Apple MacBook Air 13 M4 im Review: lautlos und ausdauernd
29. September 2026
Dieser Bericht behandelt die Ausführung MacBook Air 13" (M4). Zur Serie Apple MacBook Air (M4) (2025) gehört eine weitere Ausführung: MacBook Air 15" (M4). Die übrigen Angaben stammen von den Herstellern.
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Das Apple MacBook Air 13 M4 von 2025 mit 10-Core-CPU, 8-Core-GPU, 16 GB und 256 GB ist ein lautloses Notebook für Studium, Büro und Reisen. Apple hat es durch das MacBook Air mit M5 abgelöst, neu gibt es die Ausführung MW123D/A laut Geizhals noch bei Händlern ab 1.189,99 Euro. Amazon verkauft nur noch ein Exemplar aus dem Retourenkauf mit leichten Schönheitsfehlern für 884,72 Euro. Stand: 2026-09-29[1][2][4][5]
Apple MacBook Air 13 Zoll (2025) mit M4, 16 GB, 256 GB
Überragende Leistung mit Apple M4 Chip
1.009,00€
auf Lager
Aktualisiert: 16. Oktober 2026 10:47
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Geeignet für Studium und Reisen
Vorlesung, Bibliothek, Zug und Café: Das MacBook Air 13 M4 hält einen langen Tag ohne Steckdose durch. Notebookcheck misst gut 16 Stunden im WLAN-Test, das Gerät bleibt ohne Lüfter immer lautlos und wiegt nur 1,24 kg. Notebookcheck lobt zudem Display, Lautsprecher und Eingabegeräte.[1][3] Die 12-MP-Kamera mit Center Stage macht auch Videocalls unterwegs brauchbar.[1]
8.1
LeistungSehr gut
Der M4 reagiert im Alltag ohne Verzögerung, Notebookcheck nennt ihn schneller als die Lunar-Lake-Konkurrenz.[3]
Leistung8.1
Systemgeschwindigkeit im Alltag
9.3
Der M4 reagiert im Alltag ohne Verzögerung, Notebookcheck nennt ihn schneller als die Lunar-Lake-Konkurrenz.[3]
CPU- und GPU-Performance je nach Nutzung
8.3
Zehn CPU- und acht GPU-Kerne reichen für Office, Foto und leichte Videoarbeit, große 3D-Projekte überfordern die Grafik.[1][3]
Performance unter Dauerlast und Drosselung
6.5
Ohne Lüfter sinkt die Leistungsaufnahme nach wenigen Minuten von 20 auf etwa 8 W, lange Exporte dauern länger.[3]
RAM- und SSD-Leistung
6.5
16 GB gemeinsamer Speicher genügen, die 256-GB-SSD wird schnell knapp und lässt sich nicht erweitern.[1][3]
Mit 256 GB ist die SSD für Fotobibliotheken, Videoprojekte oder viele Programme schnell voll, und nachrüsten lässt sich nichts. Unter Dauerlast drosselt der passiv gekühlte M4, und für Monitore, SD-Karten oder mehr USB-Geräte braucht es Adapter.[1][3]
Im M4 arbeiten vier Performance- und sechs Effizienzkerne, dazu eine 8-Core-GPU mit 120 GB/s Speicherbandbreite. Notebookcheck sieht den Chip im Multicore vor Intels Lunar Lake. Weil ein Lüfter fehlt, sinkt die Leistungsaufnahme nach wenigen Minuten Volllast von 20 auf etwa 8 W, die Unterseite bleibt mit knapp 43 Grad aber angenehm. Der 53,8-Wh-Akku hält bei 150 cd/m² 16:13 Stunden im WLAN-Test, bei voller Helligkeit 7:05 Stunden.[1][3]
7.8
VerarbeitungGut
Notebookcheck lobt das hochwertige, schlanke Aluminiumgehäuse mit 1,13 cm Höhe.[1][3]
Verarbeitung7.8
Gehäusestabilität und Materialqualität
9.1
Notebookcheck lobt das hochwertige, schlanke Aluminiumgehäuse mit 1,13 cm Höhe.[1][3]
Scharniere und Displaydeckel
8.4
Ein steifer Aluminiumdeckel schützt das dünne Display beim Transport.[3]
Tastatur und Touchpad
8.8
Beleuchtetes Magic Keyboard mit Touch ID und Force Touch Trackpad, Notebookcheck lobt die Eingabegeräte.[1][3]
