Apple iPad Air 13 (M3) im Review: stark, aber vom M4 überholt
11. Oktober 2026
Dieser Bericht behandelt die Ausführung iPad Air 13" (M3). Zur Serie Apple iPad Air (M3) (2025) gehört eine weitere Ausführung: iPad Air 11" (M3). Die übrigen Angaben stammen von den Herstellern. Nachfolger ist Apple iPad Air (M4) (2026), die entsprechende Ausführung dort ist iPad Air 13" (M4).
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Das im März 2025 eingeführte Apple iPad Air 13 (M3) bietet 12,9 Zoll Arbeitsfläche, die Notebookcheck mit maximal 607 Candela pro Quadratmeter und einer Farbabweichung von 1,52 maß, dazu M3-Tempo mit 2.994 und 11.752 Punkten in Geekbench 6 und 13 Stunden 14 Minuten Laufzeit beim WLAN-Surfen; Notebookcheck vergibt 87 Prozent, Macwelt nennt das iPad Air uneingeschränkt empfehlenswert. Abstriche bleiben das 60-Hz-LCD, langsames Laden mit 20 Watt und 128 GB Basisspeicher; vor allem aber hat Apple das Modell 2026 durch das iPad Air mit M4 ersetzt, und der Restbestand kostet bei Amazon mehr als der Nachfolger laut Apples Preisliste.1, 2, 3, 4, 6, 7
Apple iPad Air 13" mit M3 Chip: Apple Intelligence, Liquid Retina Display, 128 GB, 12 MP Frontkamera/Rückkamera, WLAN 6E, Touch ID, Batterie für den ganzen...
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Geeignet für große Arbeitsflächen
Viel Fläche, viel Tempo. Auf 12,9 Zoll im 4:3-Format passen zwei Apps bequem nebeneinander; Final Cut Pro lief bei PCtipp wie geschmiert, und der M3 liegt laut Macwelt rund 15 Prozent vor dem M2.1, 5, 4
Apple Pencil Pro mit Schwebefunktion und das Magic Keyboard mit Funktionstastenreihe und größerem Trackpad machen das Air zum Zeichenbrett oder Laptop-Ersatz; PCtipp empfiehlt den Stift für Retusche, Videoschnitt und Notizen.1, 4, 5
WLAN 6E, Bluetooth 5.3 und ein USB-C-Anschluss mit bis zu 10 Gbit/s gehören zur Ausstattung; ein externes Display steuert das Air mit bis zu 6K an, Stage Manager inklusive.1, 4
7.0
Display und BildqualitätGut
Notebookcheck maß maximal 607 und im Mittel 576 cd/m²; Apple nennt 600 Nits, Macwelt hält das Display für draußen tauglich.3, 1, 4
Display und Bildqualität7
Helligkeit in Innenräumen und Sonne
6.3
Notebookcheck maß maximal 607 und im Mittel 576 cd/m²; Apple nennt 600 Nits, Macwelt hält das Display für draußen tauglich.3, 1, 4
Farbwiedergabe und Farbraum
8.8
Farbabweichung von 1,52 und 99,9 Prozent sRGB im Notebookcheck-Labor; PCtipp lobt Farben und die vollständige P3-Abdeckung.3, 5
Kontrast und Schwarzwert
6.5
Kontrast von 1.214:1 bei 0,5 cd/m² Schwarzwert (Notebookcheck): solide für IPS, kein OLED-Schwarz.3
Bildwiederholrate
4.7
60 Hertz ohne ProMotion; beim schnellen Scrollen wirkt das laut PCtipp ruckelig.5
Blickwinkelstabilität
7.5
IPS-Panel mit vollständiger Laminierung (Apple), das Farben auch schräg betrachtet hält.1
Reflexionsverhalten
7.4
Antireflex-Beschichtung, die laut Macwelt deutlich weniger spiegelt als beim günstigeren iPad; matt ist nur das iPad Pro erhältlich.4, 1
HDR-Wirkung
5.2
HDR-Darstellung laut Notebookcheck durch die Helligkeit von rund 600 cd/m² eingeschränkt.3
Touch-Präzision
8.3
Touchscreen laut Notebookcheck sehr präzise; die vollständige Laminierung nennt Apple.3, 1
Stiftunterstützung und Latenz
8.5
Pencil Pro und Pencil (USB-C) mit Schwebefunktion (Apple); PCtipp empfiehlt den Stift für Retusche, Notizen und Zeichnen.1, 5
Ungeeignet für den Kauf zum Neupreis
