Der Intel Xeon 636 verbindet zwölf Performance-Kerne, 24 Threads und 48 MB L3 mit der 2026 gestarteten Granite-Rapids-WS-Plattform. Vier Speicherkanäle, bis 2 TB RAM und 80 direkte PCIe-5.0-Lanes ermöglichen einen umfangreichen professionellen Aufbau. Wir ordnen sechs Originalwerte aus PassMark und zwei passenden Geekbench-Rechnern ein. Das lagernd angezeigte Lenovo-Ersatzteil kostet insgesamt 1.027,94 Euro mit deutschem Versand. Tatsächlicher Lieferumfang und genaue Ersatzteilfreigabe gehören zur Kaufplanung.1, 3, 6
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Zwölf Kerne mit vier Speicherkanälen und 80 CPU-Lanes
Der Xeon 636 richtet sich an professionelle Aufbauten, bei denen umfangreicher Speicher und mehrere Geräte wichtiger sein können als eine sehr hohe Kernzahl. Zwölf Performance-Kerne und 24 Threads stehen neben vier Speicherkanälen, bis 2 TB RAM und 80 direkten CPU-Lanes. Für CAD, Builds und gemischte Projekte sollten tatsächliche Arbeitsdaten, Kernlizenzen und benötigte Karten den Aufbau bestimmen. Das aktuelle Angebot ist ein neues Lenovo-Ersatzteil für ThinkStation P5 Gen 2.1, 2, 3, 6
Granite Rapids-WS mit 48 MB L3 und 3,5 GHz Basis
Intel nennt Intel 3, 3,5 GHz Basis, bis 4,7 GHz Turbo Boost Max 3.0 und bis 4,5 GHz Turbo Boost 2.0. 48 MB L3 gehören zum Modell. Die L2-Anzeigen der Quellrechner werden nicht als Intel-Herstellerangabe ergänzt. FCLGA4710 und W890 bilden die Plattform. Die Familienmodellzeile weist kein unlocked aus. Intel nennt den Marktstart im ersten Quartal 2026.1, 6, 10
6.5
LeistungBefriedigend
3,5 GHz Basis und bis 4,7 GHz Turbo Boost Max 3.0 bilden den Intel-Rahmen. PassMark nennt 3.871 Single-Thread-Punkte bei vier Einsendungen und hoher Unsicherheit. Geekbench 7 meldet 2.107, Geekbench 6 separat 2.285 Single-Core-Punkte. Diese Skalen werden nicht vermischt. Für interaktives CAD und serielle Projektteile zählt die Reaktion der eigenen Software; zusätzliche Speicher- und Kartenreserven beschleunigen einen seriellen Schritt nicht automatisch.1, 2, 5, 12
Leistung6.5
Single-Thread-Leistung
7.6
3,5 GHz Basis und bis 4,7 GHz Turbo Boost Max 3.0 bilden den Intel-Rahmen. PassMark nennt 3.871 Single-Thread-Punkte bei vier Einsendungen und hoher Unsicherheit. Geekbench 7 meldet 2.107, Geekbench 6 separat 2.285 Single-Core-Punkte. Diese Skalen werden nicht vermischt. Für interaktives CAD und serielle Projektteile zählt die Reaktion der eigenen Software; zusätzliche Speicher- und Kartenreserven beschleunigen einen seriellen Schritt nicht automatisch.1, 2, 5, 12
Multi-Thread-Leistung
7.2
Zwölf Performance-Kerne und 24 Threads bieten Ressourcen für parallele Arbeitsaufgaben. 44.446 CPU-Mark-Punkte stehen neben 20.790 Geekbench-7- und 16.560 Geekbench-6-Multi-Core-Punkten aus unterschiedlichen Rechnern. Für Builds und gleichzeitige Projekte kann das passen. Umfangreiche CPU-Renderjobs sollten auch größere Kernbestückungen einbeziehen. Tatsächliche Parallelisierung und Kernlizenzen bestimmen den Nutzen, ohne aus verschiedenen Softwareversionen einen sicheren prozentualen Leistungsabstand abzuleiten.1, 2, 5, 6, 12
Der 636 eignet sich fachlich für Arbeitsplätze, deren Daten und Geräte den Workstation-Rahmen nutzen, aber keine sehr hohe Kernzahl verlangen. Vier Speicherkanäle und 80 direkte CPU-Lanes unterstützen große Arbeitssätze und Beschleuniger. Synthetische Punkte ersetzen keine vollständigen Projektlaufzeiten. Zwölf Kerne können bei stark parallelem Rendering früher begrenzen als der Speicherrahmen. Eigene Builds, CAD-Projekte und GPU-beschleunigte Abläufe sollten deshalb den konkreten Ausbau bestimmen.1, 2, 5, 6, 12
Boost-Verhalten unter Last
7.1
Intel nennt 3,5 GHz Basis, bis 4,7 GHz Turbo Boost Max 3.0 und bis 4,5 GHz Turbo Boost 2.0. Der Windows-Lauf meldet 3,50 GHz Toolbasis und 4.690 MHz Maximum; Linux nennt 4,50 GHz Toolbasis. Keine dieser Anzeigen bestätigt einen gehaltenen Dauerlasttakt oder eine Stock-Konfiguration. BIOS, Leistungsgrenzen und Kühlung fehlen. Der tatsächliche Rechner sollte mit seinen längeren Arbeitsprojekten geprüft werden.1, 5, 12
Leistungsaufnahme und Effizienz
7.4
170 Watt Processor Base Power und 204 Watt Maximum Turbo Power begrenzen den Herstellerrahmen. Die geringere Kernbestückung erleichtert die Dimensionierung gegenüber größeren Ausbaustufen, liefert aber keine gemessene Energieeffizienz. Grafik, RDIMMs und weitere Karten tragen zum vollständigen Verbrauch bei. Bei wiederkehrenden Aufgaben sollten Energie und tatsächlich benötigte Projektzeit zusammen gemessen werden. Aus Wattgrenzen oder den unterschiedlichen Geekbench-Läufen wird keine sichere Stromersparnis errechnet.1, 2, 5, 12
Temperaturverhalten und Kühlbedarf
7.1
Intel unterscheidet DTS Max 101 °C und TCASE 73 °C. Das sind Grenzwerte verschiedener Messbezüge, keine üblichen Lasttemperaturen. Passende FCLGA4710-Kühlung und Gehäuseluftführung gehören zum 170/204-Watt-Aufbau. Das Lenovo-Ersatzteilangebot bestätigt keine Kühler- oder Lüfterbeigabe. Beide Geekbench-Quellen enthalten keine Temperatur- und Geräuschmessung. Für leise produktive Arbeit sind deshalb der genaue Montageaufbau und längere eigene Lasten abzugleichen.1, 3, 5, 12
Leistung bei Dauerlast
7.1
Zwölf Kerne und großer unterstützter Speicher können längere Builds, Simulationen und mehrere Arbeitsprozesse tragen. Zwei einzelne Geekbench-Läufe beweisen keine über Stunden gehaltene Leistung oder allgemeine Stabilität. Firmware, Versorgung, Kühlung und tatsächliche Anwendungen bleiben entscheidend. Der HP-Windows-Lauf und der ASUS-Linux-Lauf dokumentieren unterschiedliche Rechner. Für produktiven Dauerbetrieb sollten vollständige eigene Projekte geprüft werden, ohne eine garantierte Mindestleistung aus den Momentaufnahmen abzuleiten.1, 2, 5, 12
Integrierte Grafik (je nach Modell)
1
Für die geplante Workstation ist eine geeignete separate Grafiklösung einzuplanen. Die CPU-Quellen weisen keine nutzbare integrierte Grafikleistung aus. CAD, GPU-Rendering und mehrere Monitore können unterschiedliche Kartenanforderungen haben; Versorgung, Platz und Kosten gehören zum vollständigen Aufbau. 80 CPU-Lanes ersetzen kein Grafikgerät. Bei einfachen Büroaufgaben sollte der Nutzen des professionellen Speicher- und Erweiterungsrahmens gegen den gesamten Aufwand abgewogen werden.1, 3, 6
Sechs Originalwerte aus Datenbank, Windows und Linux
