Startseite » Alle Beiträge » Amazfit Active Edge im Review: robuste Sportuhr mit langem Akku
Amazfit Active Edge im Review: robuste Sportuhr mit langem Akku
25. September 2026
Die Amazfit Active Edge (46 mm) kam 2023 als robuste Sportuhr im Outdoor-Look: vier Tasten, 10 ATM, GPS über fünf Satellitensysteme und bis zu 16 Tage Akku. Amazfit verkauft sie weiter, seit 2025 gibt es mit der Active 2 eine neue Generation mit anderem Design. Stand: 2026-09-25[1][4][5]
Für diesen Link erhält 1aus3.net ggf. eine Provision vom Händler.
Geeignet für Sport mit seltenem Laden
heise misst gut zwei Wochen Laufzeit bei regelmäßigen GPS-Einheiten, OutdoorGearLab 18 Stunden am Stück mit GPS. Die Pulsmessung liegt laut OutdoorGearLab nur 0,88 Schläge neben dem Brustgurt. Routen aus der Zepp App führt die Uhr als Brotkrumen-Spur.
Eingerichtet ist sie laut heise schnell per QR-Code.[1][2][3] Vier Tasten bleiben auch mit nassen Fingern bedienbar, 10 ATM erlauben Schwimmen, einen Sturz aus 2 m überstand sie bei heise ohne Schaden.[1][2]
6.0
DisplayBefriedigend
Auch bei Sonne bleibt das TFT-Display laut heise ausreichend ablesbar, an AMOLED-Uhren reicht es nicht heran.[2]
Display6
Ablesbarkeit in Innenräumen und Sonne
6.5
Auch bei Sonne bleibt das TFT-Display laut heise ausreichend ablesbar, an AMOLED-Uhren reicht es nicht heran.[2]
Helligkeit und automatische Regelung
6
Die Helligkeit lässt sich laut heise stufenlos einstellen, gegen direkte Sonne hilft das nur begrenzt.[2]
Farbdarstellung und Kontrast
5.4
Ein TFT zeigt Farben ordentlich, Schwarz wirkt durch die Hintergrundbeleuchtung aber grau.[2][3]
Blickwinkelstabilität
5.5
Unter schrägem Blickwinkel verliert ein TFT sichtbar an Kontrast, beim kurzen Blick aufs Handgelenk stört das wenig.[3]
Schärfe
7.1
Mit 360 x 360 Pixeln auf 1,32 Zoll ist die Schrift scharf genug für Trainingsdaten.[2]
Reaktionszeit und Touch-Präzision
7.5
Zuverlässig und zügig reagiert der Touchscreen laut heise.[2]
Always-on-Verhalten und Strombedarf
3
Ein Always-on-Modus fehlt laut OutdoorGearLab, das Anheben zum Aktivieren reagiert zudem träge.[3]
Robustheit von Glas und Beschichtung
7
Einen Sturz aus 2 m auf Stein überstand die Uhr bei heise ohne Schaden.[2]
Amazfit Active Edge gegen Apple Watch SE (2. Gen) GPS 40 mm im Direktvergleich
Höhenmesser, Barometer und Kompass fehlen laut OutdoorGearLab, Höhenprofile sind damit nicht verlässlich. Telefonie, Musikspeicher und Bezahlfunktion bietet die Uhr laut heise nicht. Ein Always-on-Display gibt es ebenfalls nicht, für einen Blick auf die Zeit muss das Handgelenk gedreht werden.[2][3]
Das 1,32-Zoll-TFT zeigt 360 x 360 Pixel, die Helligkeit lässt sich stufenlos regeln, bei Sonne bleibt es laut heise ausreichend sichtbar. Der Touchscreen reagiert zügig, das Anheben zum Aktivieren laut OutdoorGearLab aber träge. Das Gehäuse besteht fast ganz aus Kunststoff, die Schließe wirkt laut heise etwas billig. Über 100 Zifferblätter stehen zur Wahl, Zepp OS 2.0 bleibt schlicht und schnell.[1][2][3]
6.9
VerarbeitungBefriedigend
Fast vollständig aus Kunststoff gefertigt, wirkt das Gehäuse laut OutdoorGearLab weniger hochwertig, heise nennt es solide.[2][3]
Verarbeitung6.9
Gehäusematerial und Stabilität
6.5
Fast vollständig aus Kunststoff gefertigt, wirkt das Gehäuse laut OutdoorGearLab weniger hochwertig, heise nennt es solide.[2][3]
Displayglas und Kratzfestigkeit
6
Das Displayglas der Preisklasse ist weniger kratzfest als Saphir teurer Outdoor-Uhren, den Sturztest von heise überstand es ohne Schaden.[2]
Qualität von Krone und Tasten
8.2
Vier Tasten und Touch funktionieren laut heise tadellos, auch mit nassen Fingern bleiben die Tasten bedienbar.[2]
Armbandaufnahme und Bandwechsel
