Startseite » Alle Beiträge » DJI Lito X1 im Review: 1/1,3 Zoll, LiDAR und 36 Minuten unter 249 g
DJI Lito X1 im Review: 1/1,3 Zoll, LiDAR und 36 Minuten unter 249 g
14. Oktober 2026
Hindernissen auch in der Dämmerung ausweichen und trotzdem eine gute halbe Stunde in der Luft bleiben: Die DJI Lito X1 bringt Rundumsensoren mit LiDAR, einen 1/1,3-Zoll-Sensor und einen Akku für bis zu 36 Minuten in die Einstiegsklasse unter 250 Gramm. TechRadar nennt sie die neue beste Einsteigerdrohne, drohnen.de vergibt 96 Prozent. Gedämpft wird der Eindruck durch den weichen Digitalzoom, die fehlende Hochkantdrehung und das knappe Standardpaket.6, 3, 1, 7
DJI Lito X1, 4K Kameradrohne für Einsteiger, Aktualisierte Version Mini 3
368,29€
419,00€
auf Lager
DJI Lito X1 Drohne, Grau
419,00€
auf Lager
DJI Lito X1 Drohne, Grau
419,00€
auf Lager
Amazon Preis aktualisiert am: 16. Oktober 2026 03:17
Für diesen Link erhält 1aus3.net ggf. eine Provision vom Händler.
Geeignet für Einsteiger mit Reserven
Rundumschutz zum Einsteigerpreis. Sichtsensoren in alle Richtungen und ein LiDAR nach vorn, das laut TechRadar auch bei wenig Licht Hindernisse erkennt, heben die Lito X1 von der DJI Mini 4K ab, die nur Sensoren nach unten mitbringt. Mit rund 249 Gramm bleibt sie in der Klasse C0 und darf ohne Kompetenznachweis fliegen.6, 1, 3, 5
Die Kamera liefert 4K mit 60 Bildern pro Sekunde in 10 Bit, wahlweise mit D-Log M und bis zu 14 Blendenstufen, dazu 48-Megapixel-Fotos als JPEG und DNG. TechRadar bescheinigt der Lito X1 gute Videoqualität für den Preis, CHIP vergibt laut testberichte.de die Note 1,7.1, 3, 6, 8
Bis zu 36 Minuten Flugzeit nennt DJI, TechRadar rechnet mit rund 25 sorgenfreien Minuten und damit mit mehr als bei Neo 2 und Flip. Gefaltet misst die Drohne 144 x 94 x 62 Millimeter und passt in die Jackentasche.1, 6, 2
7.9
BildqualitätGut
Der 1/1,3-Zoll-Sensor mit 48 Megapixeln liefert laut TechRadar scharfes 4K für die Einstiegsklasse, die Testübersicht nennt für CHIP scharfe Aufnahmen; der Digitalzoom wird in der engsten Stufe weich.6, 8, 1
Bildqualität7.9
Schärfe und Detailgrad
7.8
Der 1/1,3-Zoll-Sensor mit 48 Megapixeln liefert laut TechRadar scharfes 4K für die Einstiegsklasse, die Testübersicht nennt für CHIP scharfe Aufnahmen; der Digitalzoom wird in der engsten Stufe weich.6, 8, 1
Dynamikumfang und Gegenlichtverhalten
8.4
Bis zu 14 Blendenstufen mit D-Log M und HDR in 4K/60 halten Himmel und Schatten zusammen; der Schwester Lito 1 fehlt beides. Die Testübersicht nennt als CHIP-Kritik, HDR werde nicht unterstützt, DJI weist HDR für 4K/60 aus.1, 4, 8
Low-Light-Leistung
7.2
Gegenüber der Lito 1 hilft der größere Sensor bei wenig Licht, die Reserven eines 1-Zoll-Sensors erreicht er nicht; der LiDAR sichert dafür den Flug in der Dämmerung.4, 3, 5
