Nicht jeder braucht 4.000 MB/s und Strahlwasserschutz. Die SanDisk Portable SSD V3 des Jahrgangs 2026 ist das schlichte Einstiegsmodell unter den beiden Extreme-Reihen: bis zu 1.000 MB/s lesend, 33 Gramm leicht und an jedem üblichen USB-C-Port mit vollem Tempo nutzbar. Gedämpft wird der Eindruck durch die fehlende Schutzklasse gegen Staub und Wasser, den Verzicht auf Verschlüsselung und eine Schreibrate, die der Hersteller offen lässt.1, 3, 4
SanDisk Portable SSD 1 TB (USB Type-C, mit Laptops und Tablets kompatibel, bis zu 1.000 MB/s, Taschenformat, bis zu 2 Meter Fallschutz)
169,99€
198,99€
auf Lager
Aktualisiert: 14. Oktober 2026 01:30
Für diesen Link erhält 1aus3.net ggf. eine Provision vom Händler.
Geeignet für Alltag und Büro
Eine schnelle Alltags-SSD, die in jede Tasche passt. Die SanDisk Portable SSD V3 liest laut Hersteller mit bis zu 1.000 MB/s und wiegt nach Angaben von Club386 nur 33 Gramm. Das ist laut SanDisk bis zu fünfmal so schnell wie eine herkömmliche tragbare Festplatte.1, 4
Ihr Tempo ruft sie an fast jedem aktuellen Rechner ab: USB 3.2 Gen 2 mit 10 Gbit/s ist an Notebooks, Macs und vielen Tablets Standard. Ein Sonderanschluss wie bei den schnelleren Schwestermodellen ist nicht nötig, und SanDisk nennt Windows ab 10, macOS ab 13, Android ab 13 und iPadOS ab 15.1, 4
Ohne bewegliche Teile übersteht sie Stürze aus bis zu zwei Metern, verspricht der Hersteller. Club386 sieht sie als passendes Laufwerk für Studierende und Büroarbeit, drei Jahre Garantie gehören dazu.1, 4
7.1
LeistungGut
Bis zu 1.000 MB/s lesend schöpfen USB 3.2 Gen 2 aus und liegen laut Club386 fast doppelt so hoch wie bei den schnellsten SATA-SSDs; die Schwestermodelle schaffen 2.000 und 4.000 MB/s.1, 4
Leistung7.1
Lesetempo
7.8
Bis zu 1.000 MB/s lesend schöpfen USB 3.2 Gen 2 aus und liegen laut Club386 fast doppelt so hoch wie bei den schnellsten SATA-SSDs; die Schwestermodelle schaffen 2.000 und 4.000 MB/s.1, 4
Schreibtempo
6.6
Die Schreibrate liegt nach Herstellerangaben unter der Leserate; in derselben Schnittstellenklasse schrieb die ältere Extreme V2 bei PC-WELT im Kopierlauf mit 570 MB/s.1, 6
Dauerleistung bei großen Datenmengen
5.6
Phototrend rechnet bei langen Schreibvorgängen mit Einbrüchen, etwa beim Kopieren vieler RAW-Dateien; für große Videoprojekte sind die Extreme-Modelle mit höherem Tempo die sicherere Wahl.3
Zugriff auf viele kleine Dateien
7.4
Flash-Speicher greift ohne Mechanik zu, kleine Dateien bremsen deshalb weit weniger als bei Festplatten; die ältere Extreme V2 kopierte 1.000 MP3-Dateien bei PC-WELT mit 439 und 421 MB/s.6
Tempo an langsameren Anschlüssen und Geräten
8.3
USB 3.2 Gen 2 mit 10 Gbit/s ist an aktuellen Notebooks, Macs und Tablets Standard, das volle Tempo ist damit fast überall abrufbar; an älteren Ports mit 5 Gbit/s halbiert es sich etwa.1, 4
Temperatur und Drosselung
7.1
Bei 10 Gbit/s fällt weniger Abwärme an als bei den schnelleren Schwestermodellen; die ältere Extreme V2 derselben Klasse zog bei PC-WELT knapp 4,5 Watt.6, 3
Kapazität und nutzbarer Speicher
6.9
Ein Terabyte reicht für Fotos, Dokumente und Arbeitsdaten, für Videoarchive wird es schnell eng; die Reihe endet bei 2 Terabyte.1, 2
Ungeeignet für raue Einsätze
Eine Schutzklasse gegen Staub und Wasser hat die Portable SSD V3 laut Phototrend nicht, ebenso wenig eine Hardwareverschlüsselung. Wer draußen arbeitet oder vertrauliche Daten transportiert, ist mit der SanDisk Extreme Portable SSD V3 1 TB besser bedient: IP65, AES mit 256 Bit und fünf Jahre Garantie.3, 5
