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HP ProBook 440 G11 im Review: 32 GB, leise, aber blasses Display
29. September 2026
Das HP ProBook 440 G11 von 2024 ist ein 14-Zoll-Büronotebook; die Amazon-Ausführung kombiniert Core Ultra 7 155U, 32 GB DDR5, 1 TB SSD, WUXGA-IPS, Windows 11 Pro und Wolf Pro Security. Bei Amazon ist sie derzeit nicht verfügbar, Easynotebooks listet die gleiche Ausstattung für 1.412,94 Euro. HP hat die Reihe inzwischen durch das ProBook 4 abgelöst. Stand: 2026-09-29[1][3][4][6]
HP ProBook 440 G11 mit Core Ultra 7 155U, 32 GB, 1 TB, Windows 11 Pro
Optimale Sicherheit mit Wolf Pro Security
1.341,70€
auf Lager
Aktualisiert: 15. Oktober 2026 12:47
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Geeignet für leise Bürotage
Mails, Tabellen, Videocalls vom Schreibtisch bis ins Homeoffice: Das ProBook 440 G11 bleibt dabei leise. LaptopMedia hört den Lüfter selbst bei voller CPU-Last kaum und misst rund 11 Stunden Videolaufzeit. Für Büros passen RJ-45, HDMI 2.1, zwei USB-A und zwei USB-C mit 20 Gbit/s ohne Adapter.[1][2] Zwei SODIMM-Plätze erlauben später mehr Arbeitsspeicher.[1][2]
7.9
LeistungGut
Core Ultra 7 155U mit zwölf Kernen und 32 GB DDR5 im Dual-Channel-Betrieb halten Office und viele Tabs flüssig.[1]
Leistung7.9
Systemgeschwindigkeit im Alltag
8.5
Core Ultra 7 155U mit zwölf Kernen und 32 GB DDR5 im Dual-Channel-Betrieb halten Office und viele Tabs flüssig.[1]
CPU- und GPU-Performance je nach Nutzung
6.3
Die sparsame U-CPU mit einfacher Intel-Grafik reicht für Büroarbeit, nicht für Bild- und Videobearbeitung.[1][2]
Performance unter Dauerlast und Drosselung
6.9
Unter Dauerlast hält die Plattform laut LaptopMedia rund 25 W bei 80 Grad.[2]
RAM- und SSD-Leistung
8.3
32 GB DDR5-5600 in zwei Modulen und eine 1-TB-SSD mit PCIe 4.0 x4.[1]
Kühlung und Lautstärke
8.4
Selbst bei voller CPU-Last bleibt der Lüfter laut LaptopMedia leise.[2]
Akkulaufzeit und Ladeverhalten
8.7
Rund 11 Stunden Video mit 56 Wh, HP nennt bis 13 Stunden und 50 Prozent in 30 Minuten.[1][2]
Stabilität bei langen Sessions
8.2
Leise Kühlung und lange Laufzeit tragen durch volle Bürotage.[2]
HP ProBook 440 G11 gegen Lenovo V15 G4 IRU im Direktvergleich
Das WUXGA-Panel deckt laut LaptopMedia nur 51 Prozent sRGB ab und erreicht 315 cd/m², für Fotos und Grafik ist das zu blass. HP bietet hellere Panels mit 100 Prozent sRGB oder DCI-P3 an, die Amazon-Ausführung nutzt aber das Basis-Display. Auch die einfache Intel-Grafik der U-CPU bremst Bildbearbeitung.[1][2][3]
Im Core Ultra 7 155U arbeiten zwölf Kerne mit bis zu 4,8 GHz, dazu kommen 32 GB DDR5-5600 im Dual-Channel-Betrieb und eine SSD mit PCIe 4.0 x4. LaptopMedia hat die Ausführung mit Core Ultra 5 125U geprüft: kurz 57 W und 4,22 GHz, unter Dauerlast rund 25 W bei 80 Grad, die obere Tastenreihe erreicht 48 Grad. Mit 56 Wh reicht der Akku für rund 11 Stunden Video, HP nennt bis 13 Stunden und 50 Prozent Ladung in 30 Minuten.[1][2]
7.6
VerarbeitungGut
Gehäuse aus Metall und Kunststoff, der Deckel lässt sich in der Mitte leicht eindrücken.[2]
