, das hohe Gewicht, den Lieferumfang ohne Popschutz und Spinne und die Begrenzung auf 48 kHz.1, 3, 2
Am 12.10.2026 kostete es bei Amazon 149,99 Euro bei Verkauf und Versand durch Amazon. Belegte Klangurteile und vier von Hand wählbare Richtcharakteristiken bietet das HyperX QuadCast 2 S. Effekte im Gerät samt Übersteuerungsschutz liefert das Elgato Wave:3 MK.2.5
Unsere Einordnung beruht auf der Produktseite und der Pressemitteilung von Logitech, einer Meldung von Notebookcheck und der Amazon-Listung. Eigene Messungen liegen nicht vor.
Ein Test oder Praxisbericht des Yeti 2 war bis zum 12.10.2026 nicht verfügbar. Klangnoten sind deshalb aus Datenblatt und Bauart abgeleitet und bewusst zurückhaltend; Aussagen von delamar gelten dem Vorgänger von 2009 und sind so gekennzeichnet.
Alle 30 Kriterien erhalten eine Note von 1 bis 10, die vier Gruppen gehen gleich gewichtet in die Gesamtnote ein. Wie wir bewerten, steht unter So entstehen unsere Bewertungen.
7.3
Preis-LeistungGut
Für 149,99 Euro bei Amazon am 12.10.2026 bietet es Automatik und Display, die Mitbewerbern fehlen; Notebookcheck sieht für 160 Euro allerdings keine Neuerfindung des USB-Mikrofons.5, 3
Preis-Leistung7.3
Klang- und Rauschverhalten im Verhältnis zum Preis
7.2
Für 149,99 Euro bei Amazon am 12.10.2026 bietet es Automatik und Display, die Mitbewerbern fehlen; Notebookcheck sieht für 160 Euro allerdings keine Neuerfindung des USB-Mikrofons.5, 3
Lieferumfang (Spinne, Popfilter, Kabel)
6.2
Mikrofon mit fest montiertem Tischstativ, USB-C-Kabel und zwei Gummistopfen liegen bei, Popschutz und Spinne fehlen.1, 5
sinnvolle Extras in der Preisklasse
8.4
Näherungssensor, KI-Rauschunterdrücker, Farbdisplay und fünf Presets am Gerät gehen deutlich über die Grundausstattung hinaus.1, 5, 2
Folgekosten für Stativ oder Interface
7.4
Ein Interface ist nicht nötig, das Stativ gehört dazu; ein Arm wie der COMPASS für 109,99 Euro und ein Popschutz kommen bei Bedarf hinzu.1, 5
Garantie und Service
7.8
Amazon verkauft selbst, Logitech gibt zwei Jahre eingeschränkte Hardwaregarantie.5, 1
Alternativen in ähnlicher Preislage
7
Mitbewerber wie das HyperX QuadCast 2 S lassen vier Richtcharakteristiken von Hand wählen; das Yeti 2 hält mit Automatik, Display und Rauschunterdrücker dagegen.2, 5
Konstantin ist Ingenieur für Technische Informatik und arbeitet im Bereich der Systemintegration und Softwaretests. Auf 1aus3.net strukturiert er technische Themen, vergleicht Produkte und fasst Ergebnisse verständlich zusammen. Wichtig sind ihm klare Kriterien, nachvollziehbare Aussagen und praktische Relevanz.
