POCO Pad X1 im Review: starkes Display, nur als Import
11. Oktober 2026
Das Ende November 2025 vorgestellte POCO Pad X1 ist ein 11,2-Zoll-Tablet mit 3,2K-Display, 144 Hertz, Snapdragon 7+ Gen 3 und 512 GB Speicher: Notebookcheck vergibt 86 Prozent und lobt Display, Tempo und Klang. Der Haken: In Deutschland wird es nicht offiziell vertrieben. Bei Amazon verkaufen es Marktplatzhändler als Importgerät mit nur zwölf Monaten Garantie, im EU-Produktregister steht es nicht, und technisch entspricht es dem hier offiziell erhältlichen Xiaomi Pad 7.7, 1, 2, 6, 5, 8
XIAOMI Poco Pad X1 Tablet, 8+512GB, Blau, 120Hz Butterweiche Display, 8850mAh Akku mit 45W Schnellladung WiFi Pad 13MP (Ladegerät im Lieferumfang enthalten)
349,90€
auf Lager
Aktualisiert: 14. Oktober 2026 18:47
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Geeignet für Tempo und scharfes Bild
Sehr scharfes, helles Display. Das 11,2-Zoll-LCD löst mit 3.200 x 2.136 Pixeln auf und läuft mit bis zu 144 Hertz; Notebookcheck maß bis zu 794 cd/m² und kein Flimmern.1, 2
Bei Notebookcheck erreicht der Snapdragon 7+ Gen 3 1.869 und 5.230 Punkte in Geekbench, gespeichert wird auf schnellem UFS 4.0. Yanko Design sieht das Tablet als klare Wahl für Leistung, Spiele und Arbeit unterwegs.2, 3, 1
Im Karton liegt ein 45-Watt-Netzteil; dazu kommen Wi-Fi 6E, vier Lautsprecher mit Dolby Atmos und ein USB-C-Anschluss mit 5 Gbit/s und Bildausgabe.1, 7, 8
7.2
Display und BildqualitätGut
Notebookcheck maß bis zu 794 cd/m² und im Mittel 727 cd/m²; POCO nennt 800 Nits Spitzenhelligkeit.2, 1
Display und Bildqualität7.2
Helligkeit in Innenräumen und Sonne
8.4
Notebookcheck maß bis zu 794 cd/m² und im Mittel 727 cd/m²; POCO nennt 800 Nits Spitzenhelligkeit.2, 1
Farbwiedergabe und Farbraum
8.2
Farbabweichung von 2,2 und 99,2 Prozent sRGB bei Notebookcheck.2
Kontrast und Schwarzwert
6.9
Kontrast von 1.689:1 bei 0,47 cd/m² Schwarzwert (Notebookcheck).2
Bildwiederholrate
9.1
144 Hertz laut POCO; die volle Rate liegt laut Yanko Design nur in unterstützten Apps an.1, 3
Blickwinkelstabilität
6.6
IPS-LCD (GSMArena) mit bauarttypisch stabilen Farben; Spiegelungen stören laut Notebookcheck bei seitlichem Blick.7, 2
Reflexionsverhalten
5.6
Glänzende Oberfläche: an bewölkten Tagen draußen gut ablesbar (Notebookcheck).2
HDR-Wirkung
6.2
LCD mit HDR10 und Dolby Vision bei 800 Nits Spitze (POCO, GSMArena).1, 7
Touch-Präzision
7.2
Touch-Abtastung mit bis zu 360 Hertz bei 144 Hertz Bildwiederholrate (POCO): Eingaben setzt das Panel sehr direkt um. Die Note ist eine fachliche Ableitung.1
Stiftunterstützung und Latenz
6.6
POCO Focus Pen wird unterstützt und mit bis zu 240 Hertz abgetastet (POCO), kostet aber extra; Yanko Design nennt 99 US-Dollar.1, 3
Ungeeignet für Service in Deutschland
Importgerät ohne deutschen Vertrieb. Laut Notebookcheck ist das POCO Pad X1 offiziell nicht für Deutschland vorgesehen: Die Garantie beträgt nur zwölf Monate, Reparaturanleitungen und Ersatzteile bietet Xiaomi hierzulande nicht an. Bei Amazon verkaufen es Marktplatzhändler, und im EU-Produktregister ist am 11. Oktober 2026 nur das Schwestermodell POCO Pad M1 eingetragen.2, 6, 5, 8
