Mac mini M4 Pro im Review: leise, stark, kaum aufrüstbar
29. September 2026
Der Mac mini M4 Pro ist ein Desktop-Mac mit 12,7 x 12,7 x 5,0 cm und 0,73 kg. Die Basisausstattung kombiniert den Apple M4 Pro mit 12 CPU-Kernen und 16 GPU-Kernen, 24 GB gemeinsamen Arbeitsspeicher, eine 512-GB-SSD, drei Thunderbolt-5-Anschlüsse, HDMI, Gigabit-Ethernet und Wi-Fi 6E. Amazon.de verkaufte sie am 29. September 2026 für 1.899 Euro; Apple selbst bietet den Mac mini inzwischen mit M6 und M5 Pro an. Stand: 2026-09-29[1][2][6]
Apple Mac mini 2024 M4 Pro/24/512 GB 12C CPU 16C GPU MCX44D/A
1.698,24€
auf Lager
Apple Mac mini mit M4 Pro Chip 24 GB
12 Kerne, Thunderbolt 5, sehr leise
nicht vorrätig
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Geeignet für leisen Schnitt und Code
Wer Videos schneidet, Fotos bearbeitet oder Software entwickelt und dafür einen sehr leisen, sparsamen Rechner im Kleinstformat sucht, bekommt mit dem Mac mini M4 Pro viel Leistung pro Watt. Notebookcheck misst 174 Punkte in Cinebench 2024 mit einem Kern und nur 2,5 bis 2,8 Watt im Leerlauf. ComputerBase hebt die Effizienz und die schnelle Media Engine hervor.[3][4]
Wer mehr Rechenleistung und interne Erweiterung braucht, findet sie im Mac Pro mit M2 Ultra. Mit Windows und Profi-Grafikkarte arbeitet die HP Z2 Mini G9 auf ähnlich kleiner Fläche.
8.2
RechenleistungSehr gut
Acht Performance- und vier Effizienzkerne erreichen bei Notebookcheck in Cinebench 2024 174 Punkte mit einem Kern und 1.455 mit allen.[3][1]
Rechenleistung8.2
CPU-Performance in Office und Multitasking
9.2
Acht Performance- und vier Effizienzkerne erreichen bei Notebookcheck in Cinebench 2024 174 Punkte mit einem Kern und 1.455 mit allen.[3][1]
GPU-Leistung für Video und CAD
7.6
16-Core-GPU und Media Engine für H.264, HEVC und ProRes beschleunigen den Videoschnitt, AV1 kodiert sie laut ComputerBase nicht.[1][4]
RAM-Kapazität und Speicherbandbreite
7
24 GB gemeinsamer Arbeitsspeicher mit 273 GB/s, fest verlötet und nur beim Kauf bis 64 GB wählbar.[1][3]
SSD-Leistung bei großen Projekten
7.2
512 GB sind für große Videoprojekte knapp, schnell ist die SSD aber: ComputerBase maß mit 1 TB rund 6,5 GB/s beim Lesen.[1][4]
Stabilität unter Dauerlast
9
Unter Dauerlast dokumentiert Notebookcheck keine nennenswerte Drosselung.[3]
Kühlung und Drosselung
9
Die Oberfläche erwärmte sich bei Notebookcheck unter Last nur auf 35,6 Grad Celsius.[3]
Lautstärke im Arbeitsumfeld
8.6
Im Leerlauf 25,1 dB(A), unter Last 46,1 dB(A) bei Notebookcheck, ComputerBase maß 39 dB(A) aus 40 cm.[3][4]
Apple Mac mini M4 Pro gegen HP Z6 G5 im Direktvergleich
Performance im Verhältnis zum Preis je Einsatzbereich
5,1
5,1
sinnvolle Konfigurationen (CPU, GPU, RAM, SSD)
6,0
5,2
Aufrüstbarkeit und Reparierbarkeit
2,3
9,6
Garantie und Service
5,2
6,8
Folgekosten für Zubehör
5,1
3,4
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
4,0
6,5
Apple Mac mini M4 Pro erreicht bei Rechenleistung 8,2, HP Z6 G5 kommt auf 6,7. Umgekehrt bei Verarbeitung: 8,4 zu 7,5. Wer Wert auf Verarbeitung legt, ist bei HP Z6 G5 richtig, sonst bei Apple Mac mini M4 Pro.