Für große Videoprojekte ist sie die falsche Wahl. Die Schreibrate liegt nach Herstellerangaben unter der Leserate, und Phototrend rechnet bei langen Schreibvorgängen mit Einbrüchen, etwa beim Kopieren vieler RAW-Dateien.1, 3
Mit 169,99 Euro am 14.10.2026 kostet das Terabyte rund 170 Euro. Für Archive und Komplettsicherungen ganzer Rechner ist das teuer: Die Seagate One Touch Desktop USB-C 8 TB bietet am Schreibtisch achtmal so viel Platz für rund 100 Euro mehr.7
Tempo und offene Messwerte
USB 3.2 Gen 2 überträgt bis zu 10 Gbit/s, in der Praxis rund 1.000 MB/s. Laut Phototrend ersetzt die Portable SSD V3 damit bei der Leistung die frühere Extreme V2; die schnelleren Schwestern nutzen 20 und 40 Gbit/s.3, 1
Was diese Schnittstellenklasse im Alltag liefert, zeigen die PC-WELT-Messungen an der Extreme V2: rund 1.062 MB/s lesend im Benchmark, beim Kopieren eines Films 764 MB/s lesend und 570 MB/s schreibend. Die Werte gelten für das ältere Modell und sind hier nur ein Anhaltspunkt.6
Unabhängige Messungen der Portable SSD V3 lagen bis zum 14.10.2026 nicht vor. Offen ist vor allem, wie weit die Schreibrate bei großen Datenmengen fällt. Club386 hält das Lesetempo für fast doppelt so hoch wie bei den schnellsten SATA-SSDs und für die Zielgruppe ausreichend.4, 3
6.9
VerarbeitungBefriedigend
Das flache Gehäuse zeigt auf den Produktbildern eine strukturierte Oberfläche und eine rote Öse für Karabiner oder Trageband; auf die Schutzklasse der Extreme-Reihe verzichtet es.7, 3
Verarbeitung6.9
Gehäuse und Material
6.8
Das flache Gehäuse zeigt auf den Produktbildern eine strukturierte Oberfläche und eine rote Öse für Karabiner oder Trageband; auf die Schutzklasse der Extreme-Reihe verzichtet es.7, 3
Sturz- und Stoßfestigkeit
7.9
Stürze aus bis zu zwei Metern soll die SSD laut SanDisk überstehen, einen Meter weniger als die Extreme-Modelle; bewegliche Teile, die Schaden nehmen könnten, gibt es nicht.1, 3
Staub- und Wasserschutz
3.2
Gegen Staub und Wasser ist sie laut Phototrend nicht zertifiziert; für Regen, Strand oder staubige Drehorte sind die Extreme-Modelle mit IP65 gebaut.3
Größe und Gewicht
9.4
Mit 85 mal 45 mal 10 Millimetern und 33,2 Gramm laut Club386 ist sie die kleinste und leichteste SSD der drei neuen SanDisk-Reihen.4
Stecker und Kabel
6.3
Ein USB-C-Port sitzt am Gehäuse; als Lieferumfang nennt SanDisk allein die SSD, ein Kabel und für ältere Rechner ein Adapter kommen also womöglich hinzu.1, 2
Haltbarkeit des Speichers
6.2
Drei Jahre Garantie sind zwei weniger als bei den Extreme-Modellen; Phototrend erinnert an Zuverlässigkeitsprobleme der Vorgängergeneration.1, 3
Betriebsgeräusch und Wärme am Gehäuse
8.6
Lautlos arbeitet jede SSD, weil sich nichts dreht; bei 10 Gbit/s bleibt auch die Wärmeentwicklung überschaubar.1
Gehäuse, Anschluss und Garantie
Mit 85 mal 45 mal 10 Millimetern und 33,2 Gramm ist sie laut Club386 die kleinste und leichteste der drei neuen SanDisk-Reihen. Die Produktbilder zeigen ein dunkles Gehäuse mit strukturierter Oberfläche und roter Öse für Karabiner oder Trageband.4, 7
Angeschlossen wird sie über USB-C, Treiber oder eine Einrichtung sind laut SanDisk nicht nötig. Als Lieferumfang nennt die Produktseite allein die SSD.1, 2
