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Lenovo ThinkCentre neo 55a 24 Gen 6 im Review: flotter Büro-AIO
14. Oktober 2026
Ein Büro-All-in-One muss schnell, leise und unkompliziert sein. Der Lenovo ThinkCentre neo 55a 24 Gen 6 von 2025 bringt dafür einen Ryzen AI 7 350, eine Kamera mit Infrarot und Windows 11 Pro mit, PC Magazin und PCgo bewerteten die Schwesterausführung mit „sehr gut“. Abstriche verlangen das dunkle Display, der starre Standfuß und der ältere Funkstandard.1, 2, 4, 7
Lenovo ThinkCentre neo 55a 24 Gen 6 (13F80007GE), 23,8 Zoll Full HD, Ryzen AI 7 350, 16 GB RAM, 512 GB SSD, Windows 11 Pro
899,99€
auf Lager
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Geeignet für Büro und Videokonferenz
Schneller Prozessor für den Büroalltag. Der AMD Ryzen AI 7 350 bringt acht Kerne mit bis zu 5,0 Gigahertz mit, dazu kommen 16 Gigabyte DDR5 und eine NVMe-SSD mit 512 Gigabyte. Office, viele Browser-Tabs und Videokonferenzen laufen damit ohne Wartezeiten. PC Magazin und PCgo lobten bei der Schwesterausführung mit 32 Gigabyte die Office-Leistung.1, 3, 4, 5
Für Videocalls sitzt eine 5-Megapixel-Kamera mit Infrarot im Rahmen, die Anmeldung klappt per Gesicht, eine Abdeckung verschließt die Linse. Zwei Mikrofone und Stereolautsprecher von HARMAN sind eingebaut, den Klang hoben die Tester hervor. Lenovo führt das Gerät mit dem Siegel TÜV Rheinland Ultra Low Noise, es ist also auf leisen Betrieb ausgelegt.1, 2, 4, 7
Praktisch im Büro: Ein HDMI-Eingang macht den Bildschirm zum Monitor für ein Notebook, der HDMI-Ausgang bindet ein zweites Display an. An der linken Seite liegen eine USB-C-Buchse und der Headset-Anschluss gut erreichbar, eine kabellose Ladefläche versorgt das Smartphone. Windows 11 Pro, die Öffnung für ein Kensington-Schloss und ein Jahr Vor-Ort-Service passen zum Einsatz im Unternehmen.1, 2, 7, 5
7.5
LeistungGut
Acht Kerne mit bis zu 5,0 Gigahertz, 16 Gigabyte DDR5-5600 und eine NVMe-SSD halten Office, Browser und Videocalls flüssig; das einzelne Speichermodul kostet etwas Tempo gegenüber zwei Modulen.1, 3, 5
Leistung7.5
Alltagsgeschwindigkeit
8.4
Acht Kerne mit bis zu 5,0 Gigahertz, 16 Gigabyte DDR5-5600 und eine NVMe-SSD halten Office, Browser und Videocalls flüssig; das einzelne Speichermodul kostet etwas Tempo gegenüber zwei Modulen.1, 3, 5
Performance unter Last
7.8
Notebookcheck nennt für den Ryzen AI 7 350 im Cinebench R23 im Mittel 15.870 Punkte mit allen Kernen, knapp unter einem Ryzen 7 8845HS; für längere Rechenaufgaben ist das gut, im flachen Gehäuse ist eher das untere Ende der Spanne zu erwarten.3
CPU- und GPU-Niveau je nach Nutzung
7
Radeon 860M mit acht Recheneinheiten zählt zu den schnelleren integrierten Grafikeinheiten und genügt für Bildbearbeitung und ältere Spiele; das einzelne Speichermodul bremst sie, aktuelle Titel in hoher Detailstufe bleiben außer Reichweite.1, 3, 5
