Potensic ATOM 2 im Review: günstige 4K-Drohne unter 249 g
14. Oktober 2026
Wer eine Kameradrohne unter 250 Gramm sucht und nicht zu DJI greifen will, landet schnell bei der Potensic ATOM 2. Sie filmt in 4K mit einem Gimbal mit drei Achsen, folgt Motiven per KI und kostete bei Amazon am 14. Oktober 2026 rund 278 Euro. TechRadar nennt sie eine der besten DJI-Alternativen, drohnen.de vergibt 94 Prozent. Gedämpft wird der Eindruck durch die fehlende Hinderniserkennung und eine Kamera, die bei wenig Licht schwächelt.3, 2, 10, 1, 8, 9
Potensic ATOM 2 GPS Drone with Camera, 4K HDR Video, 8K Photo, 10KM Transmission, < 249 g, 3-Axis Gimbal, AI Track/AI Night/AI QuickShots/Vertical...
278,31€
299,99€
auf Lager
Aktualisiert: 16. Oktober 2026 07:17
Für diesen Link erhält 1aus3.net ggf. eine Provision vom Händler.
Geeignet für Einsteiger und Reisende
Ruhig fliegen ohne Vorkenntnisse. Per GPS hält die ATOM 2 laut TechRadar und T3 ohne Abdriften ihre Position, drohnen.de lobt das stabile Schweben auch bei Windstufe 5. Drei Flugmodi von Video bis Sport, ein Tempomat und die Rückkehr zum Startpunkt oder zur Fernsteuerung erleichtern den Einstieg.3, 4, 2, 5, 8
Gefaltet misst sie 143 x 88 x 58 Millimeter und wiegt unter 249 Gramm, damit fliegt sie in der Klasse C0 ohne Drohnenführerschein. Laut T3 ist sie schneller startklar als eine DJI Mini 4 Pro, weil Klettband und Gimbal-Schutz sich einfach lösen.3, 4, 7, 10, 2, 5
Für rund 278 Euro gibt es einen mechanischen Gimbal mit drei Achsen, 4K-Video mit HDR und drei KI-Verfolgungsmodi. TechRadar vergibt für den Preis fünf von fünf Punkten, drohnen.de 97 Prozent für Preis und Leistung; zum Marktstart im April 2025 kostete das Standard-Kit noch 330 Euro.10, 3, 2, 9, 7
6.5
BildqualitätBefriedigend
Scharf ist das Bild laut TechRadar vor allem in der Mitte, zum Rand fällt die Schärfe ab; CHIP wünscht sich laut testberichte.de mehr Schärfe, drohnen.de lobt scharfe Luftaufnahmen.3, 7, 2
Bildqualität6.5
Schärfe und Detailgrad
6.6
Scharf ist das Bild laut TechRadar vor allem in der Mitte, zum Rand fällt die Schärfe ab; CHIP wünscht sich laut testberichte.de mehr Schärfe, drohnen.de lobt scharfe Luftaufnahmen.3, 7, 2
Dynamikumfang und Gegenlichtverhalten
6.3
Im Gegenlicht hilft das HDR-Profil, doch The Drone Girl nennt den Dynamikumfang begrenzt, und T3 sah am großen Bildschirm Schwankungen.5, 6, 4
Low-Light-Leistung
5.6
Blende f/1,8 und KI-Nachtmodus hellen Schatten auf, TechRadar nennt die Bildqualität bei Nacht aber fragwürdig; CHIP bemängelt Rauschen bei wenig Licht.3, 7, 2, 6
Farbwiedergabe und Weißabgleich
6.7
Kräftige Farben mit deutlicher Nachbearbeitung beschreibt Maison du Drone; bei Fotos schwankt der Weißabgleich laut TechRadar, im Video bleibt er verlässlicher.5, 3
Bildrauschen
5.9
Im KI-Nachtmodus sinkt das Rauschen laut The Drone Girl deutlich, die Ergebnisse bleiben wegen des kleinen Sensors aber begrenzt; CHIP nennt Rauschen bei wenig Licht als Schwäche.6, 7
Qualität der Video- und Fotomodi
6.6
Video in 4K und 2,7K mit bis zu 30 Bildern pro Sekunde, Zeitlupe in Full HD und Hochkant in 2,7K; 48-Megapixel-Fotos nur als JPEG, RAW nur mit 12 Megapixeln.5, 10, 4, 3
Bitrate und Codecs
6.4
Bis zu 80 Megabit pro Sekunde in H.264 oder H.265 sind mehr als die 50 der ersten ATOM, für 4K mit 30 Bildern aber nur Mittelmaß.5, 3, 2
