☆ ★ ☆ 1 aus 3 Empfehlungen für unterschiedliche Budgets und Ansprüche
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Intel Xeon 658X im Review: 24 Kerne und W890

Stand: 2026-10-14

Der Intel Xeon 658X kombiniert 24 Performance-Kerne, 48 Threads und 144 MB L3 mit der 2026 gestarteten Granite-Rapids-WS-Plattform. Acht Speicherkanäle und 128 direkte PCIe-5.0-Lanes erlauben große Arbeitsdaten und umfangreiche Erweiterungen. Wir ordnen sechs Originalbenchmarkwerte aus PassMark sowie getrennten Geekbench-6- und Geekbench-7-Systemen ein. Das Box-Angebot kostet insgesamt 2.461,44 Euro. MRDIMM ist für dieses Modell nicht ausgewiesen, die konkrete Kühlerbeigabe bleibt unabhängig unbestätigt.1, 3, 6

Intel Xeon 658X, Boxed
Intel Xeon 658X, Boxed
2.456,45€
2.461,44€ inkl. Versandkosten
Für diesen Link erhält 1aus3.net ggf. eine Provision vom Händler.

Die Galerie zeigt eigene technische Schaubilder von 1aus3, keine Produktaufnahmen.

24 Kerne mit dem großen W890-Erweiterungsrahmen

Der Xeon 658X verbindet 24 Performance-Kerne und 48 Threads mit acht Speicherkanälen und 128 direkten CPU-Lanes. Er ist vor allem interessant, wenn große Arbeitsdaten oder viele Erweiterungen gebraucht werden, aber kein größeres CPU-Modell ausgelastet würde. Builds, Rendering und Simulationen können den Parallelrahmen nutzen. Projektlaufzeiten und Kernlizenzen sollten den vollständigen Systemaufwand rechtfertigen.1, 2, 3, 6

Granite Rapids-WS mit 3,0 GHz Basis und 144 MB L3

Intel nennt Intel 3, 3,0 GHz Basis, bis 4,9 GHz Turbo Boost Max 3.0 und bis 4,7 GHz Turbo Boost 2.0. 144 MB L3 gehören zum Modell. Eine L2-Toolanzeige wird nicht als Intel-Herstellerwert ergänzt. FCLGA4710 und W890 bilden den Plattformrahmen. Das Modell startete laut Intel im ersten Quartal 2026.1, 6, 10

6.6
LeistungBefriedigend

Intel nennt bis 4,9 GHz mit Turbo Boost Max 3.0. PassMark meldet 3.710 Single-Thread-Punkte, Geekbench 6.7.1 unter Linux 2.639 Single-Core-Punkte und Geekbench 7.1.0 unter Windows 2.068. Diese verschiedenen Skalen werden nicht verrechnet. Interaktive Konstruktion und serielle Programmschritte brauchen schnelle Reaktionen des vollständigen Rechners. Die 24 Kerne verkürzen einen einzelnen seriellen Arbeitsschritt nicht automatisch.1, 2, 5, 12

Sechs Originalwerte aus getrennten Benchmarkskalen

PassMark PerformanceTest V10 nennt 73.646 CPU-Mark- und 3.710 Single-Thread-Punkte aus 13 Einsendungen bei mittlerer Unsicherheit. Geekbench 7.1.0 meldet 2.068/29.591 Punkte unter Windows, Geekbench 6.7.1 2.639/22.589 unter Linux. Datenbankmittel und einzelne Rechner bleiben getrennt. Aus verschiedenen Versionen und Systemen werden keine sicheren Prozentvorteile, Projektzeitersparnisse oder Spiele-FPS berechnet.2, 5, 12

Windows mit acht gemeldeten Kanälen, Linux mit offener RAM-Konfiguration

Lauf 608695 nennt Windows 11 Pro, ASUS Pro WS W890E-SAGE SE und den Energieplan Balanced. Gemeldet sind 255,17 GB DDR5, acht Kanäle und 6.386 MT/s. Lauf 19039981 nennt Ubuntu 26.04 LTS und ASRockRack W890D8-2L2T, aber nur 183,93 GB RAM. Typ, Takt, Kanäle und Energieplan fehlen dort. Physische DIMMs, aktive ECC-Funktion, BIOS, Limits und Kühlung bleiben in beiden Quellen offen.1, 5, 12

Acht RDIMM-Kanäle, MRDIMM hier nicht ausgewiesen

Die exakte Intel-Spezifikation nennt DDR5 bis 6.400 MT/s und bis 4 TB über acht Kanäle. Maximale RDIMM-Geschwindigkeit gilt bei einem DIMM je Kanal, maximale Kapazität bei zwei 256-GB-RDIMMs je Kanal. MRDIMM ist beim 658X nicht ausgewiesen und wird nicht von größeren Modellen übernommen. Der Windows-Lauf meldet acht Kanäle, bestätigt aber keine physisch geprüfte Maximalbestückung. Board- und Modulfreigaben bleiben entscheidend.1, 5, 6, 12

6.5
Gaming-PerformanceBefriedigend

Die Hersteller-Turbogrenze von 4,9 GHz ist keine gemessene Spielebildrate. PassMark und Geekbench testen andere Aufgaben; ihre Werte erlauben keine zugesicherten FPS. 24 Kerne bieten Möglichkeiten für gleichzeitige Arbeit, sollten einen überwiegenden Gaming-Kauf aber nicht allein bestimmen. Für einen gemischten Rechner zählen konkrete Spiele, GPU und Speicheraufbau. Passende Desktop-Konfigurationen gehören bei starkem Gaming-Anteil zum vollständigen Vergleich.1, 2, 3, 5, 12

128 CPU-Lanes und getrennte Chipsatzverbindungen

128 direkte PCIe-5.0-Lanes ermöglichen zahlreiche Karten und schnelle Laufwerke. W890 ergänzt getrennt acht DMI-4.0-Lanes und bis zu 24 PCH-PCIe-4.0-Lanes. Nutzbare Slots, Abstände und Ressourcenteilung legt das Board fest. AMX und professionelle Verwaltung verlangen passende Software und Systemintegration. Allgemeine Händlerlisten mit vier QAT-, DLB-, DSA- und IAA-Geräten oder SGX widersprechen der exakten Intel-Modellseite und werden nicht übernommen.1, 3, 6, 10, 11

250 Watt Basis und 300 Watt Turbogrenze

Intel trennt 250 Watt Processor Base Power von 300 Watt Maximum Turbo Power. DTS Max 99 °C und TCASE 75 °C sind unterschiedliche Grenzen. Sie beschreiben weder typische Lasttemperaturen noch Jahresenergie. Die Familienübersicht führt den 658X als unlocked. Gemeldete Tooltaktraten beweisen keine Stock- oder OC-Konfiguration. Kühlung, Versorgung und Firmware müssen zum tatsächlichen Dauerbetrieb des vollständigen Rechners passen.1, 5, 6, 12