PassMark PerformanceTest V10 meldet 44.446 CPU-Mark- und 3.871 Single-Thread-Punkte aus vier Einsendungen bei hoher Unsicherheit. Geekbench 7.0.0 for Windows AVX2 nennt 2.107 Single-Core- und 20.790 Multi-Core-Punkte. Geekbench 6.2.2 for Linux x86 nennt separat 2.285 und 16.560 Punkte. Die verschiedenen Programme und Rechner bleiben getrennt. Aus diesen Skalen werden keine Prozentvorteile, konkreten Projektzeitersparnisse oder Spiele-FPS abgeleitet.2, 5, 12
HP mit vier DDR5-Kanälen und ASUS mit Kapazitätsangabe
Geekbench-7-Lauf 268016 stammt aus einem HP Z4 G6i mit HP 8D5A, Windows 11 Pro for Workstations, 255,43 GB DDR5, vier gemeldeten Kanälen und HP Ultimate Performance. Die Transferrate fehlt. Geekbench-6-Lauf 17763886 nennt ASUS Pro WS W890-SAGE, Azken BlackwellEdition und 502,74 GB RAM; Typ, Takt, Kanäle und Energieplan fehlen. BIOS, reale Leistungsgrenzen, DIMMs, aktive ECC-Funktion und Kühlung bleiben in beiden Quellen unbekannt. Valid bei Windows bestätigt keinen Stock-Betrieb. Das fehlende Linux-Abzeichen beweist keine Ungültigkeit.1, 5, 12
Vier RDIMM-Kanäle und bis 2 TB, kein ausgewiesenes MRDIMM
DDR5-ECC-RDIMM bis 6.400 MT/s, vier CPU-Kanäle und maximal 2 TB bilden den Herstellerrahmen. Maximale Transferrate gilt bei einem DIMM je Kanal; maximale Kapazität benötigt zwei 256-GB-RDIMMs je Kanal. Die Quellrechner bestätigen keine solche Höchstbestückung. MRDIMM wird nicht ausgewiesen. Acht Kanäle und 4 TB größerer Xeon-Varianten werden nicht übertragen. Board- und Modulfreigaben sowie tatsächlicher Datenbedarf bestimmen die sinnvolle Bestückung.1, 5, 6, 10, 12
6.4
Gaming-PerformanceBefriedigend
Die externe Datenlage enthält keine konkreten Spiele-FPS. Zwölf Kerne und bis 4,7 GHz Hersteller-Turbo können gemischte Arbeits- und Spieleaufgaben unterstützen, erlauben aber keine sichere Bildratenprognose. Geekbench Game Physics ist ebenfalls kein Nachweis eines bestimmten Spiels. Für einen Rechner mit großem Gaming-Anteil sollten tatsächliche Spiele, GPU und Speicherbestückung geprüft werden. Vollständige Desktop-Konfigurationen bleiben eine sinnvolle Vergleichsgröße für den Kauf.1, 2, 5, 12
Gaming-Performance6.4
Durchschnittliche Bildraten in Spielen
6.4
Die externe Datenlage enthält keine konkreten Spiele-FPS. Zwölf Kerne und bis 4,7 GHz Hersteller-Turbo können gemischte Arbeits- und Spieleaufgaben unterstützen, erlauben aber keine sichere Bildratenprognose. Geekbench Game Physics ist ebenfalls kein Nachweis eines bestimmten Spiels. Für einen Rechner mit großem Gaming-Anteil sollten tatsächliche Spiele, GPU und Speicherbestückung geprüft werden. Vollständige Desktop-Konfigurationen bleiben eine sinnvolle Vergleichsgröße für den Kauf.1, 2, 5, 12
1% Lows und Frametime-Stabilität
6.2
24 Threads schaffen Raum für gleichzeitig laufende Arbeit, garantieren jedoch keine bestimmten Bildzeitspitzen. Eine Spiele-Frametime-Reihe fehlt. Der Windows-Lauf meldet vier DDR5-Kanäle und HP Ultimate Performance, Linux nur RAM-Kapazität. Diese Angaben werden nicht zu identischen Bedingungen erklärt. Engine, Treiber und GPU bleiben relevant. Bei gemischtem Betrieb sollten reale Bildzeiten mit den tatsächlich vorgesehenen Hintergrundaufgaben am vollständigen Rechner geprüft werden.1, 5, 12
Leistung im CPU-Limit (hohe Bildraten, E-Sports)
6.4
Hohe Bildraten können an einzelnen Engine-Schritten und Speicherzugriffen hängen. Zwölf Kerne lösen ein solches CPU-Limit nicht automatisch. Die maximale Turbofrequenz von 4,7 GHz belegt keinen gehaltenen Spieltakt, und Single-Core-Punkte sind keine FPS. Für E-Sport zählt der konkrete Aufbau mit Spiel, GPU und DIMMs. Der professionelle Lane- und Speicherrahmen sollte durch zusätzliche Arbeitsanforderungen begründet sein, statt allein einen Gaming-Aufpreis zu rechtfertigen.1, 2, 5, 12
Cache-Ausstattung und Speicherlatenz
6.2
48 MB L3 und vier unterstützte RDIMM-Kanäle bieten einen Rahmen für professionelle Arbeitssätze. Intel nennt bis 6.400 MT/s, aber kein MRDIMM für den 636. Der Windows-Lauf nennt DDR5 und vier Kanäle ohne Transferrate; Linux meldet nur Kapazität. Cachegröße und maximale Speicherleistung belegen keine konkrete Zugriffslatenz. Tatsächliche Timings, Bestückung und Anwendungen sollten gemeinsam geprüft werden, besonders bei serieller Arbeit und Spielen.1, 5, 6, 12
Gaming-Effizienz (Bilder pro Watt)
6.2
Für Bilder pro Watt fehlen passende Spiele-FPS und gemessener Systemverbrauch. Die 170/204-Watt-Grenzen sind keine Energieaufnahme unter Spielbedingungen. Grafik, Netzteil, Speicher und Kühlung gehören zur vollständigen Messung. Der kleinere CPU-Ausbau kann die Planung erleichtern, beweist aber keine bessere Gaming-Effizienz als ein Desktop-Rechner. Bei überwiegendem Gaming sollte der vollständige Nutzen geprüft werden; aus PassMark und Geekbench wird kein Effizienzwert erfunden.1, 2, 3, 5, 12
Zusammenspiel mit aktuellen Grafikkarten
7.1
80 direkte PCIe-5.0-Lanes bieten Platz für Grafik, Beschleuniger und schnelle Laufwerke. Konkrete Slotbreiten, Kartenabstände und Ressourcenteilung hängen vom Board ab. Mehrere Geräte benötigen passende Software, Kühlung und Versorgung. Eine hohe nominelle Lanezahl steigert die FPS eines einzelnen Spiels nicht automatisch. Der 636 ist deshalb nach tatsächlich benötigten Karten zu planen; die 128 Lanes größerer Xeon-Varianten gehören nicht zu diesem Modell.1, 6, 10, 11
Reserven für kommende Spiele
6.1
Zwölf Kerne und umfangreiche Geräteanschlüsse geben heutigen Arbeits- und Hintergrundaufgaben einen brauchbaren Rahmen. Eine Leistungszusage für kommende Spiele folgt daraus nicht. Engine-Entwicklung, Speicherzugriffe und Grafikkarten bleiben offene Einflussgrößen. Der Kauf sollte von heutigen belegbaren Anforderungen getragen werden. Professionelle Speicherreserven und ein neuer Sockel allein begründen keine sichere Zukunftsleistung; bei großem Gaming-Anteil sind passende vollständige Desktop-Systeme einzubeziehen.1, 3, 6
80 direkte Lanes für einen gezielten Geräteaufbau
80 direkte PCIe-5.0-Lanes bieten Raum für Grafik, Beschleuniger und SSDs. W890 ergänzt getrennt acht DMI-4.0-Lanes und bis zu 24 PCH-PCIe-4.0-Lanes. Nutzbare Slots, Abstände und Ressourcenteilung hängen vom Mainboard ab. Der Lenovo-FRU-Code ist keine allgemeine Freigabe jedes W890-Aufbaus. Für die Anschaffung sind konkrete Ersatzteil- und Firmwarefreigaben, Grafikplanung und gleichzeitig benötigte Geräte abzugleichen.1, 3, 6, 10, 11
170 Watt Basis und 204 Watt Turbogrenze