Farbwiedergabe und Weißabgleich
7.9
Zehn Bit im Profil D-Log M lassen Raum für die Farbkorrektur; ab Werk belichtet die Kamera laut TechRadar etwas zu hell.1, 6
Bildrauschen
7.3
Mit 48 Megapixeln auf 1/1,3 Zoll sind die Pixel klein, am Tag bleibt das Bild sauber; CHIP lobt laut Testübersicht scharfe Aufnahmen.2, 8
Qualität der Video- und Fotomodi
8.1
Von 4K/100 über Full HD mit 200 Bildern pro Sekunde bis zu 48-Megapixel-DNG reicht die Auswahl; Hochkantvideo entsteht nur als 2,7K-Ausschnitt.2, 1, 8
Bitrate und Codecs
7.8
H.265 mit bis zu 130 Megabit pro Sekunde und 10 Bit 4:2:0 sind für eine Einsteigerdrohne ordentlich, H.264 bleibt auf Full HD begrenzt.2, 1
gimbalbedingte Stabilität und Artefakte
8.4
Ein mechanischer 3-Achsen-Gimbal mit Neigung von minus 126 bis 67 Grad stabilisiert die Kamera; ins Hochformat dreht er laut Trusted Reviews nicht.2, 8
Ungeeignet für Hochkantvideo und Zoom
Die Kamera dreht sich nicht ins Hochformat; 2,7K-Hochkantvideo entsteht als digitaler Ausschnitt. Der Digitalzoom wird laut TechRadar in der engsten Stufe sichtbar weich, Trusted Reviews bemängelt denselben Qualitätsverlust.6, 1, 8
Ab Werk belichtet die Lito X1 laut TechRadar etwas zu hell, was sich per Belichtungskorrektur beheben lässt. Wer scharfe Ausschnitte und mehr Reserven bei wenig Licht braucht, greift zur DJI Mini 5 Pro mit 1-Zoll-Sensor.6, 3
Das Standardpaket enthält nur einen Akku, keine Tasche und die RC-N3, die ein Smartphone als Bildschirm braucht; drohnen.de nennt diese Steuerung umständlicher als die RC 2. Den Plus-Akku mit 52 Minuten darf die C0-Ausführung in der EU nicht nutzen.1, 3, 5
Sensor, Farbprofile und Fotos
Der 1/1,3-Zoll-Sensor löst 48 Megapixel auf, das Objektiv hat Blende f/1,7 und 24 Millimeter Brennweite. Video gibt es in 4K mit bis zu 100 Bildern pro Sekunde, Full HD mit 200 und 2,7K im Hochformat mit 60, als H.265 mit bis zu 130 Megabit pro Sekunde.2, 1
HDR in 4K/60 und das 10-Bit-Profil D-Log M mit bis zu 14 Blendenstufen heben die X1 von der Lito 1 ab, die beides nicht bietet. TechRadar vermutet denselben Sensor wie in Flip, Mini 4 Pro und Avata 2 und nennt die gegradeten Ergebnisse für die Einstiegsklasse stark.1, 4, 6
Fotos entstehen mit 12 oder 48 Megapixeln als JPEG und DNG, bis 8.064 x 6.048 Pixel. Ein 3-Achsen-Gimbal mit Neigung von minus 126 bis 67 Grad stabilisiert die Kamera; MasterShots, QuickShots und Hyperlapse übernehmen Standardmanöver.2, 1, 3
7.9
VerarbeitungGut
Stabiler Kunststoff mit eingebauten Standfüßen, die die Sensoren schützen; die Propeller bleiben laut TechRadar ungeschützt.6
Verarbeitung7.9
Materialqualität und Robustheit
7.9
Stabiler Kunststoff mit eingebauten Standfüßen, die die Sensoren schützen; die Propeller bleiben laut TechRadar ungeschützt.6
Qualität von Armen und Gelenken
7.7
