☆ ★ ☆ 1 aus 3 Empfehlungen für unterschiedliche Budgets und Ansprüche
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DJI Avata 360 im Review: 8K rundum, 455 g und Klasse C1

Erst fliegen, dann den Bildausschnitt wählen: Die DJI Avata 360 zeichnet mit zwei Objektiven ein komplettes 8K-Rundumbild auf, aus dem Schwenks, Verfolgungen und Hochkantclips erst am Schnittplatz entstehen. Notebookcheck nennt das Material bei Sonne eine Augenweide, drohnen.de vergibt 97 Prozent. Gedämpft wird der Eindruck durch Verzerrungen beim Zusammenrechnen der Bilder, Rauschen in dunklen Räumen und die Pflichten der Klasse C1.4, 2, 5, 3


Geeignet für 360°-Video aus der Luft

Rundumbild statt Kameraschwenk. Zwei quadratische CMOS-Sensoren mit 1/1,1 Zoll, 2,4 Mikrometer großen Pixeln und Blende f/1,9 liefern 8K mit 60 Bildern pro Sekunde in HDR; der Bildausschnitt wird später per Reframing festgelegt. Notebookcheck sieht darin die größte Stärke: maximale Freiheit beim Schnitt für Content Creator und Urlaubsfilmer.1, 4, 5

Wer klassisch filmen will, schaltet in den Einzelobjektiv-Modus mit 4K/60 oder 2,7K mit 120 Bildern pro Sekunde. Dazu kommen Fotos mit 120 Megapixeln als JPEG und DNG sowie D-Log M für die Farbkorrektur.1, 5, 2

Mit DJI RC 2 im Standardpaket fliegt sich die Drohne laut Notebookcheck eingängig in den Modi Cinema, Standard und Sport. Rundumsensoren, ein LiDAR nach vorn und der integrierte Propellerschutz nehmen Einsteigern die Angst; drohnen.de bewertet Flugstabilität und Sensorik mit 98 Prozent.4, 3, 5, 2

7.7
BildqualitätGut

Zwei 1/1,1-Zoll-Sensoren liefern 8K/60 rundum und scharfes 4K im Einzelobjektiv-Modus; beim Reframing sinkt die Auflösung laut Notebookcheck spürbar.1, 4, 5

Ungeeignet für Flüge nach C0-Regeln

Rund 455 Gramm Startgewicht bedeuten Klasse C1: Kompetenznachweis, Registrierung beim Luftfahrt-Bundesamt, e-ID, Remote-ID und Haftpflicht sind Pflicht, ein Flug mit Brille braucht einen Beobachter. Die Antigravity A1 bleibt mit 249 Gramm unter der Grenze, kostet aber laut Notebookcheck mindestens 1.399 Euro.2, 3, 7

Bei wenig Licht stößt die Technik an Grenzen: Notebookcheck sah flimmernde, verrauschte Aufnahmen in dunklen Räumen und Rauschen im Einzelobjektiv-Modus bei bewölktem Himmel. Beim Steigen an einer Wand zogen sich Objekte in die Länge.4

Faltbar ist die Avata 360 nicht, und das Standardpaket enthält nur einen Akku, keinen Ladehub und keine Tasche. Wer länger als 23 Minuten am Stück filmen will, kauft Akkus nach oder greift gleich zur DJI Mini 5 Pro mit klassischer Kamera.1, 3, 5, 2

8K-360°-Kamera, Reframing und Einzelobjektiv

Das 360°-Video entsteht aus zwei Bildern, die die Drohne zu einer Kugel mit 7.680 x 3.840 Pixeln zusammenrechnet; wahlweise in 6K und mit 60, 50, 48, 30, 25 oder 24 Bildern pro Sekunde. Gespeichert wird als OSV, flache Videos landen als MP4 mit HEVC.1, 5

Beim Reframing zoomt man in das Rundumbild hinein, und genau dort liegt laut Notebookcheck die Schwäche: Zoom und Bildausschnitt verringern die Auflösung, das Fischauge und die Naht zwischen beiden Kameras erzeugen Verzerrungen. drohnen.de nennt sichtbares Stitching bei sehr nahen Objekten und komplexen Kanten.4, 2