Verarbeitung7.6
Gehäusestabilität und Materialqualität
7.5
Gehäuse aus Metall und Kunststoff, der Deckel lässt sich in der Mitte leicht eindrücken.[2]
Scharniere und Displaydeckel
7.2
Mit einer Hand lässt sich der Deckel nicht öffnen, eine Griffkante hilft.[2]
Tastatur und Touchpad
8.1
Bequeme, spritzwassergeschützte Tastatur mit DuraKeys und Präzisions-Clickpad.[1][2]
Passgenauigkeit von Anschlüssen
7.4
RJ-45, HDMI und USB-A in voller Größe passen in das bis 17 mm hohe Gehäuse.[1][2]
Wärmeentwicklung
7.3
Unter Volllast erreicht die obere Tastenreihe 48 Grad, der Rest bleibt kühler.[2]
Lautsprecher- und Mikrofonqualität
6.3
Zwei Lautsprecher mit je 2 W von Poly Studio und Dual-Array-Mikrofone genügen für Calls.[1]
Robustheit für Transport
8
Mit 1,4 kg und 10,9 bis 17 mm ist es gut zu tragen.[1][2]
Wartungszugang und typische Verschleißstellen
8.7
Hinter einer Metallabdeckung sitzen zwei SODIMM-Plätze, dazu ein M.2-Steckplatz.[1][2]
Gehäuse, Tastatur und Display
Metall und Kunststoff bilden ein schlichtes Gehäuse mit 1,4 kg und 10,9 bis 17 mm Höhe; der Deckel gibt in der Mitte leicht nach und lässt sich nicht mit einer Hand öffnen. Bequem schreibt die spritzwassergeschützte Tastatur mit DuraKeys, beleuchtet ist sie nur als Option. Positiv am matten WUXGA-IPS sind weite Blickwinkel und flimmerfreie Helligkeitsregelung.[1][2]
Anschlüsse, Sicherheit und Wartung
Zwei USB-C mit 20 Gbit/s, DisplayPort 1.4 und Power Delivery, zwei USB-A mit 5 Gbit/s, HDMI 2.1, RJ-45 und eine Kombibuchse sind verbaut, Thunderbolt und Kartenleser fehlen. Gefunkt wird mit Wi-Fi 6E und Bluetooth 5.3. Zur Sicherheit gehören Fingerabdruckscanner, dediziertes TPM 2.0, Kamera-Blickschutz, Sure Start und Wolf Pro Security. Innen sitzen zwei SODIMM-Plätze hinter einer Metallabdeckung und ein M.2-Steckplatz.[1][2][4]
7.7
Funktionen und DesignGut
Das WUXGA-IPS flimmert nicht, deckt aber nur 51 Prozent sRGB bei 315 cd/m² ab.[2]
Funktionen und Design7.7
Displayqualität (Helligkeit, Farbraum, Kontrast)
5.3
Das WUXGA-IPS flimmert nicht, deckt aber nur 51 Prozent sRGB bei 315 cd/m² ab.[2]
Anschlussausstattung (USB-C, HDMI, Kartenleser)
8
Zwei USB-C mit 20 Gbit/s, zwei USB-A, HDMI 2.1 und RJ-45, aber kein Kartenleser.[1]
WLAN und Bluetooth
8
Wi-Fi 6E und Bluetooth 5.3 sind für Büro und unterwegs solide.[1]
Webcam- und Videocall-Tauglichkeit
7.7
HP verbaut eine FHD- oder 5-MP-IR-Kamera, beide mit Blickschutz.[1][2]
Sicherheitsfunktionen (Fingerabdruck, TPM)
8.4
Fingerabdruckscanner, dediziertes TPM 2.0, Sure Start und Wolf Pro Security.[1][4]
Tastatur-Layout und Beleuchtung
7.7
Deutsches Layout mit Copilot-Taste, die Beleuchtung bietet HP nur optional an.[1][3]
Mobilität (Gewicht, Netzteil)
8.1
Rund 1,4 kg und ein USB-C-Netzteil mit 65 W machen es mobil.[1]
Docking-Optionen
7.4
USB-C mit 20 Gbit/s, DisplayPort 1.4 und Power Delivery treibt Docks an, Thunderbolt fehlt.[1]
Betriebssystem und Treiber-Support
8.4
Windows 11 Pro und HPs Verwaltungswerkzeuge passen zu Firmennetzen.[1]
Preis, Verfügbarkeit und Nachfolger