gimbalbedingte Stabilität und Artefakte
7.8
Ihr mechanischer Gimbal mit drei Achsen liefert laut drohnen.de wackelfreie Aufnahmen; The Drone Girl findet ihn weniger geschmeidig als bei DJI.2, 6, 4
Ungeeignet für Wald und Dämmerung
Hindernisse erkennt die ATOM 2 in keiner Richtung, nur ein einfaches Sichtsystem schaut nach unten; TechRadar merkte davon im Tiefflug nichts. Wer gern nah an Bäume oder Gebäude heranfliegt, ist laut T3 mit einem teureren Modell besser bedient.3, 4, 2, 5, 7
Bei wenig Licht zeigt der 1/2-Zoll-Sensor seine Grenzen: TechRadar überzeugte der Nachtmodus nicht, CHIP bemängelt laut testberichte.de Rauschen und geringe Schärfe. In praller Sonne wirkten Aufnahmen bei The Drone Girl ohne ND-Filter ausgewaschen, eigene Filter bietet Potensic nicht an.3, 7, 6
Statt 32 Minuten laut Hersteller hielten die Akkus in den Tests 20 bis 28 Minuten, dem Standard-Kit liegt nur einer bei. Einen internen Speicher hat die Drohne nicht, eine microSD-Karte muss man dazukaufen.8, 2, 5, 3, 6
Kamera, Gimbal und Bildqualität
Hinter einem 26-Millimeter-Objektiv mit Blende f/1,8 und Fixfokus sitzt ein 1/2-Zoll-Sensor von Sony mit 48 Megapixeln. Gefilmt wird in 4K und 2,7K mit bis zu 30 Bildern pro Sekunde und bis zu 80 Megabit pro Sekunde, Zeitlupe gibt es in Full HD.1, 3, 5, 2, 8
Videos gelingen laut TechRadar durchweg besser als Fotos: JPEGs sind stark nachgeschärft und zum Rand weniger scharf, 48 Megapixel gibt es nur als JPEG. T3 sieht Schwächen bei Dynamik und Schärfe erst am großen Bildschirm.3, 4
7.5
VerarbeitungGut
Solide gebaut nennt TechRadar das hellgraue Gehäuse, T3 empfindet es als etwas billiger als die DJI-Mini-Reihe, aber dem Preis angemessen.3, 4, 2
Verarbeitung7.5
Materialqualität und Robustheit
7.4
Solide gebaut nennt TechRadar das hellgraue Gehäuse, T3 empfindet es als etwas billiger als die DJI-Mini-Reihe, aber dem Preis angemessen.3, 4, 2
Qualität von Armen und Gelenken
7.3
Die Arme klappen nach dem Muster der Mini-Drohnen ein, ein Klettband hält sie zusammen; T3 findet das schneller als den Verschluss der Mini 4 Pro.4, 2, 3
Gimbal-Schutz und Mechanik
7.6
Laut T3 lässt sich der Gimbal-Schutz einfach aufstecken und abnehmen, der Gimbal neigt von minus 90 bis plus 20 Grad.4, 2
Sensorabdeckungen und Ports
6.8
Den Akku entnimmt man laut T3, ohne die Arme auszuklappen; gespeichert wird nur auf microSD, ein interner Speicher fehlt.4, 2
Propeller und Befestigung
7.4
Ersatzpropeller liegen bei; die neuen Propeller sollen laut Potensic 40 Prozent leiser laufen, TechRadar hörte ein tieferes Summen.3, 4, 2
Controller-Haptik und Verarbeitung
7
TechRadar lobt die PT 1 mit mittig gehaltenem Smartphone und frei belegbaren Tasten, T3 nennt sie klobig, aber bequem; einen Schalter für die Flugmodi hat sie nicht.3, 4, 5
Transporttauglichkeit
9.1
Mit 143 x 88 x 58 Millimetern und unter 249 Gramm passt die gefaltete ATOM 2 in jeden Rucksack und laut T3 in eine Jackentasche.2, 4, 3, 5
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
7.2
Akku und Propeller sind die typischen Verschleißteile und lassen sich tauschen; Potensic Care deckt in der App laut Hersteller auch Kollisionsschäden ab.10, 5
Mechanisch stabilisiert ein Gimbal mit drei Achsen, er neigt von minus 90 bis plus 20 Grad und liefert laut drohnen.de wackelfreie Aufnahmen. Als Farbprofile stehen Normal und HDR bereit, ein flaches P-Log hat Potensic per Update angekündigt.2, 3, 5, 4