6
Das Armband lässt sich wechseln, die Kunststoffschließe wirkt laut heise etwas billig.[2][3]
Schutzklasse und Dichtungen
8.5
10 ATM erlauben laut heise Schwimmen und Schnorcheln, zum Tauchen ist die Uhr nicht gedacht.[1][2]
Tragekomfort und Gewicht
7
Bequem sitzt die Uhr laut OutdoorGearLab auch bei langen Aktivitäten.[3]
Langlebigkeit typischer Verschleißstellen
6.1
Schließe und Armband sind laut den Tests die schwächsten Stellen, das Gehäuse selbst ist robust.[2][3]
Training, Gesundheit und Akku
Über 130 Sportmodi, KI-gestützte Trainingshinweise von Zepp Coach und die automatische Erkennung von 25 Kraftübungen decken viel ab, sieben Sportarten erkennt die Uhr selbstständig. Herzfrequenz, SpO2, Stress, Schlaf und Atemfrequenz misst die Uhr, die Zepp App synchronisiert mit Strava und Apple Health. Amazfit nennt 16 Tage im typischen Betrieb, 24 Tage im Sparmodus und 20 Stunden GPS. Zepp Aura kostet 3,99 Euro im Monat, die Grundfunktionen bleiben kostenlos.[1][2][3]
6.0
Funktionen und DesignBefriedigend
Benachrichtigungen erscheinen am Handgelenk, Musikspeicher und Bezahlfunktion fehlen laut heise.[2]
Funktionen und Design6
Benachrichtigungen und Apps
4.8
Benachrichtigungen erscheinen am Handgelenk, Musikspeicher und Bezahlfunktion fehlen laut heise.[2]
Telefonie und Sprachfunktionen
1.9
Telefonieren lässt sich mit der Uhr laut heise nicht, Anrufe lassen sich nur ablehnen.[2]
Sportprofile und Trainingsauswertung
7.8
Über 130 Sportmodi, Zepp Coach und die automatische Erkennung von 25 Kraftübungen decken viel ab.[1][2]
GPS und Tracking
7
Fünf Satellitensysteme arbeiten laut heise absolut zuverlässig, OutdoorGearLab sah Abweichungen auf steilem Gelände; Routen folgen der Brotkrumen-Navigation.[1][2][3]
Schlaf- und Gesundheitsfunktionen
7.3
OutdoorGearLab misst die Herzfrequenz auf 0,88 Schläge genau zum Brustgurt, dazu kommen SpO2, Stress, Schlaf und Atemfrequenz.[1][3]
Bedienlogik und App-Auswertung
7.3
Die Zepp App wertet Schlaf, Puls und Stress übersichtlich aus und synchronisiert mit Strava und Apple Health.[3]
Konnektivität und Synchronisation
7.1
Gekoppelt wird mit iOS und Android, eingerichtet laut heise schnell per QR-Code.[2][3]
Offline-Funktionen ohne Smartphone
4.9
GPS läuft ohne Smartphone, Musik, Bezahlen und Telefonie bleiben aber außen vor.[2]
Die Active 2 kam Anfang 2025 mit rundem Display statt des robusten Active-Edge-Designs. Amazfit bietet die Active Edge in Lava Black, Midnight Pulse und Mint Green weiter an, heise nannte zum Test 136 Euro. Bei Amazon ist die 46-mm-Ausführung weiter gelistet.[1][2][4][5]
Fazit und Kaufempfehlungen
6.3Gesamtwertung
Befriedigend
Die Amazfit Active Edge ist eine robuste Sportuhr mit 10 ATM, GPS über fünf Satellitensysteme, genauer Pulsmessung und bis zu 16 Tagen Laufzeit. heise empfiehlt sie, ein Sturz aus 2 m blieb folgenlos. Dagegen stehen das einfache TFT-Display ohne Always-on, fehlende Höhenmesser- und Barometer-Sensoren sowie keine Telefonie, kein Musikspeicher und keine Bezahlfunktion.
Display
6
Verarbeitung
6.9
Funktionen und Design
6
Preis-Leistung
6.4
PROS
Bis zu 16 Tage Akku, 20 Std. GPS
Robust mit 10 ATM und vier Tasten
Genaue Pulsmessung
CONS
TFT-Display ohne Always-on
Kein Höhenmesser, kein Barometer
Keine Telefonie, Musik oder Bezahlfunktion
Die Amazfit Active Edge überzeugt mit langer Laufzeit, robuster Bauweise, vier Tasten, 10 ATM, zuverlässigem GPS und genauer Pulsmessung zu einem niedrigen Preis. Gedämpft wird das Urteil durch das einfache TFT-Display ohne Always-on, fehlende Höhen- und Luftdrucksensoren sowie keine Telefonie, Musik oder Bezahlfunktion.[2][3]
Für diesen Link erhält 1aus3.net ggf. eine Provision vom Händler.