Kartenschacht und Kopfhörerbuchse hat das Tablet nicht, der Speicher lässt sich also nicht erweitern. China-Gadgets rät, zum Original zu greifen, solange das Pad X1 nicht günstiger ist als das Xiaomi Pad 7.7, 3, 8
Display, Leistung und Klang
HDR10 und Dolby Vision werden unterstützt; die spiegelnde Oberfläche stört laut Notebookcheck bei seitlichem Blick, an bewölkten Tagen bleibt das Display draußen gut ablesbar.1, 2
Vier Lautsprecher mit Dolby Atmos erreichen 89,4 Dezibel und klingen laut Notebookcheck gut, aber mit wenig Tiefe. Die Kameras mit 13 und 8 Megapixeln reichen laut Yanko Design für Videoanrufe und Dokumente.2, 3, 7
7.1
VerarbeitungGut
Unibody aus Aluminium (Yanko Design, GSMArena), laut Notebookcheck wertig verarbeitet; die vorstehende Kamera lässt das Tablet auf dem Tisch wackeln.3, 7, 2
Verarbeitung7.1
Materialqualität von Gehäuse und Rahmen
8.3
Unibody aus Aluminium (Yanko Design, GSMArena), laut Notebookcheck wertig verarbeitet; die vorstehende Kamera lässt das Tablet auf dem Tisch wackeln.3, 7, 2
Stabilität und Verwindungssteifigkeit
5
Ohne IP-Schutzklasse gegen Wasser und Staub (Notebookcheck).2
Glas und Kratzfestigkeit
5.6
Ein EU-Datenblatt mit Härtegrad gibt es für das Importgerät nicht, ein Schutzglas bewirbt POCO nicht; die Note ist eine fachliche Ableitung für übliches Displayglas.5, 1
Qualität von Tasten und Anschlüssen
7
USB-C mit USB 3.2 Gen 1 und Bildausgabe (POCO, China-Gadgets); Kartenschacht und Kopfhörerbuchse hat das Tablet nicht (GSMArena).1, 8, 7
Lautsprecher- und Mikrofonqualität
8.1
Vier Lautsprecher mit Dolby Atmos: 89,4 Dezibel und guter Klang mit wenig Tiefe (Notebookcheck).2, 3
Wärmeentwicklung
7.8
Bis zu 40,4 Grad unter Last, 86 Prozent Stabilität im Stresstest (Notebookcheck).2
Gewicht und Handling im Alltag
8
500 Gramm bei 11,2 Zoll (POCO); Yanko Design nennt das für die Größe relativ leicht, einhändig aber nicht bequem.1, 3
Laufzeit, Garantie und Updates
Der Akku mit 8.850 mAh hielt bei Notebookcheck im WLAN-Test 13:54 Stunden durch; das baugleiche Xiaomi Pad 7 kam im selben Test auf 18,1 Stunden. Geladen ist er mit dem beiliegenden Netzteil in 88 Minuten.2, 1, 7
Notebookcheck nennt drei Jahre Betriebssystem-Updates und fünf Jahre Sicherheitspatches, Yanko Design vier Jahre Sicherheitsupdates. In Xiaomis Update-Liste steht am 11. Oktober 2026 nur das POCO Pad M1 mit Sicherheitsupdates bis September 2029, das Pad X1 taucht dort nicht auf.2, 3, 4
Als Zubehör gibt es den POCO Focus Pen und eine Tastatur mit Trackpad; Yanko Design lobt die Tastatur, mit Stift und Tastatur wird das Paket aber schnell teuer. Die Amazon-Listung nennt ein Jahr Garantie und ein Ladegerät im Lieferumfang.3, 6
Fazit und Kaufempfehlungen
6.9Gesamtwertung
Befriedigend
Das POCO Pad X1 ist ein schnelles 11,2-Zoll-Tablet mit sehr scharfem 144-Hertz-Display, Snapdragon 7+ Gen 3, 512 GB Speicher und Netzteil im Karton; Notebookcheck vergibt 86 Prozent. In Deutschland wird es nicht offiziell vertrieben: Es kommt als Importgerät vom Marktplatzhändler, mit nur zwölf Monaten Garantie, ohne deutschen Herstellerservice und mit unklarer Update-Lage.
