HoverAir X1 Pro im Review: faltbare 4K-Selfie-Drohne
14. Oktober 2026
Auf dem Rad, beim Skifahren oder Wandern filmen, ohne dass jemand die Drohne steuert: Dafür baut HoverAir die HoverAir X1 Pro. Die faltbare Drohne aus dem Jahrgang 2024 startet per Tastendruck aus der Hand, folgt ihrem Motiv selbstständig und filmt in 4K mit 60 Bildern pro Sekunde. TechRadar sieht sie mit der Schwester ProMax an der Spitze der Selfie-Drohnen, Space.com lobt das Tracking. Gedämpft wird der Eindruck durch die Hinderniserkennung nur nach hinten und den Preis.2, 3, 8, 9, 1, 4
HOVERAir X1 PRO 4K Drohne mit Kamera 4K, Faltbar Action Cam, Standard
499,00€
auf Lager
Aktualisiert: 16. Oktober 2026 07:47
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Geeignet für Rad, Ski und Wandern
Freihändig filmen auf freien Wegen. Per Tastendruck startet die X1 Pro von der Hand und folgt im Follow-, Dolly- oder Side-Track-Modus mit bis zu 42 km/h. Space.com fuhr mit dem Mountainbike so schnell es ging, die Drohne hielt mit; TechRadar nennt das Tracking fantastisch.3, 2, 1, 9
Gefaltet misst sie 105 x 149 x 34 Millimeter und passt laut Space.com in eine Jackentasche. Mit 191,5 Gramm fliegt sie in der Klasse C0, einen Drohnenführerschein braucht man laut motorcycles.news nicht.1, 3, 10, 7
Ihre Rotoren laufen in geschlossenen Käfigen, die laut TechRadar Stürze verkraften; im Test fiel eine Drohne der Reihe auf Beton. Beim Ausschalten klappt der Gimbal nach unten und schützt die Linse.2, 9, 5
6.4
BildqualitätBefriedigend
Video in 4K nennt Space.com sehr gut, TechRadar die Bildqualität insgesamt stark; Fotos mit 12 Megapixeln sind bei niedriger ISO in Ordnung.3, 2, 4
Bildqualität6.4
Schärfe und Detailgrad
6.9
Video in 4K nennt Space.com sehr gut, TechRadar die Bildqualität insgesamt stark; Fotos mit 12 Megapixeln sind bei niedriger ISO in Ordnung.3, 2, 4
Dynamikumfang und Gegenlichtverhalten
5.9
Ohne HLG und Log und mit 1/2-Zoll-Sensor bleibt weniger Spielraum in Licht und Schatten als bei der ProMax mit 14 Blendenstufen.2, 4, 7
Low-Light-Leistung
5.2
Hohe ISO verarbeitet die Kamera laut Space.com nicht gut, Maison du Drone sieht die Pro bei wenig Licht hinter der ProMax.3, 4
Farbwiedergabe und Weißabgleich
6.6
Farben wirken bei niedriger ISO stimmig, mit steigender ISO laut TechRadar blasser.2, 3
Bildrauschen
5.6
Bei hoher ISO greift laut Space.com eine starke Rauschunterdrückung, die JPEG-Verarbeitung ist laut TechRadar auf allen Stufen sichtbar.3, 2, 4
Qualität der Video- und Fotomodi
6.9
Geboten werden 4K mit 60 und Full HD mit 120 Bildern pro Sekunde, Hochkant in 2,7K und ein 2-facher Zoom; Fotos nur als JPEG mit 12 Megapixeln.1, 2, 3
Bitrate und Codecs
6.7
Bis zu 100 Megabit pro Sekunde reichen für 4K mit 60 Bildern, die ProMax schafft 160.4, 7
gimbalbedingte Stabilität und Artefakte
7.4
Zwei Gimbal-Achsen plus EIS und Horizontausgleich hielten das Video bei TechRadar auch in Böen nahe 32 km/h ruhig.9, 2, 1
Ungeeignet für Wald und lange Flüge
Hindernisse erkennt die X1 Pro nur nach hinten mit einem ToF-Näherungssensor, der laut Hersteller bis 1,5 m/s bremst. Die Schwester ProMax mit zusätzlichem Sichtsensor kollidierte bei Notebookcheck und futurezone trotzdem mehrfach, vor allem mit Ästen; TechRadar nennt die Erkennung schwächer als ein Rundumsystem.1, 5, 6, 2, 7