*Die Versandkosten entnehmen Sie bitte der Partnerseite
6.4
Preis-LeistungBefriedigend
Basiswert 7.0→aktuell 6.4
Für rund 110 Dollar bzw. 136 Euro bei heise bietet sie GPS, lange Laufzeit und Robustheit.[1][2]
Preis-LeistungBasiswert 7.0→aktuell 6.4
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 3 Jahre alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 7.0 auf 6.4 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Funktionsumfang im Verhältnis zum Preis
8.2
Für rund 110 Dollar bzw. 136 Euro bei heise bietet sie GPS, lange Laufzeit und Robustheit.[1][2]
Sensorik und Genauigkeit in der Preisklasse
7.1
Puls und GPS arbeiten genau, Höhenwerte fehlen mangels Barometer.[2][3]
Akkulaufzeit und Ladekomfort
8.8
Amazfit nennt 16 Tage und 20 Stunden GPS, OutdoorGearLab erreicht 15 Tage und 18 Stunden, heise gut zwei Wochen.[1][2][3]
Update- und Support-Perspektive
5.5
Mit der Active 2 steht seit 2025 eine neue Generation bereit, wie lange die Active Edge Updates erhält, ist offen.[4]
Folgekosten durch Zusatzfunktionen oder Abos
6.9
Zepp Aura kostet 3,99 Euro im Monat, alle Grundfunktionen bleiben kostenlos.[2]
Garantie und Service
6.1
Innerhalb der EU gilt die gesetzliche Gewährleistung, Service läuft über Amazfit und den Händler.[1]
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
6.3
Die Active 2 bringt ein AMOLED-Display, Garmin-Modelle mehr Trainingsanalyse, beides zu höheren Preisen.[4]
So entsteht unsere Einordnung
Grundlage der Einordnung sind die Amazfit-Produktseite, die Tests von heise und OutdoorGearLab, der Bericht von Android Central zur Active 2 und das Amazon-Angebot. Eigene Messungen liegen nicht vor. Alle 31 Kriterien erhalten eine Note von 1 bis 10, die vier Gruppen gehen gleich gewichtet in die Gesamtnote ein. Mehr zu unserer Bewertungsmethode.
Wir ordnen Technik strukturiert ein und vergleichen Produkte in drei Preisklassen. Dabei achten wir auf klare Kriterien, verständliche Sprache und nachvollziehbare Empfehlungen.
Auch bei Sonne bleibt das TFT-Display laut heise ausreichend ablesbar, an AMOLED-Uhren reicht es nicht heran.[2]
Helligkeit und automatische Regelung
6
Die Helligkeit lässt sich laut heise stufenlos einstellen, gegen direkte Sonne hilft das nur begrenzt.[2]
Farbdarstellung und Kontrast
5.4
Ein TFT zeigt Farben ordentlich, Schwarz wirkt durch die Hintergrundbeleuchtung aber grau.[2][3]
Blickwinkelstabilität
5.5
Unter schrägem Blickwinkel verliert ein TFT sichtbar an Kontrast, beim kurzen Blick aufs Handgelenk stört das wenig.[3]
Schärfe
7.1
Mit 360 x 360 Pixeln auf 1,32 Zoll ist die Schrift scharf genug für Trainingsdaten.[2]
Reaktionszeit und Touch-Präzision
7.5
Zuverlässig und zügig reagiert der Touchscreen laut heise.[2]
Always-on-Verhalten und Strombedarf
3
Ein Always-on-Modus fehlt laut OutdoorGearLab, das Anheben zum Aktivieren reagiert zudem träge.[3]
Robustheit von Glas und Beschichtung
7
Einen Sturz aus 2 m auf Stein überstand die Uhr bei heise ohne Schaden.[2]
Verarbeitung6.9
Gehäusematerial und Stabilität
6.5
Fast vollständig aus Kunststoff gefertigt, wirkt das Gehäuse laut OutdoorGearLab weniger hochwertig, heise nennt es solide.[2][3]
Displayglas und Kratzfestigkeit
6
Das Displayglas der Preisklasse ist weniger kratzfest als Saphir teurer Outdoor-Uhren, den Sturztest von heise überstand es ohne Schaden.[2]
Qualität von Krone und Tasten
8.2
Vier Tasten und Touch funktionieren laut heise tadellos, auch mit nassen Fingern bleiben die Tasten bedienbar.[2]
Armbandaufnahme und Bandwechsel
6
Das Armband lässt sich wechseln, die Kunststoffschließe wirkt laut heise etwas billig.[2][3]