Für den Schnitt braucht es einen kräftigen Rechner: 8K-Material in H.265 ist groß, Notebookcheck arbeitete mit Proxies. DJI Studio bietet Kamera-Vorlagen und GyroFrame, wirkt laut Test aber weniger intuitiv als erhofft.4, 2

7.6
VerarbeitungGut

Notebookcheck beschreibt die Verarbeitung als gewohnt stabil; der integrierte Propellerschutz im Cinewhoop-Stil fängt Kontakte ab.4, 6

Der Dynamikumfang liegt laut DJI bei bis zu 13,5 Blendenstufen. Im Einzelobjektiv-Modus filmt nur eine der beiden Kameras, die 4:3-Modi gibt es dann ausschließlich mit Goggles 3 oder N3 samt RC Motion 3 oder FPV-Fernsteuerung 3.1, 3

Flugsicherheit, Steuerung und Akku

Im 360°-Modus erkennt die Drohne Hindernisse in alle Richtungen ab einem Lux, nach vorn hilft ein LiDAR, unten ein 3D-ToF-Sensor; im Einzelobjektiv-Modus arbeitet die Erkennung nur nach vorn. Die Rückkehrfunktion findet laut drohnen.de per VSLAM auch ohne Satellitensignal zurück, in engen Räumen lässt sich die Sensorik abschalten.1, 2, 4

Die Übertragung O4+ liefert 1080p mit 60 Bildern pro Sekunde und reicht in der EU bis 10 Kilometer; DJI nennt für Städte realistisch 1,5 bis 4 Kilometer. Neben der RC 2 passen RC-N2, RC-N3, RC Motion 3 und die FPV-Fernsteuerung 3 mit Goggles 3 oder N3, deren Head Tracking Notebookcheck besonders lobt.1, 4, 3

ActiveTrack 360° und Spotlight Free folgen Motiven, Easy ACRO erlaubt mit dem Motion-Controller Flips und Rollen. drohnen.de warnt vor möglichem Tracking-Verlust bei schnellen Szenen; bei Notebookcheck blockierte ein ausgelassenes Firmware-Update den Start.2, 4

Der Akku mit 2.700 Milliamperestunden und 38,67 Wattstunden trägt die Drohne laut DJI 23 Minuten, im Schwebeflug 22. Direkt an der Drohne lädt er mit 65 Watt in 73 Minuten, am Ladehub der Combos in 47; ab 10,7 Metern pro Sekunde Wind rät DJI vom Start ab.2, 1, 5

7.7
Funktionen und DesignGut

drohnen.de bewertet Flugstabilität und Sensorik mit 98 Prozent, Notebookcheck lobt das Flugverhalten; DJI rät ab 10,7 Metern pro Sekunde Wind vom Start ab.2, 4, 1

Fazit und Kaufempfehlungen

7.6 Gesamtwertung
Gut

Die DJI Avata 360 nimmt mit zwei quadratischen 1/1,1-Zoll-Sensoren 8K-Rundumvideo mit 60 Bildern pro Sekunde auf, aus dem sich der Bildausschnitt erst nach dem Flug wählen lässt; Notebookcheck und drohnen.de loben Flugverhalten, Hinderniserkennung und Spaßfaktor. Dagegen stehen Verzerrungen und Auflösungsverlust beim Reframing, Rauschen bei wenig Licht, 455 Gramm in der Klasse C1 und ein Standardpaket mit nur einem Akku.

