Der HP OMEN 27k verbindet als 27-Zoll-4K-Gaming-Monitor eine hohe Detailauflösung mit 144 Hz. Über seinen KVM-Switch lassen sich zwei Computer mit derselben Tastatur und Maus bedienen, womit er auch an einen Schreibtisch passt, der tagsüber zum Arbeiten dient.1
Für diesen Link erhält 1aus3.net ggf. eine Provision vom Händler.
Geeignet für 4K-Gaming und Büroarbeit am selben Schreibtisch
Die hohe Pixeldichte sorgt für scharfe Schrift und feine Bilddetails, im Standard-Modus stimmt zudem die SDR-Farbabstimmung gut. Wer zwischen Dokumenten und Spielen wechselt, erhält dadurch eine vielseitige Darstellung.2 Für hohe Bildraten in anspruchsvollen 4K-Spielen braucht der PC allerdings genügend Grafikleistung. Je nach Spiel helfen reduzierte Details oder Upscaling, die Bildrate zu erhöhen.2
8.0
Display und BildqualitätSehr gut
4K auf 27 Zoll ergibt 163 ppi und damit eine sehr hohe Pixeldichte.1, 2
Display und Bildqualität8
Auflösung und Pixeldichte
9.5
4K auf 27 Zoll ergibt 163 ppi und damit eine sehr hohe Pixeldichte.1, 2
Schärfe und Textdarstellung
8.8
Mit 163 ppi und klarer Entspiegelung wirkt Schrift laut Tom’s Hardware ausgesprochen scharf.2
Das Testgerät zeigte laut Tom’s Hardware eine ausgezeichnete Gleichmäßigkeit ohne Bleeding oder Glow.2
Reflexionsverhalten
8.3
HPs Anti-Glare-Schicht gehört laut Tom’s Hardware zu den klarsten, die der Tester gesehen hat.2 Mit über 400 cd/m² bleibt das Bild auch bei Tageslicht gut ablesbar.2
Ungeeignet für einen Laptop-Arbeitsplatz mit nur einem Anschlusskabel
USB-C überträgt Bild und Daten, versorgt ein Notebook aber nicht über Power Delivery, weshalb ein separates Netzteil nötig bleibt. Wer den Laptop mit einem Kabel verbinden und zugleich laden möchte, sollte einen Monitor mit ausreichender USB-C-Ladeleistung wählen.3
Die HDR-Dimmung arbeitet mit acht großen Zonen am Bildschirmrand, wodurch sich helle und dunkle Details nur grob voneinander trennen lassen. Für eindrucksvolle HDR-Filme oder dunkle Spielszenen ist das eine deutliche Einschränkung.3
Bei SDR liefert der Standard-Modus natürliche Farben, der Native-Modus nutzt einen größeren Farbraum, benötigt für eine genaue Abstimmung aber Korrekturen. Ungeprüft übernommene RGB-Einstellungen eines anderen Exemplars ersetzen keine Kalibrierung.2
8.3
VerarbeitungSehr gut
Laut Tom’s Hardware liegt die Verarbeitung weit über der Preisklasse, internes Netzteil und Metallkern im Fuß geben dem Monitor Gewicht.2
Verarbeitung8.3
Materialqualität und Stabilität
9.2
Laut Tom’s Hardware liegt die Verarbeitung weit über der Preisklasse, internes Netzteil und Metallkern im Fuß geben dem Monitor Gewicht.2
Standfuß und Mechanik
9.2
Der Fuß steht felsenfest, die schmale Aufnahme hat laut Tom’s Hardware kein Spiel.2 Statt Drehgelenk lässt sich der ganze Monitor dank geschickt angeordneter Füße seitlich drehen.2
Verwindungssteifigkeit
8.4
Das 5,2 cm tiefe Panel wiegt samt internem Netzteil 6,6 kg und wirkt laut Tom’s Hardware durchgehend massiv.1, 2
Passgenauigkeit von Rahmen und Rückseite
8.1
Schlichte Rautenformen verbinden das Design, selbst die Betriebs-LED ist rautenförmig.2 Eine Kunststoffabdeckung verdeckt die Schraubverbindung am Standfuß.2
