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LG gram Pro 17 (2024) im Review: 17 Zoll, 1,3 kg, lange Laufzeit
29. September 2026
Dieser Bericht behandelt die Ausführung gram Pro 17. Zur Serie LG gram Pro (2025) gehört eine weitere Ausführung: gram Pro 16. Die übrigen Angaben stammen von den Herstellern.
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Das LG gram Pro 17 von 2024 in der Ausführung 17Z90SP-G.AA78G kombiniert ein 17-Zoll-IPS mit 144 Hz, Core Ultra 7 155H, 16 GB LPDDR5X und 1 TB SSD in einem Magnesiumgehäuse mit 1,3 kg. Bei Amazon verkauft nur der Drittanbieter TechPoint1111 für 1.622,00 Euro; Geizhals führt für diese Ausführung keine Angebote mehr, der Nachfolger von 2025 kostet ab 1.379,00 Euro. Stand: 2026-09-29[1][4][5][6]
LG gram Pro 17 (2024) 17Z90SP-G.AA78G mit Core Ultra 7 155H, 16 GB, 1 TB
Leichtgewicht mit starker Leistung
1.599,00€
auf Lager
Aktualisiert: 14. Oktober 2026 12:27
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Geeignet für viel Bild unterwegs
Tabellen, Schnitt-Timelines, zwei Fenster nebeneinander: Das gram Pro 17 bietet 17 Zoll Arbeitsfläche bei nur 1,3 kg. Hardwareluxx misst gut 17 Stunden Laufzeit, bei geringer Last bleibt das Gerät mit 35,3 dB(A) kaum hörbar. Für schnelle Wege ins Büro passen außerdem das nur 12,9 mm flache Gehäuse und das kleine 65-W-Netzteil.[1][2] Zum Anmelden gibt es IR-Kamera und Fingerabdrucksensor.[2][3]
8.1
LeistungSehr gut
Core Ultra 7 155H mit 16 Kernen und 16 GB LPDDR5X mit 7.467 MHz halten Office und Browser flüssig.[1][2]
Leistung8.1
Systemgeschwindigkeit im Alltag
9
Core Ultra 7 155H mit 16 Kernen und 16 GB LPDDR5X mit 7.467 MHz halten Office und Browser flüssig.[1][2]
CPU- und GPU-Performance je nach Nutzung
7.2
LG begrenzt den Turbo auf 64 W, die Arc-Grafik reicht nicht für aufwendige 3D-Arbeit.[2]
Performance unter Dauerlast und Drosselung
6.4
Im Extremtest mit Prime95 und Furmark fällt der Takt laut Hardwareluxx auf 1,2 GHz.[2]
RAM- und SSD-Leistung
8.7
LPDDR5X im Dual-Channel-Betrieb und eine NVMe-SSD mit PCIe 4.0 arbeiten schnell.[1][2]
Kühlung und Lautstärke
8.3
Hardwareluxx misst 35,3 dB(A) bei geringer und 45 dB(A) bei voller Last.[2]
Akkulaufzeit und Ladeverhalten
9.3
Über 1.000 Minuten im Test, unter Last rund 2,5 Stunden, voll geladen nach gut 90 Minuten.[2]
Stabilität bei langen Sessions
7.7
Büroarbeit läuft den ganzen Tag, lange Volllast drosselt die CPU deutlich.[2]
LG gram Pro 17 gegen Apple MacBook Air 13 M4 im Direktvergleich
Einen Kartenleser hat LG nicht verbaut, Speicherkarten brauchen einen externen Adapter. Aufwendige 3D-Arbeit und Spiele überfordern die integrierte Arc-Grafik, und das Touchpad fällt für 17 Zoll klein aus.[1][2][3]
Im Core Ultra 7 155H arbeiten 16 Kerne mit 22 Threads, LG begrenzt den Turbo aber auf 64 W. Im Extremtest mit Prime95 und Furmark erreicht die CPU 84 Grad und taktet auf 1,2 GHz herunter, an der Oberfläche misst Hardwareluxx höchstens 41,5 Grad.