Speicher- und SSD-Leistung
7.4
Per PCIe 4.0 angebunden, lädt die NVMe-SSD mit 512 Gigabyte zügig; DDR5-5600 als einzelnes Modul verschenkt Durchsatz, den ein zweites Modul im freien Steckplatz zurückholt.1, 2, 5
Kühlung und Drosselung
7.2
Lenovo legt das Gerät auf leisen Betrieb aus, der Chip ist für 15 bis 54 Watt gebaut und sitzt hier in einem flachen Gehäuse; unter Dauerlast ist deshalb mit etwas gedrosseltem Takt zu rechnen.1, 2, 3
Lautstärke im Betrieb
7.9
TÜV Rheinland bescheinigt dem ThinkCentre mit dem Siegel Ultra Low Noise einen besonders leisen Betrieb, was zum sparsamen Prozessor passt; unter Volllast wird der Lüfter dennoch hörbar sein.1, 2, 7
WLAN- und Netzwerkleistung
6.6
Wi-Fi 6 mit zwei Antennenströmen und Gigabit-LAN reichen für Büro und Heimnetz; PC Magazin und PCgo zogen für den älteren Funkstandard Punkte ab, Wi-Fi 6E und Wi-Fi 7 fehlen.1, 4, 7
Stabilität bei langen Sessions
7.6
Gesteckter Arbeitsspeicher, ein reichlich bemessenes Netzteil und Herstellersupport bis Anfang 2032 sprechen für einen langen, störungsarmen Betrieb im Büro.1, 2
Ungeeignet für Kreative und Spieler
Mit 250 Nits und 99 Prozent sRGB ist das Display für sehr helle Räume und farbkritische Arbeit zu schwach, auch die Tester bemängelten die Helligkeit. Die 100 Hertz machen das Scrollen angenehmer, bei Full HD ist aber Schluss. Wer Fotos bearbeitet, ist mit dem HP OmniStudio X 27-cx0170ng besser bedient.1, 2, 4, 7
Der Standfuß lässt sich nur von minus 5 bis plus 15 Grad neigen, eine Höhenverstellung und eine Wandhalterung gibt es nicht. PC Magazin und PCgo zogen dafür Punkte ab, ebenso für den Funkstandard Wi-Fi 6. Tastatur und Maus hängen am USB-Kabel und belegen zwei der drei USB-A-Buchsen.1, 2, 4, 7
Für aktuelle Spiele und Videoschnitt ist das Gerät nicht gedacht. Die Radeon 860M zählt zwar zu den schnelleren integrierten Grafikeinheiten, wird hier aber durch das einzelne Speichermodul gebremst. Wer aufrüstet, steckt ein zweites Modul in den freien Steckplatz.1, 2, 3
Leistung: Ryzen AI 7 350 im Alltag
Im Ryzen AI 7 350 arbeiten vier schnelle Zen-5-Kerne mit bis zu 5,0 Gigahertz und vier sparsamere Zen-5c-Kerne, zusammen 16 Threads. Die NPU schafft bis zu 50 TOPS, Lenovo führt das Gerät deshalb als Copilot+ PC mit den lokalen KI-Funktionen von Windows 11.1, 3, 2
Notebookcheck nennt für den Chip im Cinebench R23 im Mittel 15.870 Punkte mit allen Kernen und 1.961 Punkte mit einem Kern. Das liegt knapp unter einem Ryzen 7 8845HS und weit über den Einstiegschips günstiger All-in-One-Computer. Die Werte stammen aus Notebooks, im flachen Gehäuse des ThinkCentre ist eher das untere Ende der Spanne zu erwarten.3
Die 16 Gigabyte stecken als einzelnes DDR5-Modul im Gerät, ein zweiter Steckplatz ist frei, bis zu 32 Gigabyte sind möglich. Auch für eine zweite M.2-SSD ist Platz, Lenovo verlangt dafür ein zusätzliches Wärmeleitpad. Die SSD mit 512 Gigabyte ist per PCIe 4.0 angebunden.1, 2, 5