Stimmennäherungssensor für Verstärkung, Equalizer und Richtcharakteristik; KI-Rauschunterdrücker
Bedienung
1,3-Zoll-Farbdisplay, Drehregler, fünf Presets, Blue VO!CE im Gerät
Betriebsspannung
5 V
Bit-Tiefe
24 Bit
Frequenzbereich
20000 Hz
Garantie
Zwei Jahre eingeschränkte Hardwaregarantie
Kabellänge
2 m
Kapseln
Array aus drei Kapseln, mehrere Richtcharakteristiken
Kompatibilität
Windows
Lieferumfang
Mikrofon mit befestigtem Tischstativ, USB-C-Kabel (2 m), zwei Gummistopfen
Maximaler Schalldruckpegel
129 dB SPL
Maße und Gewicht
110 x 288,97 x 125,26 mm (B x H x T) und 995 g mit Tischstativ
Mikrofontyp
USB-Mikrofon
Modell
Logitech G Yeti 2, Schwarz, Teilenummer 988-000591
Montageart
Tischstativ
Pegel
Grenzschalldruck 129 dB SPL bei 10 % THD, Rauschabstand über 77 dB, Empfindlichkeit -6 dBFS bei 94 dB SPL
Preis
UVP 159,99 Euro; Amazon am 12.10.2026: 149,99 Euro
Richtcharakteristik
Umschaltbar
Signal-Rausch-Verhältnis
77 dB
Software
Logitech G HUB mit Blue-VO!CE-Profilen und eigener Displayfigur
Stromverbrauch
2,5 W
Stromversorgung
USB, höchstens 2,5 W bei 500 mA
Mikrofonqualität7.2
Sprachverständlichkeit und Natürlichkeit
7.4
Klar und detailliert übertrug schon der Vorgänger Stimmen, urteilte delamar; das Yeti 2 legt mit 24 Bit, neuem Kapsel-Array und Blue VO!CE im Gerät nach.4, 1, 5
Detailgrad und Präsenz
7.3
Drei Kapseln und 24 statt 16 Bit Auflösung sprechen für mehr Feinzeichnung als beim Vorgänger; die Präsenz formt Blue VO!CE direkt im Mikrofon.5, 1, 4
Höhenverhalten ohne Schärfe
7.1
Bis 20 kHz reicht der Frequenzbereich; den Equalizer führt der Sensor laut Logitech laufend nach, was scharfe Höhen bei wechselndem Abstand abmildert.5, 2
Bass- und Nahbesprechungseffekt
7.5
Ab 20 Hz überträgt das Yeti 2; rückt die Stimme näher heran, gleicht der Näherungssensor Pegel und Klangfarbe aus und entschärft so den Nahbesprechungseffekt.1, 2
Dynamik und Transienten
7.8
Mit 129 dB Grenzschalldruck verträgt es neun Dezibel mehr als der Vorgänger; Lautstärkesprünge fängt die Pegelautomatik ab.1, 4
Eigenrauschen und Grundrauschen im Setup
6.9
Über 77 dB Rauschabstand sind ein mittlerer Wert; Tastatur, Lüfter und Benachrichtigungen blendet der KI-Rauschunterdrücker aus.1, 3
Richtcharakteristik und Off-Axis-Verhalten
7.6
Mehrere gerichtete Aufnahmemuster wählt das Yeti 2 selbst, der Sensor verfolgt die Stimme laut Listung im Radius von zwei Metern; beim Vorgänger war die Niere die klare Stärke.1, 5, 4
Pop- und Plosiv-Empfindlichkeit
6.1
Ein Popschutz liegt nicht bei; beim Vorgänger waren Plosivlaute aus der Nähe deutlich hörbar, delamar riet zum Popschutz.1, 4
Verarbeitung7.2
Gehäuse- und Korbqualität
7.6
Mit 995 Gramm samt Stativ ist das Yeti 2 massiv gebaut; schon der Vorgänger wirkte laut delamar wie aus einem Guss.1, 4
Gewinde und Mount-Kompatibilität
7
Für die seitlichen Öffnungen liegen Gummistopfen bei, das Mikrofon lässt sich also vom Stativ lösen; als passenden Arm führt Logitech den COMPASS für 109,99 Euro.1, 5
Stabilität von Halterung oder Spinne
7.2
Fest montiert trägt das Tischstativ fast ein Kilogramm Gesamtgewicht tief über dem Tisch; eine Spinne gegen Trittschall gehört nicht dazu.1
Qualität von Schaltern und Reglern
7.5
Ein Drehregler samt 1,3-Zoll-Farbdisplay ersetzt die drei Regler des Vorgängers, die delamar als wenig wertig kritisierte.1, 4
Steckverbindung (XLR oder USB je nach Modell)
8
USB-C löst den Mini-USB-Anschluss des Vorgängers ab, ein zwei Meter langes Kabel liegt bei; zum Mithören gibt es einen 3,5-mm-Ausgang.3, 5, 4
Passgenauigkeit
7.4
Stativ und Mikrofon kommen vormontiert aus dem Karton, offene Montagepunkte deckt Logitech mit Stopfen ab; das spricht für eine durchdachte Fertigung.1, 5
Robustheit für Transport
5.9