Amazon verlangt am 11. Oktober 2026 für das Modell mit M3 und 128 GB 1.002,74 Euro; zum Start kostete es 949 Euro, und Apple bietet inzwischen nur noch den Nachfolger mit M4 an, der mit 128 GB für 999 Euro in der Preisliste steht. Wer neu kauft, bekommt damit für weniger Geld den neueren Chip.7, 3, 6
Auch die große Ausführung bleibt bei 60 Hertz: Schnelles Scrollen wirkt laut PCtipp ruckelig, die Reaktionszeiten von über 35 Millisekunden hält Notebookcheck für Spieler für zu langsam. Geladen wird mit höchstens 20 Watt in zweieinhalb Stunden, und Macwelt hält OLED in dieser Preisklasse für angemessen.5, 3, 4
Display, Leistung und Klang
Das Liquid Retina Display ist vollständig laminiert, deckt den P3-Farbraum ab und spiegelt dank Antireflex-Beschichtung laut Macwelt deutlich weniger als das des günstigeren iPad; Flimmern stellte Notebookcheck nicht fest. Für HDR reicht die Helligkeit dort nur eingeschränkt.1, 4, 3
Unter Dauerlast hält der M3 bei Macwelt 86,57 Prozent seiner Leistung; der interne Speicher las dort am Modell mit 1 TB mit 1.646 MB/s.4
7.5
VerarbeitungGut
Unibody-Gehäuse aus recyceltem Aluminium, das Notebookcheck hochwertig nennt; Macwelt lobt die Verarbeitung.3, 4
Verarbeitung7.5
Materialqualität von Gehäuse und Rahmen
8.3
Unibody-Gehäuse aus recyceltem Aluminium, das Notebookcheck hochwertig nennt; Macwelt lobt die Verarbeitung.3, 4
Stabilität und Verwindungssteifigkeit
7.1
Notebookcheck vergibt 88 Prozent für das Gehäuse; das EU-Datenblatt nennt IP42 und nur Fallfestigkeitsklasse E.3, 2
Glas und Kratzfestigkeit
5.5
Das EU-Datenblatt nennt Mohs-Härte 4 für die Displayoberfläche; Apple gibt eine fettabweisende Beschichtung an.2, 1
Qualität von Tasten und Anschlüssen
7.8
USB-C mit 10 Gbit/s und DisplayPort für ein externes Display bis 6K (Apple); USB 4 bleibt laut Notebookcheck dem iPad Pro vorbehalten.1, 3
Lautsprecher- und Mikrofonqualität
7.3
Stereo-Lautsprecher mit 77,7 Dezibel: warm und ausgewogen, ohne echte Bässe (Notebookcheck); gute Mikrofone für Videoanrufe laut Macwelt.3, 4
Wärmeentwicklung
8.6
Maximal 37,2 Grad unter Last und 88,6 Prozent Stabilität im Stresstest (Notebookcheck); Macwelt misst 86,57 Prozent nach 20 Minuten.3, 4
Zwei Lautsprecher klingen laut Notebookcheck warm und ausgewogen, aber ohne echte Bässe und nur mittelmäßig laut; Macwelt lobt die Klangqualität auch bei hoher Lautstärke.3, 4
Laufzeit, Laden und Lieferumfang
Wie lange der Akku hält, hängt von der Helligkeit ab: Den gut 13 Stunden WLAN-Surfen bei Notebookcheck stehen knapp 8 Stunden Surfen und rund 6,5 Stunden Video bei maximaler Helligkeit bei Macwelt gegenüber. Apple nennt bis zu 10 Stunden, das EU-Datenblatt 72 Stunden je Ladung und 1.000 Ladezyklen.3, 4, 1, 2
Im Karton liegen das iPad und ein USB-C-Kabel mit einem Meter Länge; ein Netzteil fehlt.1
Das Magic Keyboard für das 13-Zoll-Modell kostet laut Macwelt 349 Euro und passt nur an die iPad Air mit M2 und M3; als günstigere Tastatur nennt der Test die Logitech Combo Touch.4
Schutzart IP42, Kratzfestigkeit der Stufe Mohs 4, Reparierbarkeitsklasse C, zwölf Monate Garantie und mindestens fünf Jahre Updates weist das EU-Datenblatt aus.2
7.8
Funktionen und DesignGut
Geekbench 6 mit 2.994 und 11.752 Punkten bei Notebookcheck, 3.019 und 11.749 bei Macwelt; dazu 8 GB RAM (Apple).3, 4, 1
Funktionen und Design7.8
Systemgeschwindigkeit und Multitasking
9
Geekbench 6 mit 2.994 und 11.752 Punkten bei Notebookcheck, 3.019 und 11.749 bei Macwelt; dazu 8 GB RAM (Apple).3, 4, 1