Box-Angebot für insgesamt 2.461,44 Euro

Proshop nennt Artikel 3463565, Box-Code BX80720658X und EAN 5032037284066. 2.456,45 Euro plus 4,99 Euro günstigstem Versand ergeben 2.461,44 Euro. Bestellware mit fünfzehn bis siebzehn Tagen ist kein bestätigter Lagerbestand. Der Titel nennt einen Kühler; die technischen Details und Intel-Bestellseite bestätigen dessen konkrete Beigabe nicht unabhängig. Lieferumfang, Ausführung und Lüfter müssen vor Bestellung abgeglichen werden.3, 4, 9

Messwerte
6
Quellen
2
Messgröße
1

Benchmark-Punkte

Benchmark-Punkte

Mittelwert aller Einsendungen

  • PassMark CPU Mark73.646 Punkte
  • PassMark Single Thread3710 Punkte
Quelle: PassMark Software
Testbedingungen
Auswertung
Mittelwert aller Einsendungen
Testsystem
PassMark-Datenbank, eingereichte Systeme verschiedener Nutzer
Softwareversion
PerformanceTest V10
Nicht angegeben
BIOS, Arbeitsspeicher, Leistungslimits, Kühlung
Testmuster
Nutzereinsendungen verschiedener Systeme, keine bestimmte Ausführung
Benchmark-Punkte

2639Punkte

Geekbench 6 Single-Core

Wert laut Quelle

Quelle: Primate Labs / Geekbench Browser, August 2026
Testbedingungen
Auswertung
Wert laut Quelle
Testsystem
W890D8-2L2T; ein Nutzerlauf
Last
Geekbench 6 Single-Core
Softwareversion
Geekbench 6.7.1 for Linux AVX2
Betriebssystem
Ubuntu 26.04 LTS
Arbeitsspeicher
Gemeldet 183,93 GB RAM
Mainboard
ASRockRack W890D8-2L2T
Nicht angegeben
BIOS, Leistungslimits, Kühlung
Testmuster
Muster der Quelle ohne eigenen Beitrag
Benchmark-Punkte

22.589Punkte

Geekbench 6 Multi-Core

Wert laut Quelle

Quelle: Primate Labs / Geekbench Browser, August 2026
Testbedingungen
Auswertung
Wert laut Quelle
Testsystem
W890D8-2L2T; ein Nutzerlauf
Last
Geekbench 6 Multi-Core
Softwareversion
Geekbench 6.7.1 for Linux AVX2
Betriebssystem
Ubuntu 26.04 LTS
Arbeitsspeicher
Gemeldet 183,93 GB RAM
Mainboard
ASRockRack W890D8-2L2T
Nicht angegeben
BIOS, Leistungslimits, Kühlung
Testmuster
Muster der Quelle ohne eigenen Beitrag
Benchmark-Punkte

2068Punkte

Geekbench 7 Single-Core

Wert laut Quelle

Quelle: Primate Labs / Geekbench Browser, Oktober 2026
Testbedingungen
Auswertung
Wert laut Quelle
Testsystem
ASUS System Product Name; ein Nutzerlauf
Last
Geekbench 7 Single-Core
Softwareversion
Geekbench 7.1.0 for Windows AVX2
Betriebssystem
Microsoft Windows 11 Pro
Arbeitsspeicher
Gemeldet 255,17 GB RAM; DDR5 SDRAM; 6386 MT/s; 8 vom Tool gemeldeter Kanal
Mainboard
ASUSTeK COMPUTER INC. Pro WS W890E-SAGE SE
Nicht angegeben
BIOS, Leistungslimits, Kühlung
Testmuster
Muster der Quelle ohne eigenen Beitrag
Benchmark-Punkte

29.591Punkte

Geekbench 7 Multi-Core

Wert laut Quelle

Quelle: Primate Labs / Geekbench Browser, Oktober 2026
Testbedingungen
Auswertung
Wert laut Quelle
Testsystem
ASUS System Product Name; ein Nutzerlauf
Last
Geekbench 7 Multi-Core
Softwareversion
Geekbench 7.1.0 for Windows AVX2
Betriebssystem
Microsoft Windows 11 Pro
Arbeitsspeicher
Gemeldet 255,17 GB RAM; DDR5 SDRAM; 6386 MT/s; 8 vom Tool gemeldeter Kanal
Mainboard
ASUSTeK COMPUTER INC. Pro WS W890E-SAGE SE
Nicht angegeben
BIOS, Leistungslimits, Kühlung
Testmuster
Muster der Quelle ohne eigenen Beitrag

Alle Werte stammen aus den verlinkten Originaltests. Eigene Messungen fanden nicht statt. Werte aus verschiedenen Tests lassen sich nicht direkt miteinander vergleichen.

7.3
KompatibilitätGut

FCLGA4710 und W890 bilden den neuen Workstation-Rahmen des im ersten Quartal 2026 gestarteten Modells. W790-Komponenten lassen sich nicht pauschal übernehmen. Ein neuer Sockel garantiert außerdem keine Unterstützung späterer CPU-Generationen. Die Mainboard-Supportliste und geeignete Firmware müssen den 658X abdecken. Speicherbedarf und tatsächlich benötigte Karten sollten den Kauf tragen; eine unbestätigte langfristige Aufrüstzusage ersetzt diese Prüfung nicht.1, 6, 10

6.5
Preis-LeistungBefriedigend

2.456,45 Euro plus 4,99 Euro günstigstem Versand ergeben 2.461,44 Euro für das Box-Angebot. 24 Kerne und der große Speicher- und Kartenrahmen können professionelle Projekte tragen, ohne den Ausbau größerer Xeon-Modelle zu kaufen. Die 13 PassMark-Einsendungen und getrennten Geekbench-Systeme beweisen keine sichere Rentabilität. Reale Projektlaufzeiten, Kernlizenzen und tatsächlich benötigte Erweiterungen müssen den vollständigen Systempreis rechtfertigen.1, 2, 3, 5, 12

Unsere Einschätzung: Viel Ausbau ohne maximale Kernzahl

Der 658X passt zu Arbeitsprojekten, die acht Speicherkanäle und viele Karten brauchen, aber 24 Kerne sinnvoll auslasten. Der CPU-Preis bleibt nur ein Teil des vollständigen W890-Systems. Eigene Projektlaufzeiten, Kernlizenzen und benötigte Erweiterungen sollten entscheiden. Die dokumentierten externen Scores sind keine sichere Rentabilitätszusage. Box-Kennung und EAN sind bestätigt; physischer Lagerbestand, konkrete Kühlerbeigabe und vollständige Testbedingungen bleiben offen.1, 2, 3, 5, 6, 12