6.9
VerarbeitungBefriedigend
Rund 6 Kilogramm schwer, besteht das Gehäuse zu 65 Prozent aus recyceltem Kunststoff; PC Magazin und PCgo lobten bei der Schwesterausführung die Verarbeitung.1, 2, 4
Verarbeitung6.9
Gehäusestabilität und Materialqualität
7.6
Rund 6 Kilogramm schwer, besteht das Gehäuse zu 65 Prozent aus recyceltem Kunststoff; PC Magazin und PCgo lobten bei der Schwesterausführung die Verarbeitung.1, 2, 4
Standfuß und Ergonomie
5.8
Neigen lässt sich der Bildschirm von minus 5 bis plus 15 Grad, Höhenverstellung und Wandhalterung fehlen, was auch die Tester bemängelten; ein Pluspunkt ist die kabellose Ladefläche mit 15 Watt.1, 2, 4, 7
Passgenauigkeit von Anschlüssen und Abdeckungen
7.3
USB-C und der Headset-Anschluss sitzen gut erreichbar an der linken Seite, die übrigen Buchsen hinten; die Kameraabdeckung wird über einen Riegel am Gehäuse bedient.1, 2
Qualität von Webcam und Mikrofon
7.9
Fünf Megapixel mit Infrarot und zwei Mikrofone liegen über dem Standard mit Full-HD-Kamera; für Gruppenaufnahmen im Besprechungsraum ist die Kamera nicht gedacht.1, 2, 7
Tastatur und Maus im Lieferumfang
6.1
Beigelegt sind Tastatur und Maus der Reihe Calliope mit USB-Kabel und deutschem Layout; die Funkvariante gibt es nur bei anderen Ausführungen.1, 2, 7
Wärmeentwicklung
7.3
Sparsame Technik mit 28 Watt Standardleistung hält das flache Gehäuse im Büroalltag kühl; unter Dauerlast wird die Rückseite spürbar warm.3, 2
Kabelmanagement und Robustheit im Alltag
6.6
Tastatur und Maus belegen zwei der drei USB-A-Buchsen und bringen Kabel auf den Tisch; für das Büro spricht die Öffnung für ein Kensington-Schloss.1, 2, 7
Display, Anschlüsse und Ausstattung
Das entspiegelte IPS-Panel zeigt Full HD auf 23,8 Zoll mit 100 Hertz, 250 Nits und einem Kontrast von 1300:1. TÜV Rheinland bescheinigt wenig Blaulicht und Flimmerfreiheit, für lange Bürotage ist das angenehm. Touch gibt es bei dieser Ausführung nicht.1, 2, 7
Hinten sitzen ein USB-A-Anschluss mit 10 Gigabit pro Sekunde, zweimal USB 2.0, HDMI-Eingang 1.4, HDMI-Ausgang 2.1 und Gigabit-LAN. Die USB-C-Buchse an der linken Seite überträgt Daten mit 10 Gigabit pro Sekunde und lädt Geräte mit 15 Watt. Ein Kartenleser fehlt, USB 4 ebenfalls.1, 2, 4, 7
Ins Netz geht der ThinkCentre per Wi-Fi 6 und Bluetooth 5.2, das ist solide, aber nicht mehr aktuell. Vorinstalliert ist Windows 11 Pro. Zum Lieferumfang gehören Tastatur und Maus mit USB-Kabel, Lenovo gibt ein Jahr Garantie mit Vor-Ort-Service.1, 2, 7, 5
Fazit und Kaufempfehlungen
7.1Gesamtwertung
Gut
Der Lenovo ThinkCentre neo 55a 24 Gen 6 verbindet einen schnellen Ryzen AI 7 350 mit 16 Gigabyte Arbeitsspeicher, 512-Gigabyte-SSD, 5-Megapixel-Kamera mit Infrarot, HDMI-Eingang und Windows 11 Pro. Dagegen stehen ein Display mit nur 250 Nits, ein Standfuß ohne Höhenverstellung, Wi-Fi 6 und Eingabegeräte am Kabel.