Bildqualität
7.7
Verarbeitung
7.6
Funktionen und Design
7.7
Preis-Leistung
7.4
PROS
  • 8K/60 HDR rundum mit Reframing nach dem Flug
  • Rundumsensoren, LiDAR und Propellerschutz
  • Eingängige Steuerung mit DJI RC 2
  • Unter 600 Euro bei Amazon (Oktober 2026)
CONS
  • Verzerrungen und Auflösungsverlust beim Reframing
  • Rauschen bei wenig Licht
  • 455 g, Klasse C1 mit Nachweispflicht
  • Nur ein Akku im Standardpaket

Die Avata 360 macht aus einem Flug viele Perspektiven: 8K rundum, Reframing nach dem Flug, dazu Rundumsensoren, LiDAR und ein Flugverhalten, das beide Tests loben. Gedämpft wird das Urteil durch Verzerrungen und Auflösungsverlust beim Reframing, Rauschen bei wenig Licht, die C1-Pflichten und das knappe Standardpaket mit einem Akku.4, 2, 5

Am 11. Oktober 2026 kostete das Set mit DJI RC 2 bei Amazon 599 Euro, die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 719 Euro. Wer nur FPV fliegen will, bekommt die DJI Avata 2 mit Brille und Motion-Controller als Combo; wer klassische Luftbilder unter 250 Gramm sucht, ist mit der DJI Mini 5 Pro besser bedient. Für den kleinen Geldbeutel bleibt die DJI Neo.8, 5

Weitere Modelle vom Einsteiger bis zur Profidrohne ordnet die Übersicht Drohnen im Überblick ein.

So entsteht unsere Einordnung

Unsere Einordnung beruht auf der Produktseite im DJI Store mit Lieferumfang und technischen Daten, den gelesenen Originaltests von Notebookcheck und drohnen.de, den Meldungen von Notebookcheck und slashCAM zum Marktstart, dem Notebookcheck-Test der Antigravity A1 als Vergleich sowie der Amazon-Angebotsseite; die deutsche DJI-Produktseite war beim Verfassen nicht erreichbar. Eigene Messungen liegen nicht vor.

Alle 30 Kriterien erhalten eine Note von 1 bis 10, die vier Gruppen gehen gleich gewichtet in die Gesamtnote ein. Wie wir bewerten, steht unter So entstehen unsere Bewertungen.

7.4
Preis-LeistungGut

Für 599 Euro bei Amazon am 11. Oktober 2026 gibt es 8K-Rundumvideo mit Rundumsensorik; die Antigravity A1 kostet laut Notebookcheck mehr als das Doppelte.8, 7, 5

Quellen

  1. DJI Store (EU-Seite Dänemark, Euro): DJI Avata 360, Produktseite mit Lieferumfang, technischen Daten und kompatiblen Fernsteuerungen
  2. drohnen.de: DJI Avata 360 im Test (2026), Die neue 8K-360°-Drohne von DJI im Check, Chris Westphal, 7. April 2026
  3. drohnen.de: DJI Avata 360 Preise und Bundles 2026, Rabatt, Varianten und Kaufberatung, Mai 2026
  4. Notebookcheck: DJI Avata 360 im Test, Diese 360°-Drohne verändert, wie man Videos dreht, Christian Hintze, 27. März 2026
  5. Notebookcheck: DJI Avata 360 jetzt mit allen Infos offiziell, Wir testen die 8K-360°-Drohne bereits, Christian Hintze, 26. März 2026
  6. slashCAM: Plant DJI einen Preiskrieg? DJIs neue Panorama-Drohne Avata 360 kommt am 26. März und kostet nur 459 Euro, Thomas Richter, 10. März 2026
  7. Notebookcheck: Antigravity A1 im Test, immersive 360°-Drohne macht der DJI Avata 360 leichte Konkurrenz, Silvio Werner, 6. August 2026
  8. Amazon.de: DJI Avata 360 (RC 2), 8K-360°-Kameradrohne, Angebotsseite