Display und Bildqualität
7.2
Verarbeitung
7.1
Funktionen und Design
7.1
Preis-Leistung
6.2
PROS
Sehr scharfes 144-Hz-Display
Schneller Chip, 512 GB Speicher
Netzteil im Karton, Wi-Fi 6E
Hochwertiges Metallgehäuse
CONS
Nur als Importgerät erhältlich
Nur 12 Monate Garantie, kein Service
Kein Fingerabdrucksensor, kein microSD
Kürzere Laufzeit als das Xiaomi Pad 7
7.1
Funktionen und DesignGut
Snapdragon 7+ Gen 3 mit 8 GB RAM: 1.869 und 5.230 Punkte in Geekbench (Notebookcheck); China-Gadgets spricht von solider Mittelklasse-Leistung.2, 8, 7
Funktionen und Design7.1
Systemgeschwindigkeit und Multitasking
8
Snapdragon 7+ Gen 3 mit 8 GB RAM: 1.869 und 5.230 Punkte in Geekbench (Notebookcheck); China-Gadgets spricht von solider Mittelklasse-Leistung.2, 8, 7
Akku und Ladeverhalten
7.3
8.850 mAh: 13:54 Stunden im WLAN-Test, deutlich weniger als die 18,1 Stunden des baugleichen Xiaomi Pad 7 (Notebookcheck); mit dem beiliegenden 45-Watt-Netzteil in 88 Minuten voll.2, 1, 7
Kameras und Videoqualität (je nach Nutzung)
5.7
Hinten 13 Megapixel, vorn 8 Megapixel (POCO): laut Yanko Design ausreichend für Videoanrufe und Dokumente.1, 3
Konnektivität (WLAN, optional Mobilfunk)
8.1
Wi-Fi 6E und Bluetooth 5.4 (POCO, GSMArena), im Test 937 und 944 Mbit/s (Notebookcheck); ein Infrarotsender ist eingebaut.1, 7, 2
biometrische Entsperrung
4.7
Kein Fingerabdrucksensor; die Gesichtserkennung arbeitet laut Notebookcheck im Dunkeln unzuverlässig.2
Softwarefunktionen und Bedienlogik
6.6
HyperOS 2 auf Basis von Android 15 (POCO), im Test von Notebookcheck auf HyperOS 3 aktualisiert; Werbung und vorinstallierte Apps stören dort.1, 2, 8
App-Angebot
7.9
Google-Dienste mit Gemini und Circle to Search sind an Bord (Yanko Design).3
Tastatur- und Stiftfunktionen
7.2
Focus Pen, Tastatur mit Trackpad und Cover bietet POCO als Zubehör an; Yanko Design lobt die Tastatur, nennt das Gesamtpaket aber teuer.3
Größe, Formfaktor und Ergonomie
8.2
251,22 x 173,42 x 6,18 Millimeter im Format 3:2 (POCO): viel Fläche für Texte und Webseiten.1
Insgesamt ist das POCO Pad X1 ein hochwertig verarbeitetes Mittelklasse-Tablet mit sehr scharfem 144-Hertz-Display, hohem Tempo, viel Speicher, gutem Klang und Netzteil im Karton, das Notebookcheck mit 86 Prozent bewertet. Gedämpft wird das Urteil durch den Kauf als Importgerät mit nur zwölf Monaten Garantie und ohne deutschen Service, die unklare Update-Lage, die gegenüber dem Xiaomi Pad 7 kürzere Laufzeit und den Verzicht auf Fingerabdrucksensor und Kartenschacht.2, 3, 6, 1, 5, 8
Am 11. Oktober 2026 führt Amazon die Ausführung mit 8 GB und 512 GB in Blau für 349,90 Euro über einen Marktplatzhändler. Alternativen sind das baugleiche Xiaomi Pad 7 mit offiziellem Vertrieb in Deutschland, das Lenovo Idea Tab Pro Gen 2 mit 13 Zoll und beiliegendem Stift und das OnePlus Pad 3 mit noch mehr Leistung. Weitere Modelle zeigt unser Tablet-Vergleich.6