Schutzklasse und Dichtungen
8.5
10 ATM erlauben laut heise Schwimmen und Schnorcheln, zum Tauchen ist die Uhr nicht gedacht.[1][2]
Tragekomfort und Gewicht
7
Bequem sitzt die Uhr laut OutdoorGearLab auch bei langen Aktivitäten.[3]
Langlebigkeit typischer Verschleißstellen
6.1
Schließe und Armband sind laut den Tests die schwächsten Stellen, das Gehäuse selbst ist robust.[2][3]
Funktionen und Design6
Benachrichtigungen und Apps
4.8
Benachrichtigungen erscheinen am Handgelenk, Musikspeicher und Bezahlfunktion fehlen laut heise.[2]
Telefonie und Sprachfunktionen
1.9
Telefonieren lässt sich mit der Uhr laut heise nicht, Anrufe lassen sich nur ablehnen.[2]
Sportprofile und Trainingsauswertung
7.8
Über 130 Sportmodi, Zepp Coach und die automatische Erkennung von 25 Kraftübungen decken viel ab.[1][2]
GPS und Tracking
7
Fünf Satellitensysteme arbeiten laut heise absolut zuverlässig, OutdoorGearLab sah Abweichungen auf steilem Gelände; Routen folgen der Brotkrumen-Navigation.[1][2][3]
Schlaf- und Gesundheitsfunktionen
7.3
OutdoorGearLab misst die Herzfrequenz auf 0,88 Schläge genau zum Brustgurt, dazu kommen SpO2, Stress, Schlaf und Atemfrequenz.[1][3]
Bedienlogik und App-Auswertung
7.3
Die Zepp App wertet Schlaf, Puls und Stress übersichtlich aus und synchronisiert mit Strava und Apple Health.[3]
Konnektivität und Synchronisation
7.1
Gekoppelt wird mit iOS und Android, eingerichtet laut heise schnell per QR-Code.[2][3]
Offline-Funktionen ohne Smartphone
4.9
GPS läuft ohne Smartphone, Musik, Bezahlen und Telefonie bleiben aber außen vor.[2]
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 3 Jahre alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 7.0 auf 6.4 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Funktionsumfang im Verhältnis zum Preis
8.2
Für rund 110 Dollar bzw. 136 Euro bei heise bietet sie GPS, lange Laufzeit und Robustheit.[1][2]
Sensorik und Genauigkeit in der Preisklasse
7.1
Puls und GPS arbeiten genau, Höhenwerte fehlen mangels Barometer.[2][3]
Akkulaufzeit und Ladekomfort
8.8
Amazfit nennt 16 Tage und 20 Stunden GPS, OutdoorGearLab erreicht 15 Tage und 18 Stunden, heise gut zwei Wochen.[1][2][3]
Update- und Support-Perspektive
5.5
Mit der Active 2 steht seit 2025 eine neue Generation bereit, wie lange die Active Edge Updates erhält, ist offen.[4]
Folgekosten durch Zusatzfunktionen oder Abos
6.9
Zepp Aura kostet 3,99 Euro im Monat, alle Grundfunktionen bleiben kostenlos.[2]
Garantie und Service
6.1
Innerhalb der EU gilt die gesetzliche Gewährleistung, Service läuft über Amazfit und den Händler.[1]
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
6.3
Die Active 2 bringt ein AMOLED-Display, Garmin-Modelle mehr Trainingsanalyse, beides zu höheren Preisen.[4]
Zusammenfassung
Die Amazfit Active Edge ist eine robuste Sportuhr mit 10 ATM, GPS über fünf Satellitensysteme, genauer Pulsmessung und bis zu 16 Tagen Laufzeit. heise empfiehlt sie, ein Sturz aus 2 m blieb folgenlos. Dagegen stehen das einfache TFT-Display ohne Always-on, fehlende Höhenmesser- und Barometer-Sensoren sowie keine Telefonie, kein Musikspeicher und keine Bezahlfunktion.
Fachkommentar
Amazfit Active Edge im Review: robuste Sportuhr mit langem Akku
Die Amazfit Active Edge ist eine robuste Sportuhr mit 10 ATM, GPS über fünf Satellitensysteme, genauer Pulsmessung und bis zu 16 Tagen Laufzeit. heise empfiehlt sie, ein Sturz aus 2 m blieb folgenlos. Dagegen stehen das einfache TFT-Display ohne Always-on, fehlende Höhenmesser- und Barometer-Sensoren sowie keine Telefonie, kein Musikspeicher und keine Bezahlfunktion.