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Samsung microSD T9 256 GB im Review: für Drohnen und Actioncams
14. Oktober 2026
Samsung hat seine microSD-Karten neu sortiert: Mit T7 und T9 ersetzt der Hersteller seit dem 30. April 2026 die Reihen EVO Plus, PRO Plus und PRO Ultimate. Die Samsung microSD T9 ist die schnellere der beiden und richtet sich an Drohnen, Actioncams und 360-Grad-Kameras. Gedämpft wird der Eindruck dadurch, dass ihre Spitzenwerte nur im Samsung-Kartenleser gelten.2, 4, 1
Samsung T9 microSD-Karte, 256 GB, Speicherkarte für den Einsatz in Drohnen, Action Kameras und 360° Kameras, UHS-I U3, Full HD & 4K UHD, 200 MB/s Lesen, 130...
65,90€
auf Lager
Aktualisiert: 14. Oktober 2026 23:43
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Geeignet für Drohnen und Actioncams
Eine robuste microSD-Karte für Kameras, die viel und lange filmen. Die Samsung microSD T9 erfüllt U3, V30 und A2 und sichert mit V30 beim Filmen dauerhaft mindestens 30 MB/s zu.1, 2
Samsung richtet sie an Actioncams, Drohnen und 360-Grad-Kameras. In Drohnen wie der DJI Mini 4 Pro ist eine Karte Pflicht, weil intern nur 2 GB bereitstehen; auch die Insta360 GO Ultra speichert auf microSD.2, 4
Gegen Wasser, Stürze, Magnetfelder, Röntgenstrahlen und Verschleiß prüft Samsung die Karte gezielt, etwa 72 Stunden in 1 Meter Salzwasser und zehn Stürze aus 5 Metern. Betrieben werden darf sie von minus 25 bis 85 Grad Celsius.1, 4
5.8
LeistungAusreichend
Bis 200 MB/s liest sie nur im Samsung-Kartenleser mit DDR200; Kameras, Smartphones und übliche Lesegeräte holen über UHS-I höchstens 104 MB/s heraus.1, 5
Leistung5.8
Lesetempo
5.1
Bis 200 MB/s liest sie nur im Samsung-Kartenleser mit DDR200; Kameras, Smartphones und übliche Lesegeräte holen über UHS-I höchstens 104 MB/s heraus.1, 5
Schreibtempo
4.9
Samsung gibt bis 130 MB/s schreibend an, gemessen im eigenen Kartenleser; in der Kamera begrenzt der UHS-I-Bus auf 104 MB/s.1, 2
Dauerleistung bei großen Datenmengen
5.4
Die Klasse V30 sichert beim Filmen dauerhaft mindestens 30 MB/s zu, genug für 4K-Video mit Bitraten bis rund 240 Mbit/s.1, 5
Zugriff auf viele kleine Dateien
6.2
Nach A2 bewältigt sie mindestens 4.000 Lese- und 2.000 Schreibzugriffe pro Sekunde, was Apps auf Smartphones und Handhelds zugutekommt.1, 2
Tempo an langsameren Anschlüssen und Geräten
5.2
Ohne Samsungs DDR200-Verfahren fällt sie auf UHS-I SDR104 mit höchstens 104 MB/s zurück; mit dem Samsung-Leser der Version 2.0 sind es bis 180 MB/s.1, 5
Temperatur und Drosselung
7.9
Betrieben werden darf sie von minus 25 bis 85 Grad Celsius, gelagert ab minus 40 Grad; im Winter an der Drohne oder in praller Sonne an der Actioncam bleibt sie im erlaubten Bereich.1, 4
Kapazität und nutzbarer Speicher
5.6
256 GB fassen gut zwei Stunden Video mit 240 Mbit/s; die Reihe endet bei 512 GB, nur die T7 reicht bis 1 TB.1, 2
Ungeeignet für Dashcams und Rekorder
Für Dauer-Aufzeichnung ist die T9 nicht gedacht: Samsung schließt Dashcams, Überwachungskameras und Datenlogger ausdrücklich von der Garantie aus. Dafür sind Karten mit ausgewiesener Ausdauer die bessere Wahl.1, 3
Die beworbenen 200 MB/s lesend erreicht sie nur im Samsung-Kartenleser; Kameras, Smartphones und gewöhnliche Lesegeräte arbeiten mit UHS-I und höchstens 104 MB/s. Einen Leser legt Samsung nur im Paket für 4 Euro mehr bei.1, 2, 5