Fernsteuerung, Tracking und Akku
Bei der Fernsteuerung PT 1 sitzt das Smartphone mittig zwischen zwei Griffen, was TechRadar deutlich angenehmer findet als eine Halterung oben. Über eine Richtantenne und PixSync 4.0 kommt das Livebild in 1080p, bis 10 Kilometer nach FCC und rund 6 Kilometer in der EU; TechRadar sah gelegentlich Bildstörungen.3, 2, 1, 5, 4
Spotlight, Folgen und Parallel heißen die drei KI-Verfolgungsmodi, die bei TechRadar sehr gut funktionierten; The Drone Girl fand sie weniger präzise als DJI ActiveTrack. QuickShots wie Dolly Zoom gelingen laut TechRadar gut, bei maximalem Zoom sinkt die Bildqualität.3, 6, 5, 2
Geladen wird der Akku mit 2.230 mAh per USB-C in rund 1,3 Stunden, die Fernsteuerung hält mit 5.200 mAh laut T3 rund vier Stunden. SmartTransfer schickt Aufnahmen per WLAN mit bis zu 25 MB/s aufs Smartphone, die App Potensic Eve reagierte bei drohnen.de stellenweise verzögert.2, 4, 1, 5, 3, 10
Fazit und Kaufempfehlungen
7Gesamtwertung
Gut
Die Potensic ATOM 2 fliegt ruhig und windstabil, filmt in 4K mit einem Gimbal mit drei Achsen und folgt Motiven per KI; drohnen.de vergibt 94 Prozent, TechRadar für den Preis die volle Punktzahl. Dagegen stehen die fehlende Hinderniserkennung, schwache Aufnahmen bei wenig Licht, kein interner Speicher und 20 bis 28 statt 32 Minuten Flugzeit.
Bildqualität
6.5
Verarbeitung
7.5
Funktionen und Design
7
Preis-Leistung
6.8
PROS
Ruhiges, windstabiles Flugverhalten
Mechanischer 3-Achsen-Gimbal und 4K mit HDR
Drei zuverlässige KI-Verfolgungsmodi
Unter 249 g in der Klasse C0 für rund 278 Euro
CONS
Keine Hinderniserkennung
Schwache Aufnahmen bei wenig Licht
Kein interner Speicher, nur ein Akku im Kit
20 bis 28 statt 32 Minuten Flugzeit
7.0
Funktionen und DesignGut
Windstufe 5 laut Hersteller; drohnen.de lobt das stabile Schweben auch dann, T3 nennt den Flug äußerst stabil, The Drone Girl flog bis rund 39 km/h ohne Probleme.8, 2, 4, 6
Funktionen und Design7
Flugstabilität und Windreserven
7.9
Windstufe 5 laut Hersteller; drohnen.de lobt das stabile Schweben auch dann, T3 nennt den Flug äußerst stabil, The Drone Girl flog bis rund 39 km/h ohne Probleme.8, 2, 4, 6
Hinderniserkennung und Rückkehrfunktionen
4.3
Hindernisse erkennt die ATOM 2 nicht, nur ein einfaches Sichtsystem schaut nach unten; Rückkehr zum Startpunkt oder zur Fernsteuerung und eine automatische Landung bei leerem Akku helfen.3, 2, 4, 5, 7
Reichweite und Signalstabilität
6.5
PixSync 4.0 überträgt 1080p bis 10 Kilometer nach FCC, in der EU rund 6; TechRadar sah gelegentliche Bildstörungen, The Drone Girl Warnungen zur Signalstärke.2, 3, 6, 1
Akkulaufzeit und Ladeoptionen
7.1
Statt 32 Minuten laut Hersteller hielten die Akkus bei TechRadar rund 22, bei drohnen.de rund 28 Minuten; ein Akku liegt bei, das Laden dauert rund 1,3 Stunden.8, 3, 2
Tracking und Automatikmodi
7.4
Spotlight, Folgen und Parallel funktionierten bei TechRadar sehr gut, laut Maison du Drone bis etwa 35 bis 40 km/h; The Drone Girl findet die Verfolgung weniger präzise als bei DJI.3, 5, 6, 2
App und Bearbeitungsfunktionen
6.9
Potensic Eve ist übersichtlich und überträgt mit bis zu 25 MB/s, reagierte bei drohnen.de aber stellenweise verzögert; Flugmodi wechselt man nur in der App, ein Histogramm fehlt.5, 2, 4, 3