Leistung
7.5
Verarbeitung
6.9
Funktionen und Design
7.3
Preis-Leistung
6.6
PROS
Schneller Ryzen AI 7 350 mit NPU
5-MP-Kamera mit Infrarot und Abdeckung
HDMI-Eingang und HDMI-Ausgang, kabellose Ladefläche
Windows 11 Pro, ein Jahr Vor-Ort-Service
CONS
Display nur 250 Nits
Standfuß nur neigbar
Wi-Fi 6 statt 6E oder 7
Ein Speichermodul, Tastatur und Maus mit Kabel
Der Lenovo ThinkCentre neo 55a 24 Gen 6 ist ein schneller, leise ausgelegter Büro-All-in-One mit guter Kamera, HDMI-Eingang und kabelloser Ladefläche. Gedämpft wird das Urteil durch das dunkle Display, den nur neigbaren Standfuß, Wi-Fi 6 und die Garantie von einem Jahr.1, 2, 3, 4, 7
7.3
Funktionen und DesignGut
Full HD auf 23,8 Zoll mit 100 Hertz und entspiegeltem IPS-Panel ergibt ein ruhiges, ausreichend scharfes Bild für Büroarbeit; eine höhere Auflösung bleibt größeren Geräten vorbehalten.1, 2, 7
Funktionen und Design7.3
Displayqualität und Auflösung
6.9
Full HD auf 23,8 Zoll mit 100 Hertz und entspiegeltem IPS-Panel ergibt ein ruhiges, ausreichend scharfes Bild für Büroarbeit; eine höhere Auflösung bleibt größeren Geräten vorbehalten.1, 2, 7
Farbraum und Helligkeit
6.3
250 Nits und 99 Prozent sRGB genügen für normale Büroräume, in sehr hellen Räumen wirkt das Bild blass; auch PC Magazin und PCgo bemängelten die Helligkeit.1, 2, 4, 7
Anschlüsse und Erweiterbarkeit (USB, HDMI, Kartenleser)
7.1
HDMI-Eingang und HDMI-Ausgang, USB-C mit 15 Watt Ladeleistung, ein schneller USB-A-Anschluss und LAN sind für die Klasse ordentlich; Kartenleser und USB 4 fehlen, insgesamt gibt es nur vier USB-Buchsen.1, 2, 4, 7
Audioqualität
6.9
Zwei Lautsprecher mit je 3 Watt, abgestimmt von HARMAN, klingen für Sprache und Videos gut, die Tester lobten den Klang; für Musik mit Bass fehlt Volumen.1, 2, 4, 7
Webcam-Funktionen
8.1
Anmeldung per Gesicht über Infrarot und eine Kameraabdeckung machen die Kamera alltagstauglich und diskret; als Copilot+ PC unterstützt das Gerät zudem die Kameraeffekte von Windows 11.1, 2, 7
Konnektivität (WLAN, Bluetooth)
6.6
Wi-Fi 6 und Bluetooth 5.2 sind solide, aber nicht mehr aktuell; neuere Standards bleiben teureren Geräten vorbehalten.1, 2, 7
Betriebssystem und Software
8.4
Windows 11 Pro ist vorinstalliert und passt zur Verwaltung im Unternehmen, die NPU mit bis zu 50 TOPS erlaubt die lokalen KI-Funktionen eines Copilot+ PC.1, 2, 7
Multi-Monitor-Unterstützung
7.4
Über den HDMI-Ausgang 2.1 lässt sich ein externer Monitor mit bis zu 4K bei 60 Hertz anschließen, der HDMI-Eingang 1.4 macht den All-in-One zum Bildschirm für ein Notebook; mehr als ein Zusatzmonitor ist nicht möglich.1, 2, 7
Energieverbrauch und Standby-Verhalten
7.7
ENERGY STAR 9.0 und ein Netzteil mit 90 Prozent Wirkungsgrad sprechen für einen sparsamen Betrieb, der Prozessor arbeitet im Standard mit 28 Watt.1, 2, 3, 7
Am 13. Oktober 2026 kostete die Ausführung bei notebooksbilliger.de 899,99 Euro, günstiger führte sie auch der Preisvergleich idealo nicht. Für Prozessor, Kamera und Windows 11 Pro ist das ein fairer Preis.5, 6
Unsere Einordnung beruht auf Lenovos Datenblatt zur Ausführung 13F80007GE und der Plattformspezifikation, Preise stammen von notebooksbilliger.de und idealo. PC Magazin und PCgo testeten die Schwesterausführung mit 32 Gigabyte und 1 Terabyte, wir stützen uns auf die Zusammenfassung bei testberichte.de. Die Leistung ordnen wir über die Prozessordaten und Benchmarks von Notebookcheck ein. Eigene Messungen liegen nicht vor.
Alle 30 Kriterien erhalten eine Note von 1 bis 10, die vier Gruppen gehen gleich gewichtet in die Gesamtnote ein. Wie wir bewerten, steht unter So entstehen unsere Bewertungen.
