AMD Ryzen 5 7500 im Review: sechs Zen-4-Kerne mit Boxed-Kühler
15. Oktober 2026
Stand: 2026-10-15
Der AMD Ryzen 5 7500 ist ein 2026 eingeführter AM5-Desktop-Prozessor mit sechs Zen-4-Kernen, zwölf Threads und kleiner integrierter Radeon-Grafik. Dieser Recherche-Review ordnet das Boxed-Modell mit Wraith Stealth, seine offiziellen Grenzen und vier externe Originalbenchmarkwerte ein. Die konkrete Lieferanzeige und die Gesamtkosten gehören zur Kaufentscheidung.1, 2, 3, 4
AMD Ryzen 5 7500, Boxed 100-100002264BOX mit Wraith Stealth
212,93€
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Für Alltag, kleinere Projekte und einen Spiele-PC mit Zusatz-GPU
Sechs Kerne und zwölf Threads bieten eine brauchbare Basis für parallele Alltagsprogramme, kleinere Entwicklungsprojekte und Spiele mit separater Grafikkarte. Die integrierte Radeon-Grafik hilft bei Bildausgabe und Fehlersuche. Sie ist mit zwei Grafikkernen keine Ersatzlösung für anspruchsvolle 3D-Spiele.1
7.4
LeistungGut
3.813 PassMark-Single-Thread-Punkte und 2.477 Punkte im konkreten Geekbench-7-Bericht passen zu einem reaktionsfähigen Alltagsrechner. Zen 4 und bis zu 5 GHz unterstützen diese Einordnung. Die kleine PassMark-Basis und ein einzelner Geekbench-Lauf belegen keinen festen Abstand zu einem anderen Modell.1, 2, 3
Leistung7.4
Single-Thread-Leistung
8.1
3.813 PassMark-Single-Thread-Punkte und 2.477 Punkte im konkreten Geekbench-7-Bericht passen zu einem reaktionsfähigen Alltagsrechner. Zen 4 und bis zu 5 GHz unterstützen diese Einordnung. Die kleine PassMark-Basis und ein einzelner Geekbench-Lauf belegen keinen festen Abstand zu einem anderen Modell.1, 2, 3
Multi-Thread-Leistung
7.6
Sechs physische Kerne mit zwölf Threads bieten Raum für mehrere gleichzeitig laufende Programme. Der CPU Mark von 26.882 stammt allerdings erst aus zwei Einsendungen. Für regelmäßig sehr große parallelisierte Aufgaben lohnt sich die Gegenrechnung mit einem Achtkern-Modell.1, 2
Der Sechskern-Aufbau kann kleinere Videoschnitt-, Entwicklungs- und Renderprojekte sinnvoll tragen. Die konkreten Originalberichte enthalten jedoch keine Blender-Laufzeit oder zugesicherte Exportleistung. Für lange CPU-Renderaufträge würden wir mehr Kerne und den passenden Anwendungstest einplanen.1, 2, 3, 6
Boost-Verhalten unter Last
7.5
AMD nennt einen maximalen Boost bis 5 GHz. Der einzelne Geekbench-Bericht meldet 4.848 MHz; dieser Maximalwert bestätigt keinen dauerhaft gehaltenen Takt. Kühlung, BIOS und Leistungslimits entscheiden mit über den tatsächlich nutzbaren Spielraum.1, 3
Leistungsaufnahme und Effizienz
8
Die 65-Watt-TDP erlaubt eine überschaubare Kühlplanung, während sechs Kerne einen üblichen Alltagsrechner abdecken. TDP beschreibt keine gemessene elektrische Leistungsaufnahme. Ein genauer Effizienzvorsprung oder Verbrauch unter Last ist aus den vorliegenden Punktzahlen nicht berechnet.1, 2, 3
Temperaturverhalten und Kühlbedarf
7.8
AMD führt den Wraith Stealth als Boxed-Kühler. Für die Standardmontage ist damit ein passendes Kühlsystem vorgesehen. Gehäusebelüftung und Lüfterregelung bleiben relevant; die erlaubten 95 °C sind keine gemessene Betriebstemperatur oder Lautstärke.1
Leistung bei Dauerlast
7.4
Sechs physische Kerne bieten eine brauchbare Grundlage für längere Berechnungen im privaten PC. Für häufige große CPU-Exporte kann ein Modell mit mehr Kernen sinnvoller sein. Der kurze einzelne Geekbench-Lauf enthält keinen Nachweis zur stabilen Dauerleistung.1, 3
Integrierte Grafik (je nach Modell)
5.5
Die kleine Radeon-Grafik mit zwei Grafikkernen und 2.200 MHz eignet sich zur Bildausgabe über ein passendes Board. Damit lässt sich ein Büro-PC ohne zusätzliche GPU aufbauen oder eine Grafikkartenstörung eingrenzen. Für anspruchsvolle 3D-Spiele würden wir eine dedizierte Grafiklösung wählen.1
Große Renderaufträge und ein Plattformwechsel brauchen eine Gegenrechnung
Wer regelmäßig lange CPU-Exporte bearbeitet, sollte einen Achtkern-Prozessor oder mehr Kerne prüfen. Bei einem vorhandenen AM4-Rechner kommen für den Wechsel auf AM5 ein Board und DDR5-RAM hinzu. Für einen günstigen Neubau zählen deshalb Prozessor, Kühler, Mainboard und Arbeitsspeicher zusammen.1, 4
