Lenovo Yoga AIO 32IPH11 im Review: 4K-OLED mit 165 Hz
13. Oktober 2026
Ein All-in-One, der wie ein schwebender Bildschirm wirkt: Beim Lenovo Yoga AIO 32IPH11 sitzt der Rechner im Ständer, darunter leuchtet ein transparenter Rand in wählbaren Farben. Lenovo vermarktet das Gerät von 2026 als Yoga AIO i Aura Edition und richtet es an Kreative, die ein großes 4K-OLED-Display mit 165 Hertz suchen. Im Test von Windows Central überzeugten Bild und Tempo, Kritik gab es für Anschlüsse und Lautsprecher.1, 3, 5, 6
Amazon Preis aktualisiert am: 16. Oktober 2026 01:07
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Geeignet für Kreative und Filmfans
OLED-Bild in 4K mit 165 Hertz. Das 31,5-Zoll-Panel zeigt 3.840 x 2.160 Pixel mit echten 10 Bit, deckt laut Lenovo 99 Prozent des DCI-P3-Farbraums ab und erreicht bei HDR-Inhalten bis zu 1.000 Nits Spitzenhelligkeit. Windows Central nennt es das beste Display, das bisher in einem All-in-One steckte. Für Foto- und Videoarbeit ist das eine starke Grundlage.1, 2, 3, 5, 6
Der Core Ultra X7 358H mit 16 Kernen und die integrierte Arc-B390-Grafik bewältigten im Test auch Videoschnitt, Rendering und 3D-Modelle. Dabei blieb der Rechner laut Windows Central fast immer flüsterleise. 32 Gigabyte Arbeitsspeicher und zwei SSDs mit je 1 Terabyte lassen Raum für große Projekte.1, 3, 4, 5
Für Videocalls sitzt eine 16-Megapixel-Kamera mit Infrarot über dem Bild, ein Schalter an der Seite trennt sie. Tastatur und Maus mit Akku liegen bei und sind ab Werk gekoppelt. Die Beleuchtung im transparenten Rand lässt sich über Lenovo Vantage oder direkt in Windows steuern und auch abschalten.1, 3, 5, 6
8.4
LeistungSehr gut
Windows Central maß 2.128 Punkte im CrossMark und 2.851 Punkte im Geekbench bei einem Kern; mit 32 Gigabyte LPDDR5X-9600 und schneller SSD reagiert das System im Alltag ohne Wartezeiten.1, 2, 5
Leistung8.4
Alltagsgeschwindigkeit
9.1
Windows Central maß 2.128 Punkte im CrossMark und 2.851 Punkte im Geekbench bei einem Kern; mit 32 Gigabyte LPDDR5X-9600 und schneller SSD reagiert das System im Alltag ohne Wartezeiten.1, 2, 5
Performance unter Last
8.4
Mit allen 16 Kernen kam das Testgerät auf 16.964 Punkte im Geekbench, eine nennenswerte Drosselung unter Dauerlast beobachtete Windows Central nicht; Intel begrenzt den Chip auf 80 Watt im Turbo.1, 2, 4, 5
CPU- und GPU-Niveau je nach Nutzung
7.9
Arc B390 mit zwölf Xe-Kernen erreichte 7.793 Punkte im 3DMark Time Spy und liegt damit etwa auf dem Niveau der GeForce RTX 4050 des Vorgängers; eine eigene Grafikkarte bietet Lenovo nicht an.1, 2, 4, 5
Speicher- und SSD-Leistung
9.2
Zwei SSDs mit je 1 Terabyte und PCIe 4.0 sowie LPDDR5X-9600 sind sehr schnell; im Test las die SSD der US-Ausführung mit rund 7.000 und schrieb mit rund 5.800 Megabyte pro Sekunde.1, 2, 5
Kühlung und Drosselung
8.7
Unter Last drosselte der Prozessor im Test kaum, obwohl Intel ihm bis zu 80 Watt im Turbo erlaubt; die Lüfter liefen erst bei langer hoher Auslastung an.4, 5
Lautstärke im Betrieb
8.9
Flüsterleise in fast jeder Situation, so beschreibt Windows Central drei Wochen Alltagsbetrieb; auch Lenovo wirbt mit leisem Arbeiten.3, 5
WLAN- und Netzwerkleistung
7.1
Wi-Fi 7 mit zwei Antennenströmen ist aktuell, ein Ethernet-Anschluss fehlt jedoch vollständig; für kabelgebundenes Netz braucht es einen Adapter an USB oder Thunderbolt.1, 2
Stabilität bei langen Sessions
7.6