Die Klapparme folgen der Faltbauweise der Mini-Reihe, bei rund 249 Gramm ist die Konstruktion bewusst leicht gehalten.3, 6
Gimbal-Schutz und Mechanik
7.7
Eine Gimbal-Kappe liegt bei und schützt Kamera und Aufhängung beim Transport, der Gimbal selbst sitzt frei vor dem Rumpf.1
Sensorabdeckungen und Ports
8.1
LiDAR vorn, Sichtsensoren rundum und Infrarot unten sitzen im Rumpf, USB-C und microSD-Slot liegen hinten neben dem Akkuschacht.2, 6
Propeller und Befestigung
7.3
Zwei Ersatzpropeller liegen bei, ein Propellerschutz nicht; laut DJI darf die C0-Ausführung ihn in der EU auch nicht nutzen.1, 5
Controller-Haptik und Verarbeitung
7.4
RC-N3 heißt die mitgelieferte Fernsteuerung, die TechRadar solide nennt; sie braucht ein Smartphone als Bildschirm, was drohnen.de umständlicher findet als die RC 2.6, 3
Transporttauglichkeit
9.3
Gefaltet 144 x 94 x 62 Millimeter und rund 249 Gramm: Die Drohne passt in die Jackentasche, eine Tasche gibt es nur in den Combos.2, 5, 1
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
7.5
Akkus altern mit den Ladezyklen, die ungeschützten Propeller sind die typische Verschleißstelle; das stabile Gehäuse und die Gimbal-Kappe schützen den Rest.6, 1
Sensorik, Übertragung und Akku
Sichtsensoren decken alle sechs Richtungen ab, nach vorn misst der LiDAR bis 36 Meter; laut DJI arbeitet die Erkennung zuverlässig erst ab 5 Lux und auf strukturierten Flächen. Bei gutem Licht speichert die Drohne ihre Route und findet laut DJI auch ohne Satellitenempfang zurück.2, 1, 5
O4 überträgt das Livebild in 1080p mit 60 Bildern pro Sekunde bei rund 120 Millisekunden Latenz; in der EU reicht die Verbindung bis 8 Kilometer, die beworbenen 15 Kilometer gelten für andere Regionen. ActiveTrack folgt Motiven bis 12 Meter pro Sekunde, dazu kommen Spotlight und Wegpunkte.1, 5, 3, 6
DJI gibt 10,7 Meter pro Sekunde Windwiderstand an; TechRadar flog an der britischen Küste bei deutlich mehr Wind stabil. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 18 Metern pro Sekunde im Sportmodus.1, 6, 2
Der Akku mit 2.788 Milliamperestunden lädt in der Drohne per USB-C in rund 73 Minuten, am Ladehub der Combos in 45. Aufnahmen landen auf 42 Gigabyte internem Speicher oder microSD und mit bis zu 50 Megabyte pro Sekunde auf dem Smartphone.2, 1, 5
Fazit und Kaufempfehlungen
7.9Gesamtwertung
Gut
Die DJI Lito X1 bringt einen 1/1,3-Zoll-Sensor mit 4K/60 in 10 Bit, Rundum-Hinderniserkennung samt LiDAR und bis zu 36 Minuten Flugzeit unter die 250-Gramm-Grenze; TechRadar kürt sie zur besten Einsteigerdrohne, drohnen.de vergibt 96 Prozent. Dagegen stehen ein weicher Digitalzoom, eine Kamera, die für Hochkantvideo nicht dreht, die Neigung zur Überbelichtung ab Werk und ein Standardpaket mit nur einem Akku und der Smartphone-Fernsteuerung RC-N3.