So entsteht unsere Einordnung

77 aktuelle Intel-Felder, W890-Kompatibilität und die exakten Bestellcodes bilden die Herstellerbasis. Die Familienmodellzeile und unveränderten Fußnoten sind visuell geprüft. Die falsch beschriftete Tabellenzeile wird weder als Speicher- noch als Leistungsquelle verwendet. Intel führt SA2D2 mit Tray-Stepping P0 und Box-Stepping H0. Die Bestellreferenzen bleiben getrennt; das tatsächliche Einzelstück wurde nicht physisch geprüft.1, 6, 9, 10, 11

PassMark nennt 13 V10-Einsendungen bei mittlerer Unsicherheit, Datenstand 14. Oktober 2026. Die Verteilungsanzeige vom 9. Oktober nennt zu wenige Daten. Einsendungen sind keine belegte Zahl unabhängiger Rechner und kein kontrollierter gemeinsamer Testaufbau. Datenbankmittel und Verteilungsdiagramm bleiben verschiedene Angaben. Die PassMark-Serverklasse ersetzt Intels Workstation-Segment nicht. Ein exakt geprüftes Box-Exemplar wird daraus nicht behauptet.1, 2

Die genaue Suche liefert sechs Geekbench-7- und vier Geekbench-6-Treffer. Gewählt sind die neuesten vollständigen 24-Kern-/48-Thread-Läufe 608695 und 19039981, Uploads am 11. Oktober 2026 um 07:30 PM und 21. August um 06:12 AM. Tatsächlicher Testzeitpunkt und Zeitzone fehlen. Windows mit Valid ist keine Stock-Bestätigung. Das fehlende Linux-Abzeichen belegt weder Gültigkeit noch Ungültigkeit. Bekannte und unbekannte RAM-Bedingungen bleiben getrennt.5, 7, 8, 12

Sechs externe Originalwerte erscheinen in fünf nativen Karten. Sie sind keine eigenen Messungen oder Produktnoten. Der vorhandene Blender-4.5.0-Schnappschuss vom 13. Oktober enthält keinen exakten 658X-Treffer. 28 individuell begründete Kriterien bilden vier gleichgewichtete Gruppen. Dezimale Mittelwerte werden erst nach der Berechnung gerundet. Vollständige Plattformkosten, Lieferfrist und unbestätigte Kühlerbeigabe begrenzen die Kaufempfehlung.1, 2, 3, 5, 6, 12

Quellen

  1. Intel: aktuelle exakte Xeon-658X-Spezifikation
  2. PassMark: 658X, 13 V10-Einsendungen und mittlere Unsicherheit
  3. Proshop: exakter Box-Code, EAN, Preis und Lieferfrist
  4. Proshop: Gewährleistung und Garantie
  5. Primate Labs: vollständiger Geekbench-6.7.1-Linux-Lauf 19039981
  6. Intel: Xeon-600-Familienübersicht und Fußnoten
  7. Primate Labs: genaue Geekbench-6-Suche
  8. Primate Labs: genaue Geekbench-7-Suche
  9. Intel: Tray- und Box-Codes, Spec-Code und Stepping
  10. Intel: W890-Kompatibilität
  11. Intel: aktuelle W890-Verbindungen
  12. Primate Labs: vollständiger Geekbench-7.1.0-Windows-Lauf 608695

Vergleichen mit

Intel Xeon 658X neben Intel Xeon w9-3595X

Intel Xeon 658X
Intel Xeon 658XDieser Beitrag · 6 Messwerte · 2 Quellen
Intel Xeon w9-3595X4 Messwerte · 2 Quellen

Direkt vergleichbar

Benchmark-PunkteDatenbankwerte derselben Quelle, kein Testaufbau

Mittelwert aller Einsendungen · 2 Datenbankwerte

Intel Xeon 658XIntel Xeon w9-3595X

PassMark CPU Mark

  • Intel Xeon 658X73.646 Punkte
  • Intel Xeon w9-3595X99.182 Punkte

PassMark Single Thread

  • Intel Xeon 658X3710 Punkte
  • Intel Xeon w9-3595X3717 Punkte

Quellen: PassMark Software (Intel Xeon 658X) und PassMark Software (Intel Xeon w9-3595X). Testaufbau: PassMark-Datenbank, eingereichte Systeme verschiedener Nutzer. PassMark führt je Prozessor den Mittelwert aller eingereichten PerformanceTest-Ergebnisse; die Systeme der Einsender sind verschieden. Abstände von wenigen Prozent sagen wenig, und die Werte ändern sich mit neuen Einsendungen. Kein Abstand in Prozent: Die Werte stammen aus verschiedenen Nutzersystemen.

Nebeneinander, aus getrennten Tests

Je Messgröße stehen die beiden Messungen nebeneinander, deren Bedingungen sich am nächsten kommen. Eine Rangfolge ergibt sich daraus nicht.

Benchmark-PunkteGetrennte Tests, keine Rangfolge
Intel Xeon 658X

2068Punkte

Geekbench 7 Single-CoreWert laut QuelleQuelle: Primate Labs / Geekbench Browser, Oktober 2026
Intel Xeon w9-3595X

2362Punkte

Geekbench 7 Single-CoreWert laut QuelleQuelle: Primate Labs / Geekbench Browser, September 2026
Abgleich der Testbedingungen2 gleich · 4 abweichend · 3 nicht angegeben
Bedingungen im Einzelnen
Gleich
Auswertung, Last
Abweichend
Originaltest, Testsystem, Arbeitsspeicher, Softwareversion
Nicht angegeben
BIOS, Leistungslimits, Kühlung

Nicht direkt vergleichbar: verschiedene Originaltests, abweichende Testbedingungen, Testprotokoll verschieden oder nicht dokumentiert.

Intel Xeon 658X neben AMD Ryzen Threadripper 9960X

Intel Xeon 658X
Intel Xeon 658XDieser Beitrag · 6 Messwerte · 2 Quellen
AMD Ryzen Threadripper 9960X5 Messwerte · 3 Quellen

Direkt vergleichbar

Benchmark-PunkteDatenbankwerte derselben Quelle, kein Testaufbau

Mittelwert aller Einsendungen · 2 Datenbankwerte

Intel Xeon 658XAMD Ryzen Threadripper 9960X

PassMark CPU Mark

  • Intel Xeon 658X73.646 Punkte
  • AMD Ryzen Threadripper 9960X92.444 Punkte

PassMark Single Thread

  • Intel Xeon 658X3710 Punkte
  • AMD Ryzen Threadripper 9960X4578 Punkte

Quellen: PassMark Software (Intel Xeon 658X) und PassMark Software (AMD Ryzen Threadripper 9960X). Testaufbau: PassMark-Datenbank, eingereichte Systeme verschiedener Nutzer. PassMark führt je Prozessor den Mittelwert aller eingereichten PerformanceTest-Ergebnisse; die Systeme der Einsender sind verschieden. Abstände von wenigen Prozent sagen wenig, und die Werte ändern sich mit neuen Einsendungen. Kein Abstand in Prozent: Die Werte stammen aus verschiedenen Nutzersystemen.