Laut Hersteller hält ein Akku 16 Minuten, TechRadar und Space.com kamen nah heran, ein anderer Test maß 11 bis 13 Minuten. Im Standardpaket steckt nur ein Akku; Ladestation, Zweitakku und Beacon kosten extra.8, 2, 3, 4, 1
Manuell fliegt die X1 Pro laut TechRadar und Space.com auch mit höchster Einstellung gemächlich. Ohne Beacon steuert nur das Smartphone per WLAN bis 500 Meter; bei TechRadar riss das Livebild 80 Meter über dem Piloten ab.2, 3, 4
Kamera, 4K und Bildqualität
Ein 1/2-Zoll-Sensor mit 17 Millimetern Brennweite und 104 Grad Bildwinkel filmt in 4K mit bis zu 60 und in Full HD mit bis zu 120 Bildern pro Sekunde, hochkant in 2,7K. Gespeichert wird mit bis zu 100 Megabit pro Sekunde auf 32 Gigabyte intern oder eine microSD-Karte.1, 2, 4, 8, 9
Ein Gimbal mit zwei Achsen, elektronische Stabilisierung und Horizontausgleich halten das Bild ruhig; bei Böen nahe 32 km/h blieb das Video bei TechRadar flüssig. HLG gibt es nur bei der ProMax.9, 1, 2, 7
7.3
VerarbeitungGut
TechRadar nennt Pro und ProMax außergewöhnlich gut gebaut, ein Sturz auf Beton blieb folgenlos; die baugleiche ProMax steckte bei Notebookcheck viele harte Kollisionen weg.2, 5, 6
Verarbeitung7.3
Materialqualität und Robustheit
7.8
TechRadar nennt Pro und ProMax außergewöhnlich gut gebaut, ein Sturz auf Beton blieb folgenlos; die baugleiche ProMax steckte bei Notebookcheck viele harte Kollisionen weg.2, 5, 6
Qualität von Armen und Gelenken
7.2
Statt Klapparmen klappen die Propellerkäfige unter den Rumpf, Magnete halten das Gehäuse geschlossen.3, 5
Gimbal-Schutz und Mechanik
7.1
Beim Ausschalten klappt der Gimbal nach unten und schützt die Linse, der umlaufende Käfig schirmt die Kamera ab.2, 9
Sensorabdeckungen und Ports
6.9
Geladen wird per USB-C, ein microSD-Slot ergänzt die 32 Gigabyte intern; wasserfest ist sie laut Amazon nicht, anders als die HoverAir Aqua.1, 9, 2
Propeller und Befestigung
7.4
In geschlossenen Käfigen aus HEM laufen die Propeller; bei harten Stürzen der Schwester brach bei futurezone der Käfig, ein Repair Kit kostet 20 Euro.9, 6, 7
Controller-Haptik und Verarbeitung
6.3
Eine Fernsteuerung fehlt im Standardpaket, ein Knopf, Richtungstasten und ein kleines OLED ersetzen sie; Beacon und Joysticks kosten extra.2, 3, 4
Transporttauglichkeit
8.6
Gefaltet 105 x 149 x 34 Millimeter und 191,5 Gramm: Laut Space.com passt die Drohne in eine Jackentasche.1, 3
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
7
Akkus und Propellerkäfige lassen sich tauschen; bei der Schwester löste sich laut futurezone beim Aufprall der Akku.6, 5
Videos sind laut Space.com und TechRadar deutlich besser als Fotos: Diese entstehen nur als JPEG mit 12 Megapixeln, sind bei niedriger ISO in Ordnung und zeigen bei hoher ISO starke Rauschunterdrückung und blassere Farben. Ein 2-facher Zoom kostet wenig Qualität.3, 2, 1
Steuerung, Tracking und Akku
Ohne Fernsteuerung wählt man den Modus über Tasten und ein kleines Display; laut Space.com ist die Drohne in rund einer Minute in der Luft. Die App stellt die Modi ein und erlaubt manuelles Fliegen mit virtuellen Knüppeln, für TechRadar die beste App-Steuerung, die er kennt.3, 2, 9, 5