Bildqualität
7.9
Verarbeitung
7.9
Funktionen und Design
8.3
Preis-Leistung
7.5
PROS
1/1,3-Zoll-Sensor mit 4K/60 in 10 Bit und D-Log M
Rundumsensoren plus LiDAR in der Klasse C0
Bis 36 Minuten Flugzeit laut DJI
Unter 370 Euro bei Amazon (Oktober 2026)
CONS
Kamera dreht nicht für Hochkantvideo
Weicher Digitalzoom
Zu helle Belichtung ab Werk (korrigierbar)
Nur ein Akku und Smartphone-Fernsteuerung im Paket
8.3
Funktionen und DesignSehr gut
TechRadar hält die DJI-Angabe von 10,7 Metern pro Sekunde Windwiderstand für konservativ und flog an der Küste bei mehr Wind stabil.6, 1
Funktionen und Design8.3
Flugstabilität und Windreserven
8.3
TechRadar hält die DJI-Angabe von 10,7 Metern pro Sekunde Windwiderstand für konservativ und flog an der Küste bei mehr Wind stabil.6, 1
Hinderniserkennung und Rückkehrfunktionen
9.1
Sichtsensoren in sechs Richtungen plus LiDAR bis 36 Meter, dazu Routenspeicherung für den Rückflug ohne Satellitenempfang; unter 5 Lux arbeiten die Sichtsensoren nicht mehr zuverlässig.2, 1, 5
Reichweite und Signalstabilität
8.2
O4 liefert 1080p mit 60 Bildern pro Sekunde bei rund 120 Millisekunden Latenz und reicht in der EU bis 8 Kilometer.2, 5
Akkulaufzeit und Ladeoptionen
7.2
Bis zu 36 Minuten laut DJI, rund 25 Minuten laut TechRadar; ein Akku im Paket, Laden in der Drohne dauert 73 Minuten.1, 6, 2
Tracking und Automatikmodi
8.4
ActiveTrack folgt bis 12 Meter pro Sekunde und weicht Hindernissen aus, Spotlight, Wegpunkte und MasterShots ergänzen das Angebot.3, 6
App und Bearbeitungsfunktionen
7.9
DJI Fly steuert die Drohne und holt Aufnahmen mit bis zu 50 Megabyte pro Sekunde aufs Smartphone; die Android-App gibt es nur über die DJI-Website.1, 9
Speicheroptionen
9.2
Intern stehen 42 Gigabyte bereit, ein microSD-Slot für Karten bis 1 Terabyte erweitert den Platz.1, 2
Gewichtsklasse und Mobilität
9.2
Rund 249 Gramm und Klasse C0 erlauben Flüge ohne Kompetenznachweis, auch nahe an Unbeteiligten; nur der Plus-Akku hebt die Drohne nach C1.1, 6, 5
Lautstärke und unauffälliges Design
7.6
Trotz der Geräuschangabe von 81 Dezibel bleibt die Lito laut TechRadar in der Luft unaufdringlich, die kleinen Propeller fallen wenig auf.6
Die Lito X1 bringt Sensorgröße, Sicherheitssensorik und Flugzeit der Mittelklasse in die Einstiegsklasse, TechRadar, drohnen.de und laut Testübersicht auch CHIP bewerten sie entsprechend hoch. Gedämpft wird das Urteil durch den weichen Digitalzoom, die fehlende Hochkantdrehung, die zu helle Belichtung ab Werk und das Standardpaket mit einem Akku und Smartphone-Fernsteuerung.6, 3, 8
Am 14. Oktober 2026 kostete das Standardpaket bei Amazon 368,29 Euro, die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 419 Euro. Nach Preisempfehlung 80 Euro weniger kostet die Schwester Lito 1 ohne LiDAR, HDR und Log. Echtes Hochkantvideo mit drehbarer Kamera bietet die DJI Mini 4 Pro, den 1-Zoll-Sensor für scharfe Ausschnitte die DJI Mini 5 Pro.9, 7, 4
Weitere Modelle vom Einsteiger bis zur Profidrohne ordnet die Übersicht Drohnen im Überblick ein.