Verlangt eine Kamera für hohe Bitraten Karten mit V60 oder V90, genügt die T9 mit V30 nicht. Für schnelles Auslesen großer Fotoserien ist eine Karte mit UHS-II besser geeignet, die T9 bleibt bei UHS-I.1, 4
Tempo, Klassen und Kartenleser
Samsung nennt bis zu 200 MB/s lesend und 130 MB/s schreibend. Beide Werte gelten für das eigene Verfahren DDR200 im Samsung-Kartenleser der Version 3.0, mit Version 2.0 sind es bis 180 MB/s lesend.1, 2
Für Videos zählt die Klasse V30, die beim Schreiben dauerhaft 30 MB/s zusichert. A2 steht für mindestens 4.000 Zugriffe pro Sekunde beim Lesen und 2.000 beim Schreiben, was Apps auf der Karte zugutekommt.1, 5
Unabhängige Messwerte gab es bis Mitte Oktober 2026 nicht, auch futr.sg übernimmt die Samsung-Werte. Wie schnell die Karte in einer bestimmten Kamera schreibt, hängt deshalb vom Gerät ab; die Untergrenze von 30 MB/s gilt laut Norm in jedem V30-Gerät.5, 1
7.8
VerarbeitungGut
Als microSD ohne bewegliche Teile ist sie robust gebaut, Samsung prüft sie auf 10.000 Steckvorgänge.1
Verarbeitung7.8
Gehäuse und Material
7.2
Als microSD ohne bewegliche Teile ist sie robust gebaut, Samsung prüft sie auf 10.000 Steckvorgänge.1
Sturz- und Stoßfestigkeit
9.1
Zehn Stürze aus 5 Metern übersteht sie in Samsungs Prüfung, Erschütterungen an Drohne oder Helmkamera steckt sie damit weg.1, 4
Staub- und Wasserschutz
8.7
Auch 72 Stunden in 1 Meter tiefem Salzwasser übersteht sie laut Samsung, geprüft außer Betrieb.1, 4
Größe und Gewicht
9.8
Mit 15 mal 11 mal 1 Millimetern und rund 0,25 Gramm hat sie das übliche microSD-Format und fällt in keinem Gerät ins Gewicht.1, 4
Stecker und Kabel
4.6
Einen SD-Adapter legt Samsung nicht bei, und den Kartenleser für das volle Tempo gibt es nur im Paket für 4 Euro mehr.3, 2
Haltbarkeit des Speichers
6.1
Samsung sichert drei Jahre zu und schließt Dauer-Aufzeichnung in Dashcams oder Überwachungskameras aus; für ständiges Überschreiben ist sie nicht ausgelegt.1, 3
Betriebsgeräusch und Wärme am Gehäuse
9.2
Lautlos arbeitet sie ohnehin, und da sie für den Betrieb bis 85 Grad Celsius ausgelegt ist, verkraftet sie die Wärme in engen Kameragehäusen.1, 4
Schutz, Maße und Garantie
Die Karte misst wie jede microSD 15 mal 11 mal 1 Millimeter und wiegt rund 0,25 Gramm. Samsung prüft sie auf 10.000 Steckvorgänge, auf Magnetfelder bis 15.000 Gauß und auf Röntgenstrahlung bis 100 mGy.1, 4
Eine doppelte Fehlerkorrektur soll laut Samsung gespeicherte Daten zusätzlich absichern. Verwalten lässt sich die Karte mit dem Programm Samsung Magician; sie arbeitet mit 2,7 bis 3,6 Volt aus dem Gerät.2, 3
Samsung gibt drei Jahre beschränkte Garantie, Schäden aus nachgestellten Schutzprüfungen deckt sie nicht. Ein SD-Adapter liegt nicht bei; wer die Karte in einer Kamera mit SD-Fach nutzt, braucht einen eigenen.1, 3
Fazit und Kaufempfehlungen
6.2Gesamtwertung
Befriedigend
Die Samsung microSD T9 mit 256 GB ist Samsungs schnellere neue microSD-Karte für Drohnen, Actioncams und 360-Grad-Kameras: V30, A2, bis 200 MB/s lesend und 130 MB/s schreibend laut Samsung, geprüft gegen Wasser, Stürze, Magnetfelder und Röntgen. Dagegen stehen Spitzenwerte nur im Samsung-Kartenleser, bislang nur Herstellerwerte zum Tempo, kein SD-Adapter und der Garantieausschluss für Dauer-Aufzeichnung.