Bei abrupten Richtungswechseln verliert die Drohne laut TechRadar das Motiv, die Schwester brach bei Notebookcheck in schnellen Kurven ab. OmniTerrain erlaubt Flüge über Wasser, Schnee, Klippen und bei Nacht, die Rückkehrfunktion arbeitet ohne Rundumsensoren.2, 5, 3, 9
Laden dauert laut Hersteller rund 45 Minuten je Akku, für Kälte gibt es einen Thermo-Akku bis minus 20 Grad. Mit Beacon und Joysticks wird die Steuerung präziser, mit dem Smartphone als Bildschirm lassen sich laut Space.com aber keine Einstellungen ändern.7, 3, 1, 2
Fazit und Kaufempfehlungen
6.4Gesamtwertung
Befriedigend
Die HoverAir X1 Pro startet aus der Hand, folgt ohne Fernsteuerung mit bis zu 42 km/h und filmt in 4K mit 60 Bildern pro Sekunde; TechRadar vergibt für Design und Funktionen die volle Punktzahl. Dagegen stehen eine Hinderniserkennung nur nach hinten, Fotos nur als JPEG mit 12 Megapixeln, ein langsamer manueller Flug und ein Akku im Standardpaket.
Bildqualität
6.4
Verarbeitung
7.3
Funktionen und Design
6.5
Preis-Leistung
5.6
PROS
Zuverlässiges Tracking bis 42 km/h ohne Fernsteuerung
4K mit 60 fps und ruhige Videos
Sehr gute manuelle Steuerung per App
Faltbar, 191,5 g in der Klasse C0
CONS
Hinderniserkennung nur nach hinten
Fotos nur als JPEG mit 12 MP, schwach bei hoher ISO
Langsamer manueller Flug
Rund 16 Minuten Flugzeit, ein Akku im Paket
6.5
Funktionen und DesignBefriedigend
Windstufe 5 laut Hersteller; bei Böen nahe 32 km/h zeigte die X1 Pro bei TechRadar keine Probleme, motorcycles.news nennt die Familie bei stärkeren Böen anfällig.1, 2, 7
Funktionen und Design6.5
Flugstabilität und Windreserven
6.1
Windstufe 5 laut Hersteller; bei Böen nahe 32 km/h zeigte die X1 Pro bei TechRadar keine Probleme, motorcycles.news nennt die Familie bei stärkeren Böen anfällig.1, 2, 7
Hinderniserkennung und Rückkehrfunktionen
4.1
Nur ein Näherungssensor schaut nach hinten; Space.com sah sie damit sicher navigieren, die Schwester kollidierte trotz Sichtsensor mehrfach. Eine Rückkehrfunktion ist an Bord.1, 3, 5, 6
Reichweite und Signalstabilität
4.6
Per Smartphone sind laut Hersteller 500 Meter möglich, bei Störungen 30 bis 100; bei TechRadar riss das Livebild 80 Meter über dem Piloten ab, ein Beacon fehlt im Paket.4, 2, 3
Akkulaufzeit und Ladeoptionen
5.7
Rund 16 Minuten laut Hersteller erreichten TechRadar und Space.com fast, Maison du Drone maß 11 bis 13; ein Akku liegt bei.2, 3, 4
Tracking und Automatikmodi
7.9
Bis 42 km/h folgt sie dem Motiv, auf dem Mountainbike hielt sie bei Space.com mit; bei abrupten Richtungswechseln verliert sie es laut TechRadar.1, 3, 2
App und Bearbeitungsfunktionen
7.2
Als beste virtuelle Steuerung lobt TechRadar die App, Space.com nennt sie hervorragend; mit Controller und Smartphone als Bildschirm fehlen laut Space.com die Einstellungen.2, 3, 5
Speicheroptionen
7.5
32 Gigabyte intern plus microSD reichen für viele 4K-Clips, die ProMax hat 64.2, 4, 7
Gewichtsklasse und Mobilität
9.3