So entsteht unsere Einordnung
Unsere Einordnung beruht auf der Produktseite im DJI Store mit Lieferumfang und technischen Daten, dem Datenblatt der Lito-Serie, dem Test, dem Vergleich und den FAQ von drohnen.de, dem Test von TechRadar, der Vorstellung bei Notebookcheck, der Testübersicht von testberichte.de mit CHIP und Trusted Reviews sowie der Amazon-Angebotsseite; die deutsche DJI-Produktseite war beim Verfassen nicht erreichbar. Eigene Messungen liegen nicht vor.
Alle 30 Kriterien erhalten eine Note von 1 bis 10, die vier Gruppen gehen gleich gewichtet in die Gesamtnote ein. Wie wir bewerten, steht unter So entstehen unsere Bewertungen.
7.5
Preis-LeistungGut
Für 368,29 Euro bei Amazon am 14. Oktober 2026 gibt es einen Sensor im Format der Mini 4 Pro, Rundumsensorik mit LiDAR und 36 Minuten Flugzeit laut DJI; TechRadar vergibt fünf von fünf Punkten für den Preis, die Testübersicht nennt für CHIP die Preis-Leistungs-Note 1,1.9, 6, 8
Preis-Leistung7.5
Kamera- und Flugleistung im Verhältnis zum Preis
9
Für 368,29 Euro bei Amazon am 14. Oktober 2026 gibt es einen Sensor im Format der Mini 4 Pro, Rundumsensorik mit LiDAR und 36 Minuten Flugzeit laut DJI; TechRadar vergibt fünf von fünf Punkten für den Preis, die Testübersicht nennt für CHIP die Preis-Leistungs-Note 1,1.9, 6, 8
Lieferumfang (Akkus, Tasche, Controller)
6.5
Drohne, RC-N3, ein Akku, Gimbal-Kappe, Kabel, ein Paar Propeller und Schraubendreher; Ladehub und Tasche gibt es erst in den Combos.1
Folgekosten für Akkus und Propeller
6.9
Wer länger fliegen will, kauft Standardakkus nach, der Plus-Akku ist in der Klasse C0 nicht zulässig; Propeller bleiben Verschleißteile.5, 1
Garantie und Service
7.3
Verkauf und Versand laufen über Amazon selbst, die Garantie liegt bei DJI; das vereinfacht Rückgabe und Gewährleistung.9
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
8
Die Lito 1 spart 80 Euro ohne LiDAR, HDR und Log; die Mini 4 Pro bietet laut TechRadar ähnliche Daten zum deutlich höheren Preis, die Mini 5 Pro kostet rund das Dreifache der Lito 1.4, 6, 7
Konstantin ist Ingenieur für Technische Informatik und arbeitet im Bereich der Systemintegration und Softwaretests. Auf 1aus3.net strukturiert er technische Themen, vergleicht Produkte und fasst Ergebnisse verständlich zusammen. Wichtig sind ihm klare Kriterien, nachvollziehbare Aussagen und praktische Relevanz.
