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Elgato Wave:3 MK.2 im Review: USB-Mikrofon mit Effekten im Gerät
12. Oktober 2026
Wer streamt oder Podcasts aufnimmt, will nach Studio klingen, ohne Mischpult und Effektkette zu verkabeln. Dafür gibt es das Elgato Wave:3 MK.2: ein USB-Kondensatormikrofon, das Low-Cut, Expander, Kompressor und Equalizer im Gerät rechnet und Pegelspitzen mit Clipguard 2.0 abfängt. Seit März 2026 löst es das erste Wave:3 ab. Bei Amazon kostete es am 12.10.2026 131,99 Euro, die Preisempfehlung liegt bei 169,99 Euro.1, 2, 6
ELGATO Wave:3 MK.2, Podcast, Streaming und USB Mikrofon, Schwarz
131,99€
auf Lager
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131,99€
auf Lager
Amazon Preis aktualisiert am: 15. Oktober 2026 22:17
Für diesen Link erhält 1aus3.net ggf. eine Provision vom Händler.
Geeignet für Streams und Podcasts
Studioklang ohne Zusatzgeräte. Ein USB-C-Kabel genügt, ein Audio-Interface braucht das Wave:3 MK.2 nicht. GIGAZINE beschreibt den Klang als sehr klar und nennt es ein Mikrofon, das zu Hause sofort einsatzbereit ist.1, 3
Laute Momente verzeiht es: Clipguard 2.0 fängt Pegelspitzen im Gerät ab. Im Praxisbericht von antyweb ließ sich in einer Sitzung flüstern und schreien, ohne dass die Aufnahme übersteuerte. Für Live-Kommentare und Spielemitschnitte, in denen die Stimme plötzlich laut wird, ist das ein handfester Vorteil.2, 4, 3
Einsteigern nimmt Auto Gain das Einpegeln ab: Regler fünf Sekunden halten, normal sprechen, fertig. antyweb hält die Automatik gerade für Neulinge für hilfreich und die Werkseffekte für überraschend gut. Wer zwischen mehreren Richtcharakteristiken wechseln will, findet sie beim HyperX QuadCast 2 S.2, 4
7.6
MikrofonqualitätGut
Sehr klar klingt die Stimme laut GIGAZINE; antyweb nennt die Werkseffekte überraschend gut, weil sie Stimmen betonen und wärmen.3, 4
Mikrofonqualität7.6
Sprachverständlichkeit und Natürlichkeit
7.9
Sehr klar klingt die Stimme laut GIGAZINE; antyweb nennt die Werkseffekte überraschend gut, weil sie Stimmen betonen und wärmen.3, 4
Detailgrad und Präsenz
7.6
Abgestimmt hat Elgato die 16-mm-Kapsel zusammen mit LEWITT; dem Vorgänger bescheinigte delamar ein lebhaftes, nur minimal weniger fein auflösendes Klangbild als dem beyerdynamic FOX.2, 5
Höhenverhalten ohne Schärfe
7.4
Bis 20 kHz reicht der Frequenzgang; Voice Tune legt Wärme über die Stimme, scharfe Höhen zähmt der 4-Band-Equalizer im Gerät.1, 2
Bass- und Nahbesprechungseffekt
7.2
Erst ab 70 Hz überträgt die Kapsel, tiefes Rumpeln nimmt der Low-Cut heraus; beim Vorgänger fiel der Nahbesprechungseffekt laut delamar gering aus.1, 5
Dynamik und Transienten
8.6
Mit 110 dB Dynamikumfang und 130 dB Grenzschalldruck hat das MK.2 Reserven; bei antyweb blieb die Aufnahme zwischen Flüstern und Schreien frei von Übersteuerung.1, 4
Eigenrauschen und Grundrauschen im Setup