Neues 7500-Modell mit Zen 4 und maximal 5 GHz
AMD datiert genau den Ryzen 5 7500 auf den 10. September 2026. Der Raphael-Aufbau nutzt sechs Kerne, zwölf Threads, 3,7 GHz Basistakt und maximal 5 GHz Boost. 6 MB L2 und 32 MB L3 sind vorgesehen. Die Modellkennung bezeichnet weder den grafikkartenpflichtigen 7500F noch den 7500X3D.1
Vier Originalwerte mit kleiner Datenbasis
PassMark nennt mit Stand 14. Oktober 2026 einen CPU Mark von 26.882 und 3.813 Single-Thread-Punkte. Erst zwei Einsendungen liegen vor, die ausgewiesene Unsicherheit ist hoch. Ein einzelner Geekbench-7.0.0-Bericht ergänzt 2.477 Single-Core- und 12.156 Multi-Core-Punkte. Beide Verfahren bleiben getrennt; aus diesen Punktzahlen werden keine Spiel-FPS errechnet.2, 3
7.5
Gaming-PerformanceGut
Sechs Zen-4-Kerne und zwölf Threads sind eine plausible Basis für einen üblichen Spiele-PC mit separater Grafikkarte. Der tatsächliche Spieledurchsatz hängt auch von GPU, Auflösung und Titel ab. Konkrete durchschnittliche Bildraten werden ohne einen passenden Spieletest nicht angegeben.1, 2
Gaming-Performance7.5
Durchschnittliche Bildraten in Spielen
7.4
Sechs Zen-4-Kerne und zwölf Threads sind eine plausible Basis für einen üblichen Spiele-PC mit separater Grafikkarte. Der tatsächliche Spieledurchsatz hängt auch von GPU, Auflösung und Titel ab. Konkrete durchschnittliche Bildraten werden ohne einen passenden Spieletest nicht angegeben.1, 2
1% Lows und Frametime-Stabilität
7.1
Sechs physische Kerne lassen mehr Spielraum für Spiel und Hintergrundprogramme als ein kleiner Zweikern-Aufbau. Gleichmäßige Bildzeiten hängen trotzdem vom jeweiligen System ab. Ein gemessener 1%-Low-Wert oder eine garantierte Frametime-Stabilität liegt nicht vor.1
Leistung im CPU-Limit (hohe Bildraten, E-Sports)
7.6
Zen 4 und der nominelle Boost bis 5 GHz unterstützen die Eignung für interaktive und weniger stark parallelisierte Spiele. Wer sehr hohe E-Sport-Bildraten anstrebt, sollte einen kontrollierten Test des eigenen Titels heranziehen. Geekbench- und PassMark-Punkte sind dafür keine FPS-Werte.1, 2, 3
Cache-Ausstattung und Speicherlatenz
7.4
32 MB L3 und 6 MB L2 ergänzen die sechs Kerne. Der 7500 ist dabei kein X3D-Modell mit zusätzlichem 3D V-Cache. Die tatsächliche Speicherlatenz entsteht aus RAM, Bestückung und Einstellungen; DDR5-6000 aus dem einzelnen Nutzerbericht ist keine offizielle Basisspezifikation.1, 3
Gaming-Effizienz (Bilder pro Watt)
7.6
Eine 65-Watt-TDP erleichtert die Planung eines moderaten Kühlsystems. Ein Verhältnis aus Spielebildern und Watt lässt sich damit noch nicht belegen. Ohne gleichzeitig erfasste Bildraten und Verbrauchswerte bleibt die Gaming-Effizienz eine Eignungseinordnung.1
Zusammenspiel mit aktuellen Grafikkarten
8
Die AM5-Plattform bietet laut AMD PCIe 5.0 und 24 nutzbare CPU-Lanes. Eine geeignete separate Grafikkarte kann darüber angebunden werden. Die konkrete Slot-Aufteilung hängt vom Board ab; eine besonders schnelle GPU macht den Prozessor nicht automatisch passend für jedes CPU-Limit.1
Reserven für kommende Spiele
7.2
Sechs Kerne und zwölf Threads bieten eine solide Basis für den heute geplanten Spiele-PC. Zukünftige Anforderungen unterscheiden sich aber nach Spiel und Hintergrundlast. Weder bestimmte Nutzungsjahre noch eine künftige Bildrate sind durch die Kernzahl zugesichert.1
DDR5-5200 mit zwei Modulen, niedrigere Freigabe mit vier
AMD nennt zwei Speicherkanäle und bis zu 128 GB DDR5. Mit zwei Modulen sind offiziell DDR5-5200 angegeben, mit vier Modulen DDR5-3600. EXPO ist unterstützt, ECC setzt Board-Unterstützung voraus. Die 16 GB DDR5 mit gemeldeten 6.000 MT/s im Geekbench-Bericht sind eine Testsystemkonfiguration, keine neue offizielle CPU-Grenze.1, 3
AM5 und 24 nutzbare CPU-Lanes
AMD führt PCIe 5.0, insgesamt 28 native Lanes und davon 24 nutzbare Lanes auf. Unter den unterstützten Chipsatzfamilien stehen A620, B650, X670, B850 und X870. Vor dem Kauf zählt die CPU-Freigabe des konkreten Boards für genau den 7500 samt erforderlicher BIOS-Version. Slot-Aufteilung und vorhandene Anschlüsse ergeben sich aus diesem Board.1
