Dell 24 All-in-One EC24250 im Review: kompakt mit IR-Kamera
15. Oktober 2026
Kompakt, aufgeräumt und mit einer Kamera, die bei Nichtgebrauch verschwindet: So präsentiert sich der Dell 24 All-in-One EC24250 von 2025. Er kombiniert ein 23,8-Zoll-Display mit 100 Hertz, einen Core i5-1334U und eine 512-Gigabyte-SSD mit Funktastatur und Funkmaus. Abstriche gibt es bei Helligkeit, Grafikleistung und Preis.1, 2, 3
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Geeignet für Homeoffice und Schule
Kabelarmer Arbeitsplatz. Dell legt das Funkset Pro KM5221W bei, am Gerät hängen nur Strom und bei Bedarf LAN. Die Kamera mit 5 Megapixeln und Infrarot fährt auf Druck aus dem Gehäuse und wieder hinein, die Anmeldung klappt per Gesicht.1, 2, 4
Das entspiegelte Panel mit weitem Betrachtungswinkel zeigt Full HD bei 100 Hertz und laut Dell einen Kontrast von 1500:1. Auf 23,8 Zoll ergibt das eine ordentliche Pixeldichte, Schrift wirkt auch aus der Nähe sauber.1, 2
Der HDMI-Eingang macht den All-in-One zum Monitor für Notebook oder Konsole, ein SD-Kartenleser liest Fotos direkt ein. Gefunkt wird mit Wi-Fi 6E, zwei Lautsprecher mit je 5 Watt genügen für Videocalls und Serien.1, 2, 4
7.0
LeistungGut
Zwei Leistungskerne mit bis zu 4,6 Gigahertz, 16 Gigabyte DDR5-5200 und eine NVMe-SSD sorgen für flotte Reaktionen in Office, Browser und Videocalls.1, 3
Leistung7
Alltagsgeschwindigkeit
7.4
Zwei Leistungskerne mit bis zu 4,6 Gigahertz, 16 Gigabyte DDR5-5200 und eine NVMe-SSD sorgen für flotte Reaktionen in Office, Browser und Videocalls.1, 3
Performance unter Last
6.7
Im Cinebench R23 nennt Notebookcheck 8.641 Punkte mit allen Kernen, Mittelklasse; mit zwei Leistungskernen fällt der Chip bei langen Rechenaufgaben hinter moderne Achtkerner zurück.3
CPU- und GPU-Niveau je nach Nutzung
5.9
Dell und Amazon führen die Grafik dieser Ausführung als Intel UHD, sie genügt für Videos und Fotokorrektur; als Iris Xe mit 80 Ausführungseinheiten arbeitet sie erst mit zwei Speichermodulen.1, 2, 3, 4
Speicher- und SSD-Leistung
7.1
Mit vier PCIe-4.0-Lanes angebunden, lädt die SSD Programme zügig; 512 Gigabyte füllen sich mit Fotos und Videos aber schnell.1, 4
Kühlung und Drosselung
7.2
Bei 15 Watt Grundleistung und 55 Watt im Turbo bleibt der Chip gut kühlbar, das 90-Watt-Netzteil reicht aus; im 4,1 Zentimeter tiefen Gehäuse ist unter Dauerlast mit sinkendem Takt zu rechnen.1, 3
Lautstärke im Betrieb
7.3
Die geringe Grundleistung lässt im Büroalltag einen ruhigen Betrieb erwarten; unter Volllast wird der Lüfter hörbar.3
WLAN- und Netzwerkleistung
7.4
Intel Wi-Fi 6E AX211 mit zwei Antennenströmen nutzt auch das 6-Gigahertz-Band, die Netzwerkbuchse bleibt dagegen bei 1 Gigabit.1, 2
Stabilität bei langen Sessions
7.3
Gesteckter Arbeitsspeicher und eine austauschbare SSD lassen sich im Fehlerfall tauschen, die Plattform ist ausgereift.1, 2
Ungeeignet für Spieler und Sparfüchse
Die integrierte Grafik führen Dell und Amazon für diese Ausführung als Intel UHD, für aktuelle Spiele und Videoschnitt reicht sie nicht. Eine NPU für lokale KI-Funktionen fehlt dem Core i5-1334U.2, 3, 4
Mit 250 Nits leuchtet das Panel zurückhaltend, in hellen Räumen stößt es an Grenzen. Der Ständer lässt sich nur neigen, Höhe und Drehung bleiben fest.1, 2