7.3
Kondensatorkapseln hören den Raum mit; der Expander im Gerät und Voice Focus in Wave Link blenden Nebengeräusche laut antyweb und GIGAZINE wirksam aus.4, 3
Richtcharakteristik und Off-Axis-Verhalten
7.6
Von vorn gerichtet, dämpft die Kapsel laut GIGAZINE Schall von hinten und von den Seiten; ob Niere oder Superniere, geben Elgatos eigene Seiten uneinheitlich an.3, 1, 2
Pop- und Plosiv-Empfindlichkeit
7.5
Eingebaut ist ein interner Popschutz, ein externer liegt nicht bei; der Vorgänger zeigte sich bei delamar wenig anfällig für Popgeräusche.1, 5
Ungeeignet für Gesang und Gruppen
Musiker und Sänger sind laut antyweb nicht die Zielgruppe. Aufgezeichnet wird ausschließlich mit 24 Bit und 48 kHz, die 96 kHz des Vorgängers hat Elgato gestrichen.4, 1
Umschalten lässt sich die Richtwirkung nicht. Aufgenommen wird gezielt von vorn, für Gesprächsrunden am Tisch oder Interviews mit zwei Stimmen fehlen Kugel und Acht. Laut antyweb fällt der Aufnahmewinkel mit rund 115 Grad sogar enger aus als beim Vorgänger, der Kopf muss also genauer zum Mikrofon zeigen.1, 3, 4
Auch wer ohne Zusatzprogramm arbeiten will, wird ausgebremst: Effekte, Routing und VST-Plugins steuert Wave Link, das Windows 11 oder macOS 14.2 verlangt. antyweb nennt Version 3.0 zum Marktstart fehlerhaft. Soll es ein Mikrofon für Studio und Gesang sein, bleibt das Shure SM7B die Referenz, allerdings mit XLR und Interface.1, 4
Klang, Clipguard 2.0 und Effekte
Im Inneren arbeitet eine 16 Millimeter große Kondensatorkapsel, die Elgato zusammen mit LEWITT abgestimmt hat. Sie überträgt 70 Hz bis 20 kHz und verträgt laut Hersteller 130 dB Schalldruck, zehn mehr als der Vorgänger. Gleichzeitig steigt der Dynamikumfang von 95 auf 110 dB.2, 1
Bei der Richtcharakteristik widersprechen sich die Angaben: Die deutsche Produktseite nennt eine Niere, Elgatos Fachartikel und die Amazon-Listung eine Superniere. In der Praxis zählt, dass Schall von hinten und von den Seiten gedämpft wird. GIGAZINE empfiehlt rund 20 Zentimeter Sprechabstand.1, 2, 6, 3
Fünf Effekte rechnet der Wave FX Processor direkt im Mikrofon: Low-Cut gegen Trittschall, Expander gegen Nebengeräusche, Voice Tune für mehr Wärme, Kompressor und ein 4-Band-Equalizer. So landet das bearbeitete Signal in jeder Anwendung, ohne virtuelles Mikrofon. Zusätzlich filtert Voice Focus in Wave Link Störgeräusche per Software.2, 3, 1
7.8
VerarbeitungGut
Kunststoff und Metall nennt die Listung als Gehäusematerial; schon dem Vorgänger attestierte delamar einen soliden Aufbau mit Korb und Fuß aus Metall.6, 5
Verarbeitung7.8
Gehäuse- und Korbqualität
7.9
Kunststoff und Metall nennt die Listung als Gehäusematerial; schon dem Vorgänger attestierte delamar einen soliden Aufbau mit Korb und Fuß aus Metall.6, 5
Gewinde und Mount-Kompatibilität
8.6
Im Boden sitzt ein 1/4-Zoll-Gewinde, Adapter auf 5/8 und 3/8 Zoll liegen bei; damit passt es an gängige Arme und Stative.1
