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Potensic ATOM 3 im Review: großer Sensor, keine Hindernissensoren
14. Oktober 2026
Wer eine Kameradrohne unter 250 Gramm sucht und nicht bei DJI kaufen will, landet schnell bei der Potensic ATOM 3: Sie filmt in 4K mit 60 Bildern pro Sekunde aus einem 1/1,3-Zoll-Sensor und bleibt laut Hersteller bis zu 40 Minuten in der Luft. drohnen.de vergibt 95 Prozent, TechRadar nennt sie die beste DJI-Alternative für Einsteiger. Gedämpft wird der Eindruck durch die fehlende Hinderniserkennung und Flugzeiten, die im Alltag deutlich kürzer ausfallen.2, 3, 8, 9, 1, 4, 7
Potensic ATOM 3 Drohne mit Kamera 4K, 1 Akku(40 Min. Flugzeit), Drone, C0
379,99€
auf Lager
Aktualisiert: 16. Oktober 2026 04:27
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Geeignet für sparsame Hobbyfilmer
Große Kamera zum kleinen Preis. Der 1/1,3-Zoll-Sensor hat das Format der DJI Lito X1 und der DJI Mini 4 Pro; TechRadar sieht die Bildqualität etwa gleichauf, T3 knapp dahinter. Dazu kommen 4K mit 60 Bildern pro Sekunde, ein HDR-Profil und das flache P-Log für die Farbkorrektur.3, 11, 1, 8
Mit knapp unter 249 Gramm fliegt die ATOM 3 in der Klasse C0 ohne Kompetenznachweis. Im Flug liegt sie laut drohnen.de ruhig, T3 lobt die Positionstreue auch bei steifer Brise. Gefaltet misst sie 148 x 91 x 62 Millimeter.2, 11, 7, 8
Fotos entstehen mit 12,5 oder 50 Megapixeln als JPEG und DNG, dazu kommen Panorama, Belichtungsreihe und eine zweite Brennweite von 48 Millimetern für engere Ausschnitte. Wegpunktflug, Tempomat und sieben automatische Flugmanöver nehmen Einsteigern Arbeit ab.3, 1, 9, 7
7.5
BildqualitätGut
Auf 1/1,3 Zoll liefert die ATOM 3 laut TechRadar Bilder etwa auf dem Niveau von Lito X1 und Mini 4 Pro, T3 sieht sie knapp dahinter; drohnen.de lobt gleichmäßige Randschärfe.3, 11, 2
Bildqualität7.5
Schärfe und Detailgrad
7.6
Auf 1/1,3 Zoll liefert die ATOM 3 laut TechRadar Bilder etwa auf dem Niveau von Lito X1 und Mini 4 Pro, T3 sieht sie knapp dahinter; drohnen.de lobt gleichmäßige Randschärfe.3, 11, 2
Dynamikumfang und Gegenlichtverhalten
7.9
HDR-Profil und P-Log halten Himmel und Schatten zusammen, drohnen.de lobt das Verhalten im Gegenlicht; gegen die Sonne belichtet die Kamera laut T3 und TechRadar zu hell.2, 11, 3, 1
Low-Light-Leistung
6.7
Bei wenig Licht bremst die feste Blende f/2,8: Der Nachtmodus hellt laut T3 ordentlich auf, glättet laut drohnen.de aber sichtbar Texturen; die Testübersicht führt schwache Aufnahmen bei wenig Licht als Kritik.11, 2, 5, 10
Farbwiedergabe und Weißabgleich
7.6
Zurückhaltend abgestimmte Farben bescheinigt drohnen.de, T3 lobt die Farbtreue, sah aber Farbabrisse im Himmel; P-Log mit 10 Bit lässt laut TechRadar Raum für die Farbkorrektur.2, 11, 3
Bildrauschen
6.8
Standardmäßig fasst der Sensor Pixel zu 12,5 Megapixeln zusammen, das hält das Bild am Tag sauber; in der Dämmerung greift die Rauschunterdrückung sichtbar ein.3, 2