Preislich hat der EC24250 einen schweren Stand: Das Schwestermodell Dell 27 All-in-One EC27250 mit 27 Zoll, Core 7 und 1 Terabyte kostete am selben Tag bei Amazon nur rund 60 Euro mehr.4
Leistung: Core i5-1334U im Alltag
Der Core i5-1334U kombiniert zwei Leistungskerne mit bis zu 4,6 Gigahertz und acht Effizienzkerne, zusammen zwölf Threads. Ausgelegt ist er auf 15 Watt, kurzzeitig erlaubt Intel laut Notebookcheck bis zu 55 Watt.1, 3
Notebookcheck nennt im Cinebench R23 1.727 Punkte mit einem Kern und 8.641 Punkte mit allen Kernen und ordnet den Chip in die Mittelklasse ein. Office, Browser und Videocalls laufen damit flüssig, lange Rechenaufgaben dauern spürbar. Einen unabhängigen Test des EC24250 fanden wir bis Oktober 2026 nicht.3
16 Gigabyte DDR5-5200 stecken in SODIMM-Modulen, zwei Steckplätze tragen bis zu 32 Gigabyte. Mit zwei Modulen arbeitet die Grafik laut Dell als Iris Xe und damit deutlich schneller. Die NVMe-SSD mit 512 Gigabyte ist per PCIe 4.0 angebunden.1, 2, 4
7.0
VerarbeitungGut
Mit gut 5 Kilogramm ohne Ständer ist der 23,8-Zöller kompakt, das Gehäuse besteht aus Kunststoff, der Ständer außen aus Aluminium oder Zink.1, 2
Verarbeitung7
Gehäusestabilität und Materialqualität
7
Mit gut 5 Kilogramm ohne Ständer ist der 23,8-Zöller kompakt, das Gehäuse besteht aus Kunststoff, der Ständer außen aus Aluminium oder Zink.1, 2
Standfuß und Ergonomie
5.6
Neigen lässt sich der gleichschenklige Ständer, Höhenverstellung und Drehung fehlen; für lange Arbeitstage ist das wenig Spielraum.1, 2
Passgenauigkeit von Anschlüssen und Abdeckungen
6.8
Seitlich liegt nur die USB-C-Buchse griffbereit, USB-A, HDMI und LAN sitzen hinten; Sticks und Headsets einzustecken ist dadurch umständlich.1, 2
Qualität von Webcam und Mikrofon
8
Die einziehbare Kamera mit 5 Megapixeln und Infrarot plus Mikrofon-Array liegt über der üblichen Full-HD-Ausstattung.1, 2, 4
Tastatur und Maus im Lieferumfang
7.2
Dell legt das Funkset Pro KM5221W in Weiß mit deutschem Layout bei, Kabel auf dem Tisch entfallen.2, 4
Wärmeentwicklung
7.3
Im Alltag bleibt das Gehäuse bei 15 Watt Grundleistung kühl, unter Dauerlast erwärmt sich die Rückseite spürbar.1, 3
Kabelmanagement und Robustheit im Alltag
7.4
Ohne Kabel für Tastatur und Maus bleibt der Tisch frei, ans Gerät müssen nur Strom und bei Bedarf LAN.2, 4
Display, Anschlüsse und Ausstattung
Das Panel misst 23,8 Zoll, zeigt 1.920 x 1.080 Pixel bei 100 Hertz und deckt laut Dell 99 Prozent des sRGB-Farbraums ab. Die Leuchtdichte liegt bei 250 Nits, Touch bietet diese Ausführung nicht.1, 2
Hinten liegen drei USB-A mit 5 und einer mit 10 Gigabit pro Sekunde, HDMI-Ausgang 1.4b, HDMI-Eingang 1.4, LAN mit 1 Gigabit und die Headset-Buchse. Rechts sitzt USB-C mit 10 Gigabit pro Sekunde, dazu kommt ein SD-Kartenleser.1, 2
Zwei Lautsprecher mit durchschnittlich je 5 Watt hängen an einem Realtek-Codec, die Mikrofone sitzen in der Kamerabaugruppe. Das Gehäuse besteht aus Kunststoff, der Ständer außen aus Aluminium oder Zink, vorinstalliert ist Windows 11 Home.1, 2, 4
Fazit und Kaufempfehlungen
6.9Gesamtwertung
Befriedigend
Der Dell 24 All-in-One EC24250 bringt ein 23,8-Zoll-Display mit Full HD und 100 Hertz, einen Core i5-1334U, 16 Gigabyte DDR5, eine 512-Gigabyte-SSD, eine einziehbare Infrarot-Kamera sowie Funktastatur und Funkmaus mit. Dagegen stehen das mit 250 Nits dunkle Panel, der nur neigbare Ständer, die schwache Grafik und der hohe Preis.