Intel trennt 170 Watt Processor Base Power von 204 Watt Maximum Turbo Power. DTS Max 101 °C und TCASE 73 °C sind verschiedene Grenzwerte. Sie beschreiben keine normalen Lasttemperaturen. Die Tooltakte von Linux und Windows liefern keinen gehaltenen Dauerlasttakt. Geeignete Kühlung, Versorgung und Firmware müssen zum vollständigen Rechner passen. Ein Kühler oder Lüfter im OEM-Paket ist nicht bestätigt.1, 3, 5, 12
Lenovo-Ersatzteil für insgesamt 1.027,94 Euro in Deutschland
DW4IT nennt Lenovo-FRU 5SA1Q43814, SKU 5SA1Q43814-E und Neuware. 1.012,99 Euro plus 14,95 Euro aktueller deutscher Versand ergeben 1.027,94 Euro für den einzelnen Artikel. Der Händler zeigt ein Stück auf Lager mit etwa ein bis drei Werktagen Lieferzeit. Das ist keine physische Lagerprüfung. EAN, Kühler, Lüfter, vollständiger Paketinhalt und Intel-Code des tatsächlich gelieferten Stücks bleiben unbestätigt. Intels Tray-Code PK8072007104400 ist eine getrennte Bestellreferenz.3, 4, 9, 13
Originale Benchmarkwerte
Sechs Originalwerte: PassMark V10 aus 4 Einsendungen, hohe Unsicherheit, Datenstand 14. Oktober 2026. Geekbench 7.0.0 for Windows AVX2: HP Z4 G6i / 8D5A, Windows 11 Pro for Workstations, 255,43 GB DDR5, 4 gemeldete Kanäle, HP Ultimate Performance; RAM-Takt fehlt. Geekbench 6.2.2 for Linux x86 (64-bit): ASUS Pro WS W890-SAGE, Azken BlackwellEdition, 502,74 GB RAM; Typ, Takt, Kanäle und Energieplan fehlen. Physische DIMMs, aktive ECC-Funktion, BIOS, Limits und Kühlung fehlen in beiden Quellen. Windows-Valid ist kein Stock-Nachweis; fehlendes Linux-Abzeichen beweist keine Ungültigkeit. Tooltakte belegen keine Dauerlast oder OC-Einstellung. Verschiedene Programme, Rechner und Skalen, keine eigenen Messungen oder Spiele-FPS.
HP HP Z4 G6i Workstation Desktop PC; ein Nutzerlauf
Last
Geekbench 7 Multi-Core
Softwareversion
Geekbench 7.0.0 for Windows AVX2
Betriebssystem
Microsoft Windows 11 Pro for Workstations
Arbeitsspeicher
Gemeldet 255,43 GB RAM; DDR5 SDRAM; 4 vom Tool gemeldeter Kanal
Mainboard
HP 8D5A
Nicht angegeben
BIOS, Leistungslimits, Kühlung
Testmuster
Muster der Quelle ohne eigenen Beitrag
Alle Werte stammen aus den verlinkten Originaltests. Eigene Messungen fanden nicht statt. Werte aus verschiedenen Tests lassen sich nicht direkt miteinander vergleichen.
6.6
KompatibilitätBefriedigend
FCLGA4710 und W890 bilden die Plattform des im ersten Quartal 2026 gestarteten 636. Vorhandene W790-Komponenten lassen sich nicht pauschal übernehmen, und der neue Sockel garantiert keine spätere CPU-Unterstützung. Das Angebot ist ein Lenovo-Ersatzteil für ThinkStation P5 Gen 2. Konkrete Ersatzteilfreigabe, BIOS und Board-Support müssen passen. Heutiger Speicher- und Kartenbedarf sollte die Anschaffung tragen, ohne einen unbestätigten Aufrüstpfad vorauszusetzen.1, 3, 6, 10
Kompatibilität6.6
Sockel und Plattformzukunft
5.5
FCLGA4710 und W890 bilden die Plattform des im ersten Quartal 2026 gestarteten 636. Vorhandene W790-Komponenten lassen sich nicht pauschal übernehmen, und der neue Sockel garantiert keine spätere CPU-Unterstützung. Das Angebot ist ein Lenovo-Ersatzteil für ThinkStation P5 Gen 2. Konkrete Ersatzteilfreigabe, BIOS und Board-Support müssen passen. Heutiger Speicher- und Kartenbedarf sollte die Anschaffung tragen, ohne einen unbestätigten Aufrüstpfad vorauszusetzen.1, 3, 6, 10
Chipsatz- und Mainboard-Auswahl
6.5
Intel führt W890 als kompatiblen Chipsatz. Die Quellen dokumentieren HP 8D5A und ASUS Pro WS W890-SAGE als laufende Systeme; das Angebot nennt Lenovo ThinkStation P5 Gen 2. Das bestätigt keine Freigabe dieses Ersatzteils für jedes Board. Firmware, Speicherlisten, Versorgung und Slotaufteilung müssen zum vorgesehenen Rechner passen. Gehäuse und Kühlermontage gehören zum Abgleich. Die konkrete Supportliste hat Vorrang vor einer pauschalen Sockelzuordnung.1, 3, 5, 10, 11, 12
Arbeitsspeicher-Unterstützung
8.3
Vier CPU-Kanäle, ECC-RDIMM bis 6.400 MT/s und bis 2 TB ermöglichen große Arbeitssätze. Der Maximaltakt gilt bei einem DIMM je Kanal; die Höchstkapazität benötigt zwei 256-GB-RDIMMs je Kanal. HP meldet 255,43 GB DDR5 mit vier Kanälen, ASUS nur 502,74 GB Kapazität. Beide bestätigen keine maximale Bestückung oder aktive ECC-Funktion. Tatsächliche Modul- und Boardfreigaben entscheiden; MRDIMM wird für dieses Modell nicht ausgewiesen.1, 5, 6, 10, 12
PCIe-Lanes und Schnittstellen
8.4
80 direkte CPU-PCIe-5.0-Lanes ermöglichen einen umfangreichen Geräteaufbau trotz zwölf Kernen. W890 ergänzt getrennt acht DMI-4.0-Lanes und bis zu 24 PCH-PCIe-4.0-Lanes. Diese werden nicht als direkte CPU-Lanes addiert. Nutzbare Slots und Ressourcenteilung hängen vom Board ab. Für Arbeitsplätze mit mehreren Geräten kann der Rahmen den Kauf tragen; tatsächlich gleichzeitig benötigte Karten und SSDs sollten vor Bestellung anhand des konkreten Boards eingeplant werden.1, 6, 10, 11
Kühlerkompatibilität und Montage
5.5
FCLGA4710 mit Package Carrier E2B verlangt einen passenden Montageaufbau. Sockelname allein bestätigt keine Freigabe jedes Kühlers. Halterung, Board und Gehäuse müssen gemeinsam passen; das Lenovo-FRU-Angebot bestätigt keine Kühler- oder Lüfterbeigabe. Geeignete Kühlung für längere Aufgaben ist somit vor Bestellung abzugleichen. Einzelne Händlerfotos ersetzen keine Prüfung des vollständigen Paketinhalts. Ein vorhandener W790-Kühler wird nicht pauschal als übertragbar zugesichert.1, 3, 9, 10
BIOS- und Treiberreife
7.5
Aktuelle Intel-Daten und zwei konkrete Quellrechner unter Linux und Windows dokumentieren die praktische Systemnutzung. Das belegt keine allgemeine Fehlerfreiheit aller Firmwarestände. BIOS-Versionen, Leistungsgrenzen und Chipsatztreiber fehlen. Für produktive Arbeit zählen die Supportliste des vorgesehenen Boards, benötigte Programme und die genaue Ersatzteilfreigabe. Der Rechner sollte mit eigenen Projekten auf Funktionen und Stabilität geprüft werden. HPs Energieplan ist keine Empfehlung für jede andere Konfiguration.1, 3, 5, 10, 12
Übertaktung und Tuning
4.3
Die Familienmodellzeile weist den 636 nicht als unlocked aus. Ein freigegebenes Kernfrequenz-Tuning wird deshalb nicht zugesichert. Linux meldet 4,50 GHz Toolbasis, Windows 3,50 GHz und 4.690 MHz Maximum; daraus folgt weder OC noch bestätigter Stock-Betrieb. Optimierungen müssen innerhalb der konkreten Firmware- und Speicherfreigaben bleiben. Für professionelle Arbeit sollten reproduzierbare Stabilität, Energie und Projektlaufzeit entscheiden, statt einen pauschalen Mehrdurchsatz aus den Anzeigen abzuleiten.1, 5, 6, 10, 12
Befehlssätze und KI-Beschleunigung
7