Qualität der Video- und Fotomodi
7.4
Geboten werden 4K, 2,7K und Full HD mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde und 50-Megapixel-Fotos im RAW-Format; Zeitlupe gibt es nur in Full HD, Hochkantvideo nur in 2,7K.11, 1, 4, 7
Bitrate und Codecs
7.6
H.265 und H.264 mit bis zu 120 Megabit pro Sekunde reichen für sauberes 4K/60; 10 Bit gibt es laut TechRadar mit P-Log.2, 11, 3
gimbalbedingte Stabilität und Artefakte
8.3
Der mechanische 3-Achsen-Gimbal hielt das Bild bei T3 und TechRadar auch bei Wind und Richtungswechseln ruhig; er neigt von minus 90 bis plus 30 Grad.11, 3, 2
Ungeeignet für Flüge zwischen Bäumen
Hindernisse erkennt die ATOM 3 nicht: Sensoren gibt es nur nach unten, nach vorn, hinten und zur Seite fliegt sie blind. Wer zwischen Bäumen filmt, rückwärts fliegt oder sich verfolgen lässt, braucht ein Modell mit Rundumsensoren wie die DJI Lito X1, die laut TechRadar etwa gleich viel kostet.2, 3, 5, 11
Die beworbenen 40 Minuten erreicht sie im Alltag nicht: drohnen.de rechnet mit 25 bis 33 Minuten je Akku, TechRadar kam bei Windstille auf rund 25 und an der Küste selten über 20 Minuten. Den größeren Akku für 50 Minuten verkauft Potensic in Europa nicht.2, 3, 1, 5, 8, 10
Die Motivverfolgung arbeitete bei TechRadar nur mit Einschränkungen: Folgen verlangt Flughöhe, unter vier Metern ist ein Propellerschutz Pflicht, und im Wald brach die Verfolgung ab. Dem Standard-Kit fehlen außerdem Netzteil, Ladestation und Tasche; ohne microSD-Karte nimmt die Drohne nichts auf.3, 7, 11, 6
Sensor, Profile und Fotomodi
Der 1/1,3-Zoll-Sensor löst 50 Megapixel auf, das Objektiv hat 24 Millimeter Brennweite, 84 Grad Bildwinkel und eine feste Blende von f/2,8. Scharf stellt es erst ab zwei Metern, für Selfies aus der Hand ist das laut TechRadar zu weit.2, 3, 11, 10
Video zeichnet die ATOM 3 in 4K, 2,7K und Full HD mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde auf, als H.264 oder H.265 mit bis zu 120 Megabit pro Sekunde. Zeitlupe gibt es nur in Full HD, Hochkantvideo nur in 2,7K statt in 4K.11, 1, 4, 7, 2
TechRadar gefiel das kräftige HDR-Profil ohne Nachbearbeitung, P-Log brachte in der Farbkorrektur nur kleine Zugewinne. T3 lobt Schärfe und Farbtreue, sah aber Farbabrisse im Himmel und überbelichtete Aufnahmen gegen die Sonne. Im Nachtmodus glättet die Rauschunterdrückung laut drohnen.de sichtbar Texturen; der Zoom arbeitet rein digital.3, 11, 2, 10
7.7
VerarbeitungGut
TechRadar vergleicht das Kunststoffgehäuse mit dem der DJI-Mini-Reihe, T3 nennt den rundlicheren Rumpf hochwertiger als beim Vorgänger.3, 11
Verarbeitung7.7
Materialqualität und Robustheit
7.8
TechRadar vergleicht das Kunststoffgehäuse mit dem der DJI-Mini-Reihe, T3 nennt den rundlicheren Rumpf hochwertiger als beim Vorgänger.3, 11
Qualität von Armen und Gelenken
7.6
Gefaltet wird nach dem bekannten Muster der Mini-Drohnen auf 148 x 91 x 62 Millimeter; bei knapp unter 249 Gramm sind die Arme bewusst leicht gebaut.7, 9