Drei Jahre beschränkte Garantie sind zwei weniger als bei den Extreme-Modellen. Einen Datenrettungsdienst gibt es als Zusatzplan: Im SanDisk-Shop kostete er am 14.10.2026 für zwei oder drei Jahre 10,99 und 14,99 Euro.1, 2
Fazit und Kaufempfehlungen
6.6Gesamtwertung
Befriedigend
Die SanDisk Portable SSD V3 ist das Einstiegsmodell der neuen Reihe: bis zu 1.000 MB/s lesend über USB 3.2 Gen 2, 33 Gramm leicht und laut Hersteller sturzfest bis zwei Meter; das Tempo ist an fast jedem aktuellen USB-C-Port abrufbar. Dagegen stehen die fehlende Schutzklasse gegen Staub und Wasser, der Verzicht auf Verschlüsselung, eine offene Schreibrate und drei statt fünf Jahre Garantie.
Leistung
7.1
Verarbeitung
6.9
Funktionen und Design
5.9
Preis-Leistung
6.6
PROS
Bis zu 1.000 MB/s lesend laut Hersteller
Volles Tempo an üblichen USB-C-Ports
33,2 Gramm, passt in jede Tasche
Fallschutz bis zwei Meter
CONS
Keine Schutzklasse gegen Staub und Wasser
Keine Hardwareverschlüsselung
Schreibrate unter der Leserate, ohne Zahl
Noch keine unabhängigen Messungen
5.9
Funktionen und DesignAusreichend
USB 3.2 Gen 2 überträgt 10 Gbit/s über USB-C; das ist die Hälfte der Extreme und ein Viertel der Extreme PRO, reicht aber für rund 1.000 MB/s.1, 3
Funktionen und Design5.9
Schnittstelle und Standard
7.6
USB 3.2 Gen 2 überträgt 10 Gbit/s über USB-C; das ist die Hälfte der Extreme und ein Viertel der Extreme PRO, reicht aber für rund 1.000 MB/s.1, 3
Kompatibilität mit Geräten und Betriebssystemen
8.4
SanDisk nennt Windows ab 10, macOS ab 13, Android ab 13 und iPadOS ab 15; Treiber oder eine Einrichtung sind nicht nötig.1, 2
Verschlüsselung und Zugriffsschutz
3.2
Eine Hardwareverschlüsselung hat die Portable SSD V3 laut Phototrend nicht; wer Daten schützen will, muss das Laufwerk mit Bordmitteln wie BitLocker oder FileVault verschlüsseln.3, 5
Software für Backup und Verwaltung
5.2
Die SSD arbeitet ohne Zusatzprogramm als Wechsellaufwerk; Sicherungen laufen über die Bordmittel von Windows, macOS, Android und iPadOS.1
Datenrettungsdienst
4.2
Datenrettung ist nicht im Preis enthalten: SanDisk verkauft sie als Zusatzplan für zwei oder drei Jahre zu 10,99 und 14,99 Euro.1, 2
Stromversorgung
8.8
Strom bezieht die SSD über den USB-C-Anschluss, auch am Smartphone und Tablet; ein Netzteil braucht sie nicht.1, 2
Lieferumfang
5.3
Als Lieferumfang nennt SanDisk allein die SSD; ein Kabel und für ältere Rechner einen Adapter sollte man deshalb zum Kaufpreis hinzurechnen.1
Zusatzfunktionen
4.8
Zusätze beschränken sich auf die Öse im Gehäuse, an der ein Karabiner oder Band Halt findet; Schutzklasse und Verschlüsselung bleiben den Extreme-Modellen vorbehalten.7, 3, 5
Die SanDisk Portable SSD V3 ist das unkomplizierte Einstiegsmodell: bis zu 1.000 MB/s an jedem üblichen USB-C-Port, 33 Gramm und Fallschutz bis zwei Meter. Gedämpft wird das Urteil durch die fehlende Schutzklasse gegen Staub und Wasser, den Verzicht auf Verschlüsselung, die offene Schreibrate und die auf drei Jahre begrenzte Garantie.1, 3, 4
Am 14.10.2026 kostete sie mit 1 Terabyte bei Amazon 169,99 Euro, die Preisempfehlung lag bei 198,99 Euro. Für rund 100 Euro mehr bietet die SanDisk Extreme Portable SSD V3 1 TB das doppelte Nenntempo, IP65 und Verschlüsselung. Wer das Tempo von USB4 braucht, greift zur SanDisk Extreme PRO Portable SSD V3 2 TB.7
Welche SSD zu welchem Rechner passt, ordnet die SSD-Kaufberatung ein. Wer Speicher für die Kamera sucht, findet die Grundlagen im Ratgeber zur SD-Speicherkarte.