AMX und AVX-512 können gezielt angepasste Software unterstützen. Intel nennt einen DSA und standardmäßig keine QAT-, DLB- oder IAA-Geräte; SGX ist nicht unterstützt. CPU-AMX ist keine dedizierte NPU und liefert keine NPU-TOPS-Angabe. Der Geekbench-7-Build heißt Windows AVX2, der 6.2.2-Build Linux x86. Hardware-Befehlssätze ändern diese Softwareangaben nicht. Konkreter KI-Nutzen hängt von Framework, Betriebssystem, Daten und Anwendung ab.1, 5, 6, 12
6.6
Preis-LeistungBefriedigend
1.012,99 Euro plus 14,95 Euro deutschem Versand ergeben 1.027,94 Euro für das einzelne OEM-Angebot. Zwölf Kerne, vier Speicherkanäle und 80 CPU-Lanes können bei passendem Arbeitsprofil einen ausgewogenen professionellen Ausbau bilden. Vier PassMark-Einsendungen mit hoher Unsicherheit und zwei unterschiedliche Geekbench-Rechner belegen keine sichere Rentabilität. Reale Projekte, Kernlizenzen und benötigte Geräte sollten den vollständigen Systempreis rechtfertigen. Der Lagerhinweis bleibt eine Händlerangabe.1, 2, 3, 5, 12, 13
Preis-Leistung6.6
Leistung im Verhältnis zum Preis
7.3
1.012,99 Euro plus 14,95 Euro deutschem Versand ergeben 1.027,94 Euro für das einzelne OEM-Angebot. Zwölf Kerne, vier Speicherkanäle und 80 CPU-Lanes können bei passendem Arbeitsprofil einen ausgewogenen professionellen Ausbau bilden. Vier PassMark-Einsendungen mit hoher Unsicherheit und zwei unterschiedliche Geekbench-Rechner belegen keine sichere Rentabilität. Reale Projekte, Kernlizenzen und benötigte Geräte sollten den vollständigen Systempreis rechtfertigen. Der Lagerhinweis bleibt eine Händlerangabe.1, 2, 3, 5, 12, 13
Plattformkosten (Mainboard, RAM, Kühler)
5.6
Der CPU-Preis ist nur ein Teil des W890-Rechners. Freigegebenes Board, RDIMMs, Grafik, geeignete Kühlung und gegebenenfalls Netzteil und Gehäuse gehören zur Rechnung. Vier Kanäle und 2 TB Maximalkapazität verlangen keine maximale Bestückung. Das OEM-Angebot bestätigt keine Kühlerbeigabe als sichere Einsparung. Wirtschaftlich interessant wird der 636, wenn tatsächliche Daten- und Geräteanforderungen den Plattformaufwand tragen. Bei begrenztem Ausbau sind kleinere vollständige Rechner einzubeziehen.1, 3, 6, 10
Stromkosten im Betrieb
6.4
170 Watt Basis- und 204 Watt Turbogrenze reichen für keine Jahreskostenrechnung. Lastdauer, reale Leistungsgrenzen und alle übrigen Komponenten bestimmen den vollständigen Verbrauch. Die Quellen enthalten keine Energie pro erledigtem Projekt. Für regelmäßig lange Aufgaben sollten gemessene Energie und tatsächliche Laufzeit zusammen verglichen werden. Kürzere Laufzeiten können höhere Momentanleistung wirtschaftlich relativieren, werden hier aber nicht behauptet. Konkrete Einsparungen gegenüber anderen CPUs bleiben ohne passende Messung offen.1, 2, 5, 12
Garantie und Service
6.1
Das Neuwareangebot nennt Lenovo-FRU 5SA1Q43814 und SKU 5SA1Q43814-E. Das tatsächlich betrachtete Etikettfoto passt zur FRU, bestätigt aber nicht das gelieferte Einzelstück. Die allgemeine Gewährleistungsseite nennt zwölf und vierundzwanzig Monate für gebrauchte Geräte; daraus wird keine Frist dieser neuen CPU abgeleitet. Käuferart, Ersatzteilabwicklung und konkrete Garantie müssen zum Angebot passen. Eine Intel-Box-Garantie oder komplette ThinkStation-Garantie wird nicht auf das Einzelteil übertragen.3, 4, 9
Alternativen in ähnlicher Preislage
7.4
Der Xeon 634 ist für denselben Zwölf-Kern- und Vier-Kanal-Rahmen eine fachliche Alternative mit anderer Frequenz- und Leistungsgrenze. Der 638 erweitert innerhalb der Familie die Kernzahl bei weiter vier Kanälen und 80 Lanes. Ein kontrollierter gemeinsamer Leistungsvergleich wird hier nicht behauptet. Eigene Projekte, Kernlizenzen und vollständige Systempreise sollten entscheiden. Bei geringerem Geräte- und Speicherbedarf gehören passende Desktop-Konfigurationen zur wirtschaftlichen Auswahl.1, 2, 3, 5, 6, 12
Unsere Einschätzung: Der Gerätebedarf muss die Plattform tragen
Der 636 passt fachlich zu professionellen Arbeitsplätzen, die zwölf Kerne, vier Speicherkanäle und 80 CPU-Lanes sinnvoll nutzen. Er sollte nach realen Projekten und Kernlizenzen geplant werden. Bei überwiegendem CPU-Rendering sind größere Kernbestückungen einzubeziehen; bei geringem Daten- und Gerätebedarf kleinere vollständige Rechner. Die externen Werte liefern keine sichere Rentabilität. Das lagernd angezeigte Lenovo-Ersatzteil verlangt einen Abgleich von konkreter Boardfreigabe, Lieferumfang und Service.1, 2, 3, 5, 6, 12
So entsteht unsere Einordnung
77 aktuelle Intel-Felder, W890-Kompatibilität und die tatsächlich betrachtete Familienmodellzeile bilden die Herstellerbasis. Vier Kanäle, 80 CPU-Lanes und 2 TB bleiben von größeren Varianten getrennt. PK8072007104400 mit SA2DM und L0 ist eine Intel-Tray-Referenz, kein Nachweis des tatsächlich gelieferten OEM-Stücks. Das Händler-Etikettfoto passt zur FRU 5SA1Q43814; sein Barcode wird nicht als GTIN13 übernommen. Eine physische Hardwareprüfung fand nicht statt.1, 3, 6, 9, 10, 11
PassMark nennt vier V10-Einsendungen bei hoher Unsicherheit, Datenstand 14. Oktober 2026. Die Verteilungsanzeige vom 7. Oktober hat zu wenige Daten. Einsendungen sind keine belegte Zahl unabhängiger Rechner oder kontrollierter gemeinsamer Aufbau. Verteilungsanzeige und Datenbankmittel bleiben verschiedene Angaben. PassMarks erster Eintrag im zweiten Quartal ersetzt nicht Intels Modellstart im ersten Quartal 2026.1, 2
Die genaue Geekbench-7-Suche liefert zwei Treffer; gewählt ist der neueste vollständige Zwölf-Kern-/24-Thread-Lauf 268016 vom 3. September 2026, 08:47 PM. Die Geekbench-6-Suche liefert einen exakten vollständigen Lauf 17763886 vom 23. April 2026, 08:39 AM. Tatsächliche Testzeitpunkte und Zeitzonen fehlen. Linux nennt Cluster 1 mit null Kernen neben zwölf Gesamtkernen; diese Toolanzeige wird nicht zur Korrektur der Gesamtbestückung verwendet. Der Blender-4.5.0-Schnappschuss vom 13. Oktober enthält keinen exakten 636-Datensatz.5, 7, 8, 12
Sechs externe Originalwerte erscheinen in fünf nativen Karten. Datenbankmittel und die beiden Rechner werden weder verrechnet noch zu gleichen Bedingungen erklärt. Sie sind keine Produktnoten oder eigenen Messungen. 28 individuell begründete Kriterien bilden vier gleichgewichtete Gruppen; dezimale Mittelwerte werden erst nach der Berechnung gerundet. Die aktuelle deutsche Versandstaffel ergibt 14,95 Euro. Allgemeine Angaben zu gebrauchten Geräten belegen keine Frist der neuen Einzel-CPU.1, 2, 3, 4, 5, 12, 13
Intel Xeon 636 neben anderen Produkten der Kategorie Prozessoren. Eine gemeinsame Skala gibt es nur für Messungen aus demselben Originaltest, demselben Prüfprotokoll oder derselben Datenbank.