Gimbal-Schutz und Mechanik
8.1
Eine kombinierte Schutzkappe für Propeller und Gimbal liegt bei; T3 findet sie durchdacht und leichter anzubringen als den Schutz der Mini 4 Pro.11, 7, 3
Sensorabdeckungen und Ports
6.9
Sensoren sitzen nur an der Unterseite, USB-C und Kartenschacht liegen hinten; die Karte ließ sich bei TechRadar nicht direkt am Rechner lesen.3, 2
Propeller und Befestigung
7.4
Zwei Paar Ersatzpropeller samt Schrauben und Schraubendreher liegen bei, ein Propellerschutz für tiefe Verfolgungsflüge kostet extra.7, 6
Controller-Haptik und Verarbeitung
7.1
PT 2 heißt die mitgelieferte Fernsteuerung mit Smartphone-Klemme; zur teureren PTD 2 fallen die Urteile gemischt aus: T3 lobt die weiche Steuerung, TechRadar fand die Knüppel ruckartig.6, 11, 3
Transporttauglichkeit
9.2
Mit 148 x 91 x 62 Millimetern und knapp unter 249 Gramm passt die Drohne in eine geräumige Jackentasche; eine Tasche liegt erst den Fly More Combos bei.11, 7, 8
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
7.4
Akkus altern mit den Ladezyklen, die verschraubten Propeller sind die typische Verschleißstelle; Ersatz liegt bei, die Schutzkappe schont Kamera und Gimbal beim Transport.7, 6
Flug, Übertragung und Akku
Nach unten messen eine Kamera und ein Laufzeitsensor die Höhe, das hilft bei Start, Landung und beim Schweben. Die Rückkehr zum Startpunkt funktionierte bei TechRadar fehlerfrei; eine Landeplatzerkennung und eine stromsparende Rückkehr ergänzen sie. GPS, GLONASS, Galileo und BeiDou halten die Position.2, 3, 7, 6, 1
PixSync 5.0 funkt auf drei Bändern und zeigt das Livebild in 1080p mit 60 Bildern pro Sekunde. Die beworbenen 16 Kilometer gelten für die höhere Sendeleistung nach FCC; für die EU nennt MediaMarkt 8 Kilometer, und drohnen.de verweist auf die niedrigere Sendeleistung in Europa.6, 1, 2, 7, 8
Drei Flugmodi stehen zur Wahl, im Sportmodus erreicht die Drohne 16 Meter pro Sekunde; Potensic gibt Windstufe 5 an. Der Akku mit 2.590 Milliamperestunden lädt in der Drohne per USB-C in rund zwei Stunden; die Ladestation der Fly More Combos verlangt ein Netzteil mit 65 Watt, das nicht beiliegt.11, 2, 1, 7
Die mitgelieferte PT 2 klemmt ein Smartphone als Bildschirm ein, die PTD 2 mit eigenem 5,5-Zoll-Display kostet rund 140 Euro mehr. Die App Potensic Eve verlangt laut drohnen.de eine Aktivierung, sonst sind nur drei Flüge möglich.6, 7, 2
Fazit und Kaufempfehlungen
7.4Gesamtwertung
Gut
Die Potensic ATOM 3 kombiniert einen 1/1,3-Zoll-Sensor mit 4K/60, HDR und P-Log, 50-Megapixel-Fotos und einen Akku für bis zu 40 Minuten laut Hersteller unter 250 Gramm; drohnen.de vergibt 95 Prozent, TechRadar nennt sie die beste DJI-Alternative für Einsteiger. Dagegen stehen die fehlende Hinderniserkennung, reale Flugzeiten von 20 bis 33 Minuten, Tracking mit Einschränkungen und ein Standard-Kit ohne Netzteil, Ladestation und Tasche.