Qualität von OSD-Bedienung
7.1
Fünf Navigationstasten hinten rechts steuern das Menü, ein Joystick fehlt.2 Ein Barrierefreiheitsmodus liest Einstellungen per Sprachausgabe vor.2
Kabelmanagement
7.7
Das Netzteil sitzt im Gehäuse, ein Kaltgerätekabel genügt.2 Notebooks lädt der USB-C-Eingang laut Digital Trends aber nicht, ein zusätzliches Ladekabel bleibt nötig.3
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
8.2
Als IPS-LCD ist der Monitor nicht von Einbrennen betroffen. Die Verstellmechanik hat laut Tom’s Hardware kein Spiel, was für langlebige Gelenke spricht.2
Beim Overdrive lohnt eine moderate Einstellung: Die höchste Stufe kann auffällige Bildartefakte erzeugen. Die beworbene Millisekunde ist daher kein sinnvoller Grund, diesen Modus dauerhaft zu verwenden.3
Anschlüsse und Bedienung im Alltag
DisplayPort 1.4 ergänzt je einen HDMI-2.1- und HDMI-2.0-Eingang. Für 4K mit 120 Hz an einer aktuellen Konsole ist der HDMI-2.1-Port vorgesehen. USB-C nutzt DisplayPort-Alt-Mode 1.2; zwei USB-A-Anschlüsse nehmen Zubehör auf.1, 4
7.9
Funktionen und DesignGut
144 Hz liegen stabil an, die höchste Overdrive-Stufe erzeugt aber Bildartefakte.3
Funktionen und Design7.9
Bildwiederholrate und Overdrive-Tuning
7.8
144 Hz liegen stabil an, die höchste Overdrive-Stufe erzeugt aber Bildartefakte.3
Reaktionszeit und Input-Lag
8.1
Gut abgestimmte Bewegung bei moderatem Overdrive.3
VESA 100 x 100 samt Schrauben liegt für Monitorarme bei.1, 2
Curved oder Flat
8.1
Die flache 27-Zoll-Bildfläche passt zu Arbeit und Spielen.1
Rahmenbreite und Optik
7.8
Ein farbiger LED-Ring in Rautenform umgibt die Standfußaufnahme und lässt sich abschalten.2 Ansonsten bleibt das Omen-Design schlicht.2
Der Standfuß bietet Höhenverstellung, Neigung und Pivot, seitliches Schwenken über ein Gelenk ist hingegen nicht möglich. Bild-in-Bild und Bild-neben-Bild helfen, zwei Quellen gleichzeitig im Blick zu behalten.2 Zwei Lautsprecher mit jeweils 3 Watt sind integriert. Außerdem nennt HP für die europäische Variante 780G8E9 eine zweijährige beschränkte Garantie.4
Das EU-Datenblatt weist 26 W bei SDR und 54 W bei HDR aus. Dafür gelten Energieklasse F beziehungsweise G; die tatsächliche Aufnahme hängt auch von Einstellungen und Nutzung ab.5
Fazit und Kaufempfehlungen
7.4Gesamtwertung
Gut
Der HP OMEN 27k verbindet als 27-Zoll-4K-Gaming-Monitor eine hohe Detailauflösung mit 144 Hz. Über seinen KVM-Switch lassen sich zwei Computer mit derselben Tastatur und Maus bedienen. Damit passt er auch an einen Schreibtisch, der tagsüber zum Arbeiten dient.
Display und Bildqualität
8
Verarbeitung
8.3
Funktionen und Design
7.9
Preis-Leistung
5.4
PROS
Scharfe 4K-Darstellung auf 27 Zoll
Gute SDR-Farben im Standard-Modus
KVM für zwei Rechner
Höhenverstellung und Pivot
CONS
Grobe HDR-Dimmung mit acht Zonen
USB-C lädt kein Notebook
Höchste Overdrive-Stufe mit Bildartefakten
Nur ein HDMI-2.1-Eingang
Der OMEN 27k ist eine gute Wahl für einen vielseitigen 4K-Spielplatz mit regelmäßigem Rechnerwechsel. KVM und die hohe Auflösung bringen hier einen klaren Nutzen. Gedämpft wird das Urteil durch das schwache HDR und die fehlende Ladefunktion für einen Laptop, entscheidend bleibt der aktuelle Preis.