Wer Arbeitsspeicher oder SSD später erweitern möchte, ist beim Mac mini falsch, denn der Speicher ist verlötet und die SSD steckt in einem proprietären Steckplatz. Notebookcheck sieht keine Wartungsmöglichkeiten, die c’t nennt die Aufpreise für mehr Speicher völlig überzogen.[3][4][5]
Der M4 Pro vereint acht Performance- und vier Effizienzkerne, eine 16-Core-GPU und eine Speicherbandbreite von 273 GB/s.[1] Notebookcheck misst in Cinebench R23 2.254 Punkte mit einem Kern und 19.844 mit allen und dokumentiert keine nennenswerte Drosselung unter Dauerlast.[3]
Die Media Engine beschleunigt H.264, HEVC und ProRes, einen AV1-Encoder hat sie laut ComputerBase nicht.[1][4] Die 24 GB Arbeitsspeicher und 512 GB SSD sind fest; mehr Speicher gibt es nur beim Kauf, bis 64 GB und 8 TB.[1]
7.5
VerarbeitungGut
Aluminiumgehäuse mit 12,7 x 12,7 x 5 cm und 0,73 kg, laut Notebookcheck exzellent verarbeitet.[1][3]
Verarbeitung7.5
Gehäusequalität und Stabilität
8.9
Aluminiumgehäuse mit 12,7 x 12,7 x 5 cm und 0,73 kg, laut Notebookcheck exzellent verarbeitet.[1][3]
Luftführung und Staubschutz
7.9
Luft strömt über den Ring an der Unterseite ein, das kleine Gehäuse bleibt dabei kühl und leise.[3]
Qualität von Netzteil und Komponentenwahl
9
Das Netzteil mit maximal 155 Watt sitzt im Gehäuse, ein externer Adapter entfällt.[1][4]
Anschluss- und Slot-Passgenauigkeit
7
Anschlüsse sitzen passgenau, die SSD steckt aber in einem proprietären Steckplatz.[4][3]
Kabelmanagement
8.4
Ein einziges Netzkabel und Anschlüsse auf der Vorderseite halten den Schreibtisch aufgeräumt.[1][4]
Wartungszugang
3.1
Arbeitsspeicher ist verlötet, die SSD proprietär, Notebookcheck sieht keine Wartungsmöglichkeiten.[3]
Robustheit im Alltagseinsatz
7.9
Stabiles Aluminiumgehäuse, der Einschalter an der Unterseite ist aber unpraktisch.[3][5]
Lautstärke, Wärme und Verbrauch
Notebookcheck misst 25,1 dB(A) im Leerlauf und 46,1 dB(A) unter Last. ComputerBase kommt beim Kodieren mit HandBrake auf 39 dB(A) aus 40 cm Abstand.[3][4] Unter Last erwärmt sich die Oberfläche laut Notebookcheck nur auf 35,6 Grad Celsius.[3]
Im Leerlauf zieht der Mac mini 2,5 bis 3 Watt, im Ruhezustand rund 1 Watt und unter Last 31 bis 70 Watt. Apple nennt maximal 155 Watt Dauerleistung für das eingebaute Netzteil.[3][4][1]
Anschlüsse und Bedienung
Hinten sitzen drei Thunderbolt 5 mit bis zu 120 Gbit/s, HDMI für 8K mit 60 Hz oder 4K mit 240 Hz und Gigabit-Ethernet, 10 GbE gibt es gegen Aufpreis beim Kauf.[1] Vorn liegen zwei USB-C mit 10 Gbit/s und eine Kopfhörerbuchse, einen Kartenleser hat der Mac mini nicht.[1][4] Bis zu drei Monitore mit 6K und 60 Hz lassen sich gleichzeitig betreiben.[1] Den Einschalter platziert Apple an der Unterseite, was Notebookcheck, ComputerBase und die c’t als unpraktisch bewerten.[3][4][5]
7.3
Funktionen und DesignGut
Drei Thunderbolt 5 mit bis zu 120 Gbit/s, HDMI, Gigabit-LAN und vorn zwei USB-C mit Kopfhörerbuchse.[1][4]
Drei Thunderbolt 5 mit bis zu 120 Gbit/s, HDMI, Gigabit-LAN und vorn zwei USB-C mit Kopfhörerbuchse.[1][4]
Multi-Monitor-Tauglichkeit
8.4
Bis zu drei Monitore mit 6K und 60 Hz, über HDMI bis 8K mit 60 Hz oder 4K mit 240 Hz.[1]
Netzwerk (LAN, WLAN, Bluetooth)
7.1
Gigabit-LAN ab Werk, 10 GbE nur gegen Aufpreis beim Kauf, dazu Wi-Fi 6E und Bluetooth 5.3.[1]
Speichererweiterung und Steckplätze
3.9
Intern gibt es keine Erweiterung, zusätzlicher Speicher kommt per Thunderbolt 5 hinzu.[3][1]
Kartenleser und Front-Ports
6.3
Kartenleser fehlen, vorn sitzen zwei USB-C mit 10 Gbit/s und die Kopfhörerbuchse.[4]
Energieverbrauch und Standby-Verhalten
9.6
Nur 2,5 bis 3 Watt im Leerlauf und 31 bis 70 Watt unter Last laut Notebookcheck und ComputerBase.[3][4]
Sicherheitsfunktionen (TPM, BIOS-Optionen)
7.4
Secure Enclave im Apple-Chip und FileVault-Verschlüsselung unter macOS schützen gespeicherte Daten.
