ASUS Zenbook A14 OLED im Review: unter 1 kg, 23 Stunden Video
29. September 2026
Das ASUS Zenbook A14 OLED in der Ausführung UX3407QA-QD237W kombiniert Snapdragon X X1-26-100, 16 GB LPDDR5X, 1 TB SSD und ein 14-Zoll-OLED mit 1.920 x 1.200 Pixeln in einem Ceraluminum-Gehäuse mit 0,98 kg. Amazon verkauft es selbst für 829,00 Euro, ein Netzteil liegt dem Paket nicht bei. Stand: 2026-09-29[1][3]
ASUS Zenbook A14 OLED UX3407QA-QD237W mit Snapdragon X, 16 GB, 1 TB
Elegantes Design mit 32 Stunden Akkulaufzeit
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Geeignet für lange Tage unterwegs
Vorlesung, Pendeln, Café: Das Zenbook A14 wiegt unter einem Kilogramm und hält laut Allround-PC gut 23 Stunden Video durch. Im Alltag steht der Lüfter meist still, das Gehäuse aus Aluminium und Keramik ist nach MIL-STD 810H geprüft. Präsentationen und Monitore laufen über HDMI 2.1 oder zwei USB4-Ports.[1][2] Angemeldet wird per IR-Kamera und Windows Hello.[1][2]
8.0
LeistungSehr gut
Acht Kerne mit bis zu 2,97 GHz und 16 GB LPDDR5X reichen für Office, Web und Streaming.[1][2]
Leistung8
Systemgeschwindigkeit im Alltag
8.5
Acht Kerne mit bis zu 2,97 GHz und 16 GB LPDDR5X reichen für Office, Web und Streaming.[1][2]
CPU- und GPU-Performance je nach Nutzung
5.9
Der schwächste Snapdragon X liegt bei rechenintensiven Aufgaben laut Allround-PC deutlich zurück.[2]
Performance unter Dauerlast und Drosselung
7.1
Im Akkubetrieb bleibt die Leistung gleich, unter Last dreht der Lüfter hörbar auf.[2]
RAM- und SSD-Leistung
8.6
LPDDR5X mit 8.533 MHz und eine 1-TB-SSD mit PCIe 4.0 im Format M.2 2280.[1][3]
Kühlung und Lautstärke
8
Der Lüfter steht im Alltag meist still und wird erst unter Last deutlich hörbar.[2]
Akkulaufzeit und Ladeverhalten
9.5
Gut 23 Stunden Video bei 150 nits, 60 Prozent Ladung in 50 Minuten.[2]
Stabilität bei langen Sessions
8.2
Ein langer Arbeitstag gelingt ohne Netzteil und ohne Leistungsverlust im Akkubetrieb.[2]
ASUS Zenbook A14 OLED UX3407QA gegen Microsoft Surface Laptop (7. Generation) im Direktvergleich
Windows on ARM führt Standardprogramme gut aus, einzelne ältere Anwendungen und Treiber starten aber nicht. Rechenintensive Aufgaben überfordern den schwächsten Snapdragon X, Allround-PC sieht ihn hier deutlich hinter der Konkurrenz.[2]
Im Snapdragon X X1-26-100 arbeiten acht Kerne mit bis zu 2,97 GHz, dazu Adreno-Grafik und eine NPU mit 45 TOPS für Copilot+. Allround-PC hat die Ausführung mit 32 GB geprüft: Im Akkubetrieb gibt es keinen Leistungsverlust, unter Last wird der Lüfter deutlich hörbar, der zweite Lüfter hängt nicht an der Heatpipe. Mit 70 Wh reicht der Akku für gut 23 Stunden Video bei 150 nits, in 50 Minuten sind 60 Prozent wieder geladen.[1][2]
8.1
VerarbeitungSehr gut
Ceraluminum aus Aluminium und Keramik ist leicht, widerstandsfähig und nach MIL-STD 810H geprüft.[1][2]
Verarbeitung8.1
Gehäusestabilität und Materialqualität
9.1
Ceraluminum aus Aluminium und Keramik ist leicht, widerstandsfähig und nach MIL-STD 810H geprüft.[1][2]
Scharniere und Displaydeckel
8.6
Der Deckel lässt sich trotz des geringen Gewichts mit einer Hand öffnen.[2]
Tastatur und Touchpad
8.1
Ordentliche Tastatur mit 1,3 mm Hub, dazu ein großes, sehr präzises Touchpad.[1][2]
Passgenauigkeit von Anschlüssen
8