DJI Avata 360 gegen DJI Mavic 3 Pro im Direktvergleich

Kriterium
DJI Avata 360DJI Avata 360599,00 €
Gesamtwertung
7,6
8,0
Bildqualität
7,7
8,6
Verarbeitung
7,6
8,1
Funktionen und Design
7,7
7,9
Preis-Leistung
7,4
7,3
Technische Daten
Akkulaufzeit
0,38 h
0,72 h
Gewicht
455 g
958 g
Modelljahr
2026
2023
Gewicht
455 g
958 g
Flugzeit
23 min
43 min
Reichweite
10.000 m
8.000 m
Maximale Flughöhe
5.000 m
6.000 m
Akkukapazität
2.700 mAh
5.000 mAh
Kameraauflösung
64 MP
48 MP
Sensorgröße
0,91 Zoll
1,33 Zoll
Blende
1,9
2,8
Speicherkapazität
42 GB
8 GB
Flugdauer
23 min
43 min
Anzahl Kameras
2
3
Fotoauflösung
120 MP
48 MP
Antriebsart
Elektro
Elektro
Kameratyp
Dual-Kamera
Triple-Kamera
Drohnenklasse
C1
C2
Konstruktionsform
nicht faltbar
faltbar
Steuerung
Fernsteuerung und Smartphone
Fernsteuerung und Smartphone
Akkukonzept
Wechselakku
Wechselakku
Speichertyp
microSD und interner Speicher
microSD und interner Speicher
Farbton
Grau
Grau-Schwarz
Anzahl Rotoren
4 Rotoren
4 Rotoren
Einsatzschwerpunkt
Video
Professionell
Einstufung nach Gewicht
250 g und mehr
250 g und mehr
Kameraausstattung
mit Kamera
mit Kamera
Übertragungsstandard
Bluetooth, OcuSync, WLAN
OcuSync, WLAN
Speicherkartenformat
microSD
microSDXC
Bildwinkel
Ultraweitwinkel
Weitwinkel
Flugmodi
Normal
Normal
Videoauflösung
8K
4K UHD
Fotoformat
JPEG und RAW
JPEG und RAW
Hinderniserkennungssystem
allseitig
allseitig
Ladeart
USB-C
Netzladegerät
Fernsteuerungsart
mit Display
mit Display
Zielgerät
Android und iPhone
Android und iPhone
Material
Kunststoff
Verbundwerkstoff
Rotorenschutz
vollständig
ohne
App-Ökosystem
DJI Fly
DJI Fly
Signalübertragung
digitale Übertragung
digitale Übertragung
Startart
Bodenstart
Bodenstart
Landart
Bodenlandung
Bodenlandung
Bildqualität
Schärfe und Detailgrad
7,8
9,0
Dynamikumfang und Gegenlichtverhalten
8,3
8,8
Low-Light-Leistung
6,6
7,9
Farbwiedergabe und Weißabgleich
8,1
8,5
Bildrauschen
6,9
7,9
Qualität der Video- und Fotomodi
9,0
9,0
Bitrate und Codecs
7,4
8,6
gimbalbedingte Stabilität und Artefakte
7,6
8,9
Verarbeitung
Materialqualität und Robustheit
8,2
9,0
Qualität von Armen und Gelenken
7,7
8,7
Gimbal-Schutz und Mechanik
7,2
8,0
Sensorabdeckungen und Ports
7,9
8,2
Propeller und Befestigung
7,8
7,8
Controller-Haptik und Verarbeitung
8,4
8,3
Transporttauglichkeit
6,6
7,6
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
7,3
7,4
Funktionen und Design
Flugstabilität und Windreserven
8,3
8,9
Hinderniserkennung und Rückkehrfunktionen
8,9
8,8
Reichweite und Signalstabilität
8,7
8,6
Akkulaufzeit und Ladeoptionen
6,2
8,3
Tracking und Automatikmodi
8,4
8,5
App und Bearbeitungsfunktionen
6,8
8,3
Speicheroptionen
8,6
7,0
Gewichtsklasse und Mobilität
6,3
5,8
Lautstärke und unauffälliges Design
6,8
7,1
Preis-Leistung
Kamera- und Flugleistung im Verhältnis zum Preis
8,4
6,5
Lieferumfang (Akkus, Tasche, Controller)
6,6
9,0
Folgekosten für Akkus und Propeller
6,7
7,2
Garantie und Service
7,3
6,6
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
8,0
7,0

Bei Bildqualität liegt DJI Mavic 3 Pro mit 8,6 vor 7,7.