Amazon führt die Ausführung derzeit als nicht verfügbar, Geizhals listet für die Teilenummer 9C0C3EA#ABD keine Händler. Eine weitere Ausführung mit gleicher Ausstattung gibt es ab 1.299,00 Euro, Varianten mit Core Ultra 5 ab 959,90 Euro. Nachfolger ist die Reihe HP ProBook 4.[3][4][5][6]
Fazit und Kaufempfehlungen
7.4Gesamtwertung
Gut
Das HP ProBook 440 G11 mit Core Ultra 7 155U, 32 GB und 1 TB ist ein leises 14-Zoll-Büronotebook mit rund 11 Stunden Videolaufzeit, zwei SODIMM-Steckplätzen, RJ-45, HDMI 2.1, zwei USB-C mit 20 Gbit/s und Fingerabdrucksensor. Gedämpft wird das Urteil durch das blasse WUXGA-Panel mit 51 Prozent sRGB, fehlendes Thunderbolt, nur einen M.2-Platz und die Ablösung durch die Reihe ProBook 4; bei Amazon ist diese Ausführung derzeit nicht verfügbar.
Leistung
7.9
Verarbeitung
7.6
Funktionen und Design
7.7
Preis-Leistung
6.4
PROS
Leise, rund 11 Stunden Video
32 GB DDR5 in zwei SODIMM-Plätzen
RJ-45, HDMI 2.1, 2 x USB-C 20 Gbit/s
CONS
Display nur 51 % sRGB, 315 cd/m²
Kein Thunderbolt, ein M.2-Platz
Abgelöst, Amazon nicht verfügbar
Leise und gut aufrüstbar: Das HP ProBook 440 G11 überzeugt mit langer Laufzeit, 32 GB DDR5 in zwei SODIMM-Plätzen, RJ-45, HDMI 2.1, bequemer Tastatur und umfangreichen Sicherheitsfunktionen. Gedämpft wird das Urteil durch das blasse Basis-Display, fehlendes Thunderbolt, nur einen M.2-Platz und die Ablösung durch die Reihe ProBook 4.[1][2][6]
HP ProBook 440 G11 mit Core Ultra 7 155U, 32 GB, 1 TB, Windows 11 Pro
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6.4
Preis-LeistungBefriedigend
Basiswert 7.4→aktuell 6.4
Rund 1.300 bis 1.400 Euro sind für 32 GB fair, das Display aber schwach.[4][5]
Preis-LeistungBasiswert 7.4→aktuell 6.4
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Der Preis liegt aktuell 12% über dem Bestpreis zum Zeitpunkt der Bewertung. Das Gerät ist 2 Jahre alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 7.4 auf 6.4 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Leistung und Displayausstattung im Verhältnis zum Preis
6.2
Rund 1.300 bis 1.400 Euro sind für 32 GB fair, das Display aber schwach.[4][5]
Konfigurationen (RAM, SSD, GPU) in der Preisklasse
7.8
32 GB und 1 TB sind in der Büro-Mittelklasse großzügig.[1]
Aufrüstbarkeit und Reparierbarkeit
8.7
Arbeitsspeicher und SSD lassen sich tauschen, der Akku nur über den Service.[1][2]
Garantie und Service
6.7
Als Business-Gerät lässt sich der HP-Service über Care Packs erweitern, bei Amazon ist es nicht verfügbar.[1][3]
Folgekosten für Netzteil und Zubehör
8.2
Laden per USB-C, RJ-45 und HDMI sparen Adapter.[1]
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
6.5
Core-Ultra-5-Ausführungen starten bei 959,90 Euro, HP führt als Nachfolger die Reihe ProBook 4.[5][6]
So entsteht unsere Einordnung
Grundlage der Einordnung sind die technischen Daten von HP, der Test von LaptopMedia sowie Amazon, Easynotebooks und Geizhals. Eigene Messungen liegen nicht vor. Alle 30 Kriterien erhalten eine Note von 1 bis 10, die vier Gruppen gehen gleich gewichtet in die Gesamtnote ein. Mehr zu unserer Bewertungsmethode.