Unter Last steigt die Lautstärke auf 45 dB(A), was für ein so flaches Gerät ruhig ist. Mit dem 77-Wh-Akku kommt das Notebook im Test auf über 1.000 Minuten, unter Volllast auf rund 2,5 Stunden, geladen wird per USB-C in gut anderthalb Stunden.[1][2]
7.7
VerarbeitungGut
Hardwareluxx lobt das steife Magnesiumgehäuse mit MIL-STD 810H, Reviewed empfindet es als nachgiebig.[2][3]
Verarbeitung7.7
Gehäusestabilität und Materialqualität
8
Hardwareluxx lobt das steife Magnesiumgehäuse mit MIL-STD 810H, Reviewed empfindet es als nachgiebig.[2][3]
Scharniere und Displaydeckel
8.4
Das Scharnier ist laut Hardwareluxx sehr verwindungssteif und wackelt kaum nach.[2]
Tastatur und Touchpad
6.9
Geräumige Tastatur mit Nummernblock, das Touchpad ist für 17 Zoll klein.[2][3]
Passgenauigkeit von Anschlüssen
7.6
HDMI und USB-A sitzen in leicht erhöhten Seitenteilen des 12,9 mm flachen Gehäuses.[2]
Wärmeentwicklung
8.7
Unter Last erreicht die Unterseite 41,5 Grad, im Büro nur 31,3 Grad.[2]
Lautsprecher- und Mikrofonqualität
7.2
Für Filme und Calls gibt es zwei Lautsprecher mit je 3 W und Dolby Atmos.[1]
Robustheit für Transport
8.5
Mit 1,3 kg, 12,9 mm und MIL-STD 810H eignet es sich gut für die Tasche.[1][2]
Wartungszugang und typische Verschleißstellen
6.4
LG nennt Dual SSD im M.2-Format, der Arbeitsspeicher ist verlötet.[1]
Display, Kamera und Tastatur
Auf 17 Zoll zeigt das IPS-Panel 2.560 x 1.600 Pixel mit 144 Hz und 99 Prozent DCI-P3. Hardwareluxx misst bis 410 cd/m², einen Kontrast von 1.504:1 und schnelle 7,4 ms, kritisiert aber die Ausleuchtung mit rund 87 Prozent Homogenität. Oben sitzt eine Full-HD-Kamera mit Infrarot für Windows Hello. Reviewed lobt die geräumige Tastatur mit Nummernblock, hält das Touchpad mit 134 x 85 mm aber für zu klein.[1][2][3]
Gehäuse und Anschlüsse
Laut Hardwareluxx gibt das Magnesiumgehäuse selbst bei stärkerem Druck nicht nach, ist nach MIL-STD 810H zertifiziert und hat ein verwindungssteifes Scharnier; Reviewed empfindet das Design dagegen als schlicht und etwas nachgiebig. Links und rechts liegen zwei Thunderbolt 4 mit Power Delivery und DisplayPort, zwei USB-A mit 10 Gbit/s, HDMI und eine Klinkenbuchse. Funkseitig arbeiten Wi-Fi 6E und Bluetooth 5.3, der Arbeitsspeicher ist verlötet.[1][2][3]
8.1
Funktionen und DesignSehr gut
IPS mit 2.560 x 1.600, 144 Hz, 99 Prozent DCI-P3 und 410 cd/m², aber nur 87 Prozent Homogenität.[1][2]
Funktionen und Design8.1
Displayqualität (Helligkeit, Farbraum, Kontrast)
8.5
IPS mit 2.560 x 1.600, 144 Hz, 99 Prozent DCI-P3 und 410 cd/m², aber nur 87 Prozent Homogenität.[1][2]
Anschlussausstattung (USB-C, HDMI, Kartenleser)
7
Neben HDMI gibt es zwei Thunderbolt 4 und zwei USB-A mit 10 Gbit/s, einen Kartenleser nicht.[1][2]
WLAN und Bluetooth
8.2
Intel Wi-Fi 6E AX211 und Bluetooth 5.3 sind solide.[1]
Webcam- und Videocall-Tauglichkeit
7.6
Full-HD-Kamera mit Infrarot für Windows Hello.[1][2][3]
Sicherheitsfunktionen (Fingerabdruck, TPM)
8.4
IR-Gesichtserkennung, Fingerabdrucksensor im Einschalter und TPM 2.0.[2][3]
Tastatur-Layout und Beleuchtung
8.1
QWERTZ mit Nummernblock und Hintergrundbeleuchtung.[2][3][4]
Mobilität (Gewicht, Netzteil)
9.3