So entsteht unsere Einordnung
Unsere Einordnung beruht auf der deutschen und der US-Produktseite von SanDisk, den Meldungen von Phototrend, Club386 und Capture, den PC-WELT-Messungen an der Extreme V2 als Anhaltspunkt für die Schnittstellenklasse sowie der Amazon-Angebotsseite. Einen unabhängigen Labortest der Portable SSD V3 haben wir bis zum 14.10.2026 nicht gefunden, Tempoangaben sind deshalb Herstellerwerte. Eigene Messungen liegen nicht vor.
Alle 28 Kriterien erhalten eine Note von 1 bis 10, die vier Gruppen gehen gleich gewichtet in die Gesamtnote ein. Wo Messungen fehlen, leiten wir die Note aus Herstellerdaten, der Technik und Messwerten vergleichbarer Modelle ab und bewerten vorsichtiger. Wie wir bewerten, steht unter So entstehen unsere Bewertungen.
6.6
Preis-LeistungBefriedigend
Bei 169,99 Euro am 14.10.2026 kostet das Terabyte rund 170 Euro; das sind gut 100 Euro weniger als bei der Extreme, aber ein Vielfaches dessen, was Festplatten kosten.7
Preis-Leistung6.6
Preis je Terabyte
5.4
Bei 169,99 Euro am 14.10.2026 kostet das Terabyte rund 170 Euro; das sind gut 100 Euro weniger als bei der Extreme, aber ein Vielfaches dessen, was Festplatten kosten.7
Leistung im Verhältnis zum Preis
7.2
Für den Preis gibt es rund 1.000 MB/s an jedem üblichen USB-C-Port; laut Club386 kosten die Spitzenmodelle je Terabyte fast das Doppelte.4, 7
Garantie und Service
6.8
Drei Jahre beschränkte Garantie liegen zwischen den zwei Jahren vieler Festplatten und den fünf Jahren der Extreme-Modelle; ein Datenrettungsdienst kostet extra.1, 3
Auswahl an Kapazitäten
6.6
Zur Wahl stehen 500 Gigabyte, 1 und 2 Terabyte; mehr als 2 Terabyte gibt es in dieser Reihe nicht.1, 2
Alternativen in ähnlicher Preislage
6.2
Die Extreme V3 kostet rund 100 Euro mehr und bringt doppeltes Nenntempo, IP65, Verschlüsselung und fünf Jahre Garantie mit; wer das nicht braucht, spart mit der Portable.3, 7
Folgekosten für Zubehör
7.3
Folgekosten bleiben gering: bei Bedarf ein USB-C-Kabel oder Adapter und auf Wunsch der Datenrettungsplan für 10,99 oder 14,99 Euro.1
Bei Verarbeitung liegt SanDisk Portable SSD V3 1 TB mit 6,9 vor 5,3. Bei Funktionen und Design kehrt es sich um. Wer mehr Wert auf Funktionen und Design legt als auf Verarbeitung, greift zu Seagate One Touch Desktop USB-C 8 TB.
Konstantin ist Ingenieur für Technische Informatik und arbeitet im Bereich der Systemintegration und Softwaretests. Auf 1aus3.net strukturiert er technische Themen, vergleicht Produkte und fasst Ergebnisse verständlich zusammen. Wichtig sind ihm klare Kriterien, nachvollziehbare Aussagen und praktische Relevanz.