Wir ordnen Technik strukturiert ein und vergleichen Produkte in drei Preisklassen. Dabei achten wir auf klare Kriterien, verständliche Sprache und nachvollziehbare Empfehlungen.
USB 3.2 Gen 1 (3.1 Gen 1) Anzahl der Anschlüsse vom Typ A
2
Wi-Fi
Wi-Fi 6E
Leistung7.9
Systemgeschwindigkeit im Alltag
8.5
Core Ultra 7 155U mit zwölf Kernen und 32 GB DDR5 im Dual-Channel-Betrieb halten Office und viele Tabs flüssig.[1]
CPU- und GPU-Performance je nach Nutzung
6.3
Die sparsame U-CPU mit einfacher Intel-Grafik reicht für Büroarbeit, nicht für Bild- und Videobearbeitung.[1][2]
Performance unter Dauerlast und Drosselung
6.9
Unter Dauerlast hält die Plattform laut LaptopMedia rund 25 W bei 80 Grad.[2]
RAM- und SSD-Leistung
8.3
32 GB DDR5-5600 in zwei Modulen und eine 1-TB-SSD mit PCIe 4.0 x4.[1]
Kühlung und Lautstärke
8.4
Selbst bei voller CPU-Last bleibt der Lüfter laut LaptopMedia leise.[2]
Akkulaufzeit und Ladeverhalten
8.7
Rund 11 Stunden Video mit 56 Wh, HP nennt bis 13 Stunden und 50 Prozent in 30 Minuten.[1][2]
Stabilität bei langen Sessions
8.2
Leise Kühlung und lange Laufzeit tragen durch volle Bürotage.[2]
Verarbeitung7.6
Gehäusestabilität und Materialqualität
7.5
Gehäuse aus Metall und Kunststoff, der Deckel lässt sich in der Mitte leicht eindrücken.[2]
Scharniere und Displaydeckel
7.2
Mit einer Hand lässt sich der Deckel nicht öffnen, eine Griffkante hilft.[2]
Tastatur und Touchpad
8.1
Bequeme, spritzwassergeschützte Tastatur mit DuraKeys und Präzisions-Clickpad.[1][2]
Passgenauigkeit von Anschlüssen
7.4
RJ-45, HDMI und USB-A in voller Größe passen in das bis 17 mm hohe Gehäuse.[1][2]
Wärmeentwicklung
7.3
Unter Volllast erreicht die obere Tastenreihe 48 Grad, der Rest bleibt kühler.[2]
Lautsprecher- und Mikrofonqualität
6.3
Zwei Lautsprecher mit je 2 W von Poly Studio und Dual-Array-Mikrofone genügen für Calls.[1]
Robustheit für Transport
8
Mit 1,4 kg und 10,9 bis 17 mm ist es gut zu tragen.[1][2]
Wartungszugang und typische Verschleißstellen
8.7
Hinter einer Metallabdeckung sitzen zwei SODIMM-Plätze, dazu ein M.2-Steckplatz.[1][2]
Funktionen und Design7.7
Displayqualität (Helligkeit, Farbraum, Kontrast)
5.3
Das WUXGA-IPS flimmert nicht, deckt aber nur 51 Prozent sRGB bei 315 cd/m² ab.[2]
Anschlussausstattung (USB-C, HDMI, Kartenleser)
8
Zwei USB-C mit 20 Gbit/s, zwei USB-A, HDMI 2.1 und RJ-45, aber kein Kartenleser.[1]
WLAN und Bluetooth
8
Wi-Fi 6E und Bluetooth 5.3 sind für Büro und unterwegs solide.[1]
Webcam- und Videocall-Tauglichkeit
7.7
HP verbaut eine FHD- oder 5-MP-IR-Kamera, beide mit Blickschutz.[1][2]
Sicherheitsfunktionen (Fingerabdruck, TPM)