Zwei 12-Megapixel-Kameras, hinten 4K-Video mit 60 Bildern pro Sekunde (Apple); bei Tageslicht gut, bei wenig Licht deutlich schwächer (Notebookcheck).1, 3
Konnektivität (WLAN, optional Mobilfunk)
7.5
Wi-Fi 6E mit gemessenen 1.408 Mbit/s im Empfang (Notebookcheck) und Bluetooth 5.3; GPS und Mobilfunk gibt es nur im Cellular-Modell (Apple).3, 1
biometrische Entsperrung
7.5
Touch ID in der oberen Taste (Apple), bei ausgeschaltetem Display laut Notebookcheck nicht immer zuverlässig; Face ID fehlt.1, 3
Softwarefunktionen und Bedienlogik
7.7
iPadOS mit Stage Manager am externen Display und Apple Intelligence, das der M3 mit 8 GB RAM unterstützt (Macwelt).4, 1
App-Angebot
8.5
Profi-Apps wie Final Cut Pro laufen laut PCtipp wie geschmiert; das App-Angebot für Zeichnen, Schnitt und Notizen ist das Pfund der Plattform.5
Tastatur- und Stiftfunktionen
7.9
Magic Keyboard mit Funktionstastenreihe und größerem Trackpad für 349 Euro (Macwelt); Pencil Pro haftet magnetisch und lädt induktiv (PCtipp).4, 5
Größe, Formfaktor und Ergonomie
7.9
280,6 x 214,9 x 6,1 Millimeter (Apple): viel Arbeitsfläche, aber sperriger als die 11-Zoll-Ausführung.1
Fazit und Kaufempfehlungen
6.9Gesamtwertung
Befriedigend
Das Apple iPad Air 13 (M3) bietet eine 12,9 Zoll große Arbeitsfläche, die Notebookcheck mit bis zu 607 Candela pro Quadratmeter maß, dazu M3-Tempo, ein hochwertiges Aluminiumgehäuse und 13 Stunden 14 Minuten Laufzeit beim WLAN-Surfen. Dagegen stehen 60 Hertz, langsames Laden mit höchstens 20 Watt, 128 GB Basisspeicher und der Preis: Der Nachfolger mit M4 steht in Apples Preisliste niedriger als dieser Restbestand bei Amazon.
Display und Bildqualität
7
Verarbeitung
7.5
Funktionen und Design
7.8
Preis-Leistung
5.4
PROS
Sehr schneller M3 Chip
Helles, farbgenaues 13-Zoll-Display
Hochwertiges Gehäuse, lange Laufzeit
Pencil Pro und Magic Keyboard
CONS
Teurer als der Nachfolger mit M4
60 Hertz, langsames Laden
Nur 128 GB Basisspeicher
Zubehör und Netzteil kosten extra
Insgesamt ist das iPad Air 13 mit M3 ein schnelles, helles und ausdauerndes Großformat-Tablet mit hochwertigem Gehäuse und starkem Zubehör, das Notebookcheck mit 87 Prozent bewertet. Gedämpft wird das Urteil durch das 60-Hz-LCD, das langsame Laden, den knappen Basisspeicher, das teure Zubehör und vor allem durch den Preis: Der Nachfolger mit M4 steht in Apples Preisliste niedriger als dieser Restbestand.3, 4, 6, 1
Am 11. Oktober 2026 kostet die Ausführung mit 128 GB in Space Grau bei Amazon 1.002,74 Euro; im Apple Store ist das Modell nicht mehr erhältlich. Alternativen sind das Apple iPad Air 13 (M4) als direkter Nachfolger, das Apple iPad Pro 13 (M5) mit Tandem-OLED und 120 Hertz und das Apple iPad Air 11 (M4) im kleineren Format. Weitere Modelle zeigt unser Tablet-Vergleich.7, 6
So entsteht unsere Einordnung
Unsere Einordnung beruht auf den technischen Daten und dem EU-Produktdatenblatt von Apple sowie den gelesenen Originaltests von Notebookcheck (13 Zoll, 128 GB, WLAN), Macwelt (bei ChannelPartner, beide Größen, Akkutests am 13-Zoll-Modell) und PCtipp (beide Größen), ergänzt um Apples Preisliste und die Amazon-Listung. Alle drei Tests stammen vom März 2025, also aus der Zeit vor dem Nachfolger mit M4. Eigene Messungen liegen nicht vor. Bilder und Amazon-Angebot zeigen die Ausführung in Space Grau mit 128 GB und WLAN. Alle 32 Kriterien erhalten eine Note von 1 bis 10, die vier Gruppen gehen gleich gewichtet in die Gesamtnote ein. Mehr zu unserer Bewertungsmethode.