6.6
Preis-LeistungBefriedigend
Basiswert 6.8→aktuell 6.6
Für 899,99 Euro bei notebooksbilliger.de am 13. Oktober 2026, zugleich der niedrigste Preis bei idealo, gibt es einen schnellen Achtkerner, eine 5-Megapixel-Kamera mit Infrarot und Windows 11 Pro; das Display mit 250 Nits bleibt hinter dem Rest zurück.5, 6, 1
Preis-LeistungBasiswert 6.8→aktuell 6.6
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 1 Jahr alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 6.8 auf 6.6 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Leistung und Displayausstattung im Verhältnis zum Preis
7.4
Für 899,99 Euro bei notebooksbilliger.de am 13. Oktober 2026, zugleich der niedrigste Preis bei idealo, gibt es einen schnellen Achtkerner, eine 5-Megapixel-Kamera mit Infrarot und Windows 11 Pro; das Display mit 250 Nits bleibt hinter dem Rest zurück.5, 6, 1
Speicher- und RAM-Konfigurationen
6.4
16 Gigabyte und 512 Gigabyte passen zum Büro, das einzelne Modul bremst jedoch die Grafik; die Schwesterausführung 13F80008GE bringt 32 Gigabyte und 1 Terabyte mit.1, 4, 5
Aufrüstbarkeit und Reparierbarkeit
7.3
Zwei SODIMM-Steckplätze, davon einer frei, erlauben bis zu 32 Gigabyte, eine zweite M.2-SSD lässt sich nachrüsten; Lenovo verlangt dafür ein zusätzliches Wärmeleitpad und sieht den zweiten Steckplatz ausdrücklich für die Selbstaufrüstung vor.1, 2
Garantie und Service
6.1
Ein Jahr Garantie ist kurz, Lenovo wertet sie bei dieser Ausführung aber zum Vor-Ort-Service auf; die IdeaCentre-Modelle des Herstellers bringen zwei Jahre mit.1, 2
Folgekosten für Zubehör
6.6
Tastatur und Maus liegen bei; Kosten entstehen für ein zweites Speichermodul, bei Bedarf für Funk-Eingabegeräte, einen Kartenleser und eine Garantieverlängerung.1, 2, 7
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
7.1
Gegenüber dem Lenovo A105 24 für rund 490 Euro rechnet der ThinkCentre um ein Mehrfaches schneller und bringt Infrarot-Kamera, HDMI-Eingang und Windows 11 Pro mit; ein Gerät mit 27 Zoll und QHD kostet einige hundert Euro mehr.3, 5, 6
Konstantin ist Ingenieur für Technische Informatik und arbeitet im Bereich der Systemintegration und Softwaretests. Auf 1aus3.net strukturiert er technische Themen, vergleicht Produkte und fasst Ergebnisse verständlich zusammen. Wichtig sind ihm klare Kriterien, nachvollziehbare Aussagen und praktische Relevanz.
Hinten 1 x USB-A 10 Gbit/s, 2 x USB 2.0, HDMI-Eingang 1.4, HDMI-Ausgang 2.1, RJ-45; links 1 x USB-C 10 Gbit/s mit 15 W Laden, Headset-Buchse
Anzahl Ethernet-LAN-Anschlüsse (RJ-45)
1
Anzahl HDMI-Anschlüsse
2
Anzahl Prozessorkerne
8
Anzahl SSD installiert
1
Anzahl USB 2.0 Anschlüsse
2
Anzahl der Lautsprecher
2
Anzahl der installierten Speicherlaufwerke
1
Arbeitsspeicher
16 GB
Arbeitsspeicher-Ausbau
16 GB
Arbeitsspeicher-Typ
DDR5
Audioausstattung
Stereo
Auflösung
1.920 × 1.080
Ausstattungshöhepunkt
Business
Betriebssystemarchitektur
64-Bit
Bildwiederholrate
100 Hz
Bluetooth
Bluetooth 5.2
Bluetooth-Version
5.2
Display
23,8 Zoll IPS, 1.920 x 1.080 Pixel, 100 Hz, 250 Nits, 99 % sRGB, Kontrast 1300:1, entspiegelt, ohne Touch
Displayseitenverhältnis
16:9
Effiziente Kerne
4
Effizienter Kern maximale Turbofrequenz
3,5 GHz
Eingabegeräte
Lenovo Calliope USB-Tastatur (QWERTZ) und USB-Maus, Schwarz