65 Watt TDP und Wraith Stealth im Boxed-Lieferumfang
Der Wraith Stealth gehört laut AMD zum Boxed-Prozessor. Die 65-Watt-TDP und erlaubten 95 °C sind Auslegungswerte, keine gemessene Leistungsaufnahme oder Temperatur. PBO, Curve Optimizer und der entsperrte Prozessor erlauben Abstimmung, deren Ergebnis von Kühlung und Einstellungen abhängt. Betrieb außerhalb der Spezifikation kann die Herstellergarantie betreffen.1, 5
212,93 Euro und sieben bis neun Tage Lieferzeit
Das Proshop-Einzelangebot gehört zum Boxed-Bestellcode 100-100002264BOX und nennt 212,93 Euro. Die Händleranzeige lautet Bestellware mit sieben bis neun Tagen Lieferzeit. Versand beginnt bei 4,99 Euro, der beobachtete Mindestbetrag beträgt somit 217,92 Euro. Ein eigener Händlerlagerbestand und ein verbindlicher Versandendpreis sind nicht bestätigt.1, 4
8.5
KompatibilitätSehr gut
AM5 verbindet den Ryzen 5 7500 mit einer verbreiteten DDR5-Desktop-Plattform. Das erleichtert die Wahl eines passenden neuen Boards oder eine unterstützte Aufrüstung. Eine gemeinsame Sockelbezeichnung ersetzt weder die CPU-Liste noch die erforderliche BIOS-Fassung.1
Kompatibilität8.5
Sockel und Plattformzukunft
8.7
AM5 verbindet den Ryzen 5 7500 mit einer verbreiteten DDR5-Desktop-Plattform. Das erleichtert die Wahl eines passenden neuen Boards oder eine unterstützte Aufrüstung. Eine gemeinsame Sockelbezeichnung ersetzt weder die CPU-Liste noch die erforderliche BIOS-Fassung.1
Chipsatz- und Mainboard-Auswahl
9
AMD nennt unter anderem A620, B650, X670, B850 und X870 als unterstützende Chipsatzfamilien. Dadurch stehen mehrere Ausstattungsklassen zur Wahl. Ob genau der erst 2026 eingeführte 7500 unterstützt wird, muss am konkreten Board und BIOS geprüft werden.1
Arbeitsspeicher-Unterstützung
8.2
AMD spezifiziert zwei DDR5-Kanäle, bis zu 128 GB und DDR5-5200 mit zwei Modulen. Bei vier Modulen nennt AMD DDR5-3600. ECC erfordert Board-Unterstützung, und die 6.000 MT/s des Nutzerberichts erweitern diese offiziellen Grenzen nicht.1, 3
PCIe-Lanes und Schnittstellen
8.8
AMD führt 28 native PCIe-Lanes insgesamt und 24 nutzbare Lanes mit PCIe 5.0 auf. Das ist eine brauchbare Basis für Grafik und schnelle Massenspeicher. Welche Slots diese Anbindung erhalten und welche Anschlüsse sich Ressourcen teilen, bestimmt das Mainboard.1
Kühlerkompatibilität und Montage
8.5
Zum konkreten Boxed-Modell gehört laut AMD der Wraith Stealth. Ein Standardkühler muss dadurch nicht zusätzlich beschafft werden. Bei anderen Kühlern sind AM5-Freigabe, Montagehalterung und Gehäusefreiraum zu prüfen.1, 4
BIOS- und Treiberreife
8.4
Die etablierte Raphael-/Zen-4-Plattform erleichtert die Suche nach Treibern und Board-Unterlagen. Die neue Modellkennung vom September 2026 kann trotzdem ein neueres BIOS verlangen. Für einen vorhandenen Rechner zählt deshalb dessen ausdrücklich bestätigte CPU-Unterstützung.1
Übertaktung und Tuning
8.5
AMD dokumentiert einen entsperrten Prozessor, PBO, Curve Optimizer und EXPO. Das bietet Möglichkeiten zur Abstimmung des passenden Systems. Einen sicheren Mehrtakt oder geringeren Verbrauch garantiert keine dieser Optionen; Betrieb außerhalb der Spezifikation kann die Garantie betreffen.1, 5
Befehlssätze und KI-Beschleunigung
8.1
AMD nennt unter anderem AVX2, AVX-512 und Virtualisierung. Diese Funktionen können geeignete Programme und private Entwicklungsumgebungen unterstützen. Eine zusätzliche NPU oder eine bestimmte KI-Spitzenleistung wird für dieses Raphael-Modell nicht angegeben.1
PassMark-Datenbankmittel und der einzelne Geekbench-Bericht bleiben mit ihren Versionen und Testbedingungen getrennt.
Originale Benchmarkwerte
AMD Ryzen 5 7500: 4 Messwerte aus 2 Originaltests. Jeder Wert gilt für den Testaufbau seiner Quelle.
16 GB DDR5 SDRAM; gemeldete 6000 MT/s, zwei Speicherkanäle
Mainboard
Micro-Star International Co., Ltd. MPG X870E EDGE TI WIFI (MS-7E59)
Nicht angegeben
BIOS, Leistungslimits, Kühlung
Testmuster
Muster der Quelle ohne eigenen Beitrag
Alle Werte stammen aus den verlinkten Originaltests. Eigene Messungen fanden nicht statt. Werte aus verschiedenen Tests lassen sich nicht direkt miteinander vergleichen.