Verlöteter Speicher und ein Netzteil mit 245 Watt für einen Chip mit höchstens 80 Watt sprechen für stabilen Dauerbetrieb; Langzeiterfahrungen mit der neuen Bauform samt Rechner im Ständer gibt es noch nicht.1, 4
Ungeeignet für kleine Tische und LAN
Der Ständer in Form eines umgedrehten V braucht deutlich mehr Stellfläche als ein Fuß mit Bodenplatte. Auf kleinen Schreibtischen rückt das Display laut Windows Central zu nah heran. Verstellen lässt sich nur die Neigung, die Höhe ist fest.1, 2, 5
Ein Netzwerkanschluss fehlt ebenso wie ein Kartenleser, kabelgebundenes Internet verlangt einen Adapter. Bis auf eine USB-C-Buchse und den Headset-Anschluss an der Seite liegen alle Anschlüsse unten am Ständer. Wer dort etwas einstecken will, muss aufstehen und um das Gerät herumgreifen.1, 2, 3, 5
Für anspruchsvolle Spiele in 4K reicht die integrierte Grafik nicht, eine Ausführung mit eigener Grafikkarte bietet Lenovo nicht an. Zudem rauschten die Lautsprecher bei zwei Testgeräten von Windows Central hörbar. Mehr Grafikleistung bringt der kleinere Lenovo Yoga AIO 27IPH11 mit GeForce RTX 5060.1, 2, 4, 5
Leistung: Core Ultra X7 mit Arc B390
Der Intel Core Ultra X7 358H kombiniert vier Leistungskerne, acht Effizienzkerne und vier besonders sparsame Kerne, im Turbo taktet er bis 4,8 Gigahertz. Die Grafikeinheit Arc B390 rechnet mit zwölf Xe-Kernen, die NPU erreicht bis zu 50 TOPS. Lenovo führt das Gerät als Copilot+ PC.1, 2, 4
Windows Central maß an der US-Ausführung mit 330-Watt-Netzteil 2.851 Punkte im Geekbench bei einem Kern, 16.964 Punkte mit allen Kernen und 2.128 Punkte im CrossMark. Rund 7.000 Megabyte pro Sekunde las die SSD, gedrosselt wurde der Prozessor unter Last kaum.2, 5
Die Arc B390 mit zwölf Xe-Kernen erreichte 7.793 Punkte im 3DMark Time Spy, Cyberpunk 2077 lief in 1.440p mit hohen Details flüssig. Das entspricht laut Windows Central etwa der GeForce RTX 4050 im Vorgänger Lenovo Yoga AIO 32ILL10, ein Fortschritt bei der Grafik bleibt also aus.4, 5
7.5
VerarbeitungGut
Ein Metallrahmen um das Display, der sich laut Windows Central hochwertig anfühlt, und 8,5 Kilogramm Gewicht ergeben ein solides Gerät; der transparente Rand zieht allerdings Staub und Fingerabdrücke an.1, 2, 5
Verarbeitung7.5
Gehäusestabilität und Materialqualität
8.7
Ein Metallrahmen um das Display, der sich laut Windows Central hochwertig anfühlt, und 8,5 Kilogramm Gewicht ergeben ein solides Gerät; der transparente Rand zieht allerdings Staub und Fingerabdrücke an.1, 2, 5
Standfuß und Ergonomie
5.4
Verstellen lässt sich nur die Neigung von minus 5,5 bis plus 12 Grad, die Höhe ist fest; der Ständer in V-Form braucht zudem deutlich mehr Stellfläche als ein Fuß mit Bodenplatte.1, 2, 5
Passgenauigkeit von Anschlüssen und Abdeckungen
6.1
Seitlich liegen eine USB-C-Buchse und der Headset-Anschluss gut erreichbar, der USB-Anschluss für den Funkempfänger sitzt hinter einer Klappe; alle übrigen Buchsen unten am Ständer sind vom Sitzplatz aus kaum zu erreichen.1, 2, 3, 5
Qualität von Webcam und Mikrofon
9.1
16 Megapixel mit Infrarot und vier Mikrofone liegen weit über dem Klassenstandard; Windows Central lobt das klare Bild und die schnellere Gesichtserkennung gegenüber dem Vorgänger.1, 2, 5, 6
Tastatur und Maus im Lieferumfang
7.9
Beigelegt sind Funktastatur und Funkmaus Lenovo 800 mit Akku, die sich mit mehreren Geräten koppeln lassen; für den Funkempfänger ist ein verdeckter USB-Anschluss vorgesehen.1, 3
Wärmeentwicklung
8.1