So entsteht unsere Einordnung
Unsere Einordnung beruht auf dem Datenblatt von POCO, dem Originaltest von Notebookcheck mit Messwerten und dem Test des US-Magazins Yanko Design, ergänzt um das Datenblatt von GSMArena, die Einschätzung von China-Gadgets, Xiaomis Update-Liste, die EU-Produktdatenbank und die Amazon-Listung. Das POCO Pad X1 wird in Deutschland nicht offiziell vertrieben; Garantie, Service und Updates richten sich nach dem Händler und der internationalen Herstellergarantie. Ein EU-Datenblatt zu Reparierbarkeit und Kratzfestigkeit gibt es deshalb nicht, die betreffenden Noten sind fachliche Ableitungen. Eigene Messungen liegen nicht vor. Bilder und Amazon-Angebot zeigen die Ausführung in Blau mit 8 GB RAM und 512 GB. Alle 32 Kriterien erhalten eine Note von 1 bis 10, die vier Gruppen gehen gleich gewichtet in die Gesamtnote ein. Mehr zu unserer Bewertungsmethode.
Für 349,90 Euro bei Amazon mit 512 GB; Importhändler verlangten laut China-Gadgets zeitweise deutlich weniger, Notebookcheck nennt 389 Euro Listenpreis.6, 8, 2
Preis-LeistungBasiswert 6.4→aktuell 6.2
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 1 Jahr alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 6.4 auf 6.2 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Display- und Performance-Niveau im Verhältnis zum Preis
7.1
Für 349,90 Euro bei Amazon mit 512 GB; Importhändler verlangten laut China-Gadgets zeitweise deutlich weniger, Notebookcheck nennt 389 Euro Listenpreis.6, 8, 2
Speicheroptionen und Preisstaffelung
8.2
8 GB RAM und 512 GB UFS 4.0 (POCO): sehr viel Speicher für die Klasse, einen Kartenschacht gibt es laut GSMArena nicht.1, 7
Zubehörkosten (Stift, Tastatur)
6.8
Netzteil mit 45 Watt und USB-C-Kabel liegen bei (POCO); Stift, Tastatur und Hülle kosten extra.1
Update- und Support-Perspektive
6.6
Drei Jahre Betriebssystem-Updates und fünf Jahre Sicherheitspatches laut Notebookcheck, vier Jahre laut Yanko Design; in Xiaomis Update-Liste steht nur das Schwestermodell, daraus folgt für das Importgerät ein Abschlag.2, 3, 4
Reparierbarkeit und Ersatzteilpreise
4.8
Ohne deutschen Vertrieb gibt es laut Notebookcheck weder Reparaturanleitungen noch Ersatzteile vom Hersteller; ein EU-Datenblatt existiert nicht. Die Note ist eine fachliche Ableitung.2, 5
Garantie und Service
5
Nur zwölf Monate internationale Garantie (Notebookcheck, Amazon-Listung); verlässlich bleibt die gesetzliche Gewährleistung des Verkäufers.2, 6
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
6.6
Technisch stark (86 Prozent bei Notebookcheck, klare Wahl für Leistung laut Yanko Design); das baugleiche Xiaomi Pad 7 gibt es aber mit deutschem Vertrieb.2, 3, 8
