HP OmniStudio X 27-cx0170ng im Review: QHD mit Adobe RGB
13. Oktober 2026
Wer Fotos bearbeitet, viel in Videokonferenzen sitzt und trotzdem nur ein Gerät auf dem Schreibtisch haben will, bekommt mit dem HP OmniStudio X 27-cx0170ng einen All-in-One von 2026 mit auffallend farbstarkem Bildschirm. HP nennt 450 Nits und die volle Abdeckung von Adobe RGB und DCI-P3, dazu kommen ein höhenverstellbarer Fuß und zwei Thunderbolt-4-Buchsen. Abstriche gibt es bei Garantie, Grafikleistung und dem einzelnen Speichermodul.1, 2, 3, 7
HP OmniStudio X 27-cx0170ng All-in-One-PC, 27 Zoll QHD, Core Ultra 7 356H, 16 GB RAM, 1 TB SSD
1.555,00€
auf Lager
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Geeignet für Bildbearbeitung und Büro
Farbstarkes Display mit 120 Hertz. Das entspiegelte IPS-Panel zeigt 2.560 x 1.440 Pixel, leuchtet laut HP mit 450 Nits und deckt Adobe RGB wie DCI-P3 zu 100 Prozent ab. Für Bildbearbeitung und Layout ist das in dieser Preisklasse selten, viele 27-Zoll-Geräte bleiben bei sRGB. Die 120 Hertz machen Scrollen und Fensterbewegungen sichtbar ruhiger.1, 5, 7
Der Standfuß lässt sich um zehn Zentimeter in der Höhe verstellen und von minus 6 bis plus 16 Grad neigen, das entlastet Nacken und Schultern an langen Arbeitstagen. Für Videocalls sitzt eine 5-Megapixel-Kamera mit Infrarot im Rahmen, die Anmeldung klappt per Gesicht, ein Schieber verdeckt die Linse. Tastatur und Maus arbeiten per Funk.1, 2, 7
Zwei Thunderbolt-4-Buchsen mit 40 Gigabit pro Sekunde binden schnelle Laufwerke, Docks und Monitore an, dazu kommen drei USB-A-Anschlüsse und LAN mit 2,5 Gigabit. Der Core Ultra 7 356H mit 16 Kernen hat für Büro, Bildbearbeitung und viele parallele Programme reichlich Reserven.1, 2, 3, 7
7.6
LeistungGut
Sechzehn Kerne mit bis zu 4,7 Gigahertz, 16 Gigabyte DDR5-5600 und eine NVMe-SSD halten Büro, Browser und Bildbearbeitung flüssig; das einzelne Speichermodul kostet etwas Tempo gegenüber zwei Modulen.1, 3, 6, 7
Leistung7.6
Alltagsgeschwindigkeit
8.7
Sechzehn Kerne mit bis zu 4,7 Gigahertz, 16 Gigabyte DDR5-5600 und eine NVMe-SSD halten Büro, Browser und Bildbearbeitung flüssig; das einzelne Speichermodul kostet etwas Tempo gegenüber zwei Modulen.1, 3, 6, 7
Performance unter Last
7.6
Intel gibt dem Core Ultra 7 356H bis zu 80 Watt im Turbo, beim größeren Vorgänger nutzte der Prozessor diesen Spielraum laut Notebookcheck nur wenig; für lange Rechenaufgaben bleibt das Niveau gut, aber nicht überragend.3, 4
CPU- und GPU-Niveau je nach Nutzung
6.6
Ohne eigene Grafikkarte rechnet die integrierte Intel-Grafik mit vier Xe-Kernen, im Einkanalbetrieb des Speichers zusätzlich gebremst; für Bildbearbeitung genügt das, für aktuelle Spiele in hoher Detailstufe nicht.1, 3, 6, 7
Speicher- und SSD-Leistung
7.7
Eine NVMe-SSD mit 1 Terabyte sorgt für kurze Ladezeiten; DDR5-5600 als einzelnes Modul verschenkt Durchsatz, den ein zweites Modul im freien Steckplatz zurückholt.1, 6, 7
Kühlung und Drosselung
7.1