Alle Daten: DJI Mavic 3 Pro


DJI Avata 360 (RC 2), 8K-360°-Kameradrohne
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Aktualisiert: 15. Oktober 2026 21:17
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    Konstantin
    Konstantin

    Konstantin ist Ingenieur für Technische Informatik und arbeitet im Bereich der Systemintegration und Softwaretests. Auf 1aus3.net strukturiert er technische Themen, vergleicht Produkte und fasst Ergebnisse verständlich zusammen. Wichtig sind ihm klare Kriterien, nachvollziehbare Aussagen und praktische Relevanz.

    MarkeDJI
    GerätetypFPV-Drohne
    Release-Jahr2026
    Gewicht455 g
    Akkukapazität2700 mAh
    AkkukonzeptWechselakku
    AntriebsartElektro
    Anzahl Kameras2
    Anzahl Rotoren4 Rotoren
    App-ÖkosystemDJI Fly
    Betriebsfrequenz2,4 GHz
    BildwinkelUltraweitwinkel
    Blende1,9
    DrohnenklasseC1
    EU-KlasseC1 (Kompetenznachweis, Registrierung, e-ID, Remote-ID und Haftpflicht)
    EinsatzschwerpunktVideo
    Einstufung nach Gewicht250 g und mehr
    FarbtonGrau
    Fernsteuerungsartmit Display
    Flugdauer23 min
    FlugmodiNormal
    Flugzeit23 min
    Flugzeit und AkkuBis 23 Minuten, Schwebezeit 22 Minuten; Akku 2.700 mAh, 38,67 Wh, rund 149 g
    Foto360°-Fotos bis 120 MP, JPEG 15.520 x 7.760 und DNG 15.360 x 7.680 Pixel
    Fotoauflösung120 MP
    FotoformatJPEG und RAW
    Gewicht und MaßeRund 455 g Startgewicht, 246 x 199 x 56 mm laut Amazon, nicht faltbar
    GimbalVirtueller 360°-Gimbal mit unbegrenzter Rotation und Neigung, im Einzelobjektiv-Modus klassischer Gimbal
    HinderniserkennungOmnidirektional im 360°-Modus ab 1 Lux, LiDAR nach vorn, 3D-ToF unten; Einzelobjektiv-Modus nur nach vorn
    Hinderniserkennungssystemallseitig
    KameraZwei quadratische CMOS-Sensoren mit 1/1,1 Zoll, 2,4 µm Pixel, Blende f/1,9, bis 13,5 Blendenstufen Dynamik
    Kameraauflösung64 MP
    Kameraausstattungmit Kamera
    KameratypDual-Kamera
    Konstruktionsformnicht faltbar
    LadeartUSB-C
    LadenDirekt an der Drohne mit 65 W rund 73 Minuten; am Ladehub der Combos 47 Minuten je Akku
    Ladezeit73 min
    LandartBodenlandung
    LieferumfangDrohne, DJI RC 2, ein Akku, Gimbal-Schutz, zwei Paar Ersatzpropeller, Schraubendreher, Landepad, Reinigungstuch, USB-C-Kabel
    MaterialKunststoff
    Maximale Flughöhe5000 m
    ModellDJI Avata 360 im Standardpaket mit DJI RC 2, Jahrgang 2026, Marktstart 26. März 2026
    Reichweite10000 m
    Rotorenschutzvollständig
    Sensorgröße0,91 Zoll
    Signalübertragungdigitale Übertragung
    Speicher42 GB intern, microSD-Slot, Wi-Fi 6 QuickTransfer bis 100 MB/s
    Speicherkapazität42 GB
    SpeicherkartenformatmicroSD
    SpeichertypmicroSD und interner Speicher
    StartartBodenstart
    SteuerungFernsteuerung und Smartphone
    Video360°: 8K (7.680 x 3.840) und 6K mit 60, 50, 48, 30, 25 oder 24 fps, HDR; Einzelobjektiv: 4K/60, 2,7K bis 120 fps
    Videoauflösung8K
    WindwiderstandLevel 5
    ZielgerätAndroid und iPhone