XIAOMI Poco Pad X1 Tablet, 8+512GB, Blau, 120Hz Butterweiche Display, 8850mAh Akku mit 45W Schnellladung WiFi Pad 13MP (Ladegerät im Lieferumfang enthalten)
349,90€
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USB-C mit USB 3.2 Gen 1 (5 Gbit/s) und Bildausgabe
Anzahl eingebauter Lautsprecher
4
Arbeitsspeicher
8 GB
Audio
Vier Lautsprecher mit Dolby Atmos; keine Kopfhörerbuchse
Auflösung
3200 Pixel
Auflösung Frontkamera (numerisch)
8 MP
Auflösung Rückkamera (numerisch)
13 MP
Bildwiederholrate
144 Hz
Bluetooth-Version
5.4
Chip
Qualcomm Snapdragon 7+ Gen 3 (4 nm) mit Adreno 732
Dicke
6,18 mm
Display
11,2 Zoll IPS-LCD im Format 3:2, 3.200 x 2.136 Pixel, 345 ppi, bis 144 Hz, 800 Nits Spitze, HDR10 und Dolby Vision
Drahtlos
Wi-Fi 6E, Bluetooth 5.4 mit LDAC und LHDC 5.0, Infrarotsender
Entsperrung
Gesichtserkennung, PIN oder Muster; kein Fingerabdrucksensor
Garantie
12 Monate international; Importgerät ohne deutschen Vertrieb
Helligkeit
800 Nits
Interne Speicherkapazität
512 GB
Kameraauflösung
13 MP
Kameras
Rückkamera 13 MP (f/2.2, Video bis 4K mit 30 Bildern), Frontkamera 8 MP (f/2.2)
Ladeleistung
45 W
Laden
45 Watt über USB-C; Netzteil im Lieferumfang
Lieferumfang
Tablet, 45-Watt-Netzteil und USB-C-Kabel
Marktstart und Preis
Vorgestellt am 26. November 2025, kein offizieller Verkauf in Deutschland; Listenpreis 389 Euro laut Notebookcheck
Maße und Gewicht
251,22 x 173,42 x 6,18 mm, 500 g
Modell
POCO Pad X1, Wi-Fi, 8 GB RAM, 512 GB, Blau (Importgerät)
Prozessor-Taktfrequenz
2,8 GHz
Reparierbarkeit
Kein EU-Datenblatt; in Deutschland weder Anleitungen noch Ersatzteile vom Hersteller
Schutz und Robustheit
Keine IP-Schutzklasse; kein EU-Datenblatt
Softwarepflege
Drei Jahre Betriebssystem-Updates und fünf Jahre Sicherheitspatches laut Notebookcheck; in Xiaomis Update-Liste nicht geführt
Speicher
512 GB UFS 4.0, kein Kartenschacht
Speicherkapazität
512 GB
Stift und Tastatur
POCO Focus Pen und Tastatur mit Trackpad separat
Display und Bildqualität7.2
Helligkeit in Innenräumen und Sonne
8.4
Notebookcheck maß bis zu 794 cd/m² und im Mittel 727 cd/m²; POCO nennt 800 Nits Spitzenhelligkeit.2, 1
Farbwiedergabe und Farbraum
8.2
Farbabweichung von 2,2 und 99,2 Prozent sRGB bei Notebookcheck.2
Kontrast und Schwarzwert
6.9
Kontrast von 1.689:1 bei 0,47 cd/m² Schwarzwert (Notebookcheck).2
Bildwiederholrate
9.1
144 Hertz laut POCO; die volle Rate liegt laut Yanko Design nur in unterstützten Apps an.1, 3
Blickwinkelstabilität
6.6
IPS-LCD (GSMArena) mit bauarttypisch stabilen Farben; Spiegelungen stören laut Notebookcheck bei seitlichem Blick.7, 2
Reflexionsverhalten
5.6
Glänzende Oberfläche: an bewölkten Tagen draußen gut ablesbar (Notebookcheck).2
HDR-Wirkung
6.2
LCD mit HDR10 und Dolby Vision bei 800 Nits Spitze (POCO, GSMArena).1, 7