Nebeneinander, aus getrennten Tests

Je Messgröße stehen die beiden Messungen nebeneinander, deren Bedingungen sich am nächsten kommen. Eine Rangfolge ergibt sich daraus nicht.

Benchmark-PunkteGetrennte Tests, keine Rangfolge
Intel Xeon 658X

2068Punkte

Geekbench 7 Single-CoreWert laut QuelleQuelle: Primate Labs / Geekbench Browser, Oktober 2026
AMD Ryzen Threadripper 9960X

3069Punkte

Geekbench 7 Single-CoreWert laut QuelleQuelle: Primate Labs / Geekbench Browser, September 2026
Abgleich der Testbedingungen2 gleich · 4 abweichend · 3 nicht angegeben
Bedingungen im Einzelnen
Gleich
Auswertung, Last
Abweichend
Originaltest, Testsystem, Arbeitsspeicher, Softwareversion
Nicht angegeben
BIOS, Leistungslimits, Kühlung

Nicht direkt vergleichbar: verschiedene Originaltests, abweichende Testbedingungen, Testprotokoll verschieden oder nicht dokumentiert.

Intel Xeon 658X neben Intel Xeon 634

Intel Xeon 658X
Intel Xeon 658XDieser Beitrag · 6 Messwerte · 2 Quellen
Intel Xeon 6344 Messwerte · 2 Quellen

Direkt vergleichbar

Benchmark-PunkteDatenbankwerte derselben Quelle, kein Testaufbau

Mittelwert aller Einsendungen · 2 Datenbankwerte

Intel Xeon 658XIntel Xeon 634

PassMark CPU Mark

  • Intel Xeon 658X73.646 Punkte
  • Intel Xeon 63438.515 Punkte

PassMark Single Thread

  • Intel Xeon 658X3710 Punkte
  • Intel Xeon 6343579 Punkte

Quellen: PassMark Software (Intel Xeon 658X) und PassMark Software (Intel Xeon 634). Testaufbau: PassMark-Datenbank, eingereichte Systeme verschiedener Nutzer. PassMark führt je Prozessor den Mittelwert aller eingereichten PerformanceTest-Ergebnisse; die Systeme der Einsender sind verschieden. Abstände von wenigen Prozent sagen wenig, und die Werte ändern sich mit neuen Einsendungen. Kein Abstand in Prozent: Die Werte stammen aus verschiedenen Nutzersystemen.

Nebeneinander, aus getrennten Tests

Je Messgröße stehen die beiden Messungen nebeneinander, deren Bedingungen sich am nächsten kommen. Eine Rangfolge ergibt sich daraus nicht.

Benchmark-PunkteGetrennte Tests, keine Rangfolge
Intel Xeon 658X

2068Punkte

Geekbench 7 Single-CoreWert laut QuelleQuelle: Primate Labs / Geekbench Browser, Oktober 2026
Intel Xeon 634

1821Punkte

Geekbench 7 Single-CoreWert laut QuelleQuelle: Primate Labs / Geekbench Browser, September 2026
Abgleich der Testbedingungen3 gleich · 3 abweichend · 3 nicht angegeben
Bedingungen im Einzelnen
Gleich
Auswertung, Testsystem, Last
Abweichend
Originaltest, Arbeitsspeicher, Softwareversion
Nicht angegeben
BIOS, Leistungslimits, Kühlung

Nicht direkt vergleichbar: verschiedene Originaltests, abweichende Testbedingungen, Testprotokoll verschieden oder nicht dokumentiert.

Intel Xeon 658X neben Intel Xeon 636

Intel Xeon 658X
Intel Xeon 658XDieser Beitrag · 6 Messwerte · 2 Quellen
Intel Xeon 6366 Messwerte · 2 Quellen

Direkt vergleichbar

Benchmark-PunkteDatenbankwerte derselben Quelle, kein Testaufbau

Mittelwert aller Einsendungen · 2 Datenbankwerte

Intel Xeon 658XIntel Xeon 636

PassMark CPU Mark

  • Intel Xeon 658X73.646 Punkte
  • Intel Xeon 63644.446 Punkte

PassMark Single Thread

  • Intel Xeon 658X3710 Punkte
  • Intel Xeon 6363871 Punkte

Quellen: PassMark Software (Intel Xeon 658X) und PassMark Software (Intel Xeon 636). Testaufbau: PassMark-Datenbank, eingereichte Systeme verschiedener Nutzer. PassMark führt je Prozessor den Mittelwert aller eingereichten PerformanceTest-Ergebnisse; die Systeme der Einsender sind verschieden. Abstände von wenigen Prozent sagen wenig, und die Werte ändern sich mit neuen Einsendungen. Kein Abstand in Prozent: Die Werte stammen aus verschiedenen Nutzersystemen.

Nebeneinander, aus getrennten Tests

Je Messgröße stehen die beiden Messungen nebeneinander, deren Bedingungen sich am nächsten kommen. Eine Rangfolge ergibt sich daraus nicht.

Benchmark-PunkteGetrennte Tests, keine Rangfolge
Intel Xeon 658X

2068Punkte

Geekbench 7 Single-CoreWert laut QuelleQuelle: Primate Labs / Geekbench Browser, Oktober 2026
Intel Xeon 636

2107Punkte

Geekbench 7 Single-CoreWert laut QuelleQuelle: Primate Labs / Geekbench Browser, September 2026
Abgleich der Testbedingungen2 gleich · 4 abweichend · 3 nicht angegeben
Bedingungen im Einzelnen
Gleich
Auswertung, Last
Abweichend
Originaltest, Testsystem, Arbeitsspeicher, Softwareversion
Nicht angegeben
BIOS, Leistungslimits, Kühlung

Nicht direkt vergleichbar: verschiedene Originaltests, abweichende Testbedingungen, Testprotokoll verschieden oder nicht dokumentiert.