Leistung
5.8
Verarbeitung
7.8
Funktionen und Design
5.6
Preis-Leistung
5.7
PROS
V30 und A2 für 4K-Video und Apps
Bis 130 MB/s schreibend laut Samsung
Geprüft gegen Wasser, Stürze, Magnetfelder und Röntgen
Betrieb von minus 25 bis 85 Grad Celsius
CONS
Spitzentempo nur im Samsung-Kartenleser
Kein SD-Adapter im Lieferumfang
Garantie schließt Dashcams und Überwachungskameras aus
Bislang nur Herstellerwerte zum Tempo
5.6
Funktionen und DesignAusreichend
UHS-I mit Samsungs DDR200-Erweiterung bringt Tempo nur im eigenen Leser; UHS-II oder SD Express beherrscht die Karte nicht.1, 4
Funktionen und Design5.6
Schnittstelle und Standard
5.3
UHS-I mit Samsungs DDR200-Erweiterung bringt Tempo nur im eigenen Leser; UHS-II oder SD Express beherrscht die Karte nicht.1, 4
Kompatibilität mit Geräten und Betriebssystemen
7.6
Als microSDXC passt sie in jedes Gerät, das SDXC unterstützt, vom Smartphone und Tablet bis zur Drohne und Actioncam.1, 2
Verschlüsselung und Zugriffsschutz
3.2
Ein Zugriffsschutz fehlt, wie bei microSD-Karten üblich; verschlüsseln lässt sich der Inhalt nur über das Gerät.1
Software für Backup und Verwaltung
5.8
Samsung Magician verwaltet die Karte am Rechner; eine Backup-Software gehört nicht dazu.3
Datenrettungsdienst
3.1
Ein Datenrettungsdienst gehört nicht zum Paket; die doppelte Fehlerkorrektur soll Lesefehlern vorbeugen.2, 3
Stromversorgung
8.6
Strom bezieht sie mit 2,7 bis 3,6 Volt aus dem Gerät, ein eigener Anschluss ist nicht nötig.3
Lieferumfang
4.4
Im Karton liegt nur die Karte ohne SD-Adapter; den USB-Kartenleser gibt es im Paket für 4 Euro Aufpreis.3, 2
Zusatzfunktionen
6.6
Doppelte Fehlerkorrektur und sechs Schutzprüfungen gegen Wasser, Sturz, Magnetfelder, Röntgen, Temperatur und Verschleiß gehen über das Übliche hinaus.2, 1
Die Samsung microSD T9 ist eine robuste Karte für Drohnen, Actioncams und 360-Grad-Kameras: V30, A2, bis 130 MB/s schreibend laut Samsung und umfangreiche Schutzprüfungen. Gedämpft wird das Urteil dadurch, dass die Spitzenwerte nur im Samsung-Leser gelten, unabhängige Messwerte ausstehen, Dauer-Aufzeichnung ausgeschlossen ist und die Garantie nur drei Jahre umfasst.1, 2, 3
Am 14.10.2026 kostete sie mit 256 GB bei Amazon 65,90 Euro, die Preisempfehlung liegt bei 93,99 Euro. Wer Aufnahmen unterwegs auf ein Laufwerk sichern will, findet passende Modelle in der SSD-Kaufberatung.6, 2
Unsere Einordnung beruht auf dem Datenblatt, der Pressemitteilung und der Produktseite von Samsung, der Meldung von Guru3D, der Einschätzung von futr.sg und der Amazon-Angebotsseite. Eigene Messungen liegen nicht vor, Messwerte anderer Redaktionen gab es bis Mitte Oktober 2026 ebenfalls nicht.