Speicheroptionen
5.9
Ohne internen Speicher zeichnet die ATOM 2 nur auf microSD auf; eine Karte muss man dazukaufen.2, 4
Gewichtsklasse und Mobilität
9.3
Unter 249 Gramm und Klasse C0 erlauben Flüge ohne Drohnenführerschein; gefaltet passt sie in eine Jackentasche.10, 7, 4
Lautstärke und unauffälliges Design
7.6
Leiser als üblich: TechRadar hörte ein tieferes, ruhigeres Summen.3
Für rund 278 Euro bietet die ATOM 2 einen Gimbal mit drei Achsen, ordentliches 4K-Video, verlässliche KI-Verfolgung und ein ruhiges Flugverhalten. Gedämpft wird das Urteil durch die fehlende Hinderniserkennung, schwache Aufnahmen bei wenig Licht, den fehlenden internen Speicher und die kürzere Flugzeit im Alltag.3, 2, 4, 7, 5, 6
Mehr Bildqualität mit einem 1/1,3-Zoll-Sensor und 4K/60 bietet die Potensic ATOM 3 für rund 100 Euro mehr. Hindernisse rundum erkennt die ähnlich teure DJI Lito 1. Ohne Fernsteuerung und deutlich kleiner kommt die DJI Neo 2 aus.
Weitere Modelle vom Einsteiger bis zur Profidrohne ordnet die Übersicht Drohnen im Überblick ein.
So entsteht unsere Einordnung
Unsere Einordnung beruht auf der Produktseite im Potensic Store, den Tests von drohnen.de, TechRadar, T3, Maison du Drone und The Drone Girl, der Testübersicht von testberichte.de mit dem Urteil von CHIP, zwei Meldungen von Notebookcheck und der Amazon-Angebotsseite. Getestet wurden Standard-Kit und Fly More Combo. Eigene Messungen liegen nicht vor.10
Alle 30 Kriterien erhalten eine Note von 1 bis 10, die vier Gruppen gehen gleich gewichtet in die Gesamtnote ein. Wie wir bewerten, steht unter So entstehen unsere Bewertungen.
6.8
Preis-LeistungBefriedigend
Basiswert 7.0→aktuell 6.8
Für 278,31 Euro bei Amazon am 14. Oktober 2026 gibt es Gimbal mit drei Achsen, 4K-HDR und KI-Verfolgung; TechRadar vergibt für den Preis fünf von fünf Punkten, drohnen.de 97 Prozent.10, 3, 2, 7
Preis-LeistungBasiswert 7.0→aktuell 6.8
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 1 Jahr alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 7.0 auf 6.8 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Kamera- und Flugleistung im Verhältnis zum Preis
8
Für 278,31 Euro bei Amazon am 14. Oktober 2026 gibt es Gimbal mit drei Achsen, 4K-HDR und KI-Verfolgung; TechRadar vergibt für den Preis fünf von fünf Punkten, drohnen.de 97 Prozent.10, 3, 2, 7
Lieferumfang (Akkus, Tasche, Controller)
6.6
Drohne, Fernsteuerung PT 1, ein Akku, Ersatzpropeller und Kabel liegen bei; Netzteil, Ladestation und zweiter Akku fehlen.2, 4, 3
Folgekosten für Akkus und Propeller
6.4
Ein zweiter Akku lohnt sich: Das Paket mit drei Akkus kostete bei Amazon am 14. Oktober 2026 rund 385 Euro; ND-Filter bietet Potensic laut The Drone Girl nicht selbst an.10, 6
Garantie und Service
7.2
Verkauf und Versand laufen über Amazon selbst; dazu kommt Potensic Care in der App, ein Schutz bei Kollisionen.10, 5
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
7
TechRadar ordnet sie zwischen DJI Mini 3 und Mini 4 Pro ein und nur knapp über der Mini 4K; zum Marktstart kostete das Standard-Kit laut Notebookcheck 330 Euro.3, 9, 2
Potensic ATOM 2 erreicht bei Funktionen und Design 7,0, HoverAir Aqua kommt auf 6,4. Umgekehrt bei Bildqualität: 6,9 zu 6,5. Es hängt davon ab, was schwerer zählt: Bildqualität oder Funktionen und Design.