Bei 17 Zoll wiegt es nur 1,299 kg, dazu ein kleines 65-W-USB-C-Netzteil.[1][2]
Docking-Optionen
8.6
Über zwei Thunderbolt 4 mit Power Delivery und DisplayPort lassen sich Docks anbinden.[1]
Betriebssystem und Treiber-Support
7.5
Windows 11 Home kommt mit vielen Zusatzprogrammen und Testversionen.[1][2]
Preis, Händler und Nachfolger
Bei Amazon gibt es nur noch ein Stück von TechPoint1111 für 1.622,00 Euro, zurückgegeben werden kann innerhalb von 14 Tagen. Geizhals listet für diese Ausführung keine Händler mehr. Günstiger ist der Nachfolger gram Pro 17 (2025) mit Core Ultra 7 255H, 16 GB und 1 TB ab 1.379,00 Euro.[4][5][6]
Fazit und Kaufempfehlungen
7.5Gesamtwertung
Gut
Das LG gram Pro 17 (2024) mit Core Ultra 7 155H, 16 GB und 1 TB wiegt bei 17 Zoll nur 1,3 kg, hält laut Hardwareluxx gut 17 Stunden durch und bietet ein 144-Hz-IPS mit 99 Prozent DCI-P3, zwei Thunderbolt-4-Ports und IR-Kamera. Gedämpft wird das Urteil durch den fehlenden Kartenleser, das kleine Touchpad, verlöteten Arbeitsspeicher und den Preis: Bei Amazon verkauft nur ein Drittanbieter für 1.622 Euro, der Nachfolger kostet ab 1.379 Euro.
Leistung
8.1
Verarbeitung
7.7
Funktionen und Design
8.1
Preis-Leistung
6.1
PROS
17 Zoll bei nur 1,3 kg
Gut 17 Stunden Laufzeit, leise
144-Hz-IPS mit 99 % DCI-P3
CONS
Kein Kartenleser, kleines Touchpad
RAM verlötet, keine dGPU
Teurer als der Nachfolger
Viel Bildfläche bei wenig Gewicht: Das LG gram Pro 17 überzeugt mit 1,3 kg bei 17 Zoll, sehr langer Laufzeit, ruhiger Kühlung, schnellem 144-Hz-Display und zwei Thunderbolt-4-Ports. Gedämpft wird das Urteil durch den fehlenden Kartenleser, das kleine Touchpad, verlöteten Arbeitsspeicher und den Preis beim Drittanbieter, der über dem des Nachfolgers liegt.[1][2][3][4][6]
LG gram Pro 17 (2024) 17Z90SP-G.AA78G mit Core Ultra 7 155H, 16 GB, 1 TB
Leichtgewicht mit starker Leistung
1.599,00€
+ Versand*
auf Lager
Aktualisiert: 14. Oktober 2026 12:27
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6.1
Preis-LeistungBefriedigend
Für 1.622 Euro beim Drittanbieter zu teuer, der Nachfolger kostet ab 1.379 Euro.[4][6]
Preis-Leistung6.1
Leistung und Displayausstattung im Verhältnis zum Preis
4.8
Für 1.622 Euro beim Drittanbieter zu teuer, der Nachfolger kostet ab 1.379 Euro.[4][6]
Konfigurationen (RAM, SSD, GPU) in der Preisklasse
7.2
16 GB und 1 TB sind solide, eine dedizierte Grafik fehlt in dieser Ausführung.[1]
Aufrüstbarkeit und Reparierbarkeit
5.6
Nur die SSD lässt sich erweitern, LPDDR5X ist fest verlötet.[1]
Garantie und Service
6
LG gibt 24 Monate Garantie, TechPoint1111 nimmt nur 14 Tage zurück.[2][4]
Folgekosten für Netzteil und Zubehör
7.9
Geladen wird über USB-C, das Mini-Netzteil liegt bei, ein Kartenleser muss extern dazu.[1][2]
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
5
Das gram Pro 17 (2025) mit Core Ultra 7 255H ist günstiger und neuer.[6]
So entsteht unsere Einordnung
Grundlage der Einordnung sind die technischen Daten von LG, die Tests von Hardwareluxx und Reviewed sowie Amazon und Geizhals. Eigene Messungen liegen nicht vor. Alle 30 Kriterien erhalten eine Note von 1 bis 10, die vier Gruppen gehen gleich gewichtet in die Gesamtnote ein. Mehr zu unserer Bewertungsmethode.