Alle 28 Kriterien erhalten eine Note von 1 bis 10, die vier Gruppen gehen gleich gewichtet in die Gesamtnote ein. Wo Messungen fehlen, leiten wir die Note aus Herstellerdaten, der Technik und Messwerten vergleichbarer Modelle ab und bewerten vorsichtiger. Wie wir bewerten, steht unter So entstehen unsere Bewertungen.
5.7
Preis-LeistungAusreichend
Bei 65,90 Euro am 14.10.2026 kostet das Terabyte rund 257 Euro, deutlich mehr als bei tragbaren SSDs.6
Preis-Leistung5.7
Preis je Terabyte
3.6
Bei 65,90 Euro am 14.10.2026 kostet das Terabyte rund 257 Euro, deutlich mehr als bei tragbaren SSDs.6
Leistung im Verhältnis zum Preis
6.1
Für 65,90 Euro gibt es V30, A2 und bis 130 MB/s laut Samsung, knapp 30 Prozent unter der Preisempfehlung von 93,99 Euro.6, 2
Garantie und Service
5.9
Drei Jahre beschränkte Garantie sind kurz, und Dauer-Aufzeichnung fällt ganz heraus.1, 3
Auswahl an Kapazitäten
6.4
Zur Wahl stehen 128, 256 und 512 GB; wer 1 TB braucht, muss zur langsameren T7 greifen.1, 2
Alternativen in ähnlicher Preislage
5.8
Die T7 kostet mit 256 GB laut Preisempfehlung 74,99 Euro und liest bis 170 MB/s; die T9 lohnt sich vor allem für Drohne und Actioncam.2
Folgekosten für Zubehör
6.2
Für das volle Tempo braucht es Samsungs Kartenleser, für Kameras mit SD-Fach einen Adapter; beides kostet wenig, fehlt aber im Karton.2, 3
Samsung microSD T9 256 GB liegt bei Verarbeitung vorn (7,8 gegen 6,7), Kingston Dual Portable SSD 1 TB dreht das bei Leistung um (6,6 gegen 5,8). Wer Wert auf Leistung legt, ist bei Kingston Dual Portable SSD 1 TB richtig, sonst bei Samsung microSD T9 256 GB.
Samsung T9 microSD-Karte, 256 GB, Speicherkarte für den Einsatz in Drohnen, Action Kameras und 360° Kameras, UHS-I U3, Full HD & 4K UHD, 200 MB/s Lesen, 130...
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Konstantin ist Ingenieur für Technische Informatik und arbeitet im Bereich der Systemintegration und Softwaretests. Auf 1aus3.net strukturiert er technische Themen, vergleicht Produkte und fasst Ergebnisse verständlich zusammen. Wichtig sind ihm klare Kriterien, nachvollziehbare Aussagen und praktische Relevanz.