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Intel Xeon 658X gegen AMD Ryzen Threadripper 9960X im Direktvergleich

Kriterium
Intel Xeon 658XIntel Xeon 658X2.456,45 €
Gesamtwertung
6,7
7,3
Leistung
6,6
7,3
Gaming-Performance
6,5
7,7
Kompatibilität
7,3
8,2
Preis-Leistung
6,5
6,0
Technische Daten
Modelljahr
2026
2025
Kerne
24
24
Threads
48
48
Basistakt
3 GHz
4,2 GHz
Boosttakt
4,9 GHz
5,4 GHz
L3-Cache
144 MB
128 MB
Speicherunterstützung maximal
6.400 MT/s
6.400 MT/s
PCIe-Lanes
128
88
Sockel
LGA 4710
sTR5
Marktsegment
Enthusiast
Enthusiast
Architektur
Granite Rapids-WS
Zen 5
Fertigungstechnologie
Intel 3
4 nm
Speicherkanäle
Octa-Channel
Quad-Channel
Anschlüsse
DDR5, PCIe 5.0
DDR5, PCIe 5.0
Leistung
Single-Thread-Leistung
7,6
8,5
Multi-Thread-Leistung
8,1
9,2
Anwendungsleistung (Rendering, Encoding, Kompilieren)
8,0
9,3
Boost-Verhalten unter Last
7,4
8,5
Leistungsaufnahme und Effizienz
6,8
7,1
Temperaturverhalten und Kühlbedarf
6,7
6,6
Leistung bei Dauerlast
7,5
8,5
Integrierte Grafik (je nach Modell)
1,0
1,0
Gaming-Performance
Durchschnittliche Bildraten in Spielen
6,5
7,4
1% Lows und Frametime-Stabilität
6,4
7,2
Leistung im CPU-Limit (hohe Bildraten, E-Sports)
6,5
7,5
Cache-Ausstattung und Speicherlatenz
6,8
8,2
Gaming-Effizienz (Bilder pro Watt)
5,9
6,0
Zusammenspiel mit aktuellen Grafikkarten
7,3
9,4
Reserven für kommende Spiele
6,3
8,2
Kompatibilität
Sockel und Plattformzukunft
5,5
6,8
Chipsatz- und Mainboard-Auswahl
6,7
6,5
Arbeitsspeicher-Unterstützung
9,0
9,4
PCIe-Lanes und Schnittstellen
9,2
9,9
Kühlerkompatibilität und Montage
5,7
6,8
BIOS- und Treiberreife
8,1
7,9
Übertaktung und Tuning
7,0
8,8
Befehlssätze und KI-Beschleunigung
7,1
9,1
Preis-Leistung
Leistung im Verhältnis zum Preis
7,4
7,2
Plattformkosten (Mainboard, RAM, Kühler)
5,1
4,7
Stromkosten im Betrieb
5,8
5,5
Garantie und Service
6,8
7,2
Alternativen in ähnlicher Preislage
7,4
6,5

Bei Gaming-Performance liegt AMD Ryzen Threadripper 9960X mit 7,7 vor 6,5.

Alle Daten: AMD Ryzen Threadripper 9960X


Intel Xeon 658X, Boxed
Intel Xeon 658X, Boxed
2.456,45€
2.461,44€ inkl. Versandkosten
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    6.7 Gesamtwertung
    Befriedigend

    Der Xeon 658X ist interessant, wenn große Arbeitsdaten und zahlreiche Erweiterungen gebraucht werden, aber 24 Kerne den Parallelbedarf decken. Acht Speicherkanäle und 128 CPU-Lanes geben dafür einen großen Rahmen. Der CPU-Preis von insgesamt 2.461,44 Euro bleibt nur ein Teil des vollständigen W890-Systems. Eigene Projekte, Kernlizenzen und tatsächlicher Ausbau sollten entscheiden. PassMark und die getrennten Windows- und Linux-Läufe liefern keine sichere Rentabilität. Das bestätigte Box-Angebot ist Bestellware; seine im Titel behauptete Kühlerbeigabe muss vor Kauf konkret abgeglichen werden.

    Leistung
    6.6
    Gaming-Performance
    6.5
    Kompatibilität
    7.3
    Preis-Leistung
    6.5
    PROS
    • 24 Kerne für parallele Projekte
    • 8 RDIMM-Kanäle und bis 4 TB Speicher
    • 128 CPU-PCIe-5.0-Lanes für Erweiterungen
    • AMX und professionelle Verwaltung bei geeigneter Systemintegration
    CONS
    • Hoher vollständiger Systempreis
    • 250/300-Watt-Grenzen verlangen passende Versorgung und Kühlung
    • Separate Grafikkarte und exakten Lieferumfang abgleichen
    • Geekbench-Läufe mit unvollständig dokumentierten Testbedingungen
    1aus3.net
    1aus3.net

    Wir ordnen Technik strukturiert ein und vergleichen Produkte in drei Preisklassen. Dabei achten wir auf klare Kriterien, verständliche Sprache und nachvollziehbare Empfehlungen.