8.4
Fingerabdruckscanner, dediziertes TPM 2.0, Sure Start und Wolf Pro Security.[1][4]
Tastatur-Layout und Beleuchtung
7.7
Deutsches Layout mit Copilot-Taste, die Beleuchtung bietet HP nur optional an.[1][3]
Mobilität (Gewicht, Netzteil)
8.1
Rund 1,4 kg und ein USB-C-Netzteil mit 65 W machen es mobil.[1]
Docking-Optionen
7.4
USB-C mit 20 Gbit/s, DisplayPort 1.4 und Power Delivery treibt Docks an, Thunderbolt fehlt.[1]
Betriebssystem und Treiber-Support
8.4
Windows 11 Pro und HPs Verwaltungswerkzeuge passen zu Firmennetzen.[1]
Preis-LeistungBasiswert 7.4→aktuell 6.4
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Der Preis liegt aktuell 12% über dem Bestpreis zum Zeitpunkt der Bewertung. Das Gerät ist 2 Jahre alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 7.4 auf 6.4 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Leistung und Displayausstattung im Verhältnis zum Preis
6.2
Rund 1.300 bis 1.400 Euro sind für 32 GB fair, das Display aber schwach.[4][5]
Konfigurationen (RAM, SSD, GPU) in der Preisklasse
7.8
32 GB und 1 TB sind in der Büro-Mittelklasse großzügig.[1]
Aufrüstbarkeit und Reparierbarkeit
8.7
Arbeitsspeicher und SSD lassen sich tauschen, der Akku nur über den Service.[1][2]
Garantie und Service
6.7
Als Business-Gerät lässt sich der HP-Service über Care Packs erweitern, bei Amazon ist es nicht verfügbar.[1][3]
Folgekosten für Netzteil und Zubehör
8.2
Laden per USB-C, RJ-45 und HDMI sparen Adapter.[1]
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
6.5
Core-Ultra-5-Ausführungen starten bei 959,90 Euro, HP führt als Nachfolger die Reihe ProBook 4.[5][6]
Zusammenfassung
Das HP ProBook 440 G11 mit Core Ultra 7 155U, 32 GB und 1 TB ist ein leises 14-Zoll-Büronotebook mit rund 11 Stunden Videolaufzeit, zwei SODIMM-Steckplätzen, RJ-45, HDMI 2.1, zwei USB-C mit 20 Gbit/s und Fingerabdrucksensor. Gedämpft wird das Urteil durch das blasse WUXGA-Panel mit 51 Prozent sRGB, fehlendes Thunderbolt, nur einen M.2-Platz und die Ablösung durch die Reihe ProBook 4; bei Amazon ist diese Ausführung derzeit nicht verfügbar.
Fachkommentar
HP ProBook 440 G11 im Review: 32 GB, leise, aber blasses Display
Das HP ProBook 440 G11 mit Core Ultra 7 155U, 32 GB und 1 TB ist ein leises 14-Zoll-Büronotebook mit rund 11 Stunden Videolaufzeit, zwei SODIMM-Steckplätzen, RJ-45, HDMI 2.1, zwei USB-C mit 20 Gbit/s und Fingerabdrucksensor. Gedämpft wird das Urteil durch das blasse WUXGA-Panel mit 51 Prozent sRGB, fehlendes Thunderbolt, nur einen M.2-Platz und die Ablösung durch die Reihe ProBook 4; bei Amazon ist diese Ausführung derzeit nicht verfügbar.