HDMI, USB-A und zwei USB4 sitzen sauber im nur 13,4 bis 15,9 mm flachen Gehäuse.[1]
Wärmeentwicklung
8.2
Die sparsame ARM-Plattform hält das Gehäuse bei meist stehendem Lüfter kühl.[1][2]
Lautsprecher- und Mikrofonqualität
7.2
Lautsprecher mit Smart Amp und ein Array-Mikrofon mit KI-Rauschunterdrückung genügen für Calls.[1]
Robustheit für Transport
9.3
Mit 0,98 kg und MIL-STD 810H ist es ein idealer Taschenbegleiter.[1][2]
Wartungszugang und typische Verschleißstellen
6.1
Tauschen lässt sich die SSD im Format M.2 2280, der Arbeitsspeicher ist verlötet.[1]
OLED-Display, Tastatur und Kamera
Satte Farben mit 100 Prozent DCI-P3 und perfektes Schwarz liefert das OLED; Allround-PC misst 391 nits bei SDR und 635 nits bei HDR. Kritisch sind die geringe Auflösung von 1.920 x 1.200, nur 60 Hz und die Kunststoffschicht statt Glas. Die beleuchtete Tastatur hat 1,3 mm Hub, das große Touchpad arbeitet sehr präzise. Oben sitzt eine FHD-Kamera mit Infrarot.[1][2]
Anschlüsse und Funk
Zwei USB4 mit 40 Gbit/s, Display und Power Delivery, ein USB-A mit 10 Gbit/s, HDMI 2.1 und eine Klinkenbuchse sind verbaut, ein Kartenleser fehlt. Gefunkt wird mit Wi-Fi 6E und Bluetooth 5.3, Wi-Fi 7 hat nur die Ausführung mit Snapdragon X Elite.[1][2]
7.8
Funktionen und DesignGut
OLED mit 100 Prozent DCI-P3 und 635 nits HDR, aber nur FHD+ mit 60 Hz und ohne Glasschutz.[1][2]
Funktionen und Design7.8
Displayqualität (Helligkeit, Farbraum, Kontrast)
7.3
OLED mit 100 Prozent DCI-P3 und 635 nits HDR, aber nur FHD+ mit 60 Hz und ohne Glasschutz.[1][2]
Anschlussausstattung (USB-C, HDMI, Kartenleser)
8.5
Zwei USB4 mit 40 Gbit/s, USB-A mit 10 Gbit/s, HDMI 2.1 und Klinke, kein Kartenleser.[1][2]
WLAN und Bluetooth
7.6
Wi-Fi 6E und Bluetooth 5.3, Wi-Fi 7 gibt es nur mit Snapdragon X Elite.[1][2]
Webcam- und Videocall-Tauglichkeit
7.4
FHD-Kamera mit IR, die Studioeffekte arbeiteten im Test nicht zuverlässig.[1][2]
Sicherheitsfunktionen (Fingerabdruck, TPM)
7.4
Anmeldung per IR-Gesichtserkennung, einen Fingerabdrucksensor gibt es nicht.[1][2]
Tastatur-Layout und Beleuchtung
8.1
Beleuchtete QWERTZ-Tastatur mit Copilot-Taste.[1][3]
Mobilität (Gewicht, Netzteil)
8.8
0,98 kg und ein sehr kompaktes 65-W-Netzteil, das bei Amazon aber extra kostet.[1][2][3]
Docking-Optionen
8.2
Beide USB4-Ports geben Bild aus und laden, Docks lassen sich per Kabel anbinden.[1]
Betriebssystem und Treiber-Support
6.5
Windows on ARM läuft mit Standardprogrammen gut, einzelne Anwendungen starten nicht.[2]
Preis und Lieferumfang
Zum Start kostete die Ausführung mit 16 GB und 1 TB laut Allround-PC 1.199 Euro, Amazon verlangt jetzt 829,00 Euro und verkauft selbst. Wichtig für die Kalkulation: Laut Amazon gehört kein Netzteil zum Lieferumfang, ASUS nennt ein 65-W-USB-C-Netzteil. Inzwischen führt ASUS mit dem UX3407NA auch eine Ausführung mit Snapdragon X2 Elite.[1][2][3]
Fazit und Kaufempfehlungen
7.7Gesamtwertung
Gut
Das ASUS Zenbook A14 OLED UX3407QA mit Snapdragon X, 16 GB und 1 TB wiegt nur 0,98 kg, hält laut Allround-PC gut 23 Stunden Video durch, bleibt meist lautlos und bietet zwei USB4-Ports, HDMI 2.1, USB-A und IR-Kamera. Gedämpft wird das Urteil durch das OLED mit nur 1.920 x 1.200 Pixeln und 60 Hz, den schwächsten Snapdragon-Prozessor, gelegentliche Grenzen von Windows on ARM und das fehlende Netzteil im Amazon-Paket.