Kaum Drosselung und selten anlaufende Lüfter im Test zeigen, dass die Abwärme des Chips mit 25 Watt Grundleistung gut abgeführt wird; Lenovo lässt den Betrieb bis 35 Grad Raumtemperatur zu.2, 4, 5
Kabelmanagement und Robustheit im Alltag
7.2
Die meisten Kabel verschwinden unten am Ständer, der Funkempfänger steckt verdeckt hinter einer Klappe; durch den transparenten Rand bleibt jedoch sichtbar, was hinter dem Gerät liegt.1, 3, 5
Display, Anschlüsse und Klang
Lenovo nennt für das OLED-Panel einen Kontrast von 1.500.000:1, eine Farbabweichung unter Delta E 1 und 1.000 Nits Spitzenhelligkeit bei HDR. Im normalen Betrieb sind es laut Ausstattungsliste der US-Ausführung 225 Nits, in sehr hellen Räumen wirkt das Bild deshalb weniger kräftig als ein helles IPS-Panel. TÜV und Eyesafe bescheinigen geringe Blaulichtanteile und flimmerfreien Betrieb.1, 2, 3, 5
Hinten sitzen Thunderbolt 4, USB-C und zweimal USB-A mit je 10 Gigabit pro Sekunde sowie HDMI 2.1 als Ausgang, seitlich USB-C und die Headset-Buchse. Ein USB-2.0-Anschluss hinter einer Klappe nimmt den Funkempfänger der Eingabegeräte auf. Bis zu zwei externe Monitore mit 4K und 60 Hertz lassen sich anschließen.1, 2, 3
Vier Lautsprecher von Harman Kardon, zwei Hochtöner mit 3 Watt und zwei Tieftöner mit 5 Watt, unterstützen Dolby Atmos. Das im Test beobachtete Rauschen trat bei offenem Audiokanal auf und fiel bei leiser Wiedergabe am stärksten auf. Ob ein Firmware-Update es behebt, war bei Erscheinen des Tests offen.1, 2, 3, 5
Fazit und Kaufempfehlungen
7.7Gesamtwertung
Gut
Der Lenovo Yoga AIO 32IPH11, von Lenovo als Yoga AIO i Aura Edition vermarktet, verbindet ein 31,5 Zoll großes 4K-OLED-Display mit 165 Hertz, einen Core Ultra X7 358H mit Arc-B390-Grafik, 32 Gigabyte Arbeitsspeicher und 2 Terabyte SSD in einem auffälligen Gehäuse mit beleuchtetem transparentem Rand. Dagegen stehen der hohe Preis, fehlendes LAN, kein Kartenleser, schwer erreichbare Anschlüsse und ein im Test von Windows Central hörbares Rauschen der Lautsprecher.
Leistung
8.4
Verarbeitung
7.5
Funktionen und Design
8
Preis-Leistung
6.8
PROS
4K-OLED mit 165 Hz und 99 % DCI-P3
Hohes Tempo bei sehr leisem Betrieb
16-MP-Kamera mit Infrarot, vier Mikrofone
32 GB RAM, 2 TB SSD und Thunderbolt 4
CONS
Hoher Preis ohne eigene Grafikkarte
Kein LAN, kein Kartenleser
Anschlüsse schwer erreichbar, Fuß nur neigbar
Lautsprecherrauschen im Test
Der Lenovo Yoga AIO 32IPH11 liefert das derzeit wohl eindrucksvollste Bild in einem All-in-One, dazu hohes Arbeitstempo, leisen Betrieb und ein eigenständiges Design. Gedämpft wird das Urteil durch den hohen Preis, die schwer erreichbaren Anschlüsse, fehlendes LAN, den fehlenden Kartenleser und das Lautsprecherrauschen im Test.1, 2, 3, 5
8.0
Funktionen und DesignSehr gut
OLED mit 3.840 x 2.160 Pixeln auf 31,5 Zoll, echten 10 Bit und 165 Hertz ist laut Windows Central das beste Display in einem All-in-One; ein Touchscreen fehlt.1, 2, 3, 5, 6
Funktionen und Design8
Displayqualität und Auflösung
9.6
OLED mit 3.840 x 2.160 Pixeln auf 31,5 Zoll, echten 10 Bit und 165 Hertz ist laut Windows Central das beste Display in einem All-in-One; ein Touchscreen fehlt.1, 2, 3, 5, 6
Farbraum und Helligkeit
8.4
99 Prozent DCI-P3, 100 Prozent sRGB und Delta E unter 1 laut Lenovo eignen sich für Farbarbeit, HDR erreicht 1.000 Nits Spitze; die Dauerhelligkeit von 225 Nits laut US-Ausstattungsliste ist für sehr helle Räume knapp.1, 2, 3, 5
Anschlüsse und Erweiterbarkeit (USB, HDMI, Kartenleser)
6.7