Der Dell 24 All-in-One EC24250 ist ein kompakter, gut ausgestatteter All-in-One für Homeoffice und Schule mit 100-Hertz-Display, einziehbarer Infrarot-Kamera, Funkset, Kartenleser und aufrüstbarem Speicher. Gedämpft wird das Urteil durch das dunkle Panel, den nur neigbaren Ständer, die schwache Grafik und den hohen Preis.1, 2, 3
7.2
Funktionen und DesignGut
Full HD auf 23,8 Zoll ergibt rund 93 Pixel pro Zoll und damit saubere Schrift; 100 Hertz sorgen für ruhiges Scrollen.1, 2
Funktionen und Design7.2
Displayqualität und Auflösung
7
Full HD auf 23,8 Zoll ergibt rund 93 Pixel pro Zoll und damit saubere Schrift; 100 Hertz sorgen für ruhiges Scrollen.1, 2
Farbraum und Helligkeit
6.6
250 Nits sind für helle Räume knapp, dafür liegen Kontrast mit 1500:1 und 99 Prozent sRGB im guten Bereich; für farbkritische Arbeit fehlt ein erweiterter Farbraum.1, 2
Anschlüsse und Erweiterbarkeit (USB, HDMI, Kartenleser)
7.3
Fünf USB-Anschlüsse, HDMI-Eingang und -Ausgang, SD-Kartenleser und LAN decken den Alltag ab; drei USB-A arbeiten nur mit 5 Gigabit pro Sekunde, HDMI bleibt bei Version 1.4.1, 2
Audioqualität
7.2
Zwei Lautsprecher mit durchschnittlich je 5 Watt und bis zu 6 Watt Spitze sind kräftiger als übliche 3-Watt-Paare; für satten Bass fehlt Volumen.1, 4
Webcam-Funktionen
8
Anmeldung per Gesicht über Infrarot und eine versenkbare Kamera für mehr Privatsphäre decken Videocalls und Datenschutz gut ab.1, 2
Konnektivität (WLAN, Bluetooth)
7.4
Wi-Fi 6E mit 6-Gigahertz-Band und Bluetooth 5.3 sind zeitgemäß; Wi-Fi 7 bieten erst neuere Geräte.1, 2
Betriebssystem und Software
7
Windows 11 Home ist vorinstalliert; ohne NPU bleiben lokale KI-Funktionen eines Copilot+ PC außen vor.3, 4
Multi-Monitor-Unterstützung
7.3
Über HDMI 1.4b lässt sich ein externer Monitor anschließen, der HDMI-Eingang macht das Gerät zum Bildschirm für Notebook oder Konsole; 4K mit 60 Hertz schafft HDMI 1.4 nicht.1, 2
Energieverbrauch und Standby-Verhalten
7.2
Der Prozessor arbeitet mit 15 Watt Grundleistung, das Netzteil liefert 90 Watt; im Büroalltag bleibt der Verbrauch niedrig.1, 3
Am 15. Oktober 2026 verkaufte Amazon die Ausführung selbst für 999,00 Euro ab Lager, Dell bietet die Reihe im eigenen Shop ab 981,75 Euro an. Für einen 23,8-Zöller mit Core i5 ist das viel Geld.4, 2
Unsere Einordnung beruht auf Dells Benutzerhandbuch mit den technischen Daten der Reihe und der Produktseite von Dell Deutschland, Preise stammen von Amazon und Dell. Einen unabhängigen Test dieses Modells fanden wir bis zum 15. Oktober 2026 nicht, zur Leistung dienen die Prozessordaten von Notebookcheck. Eigene Messungen liegen nicht vor.