2.788 mAh, 19,52 Wh; rund 73 Minuten per USB-C in der Drohne, 45 Minuten am Ladehub der Combos
Akkukapazität
2788 mAh
Akkukonzept
Wechselakku
Antriebsart
Elektro
Anzahl Achsen Gimbal
3
Anzahl Kameras
1
Anzahl Rotoren
4 Rotoren
App-Ökosystem
DJI Fly
Betriebsfrequenz
2,4 GHz
Bildwinkel
Weitwinkel
Blende
1,7
Brennweite
24 mm
Drohnenklasse
C0
EU-Klasse
C0 mit Standardakku; mit Plus-Akku (nur Fly More Combo Plus) C1
Einsatzschwerpunkt
Einsteiger
Einstufung nach Gewicht
unter 250 g
FOV
82,1°
Farbton
Grau
Fernsteuerungsart
Smartphone-Halterung
Flugdauer
36 min
Flugleistung
Bis 36 Minuten (Standardakku), typisch 23 Minuten; 18 m/s im Sportmodus, Windwiderstand 10,7 m/s, Starthöhe bis 4.500 m
Flugmodi
Normal
Flugzeit
36 min
Foto
48 MP (8.064 x 6.048) und 12 MP als JPEG und DNG
Fotoauflösung
48 MP
Fotoformat
JPEG und RAW
Gewicht und Maße
Rund 249 g; gefaltet 144,4 x 93,9 x 62,4 mm, entfaltet 183,3 x 251,3 x 79,4 mm
Hinderniserkennung
Sichtsensoren rundum, Front-LiDAR 0,5 bis 36 m, Infrarot unten; ab 5 Lux auf strukturierten Flächen
Hinderniserkennungssystem
allseitig
Kamera
1/1,3-Zoll-CMOS mit 48 MP, Blende f/1,7, 24 mm, Bildwinkel 82,1 Grad, 3-Achsen-Gimbal
Kameraauflösung
48 MP
Kameraausstattung
mit Kamera
Kameratyp
Einzelkamera
Konstruktionsform
faltbar
Ladeart
USB-C
Ladezeit
73 min
Landart
Bodenlandung
Lautstärke
81 dB
Lieferumfang
Drohne, DJI RC-N3, ein Akku, Gimbal-Schutz, RC-N-Kabel, ein Paar Ersatzpropeller, Schraubendreher
Material
Kunststoff
Maximale Flughöhe
4500 m
Maximale Geschwindigkeit
64,8 km/h
Modell
DJI Lito X1 im Standardpaket mit DJI RC-N3, Jahrgang 2026, Marktstart 23. April 2026
Navigationssystem
BeiDou, Galileo, GPS
Reichweite
8000 m
Rotorenschutz
ohne
Senkgeschwindigkeit
5 m/s
Sensorgröße
0,77 Zoll
Signalübertragung
digitale Übertragung
Speicher
42 GB intern, microSD (A2 V30, bis 1 TB), Wi-Fi 6, Bluetooth 5.4
Speicherkapazität
42 GB
Speicherkartenformat
microSDXC
Speichertyp
microSD und interner Speicher
Startart
Bodenstart
Steiggeschwindigkeit
5 m/s
Steuerung
Fernsteuerung und Smartphone
Video
4K bis 100 fps, 4K/60 HDR, Full HD bis 200 fps, 2,7K Hochformat bis 60 fps; H.264 und H.265 bis 130 Mbit/s; D-Log M 10 Bit
Video-Bitrate
130 Mbit/s
Videoauflösung
4K UHD
Windwiderstand
Level 5
Zielgerät
Android und iPhone
Übertragung
DJI O4, Livebild 1080p/60 fps, Latenz rund 120 ms, bis 8 km (CE), 2,4, 5,1 und 5,8 GHz
Übertragungsstandard
Bluetooth, OcuSync, WLAN
Bildqualität7.9
Schärfe und Detailgrad
7.8
Der 1/1,3-Zoll-Sensor mit 48 Megapixeln liefert laut TechRadar scharfes 4K für die Einstiegsklasse, die Testübersicht nennt für CHIP scharfe Aufnahmen; der Digitalzoom wird in der engsten Stufe weich.6, 8, 1
Dynamikumfang und Gegenlichtverhalten
8.4
Bis zu 14 Blendenstufen mit D-Log M und HDR in 4K/60 halten Himmel und Schatten zusammen; der Schwester Lito 1 fehlt beides. Die Testübersicht nennt als CHIP-Kritik, HDR werde nicht unterstützt, DJI weist HDR für 4K/60 aus.1, 4, 8