Touch-Präzision
7.2
Touch-Abtastung mit bis zu 360 Hertz bei 144 Hertz Bildwiederholrate (POCO): Eingaben setzt das Panel sehr direkt um. Die Note ist eine fachliche Ableitung.1
Stiftunterstützung und Latenz
6.6
POCO Focus Pen wird unterstützt und mit bis zu 240 Hertz abgetastet (POCO), kostet aber extra; Yanko Design nennt 99 US-Dollar.1, 3
Verarbeitung7.1
Materialqualität von Gehäuse und Rahmen
8.3
Unibody aus Aluminium (Yanko Design, GSMArena), laut Notebookcheck wertig verarbeitet; die vorstehende Kamera lässt das Tablet auf dem Tisch wackeln.3, 7, 2
Stabilität und Verwindungssteifigkeit
5
Ohne IP-Schutzklasse gegen Wasser und Staub (Notebookcheck).2
Glas und Kratzfestigkeit
5.6
Ein EU-Datenblatt mit Härtegrad gibt es für das Importgerät nicht, ein Schutzglas bewirbt POCO nicht; die Note ist eine fachliche Ableitung für übliches Displayglas.5, 1
Qualität von Tasten und Anschlüssen
7
USB-C mit USB 3.2 Gen 1 und Bildausgabe (POCO, China-Gadgets); Kartenschacht und Kopfhörerbuchse hat das Tablet nicht (GSMArena).1, 8, 7
Lautsprecher- und Mikrofonqualität
8.1
Vier Lautsprecher mit Dolby Atmos: 89,4 Dezibel und guter Klang mit wenig Tiefe (Notebookcheck).2, 3
Wärmeentwicklung
7.8
Bis zu 40,4 Grad unter Last, 86 Prozent Stabilität im Stresstest (Notebookcheck).2
Gewicht und Handling im Alltag
8
500 Gramm bei 11,2 Zoll (POCO); Yanko Design nennt das für die Größe relativ leicht, einhändig aber nicht bequem.1, 3
Funktionen und Design7.1
Systemgeschwindigkeit und Multitasking
8
Snapdragon 7+ Gen 3 mit 8 GB RAM: 1.869 und 5.230 Punkte in Geekbench (Notebookcheck); China-Gadgets spricht von solider Mittelklasse-Leistung.2, 8, 7
Akku und Ladeverhalten
7.3
8.850 mAh: 13:54 Stunden im WLAN-Test, deutlich weniger als die 18,1 Stunden des baugleichen Xiaomi Pad 7 (Notebookcheck); mit dem beiliegenden 45-Watt-Netzteil in 88 Minuten voll.2, 1, 7
Kameras und Videoqualität (je nach Nutzung)
5.7
Hinten 13 Megapixel, vorn 8 Megapixel (POCO): laut Yanko Design ausreichend für Videoanrufe und Dokumente.1, 3
Konnektivität (WLAN, optional Mobilfunk)
8.1
Wi-Fi 6E und Bluetooth 5.4 (POCO, GSMArena), im Test 937 und 944 Mbit/s (Notebookcheck); ein Infrarotsender ist eingebaut.1, 7, 2
biometrische Entsperrung
4.7
Kein Fingerabdrucksensor; die Gesichtserkennung arbeitet laut Notebookcheck im Dunkeln unzuverlässig.2
Softwarefunktionen und Bedienlogik
6.6
HyperOS 2 auf Basis von Android 15 (POCO), im Test von Notebookcheck auf HyperOS 3 aktualisiert; Werbung und vorinstallierte Apps stören dort.1, 2, 8
App-Angebot
7.9
Google-Dienste mit Gemini und Circle to Search sind an Bord (Yanko Design).3
Tastatur- und Stiftfunktionen
7.2
Focus Pen, Tastatur mit Trackpad und Cover bietet POCO als Zubehör an; Yanko Design lobt die Tastatur, nennt das Gesamtpaket aber teuer.3