7.3
Preis-LeistungGut
Das beobachtete Boxed-Angebot kostet 212,93 Euro vor Versand. Dafür stehen sechs Kerne und der enthaltene Wraith Stealth, dennoch sollte der Einkauf mit anderen verfügbaren AM5-Sechskern-Modellen verglichen werden. Die sehr kleine PassMark-Basis rechtfertigt keine exakte Preis-Leistungsrangfolge.1, 2, 4
Preis-Leistung7.3
Leistung im Verhältnis zum Preis
6.5
Das beobachtete Boxed-Angebot kostet 212,93 Euro vor Versand. Dafür stehen sechs Kerne und der enthaltene Wraith Stealth, dennoch sollte der Einkauf mit anderen verfügbaren AM5-Sechskern-Modellen verglichen werden. Die sehr kleine PassMark-Basis rechtfertigt keine exakte Preis-Leistungsrangfolge.1, 2, 4
Plattformkosten (Mainboard, RAM, Kühler)
8
Der Boxed-Kühler reduziert zunächst den Zubehörbedarf. DDR5-RAM und ein freigegebenes AM5-Board gehören trotzdem in die Gesamtrechnung. Wer noch ein funktionierendes AM4-System besitzt, sollte dessen Aufrüstkosten gegen einen vollständigen Plattformwechsel abwägen.1, 4
Stromkosten im Betrieb
7.8
Die kleine integrierte Grafik kann für Büroarbeit eine separate GPU vermeiden. Die 65-Watt-TDP bleibt eine Auslegungsangabe und ersetzt keine Verbrauchsmessung des Rechners. Jahreskosten werden ohne Nutzungsszenario, gemessenen Strombedarf und Tarif nicht angegeben.1
Garantie und Service
8.2
Das Angebot nennt den Boxed-Bestellcode 100-100002264BOX. AMD beschreibt für berechtigte Boxed-Prozessoren drei Jahre eingeschränkte Herstellergarantie. Kaufbeleg, qualifizierende Seriennummer und Bedingungen müssen zum tatsächlich gekauften Stück passen.1, 4, 5
Alternativen in ähnlicher Preislage
6.2
Bei einem neuen AM5-PC verdienen andere lieferbare Sechskern-Prozessoren einen Vergleich der Gesamtkosten. Der 7500 ist vom 7500F und 7500X3D klar zu unterscheiden, insbesondere bei integrierter Grafik und Cache. Eine ähnliche Modellnummer belegt weder gleichen Lieferumfang noch gleiche Messwerte.1, 4
Ein kompletter Sechskern-Einstieg, dessen Einkaufspreis zählt
Der Ryzen 5 7500 verbindet sechs Zen-4-Kerne mit einer kleinen integrierten Grafik und dem Boxed-Wraith-Stealth. Das passt zu einem vielseitigen Alltagsrechner oder einem üblichen Spiele-PC mit separater GPU. Beim beobachteten Preis von 212,93 Euro lohnt sich der Vergleich mit anderen lieferbaren AM5-Sechskern-Modellen. Für große regelmäßige CPU-Renderaufträge würden wir mehr Kerne einplanen.1, 2, 3, 4
Quellen und Bewertungsgrundlage
Die Einordnung beruht auf AMDs exakter Modellseite und Boxed-Garantiebedingungen, dem datierten Einzelangebot sowie originalen PassMark- und Geekbench-Berichten. Eigene CPU-Messungen fanden nicht statt. PassMark zeigt Mittelwerte aus erst zwei Einsendungen, Geekbench einen einzelnen Nutzerlauf. BIOS, Kühlung, RAM-Profil und Leistungslimits bleiben dort unbestätigt.1, 2, 3, 4, 5
Vier gleich gewichtete Hauptgruppen enthalten 28 individuell begründete Kriterien. Die Gruppenmittel werden dezimal und vor der Gesamtgewichtung ohne Zwischenrundung berechnet. Produktnoten, externe Benchmarkwerte und Artikelqualität sind getrennte Größen.
Der Geekbench-7-Bericht meldet 16 GB DDR5-6000 und ein MSI MPG X870E EDGE TI WIFI unter Windows 11. Der Upload vom 2. September liegt vor AMDs offiziellem Modellstart und beweist keine damalige Verkaufbarkeit. Valid bestätigt keine unveränderten Werkseinstellungen. Die gemeldeten 4.848 MHz sind kein Dauerlastnachweis.1, 3
Die exakte Geekbench-6-Suche zeigte keinen Treffer; der geprüfte Blender-4.5.0-Schnappschuss vom 13. Oktober 2026 enthält keinen exakten 7500-Wert. Diese begrenzten Prüfungen beweisen keine weltweite Abwesenheit. Werte des 7500F oder 7500X3D werden nicht übernommen.6
AMD Ryzen 5 7500 neben anderen Produkten der Kategorie Prozessoren. Eine gemeinsame Skala gibt es nur für Messungen aus demselben Originaltest, demselben Prüfprotokoll oder derselben Datenbank.
Benchmark-PunkteDatenbankwerte derselben Quelle, kein Testaufbau
Mittelwert aller Einsendungen · 2 Datenbankwerte
AMD Ryzen 5 7500Intel Core i7-14790F
PassMark CPU Mark
AMD Ryzen 5 750026.882 Punkte
Intel Core i7-14790F40.513 Punkte
PassMark Single Thread
AMD Ryzen 5 75003813 Punkte
Intel Core i7-14790F4202 Punkte
Quellen: PassMark Software (AMD Ryzen 5 7500) und PassMark Software (Intel Core i7-14790F). Testaufbau: PassMark-Datenbank, eingereichte Systeme verschiedener Nutzer. PassMark führt je Prozessor den Mittelwert aller eingereichten PerformanceTest-Ergebnisse; die Systeme der Einsender sind verschieden. Abstände von wenigen Prozent sagen wenig, und die Werte ändern sich mit neuen Einsendungen. Kein Abstand in Prozent: Die Werte stammen aus verschiedenen Nutzersystemen.