Thunderbolt 4, zweimal USB-C und zweimal USB-A mit 10 Gigabit pro Sekunde sowie HDMI 2.1 sind vorhanden; für ein Gerät für Kreative fehlen ein Kartenleser, LAN und weitere Buchsen.1, 2
Audioqualität
6.2
Vier Harman-Kardon-Lautsprecher mit zusammen 16 Watt und Dolby Atmos versprechen viel, im Test rauschten sie jedoch bei zwei Geräten hörbar; Windows Central wich deshalb auf externe Boxen aus.1, 2, 3, 5
Webcam-Funktionen
8.9
Anmeldung per Gesicht über Infrarot und ein Schalter an der Seite, der die Kamera elektronisch trennt, decken Videocalls und Privatsphäre gut ab.1, 3, 6
Konnektivität (WLAN, Bluetooth)
9
Wi-Fi 7 und Bluetooth 5.4 entsprechen dem aktuellen Stand, das Funkmodul ist laut Lenovo für Bluetooth 6.0 vorbereitet.1, 2
Betriebssystem und Software
8.4
Windows 11 Pro ist vorinstalliert, als Copilot+ PC nutzt das Gerät KI-Funktionen lokal; Lenovo AI Now und Vantage sind an Bord, Adobe Creative Cloud Pro liegt zwei Monate zur Probe bei.1, 3
Multi-Monitor-Unterstützung
7.9
Bis zu drei unabhängige Anzeigen sind möglich, das interne Display und zwei externe Monitore mit 4K bei 60 Hertz über USB-C und HDMI; ein HDMI-Eingang fehlt.2
Energieverbrauch und Standby-Verhalten
6.7
Das Netzteil leistet 245 Watt bei 90 Prozent Wirkungsgrad, der Prozessor arbeitet mit 25 Watt Grundleistung; ein großes OLED-Panel mit 165 Hertz verbraucht bei hellen Inhalten spürbar Strom.1, 4
Am 13. Oktober 2026 kostete die Ausführung mit 2 Terabyte bei Amazon und im Preisvergleich idealo 3.199,00 Euro. Kaum günstiger war mit 3.168,36 Euro die Variante mit 1 Terabyte.7, 8
Wer eine eigene Grafikkarte und einen höhenverstellbaren Fuß mit Touchscreen sucht, greift zum Lenovo Yoga AIO 27IPH11. Ein 32-Zoll-Display mit 4K, LAN-Anschluss und HDMI-Eingang bietet der HP OmniStudio X 32-c1177ng. Der Vorgänger Lenovo Yoga AIO 32ILL10 bleibt mit GeForce RTX 4050 eine Alternative, solange er erhältlich ist.
Unsere Einordnung beruht auf dem Lenovo-Datenblatt zur Ausführung F0JK000DGE, der Plattformspezifikation, der Produktübersicht des Herstellers und Intels Angaben zum Prozessor. Messwerte und Praxisurteile stammen aus dem Test von Windows Central vom 8. Juli 2026 an der US-Ausführung mit 1 Terabyte, Preise von Amazon und idealo. Eigene Messungen liegen nicht vor.
Alle 30 Kriterien erhalten eine Note von 1 bis 10, die vier Gruppen gehen gleich gewichtet in die Gesamtnote ein. Wie wir bewerten, steht unter So entstehen unsere Bewertungen.
6.8
Preis-LeistungBefriedigend
Für 3.199,00 Euro bei Amazon und idealo am 13. Oktober 2026 gibt es ein herausragendes OLED-Display und viel Tempo, aber keine eigene Grafikkarte und kein LAN.7, 8
Preis-Leistung6.8
Leistung und Displayausstattung im Verhältnis zum Preis
6.1
Für 3.199,00 Euro bei Amazon und idealo am 13. Oktober 2026 gibt es ein herausragendes OLED-Display und viel Tempo, aber keine eigene Grafikkarte und kein LAN.7, 8
Speicher- und RAM-Konfigurationen
8.9
32 Gigabyte Arbeitsspeicher und zwei SSDs mit zusammen 2 Terabyte sind für Foto- und Videoprojekte großzügig bemessen; mehr als 32 Gigabyte bietet Lenovo nicht an.1, 2
Aufrüstbarkeit und Reparierbarkeit
5.2
Der Arbeitsspeicher ist verlötet, beide M.2-Steckplätze sind ab Werk belegt; tauschen lassen sich die SSDs gegen Modelle mit bis zu 2 Terabyte je Steckplatz.1, 2
Garantie und Service
7.5
Zwei Jahre Herstellergarantie mit Kurier- oder Bring-in-Service und bis zu drei Monate Premium Care liegen über den zwölf Monaten vieler Mitbewerber.1, 2
Folgekosten für Zubehör
6.6