    MarkeIntel
    GerätetypDesktop-Prozessor
    Release-Jahr2026
    AnschlüsseDDR5, PCIe 5.0
    Arbeitsspeicher laut IntelDDR5-ECC-RDIMM bis 6.400 MT/s, 8 CPU-Kanäle, bis 4 TB
    ArchitekturGranite Rapids-WS
    Basistakt3 GHz
    Basistakt laut Intel3,0 GHz
    Boosttakt4,9 GHz
    CPU-Kühler-BeigabeNicht unabhängig bestätigt; Händlertitel nennt mit Kühler. Konkrete Beigabe und Ausführung vor Bestellung abgleichen
    CPU-PCIe-Lanes128 direkte PCIe-5.0-Lanes
    DSA / QAT / DLB / IAAStandard-Gerätezahlen 1 / 0 / 0 / 0 laut Intel
    DTS Max99 °C; eigene Herstellergrenze
    EAN laut Händler5032037284066
    FertigungsbezeichnungIntel 3; keine angenommene Nanometerzahl
    FertigungstechnologieIntel 3
    Frequenz-TuningFreigegeben laut Intel-Modellübersicht; Board, BIOS und Stabilität prüfen
    GrafikplanungSeparate Grafikkarte für die geplante Workstation berücksichtigen
    Hersteller-Code des AngebotsBX80720658X
    Händler-SKU3463565
    Intel AMX / AVX-512Ja; passende Software erforderlich
    Intel-ReferenzcodesPK8072007045700 / BX80720658X
    Intel-SockelkennungFCLGA4710
    Intel-Spec-Code / SteppingSA2D2 / Tray P0 / Box H0 gemäß aktueller Intel-Bestellseite als Referenz; Einzelstück nicht physisch geprüft
    KernarchitekturGranite Rapids-WS
    Kerne24
    Kerne / Threads24 / 48
    Kühlerangabe im HändlertitelMit Kühler behauptet; konkrete Beigabe und Ausführung unabhängig nicht bestätigt
    L2-Cache laut HerstellerIn den geprüften Intel-Modellangaben nicht ausgewiesen
    L3-Cache144 MB
    Lüfter im LieferumfangNicht bestätigt
    MRDIMM-Unterstützung laut IntelIn der aktuellen exakten Intel-Spezifikation nicht ausgewiesen; keine Übertragung von größeren Modellen
    MarktsegmentEnthusiast
    Maximale CPU-KonfigurationEin Prozessor, 1S Only
    Maximum Turbo Power300 W; Herstellergrenze, keine Verbrauchsmessung
    Modellstart laut IntelErstes Quartal 2026; kein unbestätigter genauer Tag
    NPU / NPU-TOPSKeine dedizierte NPU oder NPU-TOPS-Angabe aus CPU-AMX abgeleitet
    PCIe-Lanes128
    Package Carrier laut IntelE2B; Montage am genauen Board abgleichen
    Performance- / Efficient-Kerne24 / 0
    Processor Base Power250 W; Herstellerwert, keine Verbrauchsmessung
    RAM-BestückungsgrenzenMax. Takt bei 1 DIMM je Kanal, max. Kapazität bei 2 DIMMs je Kanal
    SockelLGA 4710
    SpeicherkanäleOcta-Channel
    Speicherunterstützung maximal6400 MT/s
    TCASE75 °C; von DTS Max getrennte Herstellergrenze
    Threads48
    Turbo Boost 2.0Bis 4,7 GHz
    Turbo Boost Max 3.0Bis 4,9 GHz
    Unterstützter ChipsatzW890 laut Intel; Board- und BIOS-Freigabe prüfen
    Verfügbarkeit bei PrüfungBestellware - 15-17 Tage Lieferzeit laut Händler; keine physische Lagerprüfung
    Verpackungsart laut HändlerBoxed
    Zusätzliche PlattformverbindungenAcht DMI-4.0-Lanes, PCH bis 24 PCIe-4.0-Lanes; getrennt von CPU-Lanes
    vPro / AMTGeeignete Systemhardware, Software und Aktivierung erforderlich
    Leistung6.6
    Single-Thread-Leistung
    7.6
    Intel nennt bis 4,9 GHz mit Turbo Boost Max 3.0. PassMark meldet 3.710 Single-Thread-Punkte, Geekbench 6.7.1 unter Linux 2.639 Single-Core-Punkte und Geekbench 7.1.0 unter Windows 2.068. Diese verschiedenen Skalen werden nicht verrechnet. Interaktive Konstruktion und serielle Programmschritte brauchen schnelle Reaktionen des vollständigen Rechners. Die 24 Kerne verkürzen einen einzelnen seriellen Arbeitsschritt nicht automatisch.1, 2, 5, 12
    Multi-Thread-Leistung
    8.1
    24 Performance-Kerne und 48 Threads bieten einen großen Rahmen für parallele Arbeitsaufgaben. PassMark nennt 73.646 CPU-Mark-Punkte aus 13 Einsendungen bei mittlerer Unsicherheit. Die ausgewählten Geekbench-Läufe melden 22.589 unter Linux und 29.591 unter Windows auf verschiedenen Versionen. Daraus folgt kein kontrollierter Vergleich. Projektparallelisierung, Speicherzugriffe und Kernlizenzen sollten bestimmen, ob dieser Ausbau wirtschaftlich sinnvoll ist.1, 2, 5, 12
    Anwendungsleistung (Rendering, Encoding, Kompilieren)
    8
    24 Kerne können größere Builds, CPU-Rendering und mehrere gleichzeitig laufende Aufgaben sinnvoll tragen. Acht unterstützte Speicherkanäle und 128 direkte CPU-Lanes ermöglichen viel Speicher und zusätzliche Beschleuniger. Die dokumentierten synthetischen Punktwerte ersetzen keine vollständigen Projektlaufzeiten. Für überwiegend GPU-beschleunigte Arbeit kann der Speicher- und Kartenrahmen wichtiger als zusätzliche CPU-Kerne sein. Die Anwendung sollte deshalb den gesamten Rechner bestimmen.1, 2, 5, 6, 12
    Boost-Verhalten unter Last
    7.4
    Die Herstellerwerte lauten 3,0 GHz Basis, bis 4,9 GHz Turbo Boost Max 3.0 und bis 4,7 GHz Turbo Boost 2.0. Linux meldet 4,70 GHz als Tool-Basis, Windows 3,00 GHz und ein Maximum von 4.890 MHz. Diese Anzeigen belegen keinen gehaltenen Lasttakt und keine Stock- oder OC-Einstellung. BIOS, tatsächliche Leistungsgrenzen und Kühlung fehlen in beiden Quellläufen.1, 5, 12
    Leistungsaufnahme und Effizienz
    6.8
    250 Watt Processor Base Power und 300 Watt Maximum Turbo Power sind Herstellergrenzen. Der geringere Ausbau gegenüber größeren Xeon-Modellen kann die Versorgung vereinfachen, belegt aber keine gemessene Effizienz. Die Quellen nennen keine Energie pro erledigtem Projekt. Acht Speicherkanäle, Grafik und weitere Karten gehören zum Systembedarf. Bei wiederkehrender Arbeit sollten gemessene Energie und tatsächliche Projektlaufzeit gemeinsam verglichen werden.1, 2, 5, 12
    Temperaturverhalten und Kühlbedarf
    6.7
    DTS Max 99 °C und TCASE 75 °C sind unterschiedliche Intel-Grenzen und keine gemessenen Lasttemperaturen. Eine geeignete LGA4710-Kühlung muss auch den vollständigen 250/300-Watt-Rahmen berücksichtigen. Der Händlertitel nennt einen Kühler, seine konkrete Beigabe und Auslegung sind unabhängig nicht bestätigt. Die Quellläufe dokumentieren weder Kühlsystem noch Temperaturen. Leiser Dauerbetrieb muss deshalb am tatsächlich geplanten Rechner geprüft werden.1, 3, 5, 12