Benchmark-PunkteDatenbankwerte derselben Quelle, kein Testaufbau
Mittelwert aller Einsendungen · 2 Datenbankwerte
Intel Xeon 636AMD Ryzen Threadripper 9960X
PassMark CPU Mark
Intel Xeon 63644.446 Punkte
AMD Ryzen Threadripper 9960X92.444 Punkte
PassMark Single Thread
Intel Xeon 6363871 Punkte
AMD Ryzen Threadripper 9960X4578 Punkte
Quellen: PassMark Software (Intel Xeon 636) und PassMark Software (AMD Ryzen Threadripper 9960X). Testaufbau: PassMark-Datenbank, eingereichte Systeme verschiedener Nutzer. PassMark führt je Prozessor den Mittelwert aller eingereichten PerformanceTest-Ergebnisse; die Systeme der Einsender sind verschieden. Abstände von wenigen Prozent sagen wenig, und die Werte ändern sich mit neuen Einsendungen. Kein Abstand in Prozent: Die Werte stammen aus verschiedenen Nutzersystemen.
Nebeneinander, aus getrennten Tests
Je Messgröße stehen die beiden Messungen nebeneinander, deren Bedingungen sich am nächsten kommen. Eine Rangfolge ergibt sich daraus nicht.
Benchmark-PunkteDatenbankwerte derselben Quelle, kein Testaufbau
Mittelwert aller Einsendungen · 2 Datenbankwerte
Intel Xeon 636AMD Ryzen 5 8500GE
PassMark CPU Mark
Intel Xeon 63644.446 Punkte
AMD Ryzen 5 8500GE21.113 Punkte
PassMark Single Thread
Intel Xeon 6363871 Punkte
AMD Ryzen 5 8500GE3905 Punkte
Quellen: PassMark Software (Intel Xeon 636) und PassMark Software (AMD Ryzen 5 8500GE). Testaufbau: PassMark-Datenbank, eingereichte Systeme verschiedener Nutzer. PassMark führt je Prozessor den Mittelwert aller eingereichten PerformanceTest-Ergebnisse; die Systeme der Einsender sind verschieden. Abstände von wenigen Prozent sagen wenig, und die Werte ändern sich mit neuen Einsendungen. Kein Abstand in Prozent: Die Werte stammen aus verschiedenen Nutzersystemen.
Nebeneinander, aus getrennten Tests
Je Messgröße stehen die beiden Messungen nebeneinander, deren Bedingungen sich am nächsten kommen. Eine Rangfolge ergibt sich daraus nicht.
Benchmark-PunkteDatenbankwerte derselben Quelle, kein Testaufbau
Mittelwert aller Einsendungen · 2 Datenbankwerte
Intel Xeon 636Intel Core Ultra 5 235A
PassMark CPU Mark
Intel Xeon 63644.446 Punkte
Intel Core Ultra 5 235A38.392 Punkte
PassMark Single Thread
Intel Xeon 6363871 Punkte
Intel Core Ultra 5 235A4557 Punkte
Quellen: PassMark Software (Intel Xeon 636) und PassMark Software (Intel Core Ultra 5 235A). Testaufbau: PassMark-Datenbank, eingereichte Systeme verschiedener Nutzer. PassMark führt je Prozessor den Mittelwert aller eingereichten PerformanceTest-Ergebnisse; die Systeme der Einsender sind verschieden. Abstände von wenigen Prozent sagen wenig, und die Werte ändern sich mit neuen Einsendungen. Kein Abstand in Prozent: Die Werte stammen aus verschiedenen Nutzersystemen.
Benchmark-PunkteDatenbankwerte derselben Quelle, kein Testaufbau
Mittelwert aller Einsendungen · 2 Datenbankwerte
Intel Xeon 636Intel Xeon 634
PassMark CPU Mark
Intel Xeon 63644.446 Punkte
Intel Xeon 63438.515 Punkte
PassMark Single Thread
Intel Xeon 6363871 Punkte
Intel Xeon 6343579 Punkte
Quellen: PassMark Software (Intel Xeon 636) und PassMark Software (Intel Xeon 634). Testaufbau: PassMark-Datenbank, eingereichte Systeme verschiedener Nutzer. PassMark führt je Prozessor den Mittelwert aller eingereichten PerformanceTest-Ergebnisse; die Systeme der Einsender sind verschieden. Abstände von wenigen Prozent sagen wenig, und die Werte ändern sich mit neuen Einsendungen. Kein Abstand in Prozent: Die Werte stammen aus verschiedenen Nutzersystemen.
Nebeneinander, aus getrennten Tests
Je Messgröße stehen die beiden Messungen nebeneinander, deren Bedingungen sich am nächsten kommen. Eine Rangfolge ergibt sich daraus nicht.
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6.5Gesamtwertung
Befriedigend
Der Xeon 636 ist interessant, wenn zwölf Kerne, vier Speicherkanäle und 80 direkte CPU-Lanes den professionellen Arbeitsplatz decken. 1.027,94 Euro mit deutschem Versand bleiben nur ein Teil des vollständigen W890-Aufbaus. Eigene Projekte, Kernlizenzen und benötigte Karten sollten entscheiden. Für stark paralleles CPU-Rendering sind größere Modelle einzubeziehen; bei begrenztem Gerätebedarf kleinere Rechner. Das Lenovo-Ersatzteil wird als lagernd angezeigt. Konkrete Boardfreigabe, Paketinhalt, Kühlerbeigabe und Service sind vor Bestellung abzugleichen. Die unterschiedlichen externen Benchmarks liefern keine sichere Rentabilität.
Leistung
6.5
Gaming-Performance
6.4
Kompatibilität
6.6
Preis-Leistung
6.6
PROS
12 Kerne für parallele Projekte
4 RDIMM-Kanäle und bis 2 TB Speicher
80 CPU-PCIe-5.0-Lanes für Erweiterungen
AMX und professionelle Verwaltung bei geeigneter Systemintegration
CONS
Hoher vollständiger Systempreis
170/204-Watt-Grenzen verlangen passende Versorgung und Kühlung
Separate Grafikkarte und exakten Lieferumfang abgleichen
Geekbench-Läufe mit unvollständig dokumentierten Testbedingungen
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Wir ordnen Technik strukturiert ein und vergleichen Produkte in drei Preisklassen. Dabei achten wir auf klare Kriterien, verständliche Sprache und nachvollziehbare Empfehlungen.