Bis zu 1.000 MB/s lesend schöpfen USB 3.2 Gen 2 aus und liegen laut Club386 fast doppelt so hoch wie bei den schnellsten SATA-SSDs; die Schwestermodelle schaffen 2.000 und 4.000 MB/s.1, 4
Schreibtempo
6.6
Die Schreibrate liegt nach Herstellerangaben unter der Leserate; in derselben Schnittstellenklasse schrieb die ältere Extreme V2 bei PC-WELT im Kopierlauf mit 570 MB/s.1, 6
Dauerleistung bei großen Datenmengen
5.6
Phototrend rechnet bei langen Schreibvorgängen mit Einbrüchen, etwa beim Kopieren vieler RAW-Dateien; für große Videoprojekte sind die Extreme-Modelle mit höherem Tempo die sicherere Wahl.3
Zugriff auf viele kleine Dateien
7.4
Flash-Speicher greift ohne Mechanik zu, kleine Dateien bremsen deshalb weit weniger als bei Festplatten; die ältere Extreme V2 kopierte 1.000 MP3-Dateien bei PC-WELT mit 439 und 421 MB/s.6
Tempo an langsameren Anschlüssen und Geräten
8.3
USB 3.2 Gen 2 mit 10 Gbit/s ist an aktuellen Notebooks, Macs und Tablets Standard, das volle Tempo ist damit fast überall abrufbar; an älteren Ports mit 5 Gbit/s halbiert es sich etwa.1, 4
Temperatur und Drosselung
7.1
Bei 10 Gbit/s fällt weniger Abwärme an als bei den schnelleren Schwestermodellen; die ältere Extreme V2 derselben Klasse zog bei PC-WELT knapp 4,5 Watt.6, 3
Kapazität und nutzbarer Speicher
6.9
Ein Terabyte reicht für Fotos, Dokumente und Arbeitsdaten, für Videoarchive wird es schnell eng; die Reihe endet bei 2 Terabyte.1, 2
Verarbeitung6.9
Gehäuse und Material
6.8
Das flache Gehäuse zeigt auf den Produktbildern eine strukturierte Oberfläche und eine rote Öse für Karabiner oder Trageband; auf die Schutzklasse der Extreme-Reihe verzichtet es.7, 3
Sturz- und Stoßfestigkeit
7.9
Stürze aus bis zu zwei Metern soll die SSD laut SanDisk überstehen, einen Meter weniger als die Extreme-Modelle; bewegliche Teile, die Schaden nehmen könnten, gibt es nicht.1, 3
Staub- und Wasserschutz
3.2
Gegen Staub und Wasser ist sie laut Phototrend nicht zertifiziert; für Regen, Strand oder staubige Drehorte sind die Extreme-Modelle mit IP65 gebaut.3
Größe und Gewicht
9.4
Mit 85 mal 45 mal 10 Millimetern und 33,2 Gramm laut Club386 ist sie die kleinste und leichteste SSD der drei neuen SanDisk-Reihen.4
Stecker und Kabel
6.3
Ein USB-C-Port sitzt am Gehäuse; als Lieferumfang nennt SanDisk allein die SSD, ein Kabel und für ältere Rechner ein Adapter kommen also womöglich hinzu.1, 2
Haltbarkeit des Speichers
6.2
Drei Jahre Garantie sind zwei weniger als bei den Extreme-Modellen; Phototrend erinnert an Zuverlässigkeitsprobleme der Vorgängergeneration.1, 3
Betriebsgeräusch und Wärme am Gehäuse
8.6
Lautlos arbeitet jede SSD, weil sich nichts dreht; bei 10 Gbit/s bleibt auch die Wärmeentwicklung überschaubar.1
Funktionen und Design5.9
Schnittstelle und Standard
7.6
USB 3.2 Gen 2 überträgt 10 Gbit/s über USB-C; das ist die Hälfte der Extreme und ein Viertel der Extreme PRO, reicht aber für rund 1.000 MB/s.1, 3
Kompatibilität mit Geräten und Betriebssystemen
8.4
SanDisk nennt Windows ab 10, macOS ab 13, Android ab 13 und iPadOS ab 15; Treiber oder eine Einrichtung sind nicht nötig.1, 2
Verschlüsselung und Zugriffsschutz
3.2