Nebeneinander, aus getrennten Tests
Je Messgröße stehen die beiden Messungen nebeneinander, deren Bedingungen sich am nächsten kommen. Eine Rangfolge ergibt sich daraus nicht.
Benchmark-PunkteGetrennte Tests, keine Rangfolge
AMD Ryzen 5 7500
2477Punkte
Geekbench 7 Single-CoreWert laut QuelleQuelle: Primate Labs
Intel Core i7-14790F
2577Punkte
Geekbench 7 Single-CoreWert laut QuelleQuelle: Primate Labs
Abgleich der Testbedingungen3 gleich · 3 abweichend · 3 nicht angegebenBedingungen im Einzelnen
Gleich
Auswertung, Last, Softwareversion
Abweichend
Originaltest, Testsystem, Arbeitsspeicher
Nicht angegeben
BIOS, Leistungslimits, Kühlung
Nicht direkt vergleichbar: verschiedene Originaltests, abweichende Testbedingungen, Testprotokoll verschieden oder nicht dokumentiert.
Benchmark-PunkteDatenbankwerte derselben Quelle, kein Testaufbau
Mittelwert aller Einsendungen · 2 Datenbankwerte
AMD Ryzen 5 7500Intel Processor 300
PassMark CPU Mark
AMD Ryzen 5 750026.882 Punkte
Intel Processor 3007246 Punkte
PassMark Single Thread
AMD Ryzen 5 75003813 Punkte
Intel Processor 3003200 Punkte
Quellen: PassMark Software (AMD Ryzen 5 7500) und PassMark Software (Intel Processor 300). Testaufbau: PassMark-Datenbank, eingereichte Systeme verschiedener Nutzer. PassMark führt je Prozessor den Mittelwert aller eingereichten PerformanceTest-Ergebnisse; die Systeme der Einsender sind verschieden. Abstände von wenigen Prozent sagen wenig, und die Werte ändern sich mit neuen Einsendungen. Kein Abstand in Prozent: Die Werte stammen aus verschiedenen Nutzersystemen.
Nebeneinander, aus getrennten Tests
Je Messgröße stehen die beiden Messungen nebeneinander, deren Bedingungen sich am nächsten kommen. Eine Rangfolge ergibt sich daraus nicht.
Benchmark-PunkteGetrennte Tests, keine Rangfolge
AMD Ryzen 5 7500
2477Punkte
Geekbench 7 Single-CoreWert laut QuelleQuelle: Primate Labs
Intel Processor 300
812Punkte
Geekbench 7 Single-CoreWert laut QuelleQuelle: Primate Labs
Abgleich der Testbedingungen3 gleich · 3 abweichend · 3 nicht angegebenBedingungen im Einzelnen
Gleich
Auswertung, Last, Softwareversion
Abweichend
Originaltest, Testsystem, Arbeitsspeicher
Nicht angegeben
BIOS, Leistungslimits, Kühlung
Nicht direkt vergleichbar: verschiedene Originaltests, abweichende Testbedingungen, Testprotokoll verschieden oder nicht dokumentiert.
Benchmark-PunkteDatenbankwerte derselben Quelle, kein Testaufbau
Mittelwert aller Einsendungen · 2 Datenbankwerte
AMD Ryzen 5 7500Intel Core Ultra 3 205T
PassMark CPU Mark
AMD Ryzen 5 750026.882 Punkte
Intel Core Ultra 3 205T23.360 Punkte
PassMark Single Thread
AMD Ryzen 5 75003813 Punkte
Intel Core Ultra 3 205T4501 Punkte
Quellen: PassMark Software (AMD Ryzen 5 7500) und PassMark Software (Intel Core Ultra 3 205T). Testaufbau: PassMark-Datenbank, eingereichte Systeme verschiedener Nutzer. PassMark führt je Prozessor den Mittelwert aller eingereichten PerformanceTest-Ergebnisse; die Systeme der Einsender sind verschieden. Abstände von wenigen Prozent sagen wenig, und die Werte ändern sich mit neuen Einsendungen. Kein Abstand in Prozent: Die Werte stammen aus verschiedenen Nutzersystemen.
Benchmark-PunkteDatenbankwerte derselben Quelle, kein Testaufbau
Mittelwert aller Einsendungen · 2 Datenbankwerte
AMD Ryzen 5 7500Intel Core Ultra 3 205
PassMark CPU Mark
AMD Ryzen 5 750026.882 Punkte
Intel Core Ultra 3 20526.082 Punkte
PassMark Single Thread
AMD Ryzen 5 75003813 Punkte
Intel Core Ultra 3 2054572 Punkte
Quellen: PassMark Software (AMD Ryzen 5 7500) und PassMark Software (Intel Core Ultra 3 205). Testaufbau: PassMark-Datenbank, eingereichte Systeme verschiedener Nutzer. PassMark führt je Prozessor den Mittelwert aller eingereichten PerformanceTest-Ergebnisse; die Systeme der Einsender sind verschieden. Abstände von wenigen Prozent sagen wenig, und die Werte ändern sich mit neuen Einsendungen. Kein Abstand in Prozent: Die Werte stammen aus verschiedenen Nutzersystemen.
Nebeneinander, aus getrennten Tests
Je Messgröße stehen die beiden Messungen nebeneinander, deren Bedingungen sich am nächsten kommen. Eine Rangfolge ergibt sich daraus nicht.