Wir ordnen Technik strukturiert ein und vergleichen Produkte in drei Preisklassen. Dabei achten wir auf klare Kriterien, verständliche Sprache und nachvollziehbare Empfehlungen.
USB 3.2 Gen 2 (3.1 Gen 2) Anzahl der Anschlüsse vom Typ A
2
Leistung8.1
Systemgeschwindigkeit im Alltag
9
Core Ultra 7 155H mit 16 Kernen und 16 GB LPDDR5X mit 7.467 MHz halten Office und Browser flüssig.[1][2]
CPU- und GPU-Performance je nach Nutzung
7.2
LG begrenzt den Turbo auf 64 W, die Arc-Grafik reicht nicht für aufwendige 3D-Arbeit.[2]
Performance unter Dauerlast und Drosselung
6.4
Im Extremtest mit Prime95 und Furmark fällt der Takt laut Hardwareluxx auf 1,2 GHz.[2]
RAM- und SSD-Leistung
8.7
LPDDR5X im Dual-Channel-Betrieb und eine NVMe-SSD mit PCIe 4.0 arbeiten schnell.[1][2]
Kühlung und Lautstärke
8.3
Hardwareluxx misst 35,3 dB(A) bei geringer und 45 dB(A) bei voller Last.[2]
Akkulaufzeit und Ladeverhalten
9.3
Über 1.000 Minuten im Test, unter Last rund 2,5 Stunden, voll geladen nach gut 90 Minuten.[2]
Stabilität bei langen Sessions
7.7
Büroarbeit läuft den ganzen Tag, lange Volllast drosselt die CPU deutlich.[2]
Verarbeitung7.7
Gehäusestabilität und Materialqualität
8
Hardwareluxx lobt das steife Magnesiumgehäuse mit MIL-STD 810H, Reviewed empfindet es als nachgiebig.[2][3]
Scharniere und Displaydeckel
8.4
Das Scharnier ist laut Hardwareluxx sehr verwindungssteif und wackelt kaum nach.[2]
Tastatur und Touchpad
6.9
Geräumige Tastatur mit Nummernblock, das Touchpad ist für 17 Zoll klein.[2][3]
Passgenauigkeit von Anschlüssen
7.6
HDMI und USB-A sitzen in leicht erhöhten Seitenteilen des 12,9 mm flachen Gehäuses.[2]
Wärmeentwicklung
8.7
Unter Last erreicht die Unterseite 41,5 Grad, im Büro nur 31,3 Grad.[2]
Lautsprecher- und Mikrofonqualität
7.2
Für Filme und Calls gibt es zwei Lautsprecher mit je 3 W und Dolby Atmos.[1]
Robustheit für Transport
8.5
Mit 1,3 kg, 12,9 mm und MIL-STD 810H eignet es sich gut für die Tasche.[1][2]
Wartungszugang und typische Verschleißstellen
6.4
LG nennt Dual SSD im M.2-Format, der Arbeitsspeicher ist verlötet.[1]
Funktionen und Design8.1
Displayqualität (Helligkeit, Farbraum, Kontrast)
8.5
IPS mit 2.560 x 1.600, 144 Hz, 99 Prozent DCI-P3 und 410 cd/m², aber nur 87 Prozent Homogenität.[1][2]
Anschlussausstattung (USB-C, HDMI, Kartenleser)
7
Neben HDMI gibt es zwei Thunderbolt 4 und zwei USB-A mit 10 Gbit/s, einen Kartenleser nicht.[1][2]
WLAN und Bluetooth
8.2