Tastatur und Maus mit Akku gehören zum Lieferumfang; Kosten entstehen für einen LAN-Adapter oder ein Dock und für einen Kartenleser.1, 2
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
6.3
Die 27-Zoll-Schwester mit GeForce RTX 5060 kostete bei idealo ab 2.822,64 Euro, die Ausführung mit 1 Terabyte lag mit 3.168,36 Euro kaum unter der hier beschriebenen; für das OLED-Bild zahlt man einen deutlichen Aufpreis.8
USB 3.2 Gen 2 (3.1 Gen 2) Anzahl der Anschlüsse vom Typ A
2
4
USB 3.2 Gen 2 (3.1 Gen 2) Anzahl der Anschlüsse vom Typ C
2
2
Anzahl der installierten Speicherlaufwerke
2
1
HDMI-Version
2.1
1.4
Leistung Basisfrequenz des Kerns
1,9 GHz
2,2 GHz
Megapixel insgesamt
16 MP
5 MP
Low Power Efficient-Core
4
4
HP GTIN (EAN/UPC)
199.274.482.107
199.251.176.579
Low Power Efficient-Core Basisfrequenz
1.500 MHz
2.200 MHz
Low Power Efficient-Core maximale Turbofrequenz
3,3 GHz
3,7 GHz
Formfaktor
All-in-One
All-in-One
Betriebssystem
Windows 11 Pro
Windows 11 Home
Displayseitenverhältnis
16:9
16:9
Paneltyp
OLED
IPS
Touch-Unterstützung
ohne Touch
ohne Touch
Farbfamilie
Beige
Silber
Prozessorklasse
Intel Core Ultra X7
Intel Core Ultra 7
Arbeitsspeicher-Typ
LPDDR5X
LPDDR5
Arbeitsspeicher-Ausbau
32 GB
32 GB
Massenspeicher-Typ
SSD
SSD
Grafiklösung
integriert
integriert
Optisches Laufwerk
kein optisches Laufwerk
kein optisches Laufwerk
Netzwerkstandard
WLAN 7
Gigabit-Ethernet, WLAN 6E
Bluetooth-Version
5.4
5.3
USB-C-Variante
Thunderbolt 4, USB-C 3.2 Gen 2
USB-C 3.2 Gen 2
HDMI-Version
HDMI 2.1
HDMI 1.4, HDMI 2.1
Farbtemperaturmodus
Augenkomfort
Augenkomfort
Webcam-Auflösung
16 MP
Full HD
Tastaturlayout
deutsch
deutsch
Ausstattungshöhepunkt
Premium
Premium
Audioausstattung
Stereo
Stereo
Leistung
Alltagsgeschwindigkeit
9,1
8,7
Performance unter Last
8,4
6,5
CPU- und GPU-Niveau je nach Nutzung
7,9
7,2
Speicher- und SSD-Leistung
9,2
8,3
Kühlung und Drosselung
8,7
7,5
Lautstärke im Betrieb
8,9
7,9
WLAN- und Netzwerkleistung
7,1
8,1
Stabilität bei langen Sessions
7,6
7,9
Verarbeitung
Gehäusestabilität und Materialqualität
8,7
7,8
Standfuß und Ergonomie
5,4
8,2
Passgenauigkeit von Anschlüssen und Abdeckungen
6,1
7,4
Qualität von Webcam und Mikrofon
9,1
8,5
Tastatur und Maus im Lieferumfang
7,9
6,1
Wärmeentwicklung
8,1
8,0
Kabelmanagement und Robustheit im Alltag
7,2
8,2
Funktionen und Design
Displayqualität und Auflösung
9,6
9,7
Farbraum und Helligkeit
8,4
9,7
Anschlüsse und Erweiterbarkeit (USB, HDMI, Kartenleser)
6,7
8,3
Audioqualität
6,2
8,1
Webcam-Funktionen
8,9
8,7
Konnektivität (WLAN, Bluetooth)
9,0
7,9
Betriebssystem und Software
8,4
7,9
Multi-Monitor-Unterstützung
7,9
7,3
Energieverbrauch und Standby-Verhalten
6,7
7,8
Preis-Leistung
Leistung und Displayausstattung im Verhältnis zum Preis
6,1
6,8
Speicher- und RAM-Konfigurationen
8,9
8,6
Aufrüstbarkeit und Reparierbarkeit
5,2
4,5
Garantie und Service
7,5
5,1
Folgekosten für Zubehör
6,6
7,0
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
6,3
6,9
Bei Leistung führt Lenovo Yoga AIO 32IPH11 mit 8,4 gegen 7,8. Dafür holt HP OmniStudio X 32 bei Funktionen und Design 8,4 gegen 8,0. Wer mehr Wert auf Funktionen und Design legt als auf Leistung, greift zu HP OmniStudio X 32.
Konstantin ist Ingenieur für Technische Informatik und arbeitet im Bereich der Systemintegration und Softwaretests. Auf 1aus3.net strukturiert er technische Themen, vergleicht Produkte und fasst Ergebnisse verständlich zusammen. Wichtig sind ihm klare Kriterien, nachvollziehbare Aussagen und praktische Relevanz.