Wir ordnen Technik strukturiert ein und vergleichen Produkte in drei Preisklassen. Dabei achten wir auf klare Kriterien, verständliche Sprache und nachvollziehbare Empfehlungen.
2.230 mAh, 17,18 Wh; rund 1,3 Stunden per USB-C mit bis zu 18 W
Akkukapazität
2230 mAh
Akkukonzept
Wechselakku
Antriebsart
Elektro
Anzahl Achsen Gimbal
3
Anzahl Kameras
1
Anzahl Rotoren
4 Rotoren
App-Ökosystem
Hersteller-App
Betriebsfrequenz
2,4 GHz
Bildwinkel
Weitwinkel
Blende
1,8
Brennweite
26 mm
Drohnenklasse
C0
EU-Klasse
C0
Einsatzschwerpunkt
Einsteiger
Einstufung nach Gewicht
unter 250 g
FOV
79,4°
Farbton
Grau
Fernsteuerungsart
Smartphone-Halterung
Flugdauer
32 min
Flugleistung
Bis 32 Minuten laut Hersteller, in den Tests 20 bis 28 Minuten; 16 m/s im Sportmodus; Windstufe 5 (10,7 m/s)
Flugmodi
Normal
Flugzeit
32 min
Foto
48 MP nur als JPEG, 12 MP als JPEG und DNG
Fotoauflösung
48 MP
Fotoformat
JPEG und RAW
Gewicht und Maße
Unter 249 g; gefaltet 143 x 88 x 58 mm, entfaltet ohne Propeller 210 x 152 x 58 mm
Hinderniserkennung
Keine; einfaches Sichtsystem nach unten
Hinderniserkennungssystem
unten
Kamera
1/2-Zoll-CMOS von Sony mit 48 MP, 26 mm, f/1,8, Fixfokus, Bildwinkel 79,4 Grad; 3-Achsen-Gimbal (minus 90 bis plus 20 Grad)
Kameraauflösung
48 MP
Kameraausstattung
mit Kamera
Kameratyp
Einzelkamera
Konstruktionsform
faltbar
Ladeart
USB-C
Ladezeit
80 min
Landart
Bodenlandung
Lieferumfang
Drohne, Fernsteuerung PT 1, ein Akku, Ersatzpropeller, USB-C-Kabel und Smartphone-Kabel
Material
Kunststoff
Maximale Geschwindigkeit
57,6 km/h
Modell
Potensic ATOM 2 im Standard-Kit mit Fernsteuerung PT 1, vorgestellt im Februar 2025, in Deutschland seit April 2025
Navigation
GPS, GLONASS, Galileo, BeiDou
Navigationssystem
BeiDou, Galileo, GLONASS, GPS
Reichweite
6000 m
Rotorenschutz
ohne
Senkgeschwindigkeit
4 m/s
Sensorgröße
0,5 Zoll
Signalübertragung
digitale Übertragung
Speicher
Kein interner Speicher, microSD
Speichertyp
microSD
Startart
Bodenstart
Steiggeschwindigkeit
5 m/s
Steuerung
Fernsteuerung und Smartphone
Video
4K und 2,7K bis 30 fps, Zeitlupe in Full HD, hochkant 2,7K; H.264 und H.265 bis 80 Mbit/s; Normal und HDR
Video-Bitrate
80 Mbit/s
Videoauflösung
4K UHD
Windwiderstand
Level 5
Zielgerät
Android und iPhone
Übertragung
PixSync 4.0, Livebild 1080p/30 fps, bis 10 km (FCC), rund 6 km (CE), Fernsteuerung auf 2,4 GHz
Übertragungsstandard
Bluetooth, WLAN
Bildqualität6.5
Schärfe und Detailgrad
6.6
Scharf ist das Bild laut TechRadar vor allem in der Mitte, zum Rand fällt die Schärfe ab; CHIP wünscht sich laut testberichte.de mehr Schärfe, drohnen.de lobt scharfe Luftaufnahmen.3, 7, 2
Dynamikumfang und Gegenlichtverhalten
6.3
Im Gegenlicht hilft das HDR-Profil, doch The Drone Girl nennt den Dynamikumfang begrenzt, und T3 sah am großen Bildschirm Schwankungen.5, 6, 4
Low-Light-Leistung
5.6
Blende f/1,8 und KI-Nachtmodus hellen Schatten auf, TechRadar nennt die Bildqualität bei Nacht aber fragwürdig; CHIP bemängelt Rauschen bei wenig Licht.3, 7, 2, 6
Farbwiedergabe und Weißabgleich
6.7
Kräftige Farben mit deutlicher Nachbearbeitung beschreibt Maison du Drone; bei Fotos schwankt der Weißabgleich laut TechRadar, im Video bleibt er verlässlicher.5, 3