Bei 995 Gramm und knapp 29 Zentimetern Höhe ist es ein Standmikrofon für den festen Platz, eine Tasche liegt nicht bei.1
typische Verschleißstellen
7.2
Statt mehrerer Regler gibt es einen einzigen Drehknopf, das Kabel ist steckbar; als neue Verschleißstelle kommt das Display hinzu.1, 4
Funktionen und Design7.5
Anschlussart (XLR oder USB)
8.2
Per USB-C läuft es ohne Mixer oder Vorverstärker direkt am Rechner.1, 3
Richtcharakteristiken und Umschaltung
7.8
Mehrere Richtcharakteristiken sind an Bord, den Wechsel übernimmt der Näherungssensor selbsttätig; Presets ruft der Drehregler ab.1, 2, 5
Pad und Low-Cut
6.4
Einen Schalter für Pad oder Low-Cut gibt es nicht; Pegel und Equalizer regelt die Automatik, feinere Filter stecken in Blue VO!CE.1, 2
Monitoring und Kopfhörerausgang (bei USB)
7.9
Zum direkten Mithören dient ein 3,5-mm-Ausgang, das Display zeigt den Pegel dazu in Echtzeit.3
Gain-Regelung
8.6
Gain stellt der Drehregler ein oder die Automatik, die den Pegel laut Listung 48.000 Mal pro Sekunde nachführt; bei Übersteuerung warnt das Display.1, 5, 3
Software und DSP (falls vorhanden)
8
Blue VO!CE läuft im Mikrofon und braucht keinen Rechner, G HUB ergänzt Profile der Community und Feineinstellungen; hinzu kommt der KI-Rauschunterdrücker.2, 3
Kompatibilität und Treiberstabilität
7
Plug-and-Play per USB-C an PC und Mac nennt die Listung, das Mikrofon startet mit aktiven Automatikmodi; G HUB ist nur für Feineinstellungen nötig.5, 1
Zubehör-Öffnung für Popfilter und Shockmount
6.2
Weder Popschutz noch Spinne liegen bei; als passendes Zubehör nennt Logitech den COMPASS-Arm.1, 5
Preis-Leistung7.3
Klang- und Rauschverhalten im Verhältnis zum Preis
7.2
Für 149,99 Euro bei Amazon am 12.10.2026 bietet es Automatik und Display, die Mitbewerbern fehlen; Notebookcheck sieht für 160 Euro allerdings keine Neuerfindung des USB-Mikrofons.5, 3
Lieferumfang (Spinne, Popfilter, Kabel)
6.2
Mikrofon mit fest montiertem Tischstativ, USB-C-Kabel und zwei Gummistopfen liegen bei, Popschutz und Spinne fehlen.1, 5
sinnvolle Extras in der Preisklasse
8.4
Näherungssensor, KI-Rauschunterdrücker, Farbdisplay und fünf Presets am Gerät gehen deutlich über die Grundausstattung hinaus.1, 5, 2
Folgekosten für Stativ oder Interface
7.4
Ein Interface ist nicht nötig, das Stativ gehört dazu; ein Arm wie der COMPASS für 109,99 Euro und ein Popschutz kommen bei Bedarf hinzu.1, 5
Garantie und Service
7.8
Amazon verkauft selbst, Logitech gibt zwei Jahre eingeschränkte Hardwaregarantie.5, 1
Alternativen in ähnlicher Preislage
7
Mitbewerber wie das HyperX QuadCast 2 S lassen vier Richtcharakteristiken von Hand wählen; das Yeti 2 hält mit Automatik, Display und Rauschunterdrücker dagegen.2, 5
Zusammenfassung
1
USB-Mikrofon mit drei Kapseln, 24 Bit und 48 kHz; Frequenzbereich 20 Hz bis 20 kHz, Grenzschalldruck 129 dB.
2
Näherungssensor führt Verstärkung, Equalizer und Richtcharakteristik in Echtzeit nach; KI-Rauschunterdrücker gegen Tastatur und Lüfter.
3
1,3-Zoll-Farbdisplay mit Drehregler, fünf Presets und Blue VO!CE direkt im Gerät; USB-C und 3,5-mm-Ausgang.
4
Mit Tischstativ 995 Gramm und knapp 29 cm hoch; Popschutz und Spinne liegen nicht bei.
★
UVP 159,99 Euro; Amazon am 12.10.2026: 149,99 Euro. Tests lagen bis zu diesem Tag nicht vor.
Fachkommentar
Wer beim Streamen gestikuliert, sich zurücklehnt oder oft die Sitzposition wechselt, dem empfehle ich das Logitech G Yeti 2: Näherungssensor, Rauschunterdrücker und Display nehmen das Einpegeln ab, Blue VO!CE läuft ohne Software im Mikrofon. Einplanen sollte man Größe und Gewicht, den Lieferumfang ohne Popschutz und Spinne und die noch fehlenden Tests. Wer lieber ein Mikrofon mit belegtem Klang und von Hand wählbaren Richtcharakteristiken kauft, sollte das HyperX QuadCast 2 S ansehen: Es bringt vier Modi und eine Spinne mit.