Extras
Kabellose Ladefläche mit 15 W, Kensington Security Slot, Firmware-TPM 2.0
Farbfamilie
Grau
Farbraumabdeckung
99 %
Farbskala
99 %
Farbtemperaturmodus
Augenkomfort
Formfaktor
All-in-One
Funk und Netzwerk
Wi-Fi 6 (2x2), Bluetooth 5.2, Gigabit-Ethernet
Garantie
1 Jahr mit Vor-Ort-Service
Gesamtkapazität der SSDs
0,51 TB
Gesamtspeicherkapazität
0,51 TB
Grafik und KI
Integrierte AMD Radeon 860M, NPU bis 50 TOPS, Copilot+ PC
Grafikchip
AMD Radeon Graphics
Grafiklösung
integriert
Grundleistung des Prozessors
28 W
HDMI-Anschlüsse
2
HDMI-Version
2.1
HP GTIN (EAN/UPC)
199271345498
Helligkeit
250 Nits
Kamera und Mikrofon
5 MP mit Infrarot, Kameraabdeckung, zwei Mikrofone
Kontrastverhältnis
1300:1
Lautsprecher
2 x 3 W, Audio by HARMAN
Lautsprecherleistung
3 W
Leistungskern maximale Turbofrequenz
5 GHz
Leistungskerne
4
Massenspeicher
512 GB
Massenspeicher gesamt
0,51 TB
Massenspeicher-Typ
SSD
Maximale Turboleistung
54 W
Maße und Gewicht
53,95 x 19,21 x 43,12 cm (Breite x Tiefe x Höhe), rund 6,0 kg
Megapixel insgesamt
5 MP
Modell
Lenovo ThinkCentre neo 55a 24 Gen 6 (13F80007GE), Jahrgang 2025
Netzteil
135 W, 90 % Wirkungsgrad
Netzteil-Leistung
135 W
Netzteilstärke
135 W
Netzwerkstandard
Gigabit-Ethernet, WLAN 6
Optisches Laufwerk
kein optisches Laufwerk
Paneltyp
IPS
Prozessor
350 u
Prozessor Boost-Frequenz
5 GHz
Prozessor-Cache
16 MB
Prozessor-Kerne
8 Kerne
Prozessor-Takt
5 GHz
Prozessor-Threads
16 Threads
Prozessorfamilie
AMD Ryzen 7
Prozessorklasse
AMD Ryzen 7
RAM-Speicher maximal
32 GB
RAM-Typ
DDR5
RMS-Leistung
6 W
Reaktionszeit
14 ms
SSD Speicherkapazität
0,51 TB
SSD-Kapazität
512 GB
Seitenverhältnis
16:9
Speichertaktfrequenz
5600 MHz
Standfuß
Neigbar von minus 5 bis plus 15 Grad, keine Höhenverstellung, keine Wandmontage
Tastaturlayout
deutsch
Touch-Unterstützung
ohne Touch
USB 3.2 Gen 2 (3.1 Gen 2) Anzahl der Anschlüsse vom Typ A
1
USB 3.2 Gen 2 (3.1 Gen 2) Anzahl der Anschlüsse vom Typ C
1
USB-Anschlüsse gesamt
4
USB-C-Variante
USB-C 3.2 Gen 2
WLAN
Wi-Fi 6
Webcam-Auflösung
5 MP
Zertifizierung
ENERGY STAR
Leistung7.5
Alltagsgeschwindigkeit
8.4
Acht Kerne mit bis zu 5,0 Gigahertz, 16 Gigabyte DDR5-5600 und eine NVMe-SSD halten Office, Browser und Videocalls flüssig; das einzelne Speichermodul kostet etwas Tempo gegenüber zwei Modulen.1, 3, 5
Performance unter Last
7.8
Notebookcheck nennt für den Ryzen AI 7 350 im Cinebench R23 im Mittel 15.870 Punkte mit allen Kernen, knapp unter einem Ryzen 7 8845HS; für längere Rechenaufgaben ist das gut, im flachen Gehäuse ist eher das untere Ende der Spanne zu erwarten.3
CPU- und GPU-Niveau je nach Nutzung
7
Radeon 860M mit acht Recheneinheiten zählt zu den schnelleren integrierten Grafikeinheiten und genügt für Bildbearbeitung und ältere Spiele; das einzelne Speichermodul bremst sie, aktuelle Titel in hoher Detailstufe bleiben außer Reichweite.1, 3, 5
Speicher- und SSD-Leistung
7.4
Per PCIe 4.0 angebunden, lädt die NVMe-SSD mit 512 Gigabyte zügig; DDR5-5600 als einzelnes Modul verschenkt Durchsatz, den ein zweites Modul im freien Steckplatz zurückholt.1, 2, 5
Kühlung und Drosselung
7.2
Lenovo legt das Gerät auf leisen Betrieb aus, der Chip ist für 15 bis 54 Watt gebaut und sitzt hier in einem flachen Gehäuse; unter Dauerlast ist deshalb mit etwas gedrosseltem Takt zu rechnen.1, 2, 3