Bildrauschen
5.9
Im KI-Nachtmodus sinkt das Rauschen laut The Drone Girl deutlich, die Ergebnisse bleiben wegen des kleinen Sensors aber begrenzt; CHIP nennt Rauschen bei wenig Licht als Schwäche.6, 7
Qualität der Video- und Fotomodi
6.6
Video in 4K und 2,7K mit bis zu 30 Bildern pro Sekunde, Zeitlupe in Full HD und Hochkant in 2,7K; 48-Megapixel-Fotos nur als JPEG, RAW nur mit 12 Megapixeln.5, 10, 4, 3
Bitrate und Codecs
6.4
Bis zu 80 Megabit pro Sekunde in H.264 oder H.265 sind mehr als die 50 der ersten ATOM, für 4K mit 30 Bildern aber nur Mittelmaß.5, 3, 2
gimbalbedingte Stabilität und Artefakte
7.8
Ihr mechanischer Gimbal mit drei Achsen liefert laut drohnen.de wackelfreie Aufnahmen; The Drone Girl findet ihn weniger geschmeidig als bei DJI.2, 6, 4
Verarbeitung7.5
Materialqualität und Robustheit
7.4
Solide gebaut nennt TechRadar das hellgraue Gehäuse, T3 empfindet es als etwas billiger als die DJI-Mini-Reihe, aber dem Preis angemessen.3, 4, 2
Qualität von Armen und Gelenken
7.3
Die Arme klappen nach dem Muster der Mini-Drohnen ein, ein Klettband hält sie zusammen; T3 findet das schneller als den Verschluss der Mini 4 Pro.4, 2, 3
Gimbal-Schutz und Mechanik
7.6
Laut T3 lässt sich der Gimbal-Schutz einfach aufstecken und abnehmen, der Gimbal neigt von minus 90 bis plus 20 Grad.4, 2
Sensorabdeckungen und Ports
6.8
Den Akku entnimmt man laut T3, ohne die Arme auszuklappen; gespeichert wird nur auf microSD, ein interner Speicher fehlt.4, 2
Propeller und Befestigung
7.4
Ersatzpropeller liegen bei; die neuen Propeller sollen laut Potensic 40 Prozent leiser laufen, TechRadar hörte ein tieferes Summen.3, 4, 2
Controller-Haptik und Verarbeitung
7
TechRadar lobt die PT 1 mit mittig gehaltenem Smartphone und frei belegbaren Tasten, T3 nennt sie klobig, aber bequem; einen Schalter für die Flugmodi hat sie nicht.3, 4, 5
Transporttauglichkeit
9.1
Mit 143 x 88 x 58 Millimetern und unter 249 Gramm passt die gefaltete ATOM 2 in jeden Rucksack und laut T3 in eine Jackentasche.2, 4, 3, 5
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
7.2
Akku und Propeller sind die typischen Verschleißteile und lassen sich tauschen; Potensic Care deckt in der App laut Hersteller auch Kollisionsschäden ab.10, 5
Funktionen und Design7
Flugstabilität und Windreserven
7.9
Windstufe 5 laut Hersteller; drohnen.de lobt das stabile Schweben auch dann, T3 nennt den Flug äußerst stabil, The Drone Girl flog bis rund 39 km/h ohne Probleme.8, 2, 4, 6
Hinderniserkennung und Rückkehrfunktionen
4.3
Hindernisse erkennt die ATOM 2 nicht, nur ein einfaches Sichtsystem schaut nach unten; Rückkehr zum Startpunkt oder zur Fernsteuerung und eine automatische Landung bei leerem Akku helfen.3, 2, 4, 5, 7
Reichweite und Signalstabilität
6.5
PixSync 4.0 überträgt 1080p bis 10 Kilometer nach FCC, in der EU rund 6; TechRadar sah gelegentliche Bildstörungen, The Drone Girl Warnungen zur Signalstärke.2, 3, 6, 1
Akkulaufzeit und Ladeoptionen
7.1
Statt 32 Minuten laut Hersteller hielten die Akkus bei TechRadar rund 22, bei drohnen.de rund 28 Minuten; ein Akku liegt bei, das Laden dauert rund 1,3 Stunden.8, 3, 2