Alle 30 Kriterien erhalten eine Note von 1 bis 10, die vier Gruppen gehen gleich gewichtet in die Gesamtnote ein. Wie wir bewerten, steht unter So entstehen unsere Bewertungen.
6.2
Preis-LeistungBefriedigend
Basiswert 6.4→aktuell 6.2
Amazon verkaufte die Ausführung am 15. Oktober 2026 selbst für 999,00 Euro; für einen 23,8-Zöller mit Core i5 und 512 Gigabyte ist das teuer, auch wenn Funkset, Infrarot-Kamera und Kartenleser dabei sind.4
Preis-LeistungBasiswert 6.4→aktuell 6.2
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 1 Jahr alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 6.4 auf 6.2 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Leistung und Displayausstattung im Verhältnis zum Preis
5.6
Amazon verkaufte die Ausführung am 15. Oktober 2026 selbst für 999,00 Euro; für einen 23,8-Zöller mit Core i5 und 512 Gigabyte ist das teuer, auch wenn Funkset, Infrarot-Kamera und Kartenleser dabei sind.4
Speicher- und RAM-Konfigurationen
6.6
16 Gigabyte reichen für Homeoffice und Schule, 512 Gigabyte Speicher sind für Fotos und Videos knapp bemessen.1, 4
Aufrüstbarkeit und Reparierbarkeit
7
Zwei SODIMM-Steckplätze tragen bis zu 32 Gigabyte, die SSD steckt in einem M.2-Steckplatz für 2230 und 2280; Aufrüsten ist damit möglich.1, 2
Garantie und Service
6.6
Amazon nennt zwei Jahre Herstellergarantie, Dell führt als Standard einen Abhol- und Reparaturservice; Vor-Ort-Service kostet Aufpreis.2, 4
Folgekosten für Zubehör
7
Funktastatur, Funkmaus und Kartenleser sind dabei; Kosten entstehen nur bei Bedarf für mehr Speicher.1, 2, 4
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
5.7
Das Schwestermodell Dell 27 All-in-One EC27250 mit 27 Zoll, Core 7 und 1 Terabyte kostete am selben Tag nur rund 60 Euro mehr, der Lenovo IdeaCentre AIO 24AKP10 bietet 23,8 Zoll mit 100 Hertz für weniger Geld.4
Konstantin ist Ingenieur für Technische Informatik und arbeitet im Bereich der Systemintegration und Softwaretests. Auf 1aus3.net strukturiert er technische Themen, vergleicht Produkte und fasst Ergebnisse verständlich zusammen. Wichtig sind ihm klare Kriterien, nachvollziehbare Aussagen und praktische Relevanz.
Gleichschenkliger Ständer, neigbar, außen Aluminium oder Zink
Steckplätze
SD-3.0-Kartenleser, M.2 für SSD und WLAN, zwei SODIMM
Tastaturlayout
deutsch
Touch-Unterstützung
ohne Touch
USB 3.2 Gen 1 (3.1 Gen 1) Anzahl der Anschlüsse vom Typ A
3
USB 3.2 Gen 2 (3.1 Gen 2) Anzahl der Anschlüsse vom Typ A
1
USB 3.2 Gen 2 (3.1 Gen 2) Anzahl der Anschlüsse vom Typ C
1
USB-Anschlüsse gesamt
5
USB-C-Variante
USB-C 3.2 Gen 2
WLAN
Wi-Fi 6E
Webcam-Auflösung
5 MP
Leistung7
Alltagsgeschwindigkeit
7.4
Zwei Leistungskerne mit bis zu 4,6 Gigahertz, 16 Gigabyte DDR5-5200 und eine NVMe-SSD sorgen für flotte Reaktionen in Office, Browser und Videocalls.1, 3
Performance unter Last
6.7
Im Cinebench R23 nennt Notebookcheck 8.641 Punkte mit allen Kernen, Mittelklasse; mit zwei Leistungskernen fällt der Chip bei langen Rechenaufgaben hinter moderne Achtkerner zurück.3
CPU- und GPU-Niveau je nach Nutzung
5.9