Lüftungsschlitze oben und unten führen die Abwärme ab, beim größeren Vorgänger bescheinigte Notebookcheck eine effiziente Kühlung; für das 27-Zoll-Gehäuse fehlt ein eigener Messwert.2, 4
Lautstärke im Betrieb
7.3
Notebookcheck beschrieb die Geräuschkulisse des größeren Vorgängers als moderat; der Prozessor mit 25 Watt Grundleistung spricht auch hier für ruhiges Arbeiten im Büro, unter Volllast wird der Lüfter hörbar.4, 3
WLAN- und Netzwerkleistung
8.7
Wi-Fi 7 mit zwei Antennenströmen und LAN mit 2,5 Gigabit liegen über dem Klassenstandard; beim Vorgänger mit anderem Funkmodul maß Notebookcheck allerdings nur eine schwache WLAN-Leistung.1, 4, 7
Stabilität bei langen Sessions
7.4
Das Netzteil mit 150 Watt ist für einen Prozessor mit höchstens 80 Watt ausreichend bemessen, gesteckter Arbeitsspeicher lässt sich im Fehlerfall tauschen; Langzeiterfahrungen mit dem Modell gibt es noch nicht.1, 3, 7
Ungeeignet für Gamer und Konsolen
Für aktuelle Spiele in hoher Detailstufe fehlt eine eigene Grafikkarte. Die integrierte Intel-Grafik mit vier Xe-Kernen wird zusätzlich gebremst, weil HP nur ein Speichermodul einsetzt und der Arbeitsspeicher damit im Einkanalbetrieb läuft. Deutlich mehr Grafikleistung bringt der Lenovo Yoga AIO 27IPH11 mit GeForce RTX 5060.1, 3, 6, 7
Als Bildschirm für Notebook oder Konsole taugt der HP nicht, denn er hat nur einen HDMI-Ausgang und keinen Eingang. Ein Kartenleser fehlt, sämtliche Buchsen sitzen auf der Rückseite. Wer oft USB-Sticks oder Kopfhörer ansteckt, greift jedes Mal hinter das Gehäuse.1, 2, 7
HP gibt nur ein Jahr Garantie auf Teile und Arbeit, eine Reparatur vor Ort gehört nicht dazu. Wer lange plant, sollte eine Verlängerung einrechnen.1
Leistung: Core Ultra 7 356H im Alltag
Der Intel Core Ultra 7 356H rechnet mit vier Leistungskernen, acht Effizienzkernen und vier besonders sparsamen Kernen, im Turbo erreicht er 4,7 Gigahertz. Intel nennt 25 Watt Grundleistung und bis zu 80 Watt im Turbo, die NPU schafft bis zu 50 TOPS für lokale KI-Funktionen.3, 7
Einen unabhängigen Test dieses Modells fanden wir bis Oktober 2026 nicht. Notebookcheck prüfte 2025 den größeren OmniStudio X 32 der Vorgängergeneration: Die Kühlung arbeitete dort effizient und blieb moderat laut, der Prozessor schöpfte seinen Turbo aber nur wenig aus. Beim neuen 27-Zöller ist ein ähnlich zurückhaltendes Verhalten zu erwarten.4
Die 16 Gigabyte stecken als einzelnes DDR5-Modul im Gerät, ein zweiter Steckplatz ist frei, HP führt für die Serie Ausbauten bis 32 Gigabyte. Der Zugang dürfte mühsam sein, denn beim Vorgänger fand Notebookcheck keine Wartungsöffnungen. Wer dennoch aufrüstet, gewinnt mit einem zweiten Modul den Zweikanalbetrieb zurück, von dem die integrierte Grafik profitiert.1, 4, 7
7.4
VerarbeitungGut
Mit 6,38 Kilogramm steht der 27-Zöller stabil, HP verwendet 65 Prozent recycelten Kunststoff und 30 Prozent recyceltes Metall; die OmniStudio-X-Reihe sitzt über den einfachen All-in-One-Geräten des Herstellers.1, 7
Verarbeitung7.4
Gehäusestabilität und Materialqualität
7.7