Lautstärke im Betrieb
7.9
TÜV Rheinland bescheinigt dem ThinkCentre mit dem Siegel Ultra Low Noise einen besonders leisen Betrieb, was zum sparsamen Prozessor passt; unter Volllast wird der Lüfter dennoch hörbar sein.1, 2, 7
WLAN- und Netzwerkleistung
6.6
Wi-Fi 6 mit zwei Antennenströmen und Gigabit-LAN reichen für Büro und Heimnetz; PC Magazin und PCgo zogen für den älteren Funkstandard Punkte ab, Wi-Fi 6E und Wi-Fi 7 fehlen.1, 4, 7
Stabilität bei langen Sessions
7.6
Gesteckter Arbeitsspeicher, ein reichlich bemessenes Netzteil und Herstellersupport bis Anfang 2032 sprechen für einen langen, störungsarmen Betrieb im Büro.1, 2
Verarbeitung6.9
Gehäusestabilität und Materialqualität
7.6
Rund 6 Kilogramm schwer, besteht das Gehäuse zu 65 Prozent aus recyceltem Kunststoff; PC Magazin und PCgo lobten bei der Schwesterausführung die Verarbeitung.1, 2, 4
Standfuß und Ergonomie
5.8
Neigen lässt sich der Bildschirm von minus 5 bis plus 15 Grad, Höhenverstellung und Wandhalterung fehlen, was auch die Tester bemängelten; ein Pluspunkt ist die kabellose Ladefläche mit 15 Watt.1, 2, 4, 7
Passgenauigkeit von Anschlüssen und Abdeckungen
7.3
USB-C und der Headset-Anschluss sitzen gut erreichbar an der linken Seite, die übrigen Buchsen hinten; die Kameraabdeckung wird über einen Riegel am Gehäuse bedient.1, 2
Qualität von Webcam und Mikrofon
7.9
Fünf Megapixel mit Infrarot und zwei Mikrofone liegen über dem Standard mit Full-HD-Kamera; für Gruppenaufnahmen im Besprechungsraum ist die Kamera nicht gedacht.1, 2, 7
Tastatur und Maus im Lieferumfang
6.1
Beigelegt sind Tastatur und Maus der Reihe Calliope mit USB-Kabel und deutschem Layout; die Funkvariante gibt es nur bei anderen Ausführungen.1, 2, 7
Wärmeentwicklung
7.3
Sparsame Technik mit 28 Watt Standardleistung hält das flache Gehäuse im Büroalltag kühl; unter Dauerlast wird die Rückseite spürbar warm.3, 2
Kabelmanagement und Robustheit im Alltag
6.6
Tastatur und Maus belegen zwei der drei USB-A-Buchsen und bringen Kabel auf den Tisch; für das Büro spricht die Öffnung für ein Kensington-Schloss.1, 2, 7
Funktionen und Design7.3
Displayqualität und Auflösung
6.9
Full HD auf 23,8 Zoll mit 100 Hertz und entspiegeltem IPS-Panel ergibt ein ruhiges, ausreichend scharfes Bild für Büroarbeit; eine höhere Auflösung bleibt größeren Geräten vorbehalten.1, 2, 7
Farbraum und Helligkeit
6.3
250 Nits und 99 Prozent sRGB genügen für normale Büroräume, in sehr hellen Räumen wirkt das Bild blass; auch PC Magazin und PCgo bemängelten die Helligkeit.1, 2, 4, 7
Anschlüsse und Erweiterbarkeit (USB, HDMI, Kartenleser)
7.1
HDMI-Eingang und HDMI-Ausgang, USB-C mit 15 Watt Ladeleistung, ein schneller USB-A-Anschluss und LAN sind für die Klasse ordentlich; Kartenleser und USB 4 fehlen, insgesamt gibt es nur vier USB-Buchsen.1, 2, 4, 7
Audioqualität
6.9
Zwei Lautsprecher mit je 3 Watt, abgestimmt von HARMAN, klingen für Sprache und Videos gut, die Tester lobten den Klang; für Musik mit Bass fehlt Volumen.1, 2, 4, 7
Webcam-Funktionen
8.1
Anmeldung per Gesicht über Infrarot und eine Kameraabdeckung machen die Kamera alltagstauglich und diskret; als Copilot+ PC unterstützt das Gerät zudem die Kameraeffekte von Windows 11.1, 2, 7