Bildqualität
7.5
Verarbeitung
7.7
Funktionen und Design
7.3
Preis-Leistung
7
PROS
1/1,3-Zoll-Sensor mit 4K/60, HDR und P-Log
Ruhiges, windstabiles und leises Flugverhalten
Unter 249 g in der Klasse C0
Wegpunkte, Tempomat und drei Verfolgungsmodi
CONS
Keine Hinderniserkennung nach vorn, hinten und zur Seite
Reale Flugzeit 20 bis 33 statt 40 Minuten
Kein interner Speicher
Standard-Kit ohne Netzteil, Ladestation und Tasche
7.3
Funktionen und DesignGut
Potensic nennt Windstufe 5; T3 lobt die Positionstreue auch bei steifer Brise, TechRadar flog an der Küste ruhig und stabil, drohnen.de vergibt 96 Prozent für das Flugverhalten.11, 3, 2
Funktionen und Design7.3
Flugstabilität und Windreserven
8.4
Potensic nennt Windstufe 5; T3 lobt die Positionstreue auch bei steifer Brise, TechRadar flog an der Küste ruhig und stabil, drohnen.de vergibt 96 Prozent für das Flugverhalten.11, 3, 2
Hinderniserkennung und Rückkehrfunktionen
4.6
Hindernisse nach vorn, hinten und zur Seite erkennt die ATOM 3 nicht, nur ein Sicht- und Laufzeitsystem nach unten hilft bei Landung und Schweben; die Rückkehr mit Landeplatzerkennung arbeitete bei TechRadar fehlerfrei.2, 3, 7, 5, 11
Reichweite und Signalstabilität
7.8
PixSync 5.0 überträgt auf drei Bändern in 1080p mit 60 Bildern pro Sekunde; T3 flog ohne Aussetzer und Verzögerung, in der EU sind es laut MediaMarkt bis 8 Kilometer statt der beworbenen 16.6, 1, 11, 7
Akkulaufzeit und Ladeoptionen
7.2
Bis zu 40 Minuten nennt Potensic, drohnen.de kam auf 25 bis 33 Minuten, TechRadar auf rund 25; ein Akku im Paket, Laden in der Drohne dauert rund zwei Stunden.8, 2, 3, 1
Tracking und Automatikmodi
7.5
Drei Verfolgungsmodi, sieben automatische Flugmanöver und Wegpunkte sind an Bord; T3 lobt die treffsichere Verfolgung, bei TechRadar verlangte Folgen Flughöhe und brach im Wald ab.1, 11, 3, 9
App und Bearbeitungsfunktionen
6.8
Die App Potensic Eve überträgt Aufnahmen zuverlässig, aber langsam; ohne Aktivierung erlaubt sie laut drohnen.de nur drei Flüge.3, 2
Speicheroptionen
6.1
Aufgezeichnet wird ausschließlich auf microSD-Karten bis 512 Gigabyte, internen Speicher hat die ATOM 3 nicht, was T3 ausdrücklich kritisiert.11, 2, 5
Gewichtsklasse und Mobilität
9.3
Knapp unter 249 Gramm und Klasse C0 erlauben Flüge ohne Kompetenznachweis; der schwerere Akku für 50 Minuten, mit dem die Grenze fallen kann, ist in Europa nicht erhältlich.8, 1, 10, 6
Lautstärke und unauffälliges Design
7.8
T3 zählt die ATOM 3 zu den leisesten Drohnen im eigenen Testfeld und beschreibt ein sanftes Summen.11
Die ATOM 3 liefert für rund 380 Euro eine Kamera nah am Niveau deutlich teurerer Mini-Drohnen, fliegt ruhig und leise und bleibt in der Klasse C0. Gedämpft wird das Urteil durch die fehlende Hinderniserkennung, die Flugzeit unter der Herstellerangabe, die Einschränkungen beim Tracking und das knappe Standard-Kit.2, 3, 11, 5, 7
Am 14. Oktober 2026 kostete das Standard-Kit mit PT 2 bei Amazon 379,99 Euro. Rundumsensoren mit LiDAR zum ähnlichen Preis bietet die DJI Lito X1, günstiger und ebenfalls mit Rundumsensoren fliegt die DJI Lito 1. Wer bei Potensic bleiben und sparen will, findet in der Potensic ATOM SE ein einfacheres Modell mit einachsigem Gimbal.7, 8, 3
Weitere Modelle vom Einsteiger bis zur Profidrohne ordnet die Übersicht Drohnen im Überblick ein.