Mit 6,38 Kilogramm steht der 27-Zöller stabil, HP verwendet 65 Prozent recycelten Kunststoff und 30 Prozent recyceltes Metall; die OmniStudio-X-Reihe sitzt über den einfachen All-in-One-Geräten des Herstellers.1, 7
Standfuß und Ergonomie
8.1
Zehn Zentimeter Höhenverstellung und eine Neigung von minus 6 bis plus 16 Grad liegen über dem Klassenstandard mit starrem Fuß, der Ständer lässt sich über eine Entriegelungstaste abnehmen; ins Hochformat drehen lässt sich der Bildschirm nicht.1, 2, 7
Passgenauigkeit von Anschlüssen und Abdeckungen
6.7
Sämtliche Buchsen sitzen laut Handbuch auf der Rückseite, auch der Headset-Anschluss und beide Thunderbolt-Ports; für häufig gewechselte Sticks und Kopfhörer ist das unpraktisch.2, 7
Qualität von Webcam und Mikrofon
8.2
Fünf Megapixel mit Infrarot, automatischer HDR-Umschaltung und zwei Mikrofonen liegen über dem Standard mit Full-HD-Kamera; beim Vorgänger wurde das Bild laut Notebookcheck bei wenig Licht schnell unscharf.1, 4, 7
Tastatur und Maus im Lieferumfang
6.6
Beigelegt ist das Funkset HP 675C aus Tastatur und Maus in Grau, das sich mit mehreren Geräten koppeln lässt; bei der Vorgängergeneration lobte Notebookcheck das Tippgefühl der Funktastatur und vermisste eine Tastenbeleuchtung.1, 4, 7
Wärmeentwicklung
6.9
Abwärme von bis zu 80 Watt im Turbo muss durch das flache Gehäuse hinter dem Bildschirm, Lüftungsschlitze sitzen oben und unten; im Büroalltag mit 25 Watt Grundleistung bleibt die Erwärmung voraussichtlich gering.2, 3
Kabelmanagement und Robustheit im Alltag
7.9
Ein Kabelführungsclip am Ständer bündelt die Leitungen, Tastatur und Maus funken; weil alle Buchsen hinten liegen, bleibt die Tischfläche vor dem Gerät frei von Kabeln.1, 2, 7
Anschlüsse, Kamera und Klang
Alle Anschlüsse liegen hinten: zweimal Thunderbolt 4, dreimal USB-A mit 10 Gigabit pro Sekunde, HDMI 2.0b als Ausgang, die Netzwerkbuchse und der Headset-Anschluss. Über Thunderbolt und HDMI lassen sich weitere Monitore betreiben. Ein Clip am Standfuß bündelt die Kabel.1, 2, 7
Die Kamera löst mit 5 Megapixeln auf und passt die Belichtung per HDR automatisch an, eine zeitliche Rauschunterdrückung soll das Bild bei wenig Licht ruhiger halten. Bei der Vorgängergeneration bemängelte Notebookcheck ein rasch unscharfes Bild bei schwachem Licht. Vier Lautsprecher mit je 3 Watt versprechen mehr Volumen als die üblichen Stereopaare.1, 4, 7
Funkseitig sind Wi-Fi 7 und ein Bluetooth-Modul für Version 6.0 an Bord, das laut HP bis zur Unterstützung durch Windows als Bluetooth 5.4 arbeitet. Vorinstalliert ist Windows 11 Home, dazu kommen Probeversionen von McAfee und Adobe sowie drei Monate PC Game Pass.1, 5, 7
Fazit und Kaufempfehlungen
7.4Gesamtwertung
Gut
Der HP OmniStudio X 27-cx0170ng verbindet ein helles 27-Zoll-Display mit QHD, 120 Hertz und vollem Adobe-RGB-Farbraum mit einem Core Ultra 7 356H, höhenverstellbarem Fuß und zwei Thunderbolt-4-Buchsen. Dagegen stehen ein Jahr Garantie, ein einzelnes Speichermodul, der fehlende HDMI-Eingang und Anschlüsse ausschließlich auf der Rückseite.