Stabilität von Halterung oder Spinne
7.6
Der Tischständer mit 100 Millimetern Durchmesser steht laut GIGAZINE stabil; eine Spinne gegen Trittschall kostet als Wave Shock Mount extra.3, 1
Qualität von Schaltern und Reglern
8.2
Regler und Touch-Stummschaltung reagieren laut GIGAZINE direkt, der LED-Ring zeigt Pegel und aktive Funktion.3, 2
Steckverbindung (XLR oder USB je nach Modell)
8.1
USB-C und 3,5-mm-Buchse sitzen unten an der Rückseite, beigelegt ist ein 2,5 Meter langes USB-C-Kabel.3, 1
Passgenauigkeit
7.8
Nachgemessen hat GIGAZINE exakt Elgatos Maße; der Ständer hält das Mikrofon stabil, Klappern oder Spiel erwähnt keiner der beiden Praxisberichte.3, 4
Robustheit für Transport
6.6
Mit Ständer wiegt es rund 570 Gramm bei 213 Millimetern Höhe; eine Tasche liegt nicht bei, die Kapsel braucht unterwegs Schutz.1, 3
typische Verschleißstellen
7.3
Kapazitiv und damit ohne Mechanik arbeitet die Stummschaltung, das USB-C-Kabel lässt sich tauschen; beansprucht werden vor allem Drehregler und Buchse.2, 3
Einen frei lesbaren deutschen Hörtest gibt es zum MK.2 noch nicht. Dem Vorgänger bescheinigte delamar einen durchweg guten, lebhaften Klang, geringe Popanfälligkeit und einen schwach ausgeprägten Nahbesprechungseffekt. Weil das MK.2 eine neue Kapsel nutzt, taugen diese Aussagen nur als Anhaltspunkt.5, 4
Bedienung, Monitoring und Wave Link
Ein Multifunktionsregler an der Front stellt Gain, Voice Tune, Kopfhörerlautstärke und Monitor-Mix ein, drei LEDs zeigen die aktive Funktion. Rund um den Regler sitzt ein LED-Ring als Pegelanzeige, der bei Stummschaltung rot leuchtet. Stumm schaltet ein Tipp auf die Oberseite.1, 3, 4
Kopfhörer steckt man in die 3,5-mm-Buchse an der Rückseite und hört die bearbeitete Stimme laut Elgato ohne Latenz. Bei GIGAZINE kam das Mithörsignal während der Einrichtung zunächst nur mono auf einem Ohr an. Regler und Stummtaste reagierten dort direkt.2, 3
Wave Link 3.0 mischt bis zu fünf unabhängige Mixe, gruppiert Programme und bindet VST-Plugins ein. Bei der geführten Einrichtung pegelt sich das Mikrofon beim Vorlesen eines Textes ein, vorher stand bei GIGAZINE ein Firmware-Update an. antyweb berichtet von Fehlern in Version 3.0 und einem holprigen Umstieg von Version 2.1, 3, 4
Im Karton liegen Tischständer, ein 2,5 Meter langes USB-C-Kabel und Adapter auf 5/8 und 3/8 Zoll. Mit Ständer wiegt das Mikrofon rund 570 Gramm und ragt 213 Millimeter auf. Für mehr Bewegungsfreiheit rät GIGAZINE zu einem Mikrofonarm.1, 3
Fazit und Kaufempfehlungen
7.6Gesamtwertung
Gut
Das Elgato Wave:3 MK.2 rechnet Low-Cut, Expander, Kompressor und Equalizer direkt im Mikrofon und schützt mit Clipguard 2.0 vor Übersteuerung. Gedämpft wird das Bild durch die feste Richtcharakteristik, die Begrenzung auf 48 kHz und die zum Marktstart fehlerhafte Software Wave Link 3.0.