5.4
Preis-LeistungAusreichend
Basiswert 5.6→aktuell 5.4
Für 1.002,74 Euro bei Amazon ist das Modell mit M3 teurer als zum Start (949 Euro laut Notebookcheck) und teurer als der Nachfolger mit M4 in Apples Preisliste (999 Euro).7, 3, 6
Preis-LeistungBasiswert 5.6→aktuell 5.4
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 1 Jahr alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 5.6 auf 5.4 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Display- und Performance-Niveau im Verhältnis zum Preis
4.9
Für 1.002,74 Euro bei Amazon ist das Modell mit M3 teurer als zum Start (949 Euro laut Notebookcheck) und teurer als der Nachfolger mit M4 in Apples Preisliste (999 Euro).7, 3, 6
Speicheroptionen und Preisstaffelung
5.1
Der Basisspeicher von 128 GB lässt sich nicht erweitern; 256 GB kosteten zum Start 130 Euro mehr, 512 GB 380 Euro mehr (Notebookcheck).1, 3
Zubehörkosten (Stift, Tastatur)
4.4
Magic Keyboard für 349 Euro (Macwelt), Apple Pencil Pro und ein Netzteil für 45 Euro (Notebookcheck) kosten extra.4, 3
Update- und Support-Perspektive
8
Mindestens fünf Jahre Software-Updates laut EU-Datenblatt ab Marktstart im März 2025; gut eineinhalb Jahre davon sind bereits vergangen.2
Reparierbarkeit und Ersatzteilpreise
5.4
Reparierbarkeitsklasse C mit Index 2,59 im EU-Datenblatt; der Akku ist nicht selbst wechselbar.2
Garantie und Service
6.3
Zwölf Monate Herstellergarantie laut EU-Datenblatt, weniger als die zwei bis drei Jahre mancher Android-Hersteller.2
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
5.2
Zum Start lag das iPad Air 13 bei Notebookcheck mit 87,4 Prozent vor dem Galaxy Tab S10+ (85,2); heute spricht der Nachfolger mit M4 zum niedrigeren Listenpreis gegen den Kauf.3, 6
Display- und Performance-Niveau im Verhältnis zum Preis
4,9
7,4
Speicheroptionen und Preisstaffelung
5,1
6,2
Zubehörkosten (Stift, Tastatur)
4,4
5,8
Update- und Support-Perspektive
8,0
5,8
Reparierbarkeit und Ersatzteilpreise
5,4
6,6
Garantie und Service
6,3
7,0
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
5,2
7,2
Bei Funktionen und Design führt Apple iPad Air 13 (M3) mit 7,8 gegen 6,7. Dafür holt HONOR MagicPad 2 bei Display und Bildqualität 7,9 gegen 7,0. Wer Wert auf Display und Bildqualität legt, ist bei HONOR MagicPad 2 richtig, sonst bei Apple iPad Air 13 (M3).
Apple iPad Air 13" mit M3 Chip: Apple Intelligence, Liquid Retina Display, 128 GB, 12 MP Frontkamera/Rückkamera, WLAN 6E, Touch ID, Batterie für den ganzen...
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Konstantin ist Ingenieur für Technische Informatik und arbeitet im Bereich der Systemintegration und Softwaretests. Auf 1aus3.net strukturiert er technische Themen, vergleicht Produkte und fasst Ergebnisse verständlich zusammen. Wichtig sind ihm klare Kriterien, nachvollziehbare Aussagen und praktische Relevanz.