    Leistung bei Dauerlast
    7.5
    24 Kerne und der große Speicherrahmen können produktive Daueraufgaben unterstützen. Aus einzelnen Geekbench-Läufen lässt sich jedoch keine über Stunden gehaltene Leistung ableiten. Kühlung, Firmware, echte Leistungsgrenzen und Anwendung entscheiden über den Durchsatz. Für regelmäßig lange Projekte sollten vollständige eigene Arbeitsabläufe geprüft werden. Die ausgewiesenen Punkte sind weder ein allgemeiner Stabilitätsnachweis noch eine zugesicherte Mindestleistung unter beliebiger Dauerlast.1, 2, 5, 6, 12
    Integrierte Grafik (je nach Modell)
    1
    Für die geplante Workstation ist separate Grafik zu berücksichtigen. Die CPU-Quellen weisen keine nutzbare integrierte Grafikleistung aus. Eine geeignete Karte kann CAD, GPU-Rendering oder mehrere Monitore bedienen und verursacht zusätzliche Kosten, Versorgung und Platzbedarf. 128 CPU-Lanes schaffen Erweiterungsmöglichkeiten, ersetzen aber kein Grafikgerät. Für einfache Büroaufgaben sollte der komplette Workstation-Aufwand mit passenden kleineren Systemen verglichen werden.1, 5, 6, 12
    Gaming-Performance6.5
    Durchschnittliche Bildraten in Spielen
    6.5
    Die Hersteller-Turbogrenze von 4,9 GHz ist keine gemessene Spielebildrate. PassMark und Geekbench testen andere Aufgaben; ihre Werte erlauben keine zugesicherten FPS. 24 Kerne bieten Möglichkeiten für gleichzeitige Arbeit, sollten einen überwiegenden Gaming-Kauf aber nicht allein bestimmen. Für einen gemischten Rechner zählen konkrete Spiele, GPU und Speicheraufbau. Passende Desktop-Konfigurationen gehören bei starkem Gaming-Anteil zum vollständigen Vergleich.1, 2, 3, 5, 12
    1% Lows und Frametime-Stabilität
    6.4
    48 Threads lassen Ressourcen für Hintergrundaufgaben, garantieren jedoch keine bestimmten Bildzeitspitzen. Eine Spiele-Frametime-Messreihe fehlt. Der Windows-Lauf meldet acht RAM-Kanäle, Linux nur die Kapazität; daraus folgt keine belegte Ursache für Spieleverhalten. Engine, Treiber, GPU und tatsächlich eingesetzte DIMMs bleiben entscheidend. Für den gemischten Einsatz sollten reale Einstellungen und Bildzeiten des vollständigen Systems geprüft werden.1, 5, 12
    Leistung im CPU-Limit (hohe Bildraten, E-Sports)
    6.5
    Bei sehr hohen Bildraten können wenige serielle Engine-Schritte oder Speicherzugriffe den Rechner begrenzen. Die 24 Kerne helfen nur, soweit das Spiel sie nutzt. Bis 4,9 GHz Hersteller-Turbo sagen nichts über einen gehaltenen Spiele-Takt aus. Single-Core-Werte aus Geekbench 6 und 7 bleiben getrennte Skalen. Für E-Sport sollte deshalb die konkrete Engine mit geplanter Grafikkarte und Speicherbestückung geprüft werden.1, 2, 5, 12
    Cache-Ausstattung und Speicherlatenz
    6.8
    144 MB L3 und acht unterstützte Speicherkanäle bieten Platz und Bandbreite für Arbeitsdaten. Intel nennt für dieses Modell DDR5-RDIMM bis 6.400 MT/s; MRDIMM ist in der exakten Spezifikation nicht ausgewiesen. Windows meldet 6.386 MT/s und acht Kanäle, Linux nur 183,93 GB RAM. Physische DIMMs und Timings fehlen. Cachegröße und Transferrate beweisen allein keine niedrige Zugriffslatenz.1, 5, 6, 12
    Gaming-Effizienz (Bilder pro Watt)
    5.9
    Für Bilder pro Watt fehlen passende Spiele-FPS und gemessener Systemverbrauch. 250/300 Watt sind keine Verbrauchswerte unter Spielbedingungen. Speicher, Grafikkarte, Netzteil und Kühlung müssen in eine Messung des vollständigen Rechners einbezogen werden. Bei überwiegendem Gaming sollten passende Desktop-Alternativen verglichen werden. Aus synthetischen Punkten werden weder eine bestimmte Spiele-Effizienz noch jährliche Einsparungen abgeleitet. Der Workstation-Ausbau braucht zusätzliche Arbeitsanforderungen.1, 2, 3, 5
    Zusammenspiel mit aktuellen Grafikkarten
    7.3
    128 direkte PCIe-5.0-Lanes geben Grafikkarten, Beschleunigern und schnellen Laufwerken einen großen Erweiterungsrahmen. Tatsächliche Slotbreiten, Abstände und Ressourcenteilung legt das Mainboard fest. Mehrere Karten brauchen passende Software, Versorgung und Luftführung. Ein einzelnes Spiel wird durch die nominelle Lanezahl nicht automatisch schneller. Die Ausstattung ist besonders sinnvoll, wenn professionelle Aufgaben mehrere Karten und SSDs gleichzeitig benötigen.1, 6, 10, 11
    Reserven für kommende Spiele
    6.3
    24 Kerne und viele Erweiterungsmöglichkeiten geben heutigen Arbeitsprojekten und Hintergrundaufgaben einen großen Rahmen. Eine sichere Leistungszusage für künftige Spiele folgt daraus nicht. Engine-Entwicklung, serielle Abschnitte, GPU und Speicherzugriffe bleiben offen. Der Rechner sollte nach heutigen belegbaren Anforderungen gewählt werden. Bei überwiegendem Gaming müssen vollständige Desktop-Systeme in den Vergleich, statt Reserven allein aus der Kernzahl und dem neuen Sockel abzuleiten.1, 3, 5, 6
    Kompatibilität7.3
    Sockel und Plattformzukunft
    5.5
    FCLGA4710 und W890 bilden den neuen Workstation-Rahmen des im ersten Quartal 2026 gestarteten Modells. W790-Komponenten lassen sich nicht pauschal übernehmen. Ein neuer Sockel garantiert außerdem keine Unterstützung späterer CPU-Generationen. Die Mainboard-Supportliste und geeignete Firmware müssen den 658X abdecken. Speicherbedarf und tatsächlich benötigte Karten sollten den Kauf tragen; eine unbestätigte langfristige Aufrüstzusage ersetzt diese Prüfung nicht.1, 6, 10
    Chipsatz- und Mainboard-Auswahl
    6.7
    Intel führt W890 als kompatiblen Chipsatz. Die Quellläufe nennen ein ASRockRack W890D8-2L2T und ein ASUS Pro WS W890E-SAGE SE. Diese konkreten Rechner belegen keine Freigabe jedes W890-Boards. Speicherlisten, Firmware, Stromversorgung und Slotaufteilung müssen den vorgesehenen Aufbau tragen. Kartenabstände und Gehäuseformat können begrenzen, wie viele Ressourcen tatsächlich nutzbar sind. Der gesamte Anschluss- und Kühlaufbau gehört vor der Anschaffung geprüft.1, 5, 10, 11, 12
    Arbeitsspeicher-Unterstützung
    9