Passgenauigkeit von Anschlüssen
7.5
MagSafe 3, zwei Thunderbolt 4 und die Kopfhörerbuchse sind sauber eingelassen, mehr Anschlüsse gibt es nicht.[1]
Wärmeentwicklung
8.6
Unter Last wird die Unterseite knapp 43 Grad warm, auf dem Schoß bleibt das Air nutzbar.[3]
Lautsprecher- und Mikrofonqualität
8.7
Vier Lautsprecher klingen laut Notebookcheck sehr gut, dazu drei Mikrofone.[1][3]
Robustheit für Transport
9.2
Mit 1,24 kg und 1,13 cm passt es in jede Tasche, das Aluminiumgehäuse verträgt den Alltag.[1]
Wartungszugang und typische Verschleißstellen
2.4
Speicher und SSD sind verlötet, Notebookcheck sieht keine Wartungsmöglichkeiten.[3]
Display, Kamera und Klang
Das 13,6-Zoll-Display löst 2560 x 1664 Pixel auf, leuchtet mit 500 Nits, deckt P3 ab und flimmert laut Notebookcheck nicht, läuft aber nur mit 60 Hz. Die 12-MP-Kamera mit Center Stage und drei Mikrofone passen gut für Videocalls, vier Lautsprecher klingen sehr gut. Touch ID sitzt in der beleuchteten Tastatur.[1][3]
Anschlüsse, Netzteil und Speicher
Angeschlossen wird über zwei Thunderbolt 4, MagSafe 3 und eine Kopfhörerbuchse, HDMI und Kartenleser fehlen. Im Karton liegt beim 8-Core-GPU-Modell ein 30-W-Netzteil, das Notebookcheck als zu schwach bewertet, 70 W gibt es optional. Arbeitsspeicher und SSD sind verlötet, mehr als 256 GB müssen beim Kauf gewählt werden.[1][3]
7.7
Funktionen und DesignGut
Helles 13,6-Zoll-Display mit 500 Nits, P3 und ohne PWM-Flimmern, aber nur 60 Hz.[1][3]
Funktionen und Design7.7
Displayqualität (Helligkeit, Farbraum, Kontrast)
8.6
Helles 13,6-Zoll-Display mit 500 Nits, P3 und ohne PWM-Flimmern, aber nur 60 Hz.[1][3]
Anschlussausstattung (USB-C, HDMI, Kartenleser)
5.4
Zwei Thunderbolt 4, MagSafe 3 und Klinke, HDMI und Kartenleser fehlen.[1][3]
WLAN und Bluetooth
6.8
WLAN 6E und Bluetooth 5.3; das Nachfolgemodell mit M5 bringt WLAN 7 und Bluetooth 6.[1][2]
Webcam- und Videocall-Tauglichkeit
8.3
Die 12-MP-Kamera mit Center Stage ist laut Notebookcheck verbessert, drei Mikrofone nehmen die Stimme auf.[1][3]
Sicherheitsfunktionen (Fingerabdruck, TPM)
7.7
Touch ID entsperrt per Fingerabdruck, eine Gesichtserkennung fehlt.[1]
Tastatur-Layout und Beleuchtung
8.3
Die deutsche Ausführung MW123D/A hat QWERTZ-Layout und beleuchtete Tasten.[1][4]
Mobilität (Gewicht, Netzteil)
8.9
1,24 kg, ein kleines 30-W-Netzteil und lange Laufzeit machen es zum Reisegerät.[1][3]
Docking-Optionen
7
Zwei Thunderbolt-4-Ports binden Docks und Monitore an, belegen dann aber einen der beiden Anschlüsse.[1]
Betriebssystem und Treiber-Support
8.1
macOS liefert Treiber und Updates aus einer Hand, reine Windows-Software läuft nicht direkt.[1]
Preis und Nachfolger
Das aktuelle MacBook Air mit M5 bringt WLAN 7, Bluetooth 6 und mindestens 512 GB, das M4-Modell hat WLAN 6E, Bluetooth 5.3 und 256 GB. Neu bieten Händler die Ausführung MW123D/A laut Geizhals ab 1.189,99 Euro an, bei Amazon gibt es nur ein Retourenkauf-Exemplar für 884,72 Euro.[1][2][4][5]
Fazit und Kaufempfehlungen
7Gesamtwertung
Gut
Das Apple MacBook Air 13 mit M4 arbeitet lautlos, ist mit 1,24 kg leicht, hält im WLAN-Test gut 16 Stunden und hat ein helles, flimmerfreies Display mit sehr guten Lautsprechern. Gedämpft wird das Urteil durch die knappe 256-GB-SSD, nur zwei USB-C-Ports, das schwache 30-W-Netzteil und die Ablösung durch das MacBook Air mit M5.