Betriebssystem und Treiber-Support
7.1
macOS mit Apple-Programmen läuft optimal, viele Windows-CAD-Programme gibt es für den Mac aber nicht.
Preis, Garantie und Nachfolger
Amazon.de verkaufte die Basisausstattung am 29. September 2026 für 1.899 Euro, Verkauf und Versand durch Amazon.[6] Apple gewährt ein Jahr Herstellergarantie, Tastatur, Maus und Monitor gehören nicht zum Lieferumfang.[6][3] Apple bietet den Mac mini inzwischen mit M6 ab 1.049 Euro und mit M5 Pro ab 1.999 Euro an. Der M5 Pro bringt 15 CPU-Kerne und 2,5-Gigabit-Ethernet ab Werk.[2][7]
Fazit und Kaufempfehlungen
6.8Gesamtwertung
Befriedigend
Der Mac mini M4 Pro bringt 12 CPU-Kerne, 16 GPU-Kerne, 24 GB und 512 GB in ein Gehäuse mit 12,7 cm Kantenlänge. Notebookcheck und ComputerBase loben Leistung, Ruhe und Effizienz; aufrüsten lässt er sich nicht, und der Nachfolger mit M5 Pro kostet nur 100 Euro mehr.
Rechenleistung
8.2
Verarbeitung
7.5
Funktionen und Design
7.3
Preis-Leistung
4.2
PROS
Hohe Leistung bei 3 Watt im Leerlauf
Sehr leise, integriertes Netzteil
Thunderbolt 5, drei 6K-Monitore
CONS
RAM und SSD nicht aufrüstbar
Nur 24 GB und 512 GB in der Basis
Nachfolger M5 Pro kaum teurer
Für Videoschnitt, Fotobearbeitung und Entwicklung ist der Mac mini M4 Pro ein sehr leiser, außergewöhnlich sparsamer und hochwertig gebauter Rechner mit Thunderbolt 5 und Platz für drei 6K-Monitore. Gedämpft wird das Urteil durch den nicht aufrüstbaren Speicher, die knappe Basisausstattung mit 24 GB und 512 GB, die nur einjährige Herstellergarantie und den Preis von 1.899 Euro, während der Nachfolger mit M5 Pro bei Apple 1.999 Euro kostet.[3][2][6]
Apple Mac mini 2024 M4 Pro/24/512 GB 12C CPU 16C GPU MCX44D/A
1.698,24€
1.705,23€ inkl. Versandkosten
auf Lager
Apple Mac mini mit M4 Pro Chip 24 GB
12 Kerne, Thunderbolt 5, sehr leise
nicht vorrätig
Für diesen Link erhält 1aus3.net ggf. eine Provision vom Händler.
4.2
Preis-LeistungSchwach
Basiswert 4.6→aktuell 4.2
Amazon.de verlangte am 29. September 2026 1.899 Euro, der Nachfolger mit M5 Pro kostet bei Apple ab 1.999 Euro.[6][2]
Preis-LeistungBasiswert 4.6→aktuell 4.2
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 2 Jahre alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 4.6 auf 4.2 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Performance im Verhältnis zum Preis je Einsatzbereich
5.1
Amazon.de verlangte am 29. September 2026 1.899 Euro, der Nachfolger mit M5 Pro kostet bei Apple ab 1.999 Euro.[6][2]
sinnvolle Konfigurationen (CPU, GPU, RAM, SSD)
6
Mit 24 GB und 512 GB knapp bemessen, die Aufpreise für mehr Speicher nennt die c't völlig überzogen.[5][3]
Aufrüstbarkeit und Reparierbarkeit
2.3
RAM ist verlötet und die SSD proprietär, nachträgliches Aufrüsten ist praktisch ausgeschlossen.[3][4]
Garantie und Service
5.2
Apple gewährt ein Jahr Herstellergarantie, Notebookcheck kritisiert die kurze Dauer.[6][3]
Folgekosten für Zubehör
5.1
Tastatur, Maus und Monitor gehören nicht zum Lieferumfang, USB-A-Geräte brauchen Adapter.[6][1]
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
4
Der Nachfolger mit M5 Pro bietet 15 Kerne und 2,5 GbE für 100 Euro mehr, der Mac mini mit M6 startet bei 1.049 Euro.[2][7]
So entsteht unsere Einordnung
Grundlage der Einordnung sind die technischen Daten und die aktuellen Mac-mini-Seiten von Apple, die Praxistests von Notebookcheck, ComputerBase und c’t sowie das Amazon-Angebot samt Galerie. Die Fachtests nutzten Ausstattungen mit 48 oder 64 GB statt der Basisausstattung. Eigene Messungen liegen nicht vor. Alle 28 Kriterien erhalten eine Note von 1 bis 10, die vier Gruppen gehen gleich gewichtet in die Gesamtnote ein. Mehr zu unserer Bewertungsmethode.