Intel Wi-Fi 6E AX211 und Bluetooth 5.3 sind solide.[1]
Webcam- und Videocall-Tauglichkeit
7.6
Full-HD-Kamera mit Infrarot für Windows Hello.[1][2][3]
Sicherheitsfunktionen (Fingerabdruck, TPM)
8.4
IR-Gesichtserkennung, Fingerabdrucksensor im Einschalter und TPM 2.0.[2][3]
Tastatur-Layout und Beleuchtung
8.1
QWERTZ mit Nummernblock und Hintergrundbeleuchtung.[2][3][4]
Mobilität (Gewicht, Netzteil)
9.3
Bei 17 Zoll wiegt es nur 1,299 kg, dazu ein kleines 65-W-USB-C-Netzteil.[1][2]
Docking-Optionen
8.6
Über zwei Thunderbolt 4 mit Power Delivery und DisplayPort lassen sich Docks anbinden.[1]
Betriebssystem und Treiber-Support
7.5
Windows 11 Home kommt mit vielen Zusatzprogrammen und Testversionen.[1][2]
Preis-Leistung6.1
Leistung und Displayausstattung im Verhältnis zum Preis
4.8
Für 1.622 Euro beim Drittanbieter zu teuer, der Nachfolger kostet ab 1.379 Euro.[4][6]
Konfigurationen (RAM, SSD, GPU) in der Preisklasse
7.2
16 GB und 1 TB sind solide, eine dedizierte Grafik fehlt in dieser Ausführung.[1]
Aufrüstbarkeit und Reparierbarkeit
5.6
Nur die SSD lässt sich erweitern, LPDDR5X ist fest verlötet.[1]
Garantie und Service
6
LG gibt 24 Monate Garantie, TechPoint1111 nimmt nur 14 Tage zurück.[2][4]
Folgekosten für Netzteil und Zubehör
7.9
Geladen wird über USB-C, das Mini-Netzteil liegt bei, ein Kartenleser muss extern dazu.[1][2]
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
5
Das gram Pro 17 (2025) mit Core Ultra 7 255H ist günstiger und neuer.[6]
Zusammenfassung
Das LG gram Pro 17 (2024) mit Core Ultra 7 155H, 16 GB und 1 TB wiegt bei 17 Zoll nur 1,3 kg, hält laut Hardwareluxx gut 17 Stunden durch und bietet ein 144-Hz-IPS mit 99 Prozent DCI-P3, zwei Thunderbolt-4-Ports und IR-Kamera. Gedämpft wird das Urteil durch den fehlenden Kartenleser, das kleine Touchpad, verlöteten Arbeitsspeicher und den Preis: Bei Amazon verkauft nur ein Drittanbieter für 1.622 Euro, der Nachfolger kostet ab 1.379 Euro.
Fachkommentar
LG gram Pro 17 (2024) im Review: 17 Zoll, 1,3 kg, lange Laufzeit
Das LG gram Pro 17 (2024) mit Core Ultra 7 155H, 16 GB und 1 TB wiegt bei 17 Zoll nur 1,3 kg, hält laut Hardwareluxx gut 17 Stunden durch und bietet ein 144-Hz-IPS mit 99 Prozent DCI-P3, zwei Thunderbolt-4-Ports und IR-Kamera. Gedämpft wird das Urteil durch den fehlenden Kartenleser, das kleine Touchpad, verlöteten Arbeitsspeicher und den Preis: Bei Amazon verkauft nur ein Drittanbieter für 1.622 Euro, der Nachfolger kostet ab 1.379 Euro.