USB-C 10 Gbit/s, USB-A 2.0 verdeckt für den Funkempfänger, Headset-Buchse 3,5 mm
Anzahl HDMI-Anschlüsse
1
Anzahl Prozessorkerne
16
Anzahl SSD installiert
2
Anzahl USB 2.0 Anschlüsse
1
Anzahl der Lautsprecher
4
Anzahl der installierten Speicherlaufwerke
2
Arbeitsspeicher
32 GB
Arbeitsspeicher-Ausbau
32 GB
Arbeitsspeicher-Typ
LPDDR5X
Audioausstattung
Stereo
Auflösung
3.840 × 2.160
Ausstattungshöhepunkt
Premium
Betriebssystemarchitektur
64-Bit
Bildwiederholrate
165 Hz
Bluetooth
Bluetooth 5.4
Bluetooth-Version
5.4
Display
31,5 Zoll OLED, 3.840 x 2.160 Pixel, 165 Hz, 99 % DCI-P3, 100 % sRGB, HDR mit 1.000 Nits Spitze, entspiegelt, ohne Touch
Displayseitenverhältnis
16:9
Effiziente Basisfrequenz des Kerns
1,5 GHz
Effiziente Kerne
8
Effizienter Kern maximale Turbofrequenz
3,5 GHz
Eingabegeräte
Lenovo 800 Funktastatur (deutsch) und Funkmaus mit Akku, für mehrere Geräte
Farbfamilie
Beige
Farbraumabdeckung
99 %
Farbskala
99 %
Farbtemperaturmodus
Augenkomfort
Formfaktor
All-in-One
Funk und Netzwerk
Wi-Fi 7 (802.11be, 2x2), Bluetooth 5.4, kein Ethernet
Garantie
2 Jahre Kurier- oder Bring-in-Service, bis zu 3 Monate Premium Care
Gesamtkapazität der SSDs
2 TB
Gesamtspeicherkapazität
2 TB
Gewicht (inklusive Standfuß)
8,5 kg
Grafik und KI
Integrierte Intel Arc B390 mit 12 Xe-Kernen, NPU bis 50 TOPS, Copilot+ PC
Grafikchip
Intel Arc Graphics
Grafiklösung
integriert
Grundleistung des Prozessors
25 W
HDMI-Anschlüsse
1
HDMI-Version
2.1
HP GTIN (EAN/UPC)
199274482107
Helligkeit
225 Nits
Kamera und Mikrofon
16 MP mit Infrarot, Kameraschalter, vier Mikrofone
Kontrastverhältnis
1500000:1
Lautsprecher
2 x 3 W Hochtöner und 2 x 5 W Tieftöner, Harman Kardon, Dolby Atmos
Lautsprecherleistung
5 W
Leistung Basisfrequenz des Kerns
1,9 GHz
Leistungskern maximale Turbofrequenz
4,8 GHz
Leistungskerne
4
Low Power Efficient-Core
4
Low Power Efficient-Core Basisfrequenz
1500 MHz
Low Power Efficient-Core maximale Turbofrequenz
3,3 GHz
Massenspeicher
2000 GB
Massenspeicher gesamt
2 TB
Massenspeicher-Typ
SSD
Maximale Turboleistung
80 W
Maße und Gewicht
720,68 x 64,1 x 509,13 mm (Breite x Tiefe x Höhe), rund 8,5 kg
Megapixel insgesamt
16 MP
Modell
Lenovo Yoga AIO 32IPH11 (F0JK000DGE), Jahrgang 2026, von Lenovo als Yoga AIO i Aura Edition (32 Zoll, 11) geführt
Netzteil
245 W, 90 % Wirkungsgrad
Netzteil-Leistung
245 W
Netzteilstärke
245 W
Netzwerkstandard
WLAN 7
Optisches Laufwerk
kein optisches Laufwerk
Paneltyp
OLED
Prozessor
358 u
Prozessor Boost-Frequenz
4,8 GHz
Prozessor-Cache
18 MB
Prozessor-Kerne
16 Kerne
Prozessor-Takt
4,8 GHz
Prozessor-Threads
16 Threads
Prozessorfamilie
Intel Core Ultra X7
Prozessorklasse
Intel Core Ultra X7
RAM-Speicher maximal
32 GB
RAM-Typ
LPDDR5X
RMS-Leistung
16 W
SSD Speicherkapazität
1 TB
SSD-Kapazität
2 TB
Seitenverhältnis
16:9
Speichertaktfrequenz
9600 MHz
Standfuß
Rahmenständer mit Neigung von minus 5,5 bis plus 12 Grad, beleuchteter transparenter Rand
Tastaturlayout
deutsch
Touch-Unterstützung
ohne Touch
USB 3.2 Gen 2 (3.1 Gen 2) Anzahl der Anschlüsse vom Typ A
2
USB 3.2 Gen 2 (3.1 Gen 2) Anzahl der Anschlüsse vom Typ C
2
USB-Anschlüsse gesamt
6
USB-C-Variante
Thunderbolt 4, USB-C 3.2 Gen 2
WLAN
Wi-Fi 7
Webcam-Auflösung
16 MP
Leistung8.4
Alltagsgeschwindigkeit
9.1
Windows Central maß 2.128 Punkte im CrossMark und 2.851 Punkte im Geekbench bei einem Kern; mit 32 Gigabyte LPDDR5X-9600 und schneller SSD reagiert das System im Alltag ohne Wartezeiten.1, 2, 5
Performance unter Last
8.4
Mit allen 16 Kernen kam das Testgerät auf 16.964 Punkte im Geekbench, eine nennenswerte Drosselung unter Dauerlast beobachtete Windows Central nicht; Intel begrenzt den Chip auf 80 Watt im Turbo.1, 2, 4, 5