5.4
Preis-LeistungAusreichend
Basiswert 7.4→aktuell 5.4
Zum Test kostete der Omen 27k in den USA nur 399 Dollar, laut Tom’s Hardware weniger als hellere und farbkräftigere 4K-Monitore.2 Im verlinkten Angebot für rund 551 Euro liegt er nicht mehr weit unter 4K-QD-OLEDs wie dem Philips Evnia 32M2N8900.
Preis-LeistungBasiswert 7.4→aktuell 5.4
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Der Preis liegt aktuell 28% über dem Bestpreis zum Zeitpunkt der Bewertung. Das Gerät ist 3 Jahre alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 7.4 auf 5.4 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Panel- und Performance-Niveau im Verhältnis zum Preis
7.1
Zum Test kostete der Omen 27k in den USA nur 399 Dollar, laut Tom’s Hardware weniger als hellere und farbkräftigere 4K-Monitore.2 Im verlinkten Angebot für rund 551 Euro liegt er nicht mehr weit unter 4K-QD-OLEDs wie dem Philips Evnia 32M2N8900.
Der KVM-Switch bindet USB-Ports an Bildeingänge und erleichtert so den Wechsel zwischen PC und Konsole.1, 2
Garantie und Service
7.4
Für die Variante 780G8E9 nennt HP zwei Jahre beschränkte Garantie.4 In den USA sind es laut Tom’s Hardware drei Jahre.2
Energieverbrauch als laufende Kosten
7.4
Im EU-Verfahren nimmt der Monitor 26 W im SDR- und 54 W im HDR-Betrieb auf.5 Bei 200 cd/m² maß Tom’s Hardware 32,2 W.2
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
7.1
Laut Tom’s Hardware gibt es hellere und farbkräftigere 4K-Monitore, die aber alle mehr kosten.2 Mit KVM, Pivot und Lautsprechern bleibt der Omen 27k ein vielseitiger Büro- und Spielmonitor.2
Unsere Einordnung beruht auf HP-Unterlagen zur Variante 780G8E9, den EU-Energiedaten sowie den Praxistests von Tom’s Hardware und Digital Trends zum OMEN 27k. Eigene Messungen liegen uns für dieses Modell nicht vor. Mehr zu unserer Bewertungsmethode.
Konstantin ist Ingenieur für Technische Informatik und arbeitet im Bereich der Systemintegration und Softwaretests. Auf 1aus3.net strukturiert er technische Themen, vergleicht Produkte und fasst Ergebnisse verständlich zusammen. Wichtig sind ihm klare Kriterien, nachvollziehbare Aussagen und praktische Relevanz.