Mikrofonqualität
7.6
Verarbeitung
7.8
Funktionen und Design
7.5
Preis-Leistung
7.6
PROS
Fünf Effekte direkt im Mikrofon
Clipguard 2.0 gegen Übersteuerung
Auto Gain und LED-Ring als Pegelanzeige
Kopfhörerausgang ohne Latenz
CONS
Feste Richtcharakteristik
Nur 48 kHz
Wave Link 3.0 zum Marktstart fehlerhaft
Spinne nicht im Lieferumfang
7.5
Funktionen und DesignGut
Per USB-C läuft es ohne Interface an Windows 11 und macOS; einen XLR-Ausgang hat es nicht.1, 2
Funktionen und Design7.5
Anschlussart (XLR oder USB)
8.2
Per USB-C läuft es ohne Interface an Windows 11 und macOS; einen XLR-Ausgang hat es nicht.1, 2
Richtcharakteristiken und Umschaltung
4.8
Umschalten lässt sich nichts; die fest ausgerichtete Kapsel ist auf eine Stimme vor dem Mikrofon ausgelegt.1, 3
Pad und Low-Cut
8.1
Ein Low-Cut-Filter gehört zu den fünf Effekten im Gerät, ein Pad ersetzt Clipguard 2.0 bei 130 dB Grenzschalldruck.2, 1
Monitoring und Kopfhörerausgang (bei USB)
8.5
Über die 3,5-mm-Buchse hört man die bearbeitete Stimme ohne Verzögerung, Lautstärke und Monitor-Mix stellt der Regler ein; bei GIGAZINE kam das Signal anfangs nur auf einem Ohr an.2, 3
Gain-Regelung
9
Gain regelt der Drehknopf, Auto Gain pegelt nach fünf Sekunden Halten selbst ein; den Pegel zeigt der LED-Ring in Echtzeit.2, 4
Software und DSP (falls vorhanden)
8.3
Fünf Effekte rechnet der Wave FX Processor im Mikrofon, Wave Link 3.0 mischt bis zu fünf Mixe und bindet VST-Plugins ein; antyweb kämpfte allerdings mit Programmfehlern.2, 4
Kompatibilität und Treiberstabilität
6.4
Wave Link verlangt Windows 11 oder macOS 14.2; antyweb nennt Version 3.0 zum Marktstart fehlerhaft, bei GIGAZINE stand zuerst ein Firmware-Update an.1, 4, 3
Zubehör-Öffnung für Popfilter und Shockmount
6.8
Der Popschutz ist eingebaut, eine Spinne liegt nicht bei; Elgato verkauft den passenden Wave Shock Mount für 49,99 Euro.1
Das Elgato Wave:3 MK.2 bringt Effekte, Übersteuerungsschutz und automatisches Einpegeln in ein USB-Mikrofon, das ohne Interface auskommt. Gedämpft wird das Urteil durch die feste Richtcharakteristik, die Begrenzung auf 48 kHz, die zum Marktstart fehlerhafte Software und den geringen Zugewinn für Besitzer des Vorgängers.1, 4
Am 12.10.2026 kostete es bei Amazon 131,99 Euro bei Verkauf und Versand durch Amazon. Mehrere Richtcharakteristiken und eine Spinne im Lieferumfang bietet das HyperX QuadCast 2 S. Für Sprachchats ohne Effekte im Gerät genügt das einfachere Razer Seiren V2 X.6
Unsere Einordnung beruht auf der Produktseite und einem Fachartikel von Elgato, den Praxisberichten von GIGAZINE aus Japan und antyweb aus Polen sowie der Amazon-Listung. Beiden Redaktionen stellte Elgato das Gerät zur Verfügung. Eigene Messungen liegen nicht vor.
Zum MK.2 lag bis zum 12.10.2026 kein frei lesbarer deutscher Hörtest vor. Aussagen zum Grundklang stützen sich deshalb zusätzlich auf die Bewertung des Vorgängers bei delamar und sind im Text als solche gekennzeichnet.
Alle 30 Kriterien erhalten eine Note von 1 bis 10, die vier Gruppen gehen gleich gewichtet in die Gesamtnote ein. Wie wir bewerten, steht unter So entstehen unsere Bewertungen.