Tracking und Automatikmodi
7.4
Spotlight, Folgen und Parallel funktionierten bei TechRadar sehr gut, laut Maison du Drone bis etwa 35 bis 40 km/h; The Drone Girl findet die Verfolgung weniger präzise als bei DJI.3, 5, 6, 2
App und Bearbeitungsfunktionen
6.9
Potensic Eve ist übersichtlich und überträgt mit bis zu 25 MB/s, reagierte bei drohnen.de aber stellenweise verzögert; Flugmodi wechselt man nur in der App, ein Histogramm fehlt.5, 2, 4, 3
Speicheroptionen
5.9
Ohne internen Speicher zeichnet die ATOM 2 nur auf microSD auf; eine Karte muss man dazukaufen.2, 4
Gewichtsklasse und Mobilität
9.3
Unter 249 Gramm und Klasse C0 erlauben Flüge ohne Drohnenführerschein; gefaltet passt sie in eine Jackentasche.10, 7, 4
Lautstärke und unauffälliges Design
7.6
Leiser als üblich: TechRadar hörte ein tieferes, ruhigeres Summen.3
Preis-LeistungBasiswert 7.0→aktuell 6.8
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 1 Jahr alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 7.0 auf 6.8 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Kamera- und Flugleistung im Verhältnis zum Preis
8
Für 278,31 Euro bei Amazon am 14. Oktober 2026 gibt es Gimbal mit drei Achsen, 4K-HDR und KI-Verfolgung; TechRadar vergibt für den Preis fünf von fünf Punkten, drohnen.de 97 Prozent.10, 3, 2, 7
Lieferumfang (Akkus, Tasche, Controller)
6.6
Drohne, Fernsteuerung PT 1, ein Akku, Ersatzpropeller und Kabel liegen bei; Netzteil, Ladestation und zweiter Akku fehlen.2, 4, 3
Folgekosten für Akkus und Propeller
6.4
Ein zweiter Akku lohnt sich: Das Paket mit drei Akkus kostete bei Amazon am 14. Oktober 2026 rund 385 Euro; ND-Filter bietet Potensic laut The Drone Girl nicht selbst an.10, 6
Garantie und Service
7.2
Verkauf und Versand laufen über Amazon selbst; dazu kommt Potensic Care in der App, ein Schutz bei Kollisionen.10, 5
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
7
TechRadar ordnet sie zwischen DJI Mini 3 und Mini 4 Pro ein und nur knapp über der Mini 4K; zum Marktstart kostete das Standard-Kit laut Notebookcheck 330 Euro.3, 9, 2
Zusammenfassung
1
1/2-Zoll-Sensor von Sony mit 48 Megapixeln, 4K mit 30 Bildern pro Sekunde und HDR, mechanischer Gimbal mit drei Achsen.
2
Keine Hinderniserkennung, nur ein einfaches Sichtsystem nach unten.
3
Bis zu 32 Minuten Flugzeit laut Potensic, in den Tests 20 bis 28 Minuten.
4
Unter 249 Gramm in der Klasse C0, gefaltet 143 x 88 x 58 Millimeter, kein interner Speicher.
★
Schwächen laut Tests: schwache Bilder bei wenig Licht, stark nachgeschärfte JPEGs, gelegentliche Störungen im Livebild.
Fachkommentar
Wer zum ersten Mal eine Kameradrohne kauft und vor allem in offenem Gelände filmt, dem empfehle ich die ATOM 2: Sie fliegt ruhig, folgt zuverlässig und liefert mit dem Gimbal mit drei Achsen ordentliches 4K-Material für wenig Geld. Einplanen sollte man eine microSD-Karte und einen zweiten Akku, denn im Alltag halten die Akkus eher 25 als 32 Minuten. Wer nah an Bäumen oder Gebäuden fliegt, sollte die DJI Lito 1 vergleichen: Sie kostet ähnlich viel und erkennt Hindernisse rundum.