Mit 191,5 Gramm fliegt sie in der Klasse C0 und passt gefaltet in eine Jackentasche; vom Griff in die Tasche bis zur Aufnahme vergeht laut motorcycles.news meist weniger als eine halbe Minute.1, 3, 7
Lautstärke und unauffälliges Design
6
Recht laut nennt Notebookcheck die baugleiche ProMax im Betrieb; die geschlossenen Käfige ändern daran wenig.5
Die X1 Pro verbindet 4K mit 60 Bildern pro Sekunde, zuverlässiges Tracking und eine sehr gute App-Steuerung mit einem robusten, faltbaren Gehäuse. Gedämpft wird das Urteil durch die Hinderniserkennung nur nach hinten, schwache Fotos, den langsamen manuellen Flug, die kurze Flugzeit mit einem Akku und den Preis.2, 3, 4, 5, 6
Mehr Bildqualität mit 1/1,3-Zoll-Sensor und 8K bietet die HoverAir X1 ProMax für knapp 100 Euro mehr. Rundumsensoren hat die deutlich günstigere DJI Neo 2. Einen größeren Sensor mit Fernsteuerung bringt die DJI Flip mit.
Weitere Modelle vom Einsteiger bis zur Profidrohne ordnet die Übersicht Drohnen im Überblick ein.
So entsteht unsere Einordnung
Unsere Einordnung beruht auf dem Datenblatt des Herstellers bei megadron.pl, den Tests von TechRadar, Space.com und Maison du Drone, drei Tests der Schwester X1 ProMax (Notebookcheck, futurezone, motorcycles.news), einer Meldung von Notebookcheck sowie den Angaben von Amazon und alltron.ch. Aussagen aus den ProMax-Tests betreffen Gehäuse, Rahmen, Akku und Tracking, die beide Modelle teilen. Eigene Messungen liegen nicht vor.9, 10
Alle 30 Kriterien erhalten eine Note von 1 bis 10, die vier Gruppen gehen gleich gewichtet in die Gesamtnote ein. Wie wir bewerten, steht unter So entstehen unsere Bewertungen.
5.6
Preis-LeistungAusreichend
Basiswert 6.0→aktuell 5.6
Für 499 Euro bei Amazon am 14. Oktober 2026 gibt es starkes Tracking und 4K60, aber nur eine Hinderniserkennung nach hinten; TechRadar nennt den Preis etwas hoch.9, 2, 3
Preis-LeistungBasiswert 6.0→aktuell 5.6
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 2 Jahre alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 6.0 auf 5.6 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Kamera- und Flugleistung im Verhältnis zum Preis
6.2
Für 499 Euro bei Amazon am 14. Oktober 2026 gibt es starkes Tracking und 4K60, aber nur eine Hinderniserkennung nach hinten; TechRadar nennt den Preis etwas hoch.9, 2, 3
Lieferumfang (Akkus, Tasche, Controller)
5.6
Drohne, ein Akku und ein USB-C-Kabel liegen bei; Ladestation, Zweitakku und Beacon fehlen.1, 9, 3
Folgekosten für Akkus und Propeller
5.7
Ein Beacon kostet 149 Euro, mit Joysticks 248 Euro, ein Thermo-Akku 99 Euro; ein Repair Kit für Käfig und Propeller liegt bei 20 Euro.4, 6
Garantie und Service
7
Verkauft wird bei Amazon über das Händlerkonto Hover Camera Direct mit Versand durch Amazon; laut futurezone liefert HoverAir für die Reihe laufend Updates mit neuen Funktionen.9, 6
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
5.6
Die ProMax mit größerem Sensor kostet knapp 100 Euro mehr, die DJI Neo 2 mit Rundumsensoren deutlich weniger; Space.com und TechRadar nennen die Neo als günstigere Alternative.3, 2
Wir ordnen Technik strukturiert ein und vergleichen Produkte in drei Preisklassen. Dabei achten wir auf klare Kriterien, verständliche Sprache und nachvollziehbare Empfehlungen.