7.6
Preis-LeistungGut
Für 131,99 Euro bei Amazon am 12.10.2026 gibt es klaren Sprachklang samt Effekten im Gerät; zur Preisempfehlung von 169,99 Euro zählt antyweb den Preis zu den Minuspunkten.6, 4, 1
Preis-Leistung7.6
Klang- und Rauschverhalten im Verhältnis zum Preis
8.1
Für 131,99 Euro bei Amazon am 12.10.2026 gibt es klaren Sprachklang samt Effekten im Gerät; zur Preisempfehlung von 169,99 Euro zählt antyweb den Preis zu den Minuspunkten.6, 4, 1
Lieferumfang (Spinne, Popfilter, Kabel)
6.9
Tischständer, 2,5-Meter-Kabel und zwei Gewindeadapter liegen bei, Spinne und externer Popschutz fehlen.1, 3
sinnvolle Extras in der Preisklasse
8.6
Clipguard 2.0, Auto Gain, Effekte im Gerät, LED-Ring und Kopfhörerausgang gehen deutlich über die Grundausstattung hinaus.1, 2
Folgekosten für Stativ oder Interface
7.2
Ein Interface braucht es nicht; GIGAZINE rät zu einem Arm, Elgatos eigene Arme kosten 99,99 und 119,99 Euro.3, 1
Garantie und Service
7.8
Amazon verkauft selbst und nennt zwei Jahre Herstellergarantie.6
Alternativen in ähnlicher Preislage
7.1
Mitbewerber wie das HyperX QuadCast 2 S schalten zwischen vier Richtcharakteristiken um; das Wave:3 MK.2 setzt dagegen auf Effekte im Gerät und Clipguard 2.0.1, 2
Klang- und Rauschverhalten im Verhältnis zum Preis
8,1
7,3
Lieferumfang (Spinne, Popfilter, Kabel)
6,9
6,5
sinnvolle Extras in der Preisklasse
8,6
7,5
Folgekosten für Stativ oder Interface
7,2
4,8
Garantie und Service
7,8
7,6
Alternativen in ähnlicher Preislage
7,1
7,5
Bei Funktionen und Design führt Elgato Wave:3 MK.2 mit 7,5 gegen 6,7. Dafür holt Shure SM7B bei Mikrofonqualität 8,3 gegen 7,6. Es hängt davon ab, was schwerer zählt: Mikrofonqualität oder Funktionen und Design.
Konstantin ist Ingenieur für Technische Informatik und arbeitet im Bereich der Systemintegration und Softwaretests. Auf 1aus3.net strukturiert er technische Themen, vergleicht Produkte und fasst Ergebnisse verständlich zusammen. Wichtig sind ihm klare Kriterien, nachvollziehbare Aussagen und praktische Relevanz.