Konstantin ist Ingenieur für Technische Informatik und arbeitet im Bereich der Systemintegration und Softwaretests. Auf 1aus3.net strukturiert er technische Themen, vergleicht Produkte und fasst Ergebnisse verständlich zusammen. Wichtig sind ihm klare Kriterien, nachvollziehbare Aussagen und praktische Relevanz.
Drei Thunderbolt 5 mit bis zu 120 Gbit/s, HDMI, Gigabit-LAN und vorn zwei USB-C mit Kopfhörerbuchse.[1][4]
Multi-Monitor-Tauglichkeit
8.4
Bis zu drei Monitore mit 6K und 60 Hz, über HDMI bis 8K mit 60 Hz oder 4K mit 240 Hz.[1]
Netzwerk (LAN, WLAN, Bluetooth)
7.1
Gigabit-LAN ab Werk, 10 GbE nur gegen Aufpreis beim Kauf, dazu Wi-Fi 6E und Bluetooth 5.3.[1]
Speichererweiterung und Steckplätze
3.9
Intern gibt es keine Erweiterung, zusätzlicher Speicher kommt per Thunderbolt 5 hinzu.[3][1]
Kartenleser und Front-Ports
6.3
Kartenleser fehlen, vorn sitzen zwei USB-C mit 10 Gbit/s und die Kopfhörerbuchse.[4]
Energieverbrauch und Standby-Verhalten
9.6
Nur 2,5 bis 3 Watt im Leerlauf und 31 bis 70 Watt unter Last laut Notebookcheck und ComputerBase.[3][4]
Sicherheitsfunktionen (TPM, BIOS-Optionen)
7.4
Secure Enclave im Apple-Chip und FileVault-Verschlüsselung unter macOS schützen gespeicherte Daten.
Betriebssystem und Treiber-Support
7.1
macOS mit Apple-Programmen läuft optimal, viele Windows-CAD-Programme gibt es für den Mac aber nicht.
Preis-LeistungBasiswert 4.6→aktuell 4.2
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 2 Jahre alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 4.6 auf 4.2 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Performance im Verhältnis zum Preis je Einsatzbereich
5.1
Amazon.de verlangte am 29. September 2026 1.899 Euro, der Nachfolger mit M5 Pro kostet bei Apple ab 1.999 Euro.[6][2]
sinnvolle Konfigurationen (CPU, GPU, RAM, SSD)
6
Mit 24 GB und 512 GB knapp bemessen, die Aufpreise für mehr Speicher nennt die c't völlig überzogen.[5][3]
Aufrüstbarkeit und Reparierbarkeit
2.3
RAM ist verlötet und die SSD proprietär, nachträgliches Aufrüsten ist praktisch ausgeschlossen.[3][4]
Garantie und Service
5.2
Apple gewährt ein Jahr Herstellergarantie, Notebookcheck kritisiert die kurze Dauer.[6][3]
Folgekosten für Zubehör
5.1
Tastatur, Maus und Monitor gehören nicht zum Lieferumfang, USB-A-Geräte brauchen Adapter.[6][1]
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
4
Der Nachfolger mit M5 Pro bietet 15 Kerne und 2,5 GbE für 100 Euro mehr, der Mac mini mit M6 startet bei 1.049 Euro.[2][7]
Zusammenfassung
Der Mac mini M4 Pro bringt 12 CPU-Kerne, 16 GPU-Kerne, 24 GB und 512 GB in ein Gehäuse mit 12,7 cm Kantenlänge. Notebookcheck und ComputerBase loben Leistung, Ruhe und Effizienz; aufrüsten lässt er sich nicht, und der Nachfolger mit M5 Pro kostet nur 100 Euro mehr.
Fachkommentar
Mac mini M4 Pro im Review: leise, stark, kaum aufrüstbar
Der Mac mini M4 Pro bringt 12 CPU-Kerne, 16 GPU-Kerne, 24 GB und 512 GB in ein Gehäuse mit 12,7 cm Kantenlänge. Notebookcheck und ComputerBase loben Leistung, Ruhe und Effizienz; aufrüsten lässt er sich nicht, und der Nachfolger mit M5 Pro kostet nur 100 Euro mehr.