    Acht Kanäle, ECC-RDIMM bis 6.400 MT/s und bis 4 TB ermöglichen umfangreiche Datenbestände. Maximale RDIMM-Geschwindigkeit gilt bei einem DIMM je Kanal, maximale Kapazität bei zwei 256-GB-RDIMMs je Kanal. Windows meldet acht DDR5-Kanäle bei 6.386 MT/s und 255,17 GB. Physische DIMMs und aktive ECC-Funktion bleiben unbekannt. Die Linux-Quelle nennt nur 183,93 GB. MRDIMM wird für dieses Modell nicht von größeren Varianten übernommen.1, 5, 6, 12
    PCIe-Lanes und Schnittstellen
    9.2
    128 direkte CPU-PCIe-5.0-Lanes schaffen viel Raum für Grafik, Beschleuniger und schnelle Laufwerke. W890 stellt getrennte Plattformverbindungen bereit: acht DMI-4.0-Lanes und bis zu 24 PCH-PCIe-4.0-Lanes. Diese werden nicht als zusätzliche direkte CPU-Lanes gezählt. Nutzbare Slots, Ressourcenteilung und Kartenabstände hängen vom genauen Board ab. Der große nominelle Rahmen ersetzt deshalb keine Prüfung der tatsächlich geplanten Geräte und ihrer gleichzeitigen Nutzung.1, 6, 10, 11
    Kühlerkompatibilität und Montage
    5.7
    FCLGA4710 mit Package Carrier E2B verlangt einen geeigneten Montageaufbau. Sockelname allein bestätigt keine Freigabe jedes Kühlers; Board, Halterung und Gehäuse müssen zusammenpassen. Der Händler behauptet einen Kühler nur im Titel, die konkrete Beigabe bleibt unabhängig unbestätigt. Ein Lüfter wird ebenfalls nicht als enthalten zugesichert. Vor der Bestellung sollten vollständiger Lieferumfang, Freigabe und die Kühlleistung für den vorgesehenen Dauerbetrieb abgeglichen werden.1, 3, 9, 10
    BIOS- und Treiberreife
    8.1
    Der im ersten Quartal 2026 gestartete 658X ist in aktuellen Linux- und Windows-Quellläufen dokumentiert. Das zeigt konkret laufende Systeme und beweist keine allgemeine Fehlerfreiheit sämtlicher Firmwarestände. BIOS-Versionen und Chipsatztreiber fehlen in den ausgewählten Quellen. Für produktive Arbeit zählen passende Boardfreigaben, Aktualisierungen und die benötigten Anwendungen. Eine Workstation sollte deshalb mit dem vorgesehenen Betriebssystem und den tatsächlichen Projekten auf Stabilität und Funktionen geprüft werden.1, 5, 10, 12
    Übertaktung und Tuning
    7
    Intel führt den 658X in der Familienmodellzeile als unlocked. Das eröffnet Tuning bei geeignetem Mainboard und BIOS, garantiert aber keinen konkreten zusätzlichen Durchsatz. Die Linux-Toolbasis von 4,70 GHz und das Windows-Maximum von 4.890 MHz belegen keine OC- oder Stock-Konfiguration. Spannungen, Leistungsgrenzen und Kühlung fehlen. Bei professioneller Dauerarbeit sollten reproduzierbare Stabilität, Energie und Projektlaufzeit vor einem pauschalen Tuning-Versprechen stehen.1, 5, 6, 12
    Befehlssätze und KI-Beschleunigung
    7.1
    AMX und AVX-512 können passende Software unterstützen. Intel nennt standardmäßig einen DSA sowie keine QAT-, DLB- oder IAA-Geräte; SGX ist nicht unterstützt. Allgemeine Händlerlisten mit jeweils vier Beschleunigern werden deshalb nicht übernommen. CPU-AMX ist außerdem keine dedizierte NPU und liefert keine NPU-TOPS-Angabe. Für tatsächlichen Nutzen müssen Framework, Betriebssystem und Anwendung den jeweiligen Befehlssatz gezielt verwenden. Ein bestimmter KI-Durchsatz wird nicht zugesichert.1, 3, 5, 12
    Preis-Leistung6.5
    Leistung im Verhältnis zum Preis
    7.4
    2.456,45 Euro plus 4,99 Euro günstigstem Versand ergeben 2.461,44 Euro für das Box-Angebot. 24 Kerne und der große Speicher- und Kartenrahmen können professionelle Projekte tragen, ohne den Ausbau größerer Xeon-Modelle zu kaufen. Die 13 PassMark-Einsendungen und getrennten Geekbench-Systeme beweisen keine sichere Rentabilität. Reale Projektlaufzeiten, Kernlizenzen und tatsächlich benötigte Erweiterungen müssen den vollständigen Systempreis rechtfertigen.1, 2, 3, 5, 12
    Plattformkosten (Mainboard, RAM, Kühler)
    5.1
    Zum CPU-Preis kommen ein freigegebenes W890-Mainboard, passende RDIMMs und separate Grafik. Netzteil, Gehäuse und Kühlung prägen den Gesamtaufwand. Die im Titel behauptete Kühlerbeigabe ist unabhängig nicht bestätigt und darf nicht als sichere Einsparung eingeplant werden. Acht Kanäle und 4 TB Maximalkapazität verlangen keine Maximalbestückung jedes Rechners. Arbeitsdaten und benötigte Karten sollten den wirtschaftlich sinnvollen tatsächlichen Ausbau bestimmen.1, 3, 6, 10
    Stromkosten im Betrieb
    5.8
    Die 250/300-Watt-Grenzen lassen sich nicht direkt in jährliche Stromkosten umrechnen. Tatsächliche Last, Arbeitszeit und sämtliche anderen Komponenten bestimmen den Verbrauch. Die dokumentierten Benchmarks enthalten keine vollständige Energiemessung. Bei langen wiederkehrenden Projekten sollten Energie pro erledigter Aufgabe und Laufzeit gemeinsam verglichen werden. Eine konkrete Ersparnis gegenüber größeren Xeon- oder Desktop-Systemen wird deshalb nicht aus Herstellergrenzen und synthetischen Punkten berechnet.1, 2, 5, 12
    Garantie und Service
    6.8
    Proshop identifiziert BX80720658X und EAN 5032037284066 als Box-Variante. Intel führt diesen Code mit SA2D2 und H0 getrennt vom Tray-Code mit P0. Diese Bestellreferenzen sind keine physische Prüfung des gelieferten Einzelstücks. Gewährleistung und freiwillige Herstellergarantie bleiben verschieden; Laufzeit und Käuferart müssen zum Angebot passen. Die Lieferfrist von fünfzehn bis siebzehn Tagen und unbestätigte Kühlerbeigabe gehören vor Bestellung konkret abgeglichen.3, 4, 9
    Alternativen in ähnlicher Preislage
    7.4
    Bei 24-Kern-Projekten kommt Ryzen Threadripper 9960X als fachliche Vergleichsgröße in Betracht, bei mehr Parallelbedarf etwa Ryzen Threadripper 9970X. Threadripper PRO kann für umfangreichen Speicher und Erweiterungen relevant sein. Die hier dokumentierten verschiedenen Nutzerrechner liefern keinen kontrollierten gemeinsamen Leistungsvergleich. Eigene Projekte, Softwarelizenzen und vollständige Systempreise sollten entscheiden. Bei begrenzten Datenbeständen oder seriellen Aufgaben kann auch ein kleinerer vollständiger Rechner wirtschaftlicher sein.1, 2, 3, 5, 6, 12
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