Low-Light-Leistung
7.2
Gegenüber der Lito 1 hilft der größere Sensor bei wenig Licht, die Reserven eines 1-Zoll-Sensors erreicht er nicht; der LiDAR sichert dafür den Flug in der Dämmerung.4, 3, 5
Farbwiedergabe und Weißabgleich
7.9
Zehn Bit im Profil D-Log M lassen Raum für die Farbkorrektur; ab Werk belichtet die Kamera laut TechRadar etwas zu hell.1, 6
Bildrauschen
7.3
Mit 48 Megapixeln auf 1/1,3 Zoll sind die Pixel klein, am Tag bleibt das Bild sauber; CHIP lobt laut Testübersicht scharfe Aufnahmen.2, 8
Qualität der Video- und Fotomodi
8.1
Von 4K/100 über Full HD mit 200 Bildern pro Sekunde bis zu 48-Megapixel-DNG reicht die Auswahl; Hochkantvideo entsteht nur als 2,7K-Ausschnitt.2, 1, 8
Bitrate und Codecs
7.8
H.265 mit bis zu 130 Megabit pro Sekunde und 10 Bit 4:2:0 sind für eine Einsteigerdrohne ordentlich, H.264 bleibt auf Full HD begrenzt.2, 1
gimbalbedingte Stabilität und Artefakte
8.4
Ein mechanischer 3-Achsen-Gimbal mit Neigung von minus 126 bis 67 Grad stabilisiert die Kamera; ins Hochformat dreht er laut Trusted Reviews nicht.2, 8
Verarbeitung7.9
Materialqualität und Robustheit
7.9
Stabiler Kunststoff mit eingebauten Standfüßen, die die Sensoren schützen; die Propeller bleiben laut TechRadar ungeschützt.6
Qualität von Armen und Gelenken
7.7
Die Klapparme folgen der Faltbauweise der Mini-Reihe, bei rund 249 Gramm ist die Konstruktion bewusst leicht gehalten.3, 6
Gimbal-Schutz und Mechanik
7.7
Eine Gimbal-Kappe liegt bei und schützt Kamera und Aufhängung beim Transport, der Gimbal selbst sitzt frei vor dem Rumpf.1
Sensorabdeckungen und Ports
8.1
LiDAR vorn, Sichtsensoren rundum und Infrarot unten sitzen im Rumpf, USB-C und microSD-Slot liegen hinten neben dem Akkuschacht.2, 6
Propeller und Befestigung
7.3
Zwei Ersatzpropeller liegen bei, ein Propellerschutz nicht; laut DJI darf die C0-Ausführung ihn in der EU auch nicht nutzen.1, 5
Controller-Haptik und Verarbeitung
7.4
RC-N3 heißt die mitgelieferte Fernsteuerung, die TechRadar solide nennt; sie braucht ein Smartphone als Bildschirm, was drohnen.de umständlicher findet als die RC 2.6, 3
Transporttauglichkeit
9.3
Gefaltet 144 x 94 x 62 Millimeter und rund 249 Gramm: Die Drohne passt in die Jackentasche, eine Tasche gibt es nur in den Combos.2, 5, 1
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
7.5
Akkus altern mit den Ladezyklen, die ungeschützten Propeller sind die typische Verschleißstelle; das stabile Gehäuse und die Gimbal-Kappe schützen den Rest.6, 1
Funktionen und Design8.3
Flugstabilität und Windreserven
8.3
TechRadar hält die DJI-Angabe von 10,7 Metern pro Sekunde Windwiderstand für konservativ und flog an der Küste bei mehr Wind stabil.6, 1
Hinderniserkennung und Rückkehrfunktionen
9.1
Sichtsensoren in sechs Richtungen plus LiDAR bis 36 Meter, dazu Routenspeicherung für den Rückflug ohne Satellitenempfang; unter 5 Lux arbeiten die Sichtsensoren nicht mehr zuverlässig.2, 1, 5
Reichweite und Signalstabilität
8.2