1.920 mAh, Wechselakku; Thermo-Akku bis minus 20 Grad
Akkukapazität
1920 mAh
Akkukonzept
Wechselakku
Antriebsart
Elektro
Anzahl Achsen Gimbal
2
Anzahl Kameras
1
Anzahl Rotoren
4 Rotoren
App-Ökosystem
Hersteller-App
Bildwinkel
Weitwinkel
Brennweite
17 mm
Drohnenklasse
C0
EU-Klasse
C0
Einsatzschwerpunkt
Video
Einstufung nach Gewicht
unter 250 g
FOV
104°
Farbton
Schwarz
Flugdauer
16 min
Flugleistung
Bis 16 Minuten laut Hersteller, in Tests 11 bis knapp 16; Verfolgung bis 42 km/h, kurzzeitig 60 km/h; Windstufe 5
Flugmodi
Normal
Flugzeit
16 min
Foto
12 MP (4000 x 3000), nur JPEG, 2-facher Zoom
Fotoauflösung
12 MP
Fotoformat
JPEG
Gewicht und Maße
191,5 g; gefaltet 105 x 149 x 34 mm, entfaltet 173 x 149 x 39 mm
Hinderniserkennung
Nach hinten ToF-Näherungssensor, Bremsen bis 1,5 m/s; keine Sensoren vorn und seitlich
Hinderniserkennungssystem
hinten
Kamera
1/2-Zoll-CMOS, 17 mm, 104 Grad; 2-Achsen-Gimbal mit EIS und Horizontausgleich
Kameraauflösung
12 MP
Kameraausstattung
mit Kamera
Kameratyp
Einzelkamera
Konstruktionsform
faltbar
Ladeart
USB-C
Ladezeit
45 min
Landart
Handlandung
Lieferumfang
Drohne, ein Akku, USB-C-Kabel
Maximale Geschwindigkeit
60 km/h
Modell
HoverAir X1 Pro im Standardpaket (SP06H002), vorgestellt im August 2024, erschienen im September 2024
Reichweite
500 m
Rotorenschutz
vollständig
Sensorgröße
0,5 Zoll
Signalübertragung
digitale Übertragung
Speicher
32 GB intern, microSD bis 1 TB
Speicherkapazität
32 GB
Speicherkartenformat
microSDXC
Speichertyp
microSD und interner Speicher
Startart
Handstart
Steuerung
Smartphone
Video
4K bis 60 fps, Full HD bis 120 fps; hochkant 2,7K und Full HD bis 60 fps; bis 100 Mbit/s
Video-Bitrate
100 Mbit/s
Videoauflösung
4K UHD
Windwiderstand
Level 5
Zielgerät
Android und iPhone
Übertragung
Smartphone bis 500 m, bei Störungen 30 bis 100 m; mit Beacon bis 1 km
Übertragungsstandard
WLAN
Bildqualität6.4
Schärfe und Detailgrad
6.9
Video in 4K nennt Space.com sehr gut, TechRadar die Bildqualität insgesamt stark; Fotos mit 12 Megapixeln sind bei niedriger ISO in Ordnung.3, 2, 4
Dynamikumfang und Gegenlichtverhalten
5.9
Ohne HLG und Log und mit 1/2-Zoll-Sensor bleibt weniger Spielraum in Licht und Schatten als bei der ProMax mit 14 Blendenstufen.2, 4, 7
Low-Light-Leistung
5.2
Hohe ISO verarbeitet die Kamera laut Space.com nicht gut, Maison du Drone sieht die Pro bei wenig Licht hinter der ProMax.3, 4
Farbwiedergabe und Weißabgleich
6.6
Farben wirken bei niedriger ISO stimmig, mit steigender ISO laut TechRadar blasser.2, 3
Bildrauschen
5.6
Bei hoher ISO greift laut Space.com eine starke Rauschunterdrückung, die JPEG-Verarbeitung ist laut TechRadar auf allen Stufen sichtbar.3, 2, 4
Qualität der Video- und Fotomodi
6.9
Geboten werden 4K mit 60 und Full HD mit 120 Bildern pro Sekunde, Hochkant in 2,7K und ein 2-facher Zoom; Fotos nur als JPEG mit 12 Megapixeln.1, 2, 3