Benchmark-PunkteGetrennte Tests, keine Rangfolge
AMD Ryzen 5 7500
2477Punkte
Geekbench 7 Single-CoreWert laut QuelleQuelle: Primate Labs
Bei Kompatibilität liegt AMD Ryzen 5 7500 mit 8,5 vor 8,1. Bei Gaming-Performance kehrt es sich um. Wer Wert auf Gaming-Performance legt, ist bei AMD Ryzen 5 7500X3D richtig, sonst bei AMD Ryzen 5 7500.
AMD Ryzen 5 7500, Boxed 100-100002264BOX mit Wraith Stealth
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7.7Gesamtwertung
Gut
Der Ryzen 5 7500 verbindet sechs Zen-4-Kerne mit einer kleinen integrierten Grafik und dem Boxed-Wraith-Stealth. Das passt zu einem vielseitigen Alltagsrechner oder einem üblichen Spiele-PC mit separater GPU. Beim beobachteten Preis von 212,93 Euro lohnt sich der Vergleich mit anderen lieferbaren AM5-Sechskern-Modellen. Für große regelmäßige CPU-Renderaufträge würden wir mehr Kerne einplanen.
Leistung
7.4
Gaming-Performance
7.5
Kompatibilität
8.5
Preis-Leistung
7.3
PROS
Sechs Kerne und zwölf Threads für parallele Alltagsaufgaben
Wraith Stealth im Boxed-Lieferumfang enthalten
Bildausgabe ohne zusätzliche Grafikkarte möglich
AM5, DDR5, EXPO und PCIe 5.0
CONS
Kleine iGPU ersetzt keine leistungsfähige Spielegrafik
PassMark-Basis bislang nur zwei Einsendungen
Beobachteten Kaufpreis gegen andere AM5-Sechskerner rechnen
Bestellware mit Lieferfrist, kein bestätigter Eigenlagerbestand
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Bestellware, sieben bis neun Tage laut Händler; kein Eigenlager bestätigt
Anschlüsse
DDR5, PCIe 5.0
Architektur
Zen 4
Architektur / Fertigung
Raphael, Zen 4; 5-nm-CCD und 6-nm-I/O-Die laut AMD
Basistakt
3,7 GHz
Basistakt / maximaler Boost
3,7 GHz / bis 5 GHz laut AMD
Bestellcode / Händlerartikel
100-100002264BOX / Proshop 3505092
Boosttakt
5 GHz
Boxed-Kühler und Lieferumfang
Boxed-Prozessor mit AMD Wraith Stealth laut AMD
CPU-Arbeitsspeicher
Bis 128 GB DDR5, zwei Speicherkanäle laut AMD
CPU-PCIe-Lanes
28 insgesamt, davon 24 nutzbar; PCIe 5.0 laut AMD
CPU-Sockel
AM5; konkrete Board- und BIOS-Freigabe prüfen
Cache-Typ
L3
ECC-Unterstützung
Ja, erfordert Unterstützung des konkreten Mainboards
Fertigungstechnologie
5 nm
Garantie
Drei Jahre eingeschränkte AMD-Boxed-Garantie für berechtigte Seriennummern
Grafiktakt laut AMD
2.200 MHz
Integrierte Grafik
AMD Radeon Graphics, zwei Grafikkerne
Integrierte Grafikarchitektur
AMD Radeon Graphics
Kerne
6
Kerne / Threads
6 Zen-4-Kerne / 12 Threads
L2-Cache
6 MB
L3 / L2-Cache
32 MB / 6 MB
L3-Cache
32 MB
Lieferumfang
Boxed
Marktsegment
Mittelklasse
Maximale Betriebstemperatur
95 °C
Modellvorstellung
10. September 2026 laut AMD
PCIe-Lanes
28
RAM mit zwei / vier Modulen
DDR5-5200 / DDR5-3600 laut AMD
Sockel
AM5
Speicherkanäle
Dual-Channel
Speicherunterstützung maximal
5200 MT/s
Standard-TDP
65 W laut AMD; keine gemessene Leistungsaufnahme
TDP
65 W
Threads
12
Tuning-Funktionen
Entsperrt, PBO, Curve Optimizer und EXPO laut AMD
Versand / Mindestbetrag
Versand ab 4,99 Euro, mindestens 217,92 Euro insgesamt
Zulässige Junction-Temperatur
95 °C laut AMD; keine gemessene Betriebstemperatur
integrierte Grafik-Taktfrequenz
2,2 GHz
Leistung7.4
Single-Thread-Leistung
8.1
3.813 PassMark-Single-Thread-Punkte und 2.477 Punkte im konkreten Geekbench-7-Bericht passen zu einem reaktionsfähigen Alltagsrechner. Zen 4 und bis zu 5 GHz unterstützen diese Einordnung. Die kleine PassMark-Basis und ein einzelner Geekbench-Lauf belegen keinen festen Abstand zu einem anderen Modell.1, 2, 3
Multi-Thread-Leistung
7.6
Sechs physische Kerne mit zwölf Threads bieten Raum für mehrere gleichzeitig laufende Programme. Der CPU Mark von 26.882 stammt allerdings erst aus zwei Einsendungen. Für regelmäßig sehr große parallelisierte Aufgaben lohnt sich die Gegenrechnung mit einem Achtkern-Modell.1, 2
Der Sechskern-Aufbau kann kleinere Videoschnitt-, Entwicklungs- und Renderprojekte sinnvoll tragen. Die konkreten Originalberichte enthalten jedoch keine Blender-Laufzeit oder zugesicherte Exportleistung. Für lange CPU-Renderaufträge würden wir mehr Kerne und den passenden Anwendungstest einplanen.1, 2, 3, 6
Boost-Verhalten unter Last
7.5