Das Testgerät zeigte laut Tom’s Hardware eine ausgezeichnete Gleichmäßigkeit ohne Bleeding oder Glow.2
Reflexionsverhalten
8.3
HPs Anti-Glare-Schicht gehört laut Tom’s Hardware zu den klarsten, die der Tester gesehen hat.2 Mit über 400 cd/m² bleibt das Bild auch bei Tageslicht gut ablesbar.2
Laut Tom’s Hardware liegt die Verarbeitung weit über der Preisklasse, internes Netzteil und Metallkern im Fuß geben dem Monitor Gewicht.2
Standfuß und Mechanik
9.2
Der Fuß steht felsenfest, die schmale Aufnahme hat laut Tom’s Hardware kein Spiel.2 Statt Drehgelenk lässt sich der ganze Monitor dank geschickt angeordneter Füße seitlich drehen.2
Verwindungssteifigkeit
8.4
Das 5,2 cm tiefe Panel wiegt samt internem Netzteil 6,6 kg und wirkt laut Tom’s Hardware durchgehend massiv.1, 2
Passgenauigkeit von Rahmen und Rückseite
8.1
Schlichte Rautenformen verbinden das Design, selbst die Betriebs-LED ist rautenförmig.2 Eine Kunststoffabdeckung verdeckt die Schraubverbindung am Standfuß.2
Qualität von OSD-Bedienung
7.1
Fünf Navigationstasten hinten rechts steuern das Menü, ein Joystick fehlt.2 Ein Barrierefreiheitsmodus liest Einstellungen per Sprachausgabe vor.2
Kabelmanagement
7.7
Das Netzteil sitzt im Gehäuse, ein Kaltgerätekabel genügt.2 Notebooks lädt der USB-C-Eingang laut Digital Trends aber nicht, ein zusätzliches Ladekabel bleibt nötig.3
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
8.2
Als IPS-LCD ist der Monitor nicht von Einbrennen betroffen. Die Verstellmechanik hat laut Tom’s Hardware kein Spiel, was für langlebige Gelenke spricht.2
Funktionen und Design7.9
Bildwiederholrate und Overdrive-Tuning
7.8
144 Hz liegen stabil an, die höchste Overdrive-Stufe erzeugt aber Bildartefakte.3
Reaktionszeit und Input-Lag
8.1
Gut abgestimmte Bewegung bei moderatem Overdrive.3
VESA 100 x 100 samt Schrauben liegt für Monitorarme bei.1, 2
Curved oder Flat
8.1
Die flache 27-Zoll-Bildfläche passt zu Arbeit und Spielen.1
Rahmenbreite und Optik
7.8
Ein farbiger LED-Ring in Rautenform umgibt die Standfußaufnahme und lässt sich abschalten.2 Ansonsten bleibt das Omen-Design schlicht.2
Preis-LeistungBasiswert 7.4→aktuell 5.4
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Der Preis liegt aktuell 28% über dem Bestpreis zum Zeitpunkt der Bewertung. Das Gerät ist 3 Jahre alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 7.4 auf 5.4 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Panel- und Performance-Niveau im Verhältnis zum Preis
7.1
Zum Test kostete der Omen 27k in den USA nur 399 Dollar, laut Tom’s Hardware weniger als hellere und farbkräftigere 4K-Monitore.2 Im verlinkten Angebot für rund 551 Euro liegt er nicht mehr weit unter 4K-QD-OLEDs wie dem Philips Evnia 32M2N8900.
Der KVM-Switch bindet USB-Ports an Bildeingänge und erleichtert so den Wechsel zwischen PC und Konsole.1, 2
Garantie und Service
7.4
Für die Variante 780G8E9 nennt HP zwei Jahre beschränkte Garantie.4 In den USA sind es laut Tom’s Hardware drei Jahre.2
Energieverbrauch als laufende Kosten
7.4
Im EU-Verfahren nimmt der Monitor 26 W im SDR- und 54 W im HDR-Betrieb auf.5 Bei 200 cd/m² maß Tom’s Hardware 32,2 W.2
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
7.1
Laut Tom’s Hardware gibt es hellere und farbkräftigere 4K-Monitore, die aber alle mehr kosten.2 Mit KVM, Pivot und Lautsprechern bleibt der Omen 27k ein vielseitiger Büro- und Spielmonitor.2
Zusammenfassung
1
27 Zoll mit 4K und 144 Hz.
2
IPS-Panel mit matter Oberfläche.
3
KVM-Switch und USB-Hub.
4
USB-C für Bild und Daten ohne Notebook-Ladefunktion.
5
Ein HDMI-2.1- und ein HDMI-2.0-Eingang.
★
Zwei integrierte Lautsprecher.
Fachkommentar
Fazit und Kaufempfehlungen
Der OMEN 27k ist eine gute Wahl für einen vielseitigen 4K-Spielplatz mit regelmäßigem Rechnerwechsel. KVM und die hohe Auflösung bringen hier einen klaren Nutzen. Wer vor allem HDR erleben oder einen Laptop über den Monitor laden möchte, sollte passende Alternativen vergleichen. Entscheidend bleibt dabei der aktuelle Preis.