Bitrate und Codecs
6.7
Bis zu 100 Megabit pro Sekunde reichen für 4K mit 60 Bildern, die ProMax schafft 160.4, 7
gimbalbedingte Stabilität und Artefakte
7.4
Zwei Gimbal-Achsen plus EIS und Horizontausgleich hielten das Video bei TechRadar auch in Böen nahe 32 km/h ruhig.9, 2, 1
Verarbeitung7.3
Materialqualität und Robustheit
7.8
TechRadar nennt Pro und ProMax außergewöhnlich gut gebaut, ein Sturz auf Beton blieb folgenlos; die baugleiche ProMax steckte bei Notebookcheck viele harte Kollisionen weg.2, 5, 6
Qualität von Armen und Gelenken
7.2
Statt Klapparmen klappen die Propellerkäfige unter den Rumpf, Magnete halten das Gehäuse geschlossen.3, 5
Gimbal-Schutz und Mechanik
7.1
Beim Ausschalten klappt der Gimbal nach unten und schützt die Linse, der umlaufende Käfig schirmt die Kamera ab.2, 9
Sensorabdeckungen und Ports
6.9
Geladen wird per USB-C, ein microSD-Slot ergänzt die 32 Gigabyte intern; wasserfest ist sie laut Amazon nicht, anders als die HoverAir Aqua.1, 9, 2
Propeller und Befestigung
7.4
In geschlossenen Käfigen aus HEM laufen die Propeller; bei harten Stürzen der Schwester brach bei futurezone der Käfig, ein Repair Kit kostet 20 Euro.9, 6, 7
Controller-Haptik und Verarbeitung
6.3
Eine Fernsteuerung fehlt im Standardpaket, ein Knopf, Richtungstasten und ein kleines OLED ersetzen sie; Beacon und Joysticks kosten extra.2, 3, 4
Transporttauglichkeit
8.6
Gefaltet 105 x 149 x 34 Millimeter und 191,5 Gramm: Laut Space.com passt die Drohne in eine Jackentasche.1, 3
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
7
Akkus und Propellerkäfige lassen sich tauschen; bei der Schwester löste sich laut futurezone beim Aufprall der Akku.6, 5
Funktionen und Design6.5
Flugstabilität und Windreserven
6.1
Windstufe 5 laut Hersteller; bei Böen nahe 32 km/h zeigte die X1 Pro bei TechRadar keine Probleme, motorcycles.news nennt die Familie bei stärkeren Böen anfällig.1, 2, 7
Hinderniserkennung und Rückkehrfunktionen
4.1
Nur ein Näherungssensor schaut nach hinten; Space.com sah sie damit sicher navigieren, die Schwester kollidierte trotz Sichtsensor mehrfach. Eine Rückkehrfunktion ist an Bord.1, 3, 5, 6
Reichweite und Signalstabilität
4.6
Per Smartphone sind laut Hersteller 500 Meter möglich, bei Störungen 30 bis 100; bei TechRadar riss das Livebild 80 Meter über dem Piloten ab, ein Beacon fehlt im Paket.4, 2, 3
Akkulaufzeit und Ladeoptionen
5.7
Rund 16 Minuten laut Hersteller erreichten TechRadar und Space.com fast, Maison du Drone maß 11 bis 13; ein Akku liegt bei.2, 3, 4
Tracking und Automatikmodi
7.9
Bis 42 km/h folgt sie dem Motiv, auf dem Mountainbike hielt sie bei Space.com mit; bei abrupten Richtungswechseln verliert sie es laut TechRadar.1, 3, 2
App und Bearbeitungsfunktionen
7.2