AMD nennt einen maximalen Boost bis 5 GHz. Der einzelne Geekbench-Bericht meldet 4.848 MHz; dieser Maximalwert bestätigt keinen dauerhaft gehaltenen Takt. Kühlung, BIOS und Leistungslimits entscheiden mit über den tatsächlich nutzbaren Spielraum.1, 3
Leistungsaufnahme und Effizienz
8
Die 65-Watt-TDP erlaubt eine überschaubare Kühlplanung, während sechs Kerne einen üblichen Alltagsrechner abdecken. TDP beschreibt keine gemessene elektrische Leistungsaufnahme. Ein genauer Effizienzvorsprung oder Verbrauch unter Last ist aus den vorliegenden Punktzahlen nicht berechnet.1, 2, 3
Temperaturverhalten und Kühlbedarf
7.8
AMD führt den Wraith Stealth als Boxed-Kühler. Für die Standardmontage ist damit ein passendes Kühlsystem vorgesehen. Gehäusebelüftung und Lüfterregelung bleiben relevant; die erlaubten 95 °C sind keine gemessene Betriebstemperatur oder Lautstärke.1
Leistung bei Dauerlast
7.4
Sechs physische Kerne bieten eine brauchbare Grundlage für längere Berechnungen im privaten PC. Für häufige große CPU-Exporte kann ein Modell mit mehr Kernen sinnvoller sein. Der kurze einzelne Geekbench-Lauf enthält keinen Nachweis zur stabilen Dauerleistung.1, 3
Integrierte Grafik (je nach Modell)
5.5
Die kleine Radeon-Grafik mit zwei Grafikkernen und 2.200 MHz eignet sich zur Bildausgabe über ein passendes Board. Damit lässt sich ein Büro-PC ohne zusätzliche GPU aufbauen oder eine Grafikkartenstörung eingrenzen. Für anspruchsvolle 3D-Spiele würden wir eine dedizierte Grafiklösung wählen.1
Gaming-Performance7.5
Durchschnittliche Bildraten in Spielen
7.4
Sechs Zen-4-Kerne und zwölf Threads sind eine plausible Basis für einen üblichen Spiele-PC mit separater Grafikkarte. Der tatsächliche Spieledurchsatz hängt auch von GPU, Auflösung und Titel ab. Konkrete durchschnittliche Bildraten werden ohne einen passenden Spieletest nicht angegeben.1, 2
1% Lows und Frametime-Stabilität
7.1
Sechs physische Kerne lassen mehr Spielraum für Spiel und Hintergrundprogramme als ein kleiner Zweikern-Aufbau. Gleichmäßige Bildzeiten hängen trotzdem vom jeweiligen System ab. Ein gemessener 1%-Low-Wert oder eine garantierte Frametime-Stabilität liegt nicht vor.1
Leistung im CPU-Limit (hohe Bildraten, E-Sports)
7.6
Zen 4 und der nominelle Boost bis 5 GHz unterstützen die Eignung für interaktive und weniger stark parallelisierte Spiele. Wer sehr hohe E-Sport-Bildraten anstrebt, sollte einen kontrollierten Test des eigenen Titels heranziehen. Geekbench- und PassMark-Punkte sind dafür keine FPS-Werte.1, 2, 3
Cache-Ausstattung und Speicherlatenz
7.4
32 MB L3 und 6 MB L2 ergänzen die sechs Kerne. Der 7500 ist dabei kein X3D-Modell mit zusätzlichem 3D V-Cache. Die tatsächliche Speicherlatenz entsteht aus RAM, Bestückung und Einstellungen; DDR5-6000 aus dem einzelnen Nutzerbericht ist keine offizielle Basisspezifikation.1, 3
Gaming-Effizienz (Bilder pro Watt)
7.6
Eine 65-Watt-TDP erleichtert die Planung eines moderaten Kühlsystems. Ein Verhältnis aus Spielebildern und Watt lässt sich damit noch nicht belegen. Ohne gleichzeitig erfasste Bildraten und Verbrauchswerte bleibt die Gaming-Effizienz eine Eignungseinordnung.1
Zusammenspiel mit aktuellen Grafikkarten
8
Die AM5-Plattform bietet laut AMD PCIe 5.0 und 24 nutzbare CPU-Lanes. Eine geeignete separate Grafikkarte kann darüber angebunden werden. Die konkrete Slot-Aufteilung hängt vom Board ab; eine besonders schnelle GPU macht den Prozessor nicht automatisch passend für jedes CPU-Limit.1
Reserven für kommende Spiele
7.2
Sechs Kerne und zwölf Threads bieten eine solide Basis für den heute geplanten Spiele-PC. Zukünftige Anforderungen unterscheiden sich aber nach Spiel und Hintergrundlast. Weder bestimmte Nutzungsjahre noch eine künftige Bildrate sind durch die Kernzahl zugesichert.1
Kompatibilität8.5
Sockel und Plattformzukunft
8.7
AM5 verbindet den Ryzen 5 7500 mit einer verbreiteten DDR5-Desktop-Plattform. Das erleichtert die Wahl eines passenden neuen Boards oder eine unterstützte Aufrüstung. Eine gemeinsame Sockelbezeichnung ersetzt weder die CPU-Liste noch die erforderliche BIOS-Fassung.1
Chipsatz- und Mainboard-Auswahl
9
AMD nennt unter anderem A620, B650, X670, B850 und X870 als unterstützende Chipsatzfamilien. Dadurch stehen mehrere Ausstattungsklassen zur Wahl. Ob genau der erst 2026 eingeführte 7500 unterstützt wird, muss am konkreten Board und BIOS geprüft werden.1