Zwei 12-Megapixel-Kameras, hinten 4K-Video mit 60 Bildern pro Sekunde (Apple); bei Tageslicht gut, bei wenig Licht deutlich schwächer (Notebookcheck).1, 3
Konnektivität (WLAN, optional Mobilfunk)
7.5
Wi-Fi 6E mit gemessenen 1.408 Mbit/s im Empfang (Notebookcheck) und Bluetooth 5.3; GPS und Mobilfunk gibt es nur im Cellular-Modell (Apple).3, 1
biometrische Entsperrung
7.5
Touch ID in der oberen Taste (Apple), bei ausgeschaltetem Display laut Notebookcheck nicht immer zuverlässig; Face ID fehlt.1, 3
Softwarefunktionen und Bedienlogik
7.7
iPadOS mit Stage Manager am externen Display und Apple Intelligence, das der M3 mit 8 GB RAM unterstützt (Macwelt).4, 1
App-Angebot
8.5
Profi-Apps wie Final Cut Pro laufen laut PCtipp wie geschmiert; das App-Angebot für Zeichnen, Schnitt und Notizen ist das Pfund der Plattform.5
Tastatur- und Stiftfunktionen
7.9
Magic Keyboard mit Funktionstastenreihe und größerem Trackpad für 349 Euro (Macwelt); Pencil Pro haftet magnetisch und lädt induktiv (PCtipp).4, 5
Größe, Formfaktor und Ergonomie
7.9
280,6 x 214,9 x 6,1 Millimeter (Apple): viel Arbeitsfläche, aber sperriger als die 11-Zoll-Ausführung.1
Preis-LeistungBasiswert 5.6→aktuell 5.4
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 1 Jahr alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 5.6 auf 5.4 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Display- und Performance-Niveau im Verhältnis zum Preis
4.9
Für 1.002,74 Euro bei Amazon ist das Modell mit M3 teurer als zum Start (949 Euro laut Notebookcheck) und teurer als der Nachfolger mit M4 in Apples Preisliste (999 Euro).7, 3, 6
Speicheroptionen und Preisstaffelung
5.1
Der Basisspeicher von 128 GB lässt sich nicht erweitern; 256 GB kosteten zum Start 130 Euro mehr, 512 GB 380 Euro mehr (Notebookcheck).1, 3
Zubehörkosten (Stift, Tastatur)
4.4
Magic Keyboard für 349 Euro (Macwelt), Apple Pencil Pro und ein Netzteil für 45 Euro (Notebookcheck) kosten extra.4, 3
Update- und Support-Perspektive
8
Mindestens fünf Jahre Software-Updates laut EU-Datenblatt ab Marktstart im März 2025; gut eineinhalb Jahre davon sind bereits vergangen.2
Reparierbarkeit und Ersatzteilpreise
5.4
Reparierbarkeitsklasse C mit Index 2,59 im EU-Datenblatt; der Akku ist nicht selbst wechselbar.2
Garantie und Service
6.3
Zwölf Monate Herstellergarantie laut EU-Datenblatt, weniger als die zwei bis drei Jahre mancher Android-Hersteller.2
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
5.2
Zum Start lag das iPad Air 13 bei Notebookcheck mit 87,4 Prozent vor dem Galaxy Tab S10+ (85,2); heute spricht der Nachfolger mit M4 zum niedrigeren Listenpreis gegen den Kauf.3, 6
Zusammenfassung
1
12,9-Zoll-LCD mit 2.732 x 2.048 Pixeln und 60 Hz; maximal 607 cd/m² bei Notebookcheck.
2
Apple M3 mit 8 GB RAM: 2.994 und 11.752 Punkte in Geekbench 6 (Notebookcheck).
3
Akku mit 36,59 Wh: 13 Stunden 14 Minuten WLAN-Surfen, Laden mit höchstens 20 Watt in zweieinhalb Stunden; Netzteil nicht im Lieferumfang.
4
616 Gramm, Aluminiumgehäuse, Touch ID, USB-C mit 10 Gbit/s; Pencil Pro und Magic Keyboard kosten extra.
★
2026 vom iPad Air 13 mit M4 abgelöst; bei Amazon 1.002,74 Euro, der Nachfolger steht bei Apple mit 999 Euro in der Liste.
Fachkommentar
Wer das große iPad Air mit M3 deutlich günstiger als den Nachfolger findet, dem empfehle ich es weiterhin: Display, Tempo, Laufzeit und Gehäuse sind auf hohem Niveau, und fünf Jahre Updates ab 2025 reichen noch lange. Zum heutigen Amazon-Preis von 1.002,74 Euro rate ich allerdings ab, weil das neuere Modell bei Apple für 999 Euro in der Liste steht. Wer jetzt neu kauft, greift zum Apple iPad Air 13 (M4).