So entsteht unsere Einordnung
Unsere Einordnung beruht auf der Produktseite im Potensic Store, einer Pressemitteilung des Herstellers, den Tests von drohnen.de, TechRadar und T3, Meldungen von Notebookcheck und DroneDJ, der Testübersicht von testberichte.de sowie den Seiten von MediaMarkt Polen und Amazon. Alle drei Tests flogen die Fly More Combo mit der Bildschirm-Fernsteuerung PTD 2; Angaben zum Standard-Kit mit PT 2 stammen aus den Daten bei drohnen.de und von den Händlerseiten. Eigene Messungen liegen nicht vor.
Alle 30 Kriterien erhalten eine Note von 1 bis 10, die vier Gruppen gehen gleich gewichtet in die Gesamtnote ein. Wie wir bewerten, steht unter So entstehen unsere Bewertungen.
7.0
Preis-LeistungGut
Für 379,99 Euro bei Amazon am 14. Oktober 2026 gibt es einen 1/1,3-Zoll-Sensor mit 4K/60 und P-Log; T3 lobt den Gegenwert, TechRadar vergibt vier von fünf Punkten, weil die Lito X1 ähnlich viel kostet.7, 11, 3, 8
Preis-Leistung7
Kamera- und Flugleistung im Verhältnis zum Preis
7.9
Für 379,99 Euro bei Amazon am 14. Oktober 2026 gibt es einen 1/1,3-Zoll-Sensor mit 4K/60 und P-Log; T3 lobt den Gegenwert, TechRadar vergibt vier von fünf Punkten, weil die Lito X1 ähnlich viel kostet.7, 11, 3, 8
Lieferumfang (Akkus, Tasche, Controller)
6.6
Drohne, PT 2, ein Akku, Ladekabel, zwei Paar Ersatzpropeller und die Schutzkappe liegen bei; Netzteil, Ladestation und Tasche fehlen dem Standard-Kit.7, 6, 2
Folgekosten für Akkus und Propeller
6.7
Ein Ersatzakku kostet bei Amazon 59,99 Euro, das ND-Filterset 49,99 und der Propellerschutz 29,99 Euro; dazu kommen eine microSD-Karte und ein Netzteil.7
Garantie und Service
6.9
Verkauf und Versand laufen über Amazon selbst, das vereinfacht Rückgabe und Gewährleistung; ein Unfallschutz gehört nicht zum Paket.7
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
7.1
TechRadar zieht die ähnlich teure Lito X1 wegen Hinderniserkennung und Tracking vor; an die teurere Mini 4 Pro kommt die ATOM 3 laut T3 nah heran, die ATOM 2 kostet weniger.3, 11
Wir ordnen Technik strukturiert ein und vergleichen Produkte in drei Preisklassen. Dabei achten wir auf klare Kriterien, verständliche Sprache und nachvollziehbare Empfehlungen.
2.590 mAh, 18,96 Wh; rund 2 Stunden per USB-C in der Drohne, rund 1,5 Stunden an der Ladestation der Fly More Combos (65-W-Netzteil nötig)
Akkukapazität
2590 mAh
Akkukonzept
Wechselakku
Antriebsart
Elektro
Anzahl Achsen Gimbal
3
Anzahl Kameras
1
Anzahl Rotoren
4 Rotoren
App-Ökosystem
Hersteller-App
Betriebsfrequenz
2,4 GHz
Bildwinkel
Weitwinkel
Blende
2,8
Brennweite
24 mm
Drohnenklasse
C0
EU-Klasse
C0, Unterkategorie A1
Einsatzschwerpunkt
Einsteiger
Einstufung nach Gewicht
unter 250 g
FOV
84°
Farbton
Grau
Fernsteuerungsart
Smartphone-Halterung
Flugdauer
40 min
Flugleistung
Bis 40 Minuten laut Hersteller, in den Tests 20 bis 33 Minuten; 16 m/s im Sportmodus, Windstufe 5 (10,7 m/s)
Flugmodi
Normal
Flugzeit
40 min
Foto
50 MP (8.192 x 6.144) und 12,5 MP als JPEG und DNG
Fotoauflösung