DDR5-ECC-RDIMM bis 6.400 MT/s, 4 CPU-Kanäle, bis 2 TB
Architektur
Granite Rapids-WS
Basistakt
3,5 GHz
Basistakt laut Intel
3,5 GHz
Boosttakt
4,7 GHz
CPU-Kühler-Beigabe
Im exakten OEM-Angebot nicht bestätigt; vor Bestellung abgleichen
CPU-PCIe-Lanes
80 direkte PCIe-5.0-Lanes
DSA / QAT / DLB / IAA
Standard-Gerätezahlen 1 / 0 / 0 / 0 laut Intel
DTS Max
101 °C; eigene Herstellergrenze
EAN laut Händler
Nicht ausgewiesen
Fertigungsbezeichnung
Intel 3; keine angenommene Nanometerzahl
Fertigungstechnologie
Intel 3
Frequenz-Tuning
Kein freigegebenes Kernfrequenz-Tuning laut Modellübersicht
Grafikplanung
Separate Grafikkarte für die geplante Workstation berücksichtigen
Hersteller-Code des Angebots
Nicht bestätigt; Händler-FRU 5SA1Q43814
Händler-SKU
5SA1Q43814-E
Intel AMX / AVX-512
Ja; passende Software erforderlich
Intel-Referenzcodes
PK8072007104400
Intel-Sockelkennung
FCLGA4710
Intel-Spec-Code / Stepping
SA2DM / Tray L0 gemäß aktueller Intel-Bestellseite, tatsächliches OEM-Einzelstück nicht bestätigt als Referenz; Einzelstück nicht physisch geprüft
Kernarchitektur
Granite Rapids-WS
Kerne
12
Kerne / Threads
12 / 24
L2-Cache laut Hersteller
In den geprüften Intel-Modellangaben nicht ausgewiesen
L3-Cache
48 MB
Lüfter im Lieferumfang
Nicht bestätigt
MRDIMM-Unterstützung laut Intel
In der aktuellen exakten Intel-Spezifikation nicht ausgewiesen; keine Übertragung von größeren Modellen
Marktsegment
Enthusiast
Maximale CPU-Konfiguration
Ein Prozessor, 1S Only
Maximum Turbo Power
204 W; Herstellergrenze, keine Verbrauchsmessung
Modellstart laut Intel
Erstes Quartal 2026; kein unbestätigter genauer Tag
NPU / NPU-TOPS
Keine dedizierte NPU oder NPU-TOPS-Angabe aus CPU-AMX abgeleitet
PCIe-Lanes
80
Package Carrier laut Intel
E2B; Montage am genauen Board abgleichen
Performance- / Efficient-Kerne
12 / 0
Processor Base Power
170 W; Herstellerwert, keine Verbrauchsmessung
RAM-Bestückungsgrenzen
Max. Takt bei 1 DIMM je Kanal, max. Kapazität bei 2 DIMMs je Kanal
Sockel
LGA 4710
Speicherkanäle
Quad-Channel
Speicherunterstützung maximal
6400 MT/s
TCASE
73 °C; von DTS Max getrennte Herstellergrenze
Threads
24
Turbo Boost 2.0
Bis 4,5 GHz
Turbo Boost Max 3.0
Bis 4,7 GHz
Unterstützter Chipsatz
W890 laut Intel; Board- und BIOS-Freigabe prüfen
Verfügbarkeit bei Prüfung
Auf Lager, Lieferzeit ca. 1-3 Werktage, Lagerbestand: 1 laut Händler; keine physische Lagerprüfung
Verpackungsart laut Händler
Lenovo OEM Ersatzteil
Zusätzliche Plattformverbindungen
Acht DMI-4.0-Lanes, PCH bis 24 PCIe-4.0-Lanes; getrennt von CPU-Lanes
vPro / AMT
Geeignete Systemhardware, Software und Aktivierung erforderlich
Leistung6.5
Single-Thread-Leistung
7.6
3,5 GHz Basis und bis 4,7 GHz Turbo Boost Max 3.0 bilden den Intel-Rahmen. PassMark nennt 3.871 Single-Thread-Punkte bei vier Einsendungen und hoher Unsicherheit. Geekbench 7 meldet 2.107, Geekbench 6 separat 2.285 Single-Core-Punkte. Diese Skalen werden nicht vermischt. Für interaktives CAD und serielle Projektteile zählt die Reaktion der eigenen Software; zusätzliche Speicher- und Kartenreserven beschleunigen einen seriellen Schritt nicht automatisch.1, 2, 5, 12
Multi-Thread-Leistung
7.2
Zwölf Performance-Kerne und 24 Threads bieten Ressourcen für parallele Arbeitsaufgaben. 44.446 CPU-Mark-Punkte stehen neben 20.790 Geekbench-7- und 16.560 Geekbench-6-Multi-Core-Punkten aus unterschiedlichen Rechnern. Für Builds und gleichzeitige Projekte kann das passen. Umfangreiche CPU-Renderjobs sollten auch größere Kernbestückungen einbeziehen. Tatsächliche Parallelisierung und Kernlizenzen bestimmen den Nutzen, ohne aus verschiedenen Softwareversionen einen sicheren prozentualen Leistungsabstand abzuleiten.1, 2, 5, 6, 12
Der 636 eignet sich fachlich für Arbeitsplätze, deren Daten und Geräte den Workstation-Rahmen nutzen, aber keine sehr hohe Kernzahl verlangen. Vier Speicherkanäle und 80 direkte CPU-Lanes unterstützen große Arbeitssätze und Beschleuniger. Synthetische Punkte ersetzen keine vollständigen Projektlaufzeiten. Zwölf Kerne können bei stark parallelem Rendering früher begrenzen als der Speicherrahmen. Eigene Builds, CAD-Projekte und GPU-beschleunigte Abläufe sollten deshalb den konkreten Ausbau bestimmen.1, 2, 5, 6, 12
Boost-Verhalten unter Last
7.1
Intel nennt 3,5 GHz Basis, bis 4,7 GHz Turbo Boost Max 3.0 und bis 4,5 GHz Turbo Boost 2.0. Der Windows-Lauf meldet 3,50 GHz Toolbasis und 4.690 MHz Maximum; Linux nennt 4,50 GHz Toolbasis. Keine dieser Anzeigen bestätigt einen gehaltenen Dauerlasttakt oder eine Stock-Konfiguration. BIOS, Leistungsgrenzen und Kühlung fehlen. Der tatsächliche Rechner sollte mit seinen längeren Arbeitsprojekten geprüft werden.1, 5, 12
Leistungsaufnahme und Effizienz
7.4
170 Watt Processor Base Power und 204 Watt Maximum Turbo Power begrenzen den Herstellerrahmen. Die geringere Kernbestückung erleichtert die Dimensionierung gegenüber größeren Ausbaustufen, liefert aber keine gemessene Energieeffizienz. Grafik, RDIMMs und weitere Karten tragen zum vollständigen Verbrauch bei. Bei wiederkehrenden Aufgaben sollten Energie und tatsächlich benötigte Projektzeit zusammen gemessen werden. Aus Wattgrenzen oder den unterschiedlichen Geekbench-Läufen wird keine sichere Stromersparnis errechnet.1, 2, 5, 12
Temperaturverhalten und Kühlbedarf
7.1
Intel unterscheidet DTS Max 101 °C und TCASE 73 °C. Das sind Grenzwerte verschiedener Messbezüge, keine üblichen Lasttemperaturen. Passende FCLGA4710-Kühlung und Gehäuseluftführung gehören zum 170/204-Watt-Aufbau. Das Lenovo-Ersatzteilangebot bestätigt keine Kühler- oder Lüfterbeigabe. Beide Geekbench-Quellen enthalten keine Temperatur- und Geräuschmessung. Für leise produktive Arbeit sind deshalb der genaue Montageaufbau und längere eigene Lasten abzugleichen.1, 3, 5, 12
Leistung bei Dauerlast
7.1
Zwölf Kerne und großer unterstützter Speicher können längere Builds, Simulationen und mehrere Arbeitsprozesse tragen. Zwei einzelne Geekbench-Läufe beweisen keine über Stunden gehaltene Leistung oder allgemeine Stabilität. Firmware, Versorgung, Kühlung und tatsächliche Anwendungen bleiben entscheidend. Der HP-Windows-Lauf und der ASUS-Linux-Lauf dokumentieren unterschiedliche Rechner. Für produktiven Dauerbetrieb sollten vollständige eigene Projekte geprüft werden, ohne eine garantierte Mindestleistung aus den Momentaufnahmen abzuleiten.1, 2, 5, 12