Eine Hardwareverschlüsselung hat die Portable SSD V3 laut Phototrend nicht; wer Daten schützen will, muss das Laufwerk mit Bordmitteln wie BitLocker oder FileVault verschlüsseln.3, 5
Software für Backup und Verwaltung
5.2
Die SSD arbeitet ohne Zusatzprogramm als Wechsellaufwerk; Sicherungen laufen über die Bordmittel von Windows, macOS, Android und iPadOS.1
Datenrettungsdienst
4.2
Datenrettung ist nicht im Preis enthalten: SanDisk verkauft sie als Zusatzplan für zwei oder drei Jahre zu 10,99 und 14,99 Euro.1, 2
Stromversorgung
8.8
Strom bezieht die SSD über den USB-C-Anschluss, auch am Smartphone und Tablet; ein Netzteil braucht sie nicht.1, 2
Lieferumfang
5.3
Als Lieferumfang nennt SanDisk allein die SSD; ein Kabel und für ältere Rechner einen Adapter sollte man deshalb zum Kaufpreis hinzurechnen.1
Zusatzfunktionen
4.8
Zusätze beschränken sich auf die Öse im Gehäuse, an der ein Karabiner oder Band Halt findet; Schutzklasse und Verschlüsselung bleiben den Extreme-Modellen vorbehalten.7, 3, 5
Preis-Leistung6.6
Preis je Terabyte
5.4
Bei 169,99 Euro am 14.10.2026 kostet das Terabyte rund 170 Euro; das sind gut 100 Euro weniger als bei der Extreme, aber ein Vielfaches dessen, was Festplatten kosten.7
Leistung im Verhältnis zum Preis
7.2
Für den Preis gibt es rund 1.000 MB/s an jedem üblichen USB-C-Port; laut Club386 kosten die Spitzenmodelle je Terabyte fast das Doppelte.4, 7
Garantie und Service
6.8
Drei Jahre beschränkte Garantie liegen zwischen den zwei Jahren vieler Festplatten und den fünf Jahren der Extreme-Modelle; ein Datenrettungsdienst kostet extra.1, 3
Auswahl an Kapazitäten
6.6
Zur Wahl stehen 500 Gigabyte, 1 und 2 Terabyte; mehr als 2 Terabyte gibt es in dieser Reihe nicht.1, 2
Alternativen in ähnlicher Preislage
6.2
Die Extreme V3 kostet rund 100 Euro mehr und bringt doppeltes Nenntempo, IP65, Verschlüsselung und fünf Jahre Garantie mit; wer das nicht braucht, spart mit der Portable.3, 7
Folgekosten für Zubehör
7.3
Folgekosten bleiben gering: bei Bedarf ein USB-C-Kabel oder Adapter und auf Wunsch der Datenrettungsplan für 10,99 oder 14,99 Euro.1
Zusammenfassung
1
Ein Terabyte Flash-Speicher in 85 x 45 x 10 Millimetern und 33,2 Gramm, alternativ mit 500 Gigabyte oder 2 Terabyte.
2
Laut SanDisk bis zu 1.000 MB/s lesend über USB 3.2 Gen 2 mit 10 Gbit/s, schreibend niedriger.
3
Fallschutz bis zwei Meter, aber keine Schutzklasse gegen Staub und Wasser und keine Hardwareverschlüsselung.
4
Läuft ohne Treiber an Windows ab 10, macOS ab 13, Android ab 13 und iPadOS ab 15.
★
Drei Jahre Garantie, Datenrettung nur als Zusatzplan; unabhängige Messungen stehen aus.
Fachkommentar
Wer Dokumente, Fotos und Projektdaten zwischen Rechnern mitnimmt und eine leichte, schnelle SSD ohne Sonderanschluss sucht, dem empfehle ich die SanDisk Portable SSD V3 mit 1 Terabyte: rund 1.000 MB/s an jedem üblichen USB-C-Port, 33 Gramm und Fallschutz bis zwei Meter reichen für Studium und Büro. Verzichten muss man auf eine Schutzklasse gegen Staub und Wasser, auf Verschlüsselung und auf zwei Jahre Garantie. Wer draußen arbeitet oder vertrauliche Daten transportiert, sollte stattdessen die SanDisk Extreme Portable SSD V3 1 TB vergleichen: Sie kostet rund 100 Euro mehr, bringt aber IP65, AES mit 256 Bit und fünf Jahre Garantie mit.