    ÜbertragungDJI O4+, Livebild 1080p/60 fps, bis 10 km (CE) und 20 km (FCC), 2,4, 5,1 und 5,8 GHz
    ÜbertragungsstandardBluetooth, OcuSync, WLAN
    Bildqualität7.7
    Schärfe und Detailgrad
    7.8
    Zwei 1/1,1-Zoll-Sensoren liefern 8K/60 rundum und scharfes 4K im Einzelobjektiv-Modus; beim Reframing sinkt die Auflösung laut Notebookcheck spürbar.1, 4, 5
    Dynamikumfang und Gegenlichtverhalten
    8.3
    Bis zu 13,5 Blendenstufen Dynamik und HDR in 8K halten Himmel und Schatten zusammen, bei Sonne nennt Notebookcheck das Material eine Augenweide.1, 4
    Low-Light-Leistung
    6.6
    In schwach beleuchteten Räumen flimmert und rauscht das Bild laut Notebookcheck, der Sensor muss die hohe Auflösung erst verarbeiten.4, 2
    Farbwiedergabe und Weißabgleich
    8.1
    D-Log M und HDR lassen Spielraum für die Farbkorrektur; bei Sonne gefällt Notebookcheck das 360°-Material sehr gut.2, 4
    Bildrauschen
    6.9
    Pixel mit 2,4 Mikrometern helfen am Tag, bei bewölktem Himmel rauscht der Einzelobjektiv-Modus laut Notebookcheck jedoch schnell.1, 4
    Qualität der Video- und Fotomodi
    9
    Von 8K/60 rundum über 6K und 4K/60 bis 2,7K mit 120 Bildern pro Sekunde und 120-Megapixel-Fotos in JPEG und DNG reicht die Auswahl weit.1, 2, 5
    Bitrate und Codecs
    7.4
    OSV für Rundumvideo und MP4 mit HEVC sind zeitgemäß; die großen 8K-Dateien zwingen laut Notebookcheck zum Schnitt mit Proxies.1, 4
    gimbalbedingte Stabilität und Artefakte
    7.6
    Der virtuelle 360°-Gimbal dreht und neigt ohne Grenzen, doch Naht und Fischauge erzeugen laut Notebookcheck Verzerrungen und gelegentliches Wobbeln.1, 4, 2
    Verarbeitung7.6
    Materialqualität und Robustheit
    8.2
    Notebookcheck beschreibt die Verarbeitung als gewohnt stabil; der integrierte Propellerschutz im Cinewhoop-Stil fängt Kontakte ab.4, 6
    Qualität von Armen und Gelenken
    7.7
    Feste Rahmenarme mit Schutzringen ersetzen Klappgelenke, dafür bleibt die Drohne mit 246 x 199 x 56 Millimetern sperrig.6, 8
    Gimbal-Schutz und Mechanik
    7.2
    Zwei exponierte Linsen sind die Schwachstelle, ein Gimbal-Schutz liegt bei und ein Ersatzlinsen-Kit mit Werkzeug ist separat erhältlich.1, 4
    Sensorabdeckungen und Ports
    7.9
    LiDAR vorn, Sichtsensoren rundum und ein 3D-ToF-Sensor unten sitzen im Rahmen, geladen wird per USB-C, der Akku schiebt sich hinten ein.2, 5
    Propeller und Befestigung
    7.8
    Propeller mit integriertem Schutz, zwei Ersatzpaare und der passende Schraubendreher gehören zum Paket.1, 3
    Controller-Haptik und Verarbeitung
    8.4
    Die DJI RC 2 mit eigenem Display steuert laut Notebookcheck eingängig, wahlweise passen Goggles N3 mit RC Motion 3 oder die FPV-Fernsteuerung 3.4, 3
    Transporttauglichkeit
    6.6
    Nicht faltbar, 455 Gramm und ohne Tasche im Standardpaket, dafür mit faltbarem Landepad: für Rucksackreisen braucht es Zubehör.1, 3, 8
    Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
    7.3