Leistung
8
Verarbeitung
8.1
Funktionen und Design
7.8
Preis-Leistung
7
PROS
Nur 0,98 kg, Ceraluminum-Gehäuse
Rund 23 Stunden Video, meist lautlos
2 x USB4, HDMI 2.1, USB-A, IR-Kamera
CONS
OLED nur FHD+ mit 60 Hz
Schwächster Snapdragon, ARM-Grenzen
Netzteil nicht im Lieferumfang
Leicht und ausdauernd: Das Zenbook A14 OLED überzeugt mit 0,98 kg, robustem Ceraluminum-Gehäuse, sehr langer Laufzeit, leisem Betrieb, guten Anschlüssen und IR-Kamera. Gedämpft wird das Urteil durch das OLED mit nur FHD+ und 60 Hz, den schwächsten Snapdragon, gelegentliche Grenzen von Windows on ARM und das fehlende Netzteil.[1][2][3]
ASUS Zenbook A14 OLED UX3407QA-QD237W mit Snapdragon X, 16 GB, 1 TB
Elegantes Design mit 32 Stunden Akkulaufzeit
Für diesen Link erhält 1aus3.net ggf. eine Provision vom Händler.
7.0
Preis-LeistungGut
Für 829 Euro gibt es OLED, 16 GB und 1 TB, deutlich unter der UVP von 1.199 Euro.[2][3]
Preis-Leistung7
Leistung und Displayausstattung im Verhältnis zum Preis
8.1
Für 829 Euro gibt es OLED, 16 GB und 1 TB, deutlich unter der UVP von 1.199 Euro.[2][3]
Konfigurationen (RAM, SSD, GPU) in der Preisklasse
7.4
16 GB und 1 TB sind großzügig, der Prozessor ist die einfachste Snapdragon-Stufe.[1][3]
Aufrüstbarkeit und Reparierbarkeit
5.7
Nur die SSD ist tauschbar, LPDDR5X sitzt fest auf der Platine.[1]
Garantie und Service
7.6
Amazon verkauft und versendet selbst, der Service läuft über ASUS.[3]
Folgekosten für Netzteil und Zubehör
5.6
Das 65-W-USB-C-Netzteil liegt nicht bei, für SD-Karten braucht es einen Adapter.[1][3]
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
7.4
Mehr Leistung bieten die Modelle mit Snapdragon X Elite, das MacBook Air 13 M4 kostet mehr.[1][2]
So entsteht unsere Einordnung
Grundlage der Einordnung sind die technischen Daten von ASUS, der Test von Allround-PC und die Amazon-Produktseite. Eigene Messungen liegen nicht vor. Alle 30 Kriterien erhalten eine Note von 1 bis 10, die vier Gruppen gehen gleich gewichtet in die Gesamtnote ein. Mehr zu unserer Bewertungsmethode.
Wir ordnen Technik strukturiert ein und vergleichen Produkte in drei Preisklassen. Dabei achten wir auf klare Kriterien, verständliche Sprache und nachvollziehbare Empfehlungen.
USB 3.2 Gen 2 (3.1 Gen 2) Anzahl der Anschlüsse vom Typ A
1
Leistung8
Systemgeschwindigkeit im Alltag
8.5
Acht Kerne mit bis zu 2,97 GHz und 16 GB LPDDR5X reichen für Office, Web und Streaming.[1][2]
CPU- und GPU-Performance je nach Nutzung
5.9
Der schwächste Snapdragon X liegt bei rechenintensiven Aufgaben laut Allround-PC deutlich zurück.[2]
Performance unter Dauerlast und Drosselung
7.1
Im Akkubetrieb bleibt die Leistung gleich, unter Last dreht der Lüfter hörbar auf.[2]
RAM- und SSD-Leistung
8.6
LPDDR5X mit 8.533 MHz und eine 1-TB-SSD mit PCIe 4.0 im Format M.2 2280.[1][3]
Kühlung und Lautstärke
8
Der Lüfter steht im Alltag meist still und wird erst unter Last deutlich hörbar.[2]
Akkulaufzeit und Ladeverhalten
9.5
Gut 23 Stunden Video bei 150 nits, 60 Prozent Ladung in 50 Minuten.[2]
Stabilität bei langen Sessions
8.2
Ein langer Arbeitstag gelingt ohne Netzteil und ohne Leistungsverlust im Akkubetrieb.[2]
Verarbeitung8.1
Gehäusestabilität und Materialqualität
9.1
Ceraluminum aus Aluminium und Keramik ist leicht, widerstandsfähig und nach MIL-STD 810H geprüft.[1][2]
Scharniere und Displaydeckel
8.6
Der Deckel lässt sich trotz des geringen Gewichts mit einer Hand öffnen.[2]
Tastatur und Touchpad
8.1
Ordentliche Tastatur mit 1,3 mm Hub, dazu ein großes, sehr präzises Touchpad.[1][2]