Leistung
7.6
Verarbeitung
7.4
Funktionen und Design
8.2
Preis-Leistung
6.4
PROS
Helles QHD-Display mit 120 Hz, 100 % Adobe RGB und DCI-P3
Höhenverstellbarer Standfuß
Zwei Thunderbolt-4-Buchsen und LAN mit 2,5 Gbit/s
5-MP-Kamera mit Infrarot, Funktastatur und Funkmaus
CONS
Nur ein Jahr Garantie
Ein Speichermodul, Einkanalbetrieb
Kein HDMI-Eingang, kein Kartenleser
Alle Anschlüsse auf der Rückseite
Der HP OmniStudio X 27-cx0170ng überzeugt mit einem hellen, farbstarken QHD-Display, höhenverstellbarem Fuß, Thunderbolt 4 und kräftigem Prozessor. Gedämpft wird das Urteil durch die kurze Garantie, das einzelne Speichermodul, den fehlenden HDMI-Eingang und die ausschließlich hinten liegenden Buchsen.1, 2, 3, 7
8.2
Funktionen und DesignSehr gut
QHD mit 2.560 x 1.440 Pixeln auf 27 Zoll, 120 Hertz und entspiegeltes IPS ergeben ein scharfes, ruhiges Bild; 4K bleibt größeren und teureren Geräten vorbehalten.1, 5, 7
Funktionen und Design8.2
Displayqualität und Auflösung
8.8
QHD mit 2.560 x 1.440 Pixeln auf 27 Zoll, 120 Hertz und entspiegeltes IPS ergeben ein scharfes, ruhiges Bild; 4K bleibt größeren und teureren Geräten vorbehalten.1, 5, 7
Farbraum und Helligkeit
9.1
450 Nits sowie je 100 Prozent Adobe RGB und DCI-P3 laut HP sind für einen All-in-One dieser Preisklasse außergewöhnlich; eine unabhängige Messung der Farbtreue steht noch aus.1, 7
Anschlüsse und Erweiterbarkeit (USB, HDMI, Kartenleser)
8.1
Zwei Thunderbolt-4-Buchsen, drei USB-A-Anschlüsse mit 10 Gigabit pro Sekunde, HDMI 2.0b und LAN mit 2,5 Gigabit sind stark; ein HDMI-Eingang und ein Kartenleser fehlen.1, 2, 7
Audioqualität
7.4
Vier Lautsprecher mit je 3 Watt bieten mehr Membranfläche als die üblichen zwei; für kräftigen Bass bleibt das flache Gehäuse zu klein.1, 7
Webcam-Funktionen
8.4
Anmeldung per Gesicht über Infrarot, ein Schieber vor der Linse und die Software Poly Camera Pro, die beim Vorgänger Unschärfefilter und Verfolgungsmodus bot, decken Videocalls gut ab.1, 2, 4, 7
Konnektivität (WLAN, Bluetooth)
9.1
Wi-Fi 7 und ein Bluetooth-Modul für Version 6.0, das laut HP zunächst als Bluetooth 5.4 arbeitet, entsprechen dem aktuellen Stand.1, 7
Betriebssystem und Software
7.4
Windows 11 Home ist vorinstalliert, die NPU mit bis zu 50 TOPS erlaubt lokale KI-Funktionen wie den HP AI Companion; mehrere Probeversionen von McAfee, Adobe und Dropbox sind ab Werk aufgespielt.1, 3, 5, 7
Multi-Monitor-Unterstützung
8.2
Über zwei Thunderbolt-4-Buchsen und HDMI 2.0b lassen sich mehrere externe Monitore anschließen; als Bildschirm für ein Notebook dient der HP mangels HDMI-Eingang nicht.1, 2, 7
Energieverbrauch und Standby-Verhalten
7.1
Das Netzteil leistet 150 Watt, der Prozessor arbeitet mit 25 Watt Grundleistung; HP verweist auf eine EPEAT-Registrierung und hohe Recyclinganteile.1, 3, 7
Am 13. Oktober 2026 kostete die Ausführung bei notebooksbilliger.de 1.555,00 Euro, günstiger führte sie auch der Preisvergleich idealo nicht. Bei Amazon verlangte ein Marktplatzhändler 2.017,34 Euro für das letzte Exemplar, also rund 460 Euro mehr. Zum niedrigeren Preis ist die Ausstattung stimmig, den Aufschlag bei Amazon rechtfertigt sie nicht.8, 6, 5
Unsere Einordnung beruht auf den HP-Datenblättern zu Ausführung und Serie, dem Benutzerhandbuch der Reihe und Intels Angaben zum Prozessor, Preise stammen von notebooksbilliger.de, idealo und Amazon. Einen unabhängigen Test dieses Modells fanden wir bis zum 13. Oktober 2026 nicht, zu Kühlung, Lautstärke und Wartung dient deshalb der Notebookcheck-Test des größeren OmniStudio X 32 von 2025. Eigene Messungen liegen nicht vor.
Alle 30 Kriterien erhalten eine Note von 1 bis 10, die vier Gruppen gehen gleich gewichtet in die Gesamtnote ein. Wie wir bewerten, steht unter So entstehen unsere Bewertungen.