50 MP
Fotoformat
JPEG und RAW
Gewicht und Maße
Knapp unter 249 g; gefaltet 148 x 91 x 62 mm, entfaltet ohne Propeller 236 x 168 x 63 mm
Hinderniserkennung
Keine nach vorn, hinten und zur Seite; Sicht- und Laufzeitsystem nach unten (0,3 bis 10 m)
Hinderniserkennungssystem
unten
Kamera
1/1,3-Zoll-CMOS mit 50 MP, Blende f/2,8, 24 mm, Bildwinkel 84 Grad, Fokus ab 2 m, 3-Achsen-Gimbal
Kameraauflösung
50 MP
Kameraausstattung
mit Kamera
Kameratyp
Einzelkamera
Konstruktionsform
faltbar
Ladeart
USB-C
Ladezeit
120 min
Landart
Bodenlandung
Lieferumfang
Drohne, PT 2, ein Akku, Ladekabel, zwei Paar Ersatzpropeller, Schrauben, Schraubendreher, Propeller- und Gimbalschutz
Material
Kunststoff
Maximale Geschwindigkeit
57,6 km/h
Modell
Potensic ATOM 3 im Standard-Kit mit Fernsteuerung PT 2, Jahrgang 2026, Marktstart 10. Juni 2026
Navigationssystem
BeiDou, Galileo, GLONASS, GPS
Reichweite
8000 m
Rotorenschutz
ohne
Senkgeschwindigkeit
4 m/s
Sensorgröße
0,77 Zoll
Signalübertragung
digitale Übertragung
Speicher
Kein interner Speicher; microSD (U3 oder V30, bis 512 GB)
Speicherkartenformat
microSDXC
Speichertyp
microSD
Startart
Bodenstart
Steiggeschwindigkeit
5 m/s
Steuerung
Fernsteuerung und Smartphone
Video
4K, 2,7K und Full HD bis 60 fps, 2,7K Hochformat, Zeitlupe in Full HD; H.264 und H.265 bis 120 Mbit/s; HDR und P-Log
Video-Bitrate
120 Mbit/s
Videoauflösung
4K UHD
Windwiderstand
Level 5
Zielgerät
Android und iPhone
Übertragung
PixSync 5.0, Livebild 1080p/60 fps, bis 8 km (CE), 2,4, 5,2 und 5,8 GHz
Übertragungsstandard
Bluetooth, WLAN
Bildqualität7.5
Schärfe und Detailgrad
7.6
Auf 1/1,3 Zoll liefert die ATOM 3 laut TechRadar Bilder etwa auf dem Niveau von Lito X1 und Mini 4 Pro, T3 sieht sie knapp dahinter; drohnen.de lobt gleichmäßige Randschärfe.3, 11, 2
Dynamikumfang und Gegenlichtverhalten
7.9
HDR-Profil und P-Log halten Himmel und Schatten zusammen, drohnen.de lobt das Verhalten im Gegenlicht; gegen die Sonne belichtet die Kamera laut T3 und TechRadar zu hell.2, 11, 3, 1
Low-Light-Leistung
6.7
Bei wenig Licht bremst die feste Blende f/2,8: Der Nachtmodus hellt laut T3 ordentlich auf, glättet laut drohnen.de aber sichtbar Texturen; die Testübersicht führt schwache Aufnahmen bei wenig Licht als Kritik.11, 2, 5, 10
Farbwiedergabe und Weißabgleich
7.6
Zurückhaltend abgestimmte Farben bescheinigt drohnen.de, T3 lobt die Farbtreue, sah aber Farbabrisse im Himmel; P-Log mit 10 Bit lässt laut TechRadar Raum für die Farbkorrektur.2, 11, 3
Bildrauschen
6.8
Standardmäßig fasst der Sensor Pixel zu 12,5 Megapixeln zusammen, das hält das Bild am Tag sauber; in der Dämmerung greift die Rauschunterdrückung sichtbar ein.3, 2
Qualität der Video- und Fotomodi
7.4
Geboten werden 4K, 2,7K und Full HD mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde und 50-Megapixel-Fotos im RAW-Format; Zeitlupe gibt es nur in Full HD, Hochkantvideo nur in 2,7K.11, 1, 4, 7
Bitrate und Codecs
7.6