Integrierte Grafik (je nach Modell)
1
Für die geplante Workstation ist eine geeignete separate Grafiklösung einzuplanen. Die CPU-Quellen weisen keine nutzbare integrierte Grafikleistung aus. CAD, GPU-Rendering und mehrere Monitore können unterschiedliche Kartenanforderungen haben; Versorgung, Platz und Kosten gehören zum vollständigen Aufbau. 80 CPU-Lanes ersetzen kein Grafikgerät. Bei einfachen Büroaufgaben sollte der Nutzen des professionellen Speicher- und Erweiterungsrahmens gegen den gesamten Aufwand abgewogen werden.1, 3, 6
Gaming-Performance6.4
Durchschnittliche Bildraten in Spielen
6.4
Die externe Datenlage enthält keine konkreten Spiele-FPS. Zwölf Kerne und bis 4,7 GHz Hersteller-Turbo können gemischte Arbeits- und Spieleaufgaben unterstützen, erlauben aber keine sichere Bildratenprognose. Geekbench Game Physics ist ebenfalls kein Nachweis eines bestimmten Spiels. Für einen Rechner mit großem Gaming-Anteil sollten tatsächliche Spiele, GPU und Speicherbestückung geprüft werden. Vollständige Desktop-Konfigurationen bleiben eine sinnvolle Vergleichsgröße für den Kauf.1, 2, 5, 12
1% Lows und Frametime-Stabilität
6.2
24 Threads schaffen Raum für gleichzeitig laufende Arbeit, garantieren jedoch keine bestimmten Bildzeitspitzen. Eine Spiele-Frametime-Reihe fehlt. Der Windows-Lauf meldet vier DDR5-Kanäle und HP Ultimate Performance, Linux nur RAM-Kapazität. Diese Angaben werden nicht zu identischen Bedingungen erklärt. Engine, Treiber und GPU bleiben relevant. Bei gemischtem Betrieb sollten reale Bildzeiten mit den tatsächlich vorgesehenen Hintergrundaufgaben am vollständigen Rechner geprüft werden.1, 5, 12
Leistung im CPU-Limit (hohe Bildraten, E-Sports)
6.4
Hohe Bildraten können an einzelnen Engine-Schritten und Speicherzugriffen hängen. Zwölf Kerne lösen ein solches CPU-Limit nicht automatisch. Die maximale Turbofrequenz von 4,7 GHz belegt keinen gehaltenen Spieltakt, und Single-Core-Punkte sind keine FPS. Für E-Sport zählt der konkrete Aufbau mit Spiel, GPU und DIMMs. Der professionelle Lane- und Speicherrahmen sollte durch zusätzliche Arbeitsanforderungen begründet sein, statt allein einen Gaming-Aufpreis zu rechtfertigen.1, 2, 5, 12
Cache-Ausstattung und Speicherlatenz
6.2
48 MB L3 und vier unterstützte RDIMM-Kanäle bieten einen Rahmen für professionelle Arbeitssätze. Intel nennt bis 6.400 MT/s, aber kein MRDIMM für den 636. Der Windows-Lauf nennt DDR5 und vier Kanäle ohne Transferrate; Linux meldet nur Kapazität. Cachegröße und maximale Speicherleistung belegen keine konkrete Zugriffslatenz. Tatsächliche Timings, Bestückung und Anwendungen sollten gemeinsam geprüft werden, besonders bei serieller Arbeit und Spielen.1, 5, 6, 12
Gaming-Effizienz (Bilder pro Watt)
6.2
Für Bilder pro Watt fehlen passende Spiele-FPS und gemessener Systemverbrauch. Die 170/204-Watt-Grenzen sind keine Energieaufnahme unter Spielbedingungen. Grafik, Netzteil, Speicher und Kühlung gehören zur vollständigen Messung. Der kleinere CPU-Ausbau kann die Planung erleichtern, beweist aber keine bessere Gaming-Effizienz als ein Desktop-Rechner. Bei überwiegendem Gaming sollte der vollständige Nutzen geprüft werden; aus PassMark und Geekbench wird kein Effizienzwert erfunden.1, 2, 3, 5, 12
Zusammenspiel mit aktuellen Grafikkarten
7.1
80 direkte PCIe-5.0-Lanes bieten Platz für Grafik, Beschleuniger und schnelle Laufwerke. Konkrete Slotbreiten, Kartenabstände und Ressourcenteilung hängen vom Board ab. Mehrere Geräte benötigen passende Software, Kühlung und Versorgung. Eine hohe nominelle Lanezahl steigert die FPS eines einzelnen Spiels nicht automatisch. Der 636 ist deshalb nach tatsächlich benötigten Karten zu planen; die 128 Lanes größerer Xeon-Varianten gehören nicht zu diesem Modell.1, 6, 10, 11
Reserven für kommende Spiele
6.1
Zwölf Kerne und umfangreiche Geräteanschlüsse geben heutigen Arbeits- und Hintergrundaufgaben einen brauchbaren Rahmen. Eine Leistungszusage für kommende Spiele folgt daraus nicht. Engine-Entwicklung, Speicherzugriffe und Grafikkarten bleiben offene Einflussgrößen. Der Kauf sollte von heutigen belegbaren Anforderungen getragen werden. Professionelle Speicherreserven und ein neuer Sockel allein begründen keine sichere Zukunftsleistung; bei großem Gaming-Anteil sind passende vollständige Desktop-Systeme einzubeziehen.1, 3, 6
Kompatibilität6.6
Sockel und Plattformzukunft
5.5
FCLGA4710 und W890 bilden die Plattform des im ersten Quartal 2026 gestarteten 636. Vorhandene W790-Komponenten lassen sich nicht pauschal übernehmen, und der neue Sockel garantiert keine spätere CPU-Unterstützung. Das Angebot ist ein Lenovo-Ersatzteil für ThinkStation P5 Gen 2. Konkrete Ersatzteilfreigabe, BIOS und Board-Support müssen passen. Heutiger Speicher- und Kartenbedarf sollte die Anschaffung tragen, ohne einen unbestätigten Aufrüstpfad vorauszusetzen.1, 3, 6, 10
Chipsatz- und Mainboard-Auswahl
6.5
Intel führt W890 als kompatiblen Chipsatz. Die Quellen dokumentieren HP 8D5A und ASUS Pro WS W890-SAGE als laufende Systeme; das Angebot nennt Lenovo ThinkStation P5 Gen 2. Das bestätigt keine Freigabe dieses Ersatzteils für jedes Board. Firmware, Speicherlisten, Versorgung und Slotaufteilung müssen zum vorgesehenen Rechner passen. Gehäuse und Kühlermontage gehören zum Abgleich. Die konkrete Supportliste hat Vorrang vor einer pauschalen Sockelzuordnung.1, 3, 5, 10, 11, 12
Arbeitsspeicher-Unterstützung
8.3
Vier CPU-Kanäle, ECC-RDIMM bis 6.400 MT/s und bis 2 TB ermöglichen große Arbeitssätze. Der Maximaltakt gilt bei einem DIMM je Kanal; die Höchstkapazität benötigt zwei 256-GB-RDIMMs je Kanal. HP meldet 255,43 GB DDR5 mit vier Kanälen, ASUS nur 502,74 GB Kapazität. Beide bestätigen keine maximale Bestückung oder aktive ECC-Funktion. Tatsächliche Modul- und Boardfreigaben entscheiden; MRDIMM wird für dieses Modell nicht ausgewiesen.1, 5, 6, 10, 12
PCIe-Lanes und Schnittstellen
8.4
80 direkte CPU-PCIe-5.0-Lanes ermöglichen einen umfangreichen Geräteaufbau trotz zwölf Kernen. W890 ergänzt getrennt acht DMI-4.0-Lanes und bis zu 24 PCH-PCIe-4.0-Lanes. Diese werden nicht als direkte CPU-Lanes addiert. Nutzbare Slots und Ressourcenteilung hängen vom Board ab. Für Arbeitsplätze mit mehreren Geräten kann der Rahmen den Kauf tragen; tatsächlich gleichzeitig benötigte Karten und SSDs sollten vor Bestellung anhand des konkreten Boards eingeplant werden.1, 6, 10, 11