6.4
Preis-LeistungBefriedigend
Für 1.555,00 Euro bei notebooksbilliger.de am 13. Oktober 2026, zugleich der niedrigste Preis bei idealo, ist das Paket aus farbstarkem QHD-Display, 16 Kernen und Thunderbolt 4 angemessen bepreist, aber nicht günstig; das Amazon-Angebot eines Marktplatzhändlers lag mit 2.017,34 Euro rund 460 Euro darüber.8, 6, 5
Preis-Leistung6.4
Leistung und Displayausstattung im Verhältnis zum Preis
6.2
Für 1.555,00 Euro bei notebooksbilliger.de am 13. Oktober 2026, zugleich der niedrigste Preis bei idealo, ist das Paket aus farbstarkem QHD-Display, 16 Kernen und Thunderbolt 4 angemessen bepreist, aber nicht günstig; das Amazon-Angebot eines Marktplatzhändlers lag mit 2.017,34 Euro rund 460 Euro darüber.8, 6, 5
Speicher- und RAM-Konfigurationen
7.2
16 Gigabyte und 1 Terabyte genügen für Büro und Bildbearbeitung, das einzelne Modul bremst jedoch die Grafik; die Schwester mit 32 Gigabyte kostete bei idealo ab 1.699,00 Euro und bringt nur 512 Gigabyte mit.1, 6, 7
Aufrüstbarkeit und Reparierbarkeit
6.4
Zwei SODIMM-Steckplätze, davon einer frei, und eine gesteckte SSD erlauben Aufrüsten, HP führt für die Serie bis zu 32 Gigabyte und SSDs mit 2 Terabyte; beim Vorgänger fand Notebookcheck jedoch keine Wartungsöffnungen, der Zugang dürfte also mühsam sein.1, 4, 7
Garantie und Service
5.1
Ein Jahr Garantie auf Teile und Arbeit ohne Vor-Ort-Reparatur liegt unter den zwei Jahren, die Lenovo vergleichbaren Geräten mitgibt.1
Folgekosten für Zubehör
6.9
Funktastatur und Maus liegen bei, Kosten entstehen für einen Kartenleser, bei Bedarf für ein zweites Speichermodul und für eine Garantieverlängerung.1, 2, 7
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
6.6
Innerhalb der Reihe 27-cx reichten die Preise bei idealo am 13. Oktober 2026 von 1.128,49 Euro bis 2.439,56 Euro, die Ausführung mit Core Ultra 5 und 512 Gigabyte begann bei 1.299,00 Euro; der 27-cx0170ng liegt mit Core Ultra 7 und 1 Terabyte in der Mitte.6
Konstantin ist Ingenieur für Technische Informatik und arbeitet im Bereich der Systemintegration und Softwaretests. Auf 1aus3.net strukturiert er technische Themen, vergleicht Produkte und fasst Ergebnisse verständlich zusammen. Wichtig sind ihm klare Kriterien, nachvollziehbare Aussagen und praktische Relevanz.
HP 675C Funktastatur und Funkmaus für mehrere Geräte, Grau
Farbraumabdeckung
100 %
Farbskala
100 %
Farbtemperaturmodus
Augenkomfort
Formfaktor
All-in-One
Funk und Netzwerk
Wi-Fi 7 (2x2), Bluetooth 6.0 (zunächst als 5.4), LAN mit 2,5 Gbit/s
Garantie
1 Jahr, ohne Vor-Ort-Reparatur
Gesamtkapazität der SSDs
1 TB
Gesamtspeicherkapazität
1 TB
Gewicht (inklusive Standfuß)
6,38 kg
Grafik und KI
Integrierte Intel-Grafik mit 4 Xe-Kernen, NPU bis 50 TOPS
Grafikchip
Intel Graphics
Grafiklösung
integriert
Grundleistung des Prozessors
25 W
HDMI-Anschlüsse
1
HDMI-Version
2
HP GTIN (EAN/UPC)
821844796740
Helligkeit
450 Nits
Kamera und Mikrofon
5 MP mit Infrarot, HDR Auto Switch, Kameraschieber, zwei Mikrofone
Lautsprecher
4 x 3 W
Lautsprecherleistung
3 W
Leistung Basisfrequenz des Kerns
1,9 GHz
Leistungskern maximale Turbofrequenz
4,7 GHz
Leistungskerne
4
Low Power Efficient-Core