O4 liefert 1080p mit 60 Bildern pro Sekunde bei rund 120 Millisekunden Latenz und reicht in der EU bis 8 Kilometer.2, 5
Akkulaufzeit und Ladeoptionen
7.2
Bis zu 36 Minuten laut DJI, rund 25 Minuten laut TechRadar; ein Akku im Paket, Laden in der Drohne dauert 73 Minuten.1, 6, 2
Tracking und Automatikmodi
8.4
ActiveTrack folgt bis 12 Meter pro Sekunde und weicht Hindernissen aus, Spotlight, Wegpunkte und MasterShots ergänzen das Angebot.3, 6
App und Bearbeitungsfunktionen
7.9
DJI Fly steuert die Drohne und holt Aufnahmen mit bis zu 50 Megabyte pro Sekunde aufs Smartphone; die Android-App gibt es nur über die DJI-Website.1, 9
Speicheroptionen
9.2
Intern stehen 42 Gigabyte bereit, ein microSD-Slot für Karten bis 1 Terabyte erweitert den Platz.1, 2
Gewichtsklasse und Mobilität
9.2
Rund 249 Gramm und Klasse C0 erlauben Flüge ohne Kompetenznachweis, auch nahe an Unbeteiligten; nur der Plus-Akku hebt die Drohne nach C1.1, 6, 5
Lautstärke und unauffälliges Design
7.6
Trotz der Geräuschangabe von 81 Dezibel bleibt die Lito laut TechRadar in der Luft unaufdringlich, die kleinen Propeller fallen wenig auf.6
Preis-Leistung7.5
Kamera- und Flugleistung im Verhältnis zum Preis
9
Für 368,29 Euro bei Amazon am 14. Oktober 2026 gibt es einen Sensor im Format der Mini 4 Pro, Rundumsensorik mit LiDAR und 36 Minuten Flugzeit laut DJI; TechRadar vergibt fünf von fünf Punkten für den Preis, die Testübersicht nennt für CHIP die Preis-Leistungs-Note 1,1.9, 6, 8
Lieferumfang (Akkus, Tasche, Controller)
6.5
Drohne, RC-N3, ein Akku, Gimbal-Kappe, Kabel, ein Paar Propeller und Schraubendreher; Ladehub und Tasche gibt es erst in den Combos.1
Folgekosten für Akkus und Propeller
6.9
Wer länger fliegen will, kauft Standardakkus nach, der Plus-Akku ist in der Klasse C0 nicht zulässig; Propeller bleiben Verschleißteile.5, 1
Garantie und Service
7.3
Verkauf und Versand laufen über Amazon selbst, die Garantie liegt bei DJI; das vereinfacht Rückgabe und Gewährleistung.9
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
8
Die Lito 1 spart 80 Euro ohne LiDAR, HDR und Log; die Mini 4 Pro bietet laut TechRadar ähnliche Daten zum deutlich höheren Preis, die Mini 5 Pro kostet rund das Dreifache der Lito 1.4, 6, 7
Zusammenfassung
1
1/1,3-Zoll-Sensor mit 48 Megapixeln, 4K/60 HDR, 4K/100 und 10-Bit D-Log M mit bis zu 14 Blendenstufen laut DJI.
2
Rundum-Hinderniserkennung mit Front-LiDAR bis 36 Meter, Routenspeicherung für den Rückflug ohne Satellitenempfang.
3
Bis zu 36 Minuten Flugzeit laut DJI, rund 25 Minuten laut TechRadar; O4 mit 8 Kilometern in der EU.
4
Rund 249 Gramm in der Klasse C0, gefaltet 144 x 94 x 62 Millimeter, 42 Gigabyte intern plus microSD.
★
Schwächen laut Tests: weicher Digitalzoom, keine Hochkantdrehung, zu helle Belichtung ab Werk, Standardpaket mit einem Akku.
Fachkommentar
Für Einsteiger und Reisende, die Rundumsensorik, 10-Bit-Video und lange Flugzeit unter 250 Gramm wollen, ohne für eine Mini Pro zu zahlen.