H.265 und H.264 mit bis zu 120 Megabit pro Sekunde reichen für sauberes 4K/60; 10 Bit gibt es laut TechRadar mit P-Log.2, 11, 3
gimbalbedingte Stabilität und Artefakte
8.3
Der mechanische 3-Achsen-Gimbal hielt das Bild bei T3 und TechRadar auch bei Wind und Richtungswechseln ruhig; er neigt von minus 90 bis plus 30 Grad.11, 3, 2
Verarbeitung7.7
Materialqualität und Robustheit
7.8
TechRadar vergleicht das Kunststoffgehäuse mit dem der DJI-Mini-Reihe, T3 nennt den rundlicheren Rumpf hochwertiger als beim Vorgänger.3, 11
Qualität von Armen und Gelenken
7.6
Gefaltet wird nach dem bekannten Muster der Mini-Drohnen auf 148 x 91 x 62 Millimeter; bei knapp unter 249 Gramm sind die Arme bewusst leicht gebaut.7, 9
Gimbal-Schutz und Mechanik
8.1
Eine kombinierte Schutzkappe für Propeller und Gimbal liegt bei; T3 findet sie durchdacht und leichter anzubringen als den Schutz der Mini 4 Pro.11, 7, 3
Sensorabdeckungen und Ports
6.9
Sensoren sitzen nur an der Unterseite, USB-C und Kartenschacht liegen hinten; die Karte ließ sich bei TechRadar nicht direkt am Rechner lesen.3, 2
Propeller und Befestigung
7.4
Zwei Paar Ersatzpropeller samt Schrauben und Schraubendreher liegen bei, ein Propellerschutz für tiefe Verfolgungsflüge kostet extra.7, 6
Controller-Haptik und Verarbeitung
7.1
PT 2 heißt die mitgelieferte Fernsteuerung mit Smartphone-Klemme; zur teureren PTD 2 fallen die Urteile gemischt aus: T3 lobt die weiche Steuerung, TechRadar fand die Knüppel ruckartig.6, 11, 3
Transporttauglichkeit
9.2
Mit 148 x 91 x 62 Millimetern und knapp unter 249 Gramm passt die Drohne in eine geräumige Jackentasche; eine Tasche liegt erst den Fly More Combos bei.11, 7, 8
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
7.4
Akkus altern mit den Ladezyklen, die verschraubten Propeller sind die typische Verschleißstelle; Ersatz liegt bei, die Schutzkappe schont Kamera und Gimbal beim Transport.7, 6
Funktionen und Design7.3
Flugstabilität und Windreserven
8.4
Potensic nennt Windstufe 5; T3 lobt die Positionstreue auch bei steifer Brise, TechRadar flog an der Küste ruhig und stabil, drohnen.de vergibt 96 Prozent für das Flugverhalten.11, 3, 2
Hinderniserkennung und Rückkehrfunktionen
4.6
Hindernisse nach vorn, hinten und zur Seite erkennt die ATOM 3 nicht, nur ein Sicht- und Laufzeitsystem nach unten hilft bei Landung und Schweben; die Rückkehr mit Landeplatzerkennung arbeitete bei TechRadar fehlerfrei.2, 3, 7, 5, 11
Reichweite und Signalstabilität
7.8
PixSync 5.0 überträgt auf drei Bändern in 1080p mit 60 Bildern pro Sekunde; T3 flog ohne Aussetzer und Verzögerung, in der EU sind es laut MediaMarkt bis 8 Kilometer statt der beworbenen 16.6, 1, 11, 7
Akkulaufzeit und Ladeoptionen
7.2
Bis zu 40 Minuten nennt Potensic, drohnen.de kam auf 25 bis 33 Minuten, TechRadar auf rund 25; ein Akku im Paket, Laden in der Drohne dauert rund zwei Stunden.8, 2, 3, 1
Tracking und Automatikmodi
7.5
Drei Verfolgungsmodi, sieben automatische Flugmanöver und Wegpunkte sind an Bord; T3 lobt die treffsichere Verfolgung, bei TechRadar verlangte Folgen Flughöhe und brach im Wald ab.1, 11, 3, 9