Konnektivität (WLAN, Bluetooth)
6.6
Wi-Fi 6 und Bluetooth 5.2 sind solide, aber nicht mehr aktuell; neuere Standards bleiben teureren Geräten vorbehalten.1, 2, 7
Betriebssystem und Software
8.4
Windows 11 Pro ist vorinstalliert und passt zur Verwaltung im Unternehmen, die NPU mit bis zu 50 TOPS erlaubt die lokalen KI-Funktionen eines Copilot+ PC.1, 2, 7
Multi-Monitor-Unterstützung
7.4
Über den HDMI-Ausgang 2.1 lässt sich ein externer Monitor mit bis zu 4K bei 60 Hertz anschließen, der HDMI-Eingang 1.4 macht den All-in-One zum Bildschirm für ein Notebook; mehr als ein Zusatzmonitor ist nicht möglich.1, 2, 7
Energieverbrauch und Standby-Verhalten
7.7
ENERGY STAR 9.0 und ein Netzteil mit 90 Prozent Wirkungsgrad sprechen für einen sparsamen Betrieb, der Prozessor arbeitet im Standard mit 28 Watt.1, 2, 3, 7
Preis-LeistungBasiswert 6.8→aktuell 6.6
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 1 Jahr alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 6.8 auf 6.6 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Leistung und Displayausstattung im Verhältnis zum Preis
7.4
Für 899,99 Euro bei notebooksbilliger.de am 13. Oktober 2026, zugleich der niedrigste Preis bei idealo, gibt es einen schnellen Achtkerner, eine 5-Megapixel-Kamera mit Infrarot und Windows 11 Pro; das Display mit 250 Nits bleibt hinter dem Rest zurück.5, 6, 1
Speicher- und RAM-Konfigurationen
6.4
16 Gigabyte und 512 Gigabyte passen zum Büro, das einzelne Modul bremst jedoch die Grafik; die Schwesterausführung 13F80008GE bringt 32 Gigabyte und 1 Terabyte mit.1, 4, 5
Aufrüstbarkeit und Reparierbarkeit
7.3
Zwei SODIMM-Steckplätze, davon einer frei, erlauben bis zu 32 Gigabyte, eine zweite M.2-SSD lässt sich nachrüsten; Lenovo verlangt dafür ein zusätzliches Wärmeleitpad und sieht den zweiten Steckplatz ausdrücklich für die Selbstaufrüstung vor.1, 2
Garantie und Service
6.1
Ein Jahr Garantie ist kurz, Lenovo wertet sie bei dieser Ausführung aber zum Vor-Ort-Service auf; die IdeaCentre-Modelle des Herstellers bringen zwei Jahre mit.1, 2
Folgekosten für Zubehör
6.6
Tastatur und Maus liegen bei; Kosten entstehen für ein zweites Speichermodul, bei Bedarf für Funk-Eingabegeräte, einen Kartenleser und eine Garantieverlängerung.1, 2, 7
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
7.1
Gegenüber dem Lenovo A105 24 für rund 490 Euro rechnet der ThinkCentre um ein Mehrfaches schneller und bringt Infrarot-Kamera, HDMI-Eingang und Windows 11 Pro mit; ein Gerät mit 27 Zoll und QHD kostet einige hundert Euro mehr.3, 5, 6
Zusammenfassung
1
23,8 Zoll IPS mit 1.920 x 1.080 Pixeln, 100 Hz, 250 Nits und 99 Prozent sRGB, ohne Touch.
2
AMD Ryzen AI 7 350 mit acht Kernen und NPU, 16 GB DDR5 als ein Modul, 512 GB SSD.
3
USB-C und USB-A mit 10 Gbit/s, zweimal USB 2.0, HDMI-Eingang und HDMI-Ausgang, Gigabit-LAN, Wi-Fi 6.
4
5-MP-Kamera mit Infrarot und Abdeckung, zwei 3-Watt-Lautsprecher, kabellose Ladefläche, USB-Tastatur und USB-Maus.
★
Schwächen: dunkles Display, Fuß ohne Höhenverstellung, Wi-Fi 6, ein Jahr Garantie.
Fachkommentar
Für Büro, Empfang und Homeoffice, wenn ein schneller, leiser All-in-One mit guter Kamera und Windows 11 Pro gesucht ist und das Display nicht im Mittelpunkt steht.