Salzwasser 1 m für 72 h, Magnet 15.000 Gauß, Röntgen 100 mGy, Sturz 5 m, 10.000 Steckzyklen
Speicherkapazität
256 GB
Speicherkartenklasse
A2, Class 10, U3, V30
Speichermedium-Typ
microSD-Karte
Temperaturbereich
Betrieb minus 25 bis 85 °C, Lagerung minus 40 bis 85 °C
Tempo laut Hersteller
bis 200 MB/s lesend und 130 MB/s schreibend (Samsung-Kartenleser Version 3.0)
Zufallszugriffe
mindestens 4.000 IOPS lesend und 2.000 IOPS schreibend (A2)
microSD-Kartenstandard
microSDXC
Leistung5.8
Lesetempo
5.1
Bis 200 MB/s liest sie nur im Samsung-Kartenleser mit DDR200; Kameras, Smartphones und übliche Lesegeräte holen über UHS-I höchstens 104 MB/s heraus.1, 5
Schreibtempo
4.9
Samsung gibt bis 130 MB/s schreibend an, gemessen im eigenen Kartenleser; in der Kamera begrenzt der UHS-I-Bus auf 104 MB/s.1, 2
Dauerleistung bei großen Datenmengen
5.4
Die Klasse V30 sichert beim Filmen dauerhaft mindestens 30 MB/s zu, genug für 4K-Video mit Bitraten bis rund 240 Mbit/s.1, 5
Zugriff auf viele kleine Dateien
6.2
Nach A2 bewältigt sie mindestens 4.000 Lese- und 2.000 Schreibzugriffe pro Sekunde, was Apps auf Smartphones und Handhelds zugutekommt.1, 2
Tempo an langsameren Anschlüssen und Geräten
5.2
Ohne Samsungs DDR200-Verfahren fällt sie auf UHS-I SDR104 mit höchstens 104 MB/s zurück; mit dem Samsung-Leser der Version 2.0 sind es bis 180 MB/s.1, 5
Temperatur und Drosselung
7.9
Betrieben werden darf sie von minus 25 bis 85 Grad Celsius, gelagert ab minus 40 Grad; im Winter an der Drohne oder in praller Sonne an der Actioncam bleibt sie im erlaubten Bereich.1, 4
Kapazität und nutzbarer Speicher
5.6
256 GB fassen gut zwei Stunden Video mit 240 Mbit/s; die Reihe endet bei 512 GB, nur die T7 reicht bis 1 TB.1, 2
Verarbeitung7.8
Gehäuse und Material
7.2
Als microSD ohne bewegliche Teile ist sie robust gebaut, Samsung prüft sie auf 10.000 Steckvorgänge.1
Sturz- und Stoßfestigkeit
9.1
Zehn Stürze aus 5 Metern übersteht sie in Samsungs Prüfung, Erschütterungen an Drohne oder Helmkamera steckt sie damit weg.1, 4
Staub- und Wasserschutz
8.7
Auch 72 Stunden in 1 Meter tiefem Salzwasser übersteht sie laut Samsung, geprüft außer Betrieb.1, 4
Größe und Gewicht
9.8
Mit 15 mal 11 mal 1 Millimetern und rund 0,25 Gramm hat sie das übliche microSD-Format und fällt in keinem Gerät ins Gewicht.1, 4
Stecker und Kabel
4.6
Einen SD-Adapter legt Samsung nicht bei, und den Kartenleser für das volle Tempo gibt es nur im Paket für 4 Euro mehr.3, 2
Haltbarkeit des Speichers
6.1
Samsung sichert drei Jahre zu und schließt Dauer-Aufzeichnung in Dashcams oder Überwachungskameras aus; für ständiges Überschreiben ist sie nicht ausgelegt.1, 3
Betriebsgeräusch und Wärme am Gehäuse
9.2
Lautlos arbeitet sie ohnehin, und da sie für den Betrieb bis 85 Grad Celsius ausgelegt ist, verkraftet sie die Wärme in engen Kameragehäusen.1, 4
Funktionen und Design5.6
Schnittstelle und Standard
5.3
UHS-I mit Samsungs DDR200-Erweiterung bringt Tempo nur im eigenen Leser; UHS-II oder SD Express beherrscht die Karte nicht.1, 4