Größe, Formfaktor und Ergonomie
8.2
251,22 x 173,42 x 6,18 Millimeter im Format 3:2 (POCO): viel Fläche für Texte und Webseiten.1
Preis-LeistungBasiswert 6.4→aktuell 6.2
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 1 Jahr alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 6.4 auf 6.2 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Display- und Performance-Niveau im Verhältnis zum Preis
7.1
Für 349,90 Euro bei Amazon mit 512 GB; Importhändler verlangten laut China-Gadgets zeitweise deutlich weniger, Notebookcheck nennt 389 Euro Listenpreis.6, 8, 2
Speicheroptionen und Preisstaffelung
8.2
8 GB RAM und 512 GB UFS 4.0 (POCO): sehr viel Speicher für die Klasse, einen Kartenschacht gibt es laut GSMArena nicht.1, 7
Zubehörkosten (Stift, Tastatur)
6.8
Netzteil mit 45 Watt und USB-C-Kabel liegen bei (POCO); Stift, Tastatur und Hülle kosten extra.1
Update- und Support-Perspektive
6.6
Drei Jahre Betriebssystem-Updates und fünf Jahre Sicherheitspatches laut Notebookcheck, vier Jahre laut Yanko Design; in Xiaomis Update-Liste steht nur das Schwestermodell, daraus folgt für das Importgerät ein Abschlag.2, 3, 4
Reparierbarkeit und Ersatzteilpreise
4.8
Ohne deutschen Vertrieb gibt es laut Notebookcheck weder Reparaturanleitungen noch Ersatzteile vom Hersteller; ein EU-Datenblatt existiert nicht. Die Note ist eine fachliche Ableitung.2, 5
Garantie und Service
5
Nur zwölf Monate internationale Garantie (Notebookcheck, Amazon-Listung); verlässlich bleibt die gesetzliche Gewährleistung des Verkäufers.2, 6
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
6.6
Technisch stark (86 Prozent bei Notebookcheck, klare Wahl für Leistung laut Yanko Design); das baugleiche Xiaomi Pad 7 gibt es aber mit deutschem Vertrieb.2, 3, 8
Zusammenfassung
1
Importgerät: kein offizieller Vertrieb in Deutschland, zwölf Monate Garantie, kein EU-Datenblatt.
2
11,2-Zoll-LCD mit 3.200 x 2.136 Pixeln und 144 Hz; bis zu 794 cd/m² und 99,2 Prozent sRGB bei Notebookcheck.
3
Snapdragon 7+ Gen 3 mit 8 GB RAM und 512 GB: 1.869 und 5.230 Punkte in Geekbench (Notebookcheck).
4
Akku mit 8.850 mAh: 13:54 Stunden im WLAN-Test (Notebookcheck); 45-Watt-Netzteil liegt bei.
★
500 Gramm, Aluminium, vier Lautsprecher, Wi-Fi 6E; kein Fingerabdrucksensor, kein Kartenschacht.
Fachkommentar
Wer viel Tempo, ein sehr scharfes 144-Hertz-Display und 512 GB Speicher für rund 350 Euro sucht, dem empfehle ich das POCO Pad X1 nur mit einem klaren Hinweis: Es ist ein Importgerät. Die Garantie läuft nur zwölf Monate, Herstellerservice und Ersatzteile gibt es in Deutschland nicht, und die Update-Lage ist unklar. Wer dieselbe Technik mit offiziellem Vertrieb und längerer Laufzeit will, greift zum baugleichen Xiaomi Pad 7.