    Propellerschutz und tauschbare Linsen begrenzen Folgeschäden; die Kuppellinsen bleiben bei Kratzern die typische Verschleißstelle.4, 8
    Funktionen und Design7.7
    Flugstabilität und Windreserven
    8.3
    drohnen.de bewertet Flugstabilität und Sensorik mit 98 Prozent, Notebookcheck lobt das Flugverhalten; DJI rät ab 10,7 Metern pro Sekunde Wind vom Start ab.2, 4, 1
    Hinderniserkennung und Rückkehrfunktionen
    8.9
    Rundumerkennung ab einem Lux, LiDAR nach vorn und Rückkehr per VSLAM auch ohne Satellitensignal; im Einzelobjektiv-Modus sichert nur die Front.1, 2, 5
    Reichweite und Signalstabilität
    8.7
    O4+ überträgt 1080p mit 60 Bildern pro Sekunde und reicht in der EU bis 10 Kilometer, in Städten laut DJI 1,5 bis 4 Kilometer.1, 5
    Akkulaufzeit und Ladeoptionen
    6.2
    Laut DJI 23 Minuten Flugzeit mit einem einzigen Akku im Paket, Laden direkt an der Drohne dauert 73 Minuten, ein Ladehub gehört nur zu den Combos.1, 2, 3
    Tracking und Automatikmodi
    8.4
    ActiveTrack 360° und Spotlight Free verfolgen Motive, Easy ACRO fliegt Figuren nur mit dem Motion-Controller; bei schnellen Szenen kann das Tracking laut drohnen.de abreißen.2, 3
    App und Bearbeitungsfunktionen
    6.8
    DJI Fly steuert, DJI Studio reframt mit Vorlagen und GyroFrame, wirkt laut Notebookcheck aber weniger intuitiv; die Android-App gibt es nur über die DJI-Seite.4, 2, 8
    Speicheroptionen
    8.6
    Intern stehen 42 Gigabyte bereit, laut Notebookcheck rund 30 Minuten 8K, ein microSD-Slot erweitert den Platz.4, 5
    Gewichtsklasse und Mobilität
    6.3
    Rund 455 Gramm bedeuten Klasse C1 mit Kompetenznachweis, Registrierung, e-ID und Haftpflicht; unter 250 Gramm bleibt nur die Konkurrenz.2, 3, 7
    Lautstärke und unauffälliges Design
    6.8
    Mit Schutzringen und 455 Gramm ist die Avata 360 größer und präsenter in der Luft als Mini-Drohnen, dafür mindern die Ringe das Risiko bei Kontakt.5, 8
    Preis-Leistung7.4
    Kamera- und Flugleistung im Verhältnis zum Preis
    8.4
    Für 599 Euro bei Amazon am 11. Oktober 2026 gibt es 8K-Rundumvideo mit Rundumsensorik; die Antigravity A1 kostet laut Notebookcheck mehr als das Doppelte.8, 7, 5
    Lieferumfang (Akkus, Tasche, Controller)
    6.6
    Drohne, DJI RC 2, ein Akku, Gimbal-Schutz, zwei Paar Propeller, Landepad und Kabel; Ladehub und Tasche bleiben den Combos vorbehalten.1, 3
    Folgekosten für Akkus und Propeller
    6.7
    Zusatzakkus sind bei 23 Minuten Flugzeit fast Pflicht, Ersatzlinsen und Propeller kosten laut Vorabmeldung moderat; FPV-Übungen erhöhen den Verschleiß.6, 5
    Garantie und Service
    7.3
    Verkauf und Versand laufen über Amazon selbst, die Garantie liegt bei DJI; das vereinfacht Rückgabe und Gewährleistung.8
    Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
    8
    Die Antigravity A1 bleibt unter 250 Gramm, kostet aber 1.399 Euro; die Avata 2 filmt nur mit einem Objektiv und ohne Rundumsensorik.7, 1, 6
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