4
Low Power Efficient-Core Basisfrequenz
1500 MHz
Low Power Efficient-Core maximale Turbofrequenz
3,3 GHz
Massenspeicher
1000 GB
Massenspeicher gesamt
1 TB
Massenspeicher-Typ
SSD
Maximale Turboleistung
80 W
Maße und Gewicht
61,39 x 18,5 x 41,96 bis 51,96 cm (Breite x Tiefe x Höhe), ab 6,38 kg
Megapixel insgesamt
5 MP
Modell
HP OmniStudio X 27-cx0170ng (DA9N5EA) aus der Serie 27-cx0000, Jahrgang 2026
Netzteil
150 W
Netzteil-Leistung
150 W
Netzteilstärke
150 W
Netzwerkstandard
Gigabit-Ethernet, WLAN 7
Optisches Laufwerk
kein optisches Laufwerk
Paneltyp
IPS
Prozessor
356 u
Prozessor Boost-Frequenz
4,7 GHz
Prozessor-Cache
18 MB
Prozessor-Kerne
16 Kerne
Prozessor-Takt
4,7 GHz
Prozessor-Threads
16 Threads
Prozessorfamilie
Intel Core Ultra 7
Prozessorklasse
Intel Core Ultra 7
RAM-Typ
DDR5
RMS-Leistung
12 W
SSD Speicherkapazität
1 TB
SSD-Kapazität
1 TB
Seitenverhältnis
16:9
Speichertaktfrequenz
5600 MHz
Standfuß
Höhenverstellbar um 10 cm, Neigung minus 6 bis plus 16 Grad, abnehmbar, Kabelführungsclip
Tastaturlayout
deutsch
Touch-Unterstützung
ohne Touch
USB 3.2 Gen 2 (3.1 Gen 2) Anzahl der Anschlüsse vom Typ A
3
USB-Anschlüsse gesamt
5
USB-C-Variante
Thunderbolt 4
WLAN
Wi-Fi 7
Webcam-Auflösung
5 MP
Leistung7.6
Alltagsgeschwindigkeit
8.7
Sechzehn Kerne mit bis zu 4,7 Gigahertz, 16 Gigabyte DDR5-5600 und eine NVMe-SSD halten Büro, Browser und Bildbearbeitung flüssig; das einzelne Speichermodul kostet etwas Tempo gegenüber zwei Modulen.1, 3, 6, 7
Performance unter Last
7.6
Intel gibt dem Core Ultra 7 356H bis zu 80 Watt im Turbo, beim größeren Vorgänger nutzte der Prozessor diesen Spielraum laut Notebookcheck nur wenig; für lange Rechenaufgaben bleibt das Niveau gut, aber nicht überragend.3, 4
CPU- und GPU-Niveau je nach Nutzung
6.6
Ohne eigene Grafikkarte rechnet die integrierte Intel-Grafik mit vier Xe-Kernen, im Einkanalbetrieb des Speichers zusätzlich gebremst; für Bildbearbeitung genügt das, für aktuelle Spiele in hoher Detailstufe nicht.1, 3, 6, 7
Speicher- und SSD-Leistung
7.7
Eine NVMe-SSD mit 1 Terabyte sorgt für kurze Ladezeiten; DDR5-5600 als einzelnes Modul verschenkt Durchsatz, den ein zweites Modul im freien Steckplatz zurückholt.1, 6, 7
Kühlung und Drosselung
7.1
Lüftungsschlitze oben und unten führen die Abwärme ab, beim größeren Vorgänger bescheinigte Notebookcheck eine effiziente Kühlung; für das 27-Zoll-Gehäuse fehlt ein eigener Messwert.2, 4
Lautstärke im Betrieb
7.3
Notebookcheck beschrieb die Geräuschkulisse des größeren Vorgängers als moderat; der Prozessor mit 25 Watt Grundleistung spricht auch hier für ruhiges Arbeiten im Büro, unter Volllast wird der Lüfter hörbar.4, 3
WLAN- und Netzwerkleistung
8.7
Wi-Fi 7 mit zwei Antennenströmen und LAN mit 2,5 Gigabit liegen über dem Klassenstandard; beim Vorgänger mit anderem Funkmodul maß Notebookcheck allerdings nur eine schwache WLAN-Leistung.1, 4, 7
Stabilität bei langen Sessions
7.4
Das Netzteil mit 150 Watt ist für einen Prozessor mit höchstens 80 Watt ausreichend bemessen, gesteckter Arbeitsspeicher lässt sich im Fehlerfall tauschen; Langzeiterfahrungen mit dem Modell gibt es noch nicht.1, 3, 7
Verarbeitung7.4