Kompatibilität mit Geräten und Betriebssystemen
7.6
Als microSDXC passt sie in jedes Gerät, das SDXC unterstützt, vom Smartphone und Tablet bis zur Drohne und Actioncam.1, 2
Verschlüsselung und Zugriffsschutz
3.2
Ein Zugriffsschutz fehlt, wie bei microSD-Karten üblich; verschlüsseln lässt sich der Inhalt nur über das Gerät.1
Software für Backup und Verwaltung
5.8
Samsung Magician verwaltet die Karte am Rechner; eine Backup-Software gehört nicht dazu.3
Datenrettungsdienst
3.1
Ein Datenrettungsdienst gehört nicht zum Paket; die doppelte Fehlerkorrektur soll Lesefehlern vorbeugen.2, 3
Stromversorgung
8.6
Strom bezieht sie mit 2,7 bis 3,6 Volt aus dem Gerät, ein eigener Anschluss ist nicht nötig.3
Lieferumfang
4.4
Im Karton liegt nur die Karte ohne SD-Adapter; den USB-Kartenleser gibt es im Paket für 4 Euro Aufpreis.3, 2
Zusatzfunktionen
6.6
Doppelte Fehlerkorrektur und sechs Schutzprüfungen gegen Wasser, Sturz, Magnetfelder, Röntgen, Temperatur und Verschleiß gehen über das Übliche hinaus.2, 1
Preis-Leistung5.7
Preis je Terabyte
3.6
Bei 65,90 Euro am 14.10.2026 kostet das Terabyte rund 257 Euro, deutlich mehr als bei tragbaren SSDs.6
Leistung im Verhältnis zum Preis
6.1
Für 65,90 Euro gibt es V30, A2 und bis 130 MB/s laut Samsung, knapp 30 Prozent unter der Preisempfehlung von 93,99 Euro.6, 2
Garantie und Service
5.9
Drei Jahre beschränkte Garantie sind kurz, und Dauer-Aufzeichnung fällt ganz heraus.1, 3
Auswahl an Kapazitäten
6.4
Zur Wahl stehen 128, 256 und 512 GB; wer 1 TB braucht, muss zur langsameren T7 greifen.1, 2
Alternativen in ähnlicher Preislage
5.8
Die T7 kostet mit 256 GB laut Preisempfehlung 74,99 Euro und liest bis 170 MB/s; die T9 lohnt sich vor allem für Drohne und Actioncam.2
Folgekosten für Zubehör
6.2
Für das volle Tempo braucht es Samsungs Kartenleser, für Kameras mit SD-Fach einen Adapter; beides kostet wenig, fehlt aber im Karton.2, 3
Zusammenfassung
1
microSDXC-Karte mit 256 GB im üblichen Format von 15 mal 11 mal 1 Millimetern, auch mit 128 und 512 GB.
2
Klassen U3, V30 und A2, bis 200 MB/s lesend und 130 MB/s schreibend laut Samsung.
3
Spitzenwerte nur mit Samsungs DDR200-Kartenleser, in anderen Geräten höchstens 104 MB/s über UHS-I.
4
Geprüft gegen Salzwasser, Stürze aus 5 Metern, Magnetfelder, Röntgen und Temperaturen von minus 25 bis 85 Grad Celsius.
★
Drei Jahre Garantie, ausgenommen Dauer-Aufzeichnung in Dashcams und Überwachungskameras; kein SD-Adapter im Karton.
Fachkommentar
Wer mit Drohne oder Actioncam in 4K filmt und eine Karte sucht, die Salzwasser, Stürze und Frost übersteht, dem empfehle ich die Samsung microSD T9 mit 256 GB: V30 und A2, bis 130 MB/s schreibend laut Samsung und zuletzt rund 30 Prozent unter der Preisempfehlung. Für Dashcams und Überwachungskameras ist sie nicht gedacht. Wer die Aufnahmen unterwegs sichern will, ergänzt sie um eine tragbare SSD wie die SanDisk Portable SSD V3 1 TB.