Grenzschalldruck 130 dB SPL, Dynamikumfang 110 dB, Empfindlichkeit -20 dBFS
Preis
UVP 169,99 Euro; Amazon am 12.10.2026: 131,99 Euro
Richtcharakteristik
Niere
Signalverarbeitung
Wave FX Processor mit Clipguard 2.0, Low-Cut, Expander, Voice Tune, Kompressor, 4-Band-Equalizer, VST-Inserts
Software
Wave Link 3.0 für Windows 11 und macOS 14.2 oder neuer; bis zu fünf Mixe
Mikrofonqualität7.6
Sprachverständlichkeit und Natürlichkeit
7.9
Sehr klar klingt die Stimme laut GIGAZINE; antyweb nennt die Werkseffekte überraschend gut, weil sie Stimmen betonen und wärmen.3, 4
Detailgrad und Präsenz
7.6
Abgestimmt hat Elgato die 16-mm-Kapsel zusammen mit LEWITT; dem Vorgänger bescheinigte delamar ein lebhaftes, nur minimal weniger fein auflösendes Klangbild als dem beyerdynamic FOX.2, 5
Höhenverhalten ohne Schärfe
7.4
Bis 20 kHz reicht der Frequenzgang; Voice Tune legt Wärme über die Stimme, scharfe Höhen zähmt der 4-Band-Equalizer im Gerät.1, 2
Bass- und Nahbesprechungseffekt
7.2
Erst ab 70 Hz überträgt die Kapsel, tiefes Rumpeln nimmt der Low-Cut heraus; beim Vorgänger fiel der Nahbesprechungseffekt laut delamar gering aus.1, 5
Dynamik und Transienten
8.6
Mit 110 dB Dynamikumfang und 130 dB Grenzschalldruck hat das MK.2 Reserven; bei antyweb blieb die Aufnahme zwischen Flüstern und Schreien frei von Übersteuerung.1, 4
Eigenrauschen und Grundrauschen im Setup
7.3
Kondensatorkapseln hören den Raum mit; der Expander im Gerät und Voice Focus in Wave Link blenden Nebengeräusche laut antyweb und GIGAZINE wirksam aus.4, 3
Richtcharakteristik und Off-Axis-Verhalten
7.6
Von vorn gerichtet, dämpft die Kapsel laut GIGAZINE Schall von hinten und von den Seiten; ob Niere oder Superniere, geben Elgatos eigene Seiten uneinheitlich an.3, 1, 2
Pop- und Plosiv-Empfindlichkeit
7.5
Eingebaut ist ein interner Popschutz, ein externer liegt nicht bei; der Vorgänger zeigte sich bei delamar wenig anfällig für Popgeräusche.1, 5
Verarbeitung7.8
Gehäuse- und Korbqualität
7.9
Kunststoff und Metall nennt die Listung als Gehäusematerial; schon dem Vorgänger attestierte delamar einen soliden Aufbau mit Korb und Fuß aus Metall.6, 5
Gewinde und Mount-Kompatibilität
8.6
Im Boden sitzt ein 1/4-Zoll-Gewinde, Adapter auf 5/8 und 3/8 Zoll liegen bei; damit passt es an gängige Arme und Stative.1
Stabilität von Halterung oder Spinne
7.6
Der Tischständer mit 100 Millimetern Durchmesser steht laut GIGAZINE stabil; eine Spinne gegen Trittschall kostet als Wave Shock Mount extra.3, 1
Qualität von Schaltern und Reglern
8.2
Regler und Touch-Stummschaltung reagieren laut GIGAZINE direkt, der LED-Ring zeigt Pegel und aktive Funktion.3, 2
Steckverbindung (XLR oder USB je nach Modell)
8.1
USB-C und 3,5-mm-Buchse sitzen unten an der Rückseite, beigelegt ist ein 2,5 Meter langes USB-C-Kabel.3, 1
Passgenauigkeit
7.8
Nachgemessen hat GIGAZINE exakt Elgatos Maße; der Ständer hält das Mikrofon stabil, Klappern oder Spiel erwähnt keiner der beiden Praxisberichte.3, 4
Robustheit für Transport
6.6
Mit Ständer wiegt es rund 570 Gramm bei 213 Millimetern Höhe; eine Tasche liegt nicht bei, die Kapsel braucht unterwegs Schutz.1, 3
typische Verschleißstellen
7.3