Gehäusestabilität und Materialqualität
7.7
Mit 6,38 Kilogramm steht der 27-Zöller stabil, HP verwendet 65 Prozent recycelten Kunststoff und 30 Prozent recyceltes Metall; die OmniStudio-X-Reihe sitzt über den einfachen All-in-One-Geräten des Herstellers.1, 7
Standfuß und Ergonomie
8.1
Zehn Zentimeter Höhenverstellung und eine Neigung von minus 6 bis plus 16 Grad liegen über dem Klassenstandard mit starrem Fuß, der Ständer lässt sich über eine Entriegelungstaste abnehmen; ins Hochformat drehen lässt sich der Bildschirm nicht.1, 2, 7
Passgenauigkeit von Anschlüssen und Abdeckungen
6.7
Sämtliche Buchsen sitzen laut Handbuch auf der Rückseite, auch der Headset-Anschluss und beide Thunderbolt-Ports; für häufig gewechselte Sticks und Kopfhörer ist das unpraktisch.2, 7
Qualität von Webcam und Mikrofon
8.2
Fünf Megapixel mit Infrarot, automatischer HDR-Umschaltung und zwei Mikrofonen liegen über dem Standard mit Full-HD-Kamera; beim Vorgänger wurde das Bild laut Notebookcheck bei wenig Licht schnell unscharf.1, 4, 7
Tastatur und Maus im Lieferumfang
6.6
Beigelegt ist das Funkset HP 675C aus Tastatur und Maus in Grau, das sich mit mehreren Geräten koppeln lässt; bei der Vorgängergeneration lobte Notebookcheck das Tippgefühl der Funktastatur und vermisste eine Tastenbeleuchtung.1, 4, 7
Wärmeentwicklung
6.9
Abwärme von bis zu 80 Watt im Turbo muss durch das flache Gehäuse hinter dem Bildschirm, Lüftungsschlitze sitzen oben und unten; im Büroalltag mit 25 Watt Grundleistung bleibt die Erwärmung voraussichtlich gering.2, 3
Kabelmanagement und Robustheit im Alltag
7.9
Ein Kabelführungsclip am Ständer bündelt die Leitungen, Tastatur und Maus funken; weil alle Buchsen hinten liegen, bleibt die Tischfläche vor dem Gerät frei von Kabeln.1, 2, 7
Funktionen und Design8.2
Displayqualität und Auflösung
8.8
QHD mit 2.560 x 1.440 Pixeln auf 27 Zoll, 120 Hertz und entspiegeltes IPS ergeben ein scharfes, ruhiges Bild; 4K bleibt größeren und teureren Geräten vorbehalten.1, 5, 7
Farbraum und Helligkeit
9.1
450 Nits sowie je 100 Prozent Adobe RGB und DCI-P3 laut HP sind für einen All-in-One dieser Preisklasse außergewöhnlich; eine unabhängige Messung der Farbtreue steht noch aus.1, 7
Anschlüsse und Erweiterbarkeit (USB, HDMI, Kartenleser)
8.1
Zwei Thunderbolt-4-Buchsen, drei USB-A-Anschlüsse mit 10 Gigabit pro Sekunde, HDMI 2.0b und LAN mit 2,5 Gigabit sind stark; ein HDMI-Eingang und ein Kartenleser fehlen.1, 2, 7
Audioqualität
7.4
Vier Lautsprecher mit je 3 Watt bieten mehr Membranfläche als die üblichen zwei; für kräftigen Bass bleibt das flache Gehäuse zu klein.1, 7
Webcam-Funktionen
8.4
Anmeldung per Gesicht über Infrarot, ein Schieber vor der Linse und die Software Poly Camera Pro, die beim Vorgänger Unschärfefilter und Verfolgungsmodus bot, decken Videocalls gut ab.1, 2, 4, 7
Konnektivität (WLAN, Bluetooth)
9.1
Wi-Fi 7 und ein Bluetooth-Modul für Version 6.0, das laut HP zunächst als Bluetooth 5.4 arbeitet, entsprechen dem aktuellen Stand.1, 7
Betriebssystem und Software
7.4
Windows 11 Home ist vorinstalliert, die NPU mit bis zu 50 TOPS erlaubt lokale KI-Funktionen wie den HP AI Companion; mehrere Probeversionen von McAfee, Adobe und Dropbox sind ab Werk aufgespielt.1, 3, 5, 7