CPU- und GPU-Niveau je nach Nutzung
7.9
Arc B390 mit zwölf Xe-Kernen erreichte 7.793 Punkte im 3DMark Time Spy und liegt damit etwa auf dem Niveau der GeForce RTX 4050 des Vorgängers; eine eigene Grafikkarte bietet Lenovo nicht an.1, 2, 4, 5
Speicher- und SSD-Leistung
9.2
Zwei SSDs mit je 1 Terabyte und PCIe 4.0 sowie LPDDR5X-9600 sind sehr schnell; im Test las die SSD der US-Ausführung mit rund 7.000 und schrieb mit rund 5.800 Megabyte pro Sekunde.1, 2, 5
Kühlung und Drosselung
8.7
Unter Last drosselte der Prozessor im Test kaum, obwohl Intel ihm bis zu 80 Watt im Turbo erlaubt; die Lüfter liefen erst bei langer hoher Auslastung an.4, 5
Lautstärke im Betrieb
8.9
Flüsterleise in fast jeder Situation, so beschreibt Windows Central drei Wochen Alltagsbetrieb; auch Lenovo wirbt mit leisem Arbeiten.3, 5
WLAN- und Netzwerkleistung
7.1
Wi-Fi 7 mit zwei Antennenströmen ist aktuell, ein Ethernet-Anschluss fehlt jedoch vollständig; für kabelgebundenes Netz braucht es einen Adapter an USB oder Thunderbolt.1, 2
Stabilität bei langen Sessions
7.6
Verlöteter Speicher und ein Netzteil mit 245 Watt für einen Chip mit höchstens 80 Watt sprechen für stabilen Dauerbetrieb; Langzeiterfahrungen mit der neuen Bauform samt Rechner im Ständer gibt es noch nicht.1, 4
Verarbeitung7.5
Gehäusestabilität und Materialqualität
8.7
Ein Metallrahmen um das Display, der sich laut Windows Central hochwertig anfühlt, und 8,5 Kilogramm Gewicht ergeben ein solides Gerät; der transparente Rand zieht allerdings Staub und Fingerabdrücke an.1, 2, 5
Standfuß und Ergonomie
5.4
Verstellen lässt sich nur die Neigung von minus 5,5 bis plus 12 Grad, die Höhe ist fest; der Ständer in V-Form braucht zudem deutlich mehr Stellfläche als ein Fuß mit Bodenplatte.1, 2, 5
Passgenauigkeit von Anschlüssen und Abdeckungen
6.1
Seitlich liegen eine USB-C-Buchse und der Headset-Anschluss gut erreichbar, der USB-Anschluss für den Funkempfänger sitzt hinter einer Klappe; alle übrigen Buchsen unten am Ständer sind vom Sitzplatz aus kaum zu erreichen.1, 2, 3, 5
Qualität von Webcam und Mikrofon
9.1
16 Megapixel mit Infrarot und vier Mikrofone liegen weit über dem Klassenstandard; Windows Central lobt das klare Bild und die schnellere Gesichtserkennung gegenüber dem Vorgänger.1, 2, 5, 6
Tastatur und Maus im Lieferumfang
7.9
Beigelegt sind Funktastatur und Funkmaus Lenovo 800 mit Akku, die sich mit mehreren Geräten koppeln lassen; für den Funkempfänger ist ein verdeckter USB-Anschluss vorgesehen.1, 3
Wärmeentwicklung
8.1
Kaum Drosselung und selten anlaufende Lüfter im Test zeigen, dass die Abwärme des Chips mit 25 Watt Grundleistung gut abgeführt wird; Lenovo lässt den Betrieb bis 35 Grad Raumtemperatur zu.2, 4, 5
Kabelmanagement und Robustheit im Alltag
7.2
Die meisten Kabel verschwinden unten am Ständer, der Funkempfänger steckt verdeckt hinter einer Klappe; durch den transparenten Rand bleibt jedoch sichtbar, was hinter dem Gerät liegt.1, 3, 5
Funktionen und Design8
Displayqualität und Auflösung
9.6
OLED mit 3.840 x 2.160 Pixeln auf 31,5 Zoll, echten 10 Bit und 165 Hertz ist laut Windows Central das beste Display in einem All-in-One; ein Touchscreen fehlt.1, 2, 3, 5, 6
Farbraum und Helligkeit
8.4
99 Prozent DCI-P3, 100 Prozent sRGB und Delta E unter 1 laut Lenovo eignen sich für Farbarbeit, HDR erreicht 1.000 Nits Spitze; die Dauerhelligkeit von 225 Nits laut US-Ausstattungsliste ist für sehr helle Räume knapp.1, 2, 3, 5
Anschlüsse und Erweiterbarkeit (USB, HDMI, Kartenleser)
6.7
Thunderbolt 4, zweimal USB-C und zweimal USB-A mit 10 Gigabit pro Sekunde sowie HDMI 2.1 sind vorhanden; für ein Gerät für Kreative fehlen ein Kartenleser, LAN und weitere Buchsen.1, 2