Passgenauigkeit von Anschlüssen
8
HDMI, USB-A und zwei USB4 sitzen sauber im nur 13,4 bis 15,9 mm flachen Gehäuse.[1]
Wärmeentwicklung
8.2
Die sparsame ARM-Plattform hält das Gehäuse bei meist stehendem Lüfter kühl.[1][2]
Lautsprecher- und Mikrofonqualität
7.2
Lautsprecher mit Smart Amp und ein Array-Mikrofon mit KI-Rauschunterdrückung genügen für Calls.[1]
Robustheit für Transport
9.3
Mit 0,98 kg und MIL-STD 810H ist es ein idealer Taschenbegleiter.[1][2]
Wartungszugang und typische Verschleißstellen
6.1
Tauschen lässt sich die SSD im Format M.2 2280, der Arbeitsspeicher ist verlötet.[1]
Funktionen und Design7.8
Displayqualität (Helligkeit, Farbraum, Kontrast)
7.3
OLED mit 100 Prozent DCI-P3 und 635 nits HDR, aber nur FHD+ mit 60 Hz und ohne Glasschutz.[1][2]
Anschlussausstattung (USB-C, HDMI, Kartenleser)
8.5
Zwei USB4 mit 40 Gbit/s, USB-A mit 10 Gbit/s, HDMI 2.1 und Klinke, kein Kartenleser.[1][2]
WLAN und Bluetooth
7.6
Wi-Fi 6E und Bluetooth 5.3, Wi-Fi 7 gibt es nur mit Snapdragon X Elite.[1][2]
Webcam- und Videocall-Tauglichkeit
7.4
FHD-Kamera mit IR, die Studioeffekte arbeiteten im Test nicht zuverlässig.[1][2]
Sicherheitsfunktionen (Fingerabdruck, TPM)
7.4
Anmeldung per IR-Gesichtserkennung, einen Fingerabdrucksensor gibt es nicht.[1][2]
Tastatur-Layout und Beleuchtung
8.1
Beleuchtete QWERTZ-Tastatur mit Copilot-Taste.[1][3]
Mobilität (Gewicht, Netzteil)
8.8
0,98 kg und ein sehr kompaktes 65-W-Netzteil, das bei Amazon aber extra kostet.[1][2][3]
Docking-Optionen
8.2
Beide USB4-Ports geben Bild aus und laden, Docks lassen sich per Kabel anbinden.[1]
Betriebssystem und Treiber-Support
6.5
Windows on ARM läuft mit Standardprogrammen gut, einzelne Anwendungen starten nicht.[2]
Preis-Leistung7
Leistung und Displayausstattung im Verhältnis zum Preis
8.1
Für 829 Euro gibt es OLED, 16 GB und 1 TB, deutlich unter der UVP von 1.199 Euro.[2][3]
Konfigurationen (RAM, SSD, GPU) in der Preisklasse
7.4
16 GB und 1 TB sind großzügig, der Prozessor ist die einfachste Snapdragon-Stufe.[1][3]
Aufrüstbarkeit und Reparierbarkeit
5.7
Nur die SSD ist tauschbar, LPDDR5X sitzt fest auf der Platine.[1]
Garantie und Service
7.6
Amazon verkauft und versendet selbst, der Service läuft über ASUS.[3]
Folgekosten für Netzteil und Zubehör
5.6
Das 65-W-USB-C-Netzteil liegt nicht bei, für SD-Karten braucht es einen Adapter.[1][3]
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
7.4
Mehr Leistung bieten die Modelle mit Snapdragon X Elite, das MacBook Air 13 M4 kostet mehr.[1][2]
Zusammenfassung
Das ASUS Zenbook A14 OLED UX3407QA mit Snapdragon X, 16 GB und 1 TB wiegt nur 0,98 kg, hält laut Allround-PC gut 23 Stunden Video durch, bleibt meist lautlos und bietet zwei USB4-Ports, HDMI 2.1, USB-A und IR-Kamera. Gedämpft wird das Urteil durch das OLED mit nur 1.920 x 1.200 Pixeln und 60 Hz, den schwächsten Snapdragon-Prozessor, gelegentliche Grenzen von Windows on ARM und das fehlende Netzteil im Amazon-Paket.
Fachkommentar
ASUS Zenbook A14 OLED im Review: unter 1 kg, 23 Stunden Video
Das ASUS Zenbook A14 OLED UX3407QA mit Snapdragon X, 16 GB und 1 TB wiegt nur 0,98 kg, hält laut Allround-PC gut 23 Stunden Video durch, bleibt meist lautlos und bietet zwei USB4-Ports, HDMI 2.1, USB-A und IR-Kamera. Gedämpft wird das Urteil durch das OLED mit nur 1.920 x 1.200 Pixeln und 60 Hz, den schwächsten Snapdragon-Prozessor, gelegentliche Grenzen von Windows on ARM und das fehlende Netzteil im Amazon-Paket.