Multi-Monitor-Unterstützung
8.2
Über zwei Thunderbolt-4-Buchsen und HDMI 2.0b lassen sich mehrere externe Monitore anschließen; als Bildschirm für ein Notebook dient der HP mangels HDMI-Eingang nicht.1, 2, 7
Energieverbrauch und Standby-Verhalten
7.1
Das Netzteil leistet 150 Watt, der Prozessor arbeitet mit 25 Watt Grundleistung; HP verweist auf eine EPEAT-Registrierung und hohe Recyclinganteile.1, 3, 7
Preis-Leistung6.4
Leistung und Displayausstattung im Verhältnis zum Preis
6.2
Für 1.555,00 Euro bei notebooksbilliger.de am 13. Oktober 2026, zugleich der niedrigste Preis bei idealo, ist das Paket aus farbstarkem QHD-Display, 16 Kernen und Thunderbolt 4 angemessen bepreist, aber nicht günstig; das Amazon-Angebot eines Marktplatzhändlers lag mit 2.017,34 Euro rund 460 Euro darüber.8, 6, 5
Speicher- und RAM-Konfigurationen
7.2
16 Gigabyte und 1 Terabyte genügen für Büro und Bildbearbeitung, das einzelne Modul bremst jedoch die Grafik; die Schwester mit 32 Gigabyte kostete bei idealo ab 1.699,00 Euro und bringt nur 512 Gigabyte mit.1, 6, 7
Aufrüstbarkeit und Reparierbarkeit
6.4
Zwei SODIMM-Steckplätze, davon einer frei, und eine gesteckte SSD erlauben Aufrüsten, HP führt für die Serie bis zu 32 Gigabyte und SSDs mit 2 Terabyte; beim Vorgänger fand Notebookcheck jedoch keine Wartungsöffnungen, der Zugang dürfte also mühsam sein.1, 4, 7
Garantie und Service
5.1
Ein Jahr Garantie auf Teile und Arbeit ohne Vor-Ort-Reparatur liegt unter den zwei Jahren, die Lenovo vergleichbaren Geräten mitgibt.1
Folgekosten für Zubehör
6.9
Funktastatur und Maus liegen bei, Kosten entstehen für einen Kartenleser, bei Bedarf für ein zweites Speichermodul und für eine Garantieverlängerung.1, 2, 7
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
6.6
Innerhalb der Reihe 27-cx reichten die Preise bei idealo am 13. Oktober 2026 von 1.128,49 Euro bis 2.439,56 Euro, die Ausführung mit Core Ultra 5 und 512 Gigabyte begann bei 1.299,00 Euro; der 27-cx0170ng liegt mit Core Ultra 7 und 1 Terabyte in der Mitte.6
Zusammenfassung
1
27 Zoll IPS mit 2.560 x 1.440 Pixeln, 120 Hz, 450 Nits sowie 100 Prozent Adobe RGB und DCI-P3 laut HP.
2
Intel Core Ultra 7 356H mit 16 Kernen, 16 GB DDR5 als ein Modul, 1 TB SSD.
3
Zwei Thunderbolt 4, drei USB-A, HDMI-Ausgang, Wi-Fi 7 und LAN mit 2,5 Gbit/s, alles auf der Rückseite.
4
Höhenverstellbarer Fuß, 5-MP-Kamera mit Infrarot, vier 3-Watt-Lautsprecher, Funktastatur und Funkmaus.
★
Schwächen: ein Jahr Garantie, Einkanal-Speicher, kein HDMI-Eingang, kein Kartenleser.
Fachkommentar
Wer Fotos bearbeitet oder viel mit Layouts arbeitet und einen All-in-One sucht, dem empfehle ich den OmniStudio X 27-cx0170ng: Ein Display mit 450 Nits und vollem Adobe-RGB-Farbraum ist in dieser Klasse selten, der höhenverstellbare Fuß und Thunderbolt 4 runden den Arbeitsplatz ab. Einplanen sollte man die kurze Garantie von einem Jahr und ein zweites Speichermodul. Wer spielt oder Videos schneidet, sollte den Lenovo Yoga AIO 27IPH11 vergleichen: Er bringt eine GeForce RTX 5060, 32 Gigabyte und einen Touchscreen mit.