App und Bearbeitungsfunktionen
6.8
Die App Potensic Eve überträgt Aufnahmen zuverlässig, aber langsam; ohne Aktivierung erlaubt sie laut drohnen.de nur drei Flüge.3, 2
Speicheroptionen
6.1
Aufgezeichnet wird ausschließlich auf microSD-Karten bis 512 Gigabyte, internen Speicher hat die ATOM 3 nicht, was T3 ausdrücklich kritisiert.11, 2, 5
Gewichtsklasse und Mobilität
9.3
Knapp unter 249 Gramm und Klasse C0 erlauben Flüge ohne Kompetenznachweis; der schwerere Akku für 50 Minuten, mit dem die Grenze fallen kann, ist in Europa nicht erhältlich.8, 1, 10, 6
Lautstärke und unauffälliges Design
7.8
T3 zählt die ATOM 3 zu den leisesten Drohnen im eigenen Testfeld und beschreibt ein sanftes Summen.11
Preis-Leistung7
Kamera- und Flugleistung im Verhältnis zum Preis
7.9
Für 379,99 Euro bei Amazon am 14. Oktober 2026 gibt es einen 1/1,3-Zoll-Sensor mit 4K/60 und P-Log; T3 lobt den Gegenwert, TechRadar vergibt vier von fünf Punkten, weil die Lito X1 ähnlich viel kostet.7, 11, 3, 8
Lieferumfang (Akkus, Tasche, Controller)
6.6
Drohne, PT 2, ein Akku, Ladekabel, zwei Paar Ersatzpropeller und die Schutzkappe liegen bei; Netzteil, Ladestation und Tasche fehlen dem Standard-Kit.7, 6, 2
Folgekosten für Akkus und Propeller
6.7
Ein Ersatzakku kostet bei Amazon 59,99 Euro, das ND-Filterset 49,99 und der Propellerschutz 29,99 Euro; dazu kommen eine microSD-Karte und ein Netzteil.7
Garantie und Service
6.9
Verkauf und Versand laufen über Amazon selbst, das vereinfacht Rückgabe und Gewährleistung; ein Unfallschutz gehört nicht zum Paket.7
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
7.1
TechRadar zieht die ähnlich teure Lito X1 wegen Hinderniserkennung und Tracking vor; an die teurere Mini 4 Pro kommt die ATOM 3 laut T3 nah heran, die ATOM 2 kostet weniger.3, 11
Zusammenfassung
1
1/1,3-Zoll-Sensor mit 50 Megapixeln, 4K mit 60 Bildern pro Sekunde, HDR-Profil und P-Log laut Hersteller.
2
Keine Hinderniserkennung nach vorn, hinten und zur Seite, nur Sensoren nach unten für Landung und Schweben.
3
Bis zu 40 Minuten Flugzeit laut Potensic, 25 bis 33 Minuten laut drohnen.de, rund 25 laut TechRadar.
4
Knapp unter 249 Gramm in der Klasse C0, gefaltet 148 x 91 x 62 Millimeter, kein interner Speicher.
★
Schwächen laut Tests: Tracking mit Einschränkungen, schwächere Aufnahmen bei wenig Licht, Standard-Kit ohne Netzteil und Tasche.
Fachkommentar
Wer in offenem Gelände filmt und Wert auf Bildqualität legt, dem empfehle ich die ATOM 3: Der 1/1,3-Zoll-Sensor, HDR und P-Log liefern Material nah am Niveau teurerer Mini-Drohnen, und als C0-Drohne fliegt sie ohne Kompetenznachweis. Einplanen sollte man eine microSD-Karte, ein USB-C-Netzteil und besser einen zweiten Akku, denn im Alltag sind es eher 25 als 40 Minuten. Wer zwischen Bäumen fliegt oder sich verfolgen lässt, sollte die DJI Lito X1 vergleichen: Sie kostet ähnlich viel und bringt Rundumsensoren mit LiDAR sowie das zuverlässigere Tracking mit.