Leistung
8.1
Verarbeitung
7.8
Funktionen und Design
7.7
Preis-Leistung
4.4
PROS
Lautlos, gut 16 Stunden im WLAN-Test
Schneller M4, sehr gute Lautsprecher
Helles Display ohne PWM, 1,24 kg
CONS
Nur 256 GB, nichts aufrüstbar
Zwei USB-C, kein HDMI, 30-W-Netzteil
Vom MacBook Air mit M5 abgelöst
Das Apple MacBook Air 13 M4 überzeugt mit lautlosem Betrieb, gut 16 Stunden im WLAN-Test, schnellem M4, hellem Display ohne Flimmern, sehr guten Lautsprechern und nur 1,24 kg. Gedämpft wird das Urteil durch die knappe 256-GB-SSD, nur zwei USB-C-Ports, das schwache 30-W-Netzteil, fehlende Aufrüstbarkeit und die Ablösung durch das MacBook Air mit M5.[1][2][3]
Apple MacBook Air 13 Zoll (2025) mit M4, 16 GB, 256 GB
Überragende Leistung mit Apple M4 Chip
1.009,00€
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auf Lager
Aktualisiert: 16. Oktober 2026 10:47
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4.4
Preis-LeistungSchwach
Basiswert 5.5→aktuell 4.4
Neu kostet die M4-Ausführung bei Händlern ab 1.189,99 Euro, obwohl das Nachfolgemodell schon 512 GB hat.[2][5]
Preis-LeistungBasiswert 5.5→aktuell 4.4
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Der Preis liegt aktuell 17% über dem Bestpreis zum Zeitpunkt der Bewertung. Das Gerät ist 1 Jahr alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 5.5 auf 4.4 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Leistung und Displayausstattung im Verhältnis zum Preis
7.2
Neu kostet die M4-Ausführung bei Händlern ab 1.189,99 Euro, obwohl das Nachfolgemodell schon 512 GB hat.[2][5]
Konfigurationen (RAM, SSD, GPU) in der Preisklasse
6
16 GB sind gut, 256 GB SSD sind für diese Preisklasse knapp.[3]
Aufrüstbarkeit und Reparierbarkeit
1.8
Aufrüsten ist ausgeschlossen, Upgrades kosten beim Kauf viel Aufpreis.[3]
Garantie und Service
6
Apple gibt ein Jahr Herstellergarantie, dazu kommt die gesetzliche Gewährleistung des Händlers.[3]
Folgekosten für Netzteil und Zubehör
5.8
Das 30-W-Netzteil lädt langsam, für HDMI oder SD-Karten braucht es Adapter.[1][3]
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
6
Apple verkauft inzwischen das MacBook Air mit M5, 512 GB, WLAN 7 und Bluetooth 6.[2]
So entsteht unsere Einordnung
Grundlage der Einordnung sind die technischen Daten von Apple, der Test von Notebookcheck sowie Amazon und Geizhals. Eigene Messungen liegen nicht vor. Alle 30 Kriterien erhalten eine Note von 1 bis 10, die vier Gruppen gehen gleich gewichtet in die Gesamtnote ein. Mehr zu unserer Bewertungsmethode.
Wir ordnen Technik strukturiert ein und vergleichen Produkte in drei Preisklassen. Dabei achten wir auf klare Kriterien, verständliche Sprache und nachvollziehbare Empfehlungen.