Arbeitsspeicher-Unterstützung
8.2
AMD spezifiziert zwei DDR5-Kanäle, bis zu 128 GB und DDR5-5200 mit zwei Modulen. Bei vier Modulen nennt AMD DDR5-3600. ECC erfordert Board-Unterstützung, und die 6.000 MT/s des Nutzerberichts erweitern diese offiziellen Grenzen nicht.1, 3
PCIe-Lanes und Schnittstellen
8.8
AMD führt 28 native PCIe-Lanes insgesamt und 24 nutzbare Lanes mit PCIe 5.0 auf. Das ist eine brauchbare Basis für Grafik und schnelle Massenspeicher. Welche Slots diese Anbindung erhalten und welche Anschlüsse sich Ressourcen teilen, bestimmt das Mainboard.1
Kühlerkompatibilität und Montage
8.5
Zum konkreten Boxed-Modell gehört laut AMD der Wraith Stealth. Ein Standardkühler muss dadurch nicht zusätzlich beschafft werden. Bei anderen Kühlern sind AM5-Freigabe, Montagehalterung und Gehäusefreiraum zu prüfen.1, 4
BIOS- und Treiberreife
8.4
Die etablierte Raphael-/Zen-4-Plattform erleichtert die Suche nach Treibern und Board-Unterlagen. Die neue Modellkennung vom September 2026 kann trotzdem ein neueres BIOS verlangen. Für einen vorhandenen Rechner zählt deshalb dessen ausdrücklich bestätigte CPU-Unterstützung.1
Übertaktung und Tuning
8.5
AMD dokumentiert einen entsperrten Prozessor, PBO, Curve Optimizer und EXPO. Das bietet Möglichkeiten zur Abstimmung des passenden Systems. Einen sicheren Mehrtakt oder geringeren Verbrauch garantiert keine dieser Optionen; Betrieb außerhalb der Spezifikation kann die Garantie betreffen.1, 5
Befehlssätze und KI-Beschleunigung
8.1
AMD nennt unter anderem AVX2, AVX-512 und Virtualisierung. Diese Funktionen können geeignete Programme und private Entwicklungsumgebungen unterstützen. Eine zusätzliche NPU oder eine bestimmte KI-Spitzenleistung wird für dieses Raphael-Modell nicht angegeben.1
Preis-Leistung7.3
Leistung im Verhältnis zum Preis
6.5
Das beobachtete Boxed-Angebot kostet 212,93 Euro vor Versand. Dafür stehen sechs Kerne und der enthaltene Wraith Stealth, dennoch sollte der Einkauf mit anderen verfügbaren AM5-Sechskern-Modellen verglichen werden. Die sehr kleine PassMark-Basis rechtfertigt keine exakte Preis-Leistungsrangfolge.1, 2, 4
Plattformkosten (Mainboard, RAM, Kühler)
8
Der Boxed-Kühler reduziert zunächst den Zubehörbedarf. DDR5-RAM und ein freigegebenes AM5-Board gehören trotzdem in die Gesamtrechnung. Wer noch ein funktionierendes AM4-System besitzt, sollte dessen Aufrüstkosten gegen einen vollständigen Plattformwechsel abwägen.1, 4
Stromkosten im Betrieb
7.8
Die kleine integrierte Grafik kann für Büroarbeit eine separate GPU vermeiden. Die 65-Watt-TDP bleibt eine Auslegungsangabe und ersetzt keine Verbrauchsmessung des Rechners. Jahreskosten werden ohne Nutzungsszenario, gemessenen Strombedarf und Tarif nicht angegeben.1
Garantie und Service
8.2
Das Angebot nennt den Boxed-Bestellcode 100-100002264BOX. AMD beschreibt für berechtigte Boxed-Prozessoren drei Jahre eingeschränkte Herstellergarantie. Kaufbeleg, qualifizierende Seriennummer und Bedingungen müssen zum tatsächlich gekauften Stück passen.1, 4, 5
Alternativen in ähnlicher Preislage
6.2
Bei einem neuen AM5-PC verdienen andere lieferbare Sechskern-Prozessoren einen Vergleich der Gesamtkosten. Der 7500 ist vom 7500F und 7500X3D klar zu unterscheiden, insbesondere bei integrierter Grafik und Cache. Eine ähnliche Modellnummer belegt weder gleichen Lieferumfang noch gleiche Messwerte.1, 4
Zusammenfassung
1
Sechs Zen-4-Kerne und zwölf Threads für Alltag und kleinere Projekte
2
3,7 GHz Basis und maximal 5 GHz Boost laut AMD
3
32 MB L3, 6 MB L2 und AM5 mit DDR5
4
Kleine Radeon-Grafik für Bildausgabe und Fehlersuche
★
Boxed-Wraith-Stealth und vier externe Originalbenchmarkwerte
Fachkommentar
Der Ryzen 5 7500 verbindet sechs Zen-4-Kerne mit einer kleinen integrierten Grafik und dem Boxed-Wraith-Stealth. Das passt zu einem vielseitigen Alltagsrechner oder einem üblichen Spiele-PC mit separater GPU. Beim beobachteten Preis von 212,93 Euro lohnt sich der Vergleich mit anderen lieferbaren AM5-Sechskern-Modellen. Für große regelmäßige CPU-Renderaufträge würden wir mehr Kerne einplanen.