Als beste virtuelle Steuerung lobt TechRadar die App, Space.com nennt sie hervorragend; mit Controller und Smartphone als Bildschirm fehlen laut Space.com die Einstellungen.2, 3, 5
Speicheroptionen
7.5
32 Gigabyte intern plus microSD reichen für viele 4K-Clips, die ProMax hat 64.2, 4, 7
Gewichtsklasse und Mobilität
9.3
Mit 191,5 Gramm fliegt sie in der Klasse C0 und passt gefaltet in eine Jackentasche; vom Griff in die Tasche bis zur Aufnahme vergeht laut motorcycles.news meist weniger als eine halbe Minute.1, 3, 7
Lautstärke und unauffälliges Design
6
Recht laut nennt Notebookcheck die baugleiche ProMax im Betrieb; die geschlossenen Käfige ändern daran wenig.5
Preis-LeistungBasiswert 6.0→aktuell 5.6
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 2 Jahre alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 6.0 auf 5.6 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Kamera- und Flugleistung im Verhältnis zum Preis
6.2
Für 499 Euro bei Amazon am 14. Oktober 2026 gibt es starkes Tracking und 4K60, aber nur eine Hinderniserkennung nach hinten; TechRadar nennt den Preis etwas hoch.9, 2, 3
Lieferumfang (Akkus, Tasche, Controller)
5.6
Drohne, ein Akku und ein USB-C-Kabel liegen bei; Ladestation, Zweitakku und Beacon fehlen.1, 9, 3
Folgekosten für Akkus und Propeller
5.7
Ein Beacon kostet 149 Euro, mit Joysticks 248 Euro, ein Thermo-Akku 99 Euro; ein Repair Kit für Käfig und Propeller liegt bei 20 Euro.4, 6
Garantie und Service
7
Verkauft wird bei Amazon über das Händlerkonto Hover Camera Direct mit Versand durch Amazon; laut futurezone liefert HoverAir für die Reihe laufend Updates mit neuen Funktionen.9, 6
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
5.6
Die ProMax mit größerem Sensor kostet knapp 100 Euro mehr, die DJI Neo 2 mit Rundumsensoren deutlich weniger; Space.com und TechRadar nennen die Neo als günstigere Alternative.3, 2
Zusammenfassung
1
Faltbare Selfie-Drohne mit 191,5 Gramm, startet aus der Hand und folgt ohne Fernsteuerung mit bis zu 42 km/h.
2
1/2-Zoll-Sensor mit 4K bei 60 und Full HD bei 120 Bildern pro Sekunde, 32 Gigabyte intern plus microSD.
3
Hinderniserkennung nur nach hinten mit einem Näherungssensor.
4
Bis zu 16 Minuten Flugzeit laut Hersteller, in den Tests 11 bis knapp 16 Minuten.
★
Schwächen laut Tests: Fotos nur als JPEG, langsamer manueller Flug, hoher Preis gegenüber der DJI Neo.
Fachkommentar
Wer sich beim Radfahren, Skifahren oder Wandern auf freien Wegen filmen lassen will und keine Fernsteuerung mitnehmen möchte, dem empfehle ich die X1 Pro: Sie folgt zuverlässig, ist in einer Minute startklar und liefert ruhiges 4K-Material. Einplanen sollte man einen Zweitakku, denn eine Ladung reicht für rund 16 Minuten. Wer oft zwischen Bäumen fliegt, sollte die DJI Neo 2 vergleichen: Sie erkennt Hindernisse rundum und kostet deutlich weniger.