Kühlerkompatibilität und Montage
5.5
FCLGA4710 mit Package Carrier E2B verlangt einen passenden Montageaufbau. Sockelname allein bestätigt keine Freigabe jedes Kühlers. Halterung, Board und Gehäuse müssen gemeinsam passen; das Lenovo-FRU-Angebot bestätigt keine Kühler- oder Lüfterbeigabe. Geeignete Kühlung für längere Aufgaben ist somit vor Bestellung abzugleichen. Einzelne Händlerfotos ersetzen keine Prüfung des vollständigen Paketinhalts. Ein vorhandener W790-Kühler wird nicht pauschal als übertragbar zugesichert.1, 3, 9, 10
BIOS- und Treiberreife
7.5
Aktuelle Intel-Daten und zwei konkrete Quellrechner unter Linux und Windows dokumentieren die praktische Systemnutzung. Das belegt keine allgemeine Fehlerfreiheit aller Firmwarestände. BIOS-Versionen, Leistungsgrenzen und Chipsatztreiber fehlen. Für produktive Arbeit zählen die Supportliste des vorgesehenen Boards, benötigte Programme und die genaue Ersatzteilfreigabe. Der Rechner sollte mit eigenen Projekten auf Funktionen und Stabilität geprüft werden. HPs Energieplan ist keine Empfehlung für jede andere Konfiguration.1, 3, 5, 10, 12
Übertaktung und Tuning
4.3
Die Familienmodellzeile weist den 636 nicht als unlocked aus. Ein freigegebenes Kernfrequenz-Tuning wird deshalb nicht zugesichert. Linux meldet 4,50 GHz Toolbasis, Windows 3,50 GHz und 4.690 MHz Maximum; daraus folgt weder OC noch bestätigter Stock-Betrieb. Optimierungen müssen innerhalb der konkreten Firmware- und Speicherfreigaben bleiben. Für professionelle Arbeit sollten reproduzierbare Stabilität, Energie und Projektlaufzeit entscheiden, statt einen pauschalen Mehrdurchsatz aus den Anzeigen abzuleiten.1, 5, 6, 10, 12
Befehlssätze und KI-Beschleunigung
7
AMX und AVX-512 können gezielt angepasste Software unterstützen. Intel nennt einen DSA und standardmäßig keine QAT-, DLB- oder IAA-Geräte; SGX ist nicht unterstützt. CPU-AMX ist keine dedizierte NPU und liefert keine NPU-TOPS-Angabe. Der Geekbench-7-Build heißt Windows AVX2, der 6.2.2-Build Linux x86. Hardware-Befehlssätze ändern diese Softwareangaben nicht. Konkreter KI-Nutzen hängt von Framework, Betriebssystem, Daten und Anwendung ab.1, 5, 6, 12
Preis-Leistung6.6
Leistung im Verhältnis zum Preis
7.3
1.012,99 Euro plus 14,95 Euro deutschem Versand ergeben 1.027,94 Euro für das einzelne OEM-Angebot. Zwölf Kerne, vier Speicherkanäle und 80 CPU-Lanes können bei passendem Arbeitsprofil einen ausgewogenen professionellen Ausbau bilden. Vier PassMark-Einsendungen mit hoher Unsicherheit und zwei unterschiedliche Geekbench-Rechner belegen keine sichere Rentabilität. Reale Projekte, Kernlizenzen und benötigte Geräte sollten den vollständigen Systempreis rechtfertigen. Der Lagerhinweis bleibt eine Händlerangabe.1, 2, 3, 5, 12, 13
Plattformkosten (Mainboard, RAM, Kühler)
5.6
Der CPU-Preis ist nur ein Teil des W890-Rechners. Freigegebenes Board, RDIMMs, Grafik, geeignete Kühlung und gegebenenfalls Netzteil und Gehäuse gehören zur Rechnung. Vier Kanäle und 2 TB Maximalkapazität verlangen keine maximale Bestückung. Das OEM-Angebot bestätigt keine Kühlerbeigabe als sichere Einsparung. Wirtschaftlich interessant wird der 636, wenn tatsächliche Daten- und Geräteanforderungen den Plattformaufwand tragen. Bei begrenztem Ausbau sind kleinere vollständige Rechner einzubeziehen.1, 3, 6, 10
Stromkosten im Betrieb
6.4
170 Watt Basis- und 204 Watt Turbogrenze reichen für keine Jahreskostenrechnung. Lastdauer, reale Leistungsgrenzen und alle übrigen Komponenten bestimmen den vollständigen Verbrauch. Die Quellen enthalten keine Energie pro erledigtem Projekt. Für regelmäßig lange Aufgaben sollten gemessene Energie und tatsächliche Laufzeit zusammen verglichen werden. Kürzere Laufzeiten können höhere Momentanleistung wirtschaftlich relativieren, werden hier aber nicht behauptet. Konkrete Einsparungen gegenüber anderen CPUs bleiben ohne passende Messung offen.1, 2, 5, 12
Garantie und Service
6.1
Das Neuwareangebot nennt Lenovo-FRU 5SA1Q43814 und SKU 5SA1Q43814-E. Das tatsächlich betrachtete Etikettfoto passt zur FRU, bestätigt aber nicht das gelieferte Einzelstück. Die allgemeine Gewährleistungsseite nennt zwölf und vierundzwanzig Monate für gebrauchte Geräte; daraus wird keine Frist dieser neuen CPU abgeleitet. Käuferart, Ersatzteilabwicklung und konkrete Garantie müssen zum Angebot passen. Eine Intel-Box-Garantie oder komplette ThinkStation-Garantie wird nicht auf das Einzelteil übertragen.3, 4, 9
Alternativen in ähnlicher Preislage
7.4
Der Xeon 634 ist für denselben Zwölf-Kern- und Vier-Kanal-Rahmen eine fachliche Alternative mit anderer Frequenz- und Leistungsgrenze. Der 638 erweitert innerhalb der Familie die Kernzahl bei weiter vier Kanälen und 80 Lanes. Ein kontrollierter gemeinsamer Leistungsvergleich wird hier nicht behauptet. Eigene Projekte, Kernlizenzen und vollständige Systempreise sollten entscheiden. Bei geringerem Geräte- und Speicherbedarf gehören passende Desktop-Konfigurationen zur wirtschaftlichen Auswahl.1, 2, 3, 5, 6, 12
Zusammenfassung
1
12 Performance-Kerne, 24 Threads und Granite Rapids-WS
2
Intel 3; 3,5 GHz Basis, bis 4,7 GHz mit Turbo Boost Max 3.0
3
48 MB L3 Smart Cache und 80 CPU-PCIe-5.0-Lanes
4
W890 / LGA4710, 4 DDR5-ECC-RDIMM-Kanäle, bis 2 TB
5
170 W Processor Base Power, 204 W Maximum Turbo Power
★
AMX, AVX-512 und systemabhängige professionelle Verwaltung
Fachkommentar
Der Xeon 636 ist interessant, wenn zwölf Kerne, vier Speicherkanäle und 80 direkte CPU-Lanes den professionellen Arbeitsplatz decken. 1.027,94 Euro mit deutschem Versand bleiben nur ein Teil des vollständigen W890-Aufbaus. Eigene Projekte, Kernlizenzen und benötigte Karten sollten entscheiden. Für stark paralleles CPU-Rendering sind größere Modelle einzubeziehen; bei begrenztem Gerätebedarf kleinere Rechner. Das Lenovo-Ersatzteil wird als lagernd angezeigt. Konkrete Boardfreigabe, Paketinhalt, Kühlerbeigabe und Service sind vor Bestellung abzugleichen. Die unterschiedlichen externen Benchmarks liefern keine sichere Rentabilität.