Dell und Amazon führen die Grafik dieser Ausführung als Intel UHD, sie genügt für Videos und Fotokorrektur; als Iris Xe mit 80 Ausführungseinheiten arbeitet sie erst mit zwei Speichermodulen.1, 2, 3, 4
Speicher- und SSD-Leistung
7.1
Mit vier PCIe-4.0-Lanes angebunden, lädt die SSD Programme zügig; 512 Gigabyte füllen sich mit Fotos und Videos aber schnell.1, 4
Kühlung und Drosselung
7.2
Bei 15 Watt Grundleistung und 55 Watt im Turbo bleibt der Chip gut kühlbar, das 90-Watt-Netzteil reicht aus; im 4,1 Zentimeter tiefen Gehäuse ist unter Dauerlast mit sinkendem Takt zu rechnen.1, 3
Lautstärke im Betrieb
7.3
Die geringe Grundleistung lässt im Büroalltag einen ruhigen Betrieb erwarten; unter Volllast wird der Lüfter hörbar.3
WLAN- und Netzwerkleistung
7.4
Intel Wi-Fi 6E AX211 mit zwei Antennenströmen nutzt auch das 6-Gigahertz-Band, die Netzwerkbuchse bleibt dagegen bei 1 Gigabit.1, 2
Stabilität bei langen Sessions
7.3
Gesteckter Arbeitsspeicher und eine austauschbare SSD lassen sich im Fehlerfall tauschen, die Plattform ist ausgereift.1, 2
Verarbeitung7
Gehäusestabilität und Materialqualität
7
Mit gut 5 Kilogramm ohne Ständer ist der 23,8-Zöller kompakt, das Gehäuse besteht aus Kunststoff, der Ständer außen aus Aluminium oder Zink.1, 2
Standfuß und Ergonomie
5.6
Neigen lässt sich der gleichschenklige Ständer, Höhenverstellung und Drehung fehlen; für lange Arbeitstage ist das wenig Spielraum.1, 2
Passgenauigkeit von Anschlüssen und Abdeckungen
6.8
Seitlich liegt nur die USB-C-Buchse griffbereit, USB-A, HDMI und LAN sitzen hinten; Sticks und Headsets einzustecken ist dadurch umständlich.1, 2
Qualität von Webcam und Mikrofon
8
Die einziehbare Kamera mit 5 Megapixeln und Infrarot plus Mikrofon-Array liegt über der üblichen Full-HD-Ausstattung.1, 2, 4
Tastatur und Maus im Lieferumfang
7.2
Dell legt das Funkset Pro KM5221W in Weiß mit deutschem Layout bei, Kabel auf dem Tisch entfallen.2, 4
Wärmeentwicklung
7.3
Im Alltag bleibt das Gehäuse bei 15 Watt Grundleistung kühl, unter Dauerlast erwärmt sich die Rückseite spürbar.1, 3
Kabelmanagement und Robustheit im Alltag
7.4
Ohne Kabel für Tastatur und Maus bleibt der Tisch frei, ans Gerät müssen nur Strom und bei Bedarf LAN.2, 4
Funktionen und Design7.2
Displayqualität und Auflösung
7
Full HD auf 23,8 Zoll ergibt rund 93 Pixel pro Zoll und damit saubere Schrift; 100 Hertz sorgen für ruhiges Scrollen.1, 2
Farbraum und Helligkeit
6.6
250 Nits sind für helle Räume knapp, dafür liegen Kontrast mit 1500:1 und 99 Prozent sRGB im guten Bereich; für farbkritische Arbeit fehlt ein erweiterter Farbraum.1, 2
Anschlüsse und Erweiterbarkeit (USB, HDMI, Kartenleser)
7.3
Fünf USB-Anschlüsse, HDMI-Eingang und -Ausgang, SD-Kartenleser und LAN decken den Alltag ab; drei USB-A arbeiten nur mit 5 Gigabit pro Sekunde, HDMI bleibt bei Version 1.4.1, 2
Audioqualität
7.2
Zwei Lautsprecher mit durchschnittlich je 5 Watt und bis zu 6 Watt Spitze sind kräftiger als übliche 3-Watt-Paare; für satten Bass fehlt Volumen.1, 4
Webcam-Funktionen
8
Anmeldung per Gesicht über Infrarot und eine versenkbare Kamera für mehr Privatsphäre decken Videocalls und Datenschutz gut ab.1, 2