Audioqualität
6.2
Vier Harman-Kardon-Lautsprecher mit zusammen 16 Watt und Dolby Atmos versprechen viel, im Test rauschten sie jedoch bei zwei Geräten hörbar; Windows Central wich deshalb auf externe Boxen aus.1, 2, 3, 5
Webcam-Funktionen
8.9
Anmeldung per Gesicht über Infrarot und ein Schalter an der Seite, der die Kamera elektronisch trennt, decken Videocalls und Privatsphäre gut ab.1, 3, 6
Konnektivität (WLAN, Bluetooth)
9
Wi-Fi 7 und Bluetooth 5.4 entsprechen dem aktuellen Stand, das Funkmodul ist laut Lenovo für Bluetooth 6.0 vorbereitet.1, 2
Betriebssystem und Software
8.4
Windows 11 Pro ist vorinstalliert, als Copilot+ PC nutzt das Gerät KI-Funktionen lokal; Lenovo AI Now und Vantage sind an Bord, Adobe Creative Cloud Pro liegt zwei Monate zur Probe bei.1, 3
Multi-Monitor-Unterstützung
7.9
Bis zu drei unabhängige Anzeigen sind möglich, das interne Display und zwei externe Monitore mit 4K bei 60 Hertz über USB-C und HDMI; ein HDMI-Eingang fehlt.2
Energieverbrauch und Standby-Verhalten
6.7
Das Netzteil leistet 245 Watt bei 90 Prozent Wirkungsgrad, der Prozessor arbeitet mit 25 Watt Grundleistung; ein großes OLED-Panel mit 165 Hertz verbraucht bei hellen Inhalten spürbar Strom.1, 4
Preis-Leistung6.8
Leistung und Displayausstattung im Verhältnis zum Preis
6.1
Für 3.199,00 Euro bei Amazon und idealo am 13. Oktober 2026 gibt es ein herausragendes OLED-Display und viel Tempo, aber keine eigene Grafikkarte und kein LAN.7, 8
Speicher- und RAM-Konfigurationen
8.9
32 Gigabyte Arbeitsspeicher und zwei SSDs mit zusammen 2 Terabyte sind für Foto- und Videoprojekte großzügig bemessen; mehr als 32 Gigabyte bietet Lenovo nicht an.1, 2
Aufrüstbarkeit und Reparierbarkeit
5.2
Der Arbeitsspeicher ist verlötet, beide M.2-Steckplätze sind ab Werk belegt; tauschen lassen sich die SSDs gegen Modelle mit bis zu 2 Terabyte je Steckplatz.1, 2
Garantie und Service
7.5
Zwei Jahre Herstellergarantie mit Kurier- oder Bring-in-Service und bis zu drei Monate Premium Care liegen über den zwölf Monaten vieler Mitbewerber.1, 2
Folgekosten für Zubehör
6.6
Tastatur und Maus mit Akku gehören zum Lieferumfang; Kosten entstehen für einen LAN-Adapter oder ein Dock und für einen Kartenleser.1, 2
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
6.3
Die 27-Zoll-Schwester mit GeForce RTX 5060 kostete bei idealo ab 2.822,64 Euro, die Ausführung mit 1 Terabyte lag mit 3.168,36 Euro kaum unter der hier beschriebenen; für das OLED-Bild zahlt man einen deutlichen Aufpreis.8
Zusammenfassung
1
31,5 Zoll OLED mit 3.840 x 2.160 Pixeln, 165 Hz, 99 Prozent DCI-P3 und 1.000 Nits HDR-Spitze laut Lenovo.
2
Intel Core Ultra X7 358H mit Arc B390, 32 GB LPDDR5X fest verlötet, zwei SSDs mit je 1 TB.
3
Thunderbolt 4, zweimal USB-C, zweimal USB-A, HDMI 2.1, Wi-Fi 7, Bluetooth 5.4; kein LAN, kein Kartenleser.
4
Im Test von Windows Central sehr schnell und fast immer flüsterleise, Grafik etwa auf Niveau einer RTX 4050.
★
Schwächen: hoher Preis, schwer erreichbare Anschlüsse, großer Platzbedarf, Rauschen der Lautsprecher im Test.
Fachkommentar
Wer Fotos und Videos bearbeitet und dabei Wert auf ein herausragendes Bild legt, dem empfehle ich den Yoga AIO 32IPH11: Das 4K-OLED mit 165 Hertz, das hohe Tempo und der leise Betrieb überzeugten auch im Test von Windows Central. Einplanen sollte man einen tiefen Schreibtisch, einen LAN-Adapter und notfalls externe Lautsprecher. Wer häufig spielt oder einen verstellbaren Fuß braucht, sollte den Lenovo Yoga AIO 27IPH11 vergleichen: Er bringt eine GeForce RTX 5060, einen Touchscreen und Höhenverstellung mit, allerdings nur ein IPS-Panel mit QHD.