Kapazitiv und damit ohne Mechanik arbeitet die Stummschaltung, das USB-C-Kabel lässt sich tauschen; beansprucht werden vor allem Drehregler und Buchse.2, 3
Funktionen und Design7.5
Anschlussart (XLR oder USB)
8.2
Per USB-C läuft es ohne Interface an Windows 11 und macOS; einen XLR-Ausgang hat es nicht.1, 2
Richtcharakteristiken und Umschaltung
4.8
Umschalten lässt sich nichts; die fest ausgerichtete Kapsel ist auf eine Stimme vor dem Mikrofon ausgelegt.1, 3
Pad und Low-Cut
8.1
Ein Low-Cut-Filter gehört zu den fünf Effekten im Gerät, ein Pad ersetzt Clipguard 2.0 bei 130 dB Grenzschalldruck.2, 1
Monitoring und Kopfhörerausgang (bei USB)
8.5
Über die 3,5-mm-Buchse hört man die bearbeitete Stimme ohne Verzögerung, Lautstärke und Monitor-Mix stellt der Regler ein; bei GIGAZINE kam das Signal anfangs nur auf einem Ohr an.2, 3
Gain-Regelung
9
Gain regelt der Drehknopf, Auto Gain pegelt nach fünf Sekunden Halten selbst ein; den Pegel zeigt der LED-Ring in Echtzeit.2, 4
Software und DSP (falls vorhanden)
8.3
Fünf Effekte rechnet der Wave FX Processor im Mikrofon, Wave Link 3.0 mischt bis zu fünf Mixe und bindet VST-Plugins ein; antyweb kämpfte allerdings mit Programmfehlern.2, 4
Kompatibilität und Treiberstabilität
6.4
Wave Link verlangt Windows 11 oder macOS 14.2; antyweb nennt Version 3.0 zum Marktstart fehlerhaft, bei GIGAZINE stand zuerst ein Firmware-Update an.1, 4, 3
Zubehör-Öffnung für Popfilter und Shockmount
6.8
Der Popschutz ist eingebaut, eine Spinne liegt nicht bei; Elgato verkauft den passenden Wave Shock Mount für 49,99 Euro.1
Preis-Leistung7.6
Klang- und Rauschverhalten im Verhältnis zum Preis
8.1
Für 131,99 Euro bei Amazon am 12.10.2026 gibt es klaren Sprachklang samt Effekten im Gerät; zur Preisempfehlung von 169,99 Euro zählt antyweb den Preis zu den Minuspunkten.6, 4, 1
Lieferumfang (Spinne, Popfilter, Kabel)
6.9
Tischständer, 2,5-Meter-Kabel und zwei Gewindeadapter liegen bei, Spinne und externer Popschutz fehlen.1, 3
sinnvolle Extras in der Preisklasse
8.6
Clipguard 2.0, Auto Gain, Effekte im Gerät, LED-Ring und Kopfhörerausgang gehen deutlich über die Grundausstattung hinaus.1, 2
Folgekosten für Stativ oder Interface
7.2
Ein Interface braucht es nicht; GIGAZINE rät zu einem Arm, Elgatos eigene Arme kosten 99,99 und 119,99 Euro.3, 1
Garantie und Service
7.8
Amazon verkauft selbst und nennt zwei Jahre Herstellergarantie.6
Alternativen in ähnlicher Preislage
7.1
Mitbewerber wie das HyperX QuadCast 2 S schalten zwischen vier Richtcharakteristiken um; das Wave:3 MK.2 setzt dagegen auf Effekte im Gerät und Clipguard 2.0.1, 2
Zusammenfassung
1
USB-Kondensatormikrofon mit 16-mm-Kapsel, 24 Bit und 48 kHz; Frequenzbereich 70 Hz bis 20 kHz.
2
Wave FX Processor mit Low-Cut, Expander, Voice Tune, Kompressor und 4-Band-Equalizer im Gerät; Clipguard 2.0 gegen Übersteuerung.
3
Multifunktionsregler mit LED-Ring, Auto Gain, Stummschaltung per Antippen und 3,5-mm-Kopfhörerausgang.
4
Praxisberichte loben klaren Klang und Clipguard; antyweb kritisiert Fehler in Wave Link 3.0. Ein deutscher Hörtest fehlt noch.
★
UVP 169,99 Euro; Amazon am 12.10.2026: 131,99 Euro bei Verkauf und Versand durch Amazon.
Fachkommentar
Für Streamer und Podcaster, die ohne Interface und Effektkette sofort sendefertig klingen wollen.