Konnektivität (WLAN, Bluetooth)
7.4
Wi-Fi 6E mit 6-Gigahertz-Band und Bluetooth 5.3 sind zeitgemäß; Wi-Fi 7 bieten erst neuere Geräte.1, 2
Betriebssystem und Software
7
Windows 11 Home ist vorinstalliert; ohne NPU bleiben lokale KI-Funktionen eines Copilot+ PC außen vor.3, 4
Multi-Monitor-Unterstützung
7.3
Über HDMI 1.4b lässt sich ein externer Monitor anschließen, der HDMI-Eingang macht das Gerät zum Bildschirm für Notebook oder Konsole; 4K mit 60 Hertz schafft HDMI 1.4 nicht.1, 2
Energieverbrauch und Standby-Verhalten
7.2
Der Prozessor arbeitet mit 15 Watt Grundleistung, das Netzteil liefert 90 Watt; im Büroalltag bleibt der Verbrauch niedrig.1, 3
Preis-LeistungBasiswert 6.4→aktuell 6.2
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 1 Jahr alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 6.4 auf 6.2 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Leistung und Displayausstattung im Verhältnis zum Preis
5.6
Amazon verkaufte die Ausführung am 15. Oktober 2026 selbst für 999,00 Euro; für einen 23,8-Zöller mit Core i5 und 512 Gigabyte ist das teuer, auch wenn Funkset, Infrarot-Kamera und Kartenleser dabei sind.4
Speicher- und RAM-Konfigurationen
6.6
16 Gigabyte reichen für Homeoffice und Schule, 512 Gigabyte Speicher sind für Fotos und Videos knapp bemessen.1, 4
Aufrüstbarkeit und Reparierbarkeit
7
Zwei SODIMM-Steckplätze tragen bis zu 32 Gigabyte, die SSD steckt in einem M.2-Steckplatz für 2230 und 2280; Aufrüsten ist damit möglich.1, 2
Garantie und Service
6.6
Amazon nennt zwei Jahre Herstellergarantie, Dell führt als Standard einen Abhol- und Reparaturservice; Vor-Ort-Service kostet Aufpreis.2, 4
Folgekosten für Zubehör
7
Funktastatur, Funkmaus und Kartenleser sind dabei; Kosten entstehen nur bei Bedarf für mehr Speicher.1, 2, 4
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
5.7
Das Schwestermodell Dell 27 All-in-One EC27250 mit 27 Zoll, Core 7 und 1 Terabyte kostete am selben Tag nur rund 60 Euro mehr, der Lenovo IdeaCentre AIO 24AKP10 bietet 23,8 Zoll mit 100 Hertz für weniger Geld.4
Zusammenfassung
1
23,8 Zoll IPS mit 1.920 x 1.080 Pixeln, 100 Hz, 250 Nits, 99 Prozent sRGB und Kontrast 1500:1, ohne Touch.
2
Intel Core i5-1334U mit zehn Kernen, 16 GB DDR5 in zwei SODIMM-Steckplätzen bis 32 GB, 512 GB SSD.
3
Fünf USB-Anschlüsse, HDMI-Eingang und -Ausgang, SD-Kartenleser, Wi-Fi 6E und Gigabit-LAN.
4
Einziehbare 5-MP-Kamera mit Infrarot, zwei 5-Watt-Lautsprecher, Funktastatur und Funkmaus in Weiß.
★
Schwächen: dunkles Panel, Ständer nur neigbar, schwache Grafik, hoher Preis.
Fachkommentar
Wer einen kompakten All-in-One für Homeoffice oder Schule mit wenig Kabeln sucht, bekommt mit dem Dell 24 All-in-One EC24250 ein durchdachtes Gerät mit Funkset, einziehbarer Infrarot-Kamera und aufrüstbarem Speicher. Zum aktuellen Preis empfehle ich aber eher das Schwestermodell: Der Dell 27 All-in-One EC27250 kostet nur rund 60 Euro mehr und bringt 27 Zoll, einen Core 7 und 1 Terabyte mit. Wer nur 24 Zoll braucht, sollte auf einen niedrigeren Preis warten.