Notebookcheck misst 16:13 Stunden im WLAN-Test, bei voller Helligkeit 7:05 Stunden; geladen wird per MagSafe 3 oder USB-C.[1][3]
Stabilität bei langen Sessions
7.6
Lange Sitzungen bleiben leise und kühl, bei Dauerlast drosselt der M4 spürbar.[3]
Verarbeitung7.8
Gehäusestabilität und Materialqualität
9.1
Notebookcheck lobt das hochwertige, schlanke Aluminiumgehäuse mit 1,13 cm Höhe.[1][3]
Scharniere und Displaydeckel
8.4
Ein steifer Aluminiumdeckel schützt das dünne Display beim Transport.[3]
Tastatur und Touchpad
8.8
Beleuchtetes Magic Keyboard mit Touch ID und Force Touch Trackpad, Notebookcheck lobt die Eingabegeräte.[1][3]
Passgenauigkeit von Anschlüssen
7.5
MagSafe 3, zwei Thunderbolt 4 und die Kopfhörerbuchse sind sauber eingelassen, mehr Anschlüsse gibt es nicht.[1]
Wärmeentwicklung
8.6
Unter Last wird die Unterseite knapp 43 Grad warm, auf dem Schoß bleibt das Air nutzbar.[3]
Lautsprecher- und Mikrofonqualität
8.7
Vier Lautsprecher klingen laut Notebookcheck sehr gut, dazu drei Mikrofone.[1][3]
Robustheit für Transport
9.2
Mit 1,24 kg und 1,13 cm passt es in jede Tasche, das Aluminiumgehäuse verträgt den Alltag.[1]
Wartungszugang und typische Verschleißstellen
2.4
Speicher und SSD sind verlötet, Notebookcheck sieht keine Wartungsmöglichkeiten.[3]
Funktionen und Design7.7
Displayqualität (Helligkeit, Farbraum, Kontrast)
8.6
Helles 13,6-Zoll-Display mit 500 Nits, P3 und ohne PWM-Flimmern, aber nur 60 Hz.[1][3]
Anschlussausstattung (USB-C, HDMI, Kartenleser)
5.4
Zwei Thunderbolt 4, MagSafe 3 und Klinke, HDMI und Kartenleser fehlen.[1][3]
WLAN und Bluetooth
6.8
WLAN 6E und Bluetooth 5.3; das Nachfolgemodell mit M5 bringt WLAN 7 und Bluetooth 6.[1][2]
Webcam- und Videocall-Tauglichkeit
8.3
Die 12-MP-Kamera mit Center Stage ist laut Notebookcheck verbessert, drei Mikrofone nehmen die Stimme auf.[1][3]
Sicherheitsfunktionen (Fingerabdruck, TPM)
7.7
Touch ID entsperrt per Fingerabdruck, eine Gesichtserkennung fehlt.[1]
Tastatur-Layout und Beleuchtung
8.3
Die deutsche Ausführung MW123D/A hat QWERTZ-Layout und beleuchtete Tasten.[1][4]
Mobilität (Gewicht, Netzteil)
8.9
1,24 kg, ein kleines 30-W-Netzteil und lange Laufzeit machen es zum Reisegerät.[1][3]
Docking-Optionen
7
Zwei Thunderbolt-4-Ports binden Docks und Monitore an, belegen dann aber einen der beiden Anschlüsse.[1]
Betriebssystem und Treiber-Support
8.1
macOS liefert Treiber und Updates aus einer Hand, reine Windows-Software läuft nicht direkt.[1]
Preis-LeistungBasiswert 5.5→aktuell 4.4
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Der Preis liegt aktuell 17% über dem Bestpreis zum Zeitpunkt der Bewertung. Das Gerät ist 1 Jahr alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 5.5 auf 4.4 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Leistung und Displayausstattung im Verhältnis zum Preis
7.2
Neu kostet die M4-Ausführung bei Händlern ab 1.189,99 Euro, obwohl das Nachfolgemodell schon 512 GB hat.[2][5]
Konfigurationen (RAM, SSD, GPU) in der Preisklasse
6
16 GB sind gut, 256 GB SSD sind für diese Preisklasse knapp.[3]
Aufrüstbarkeit und Reparierbarkeit
1.8
Aufrüsten ist ausgeschlossen, Upgrades kosten beim Kauf viel Aufpreis.[3]
Garantie und Service
6
Apple gibt ein Jahr Herstellergarantie, dazu kommt die gesetzliche Gewährleistung des Händlers.[3]
Folgekosten für Netzteil und Zubehör
5.8
Das 30-W-Netzteil lädt langsam, für HDMI oder SD-Karten braucht es Adapter.[1][3]
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
6
Apple verkauft inzwischen das MacBook Air mit M5, 512 GB, WLAN 7 und Bluetooth 6.[2]
Zusammenfassung
Das Apple MacBook Air 13 mit M4 arbeitet lautlos, ist mit 1,24 kg leicht, hält im WLAN-Test gut 16 Stunden und hat ein helles, flimmerfreies Display mit sehr guten Lautsprechern. Gedämpft wird das Urteil durch die knappe 256-GB-SSD, nur zwei USB-C-Ports, das schwache 30-W-Netzteil und die Ablösung durch das MacBook Air mit M5.
Fachkommentar
Apple MacBook Air 13 M4 im Review: lautlos und ausdauernd
Das Apple MacBook Air 13 mit M4 arbeitet lautlos, ist mit 1,24 kg leicht, hält im WLAN-Test gut 16 Stunden und hat ein helles, flimmerfreies Display mit sehr guten Lautsprechern. Gedämpft wird das Urteil durch die knappe 256-GB-SSD, nur zwei USB-C-Ports, das schwache 30-W-Netzteil und die Ablösung durch das MacBook Air mit M5.